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Großer Preis von Spanien 2018

Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018

Der Große Preis von Spanien 2018 (offiziell Formula 1 Gran Premio de España Emirates 2018) fand am 13. Mai auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Montmeló statt und war das fünfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018.

Flag of Spain.svg Großer Preis von Spanien 2018
Renndaten
5. von 21 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018
Streckenprofil
Name: Formula 1 Gran Premio de España Emirates 2018
Datum: 13. Mai 2018
Ort: Montmeló
Kurs: Circuit de Barcelona-Catalunya
Länge: 307,104 km in 66 Runden à 4,655 km

Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:16,173 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull Racing-TAG Heuer
Zeit: 1:18,441 min (Runde 61)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes
Dritter: NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull Racing-TAG Heuer

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Aserbaidschan führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit vier Punkten vor Sebastian Vettel und mit 22 Punkten vor Kimi Räikkönen. In der Konstrukteurswertung führte Ferrari mit vier Punkten vor Mercedes und mit 59 Punkten vor Red Bull Racing.

Beim Großen Preis von Spanien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiß), P Zero Soft (gelb), P Zero Supersoft (rot), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.

Die Strecke wurde nach dem letzten Rennen neu asphaltiert.

Es gab im Vergleich zum Vorjahr eine Änderung an einer der beiden DRS-Zonen, die nach 2016 vorgenommene Änderung wurde wieder rückgängig gemacht. Der Messpunkt für die erste Zone befand sich 86 Meter vor der Campsa, die Zone begann 40 Meter nach der Kurve. Der Messpunkt für die zweite DRS-Zone, die sich auf der Start-Ziel-Geraden befand, war die Safety-Car-Linie, aktiviert werden durfte das DRS dann 157 Meter nach der New Holland.

Marcus Ericsson, Kevin Magnussen (jeweils sieben), Sergio Pérez, Max Verstappen (jeweils fünf), Brendon Hartley, Stoffel Vandoorne (jeweils vier), Romain Grosjean, Räikkönen, Vettel (jeweils drei), Pierre Gasly, Nico Hülkenberg, Daniel Ricciardo, Carlos Sainz jr., Sergei Sirotkin (jeweils zwei) und Lance Stroll (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Räikkönen, Fernando Alonso, Hamilton (jeweils zweimal), Vettel und Verstappen (jeweils einmal) traten fünf ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Rennkommissare waren Sergei David Domingo (ESP), Tim Mayer (USA), Andrew Mallalieu (BAR) und Derek Warwick (GBR).

Freies TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr Valtteri Bottas mit einer Rundenzeit von 1:18,148 Minuten die Bestzeit vor Hamilton und Vettel. Robert Kubica bestritt zum ersten Mal seit dem Großen Preis von Abu Dhabi 2010 ein Training zu einem Grand Prix, er ersetzte für diese Session Sirotkin bei Williams.

Hamilton war im zweiten freien Training in 1:18,259 Minuten Schnellster vor Ricciardo und Verstappen.

Im dritten freien Training war Hamilton erneut Schnellster, dieses Mal in 1:17,281 Minuten. Bottas war Zweiter, Vettel Dritter.[1] Das Training wurde wenige Minuten vor dem Ende nach einem Unfall von Brendon Hartley abgebrochen.

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Vettel war Schnellster. Hartley konnte nach seinem Unfall nicht am Qualifying teilnehmen und qualifizierte sich nicht für den Grand Prix. Außer ihm schieden die Williams-Piloten, Ericsson sowie Hülkenberg aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Die Ferrari-, Mercedes-, Red-Bull- und Haas-Piloten fuhren ihre schnellste Runde auf der Soft-Mischung, alle übrigen auf Supersoft. Vettel war erneut Schnellster. Die Force-India-Fahrer, Charles Leclerc, Gasly und Vandoorne schieden aus.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Hamilton fuhr mit einer Rundenzeit von 1:16,173 Minuten die Bestzeit vor Bottas und Vettel. Es war die 74. Pole-Position für Hamilton in der Formel-1-Weltmeisterschaft und die schnellste jemals auf dieser Strecke gefahrene Rundenzeit.

Sirotkin wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er beim Rennen in Aserbaidschan eine Kollision verursacht hatte.

RennenBearbeiten

Das Rennen ging über 66 Runden.

Hamilton blieb beim Start in Führung, Vettel ging beim Anbremsen der ersten Kurve auf der Außenseite an Bottas vorbei. In der dritten Kurve beging Magnussen einen Fahrfehler, so dass der unmittelbar hinter ihm liegende Grosjean beim Versuch, eine Kollision zu verhindern, die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und sich drehte. Grosjean versuchte, das Fahrzeug mit Vollgas wieder abzufangen und in die richtige Richtung zu drehen. Wegen der durch die durchdrehenden Hinterreifen verursachten Rauchentwicklung kam es für die dahinterfahrenden Piloten zu Sichtbehinderungen, zudem fuhr der Haas quer über die Strecke. Hülkenberg und Gasly gelang es nicht, auszuweichen, beide schieden mit gebrochener Radaufhängung aus. Auch für Grosjean war das Rennen beendet. Er wurde mit einer Rückversetzung um drei Plätze in der Startaufstellung beim folgenden Rennen bestraft, außerdem erhielt er zwei Strafpunkte.

Die Rennleitung schickte zur Bergung der Fahrzeuge das Safety Car auf die Strecke. Hamilton führte vor Vettel, Bottas, Räikkönen, Verstappen, Ricciardo, Magnussen, Sainz, Leclerc und Ocon.

Das Rennen wurde in der sechsten Runde wieder freigegeben. Vandoorne erhielt eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe, da er in der ersten Runde die Strecke verlassen hatte und in unsicherer Art wieder zurückgefahren war. Hamilton setzte sich an der Spitze ab, Vettel fuhr knapp vor Bottas. Auch dahinter kam es zu keinen Positionskämpfen oder gar -veränderungen.

In der 17. Runde fuhr Vettel als erster Pilot aus der Spitzengruppe an die Box und wechselte auf die Medium-Mischung. Zwei Runden später wechselte Bottas ebenfalls auf Medium und kam unmittelbar hinter Vettel und Magnussen auf die Strecke zurück. In der 25. Runde wurde Räikkönen plötzlich langsamer, fuhr an die Box und gab das Rennen auf. Am Ende der Runde wechselte Hamilton ebenfalls auf Medium, er kam rund zwei Sekunden hinter Verstappen auf die Strecke zurück. Ocon wechselte in Runde 29 auf Medium, er fiel wegen eines Problems mit der Befestigung des linken Hinterreifens ans Ende des Feldes zurück. In den Runden 32 bis 34 wechselten nacheinander Magnussen, Ricciardo und Verstappen auf Medium, damit waren alle Fahrer aus der Spitzengruppe einmal zum Boxenstopp gefahren.

In der 41. Runde stellte Ocon sein Fahrzeug am Streckenrand ab. Die Rennleitung rief eine Virtuelle Safety-Car-Phase aus, damit das Fahrzeug geborgen werden konnte. Vettel nutzte diese, um erneut auf Medium zu wechseln. Da es ein Problem beim Reifenwechsel gab, fiel er nicht nur hinter Bottas, sondern auch hinter Verstappen zurück. Kurz darauf fuhr Verstappen auf den zur Überrundung anstehenden Williams von Stroll auf und beschädigte seinen Frontflügel. Er fuhr jedoch nicht an die Box, sondern beendete das Rennen mit dem beschädigten Fahrzeug.

Das Rennen wurde in Runde 43 wieder freigegeben. Kurz darauf überholte Alonso Leclerc und war nun Achter. Vettel gelang es nicht, aus seinen frischen Reifen einen Vorteil zu ziehen und Verstappen trotz der Beschädigung an seinem Fahrzeug unter Druck zu setzen. In der 47. Runde rollte Vandoorne aus und stellte sein Fahrzeug am Streckenrand ab. Es war der erste Ausfall eines McLaren in dieser Saison. Pérez überholte Leclerc in der 59. Runde.

Hamilton gewann das Rennen vor Bottas und Verstappen. Es war der 64. Sieg für Hamilton in der Formel-1-Weltmeisterschaft, davon der zweite der Saison. Außerdem war es der 41. Sieg, den Hamilton von der Pole-Position aus erzielte, er wurde somit zum alleinigen Rekordhalter. Bottas erzielte seine dritte Podestplatzierung der Saison, er wurde dreimal Zweiter. Verstappen stand erstmals seit seinem Sieg beim Großen Preis von Mexiko 2017 auf dem Siegerpodest. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Vettel, Ricciardo, Magnussen, Sainz, Alonso, Pérez und Leclerc.

Hamilton vergrößerte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf Vettel, Bottas war nun Dritter. In der Konstrukteurswertung übernahm Mercedes die Führung vor Ferrari und Red Bull Racing.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Deutschland  Mercedes AMG Petronas Motorsport 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes-AMG F1 W09 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
77 Finnland  Valtteri Bottas
Italien  Scuderia Ferrari 05 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari SF71H Ferrari 062 EVO P
07 Finnland  Kimi Räikkönen
Osterreich  Aston Martin Red Bull Racing 03 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull Racing RB14 TAG Heuer P
33 Niederlande  Max Verstappen
Indien  Sahara Force India F1 Team 11 Mexiko  Sergio Pérez Force India VJM11 Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
31 Frankreich  Esteban Ocon
Vereinigtes Konigreich  Williams Martini Racing 18 Kanada  Lance Stroll Williams FW41 Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
35 Russland  Sergei Sirotkin[# 1]
40 Polen  Robert Kubica[# 1]
Frankreich  Renault Sport F1 Team 27 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault R.S.18 Renault R.E.18 P
55 Spanien  Carlos Sainz jr.
Italien  Red Bull Toro Rosso Honda 28 Neuseeland  Brendon Hartley Scuderia Toro Rosso STR13 Honda RA618H P
10 Frankreich  Pierre Gasly
Vereinigte Staaten  Haas F1 Team 08 Frankreich  Romain Grosjean Haas VF-18 Ferrari 062 EVO P
20 Danemark  Kevin Magnussen
Vereinigtes Konigreich  McLaren F1 Team 14 Spanien  Fernando Alonso McLaren MCL33 Renault R.E.18 P
02 Belgien  Stoffel Vandoorne
Schweiz  Alfa Romeo Sauber F1 Team 09 Schweden  Marcus Ericsson Sauber C37 Ferrari 062 EVO P
16 Monaco  Charles Leclerc

Anmerkungen

  1. a b Der Williams mit der Startnummer 40 wurde im ersten freien Training für Kubica eingesetzt. Sirotkin übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 35.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:17,633 1:17,166 1:16,173 01
02 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:17,674 1:17,111 1:16,213 02
03 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:17,031 1:16,802 1:16,305 03
04 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:17,483 1:17,071 1:16,612 04
05 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 1:17,411 1:17,266 1:16,816 05
06 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 1:17,623 1:17,638 1:16,818 06
07 Danemark  Kevin Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:18,169 1:17,618 1:17,676 07
08 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 1:18,276 1:18,100 1:17,721 08
09 Spanien  Carlos Sainz jr. Frankreich  Renault 1:18,480 1:18,310 1:17,790 09
10 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:18,305 1:17,699 1:17,835 10
11 Belgien  Stoffel Vandoorne Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 1:18,885 1:18,347 11
12 Frankreich  Esteban Ocon Indien  Force India-Mercedes 1:18,813 1:18,696 12
13 Monaco  Charles Leclerc Schweiz  Sauber-Ferrari 1:18,661 1:18,910 13
14 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 1:18,740 1:19,163 14
15 Frankreich  Pierre Gasly Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 1:18,550 1:19,306 15
16 Deutschland  Nico Hülkenberg Frankreich  Renault 1:18,923 16
17 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 1:19,493 17
18 Russland  Sergei Sirotkin[# 1] Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:19,695 19
19 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:20,225 18
107-Prozent-Zeit: 1:22,423 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:17,031 min)
20 Neuseeland  Brendon Hartley[# 2] Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda keine Zeit 20

Anmerkungen

  1. Sirotkin wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er beim Großen Preis von Aserbaidschan eine Kollision verursacht hatte.
  2. Hartley wurde erlaubt zu starten, da er im freien Training ausreichend schnell gefahren war.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 66 1 1:35:29,972 01 1:19,133 (64.)
02 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 66 1 + 20,593 02 1:19,478 (56.)
03 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 66 1 + 26,873 05 1:19,422 (62.)
04 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 66 2 + 27,584 03 1:19,128 (61.)
05 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 66 1 + 50,058 06 1:18,441 (61.)
06 Danemark  Kevin Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 65 1 + 1 Runde 07 1:20,246 (64.)
07 Spanien  Carlos Sainz jr. Frankreich  Renault 65 1 + 1 Runde 09 1:21,324 (61.)
08 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 65 1 + 1 Runde 08 1:20,727 (64.)
09 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 64 2 + 2 Runden 15 1:21,128 (43.)
10 Monaco  Charles Leclerc Schweiz  Sauber-Ferrari 64 1 + 2 Runden 14 1:22,122 (51.)
11 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 64 1 + 2 Runden 18 1:22,095 (60.)
12 Neuseeland  Brendon Hartley Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 64 2 + 2 Runden 20 1:21,439 (63.)
13 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 64 1 + 2 Runden 17 1:22,487 (50.)
14 Russland  Sergei Sirotkin Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 63 3 + 3 Runden 19 1:22,680 (57.)
Belgien  Stoffel Vandoorne Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 45 1 DNF 11 1:22,594 (38.)
Frankreich  Esteban Ocon Indien  Force India-Mercedes 38 1 DNF 13 1:22,117 (36.)
Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 25 0 DNF 04 1:21,531 (23.)
Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 0 0 DNF 10
Frankreich  Pierre Gasly Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 0 0 DNF 12
Deutschland  Nico Hülkenberg Frankreich  Renault 0 0 DNF 16

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 95
02 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 78
03 Finnland  Valtteri Bottas Mercedes 58
04 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 48
05 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull Racing-TAG Heuer 47
06 Niederlande  Max Verstappen Red Bull Racing-TAG Heuer 33
07 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Renault 32
08 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault 22
09 Danemark  Kevin Magnussen Haas-Ferrari 19
10 Spanien  Carlos Sainz jr. Renault 19
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Mexiko  Sergio Pérez Force India-Mercedes 17
12 Frankreich  Pierre Gasly Scuderia Toro Rosso-Honda 12
13 Monaco  Charles Leclerc Sauber-Ferrari 9
14 Belgien  Stoffel Vandoorne McLaren-Renault 8
15 Kanada  Lance Stroll Williams-Mercedes 4
16 Schweden  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 2
17 Frankreich  Esteban Ocon Force India-Mercedes 1
18 Neuseeland  Brendon Hartley Scuderia Toro Rosso-Honda 1
19 Frankreich  Romain Grosjean Haas-Ferrari 0
20 Russland  Sergei Sirotkin Williams-Mercedes 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 153
2 Italien  Ferrari 126
3 Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 80
4 Frankreich  Renault 41
5 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 40
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 19
07 Indien  Force India-Mercedes 18
08 Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 13
09 Schweiz  Sauber-Ferrari 11
10 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 4

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Großer Preis von Spanien 2018 in Barcelona - Ergebnis 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 12. Mai 2018, abgerufen am 12. Mai 2018.