Großer Preis der USA 2018

Der Große Preis der USA 2018 (offiziell Formula 1 Pirelli 2018 United States Grand Prix) fand am 21. Oktober auf dem Circuit of The Americas in Austin statt und war das achtzehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018.

Flag of the United States.svg Großer Preis der USA 2018
Renndaten
18. von 21 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018
Streckenprofil
Name: Formula 1 Pirelli 2018 United States Grand Prix
Datum: 21. Oktober 2018
Ort: Austin
Kurs: Circuit of The Americas
Länge: 308,405 km in 56 Runden à 5,513 km

Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:32,237 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:37,392 min (Runde 40)
Podium
Erster: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari
Zweiter: NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull Racing-TAG Heuer
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Japan führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit 67 Punkten vor Sebastian Vettel und mit 124 Punkten vor Valtteri Bottas. Nur noch Hamilton und Vettel hatten Chancen auf den Weltmeistertitel. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 78 Punkten vor Ferrari und mit 219 Punkten vor Red Bull Racing. Nur noch Mercedes und Ferrari konnten Konstrukteursweltmeister werden.

Beim Großen Preis der USA stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb), P Zero Supersoft (rot), P Zero Ultrasoft (violett), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.

Es gab erneut zwei DRS-Zonen, wovon eine im Vergleich zum Vorjahr leicht verändert wurde. Die erste Zone befand sich auf der Gegengeraden und begann 250 Meter (statt wie zuvor 320 Meter) nach Kurve elf, der Messpunkt lag 150 Meter nach Kurve zehn. Die zweite DRS-Zone befand sich auf der Start-Ziel-Geraden und begann 80 Meter nach der letzten Kurve. Der Messpunkt befand sich 65 Meter nach Kurve 18.

Max Verstappen (acht), Marcus Ericsson, Romain Grosjean (jeweils sieben), Lance Stroll (sechs), Nico Hülkenberg (fünf), Pierre Gasly, Brendon Hartley, Sergio Pérez, Sergei Sirotkin (jeweils vier), Kevin Magnussen, Vettel (jeweils drei), Bottas, Esteban Ocon, Kimi Räikkönen, Daniel Ricciardo, Carlos Sainz jr. (jeweils zwei), Fernando Alonso und Stoffel Vandoorne (jeweils einer) gingen mit Strafpunkten ins Wochenende.

Mit Hamilton (sechsmal) und Vettel (einmal) traten zwei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an. Hamilton gewann das Rennen dabei einmal, als es 2007 auf dem Indianapolis Motor Speedway ausgetragen wurde.

Rennkommissare waren Silvia Bellot (ESP), Dennis Dean (USA), Gerd Ennser (DEU) und Derek Warwick (GBR).

TrainingBearbeiten

Das verregnete erste freie Training am Freitagvormittag dauerte 90 Minuten. In diesem Training übernahm Lando Norris den McLaren von Vandoorne und Sean Gelael den Toro Rosso von Hartley. Zudem sollte Nicholas Latifi anstelle von Ocon in dessen Force India sitzen, jedoch entschied der Rennstall sich kurz vor der Einheit um, sodass doch Ocon das Training absolvierte. Dieses musste unterbrochen werden, nachdem Charles Leclerc mit seinem Sauber ausgeritten war und im Anschluss daran die Strecke verdreckt hatte. Etwa zeitgleich hatte auch Vettel mit seinem Ferrari die Strecke verlassen.[1] In 1:47,502 Minuten fuhr Hamilton mit seinem Mercedes die schnellste Runde. Er hatte dabei einen Vorsprung von über 1,3 Sekunden auf Teamkollege Bottas, der den zweiten Platz belegte. Mit einem Rückstand von 0,041 Sekunden auf Bottas wurde Red-Bull-Pilot Verstappen Dritter.[2]

Für das ebenfalls verregnete und 90-minütige zweite freie Training am Nachmittag kehrten Vandoorne und Hartley in ihre Cockpits zurück. Die Haas-Piloten Grosjean und Magnussen, Mercedes-Fahrer Bottas und Red-Bull-Fahrer Ricciardo verzichteten auf eine Teilnahme an dieser Einheit. Zudem fuhr Carlos Sainz junior mit seinem Renault nur zwei nicht gezeitete Runden.[3] Wie schon am Vormittag fuhr Hamilton die schnellste Runde, dieses Mal in 1:48,716 Minuten. Damit war die schnellste Runde über eine Sekunde langsamer als am Vormittag. Zweiter wurde Gasly im Toro Rosso vor Verstappen im Red Bull.[4]

Im 60-minütigen dritten freien Training am Samstagvormittag erzielte Vettel mit seinem Ferrari in 1:33,797 Minuten die schnellste Runde vor Teamkollege Räikkönen und Hamilton.[5] Es war die erste Session des Wochenendes, die im Trockenen stattfand.[6]

QualifyingBearbeiten

Wie üblich fand auch dieses Qualifying dreigeteilt statt. Im ersten Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, eine Rundenzeit zu erzielen, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, um sich für den Grand Prix zu qualifizieren. Keiner scheiterte an dieser Hürde. Die schnellsten 15 Fahrer erreichten den zweiten Teil. Die McLaren-Piloten Vandoorne und Alonso, die Williams-Piloten Stroll und Sirotkin sowie Sauber-Pilot Ericsson schieden aus. Verstappen fuhr in Kurve 15 über einen Curb. Dabei brach die rechte Hinterradaufhängung an seinem Fahrzeug. Da er zu diesem Zeitpunkt bereits eine ausreichend schnelle Rundenzeit erzielt hatte, erreichte er trotzdem den zweiten Teil des Qualifyings, zu dem er aufgrund des Schadens aber nicht mehr antreten konnte. Hamilton fuhr in 1:34,130 Minuten die schnellste Runde im ersten Segment.[7]

Im zweiten Teil (Q2), der 15 Minuten dauerte, fuhren die Piloten um den Einzug in das dritte Segment. Dieses erreichten die ersten zehn Fahrer. Die im Q1 erzielten Zeiten zählten hierbei nicht. Neben Verstappen nahmen auch die Toro-Rosso-Piloten Hartley und Gasly nicht am Q2 teil und schieden damit ebenso aus wie Magnussen im Haas und Sainz im Renault. In 1:32,884 Minuten fuhr Räikkönen im Ferrari die schnellste Runde.[8]

Wie zuvor wurden für das dritte Segment (Q3) die bis dahin erzielten Zeiten nicht gewertet. In 1:32,237 Minuten gewann Hamilton die Pole-Position vor Vettel und Räikkönen.[8] Da Vettel im ersten freien Training unter der von Leclerc verursachten roten Flagge zu schnell gefahren war, wurde er um drei Startplätze nach hinten versetzt, sodass Räikkönen und der dahinter platzierte Bottas auf die Startplätze zwei und drei vorrückten.[7]

RennenBearbeiten

Beim Start übernahm Räikkönen in der ersten Kurve die Führung von Hamilton. Im Verlauf der ersten Runde kam es zu mehreren Zwischenfällen. Zunächst kollidierte der Williams von Stroll mit dem McLaren von Alonso, für den das Rennen damit beendet war. Für das Verursachen der Kollision erhielt Stroll eine Durchfahrtsstrafe. Kurz darauf berührten sich die Fahrzeuge von Grosjean und Leclerc. Auch für Grosjean war das Rennen zu Ende. Außerdem drehte sich Vettel im Zweikampf mit dem direkt vor ihm gestarteten Ricciardo und fiel auf Platz 17 zurück. Zudem erhielt Sainz eine fünfsekündige Zeitstrafe, nachdem er sich in Kurve eins mit dem Verlassen der Strecke einen illegitimen Vorteil verschafft hatte. Diese Strafe hatte er beim ersten Boxenstopp abzusitzen.

Räikkönen führte nach der ersten Runde vor Hamilton, Bottas, Ricciardo sowie den Renault-Piloten Hülkenberg und Sainz. In der achten Runde stellte Ricciardo seinen Red Bull mit einem Motorschaden am Streckenrand ab. Damit verursachte er zur Entfernung seines Boliden ein virtuelles Safety Car. Diese Phase nutzte Hamilton, um an der Box von der Reifenmischung Supersoft auf Soft zu wechseln. Er kam hinter Bottas als Dritter auf die Strecke zurück, verlor hierdurch aber nur wenig Zeit auf Räikkönen. In der 13. Runde ließ Bottas seinen Teamkollegen passieren, der daraufhin seinen Rückstand auf Räikkönen massiv abbaute. Dahinter hatten sich der von Position 18 gestartete Verstappen und Vettel zwischenzeitlich auf den vierten beziehungsweise fünften Platz vorgearbeitet.

In der 21. Runde kam es zur Attacke von Hamilton auf Räikkönen, der jedoch unmittelbar darauf an die Box kam, um von Ultrasoft auf Soft zu wechseln. Hamilton übernahm damit die Führung, Räikkönen fiel auf den fünften Rang zurück. In den beiden darauffolgenden Runden wechselten Verstappen von Soft auf Supersoft und Bottas von Supersoft auf Soft. In der 26. Runde fuhr Vettel als letzter Fahrer aus der Spitzengruppe die Box an und wechselte ebenfalls von Supersoft auf Soft. Zuvor hatte er Teamkollege Räikkönen passieren lassen.

In der Folge verringerte der zweitplatzierte Räikkönen kontinuierlich seinen Rückstand auf den führenden Hamilton, der im 37. Umlauf zu seinem zweiten Stopp an die Box kam. An seinem Fahrzeug wurde ein weiterer Satz der Reifenmischung Soft montiert. Er verlor die Führung damit wieder an Räikkönen und fiel auf Platz vier zurück. Teamkollege Bottas ließ ihn wenig später erneut passieren. Zwischen Räikkönen und Hamilton lag inzwischen Verstappen auf Platz zwei. Verstappen und Hamilton waren in der Schlussphase schneller als Räikkönen, jedoch blieb es bei dieser Reihenfolge.[9]

Somit gewann Räikkönen das Rennen vor Verstappen und Hamilton.[10] Es war sein erster Grand-Prix-Sieg seit dem Großen Preis von Australien 2013.[9] In 1:37,392 Minuten fuhr Hamilton die schnellste Rennrunde.[11]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Deutschland  Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes-AMG F1 W09 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
77 Finnland  Valtteri Bottas
Italien  Scuderia Ferrari 05 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari SF71H Ferrari 062 EVO P
07 Finnland  Kimi Räikkönen
Osterreich  Aston Martin Red Bull Racing 03 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull Racing RB14 Renault R.E.18 P
33 Niederlande  Max Verstappen
Vereinigtes Konigreich  Williams Martini Racing 18 Kanada  Lance Stroll Williams FW41 Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
35 Russland  Sergei Sirotkin
Frankreich  Renault Sport F1 Team 27 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault R.S.18 Renault R.E.18 P
55 Spanien  Carlos Sainz jr.
Italien  Red Bull Toro Rosso Honda 10 Frankreich  Pierre Gasly Scuderia Toro Rosso STR13 Honda RA618H P
28 Neuseeland  Brendon Hartley[# 1]
38 Indonesien  Sean Gelael[# 1]
Vereinigte Staaten  Haas F1 Team 08 Frankreich  Romain Grosjean Haas VF-18 Ferrari 062 EVO P
20 Danemark  Kevin Magnussen
Vereinigtes Konigreich  McLaren F1 Team 02 Belgien  Stoffel Vandoorne[# 2] McLaren MCL33 Renault R.E.18 P
14 Spanien  Fernando Alonso
47 Vereinigtes Konigreich  Lando Norris[# 2]
Schweiz  Alfa Romeo Sauber F1 Team 09 Schweden  Marcus Ericsson Sauber C37 Ferrari 062 EVO P
16 Monaco  Charles Leclerc
Vereinigtes Konigreich  Racing Point Force India F1 Team 11 Mexiko  Sergio Pérez Force India VJM11 Mercedes-AMG F1 M09 EQ Power+ P
31 Frankreich  Esteban Ocon

Anmerkungen

  1. a b Der Toro Rosso mit der Startnummer 38 wurde im ersten freien Training für Gelael eingesetzt. Hartley übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 28.
  2. a b Der McLaren mit der Startnummer 47 wurde im ersten freien Training für Norris eingesetzt. Vandoorne übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 2.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:34,130 1:33,480 1:32,237 01
02 Deutschland  Sebastian Vettel[# 1] Italien  Ferrari 1:34,569 1:33,079 1:32,298 05
03 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:34,703 1:32,884 1:32,307 02
04 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:34,518 1:33,702 1:32,616 03
05 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 1:34,755 1:34,185 1:33,494 04
06 Frankreich  Esteban Ocon Vereinigtes Konigreich  Force India-Mercedes 1:34,876 1:34,522 1:34,145 06
07 Deutschland  Nico Hülkenberg Frankreich  Renault 1:34,932 1:34,564 1:34,215 07
08 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:34,892 1:34,419 1:34,250 08
09 Monaco  Charles Leclerc Schweiz  Sauber-Ferrari 1:35,069 1:34,255 1:34,420 09
10 Mexiko  Sergio Pérez Vereinigtes Konigreich  Force India-Mercedes 1:35,193 1:34,525 1:34,594 10
11 Spanien  Carlos Sainz jr. Frankreich  Renault 1:34,891 1:34,566 11
12 Danemark  Kevin Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:34,972 1:34,732 12
13 Frankreich  Pierre Gasly[# 2] Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 1:34,850 keine Zeit 19
14 Neuseeland  Brendon Hartley[# 3] Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 1:35,206 keine Zeit 20
15 Niederlande  Max Verstappen[# 4] Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 1:34,766 keine Zeit 18
16 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 1:35,294 13
17 Russland  Sergei Sirotkin Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:35,362 14
18 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:35,480 15
19 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 1:35,536 16
20 Belgien  Stoffel Vandoorne Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 1:35,735 17
107-Prozent-Zeit: 1:40,719 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:34,130 min)

Anmerkungen

  1. Vettel wurde wegen zu schnellen Fahrens unter roter Flagge im ersten freien Training um drei Startplätze nach hinten versetzt.
  2. Gasly startete wegen der Verwendung neuer Antriebsteile vom Ende der Startaufstellung.
  3. Hartley wurde wegen eines Getriebewechsels um fünf Startplätze nach hinten versetzt und startete wegen der Verwendung neuer Antriebsteile vom Ende der Startaufstellung.
  4. Verstappen wurde wegen eines Getriebewechsels um fünf Startplätze nach hinten versetzt.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 56 1 1:34:18,643 02 1:38,482 (45.)
02 Niederlande  Max Verstappen Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 56 1 + 1,281 18 1:38,246 (45.)
03 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 56 2 + 2,342 01 1:37,392 (40.)
04 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 56 1 + 18,222 05 1:38,280 (41.)
05 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 56 1 + 27,744 03 1:38,470 (46.)
06 Deutschland  Nico Hülkenberg Frankreich  Renault 56 1 + 1:27,210 07 1:39,548 (51.)
07 Spanien  Carlos Sainz jr. Frankreich  Renault 56 1 + 1:34,994 11 1:39,858 (45.)
08 Mexiko  Sergio Pérez Vereinigtes Konigreich  Force India-Mercedes 56 1 + 1:41,080 10 1:39,569 (36.)
09 Neuseeland  Brendon Hartley Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 55 1 + 1 Runde 20 1:39,915 (52.)
10 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 55 1 + 1 Runde 16 1:40,098 (33.)
11 Belgien  Stoffel Vandoorne Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 55 2 + 1 Runde 17 1:39,240 (42.)
12 Frankreich  Pierre Gasly Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 55 2 + 1 Runde 19 1:39,646 (38.)
13 Russland  Sergei Sirotkin Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 55 2 + 1 Runde 14 1:40,522 (12.)
14 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 54 3 + 1 Runde 15 1:40,433 (49.)
Monaco  Charles Leclerc Schweiz  Sauber-Ferrari 31 1 DNF 09 1:41,982 (12.)
Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 08 0 DNF 04 1:40,933 (05.)
Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 02 1 DNF 08
Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 01 0 DNF 13
DSQ Frankreich  Esteban Ocon[# 1] Vereinigtes Konigreich  Force India-Mercedes 56 1 + 1:39,288 06 1:39,992 (45.)
DSQ Danemark  Kevin Magnussen[# 2] Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 56 1 + 1:40,657 12 1:38,963 (32.)

Anmerkungen

  1. Ocon wurde wegen einer Überschreitung des Kraftstoffflussgrenzwertes in der ersten Runde nachträglich disqualifiziert.
  2. Magnussen wurde wegen des Verbrauches von mehr als 105 Kilogramm Kraftstoff während des Rennens nachträglich disqualifiziert.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 346
02 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 276
03 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 221
04 Finnland  Valtteri Bottas Mercedes 217
05 Niederlande  Max Verstappen Red Bull Racing-TAG Heuer 191
06 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull Racing-TAG Heuer 146
07 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault 61
08 Mexiko  Sergio Pérez Force India-Mercedes 57
09 Danemark  Kevin Magnussen Haas-Ferrari 53
10 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Renault 50
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Frankreich  Esteban Ocon Force India-Mercedes 49
12 Spanien  Carlos Sainz jr. Renault 45
13 Frankreich  Romain Grosjean Haas-Ferrari 31
14 Frankreich  Pierre Gasly Scuderia Toro Rosso-Honda 28
15 Monaco  Charles Leclerc Sauber-Ferrari 21
16 Belgien  Stoffel Vandoorne McLaren-Renault 8
17 Schweden  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 7
18 Kanada  Lance Stroll Williams-Mercedes 6
19 Neuseeland  Brendon Hartley Scuderia Toro Rosso-Honda 4
20 Russland  Sergei Sirotkin Williams-Mercedes 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 563
2 Italien  Ferrari 497
3 Osterreich  Red Bull Racing-TAG Heuer 337
4 Frankreich  Renault 106
5 Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 84
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Renault 58
07 Vereinigtes Konigreich  Force India-Mercedes 47
08 Italien  Scuderia Toro Rosso-Honda 32
09 Schweiz  Sauber-Ferrari 28
10 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 7

WeblinksBearbeiten

Commons: Großer Preis der USA 2018 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Christian Menath: Formel 1 USA 1. Training: Mercedes dominiert, Ferrari hinter RB. Motorsport-Magazin.com, 19. Oktober 2018, abgerufen am 9. Januar 2021.
  2. Großer Preis der USA 2018 / Austin / 1. Training. Formel1.de, abgerufen am 9. Januar 2021.
  3. Florian Becker: Formel 1, USA: Lewis Hamilton auch im 2. Training an der Spitze. Motorsport-Magazin.com, 19. Oktober 2018, abgerufen am 9. Januar 2021.
  4. Großer Preis der USA 2018 / Austin / 2. Training. Formel1.de, abgerufen am 9. Januar 2021.
  5. Großer Preis der USA 2018 / Austin / 3. Training. Formel1.de, abgerufen am 9. Januar 2021.
  6. Christian Menath: Formel 1 USA 2018, Vettel gewinnt Qualifying-Generalprobe. Motorsport-Magazin.com, 20. Oktober 2018, abgerufen am 9. Januar 2021.
  7. a b Florian Becker: Formel 1 USA-Qualifying: Hamilton hauchdünn vor Vettel auf Pole. Motorsport-Magazin.com, 20. Oktober 2018, abgerufen am 9. Januar 2021.
  8. a b Großer Preis der USA 2018 / Austin / Qualifying. Formel1.de, abgerufen am 9. Januar 2021.
  9. a b Florian Becker: Formel 1, USA: Räikkönen siegt, Mercedes und Vettel patzen. Motorsport-Magazin.com, 21. Oktober 2018, abgerufen am 10. Januar 2021.
  10. Großer Preis der USA 2018 / Austin / Rennen. Formel1.de, abgerufen am 10. Januar 2021.
  11. Großer Preis der USA 2018 / Austin / Rennen – Schnellste Rennrunden. Formel1.de, abgerufen am 10. Januar 2021.