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Großer Preis von Ungarn 1992

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Ungarn 1992 fand am 16. August auf dem Hungaroring in Mogyoród in der Nähe von Budapest statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1992.

Flag of Hungary.svg Großer Preis von Ungarn 1992
Renndaten
11. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1992
Name: Marlboro Magyar Nagydij
Datum: 16. August 1992
Ort: Mogyoród
Kurs: Hungaroring
Länge: 305,536 km in 77 Runden à 3,968 km

Wetter: bewölkt, aber warm
Zuschauer: ~ 25.000
Pole-Position
Fahrer: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:15,476 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:18,308 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Dritter: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Eric van de Poele wechselte von Brabham zu Fondmetal, um dort Andrea Chiesa zu ersetzen, der seine Formel-1-Karriere nach nur wenigen Monaten beendete. Rechtzeitig zu diesem Wechsel wurde ein neues Chassis vom Typ GR02 fertiggestellt, nachdem das von Chiesa genutzte Exemplar während des Trainings zum Großen Preis von Frankreich irreparabel beschädigt worden war. Brabham engagierte keinen Ersatzfahrer, sodass Damon Hill als einziger Pilot für das Team antrat.

TrainingBearbeiten

Zum ersten Mal in der laufenden Saison konnte Riccardo Patrese die Trainingsbestzeit erzielen und somit seinen Teamkollegen Nigel Mansell, der an den zehn zurückliegenden Rennwochenenden neun Mal die Pole-Position erreicht hatte, auf den zweiten Startplatz verweisen. Ayrton Senna und Michael Schumacher bildeten die zweite Startreihe vor ihren jeweiligen Teamkollegen Gerhard Berger und Martin Brundle.[1]

RennenBearbeiten

Patrese ging von der Pole-Position aus in Führung. Um eine Kollision mit seinem Teamkollegen zu vermeiden, musste Mansell kurz vom Gas gehen, was den beiden McLaren-Piloten Senna und Berger ermöglichte, an ihm vorbeizuziehen. Weiter hinten im Feld kollidierten die beiden Ligier-Piloten Érik Comas und Thierry Boutsen, was zu Drehern der beiden führte. Johnny Herbert und Gabriele Tarquini konnten nicht rechtzeitig ausweichen und wurden somit in den Unfall verwickelt. Alle vier beteiligten Piloten konnten das Rennen nicht fortsetzen.

In der achten Runde zog Mansell an Berger vorbei. Beim Versuch, auch Senna zu überholen, machte er jedoch im 31. Umlauf einen Fehler, wodurch Berger wieder auf den dritten Platz gelangte. Drei Runden später zog Mansell erneut an ihm vorbei. Als Patrese nach einem Fahrfehler zunächst zurückfiel und schließlich wegen eines Motorschadens aufgeben musste, lag Mansell auf dem zweiten Rang, der theoretisch ausreichte, um bereits im elften von 16 Saisonrennen vorzeitig den Weltmeistertitel sicherzustellen. Durch einen unplanmäßigen Boxenstopp fiel er jedoch 15 Runden vor dem Ende des Rennens auf den sechsten Rang zurück. Er profitierte daraufhin vom Ausfall Schumachers, der durch einen Bruch des Heckflügels infolge einer Kollision mit seinem Teamkollegen Brundle ausgelöst wurde.

Nachdem Nigel Mansell innerhalb von sieben Umläufen an Mika Häkkinen, Martin Brundle und Gerhard Berger vorbeigezogen war, lag er erneut auf dem zweiten Rang. Häkkinen zog in der 73. Runde an Brundle, dessen sechster Gang zu diesem Zeitpunkt nicht mehr funktionierte, vorbei. Im Zuge eines missglückten Überholmanövers gegen Berger drehte sich Häkkinen. Beim Versuch, eine Kollision mit diesem zu vermeiden, drehte sich Berger ebenfalls. Beide konnten das Rennen allerdings ohne Positionsverlust fortsetzen. Somit siegte Senna vor Mansell, Berger, Häkkinen und Brundle. Ivan Capelli erhielt als Sechster den letzten WM-Punkt des Tages.[2]

Mit dem Gewinn des Weltmeistertitels nach dem elften von 16 Saisonrennen stellte Nigel Mansell einen Rekord auf, der erst zehn Jahre später von Michael Schumacher gebrochen wurde.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/7A Honda RA122E 3.5 V12 G
2 Osterreich  Gerhard Berger
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Frankreich  Olivier Grouillard Tyrrell 020B Ilmor 2175A 3.5 V10 G
4 Italien  Andrea de Cesaris
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams FW14B Renault RS3C 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 8 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Brabham BT60B Judd GV 3.5 V10 G
Vereinigtes Konigreich  Footwork Mugen Honda 9 Italien  Michele Alboreto Footwork FA13 Mugen-Honda MF-351H 3.5 V10 G
10 Japan  Aguri Suzuki
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 11 Finnland  Mika Häkkinen Lotus 107 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
12 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Italien  Fondmetal 14 Belgien  Eric van de Poele Fondmetal GR02 G
15 Italien  Gabriele Tarquini
Vereinigtes Konigreich  March F1 16 Osterreich  Karl Wendlinger March CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
17 Frankreich  Paul Belmondo
Vereinigtes Konigreich  Camel Benetton Ford 19 Deutschland  Michael Schumacher Benetton B192 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
20 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Finnland  JJ Lehto Dallara 192 Ferrari 037 3.5 V12 G
22 Italien  Pierluigi Martini
Italien  Minardi Team 23 Italien  Alessandro Zanardi Minardi M192 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
24 Italien  Gianni Morbidelli
Frankreich  Ligier Gitanes Blondes 25 Belgien  Thierry Boutsen Ligier JS37 Renault RS3C 3.5 V10 G
26 Frankreich  Érik Comas
Italien  Scuderia Ferrari 27 Frankreich  Jean Alesi Ferrari F92A Ferrari 040 3.5 V12 G
28 Italien  Ivan Capelli
Frankreich  Central Park Venturi Larrousse 29 Belgien  Bertrand Gachot Venturi LC92 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 Japan  Ukyō Katayama
Irland  Sasol Jordan Yamaha 32 Italien  Stefano Modena Jordan 192 Yamaha OX99 3.5 V12 G
33 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin
Italien  Andrea Moda Formula 34 Brasilien 1968  Roberto Moreno Andrea Moda S921 Judd GV 3.5 V10 G
35 Vereinigtes Konigreich  Perry McCarthy

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:15,476 189,263 km/h 1:15,725 188,640 km/h 01
02 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:15,643 188,845 km/h 1:15,950 188,082 km/h 02
03 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:16,467 186,810 km/h 1:16,267 187,300 km/h 03
04 Deutschland  Michael Schumacher Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:17,070 185,348 km/h 1:16,524 186,671 km/h 04
05 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:17,277 184,852 km/h 1:17,414 184,525 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:18,843 181,180 km/h 1:18,148 182,792 km/h 06
07 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 1:20,538 177,367 km/h 1:18,604 181,731 km/h 07
08 Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Renault 1:18,799 181,281 km/h 1:18,618 181,699 km/h 08
09 Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 1:19,511 179,658 km/h 1:18,665 181,590 km/h 09
10 Italien  Ivan Capelli Italien  Ferrari 1:19,313 180,107 km/h 1:18,765 181,360 km/h 10
11 Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Renault 1:19,193 180,380 km/h 1:18,902 181,045 km/h 11
12 Italien  Gabriele Tarquini Italien  Fondmetal-Ford 1:22,412 173,334 km/h 1:19,555 179,559 km/h 1:19,123 180,539 km/h 12
13 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:19,555 179,559 km/h 1:19,143 180,494 km/h 13
14 Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 1:21,064 176,216 km/h 1:19,200 180,364 km/h 14
15 Belgien  Bertrand Gachot Frankreich  Venturi-Lamborghini 1:19,819 178,965 km/h 1:19,365 179,989 km/h 15
16 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:19,587 179,487 km/h 1:20,390 177,694 km/h 16
17 Frankreich  Paul Belmondo Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 1:21,781 174,671 km/h 1:19,626 179,399 km/h 17
18 Belgien  Eric van de Poele Italien  Fondmetal-Ford 1:23,398 171,285 km/h 1:21,741 174,757 km/h 1:19,776 179,061 km/h 18
19 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 1:20,003 178,553 km/h 1:19,867 178,857 km/h 19
20 Japan  Ukyō Katayama Frankreich  Venturi-Lamborghini 1:24,421 169,209 km/h 1:20,209 178,095 km/h 1:19,990 178,582 km/h 20
21 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Irland  Jordan-Yamaha 1:20,481 177,493 km/h 1:20,023 178,509 km/h 21
22 Frankreich  Olivier Grouillard Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 1:21,193 175,936 km/h 1:20,063 178,419 km/h 22
23 Osterreich  Karl Wendlinger Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 1:21,116 176,103 km/h 1:20,315 177,860 km/h 23
24 Italien  Stefano Modena Irland  Jordan-Yamaha 1:20,819 176,751 km/h 1:20,707 176,996 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:22,369 173,424 km/h 1:20,781 176,834 km/h 25
26 Italien  Pierluigi Martini Italien  Dallara-Ferrari 1:22,731 172,666 km/h 1:20,988 176,382 km/h 26
DNQ Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Lamborghini 1:22,176 173,832 km/h 1:21,246 175,822 km/h
DNQ Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Ferrari 1:22,364 173,435 km/h 1:21,288 175,731 km/h
DNQ Italien  Alessandro Zanardi Italien  Minardi-Lamborghini 1:21,756 174,725 km/h
DNQ Brasilien 1968  Roberto Moreno Italien  Andrea Moda-Judd 1:25,567 166,943 km/h 1:22,286 173,599 km/h 1:22,870 172,376 km/h
DNPQ Vereinigtes Konigreich  Perry McCarthy Italien  Andrea Moda-Judd

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 77 1 1:46:19,216 03 1:19,588
02 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 77 1 + 40,139 02 1:18,308
03 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 77 0 + 50,782 05 1:20,722
04 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 77 0 + 54,313 16 1:20,658
05 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 77 0 + 57,498 06 1:20,005
06 Italien  Ivan Capelli Italien  Ferrari 76 0 + 1 Runde 10 1:22,620
07 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 75 0 + 2 Runden 07 1:23,094
08 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 75 0 + 2 Runden 19 1:21,808
09 Frankreich  Paul Belmondo Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 74 1 + 3 Runden 17 1:22,840
10 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Irland  Jordan-Yamaha 73 1 + 4 Runden 21 1:23,970
11 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 73 0 + 4 Runden 25 1:24,777
Deutschland  Michael Schumacher Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 63 0 DNF 04 1:20,291 Dreher
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 55 0 DNF 01 1:19,151 Motorschaden
Italien  Pierluigi Martini Italien  Dallara-Ferrari 40 1 DNF 26 1:23,925 Getriebeschaden
Japan  Ukyō Katayama Frankreich  Venturi-Lamborghini 35 0 DNF 20 1:23,419 Ölverlust
Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 14 0 DNF 09 1:23,307 Dreher
Belgien  Bertrand Gachot Frankreich  Venturi-Lamborghini 13 0 DNF 15 1:25,486 Kollision
Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 13 0 DNF 14 1:25,472 Kollision
Frankreich  Olivier Grouillard Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 13 0 DNF 22 1:25,996 Kollision
Osterreich  Karl Wendlinger Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 13 0 DNF 23 1:25,711 Kollision
Italien  Stefano Modena Irland  Jordan-Yamaha 13 0 DNF 24 1:26,724 Unfall
Belgien  Eric van de Poele Italien  Fondmetal-Ford 02 0 DNF 18 1:29,910 Dreher
Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Renault 00 0 DNF 08 Kollision
Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Renault 00 0 DNF 11 Kollision
Italien  Gabriele Tarquini Italien  Fondmetal-Ford 00 0 DNF 12 Unfall
Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 00 0 DNF 13 Unfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams-Renault 92
02 Italien  Riccardo Patrese Williams-Renault 40
03 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 34
04 Deutschland  Michael Schumacher Benetton-Ford 33
05 Osterreich  Gerhard Berger McLaren-Honda 24
06 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Benetton-Ford 18
07 Frankreich  Jean Alesi Ferrari 13
08 Finnland  Mika Häkkinen Lotus-Ford 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Italien  Michele Alboreto Footwork-Mugen-Honda 5
10 Italien  Andrea de Cesaris Tyrrell-Ilmor 4
11 Frankreich  Érik Comas Ligier-Renault 4
12 Osterreich  Karl Wendlinger March-Ilmor 3
13 Italien  Ivan Capelli Ferrari 3
14 Italien  Pierluigi Martini Dallara-Ferrari 2
15 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Lotus-Ford 2
16 Belgien  Bertrand Gachot Venturi-Lamborghini 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 132
02 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 58
03 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 51
04 Italien  Ferrari 16
05 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 10
06 Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 5
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Frankreich  Ligier-Renault 4
08 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 4
09 Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 3
10 Italien  Dallara-Ferrari 2
11 Vereinigtes Konigreich  Venturi-Lamborghini 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 8. Januar 2014)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)

WeblinksBearbeiten