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Großer Preis von Spanien 1981

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Spanien 1981 fand am 21. Juni auf dem Circuito Permanente del Jarama in der Nähe von Madrid statt und war das siebte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981.

Flag of Spain (1977–1981).svg Großer Preis von Spanien 1981
Renndaten
7. von 15 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981
Streckenprofil
Name: XXVII Gran Premio de España
Datum: 21. Juni 1981
Ort: San Sebastián de los Reyes
Kurs: Circuito Permanente del Jarama
Länge: 264,96 km in 80 Runden à 3,312 km

Wetter: sonnig und heiß
Zuschauer: ~ 40.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier
Zeit: 1:13,754 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:17,818 min
Podium
Erster: KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari
Zweiter: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Drei Wochen nach dem Großen Preis von Monaco fand der spanische Grand Prix auf dem im Vergleich zu früheren Jahren leicht verkürzten Kurs von Jarama statt.

Eliseo Salazar hatte das Team March verlassen und ersetzte Marc Surer bei Ensign Racing. March trat fortan mit nur noch einem Rennwagen an. Giorgio Francia wurde anstelle von Piercarlo Ghinzani als Gaststarter für Osella gemeldet.

Williams fügte den Namen des neuen Hauptsponsors TAG in den Teamnamen ein. Lotus kehrte zum ehemaligen Hauptsponsor John Player zurück, wodurch die Rennwagen wieder in der legendären schwarz-goldenen Farbgebung erschienen, die sie bereits in den Jahren 1972 bis 1978 getragen hatten.

TrainingBearbeiten

Ligier-Pilot Jacques Laffite erreichte die Pole-Position vor den beiden Williams-Fahrern Alan Jones und Carlos Reutemann sowie McLaren-Pilot John Watson. Alain Prost und Bruno Giacomelli bildeten die dritte Startreihe vor Gilles Villeneuve und Mario Andretti.

Bis auf Elio de Angelis, Jean-Pierre Jabouille und Giorgio Francia erzielten alle Piloten ihre jeweilige Trainingsbestzeit während des zweiten Qualifikationstrainings.[1]

RennenBearbeiten

Das Rennen fand an einem sehr heißen Tag statt. Laffite startete schlecht, sodass Jones die Führung vor Reutemann übernehmen konnte. Villeneuve gelangte in der ersten Kurve an Prost vorbei auf den dritten Rang, wobei er dessen Frontflügel beschädigte. Zu Beginn der zweiten Runde nutzte der Kanadier Reutemanns Windschatten, um auf den zweiten Platz zu gelangen.

Bis zur 14. Runde hatte sich Jones an der Spitze einen Vorsprung von rund zehn Sekunden herausgefahren, als er aufgrund eines Fahrfehlers kurz von der Strecke abkam. Dadurch gelangte Villeneuve in Führung vor Reutemann, Prost, Watson und Laffite. Prost schied in der 29. Runde aus und Reutemann fiel hinter Watson und Laffite zurück. Auf dem fünften Rang folgte de Angelis, der zu der Führungsgruppe aufschloss.[2]

Während der letzten 28 Runden des Rennens stellte sich heraus, dass Villeneuve lediglich auf der Start-Ziel-Geraden aufgrund seines Turbomotors einen leichten Vorteil gegenüber den vier ihn direkt verfolgenden Konkurrenten hatte. Laffite gelang es mehrmals, sich neben den Kanadier zu setzen, doch durch geschicktes Blockieren verhinderte dieser jegliche Überholmanöver. Die fünf Kontrahenten kreuzten die Ziellinie im Abstand von nur 1,24 Sekunden.[3]

Der relativ verwinkelte und dadurch vergleichsweise langsame Kurs wurde inzwischen als unangemessen für die Formel 1 der damaligen Zeit angesehen. Nicht zuletzt aufgrund des mangelnden Zuschauerinteresses wurde beschlossen, dort keine weiteren Grand Prix auszutragen. Die Formel 1 kehrte daher erst 1986 nach Spanien zurück, und zwar auf den neu gebauten Circuito de Jerez.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  TAG Williams Team 1 Australien  Alan Jones Williams FW07C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
2 Argentinien  Carlos Reutemann
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Team 3 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Tyrrell 010 M
4 Italien  Michele Alboreto
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT49C M
6 Mexiko  Héctor Rebaque
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/1 M
8 Italien  Andrea de Cesaris
Deutschland  Team ATS 9 Schweden  Slim Borgudd ATS D5 M
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 87 M
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich  Ensign Racing 14 Chile  Eliseo Salazar Ensign N180B M
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Alain Prost Renault RE30 Renault EF1 1.5 V6t M
16 Frankreich  René Arnoux
Vereinigtes Konigreich  March Grand Prix Team 17 Irland  Derek Daly March 811 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
Brasilien 1968  Fittipaldi Automotive 20 Finnland  Keke Rosberg Fittipaldi F8C M
21 Brasilien 1968  Chico Serra
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Alfa Romeo 179C Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 Italien  Bruno Giacomelli
Frankreich  Équipe Talbot Gitanes 25 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Ligier JS17 Matra MS81 3.0 V12 M
26 Frankreich  Jacques Laffite
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 126CK Ferrari 021 1.5 V6t M
28 Frankreich  Didier Pironi
Vereinigtes Konigreich  Ragno Arrows Beta Racing Team 29 Italien  Riccardo Patrese Arrows A3B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
30 Italien  Siegfried Stohr
Italien  Osella Squadra Corse 31 Italien  Beppe Gabbiani Osella FA1B M
32 Italien  Giorgio Francia
Vereinigtes Konigreich  Theodore Racing Team 33 Frankreich  Patrick Tambay Theodore TY01 M
Vereinigtes Konigreich  Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Toleman TG181 Hart 415T 1.5 L4t P
36 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:14,882 159,227 km/h 1:13,754 161,662 km/h 01
02 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:14,424 160,206 km/h 1:14,024 161,072 km/h 02
03 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:14,808 159,384 km/h 1:14,342 160,383 km/h 03
04 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:15,094 158,777 km/h 1:14,657 159,706 km/h 04
05 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 1:14,980 159,018 km/h 1:14,669 159,681 km/h 05
06 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 1:16,807 155,236 km/h 1:14,897 159,195 km/h 06
07 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 1:16,548 155,761 km/h 1:14,987 159,004 km/h 07
08 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Alfa Romeo 1:15,576 157,764 km/h 1:15,159 158,640 km/h 08
09 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:16,861 155,127 km/h 1:15,355 158,227 km/h 09
10 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:15,399 158,135 km/h 1:15,499 157,925 km/h 10
11 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:16,226 156,419 km/h 1:15,562 157,794 km/h 11
12 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:16,038 156,806 km/h 1:15,627 157,658 km/h 12
13 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 1:16,522 155,814 km/h 1:15,715 157,475 km/h 13
14 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:16,119 156,639 km/h 1:15,850 157,194 km/h 14
15 Finnland  Keke Rosberg Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:16,040 156,802 km/h 1:15,924 157,041 km/h 15
16 Frankreich  Patrick Tambay Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:17,347 154,152 km/h 1:16,355 156,155 km/h 16
17 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 1:17,132 154,582 km/h 1:16,406 156,051 km/h 17
18 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:16,722 155,408 km/h 1:16,527 155,804 km/h 18
19 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Ligier-Matra 1:16,559 155,739 km/h 1:16,794 155,262 km/h 19
20 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:17,459 153,929 km/h 1:16,641 155,572 km/h 20
21 Brasilien 1968  Chico Serra Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:18,705 151,492 km/h 1:16,782 155,286 km/h 21
22 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:17,416 154,015 km/h 1:16,979 154,889 km/h 22
23 Italien  Siegfried Stohr Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:18,331 152,216 km/h 1:17,294 154,258 km/h 23
24 Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:18,769 151,369 km/h 1:17,822 153,211 km/h 24
DNQ Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:18,859 151,196 km/h 1:17,943 152,973 km/h
DNQ Italien  Beppe Gabbiani Italien  Osella-Ford keine Zeit 1:18,169 152,531 km/h
DNQ Schweden  Slim Borgudd Deutschland  ATS-Ford 1:20,028 148,988 km/h 1:18,263 152,348 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:19,815 149,385 km/h 1:18,340 152,198 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:20,342 148,406 km/h 1:18,872 151,172 km/h
DNQ Italien  Giorgio Francia Italien  Osella-Ford 1:19,586 149,815 km/h keine Zeit

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 80 0 1:46:35,01 07 1:18,43
02 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 80 0 + 0,22 01 1:18,50
03 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 80 0 + 0,58 04 1:18,95
04 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 80 0 + 1,01 03 1:18,47
05 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 80 0 + 1,24 10 1:18,72
06 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 80 0 + 28,58 11 1:19,00
07 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 80 0 + 56,58 02 1:17,818
08 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Alfa Romeo 80 0 + 1:00,80 08 1:19,07
09 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 80 0 + 1:07,08 17 1:19,56
10 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 80 0 + 1:13,65 06 1:19,58
11 Brasilien 1968  Chico Serra Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 79 0 + 1 Runde 21 1:20,09
12 Finnland  Keke Rosberg Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 78 0 + 2 Runden 15 1:20,01
13 Frankreich  Patrick Tambay Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 78 1 + 2 Runden 16 1:18,22
14 Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 77 0 + 3 Runden 24 1:22,20
15 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 76 1 + 4 Runden 13 1:18,69
16 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  March-Ford 75 2 + 5 Runden 22 1:20,11
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 62 1 NC 20 1:20,02 nicht gewertet
Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Ligier-Matra 51 1 DNF 19 1:19,43 Bremsdefekt
Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 46 1 DNF 18 1:19,76 Getriebeschaden
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 43 0 DNF 09 1:18,92 Unfall
Italien  Siegfried Stohr Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 35 1 DNF 23 1:20,68 Motorschaden
Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 28 0 DNF 05 1:18,81 Unfall
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 21 0 DNF 12 1:19,39 Motorschaden
Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 09 0 DNF 14 1:19,95 Unfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[4]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Argentinien  Carlos Reutemann Williams 37
02 Australien  Alan Jones Williams 24
03 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 22
04 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 21
05 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 17
06 Italien  Riccardo Patrese Arrows 10
07 Italien  Elio de Angelis Lotus 7
08 Frankreich  Didier Pironi Ferrari 5
09 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Tyrrell 5
11 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren 4
12 Schweiz  Marc Surer Ensign 4
13 Frankreich  Alain Prost Renault 4
14 Mexiko  Héctor Rebaque Brabham 3
15 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Alfa Romeo 3
16 Frankreich  René Arnoux Renault 2
17 Italien  Andrea de Cesaris McLaren 1
18 Frankreich  Patrick Tambay Theodore 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams 61
02 Italien  Ferrari 26
03 Vereinigtes Konigreich  Brabham 25
04 Frankreich  Ligier 17
05 Vereinigtes Konigreich  Lotus 12
06 Vereinigtes Konigreich  Arrows 10
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Frankreich  Renault 6
08 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 5
09 Vereinigtes Konigreich  McLaren 5
10 Vereinigtes Konigreich  Ensign 4
11 Italien  Alfa Romeo 3
12 Vereinigtes Konigreich  Theodore 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 25. Juli 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 14. Oktober 2012)
  3. Kampf am Limit. Die Formel 1 Chronik 1950–2000, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0, S. 226
  4. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 8. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)

WeblinksBearbeiten