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Der Große Preis von Ungarn 2017 (offiziell Formula 1 Pirelli Magyar Nagydíj 2017) fand am 30. Juli auf dem Hungaroring in Mogyoród statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017.

Flag of Hungary.svg Großer Preis von Ungarn 2017
Renndaten
11. von 20 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017
Streckenprofil
Name: Formula 1 Pirelli Magyar Nagydíj 2017
Datum: 30. Juli 2017
Ort: Mogyoród
Kurs: Hungaroring
Länge: 306,63 km in 70 Runden à 4,381 km

Pole-Position
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:16,276 min
Schnellste Runde
Fahrer: SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:20,182 min (Runde 69)
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Zweiter: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari
Dritter: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes

Inhaltsverzeichnis

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Großbritannien führte Sebastian Vettel in der Fahrerwertung mit einem Punkt vor Lewis Hamilton und mit 23 Punkten vor Valtteri Bottas. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 55 Punkten vor Ferrari und mit 156 Punkten vor Red Bull Racing.

Beim Großen Preis von Ungarn stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiß), P Zero Soft (gelb) und P Zero Supersoft (rot), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Im Vergleich zum Vorjahr gab es mehrere Änderungen an der Strecke, die hauptsächlich der Verbesserung der Sicherheit dienten. Am Ende der Start-Ziel-Geraden wurde ein neuer Fangzaun errichte, zudem wurden in Kurve eins, Kurve zwei, Kurve vier, Kurve zehn, Kurve elf und Kurve zwölf die Anzahl der Reifenstapel erhöht. Außerdem wurde am Kurvenausgang von Kurve vier und Kurve elf eine zusätzliche Reihe von Curbs angebracht.[2]

Es gab zwei DRS-Zonen, die im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieben. Die erste Zone befand sich auf der Start-Ziel-Geraden und begann 130 Meter nach der letzten Kurve, der Messpunkt lag fünf Meter vor Beginn der Zielkurve. Die zweite DRS-Zone befand sich auf der Gegengeraden nach Kurve eins, einen eigenen Messpunkt für diese Zone gab es nicht. So konnte es vorkommen, dass nach einem Überholmanöver auf der Start-Ziel-Geraden der dann vorne liegende Pilot in der zweiten Zone das DRS erneut verwenden durfte.[2]

Frédéric Vasseur fungierte bei diesem Rennen zum ersten Mal als Teamchef bei Sauber.[3]

Daniil Kwjat (neun), Vettel (sieben), Kevin Magnussen, Jolyon Palmer, Sergio Pérez, Carlos Sainz jr., Stoffel Vandoorne (jeweils fünf), Nico Hülkenberg, Esteban Ocon (jeweils vier), Romain Grosjean (jeweils drei), Hamilton, Felipe Massa, Pascal Wehrlein (jeweils zwei) und Max Verstappen (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Hamilton (fünfmal), Fernando Alonso, Kimi Räikkönen, Daniel Ricciardo und Vettel (jeweils einmal) traten fünf ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Rennkommissare waren Garry Connelly (AUS), Lajos Herczeg (HUN), Tim Mayer (USA) sowie Derek Warwick (GBR).[2]

Freies TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr Ricciardo in 1:18,486 Minuten die Bestzeit vor Räikkönen und Hamilton.[4] Das Training wurde nach einem Unfall von Antonio Giovinazzi unterbrochen. Kurz vor dem Ende des Trainings beschädigte sich Palmer an einem Randstein die Fahrzeugfront und musste sein Fahrzeug am Streckenrand abstellen, das Training wurde daraufhin abgebrochen.[5]

Auch im zweiten freien Training erzielte Ricciardo in 1:18,455 Minuten die Bestzeit vor Vettel und Bottas.[6] Das Training wurde erneut zweimal nach Unfällen von Palmer und Wehrlein unterbrochen.[7]

Im dritten freien Training war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:17,017 Minuten Schnellster vor Räikkönen und Bottas.[8]

Nach dem dritten freien Training gab Williams bekannt, dass Ersatzpilot Paul di Resta den Rest den Rennwochenendes bestreitet, da Massa an einer Viruserkrankung litt. Di Resta hatte zuletzt beim Großen Preis von Brasilien 2013 ein Formel-1-Rennen bestritten.[9]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Di Resta fuhr im Qualifying seine ersten Runden überhaupt im Williams FW40. Vettel war Schnellster. Die Sauber- und Williams-Piloten sowie Kevin Magnussen schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Hamilton war Schnellster. Grosjean, die Force-India-Piloten, Kwjat und Palmer schieden aus.

Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Vettel fuhr mit einer Rundenzeit von 1:16,276 Minuten die Bestzeit vor Räikkönen und Bottas. Es war die 48. Pole-Position für Vettel in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Hülkenberg wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Startplätze nach hinten versetzt.[10] Kwjat wurde um drei Plätze nach hinten versetzt, weil er Lance Stroll behindert hatte, außerdem erhielt er einen Strafpunkt.[11]

RennenBearbeiten

Vettel gewann das Rennen vor Räikkönen und Bottas. Es war Vettels 46. Sieg in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Räikkönen erzielte die vierte und Bottas die achte Podestplatzierung der Saison, davon die fünfte in Folge. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Hamilton, Verstappen, Alonso, Sainz, Pérez, Ocon und Vandoorne.

Sowohl in der Fahrer- als auch in der Konstrukteurswertung blieben die ersten drei Plätze unverändert.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Deutschland  Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes F1 W08 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
77 Finnland  Valtteri Bottas
Osterreich  Red Bull Racing 03 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull RB13 TAG Heuer P
33 Niederlande  Max Verstappen
Italien  Scuderia Ferrari 05 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari SF70H Ferrari 062 P
07 Finnland  Kimi Räikkönen
Indien  Sahara Force India F1 Team 11 Mexiko  Sergio Pérez Force India VJM10 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
31 Frankreich  Esteban Ocon[# 1]
34 Mexiko  Alfonso Celis jr.[# 1]
Vereinigtes Konigreich  Williams Martini Racing 19 Brasilien  Felipe Massa[# 2] Williams FW40 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
18 Kanada  Lance Stroll
40 Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta[# 2]
Vereinigtes Konigreich  McLaren Honda 14 Spanien  Fernando Alonso McLaren MCL32 Honda RA617H P
02 Belgien  Stoffel Vandoorne
Italien  Scuderia Toro Rosso 26 Russland  Daniil Kwjat Toro Rosso STR12 Renault R.E.17 P
55 Spanien  Carlos Sainz jr.
Vereinigte Staaten  Haas F1 Team 08 Frankreich  Romain Grosjean Haas VF-17 Ferrari 062 P
20 Danemark  Kevin Magnussen[# 3]
50 Italien  Antonio Giovinazzi[# 3]
Frankreich  Renault Sport F1 Team 27 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault R.S.17 Renault R.E.17 P
30 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer
Schweiz  Sauber F1 Team 09 Schweden  Marcus Ericsson Sauber C36 Ferrari 061 P
94 Deutschland  Pascal Wehrlein
Anmerkungen
  1. a b Der Force India mit der Startnummer 34 wurde im ersten freien Training für Celis eingesetzt. Ocon übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 31.
  2. a b Der Williams mit der Startnummer 19 wurde im freien Training für Massa eingesetzt. Di Resta übernahm das Fahrzeug vor dem Qualifying für das restliche Rennwochenende mit der Startnummer 40.
  3. a b Der Haas mit der Startnummer 50 wurde im ersten freien Training für Giovinazzi eingesetzt. Magnussen übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 20.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:17,244 1:16,802 1:16,276 01
02 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:17,364 1:17,207 1:16,444 02
03 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:18,058 1:17,362 1:16,530 03
04 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:17,592 1:16,693 1:16,707 04
05 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:17,266 1:17,028 1:16,797 05
06 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:17,702 1:17,698 1:16,818 06
07 Deutschland  Nico Hülkenberg[# 1] Frankreich  Renault 1:18,137 1:17,655 1:17,468 12
08 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:18,395 1:17,919 1:17,549 07
09 Belgien  Stoffel Vandoorne Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:18,479 1:18,000 1:17,894 08
10 Spanien  Carlos Sainz jr. Italien  Toro Rosso-Renault 1:18,948 1:18,311 1:18,912 09
11 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Frankreich  Renault 1:18,699 1:18,415 10
12 Frankreich  Esteban Ocon Indien  Force India-Mercedes 1:18,843 1:18,495 11
13 Russland  Daniil Kwjat[# 2] Italien  Toro Rosso-Renault 1:18,702 1:18,538 16
14 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 1:19,095 1:18,639 13
15 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:19,085 1:18,771 14
16 Danemark  Kevin Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:19,095 15
17 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:19,102 17
18 Deutschland  Pascal Wehrlein Schweiz  Sauber-Ferrari 1:19,839 18
19 Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:19,868 19
20 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 1:19,972 20
107-Prozent-Zeit: 1:22.651 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:17,244 min)

Anmerkungen

  1. Hülkenberg wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Positionen nach hinten versetzt
  2. Kwjat erhielt eine Strafe von drei Startplätzen, weil er Stroll in Q1 behinderte.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 70 1 1:39:46.713 01 1:20,807 (69.)
02 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 70 1 + 0,908 02 1:20,461 (70.)
03 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 70 1 + 12,462 03 1:21.214 (68.)
04 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 70 1 + 12,885 04 1:20,818 (66.)
05 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 70 1 + 13,276 05 1:20,490 (44.)
06 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 70 1 + 71,223 07 1:20,182 (69.)
07 Spanien  Carlos Sainz jr. Italien  Toro Rosso-Renault 69 1 + 1 Runde 09 1:21,871 (66.)
08 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 69 1 + 1 Runde 13 1:22,105 (68.)
09 Frankreich  Esteban Ocon Indien  Force India-Mercedes 69 1 + 1 Runde 11 1:22,431 (60.)
10 Belgien  Stoffel Vandoorne Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 69 1 + 1 Runde 08 1:21,960 (44.)
11 Russland  Daniil Kwjat Italien  Toro Rosso-Renault 69 1 + 1 Runde 16 1:21,631 (42.)
12 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Frankreich  Renault 69 1 + 1 Runde 10 1:21,589 (68.)
13 Danemark  Kevin Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 69 1 + 1 Runde 15 1:22,100 (67.)
14 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 69 1 + 1 Runde 17 1:22,830 (53.)
15 Deutschland  Pascal Wehrlein Schweiz  Sauber-Ferrari 68 2 + 2 Runden 18 1:23,573 (50.)
16 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 68 2 + 2 Runden 20 1:21,752 (66.)
17 Deutschland  Nico Hülkenberg Frankreich  Renault 67 1 DNF 12 1:21,611 (61.)
Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 60 1 DNF 19 1:23,242 (49.)
Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 20 1 DNF 14 1:24,702 (19.)
Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 00 0 DNF 6

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 202
02 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 188
03 Finnland  Valtteri Bottas Mercedes 169
04 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull-TAG Heuer 117
05 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 116
06 Niederlande  Max Verstappen Red Bull-TAG Heuer 67
07 Mexiko  Sergio Pérez Force India-Mercedes 56
08 Frankreich  Esteban Ocon Force India-Mercedes 45
09 Spanien  Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault 35
10 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault 26
11 Brasilien  Felipe Massa Williams-Mercedes 23
12 Kanada  Lance Stroll Williams-Mercedes 18
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Frankreich  Romain Grosjean Haas-Ferrari 18
14 Danemark  Kevin Magnussen Haas-Ferrari 11
15 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Honda 10
16 Deutschland  Pascal Wehrlein Sauber-Ferrari 5
17 Russland  Daniil Kwjat Toro Rosso-Renault 4
18 Belgien  Stoffel Vandoorne McLaren-Honda 1
19 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Renault 0
20 Schweden  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 0
21 Italien  Antonio Giovinazzi Sauber-Ferrari 0
Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Honda 0
Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta Williams-Mercedes 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 357
2 Italien  Ferrari 318
3 Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 184
4 Indien  Force India-Mercedes 101
5 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 41
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Italien  Toro Rosso-Renault 39
07 Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 29
08 Frankreich  Renault 26
09 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 11
10 Schweiz  Sauber-Ferrari 5

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Markus Lüttgens, Dieter Rencken: Rennvorschau Ungarn: Stoppt Ferrari den Mercedes-Lauf? Motorsport-Total.com, 26. Juli 2017, abgerufen am 26. Juli 2017.
  2. a b c Ungarn-Facts: Alles, was du wissen musst! Motorsport-Total.com, 27. Juli 2017, abgerufen am 27. Juli 2017.
  3. Roman Wittemeier: Sauber hat neuen Teamchef: Frederic Vasseur übernimmt. Motorsport-Total.com, 12. Juli 2017, abgerufen am 12. Juli 2017.
  4. GP Ungarn in Hungaroring / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  5. Christian Nimmervoll: Formel 1 Ungarn 2017: Red Bull holt die erste Bestzeit. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  6. GP Ungarn in Hungaroring / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  7. Christian Nimmervoll: Formel 1 Ungarn 2017: Ricciardo-Bestzeit nach Wehrlein-Crash. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  8. GP Ungarn in Hungaroring / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017.
  9. Markus Lüttgens, Dominik Sharaf: Felipe Massa muss passen:Di Resta springt in Ungarn ein. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017.
  10. Getriebewechsel: Hülkenberg muss fünf Plätze nach hinten. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017.
  11. Markus Lüttgens, Dieter Rencken: Toro Rosso: Kwjat fühlt sich wieder ungerecht behandelt. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017.