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Großer Preis der USA Ost 1984

Formel-1-Rennen

Der Große Preis der USA Ost 1984 fand am 24. Juni in Detroit statt und war das achte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984.

Flag of the United States.svg Großer Preis der USA Ost 1984
Renndaten
8. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984
Streckenprofil
Name: III Detroit Grand Prix
Datum: 24. Juni 1984
Ort: Detroit
Kurs: Detroit Street Circuit
Länge: 253,449 km in 63 Runden à 4,023 km

Wetter: sonnig und warm
Zuschauer: ~ 80.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:40,980 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:46,221 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Dritter: ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Zum Großen Preis der USA Ost, der in diesem Jahr zum vorläufig letzten Mal als eines von zwei Rennen in den USA stattfand, kehrten Patrick Tambay, Jonathan Palmer und Teo Fabi ins Teilnehmerfeld zurück.

TrainingBearbeiten

Nach seinem überlegenen Sieg in Kanada, den er sogar in Form eines Grand Slam erreicht hatte, qualifizierte sich Nelson Piquet auch in Detroit für die Pole-Position, mit einer um fast sieben Zehntelsekunden kürzeren Rundenzeit gegenüber Alain Prost. Nigel Mansell und Michele Alboreto bildeten die zweite Startreihe vor Elio de Angelis und Derek Warwick.

Da nach dem ersten Durchgang festgestellt wurde, dass der Heckflügel an Niki Laudas McLaren MP4/2 um 2,5 Millimeter zu breit war, wurde seine Rundenzeit gestrichen. Im zweiten Durchgang qualifizierte er sich für den zehnten Startplatz.[1]

RennenBearbeiten

Da Prost von Platz zwei aus etwas besser startete, als der wenige Meter vor ihm positionierte Pole-Setter Piquet, fuhren die beiden gleichauf auf die erste Kurve zu. Mansell, dem ebenfalls ein guter Start geglückt war, versuchte, zwischen den beiden hindurch die Spitze zu übernehmen. Dabei berührte er den Wagen von Piquet. Dieser drehte sich in die Mauer, die die Strecke begrenzte. Marc Surer der nicht rechtzeitig ausweichen konnte, prallte mit hoher Geschwindigkeit in das Wrack. Ein von Piquets Wagen abgerissenes Rad beschädigte derweil die Aufhängung des in diesem Moment vorbeifahrenden Ayrton Senna. Das Rennen wurde abgebrochen.

Piquet und Senna standen im Gegensatz zu Surer T-Cars zur Verfügung, mit denen sie am Neustart teilnehmen konnten. Diesmal verteidigte Piquet problemlos die Spitze gegen Prost, Mansell und Alboreto. Ähnlich wie zuvor in Kanada führte er das Rennen durchgängig bis ins Ziel an.

Einen starken Eindruck hinterließen erneut die beiden Tyrrell-Piloten Stefan Bellof und Martin Brundle, die sich bis zu ihren Boxenstopps auf die Plätze fünf und sechs nach vorn kämpften. Durch die Stopps wurden sie nur kurzzeitig zurückgeworfen. Während Bellof in Runde 34 durch einen Unfall ausschied, erreichte Brundle das Ziel als Zweiter hinter Piquet. Dies wurde unter anderem dadurch begünstigt, dass Alboreto ausschied und de Angelis aufgrund technischer Probleme zurückfiel. Mit Teo Fabi, Alain Prost und Jacques Laffite erreichten nur drei weitere Fahrer das Ziel.[2]

Als das Tyrrell-Team gegen Ende der Saison von der Weltmeisterschaft ausgeschlossen wurde, rückten alle Piloten, die nach Martin Brundle das Ziel erreicht hatten, um einen Platz auf. Da jedoch nach Jacques Laffite kein weiterer Fahrer das Ziel erreicht hatte, gelangte niemand nachträglich in die Punkteränge. Ein WM-Punkt für einen sechsten Platz wurde somit an diesem Wochenende nicht vergeben, da Michele Alboreto, der als letzter ausgeschieden war, zu wenige Runden absolviert hatte, um als Sechster gewertet zu werden.

Indem Derek Warwick die schnellste Rennrunde absolvierte, verhinderte er, dass Nelson Piquet zum zweiten Mal in Folge einen Grand Slam erzielte.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  MRD International 1 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT53 BMW M12/13 1.5 L4t M
2 Italien  Teo Fabi
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Tyrrell 012 Ford Cosworth DFY 3.0 V8 G
4 Deutschland  Stefan Bellof
Vereinigtes Konigreich  Williams Grand Prix Engineering 5 Frankreich  Jacques Laffite Williams FW09 Honda RA163-E 1.5 V6t G
6 Finnland  Keke Rosberg
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Frankreich  Alain Prost McLaren MP4/2 TAG/Porsche TTE PO1 1.5 V6t M
8 Osterreich  Niki Lauda
Vereinigtes Konigreich  Skoal Bandit Formula 1 Team 9 Frankreich  Philippe Alliot RAM 02 Hart 415T 1.5 L4t P
10 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 95T Renault EF4 1.5 V6t G
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Deutschland  Team ATS 14 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS D7 BMW M12/13 1.5 L4t P
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Patrick Tambay Renault RE50 Renault EF4 1.5 V6t M
16 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick
Vereinigtes Konigreich  Barclay Nordica Arrows BMW 17 Schweiz  Marc Surer Arrows A6 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
18 Belgien  Thierry Boutsen Arrows A7 BMW M12/13 1.5 L4t
Vereinigtes Konigreich  Toleman Group Motorsport 19 Brasilien 1968  Ayrton Senna Toleman TG184 Hart 415T 1.5 L4t M
20 Venezuela 1954  Johnny Cecotto
Vereinigtes Konigreich  Spirit Racing 21 Niederlande  Huub Rothengatter Spirit 101C Cosworth DFV 3.0 V8 P
Italien  Benetton Team Alfa Romeo 22 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 184T Alfa Romeo 890T 1.5 V8t G
23 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Italien  Osella Squadra Corse 24 Italien  Piercarlo Ghinzani Osella FA1F P
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  François Hesnault Ligier JS23 Renault EF4 1.5 V6t M
26 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Italien  Michele Alboreto Ferrari 126C4 Ferrari 031 1.5 V6t G
28 Frankreich  René Arnoux

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:45,407 137,399 km/h 1:40,980 143,422 km/h 01
02 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:45,717 136,996 km/h 1:41,640 142,491 km/h 02
03 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:45,130 137,761 km/h 1:42,172 141,749 km/h 03
04 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 1:47,719 134,450 km/h 1:42,246 141,647 km/h 04
05 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:47,316 134,955 km/h 1:42,434 141,387 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 1:47,341 134,923 km/h 1:42,637 141,107 km/h 06
07 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:47,188 135,116 km/h 1:42,651 141,088 km/h 07
08 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 1:47,347 134,916 km/h 1:43,065 140,521 km/h 08
09 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 1:46,426 136,083 km/h 1:43,289 140,216 km/h 09
10 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche keine Zeit 1:43,484 139,952 km/h 10
11 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:48,966 132,911 km/h 1:43,754 139,588 km/h 11
12 Italien  Andrea de Cesaris Frankreich  Ligier-Renault 1:46,834 135,564 km/h 1:43,998 139,260 km/h 12
13 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 1:47,866 134,267 km/h 1:44,063 139,173 km/h 13
14 Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 1:47,303 134,971 km/h 1:44,228 138,953 km/h 14
15 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 1:46,805 135,600 km/h 1:44,748 138,263 km/h 15
16 Deutschland  Stefan Bellof Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:48,117 133,955 km/h 1:44,940 138,010 km/h 16
17 Venezuela 1954  Johnny Cecotto Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:49,644 132,089 km/h 1:45,231 137,629 km/h 17
18 Frankreich  François Hesnault Frankreich  Ligier-Renault 1:49,697 132,025 km/h 1:45,419 137,383 km/h 18
19 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:47,610 134,586 km/h 1:46,225 136,341 km/h 19
20 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:51,031 130,439 km/h 1:46,333 136,202 km/h 20
21 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:47,919 134,201 km/h 1:46,495 135,995 km/h 21
22 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford keine Zeit 1:46,626 135,828 km/h 22
23 Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:51,165 130,282 km/h 1:47,335 134,931 km/h 23
24 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:51,493 129,899 km/h 1:47,743 134,420 km/h 24
25 Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 1:47,974 134,132 km/h 1:48,224 133,822 km/h 25
26 Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 1:49,141 132,698 km/h 1:48,865 133,034 km/h 26
DNQ Niederlande  Huub Rothengatter Vereinigtes Konigreich  Spirit-Cosworth 1:53,625 127,461 km/h 1:49,955 131,716 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 63 0 1:55:41,842 01 1:47,050
Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford1 63 1 DSQ 11 1:47,037 disqualifiziert
03 (2) Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 63 0 + 32,638 05 1:47,662
04 (3) Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 63 0 + 1:26,528 23 1:48,232
05 (4) Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 63 2 + 1:55,258 02 1:47,074
06 (5) Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 62 1 + 1 Runde 19 1:48,146
Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 49 0 DNF 04 1:47,563 Motorschaden
Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 47 0 DNF 21 1:47,415 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 40 1 DNF 06 1:46,221 Getriebeschaden
Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 34 1 DNF 09 1:46,739 Getriebeschaden
Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 34 2 DNF 10 1:47,192 Motorschaden
Deutschland  Stefan Bellof Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford1 33 0 DSQ 16 1:46,778 disqualifiziert
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 33 0 DNF 20 1:51,147 Bremsdefekt
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 28 1 DNF 03 1:46,921 Getriebeschaden
Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 27 0 DNF 13 1:47,561 Turboladerschaden
Italien  Andrea de Cesaris Frankreich  Ligier-Renault 25 2 DNF 12 1:47,670 Motorschaden
Venezuela 1954  Johnny Cecotto Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 24 1 DNF 17 1:49,270 Getriebeschaden
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 22 0 DNF 08 1:48,553 defekter Ladeluftkühler
Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 21 0 DNF 07 1:47,444 Unfall
Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 21 2 DNF 25 1:47,684 Aufhängungsschaden
Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 04 1 DNF 26 1:53,489 Unfall
Frankreich  François Hesnault Frankreich  Ligier-Renault 03 0 DNF 18 1:53,579 Unfall
Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 03 0 DNF 15 1:52,636 Unfall
Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 02 0 DNF 24 1:57,367 Reifenschaden
Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 01 0 DNF 14 Motorschaden
Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 00 0 DNF 22 Unfall

1 Aufgrund von Verstößen gegen das Reglement wurden das Team Tyrrell sowie die Fahrer Martin Brundle und Stefan Bellof im September 1984 rückwirkend für die gesamte Saison 1984 disqualifiziert. Zudem wurde dem Team die Teilnahme an den letzten drei Rennen des Jahres untersagt.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

(Ergebnisse nach der Disqualifikation des Teams Tyrrell)

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Alain Prost McLaren 35,5
02 Osterreich  Niki Lauda McLaren 24,0
03 Italien  Elio de Angelis Lotus 22,0
04 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 18,0
05 Frankreich  René Arnoux Ferrari 17,0
06 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Renault 13,0
07 Finnland  Keke Rosberg Williams 11,5
08 Italien  Michele Alboreto Ferrari 9,5
09 Frankreich  Patrick Tambay Renault 8,0
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Brasilien 1968  Ayrton Senna Toleman 5,0
11 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 5,0
12 Italien  Teo Fabi Brabham 4,0
13 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Alfa Romeo 3,0
14 Belgien  Thierry Boutsen Arrows 3,0
15 Italien  Andrea de Cesaris Ligier 3,0
16 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 3,0
17 Frankreich  Jacques Laffite Williams 2,0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren 59,5
02 Vereinigtes Konigreich  Lotus 27,0
03 Italien  Ferrari 26,5
04 Vereinigtes Konigreich  Brabham 22,0
05 Frankreich  Renault 21,0
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes Konigreich  Williams 13,5
07 Italien  Alfa Romeo 6,0
08 Vereinigtes Konigreich  Toleman 5,0
09 Vereinigtes Konigreich  Arrows 3,0
10 Frankreich  Ligier 3,0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento vom 10. Dezember 2015 im Internet Archive) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Januar 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 12. Januar 2013)
  3. „WM-Stände“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Januar 2013)

WeblinksBearbeiten