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12-Stunden-Rennen von Sebring 1967

12-Stunden-Rennen
Ford GT40 MK.IV mit der Startnummer 1; der Siegerwagen von Bruce McLaren und Mario Andretti
Der Porsche 910, mit dem Udo Schütz, Gijs van Lennep und Rolf Stommelen nach einem Unfall ausschieden

Das 16. 12-Stunden-Rennen von Sebring auch, 12 Hours of Endurance For The Alitalia Airlines Trophy, Sebring, fand am 1. April 1967 auf dem Sebring International Raceway statt und war der zweite Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

Die tragischen beiden Unfälle beim Rennen 1966, bei denen fünf Menschen starben, stellten die Rennveranstaltung in Frage. Die jahrelang von Alec Ulmann konsequent ignorierte Forderung nach besseren Sicherheitsvorkehrungen sorgte nach 1966 für heftige Kritik an seiner Person und der gesamten Veranstaltung. Ulmann versuchte die Unglücke herunterzuspielen und wollte das Rennen auf einen Stadtkurs in West Palm Beach verlegen. Vorverträge waren bereits unterschrieben, die Verlegung kam jedoch nicht zustande. Erst nach diesem Scheitern begann man mit Verbesserungen an der Strecke, sorgte für eine neue Streckenführung mit neuen Auslaufzonen. Außerdem wurden alte Gebäude auf dem Flughafengelände geschleift, die teilweise gefährlich nahe an der Strecke standen.

Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967 begann Anfang Februar mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona und einem Dreifachsieg für Ferrari. Hinter den beiden Scuderia-330P4 von Bandini/Amon und Parkes/Scarfiotti kam der North-American-Racing-412P von Pedro Rodríguez und Jean Guichet als Gesamtdritter ins Ziel. Auf einen Einsatz in Sebring verzichtete die Scuderia, um Vorbereitungen für die europäischen Wertungsläufe zu treffen. Inoffiziell sickerte jedoch durch, dass Enzo Ferrari nach den Unfällen im Vorjahr weitere Zwischenfälle und damit schlechte Presse fürchtete.

Nach dem Rückzug von Ferrari waren die Werks-Ford GT40 trotz der Anwesenheit von Porsche ohne echte Gegner, wenngleich der Porsche 910 von Scooter Patrick von Gerhard Mitter als Dritter in derselben Runde wie der zweitplatzierte Ford von A. J. Foyt und Lloyd Ruby ins Ziel kam. Als Sieger gingen mit einem Vorsprung von zwölf Runden Bruce McLaren und Mario Andretti durchs Ziel.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 P + 2.0 1 Vereinigte Staaten  Ford Motor Company Neuseeland  Bruce McLaren
Vereinigte Staaten  Mario Andretti
Ford GT40 MK.IV 238
2 P + 2.0 2 Vereinigte Staaten  Ford Motor Company Vereinigte Staaten  A. J. Foyt
Vereinigte Staaten  Lloyd Ruby
Ford GT40 MK.IIB 226
3 P 2.0 36 Deutschland  Porsche Auto Vereinigte Staaten  Scooter Patrick
Deutschland  Gerhard Mitter
Porsche 910 226
4 P 2.0 37 Deutschland  Porsche Auto Schweiz  Joseph Siffert
Deutschland  Hans Herrmann
Porsche 910 223
5 S 5.0 19 Italien  Brescia Corse Team Italien  Nino Vaccarella
Italien  Umberto Maglioli
Ford GT40 223
6 P 2.0 40 Schweiz  Squadra Tartaruga Schweiz  Rico Steinemann
Schweiz  Dieter Spoerry
Porsche 906LH 218
7 P 2.0 38 Deutschland  Porsche Auto Vereinigte Staaten  Joe Buzzetta
Vereinigte Staaten  Peter Gregg
Porsche 906 215
8 S 5.0 17 Vereinigte Staaten  Autosport International Vereinigte Staaten  Bob Grossman
Vereinigte Staaten  William McNamara
Ford GT40 214
9 GT 2.0 46 Vereinigte Staaten  Bursch Tuned Exhaust Vereinigte Staaten  Robert Kirby
Vereinigte Staaten  Alan Johnson
Porsche 911S 197
10 GT + 5.0 8 Vereinigte Staaten  Sunray DX Oil Co. Vereinigte Staaten  Donald Yenko
Vereinigte Staaten  Dave Morgan
Chevrolet Corvette Sting Ray 195
11 P + 2.0 30 Vereinigtes Konigreich  British Motor Corp. Vereinigtes Konigreich  Paddy Hopkirk
Vereinigtes Konigreich  Andrew Hedges
MGB GT 189
12 GT 2.0 48 Vereinigtes Konigreich  British Motor Corp. Vereinigtes Konigreich  John Rhodes
Finnland  Timo Mäkinen
MGB 188
13 P 2.0 59 Vereinigtes Konigreich  Donald Healey Motor Co. Vereinigtes Konigreich  Clive Baker
Finnland  Rauno Aaltonen
Austin-Healey Sprite 187
14 P 2.0 56 Italien  H.F. Squadra Italien  Leo Cella
Italien  Claudio Maglioli
Italien  Sandro Munari
Lancia Fulvia HF 187
15 GT 2.0 72 Vereinigte Staaten  Valvoline-Opert Racing Team Vereinigte Staaten  Fred Opert
Vereinigte Staaten  John Pauley
Vereinigte Staaten  Bill Bowman
Vereinigte Staaten  Lee Cutler
Porsche 911S 186
16 GT 5.0 18 Mexiko 1934  Dos Caballos Racing Team Mexiko 1934  Fred van Beuren
Vereinigte Staaten  Paul Jett
Shelby GT350 185
17 GT 5.0 25 Vereinigte Staaten  Northern Vermont Racing Team Vereinigte Staaten  Denise McCluggage
Vereinigte Staaten  Pinkie Rollo
Ferrari 275 GTB/4 NART Spyder 185
18 P 2.0 58 Vereinigtes Konigreich  Donald Healey Motor Co. Vereinigte Staaten  Carson Baird
Vereinigtes Konigreich  Roger Enever
Irland  Alec Poole
Austin-Healey Sprite 183
19 P + 2.0 15 Vereinigte Staaten  Howmet Corporation Vereinigte Staaten  Bob Nagel
Vereinigte Staaten  Ray Heppenstall
Vereinigte Staaten  Bill Seeley
Howmet Sprint 181
20 GT 2.0 41 Deutschland  Joseph Greger Deutschland  Joseph Greger
Deutschland  Günter Besier
Porsche 911S 181
21 S 2.0 47 Vereinigte Staaten  George Drolsom Vereinigte Staaten  George Drolsom
Vereinigte Staaten  Bill Campbell
Porsche 904 GTS 180
22 S 2.0 43 Vereinigte Staaten  B & B Motors Vereinigte Staaten  Phil Groggins
Vereinigte Staaten  Bob Bailey
Vereinigte Staaten  John Kelly
Porsche 356SC 170
23 GT 1.3 62 Vereinigte Staaten  Ring-Free Oil Racing Team Niederlande  Liane Engemann
Vereinigte Staaten  Janet Guthrie
Matra Djet 5S 163
24 S 2.0 51 Vereinigte Staaten  Viper Racing Inc. Vereinigte Staaten  Laszlo Siegmund
Vereinigte Staaten  George Liebl
Volvo P1800 159
25 P 2.0 63 Vereinigte Staaten  Ring-Free Oil Racing Team Vereinigte Staaten  Suzy Dietrich
Vereinigte Staaten  Donna Mae Mims
ASA 411 159
26 GT + 5.0 4 Vereinigte Staaten  Roger Penske Vereinigte Staaten  Joe Welch
Vereinigte Staaten  George Wintersteen
Chevrolet Corvette 157
27 S 1.3 68 Vereinigte Staaten  Major Billy Turner Vereinigte Staaten  M. D. Smith
Vereinigte Staaten  Billy Turner
Austin-Healey Sprite 155
28 GT 5.0 16 Vereinigte Staaten  Brad Brooker Vereinigte Staaten  Brad Brooker
Vereinigte Staaten  Tom Yeager
Shelby GT350 152
29 GT 3.0 29 Vereinigte Staaten  Tim Burr Vereinigte Staaten  Tim Burr
Vereinigte Staaten  Buell Owen
Triumph TR4A 150
30 GT 2.0 54 Vereinigte Staaten  A.R.C.O. Inc. Vereinigte Staaten  Anatoly Arutunoff
Vereinigte Staaten  Bill Pryor
Alfa Romeo Giulia SV 142
31 GT 3.0 28 Vereinigte Staaten  Milo Vega Vereinigte Staaten  Milo Vega
Vereinigte Staaten  John Witt
Vereinigte Staaten  Bob Kingham
Triumph TR4A 139
32 GT 1.3 60 Vereinigte Staaten  Richard Kondracki Vereinigte Staaten  Richard Kondracki
Vereinigte Staaten  Michael Pickering
Triumph Spitfire 135
33 P 2.0 53 Vereinigte Staaten  Competition Components Inc. Vereinigte Staaten  Hugh Kleinpeter
Vereinigte Staaten  Mike Rothschild
Beach Mk.8 123
34 GT 5.0 21 Vereinigte Staaten  Richard Robson Vereinigte Staaten  Richard Robson
Vereinigte Staaten  Rajah Rodgers
Vereinigte Staaten  Bill Buchman
Jaguar XKE 117
35 S 1.3 57 Vereinigte Staaten  Baker Racing Team Vereinigte Staaten  Smokey Drolet
Vereinigtes Konigreich  Anita Taylor
Alpine A110 77
Disqualifiziert
36 GT 5.0 70 Vereinigte Staaten  Treadwell Ford Racing Team Vereinigte Staaten  Roger West
Vereinigte Staaten  Joseph Ausburn
Vereinigte Staaten  Bobby Allison
Shelby GT350 25
Ausgefallen
37 P 2.0 39 Deutschland  Porsche Auto Deutschland  Udo Schütz
Niederlande  Gijs van Lennep
Deutschland  Rolf Stommelen
Porsche 906 156
38 P + 2.0 6 Vereinigte Staaten  Chaparral Cars Vereinigtes Konigreich  Mike Spence
Vereinigte Staaten  Jim Hall
Chaparral 2F 145
39 GT + 5.0 9 Vereinigte Staaten  Or Costanzo Vereinigte Staaten  Or Costanzo
Vereinigte Staaten  Gene Guy
Vereinigte Staaten  David McClain
Chevrolet Corvette Sting Ray 141
40 S 2.0 42 Vereinigte Staaten  Ed Hugus Kanada  John Cannon
Vereinigte Staaten  Ed Hugus
Porsche 906 138
41 GT + 5.0 69 Vereinigte Staaten  Wilton Jowett Vereinigte Staaten  Wilton Jowett
Vereinigte Staaten  Robert Mouat
Vereinigte Staaten  Claude Cardwell
Chevrolet Corvette 130
42 P + 2.0 5 Vereinigte Staaten  Chaparral Cars Vereinigte Staaten  Bob Johnson
Vereinigte Staaten  Bruce Jennings
Chaparral 2D 128
43 S 5.0 11 Vereinigtes Konigreich  J. W. Engineering Ltd. Vereinigte Staaten  Dick Thompson
Vereinigte Staaten  Ed Lowther
Ford GT40 119
44 P 2.0 32 Italien  Scuderia Ambroeus Mexiko 1934  Pedro Rodríguez
Frankreich  Jean Guichet
Ferrari Dino 206S 101
45 GT 2.0 45 Vereinigte Staaten  RBM Motors Vereinigte Staaten  Jack Ryan
Vereinigte Staaten  Bill Bencker
Porsche 911S 93
46 P 2.0 65 Italien  Autodelta Italien  Andrea de Adamich
Italien  Teodoro Zeccoli
Alfa Romeo T33 84
47 GT 3.0 27 Vereinigte Staaten  Joseph Hines Vereinigte Staaten  T. J. Kelly
Vereinigte Staaten  Whit Tharin
Vereinigte Staaten  Wilbur Pickett
Triumph TR4 77
48 S 5.0 14 Vereinigte Staaten  William Wonder Vereinigte Staaten  William Wonder
Vereinigte Staaten  Raymond Caldwell
Ford GT40 71
49 P + 2.0 20 Vereinigtes Konigreich  David Piper Racing Vereinigtes Konigreich  David Piper
Vereinigtes Konigreich  Richard Attwood
Ferrari 365P2/3 65
50 P 2.0 34 Schweiz  Scuderia Filipinetti Deutschland  Günter Klass
Schweiz  Herbert Müller
Ferrari Dino 206S 65
51 GT 2.0 49 Kanada  Canadian Auto Racing Team Kanada  Gary Magwood
Kanada  Ray Gray
MGB 59
52 S 2.0 44 Vereinigte Staaten  Baker Racing Team Vereinigte Staaten  Charlie Kolb
Vereinigte Staaten  Fred Baker
Vereinigte Staaten  Lee Cutler
Porsche 906 51
53 P 2.0 66 Italien  Autodelta Italien  Roberto Bussinello
Italien  Nanni Galli
Alfa Romeo T33 36
54 GT 5.0 71 Vereinigte Staaten  Ring-Free Oil Racing Vereinigte Staaten  Paul Richards
Vereinigte Staaten  Ray Cuomo
Vereinigte Staaten  John Norwood
Shelby GT350 22
55 P + 2.0 23 Vereinigte Staaten  Federico de la Chica Vereinigte Staaten  Ricardo Rodríguez-Cavazos
Vereinigte Staaten  Federico de la Chica
Ferrari 250LM 18
56 P 2.0 33 Italien  Scuderia Brescia Corse Vereinigtes Konigreich  Jonathan Williams
Italien  Mario Casoni
Ferrari Dino 206S 5
57 S 1.6 55 Vereinigte Staaten  George Waltman Vereinigte Staaten  George Waltman
Vereinigte Staaten  Nick Cone
Osca 1600GT 4
58 P 2.0 35 Vereinigte Staaten  NART Vereinigte Staaten  Ed Crawford
Vereinigte Staaten  Charlie Kolb
Ferrari Dino 206S 1
Nicht gestartet
59 P + 2.0 12 Vereinigte Staaten  John Fulp Vereinigte Staaten  Roger McCluskey
Vereinigte Staaten  John Fulp
Lola T70 Mk.II 1
60 GT 1.3 61 Vereinigte Staaten  Howard Hanna Vereinigte Staaten  Howard Brown
Vereinigte Staaten  Howard Hanna
Matra Djet 5S 2

1 Aufhängungsschaden im Training 2 zurückgezogen

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
61 P + 2.0 7 Vereinigte Staaten  Jack Dindoff Vereinigte Staaten  Gary Jackson
Vereinigte Staaten  Vernon Halverston
Chaparral 1
62 P + 2.0 10 Schweiz  Charles Vögele Schweiz  Charles Vögele
Schweden  Joakim Bonnier
Lola T70 Mk.III
63 S 5.0 22 Italien  Francesco Lessona Italien  Francesco Lessona
Italien  Tullio Sergio Marchesi
Ferrari 275 GTB/C
64 P + 2.0 24 Vereinigte Staaten  George Wooley Vereinigte Staaten  Bob Bondurant Ferrari 250LM
65 P + 2.0 26 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Mexiko 1934  Pedro Rodriguez Ferrari 412P
66 P 2.0 31 Vereinigtes Konigreich  Racing Preparation Ltd. Vereinigtes Konigreich  Hugh Dibley
Vereinigtes Konigreich  John Markey
Diva Valkyrie
67 GT 2.0 50 Vereinigte Staaten  Baker Motor Co. Vereinigte Staaten  Jim Baker
Vereinigte Staaten  Paul Richards
MGB
68 GT 2.0 52 Vereinigte Staaten  Peter Marinelli Vereinigte Staaten  Peter Marinelli
Vereinigte Staaten  John Tremblay
Volvo P1800
69 P 2.0 64 Italien  Autodelta SpA Italien  Giacomo Russo
Italien  Enrico Pinto
Alfa Romeo T33
70 GT 1.3 68 Vereinigte Staaten  Major Billy Turner Vereinigte Staaten  Billy Turner
Vereinigte Staaten  M. D. Smith
Vereinigte Staaten  Yogi Fretina
MG Midget
71 S 5.0 71 Mexiko 1934  Sergio Rodriguez Mexiko 1934  Sergio Rodriguez
Mexiko 1934  Carlos Murguia
Shelby Cobra

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
P + 2.0 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigte Staaten  Mario Andretti Ford GT40 Mk.IV Gesamtsieg
P 2.0 Vereinigte Staaten  Scooter Patrick Deutschland  Gerhard Mitter Porsche 910 Rang 3
S 5.0 Italien  Nino Vaccarella Italien  Umberto Maglioli Ford GT40 Rang 5
S 2.0 Vereinigte Staaten  George Drolsom Vereinigte Staaten  Bill Campbell Porsche 904 GTS Rang 21
S 1.3 Vereinigte Staaten  M. D. Smith Vereinigte Staaten  Billy Turner Austin-Healey Sprite Rang 27
GT + 5.0 Vereinigte Staaten  Donald Yenko Vereinigte Staaten  Dave Morgan Chevrolet Corvette Sting Ray Rang 10
GT 5.0 Mexiko 1934  Fred van Beuren Vereinigte Staaten  Paul Jett Shelby GT350 Rang 16
GT 3.0 Vereinigte Staaten  Tim Burr Vereinigte Staaten  Buell Owen Triumph TR4A Rang 29
GT 2.0 Vereinigte Staaten  Robert Kirby Vereinigte Staaten  Alan Johnson Porsche 911S Rang 9
GT 1.3 Niederlande  Liane Engemann Vereinigte Staaten  Janet Guthrie Matra Djet 5S Rang 23

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 71
  • Gestartet: 58
  • Gewertet: 35
  • Rennklassen: 10
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 8,369 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 238
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1991,724 km
  • Siegerschnitt: 165,639 km/h
  • Pole Position: Mario Andretti – Ford GT40 MK.IV (#1) – 2:48.000 = 179,328 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Mike Spence – Chaparral 2FI (#6) – 2:48.600 – 178,689 km/h
  • Rennserie: 2. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967

LiteraturBearbeiten

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

Vorgängerrennen
24-Stunden-Rennen von Daytona 1967
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
1000-km-Rennen von Monza 1967