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Großer Preis von Spanien 1992

4. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1992

Der Große Preis von Spanien 1992 fand am 3. Mai in Montmeló nördlich von Barcelona statt und war das vierte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1992.

Flag of Spain.svg Großer Preis von Spanien 1992
Renndaten
4. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1992
Streckenprofil
Name: Gran Premio Tío Pepe de España
Datum: 3. Mai 1992
Ort: Montmeló
Kurs: Circuit de Catalunya
Länge: 308,555 km in 65 Runden à 4,747 km

Wetter: Regen
Zuschauer: ~ 38.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:20,190 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:42,503 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zweiter: DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford
Dritter: FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach drei gescheiterten Qualifikationen in Folge wurde Giovanna Amati bei Brabham durch den Debütanten Damon Hill ersetzt, da sie die erwarteten Sponsorengelder, die das Team dringend benötigte, nicht auftreiben konnte. Somit blieb der Große Preis von Österreich 1976 der bis heute (Stand: Ende 2013) letzte WM-Lauf der Formel 1, an dem mit Lella Lombardi eine Frau teilnahm.

Perry McCarthy hatte inzwischen eine Superlizenz erhalten und konnte somit als zweiter Fahrer neben Roberto Moreno für Andrea Moda Formula antreten. Er absolvierte allerdings aufgrund eines Defektes nur wenige Meter in der Vorqualifikation.

TrainingBearbeiten

Zum vierten Mal in Folge sicherte sich Nigel Mansell die Pole-Position. Sein Williams-Teamkollege Riccardo Patrese qualifizierte sich allerdings nicht wie an den drei Rennwochenenden zuvor für den zweiten Startplatz, sondern für den vierten hinter Michael Schumacher und Ayrton Senna. Ivan Capelli teilte sich die dritte Startreihe mit Martin Brundle. Dahinter folgten Gerhard Berger und Jean Alesi.

Sämtliche Bestzeiten wurden im ersten Qualifikationstraining am Freitag erzielt. Aufgrund von Regen konnten sie im zweiten Durchgang am Samstag nicht unterboten werden.[1]

RennenBearbeiten

Der Start fand bei feuchten Streckenbedingungen statt, sodass die meisten Piloten das Rennen auf Regenreifen begannen. Aufgrund der Lage seines Startplatzes unter einer Brücke, wodurch sich die Hinterräder auf einem schmalen Stück trockenen Asphalts befanden, gelang Jean Alesi ein sehr guter Start, der ihn noch vor der ersten Kurve bis auf den dritten Rang hinter den beiden Williams-Piloten brachte. Schumacher folgte vor Senna.

In der siebten Runde überholte Schumacher Alesi, der kurz darauf hinter Senna und Berger zurückfiel. Nach einem Dreher wurde er zudem von seinem Teamkollegen Capelli überholt und befand sich in Runde 13 auf dem siebten Rang.

Als der Regen ab Runde 20 stärker wurde, drehte sich Patrese ins Aus. Schumacher gelangte dadurch auf den zweiten Rang hinter Mansell, der mit deutlichem Vorsprung in Führung lag. Senna folgte vor Berger, Capelli und Alesi. Bis zur 59. Runde gelangte der Franzose bis auf den vierten Rang nach vorn und setzte Senna unter Druck. Dieser drehte sich daraufhin in der 63. Runde ins Aus. Etwa zur gleichen Zeit fiel auch Capelli aus den Punkterängen.

Nigel Mansell gelang der vierte Sieg im vierten Saisonrennen. Michael Schumacher belegte den zweiten Platz vor Jean Alesi, Gerhard Berger, Michele Alboreto und Pierluigi Martini.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/7A Honda RA122E 3.5 V12 G
2 Osterreich  Gerhard Berger
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Frankreich  Olivier Grouillard Tyrrell 020B Ilmor 2175A 3.5 V10 G
4 Italien  Andrea de Cesaris
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams FW14B Renault RS3C 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Belgien  Eric van de Poele Brabham BT60B Judd GV 3.5 V10 G
8 Vereinigtes Konigreich  Damon Hill
Vereinigtes Konigreich  Footwork Mugen Honda 9 Italien  Michele Alboreto Footwork FA13 Mugen-Honda MF-351H 3.5 V10 G
10 Japan  Aguri Suzuki
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 11 Finnland  Mika Häkkinen Lotus 102D Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
12 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Italien  Fondmetal 14 Schweiz  Andrea Chiesa Fondmetal GR01 G
15 Italien  Gabriele Tarquini
Vereinigtes Konigreich  March F1 16 Osterreich  Karl Wendlinger March CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
17 Frankreich  Paul Belmondo
Vereinigtes Konigreich  Camel Benetton Ford 19 Deutschland  Michael Schumacher Benetton B192 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
20 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Finnland  JJ Lehto Dallara 192 Ferrari 037 3.5 V12 G
22 Italien  Pierluigi Martini
Italien  Minardi Team 23 Brasilien 1968  Christian Fittipaldi Minardi M191B Lamborghini 3512 3.5 V12 G
24 Italien  Gianni Morbidelli
Frankreich  Ligier Gitanes Blondes 25 Belgien  Thierry Boutsen Ligier JS37 Renault RS3C 3.5 V10 G
26 Frankreich  Érik Comas
Italien  Scuderia Ferrari 27 Frankreich  Jean Alesi Ferrari F92A Ferrari 040 3.5 V12 G
28 Italien  Ivan Capelli
Frankreich  Central Park Venturi Larrousse 29 Belgien  Bertrand Gachot Venturi LC92 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 Japan  Ukyō Katayama
Irland  Sasol Jordan Yamaha 32 Italien  Stefano Modena Jordan 192 Yamaha OX99 3.5 V12 G
33 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin
Italien  Andrea Moda Formula 34 Brasilien 1968  Roberto Moreno Andrea Moda S921 Judd GV 3.5 V10 G
35 Vereinigtes Konigreich  Perry McCarthy

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:20,190 213,109 km/h 1:46,737 160,106 km/h 01
02 Deutschland  Michael Schumacher Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:21,195 210,471 km/h 02
03 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:21,209 210,435 km/h 1:46,581 160,340 km/h 03
04 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:21,534 209,596 km/h 04
05 Italien  Ivan Capelli Italien  Ferrari 1:22,413 207,360 km/h 1:52,319 152,149 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:22,529 207,069 km/h 06
07 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:22,711 206,613 km/h 1:46,062 161,125 km/h 07
08 Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 1:22,746 206,526 km/h 1:45,903 161,367 km/h 08
09 Osterreich  Karl Wendlinger Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 1:23,121 205,594 km/h 09
10 Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Renault 1:23,593 204,433 km/h 1:50,914 154,076 km/h 10
11 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 1:23,723 204,116 km/h 1:49,847 155,573 km/h 11
12 Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Ferrari 1:24,054 203,312 km/h 1:54,117 149,752 km/h 12
13 Italien  Pierluigi Martini Italien  Dallara-Ferrari 1:24,236 202,873 km/h 1:54,590 149,133 km/h 13
14 Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Renault 1:24,583 202,041 km/h 1:56,313 146,924 km/h 14
15 Frankreich  Olivier Grouillard Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 1:24,608 201,981 km/h 1:51,606 153,121 km/h 15
16 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 1:26,120 198,435 km/h 1:24,634 201,919 km/h 1:48,366 157,699 km/h 16
17 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Irland  Jordan-Yamaha 1:24,671 201,831 km/h 1:50,598 154,516 km/h 17
18 Italien  Gabriele Tarquini Italien  Fondmetal-Ford 1:24,800 201,524 km/h 1:57,115 145,918 km/h 18
19 Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 1:24,940 201,191 km/h 19
20 Schweiz  Andrea Chiesa Italien  Fondmetal-Ford 1:27,902 194,412 km/h 1:24,963 201,137 km/h 20
21 Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:25,202 200,573 km/h 21
22 Brasilien 1968  Christian Fittipaldi Italien  Minardi-Lamborghini 1:25,315 200,307 km/h 1:54,122 149,745 km/h 22
23 Frankreich  Paul Belmondo Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 1:25,467 199,951 km/h 23
24 Belgien  Bertrand Gachot Frankreich  Venturi-Lamborghini 1:26,032 198,638 km/h 1:25,700 199,407 km/h 1:54,108 149,763 km/h 24
25 Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Lamborghini 1:25,786 199,207 km/h 1:58,389 144,348 km/h 25
26 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:25,786 199,207 km/h 26
DNQ Japan  Ukyō Katayama Frankreich  Venturi-Lamborghini 1:26,487 197,593 km/h 1:25,932 198,869 km/h
DNQ Belgien  Eric van de Poele Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:26,880 196,699 km/h 3:23,215 84,094 km/h
DNQ Italien  Stefano Modena Irland  Jordan-Yamaha 1:27,480 195,350 km/h 1:54,443 149,325 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Damon Hill Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:27,763 194,720 km/h
DNPQ Brasilien 1968  Roberto Moreno Italien  Andrea Moda-Judd 1:37,155 175,896 km/h
DNPQ Vereinigtes Konigreich  Perry McCarthy Italien  Andrea Moda-Judd

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 65 0 1:56:10,674 01 1:42,503
02 Deutschland  Michael Schumacher Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 65 0 + 23,914 02 1:42,989
03 Frankreich  Jean Alesi Italien  Ferrari 65 1 + 26,462 08 1:43,469
04 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 65 0 + 1:20,647 07 1:42,850
05 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 64 0 + 1 Runde 16 1:46,196
06 Italien  Pierluigi Martini Italien  Dallara-Ferrari 63 0 + 2 Runden 13 1:46,713
07 Japan  Aguri Suzuki Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 63 0 + 2 Runden 19 1:47,233
08 Osterreich  Karl Wendlinger Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 63 1 + 2 Runden 09 1:45,598
09 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 62 0 DNF 03 1:43,176 Dreher
10 Italien  Ivan Capelli Italien  Ferrari 62 0 DNF 05 1:44,032 Dreher
11 Brasilien 1968  Christian Fittipaldi Italien  Minardi-Lamborghini 61 0 + 4 Runden 22 1:50,019
12 Frankreich  Paul Belmondo Vereinigtes Konigreich  March-Ilmor 61 0 + 4 Runden 23 1:48,862
Finnland  JJ Lehto Italien  Dallara-Ferrari 56 0 DNF 12 1:45,915 Dreher
Italien  Gabriele Tarquini Italien  Fondmetal-Ford 56 0 DNF 18 1:46,083 Dreher
Finnland  Mika Häkkinen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 56 0 DNF 21 1:47,017 Dreher
Frankreich  Érik Comas Frankreich  Ligier-Renault 55 1 DNF 10 1:48,096 Dreher
Belgien  Bertrand Gachot Frankreich  Venturi-Lamborghini 35 0 DNF 24 1:47,454 Motorschaden
Frankreich  Olivier Grouillard Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 30 0 DNF 15 1:48,296 Dreher
Italien  Gianni Morbidelli Italien  Minardi-Lamborghini 26 1 DNF 25 1:49,661 Aufhängungsschaden
Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Irland  Jordan-Yamaha 24 0 DNF 17 1:47,713 Unfall
Schweiz  Andrea Chiesa Italien  Fondmetal-Ford 22 1 DNF 20 1:49,793 Dreher
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 19 0 DNF 04 1:43,148 Dreher
Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 13 0 DNF 26 1:47,739 Dreher
Belgien  Thierry Boutsen Frankreich  Ligier-Renault 11 1 DNF 14 1:51,586 Elektronikausfall
Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 04 0 DNF 06 1:50,461 Dreher
Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 02 0 DNF 11 2:14,087 Öldruckverlust

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams-Renault 40
02 Italien  Riccardo Patrese Williams-Renault 18
03 Deutschland  Michael Schumacher Benetton-Ford 17
04 Osterreich  Gerhard Berger McLaren-Honda 8
05 Frankreich  Jean Alesi Ferrari 7
06 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
07 Italien  Michele Alboreto Footwork-Mugen-Honda 3
08 Italien  Andrea de Cesaris Tyrrell-Ilmor 2
09 Italien  Ivan Capelli Ferrari 2
10 Italien  Pierluigi Martini Dallara-Ferrari 1
11 Finnland  Mika Häkkinen Lotus-Ford 1
12 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Lotus-Ford 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 58
02 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 17
03 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 12
04 Italien  Ferrari 9
Pos. Konstrukteur Punkte
05 Vereinigtes Konigreich  Footwork-Mugen-Honda 3
06 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ilmor 2
07 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 2
08 Italien  Dallara-Ferrari 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 12. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 8. Januar 2014)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 12. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)

WeblinksBearbeiten