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Der Große Preis von Frankreich 1992 fand am 5. Juli auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours statt und war das achte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1992.

Flag of France.svg Großer Preis von Frankreich 1992
Renndaten
8. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1992
Streckenprofil
Name: Rhône-Poulenc Grand Prix de France
Datum: 5. Juli 1992
Ort: Magny-Cours
Kurs: Circuit de Nevers Magny-Cours
Länge: 293,25 km in 69 Runden à 4,25 km

Wetter: bewölkt, zeitweise Regen
Zuschauer: ~ 70.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:13,864 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:17,070 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zweiter: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Ein Streik von LKW-Fahrern verursachte im Vorfeld des achten WM-Laufs Verkehrsprobleme in ganz Frankreich. Bis auf Andrea Moda Formula waren alle Formel-1-Teams trotzdem rechtzeitig zum ersten Training vor Ort.

TrainingBearbeiten

Da aufgrund des Fehlens von Andrea Moda exakt die zulässige Höchstzahl von 30 Trainingsteilnehmern anwesend war, konnte auf eine Vorqualifikation verzichtet werden.

Érik Comas überstand nach einer Kollision mit Gerhard Berger den darauf folgenden heftigen Einschlag in eine Begrenzungsmauer unverletzt. Bei regnerischem Wetter kollidierten im weiteren Verlauf des Trainings Christian Fittipaldi und Michele Alboreto.

Zum siebten Mal am achten Rennwochenende des Jahres qualifizierte sich der mit deutlichem Abstand in der Weltmeisterschafts-Wertung führende Nigel Mansell für die Pole-Position. Sein Williams-Teamkollege Riccardo Patrese folgte auf dem zweiten Startplatz vor Ayrton Senna und Gerhard Berger, die sich in ihren McLaren MP4/7A die zweite Startreihe teilen. Michael Schumacher und Jean Alesi bildeten die dritte Reihe vor ihren jeweiligen Teamkollegen Martin Brundle und Ivan Capelli.[1]

RennenBearbeiten

Bei feuchten Streckenbedingungen ging Patrese vor Mansell in Führung. Infolge eines Fahrfehlers kollidierte Schumacher am Ende der Gegengeraden mit Senna, der daraufhin ausschied. Im Mittelfeld ereigneten sich mehrere weitere Kollisionen. Patrese beendete die erste Runde als Führender vor Mansell, Berger, Brundle und Alesi. Mika Häkkinen folgte vor Thierry Boutsen, Éric Comas und Johnny Herbert.

Nach zehn Runden schied Berger wegen eines Motorschadens aus. Kurz darauf begann es zu regnen. Bis zur 18. Runde verschlechterten sich die Wetterbedingungen derart, dass das Rennen mittels der roten Flagge unterbrochen wurde.

Nach dem Ende eines heftigen Schauers wurde ein Neustart durchgeführt. Patrese konnte seine Spitzenposition zunächst verteidigen, wurde jedoch am Ende der Gegengeraden von Mansell überholt. Der Italiener konterte umgehend erfolgreich, ließ seinen Teamkollegen jedoch am Ende der Runde gemäß Stallorder endgültig passieren.

Als es erneut zu regnen begann, steuerten die meisten der Piloten, die zu diesem Zeitpunkt der Spitzengruppe angehörten, die Boxen an, um Regenreifen montieren zu lassen. Alesi versuchte zunächst, das Rennen auf Slicks fortzusetzen, um die Zeit des Boxenstopps einzusparen. Dies brachte ihn zwischenzeitlich bis auf den zweiten Rang nach vorn. Nach acht Runden musste er jedoch einsehen, dass diese Strategie keinen dauerhaften Erfolg versprach und ließ ebenfalls seine Reifen wechseln. Wenig später musste er infolge eines Motorschadens aufgeben.

Mansell siegte vor Patrese, Brundle, Häkkinen, Comas und Herbert. Für Williams war dies bereits der fünfte Doppelsieg des Jahres.[2] Brundle stand zum ersten Mal in seiner Karriere auf dem Podest.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/7A Honda RA122E 3.5 V12 G
2 Osterreich  Gerhard Berger
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Frankreich  Olivier Grouillard Tyrrell 020B Ilmor 2175A 3.5 V10 G
4 Italien  Andrea de Cesaris
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams FW14B Renault RS3C 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Belgien  Eric van de Poele Brabham BT60B Judd GV 3.5 V10 G
8 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill
Vereinigtes Konigreich  Footwork Mugen Honda 9 Italien  Michele Alboreto Footwork FA13 Mugen-Honda MF-351H 3.5 V10 G
10 Japan  Aguri Suzuki
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 11 Finnland  Mika Häkkinen Lotus 107 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
12 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Italien  Fondmetal 14 Schweiz  Andrea Chiesa Fondmetal GR02 G
15 Italien  Gabriele Tarquini
Vereinigtes Konigreich  March F1 16 Osterreich  Karl Wendlinger March CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
17 Frankreich  Paul Belmondo
Vereinigtes Konigreich  Camel Benetton Ford 19 Deutschland  Michael Schumacher Benetton B192 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
20 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Finnland  JJ Lehto Dallara 192 Ferrari 037 3.5 V12 G
22 Italien  Pierluigi Martini
Italien  Minardi Team 23 Brasilien 1968  Christian Fittipaldi Minardi M192 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
24 Italien  Gianni Morbidelli
Frankreich  Ligier Gitanes Blondes 25 Belgien  Thierry Boutsen Ligier JS37 Renault RS3C 3.5 V10 G
26 Frankreich  Érik Comas
Italien  Scuderia Ferrari 27 Frankreich  Jean Alesi Ferrari F92A Ferrari 040 3.5 V12 G
28 Italien  Ivan Capelli
Frankreich  Central Park Venturi Larrousse 29 Belgien  Bertrand Gachot Venturi LC92 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 Japan  Ukyō Katayama
Irland  Sasol Jordan Yamaha 32 Italien  Stefano Modena Jordan 192 Yamaha OX99 3.5 V12 G
33 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:15,047 203,872 km/h 1:13,864 207,137 km/h 01
02 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:15,551 202,512 km/h 1:14,332 205,833 km/h 02
03 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:16,892 198,980 km/h 1:15,199 203,460 km/h 03
04 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:16,944 198,846 km/h 1:15,316 203,144 km/h 04
05 Deutschland  Michael Schumacher Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:16,969 198,781 km/h 1:15,569 202,464 km/h 05
06 Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 1:17,686 196,947 km/h 1:16,118 201,004 km/h 06
07 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:17,638 197,068 km/h 1:16,151 200,917 km/h 07
08 Italien  Ivan Capelli Italien  Ferrari 1:18,152 195,772 km/h 1:16,443 200,149 km/h 08
09 Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Renault 1:18,179 195,705 km/h 1:16,806 199,203 km/h 09
10 Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Renault 1:17,637 197,071 km/h 1:16,938 198,861 km/h 10
11 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:18,327 195,335 km/h 1:16,999 198,704 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:18,168 195,732 km/h 1:17,257 198,040 km/h 12
13 Belgien  Bertrand Gachot Frankreich  Venturi-Lamborghini 1:18,864 194,005 km/h 1:17,442 197,567 km/h 13
14 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 1:19,291 192,960 km/h 1:17,508 197,399 km/h 14
15 Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 1:19,022 193,617 km/h 1:17,548 197,297 km/h 15
16 Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Lamborghini 1:19,110 193,402 km/h 1:17,667 196,995 km/h 16
17 Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Ferrari 1:19,279 192,989 km/h 1:17,677 196,970 km/h 17
18 Japan  Ukyō Katayama Frankreich  Venturi-Lamborghini 1:19,819 191,684 km/h 1:17,709 196,888 km/h 18
19 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 1:20,029 191,181 km/h 1:17,868 196,486 km/h 19
20 Italien  Stefano Modena Irland  Jordan-Yamaha 1:18,905 193,904 km/h 1:17,901 196,403 km/h 20
21 Osterreich  Karl Wendlinger Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 1:18,596 194,666 km/h 1:17,937 196,312 km/h 21
22 Frankreich  Olivier Grouillard Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 1:19,204 193,172 km/h 1:17,989 196,182 km/h 22
23 Italien  Gabriele Tarquini Italien  Fondmetal-Ford 1:19,146 193,314 km/h 1:17,993 196,171 km/h 23
24 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Irland  Jordan-Yamaha 1:19,574 192,274 km/h 1:18,337 195,310 km/h 24
25 Italien  Pierluigi Martini Italien  Dallara-Ferrari 1:18,634 194,572 km/h 1:18,586 194,691 km/h 25
26 Schweiz  Andrea Chiesa Italien  Fondmetal-Ford 1:19,835 191,645 km/h 1:18,701 194,407 km/h 26
DNQ Frankreich  Paul Belmondo Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 1:19,963 191,338 km/h 1:19,354 192,807 km/h
DNQ Brasilien 1968  Christian Fittipaldi Italien  Minardi-Lamborghini 1:20,062 191,102 km/h
DNQ Belgien  Eric van de Poele Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:21,594 187,514 km/h 1:20,139 190,918 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:21,412 187,933 km/h 1:22,495 185,466 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 69 1 1:38:08,459 01 1:17,070
02 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 69 1 + 46,447 02 1:18,006
03 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 69 1 + 1:12,579 07 1:18,636
04 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 68 0 + 1 Runde 11 1:18,526
05 Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Renault 68 0 + 1 Runde 10 1:18,660
06 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 68 0 + 1 Runde 12 1:19,252
07 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 68 0 + 1 Runde 14 1:19,542
08 Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Lamborghini 68 1 + 1 Runde 16 1:19,944
09 Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Ferrari 67 0 + 2 Runden 17 1:20,133
10 Italien  Pierluigi Martini Italien  Dallara-Ferrari 67 0 + 2 Runden 25 1:19,742
11 Frankreich  Olivier Grouillard Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 66 0 + 3 Runden 22 1:20,222
Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 61 1 DNF 06 1:18,431 Motorschaden
Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 51 0 DNF 19 1:19,525 Unfall
Japan  Ukyō Katayama Frankreich  Venturi-Lamborghini 49 0 DNF 18 1:18,714 Motorschaden
Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Renault 46 0 DNF 09 1:19,139 Dreher
Italien  Ivan Capelli Italien  Ferrari 38 0 DNF 08 1:19,324 Elektronikausfall
Osterreich  Karl Wendlinger Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 33 0 DNF 21 1:21,074 Kollisionsfolgeschaden
Italien  Stefano Modena Irland  Jordan-Yamaha 25 0 DNF 20 1:21,070 Motorschaden
Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 20 0 DNF 15 1:20,965 Unfall
Deutschland  Michael Schumacher Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 17 1 DNF 05 1:19,939 Kollision
Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 10 0 DNF 04 1:20,213 Motorschaden
Italien  Gabriele Tarquini Italien  Fondmetal-Ford 06 0 DNF 23 1:23,438 gerissener Gaszug
Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 00 0 DNF 03 Kollision
Belgien  Bertrand Gachot Frankreich  Venturi-Lamborghini 00 0 DNF 13 Kollision
Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Irland  Jordan-Yamaha 00 0 DNF 24 Kollision
Schweiz  Andrea Chiesa Italien  Fondmetal-Ford 00 0 DNF 26 Kollision

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams-Renault 66
02 Italien  Riccardo Patrese Williams-Renault 34
03 Deutschland  Michael Schumacher Benetton-Ford 26
04 Osterreich  Gerhard Berger McLaren-Honda 18
05 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 18
06 Frankreich  Jean Alesi Ferrari 11
07 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Benetton-Ford 9
08 Italien  Michele Alboreto Footwork-Mugen-Honda 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Italien  Andrea de Cesaris Tyrrell-Ilmor 4
10 Finnland  Mika Häkkinen Lotus-Ford 4
11 Osterreich  Karl Wendlinger March-Ilmor 3
12 Frankreich  Érik Comas Ligier-Renault 3
13 Italien  Pierluigi Martini Dallara-Ferrari 2
14 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Lotus-Ford 2
15 Italien  Ivan Capelli Ferrari 2
16 Belgien  Bertrand Gachot Venturi-Lamborghini 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 100
02 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 36
03 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 35
04 Italien  Ferrari 13
05 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 6
06 Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 5
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 4
08 Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 3
09 Frankreich  Ligier-Renault 3
10 Italien  Dallara-Ferrari 2
11 Vereinigtes Konigreich  Venturi-Lamborghini 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 16. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 8. Januar 2014)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 16. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)

WeblinksBearbeiten