Hauptmenü öffnen

12-Stunden-Rennen von Sebring 1994

12-Stunden-Rennen
Ein GTS-Rennwagen gewinnt das 12-Stunden-Rennen; Nissan 300ZX, Siegerwagen von John Morton, Johnny O’Connell und Steve Millen
Der zweite Cunningham-300ZX (Startnummer 76). Paul Gentilozzi und Butch Leitzinger fielen nach 121 gefahrenen Runden wegen eines überhitzen Motors aus

Das 42. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch 42nd Annual Contac 12 Hours of Sebring International Grand Prix of Endurance, Sebring International Raceway, fand am 19. März 1994 auf dem Sebring International Raceway statt und war der zweite Wertungslauf der IMSA-GT-Serie dieses Jahres.

Vor dem RennenBearbeiten

Nachdem die Kosten für die Entwicklung und den Betrieb der IMSA-GT-Prototypen Anfang der 1990er-Jahre derart anstiegen, dass sich kaum ein Team mehr den Einsatz dieser Rennwagen leisten konnte, kam mit dem Ablauf der 1993 das Ende dieser Fahrzeuge im nordamerikanischen Sportwagensport. Damit kam es auch in den Vereinigten Staaten, ein Jahr nach der letzten Saison der Sportwagen-Weltmeisterschaft, zum Ende der großen Sportwagen-Prototypen. Die International Motor Sports Association reagierte mit dem Einführen einer neuen Sportwagenklasse. Die World Sports Cars ersetzten ab 1994 die GTP- und Lights-Klasse. World Sports Cars waren offene Sportwagen mit nunmehr kostengünstigerer Technik.

Das erste Rennen der neuen Rennserie war das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Scott Pruett, Butch Leitzinger, Paul Gentilozzi und Steve Millen, die einen Nissan 300ZX fuhren, gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von 24 Runden auf Bob Wollek, Dominique Dupuy, Jesús Pareja und Jürgen Barth, die die Rennveranstaltung auf einem Porsche 911 Turbo S LM bestritten.

Das RennenBearbeiten

Nach Sebring kamen 1994 jedoch noch kaum eigenständig entwickelte WSC-Sportwagen. Gemeldet in dieser neuen Rennklasse waren vor allem umgebaute ehemalige Lights-Fahrzeuge, sodass die Meldeliste von den GT-Wagen dominiert wurde. Im Training zeigten sich die Geschwindigkeitsunterschiede der WSC-Sportwagen zu den GTO-Prototypen. Die Pole-Position-Zeit von Jeremy Dale im Spice AK93 war mit 2:01,376 Minuten um 16 Sekunden langsamer als die Zeit, die Juan Manuel Fangio II im Jahre davor im Eagle MkIII erzielt hatte. Auch die Durchschnittsgeschwindigkeit auf eine Runde zeigte drastisch den Unterschied der Rennklassen. Die 201,973 km/h von 1993 sanken auf 176,611 km/h.

Dass die Spannung eines Rennens wenig zu tun hat mit der Größe eines Teilnehmerfelds, sondern mehr mit der Qualität von Fahrzeugen und Fahrern, zeigte der Rennverlauf. Vom Start weg entwickelte sich ein Dreikampf zwischen dem letztlich siegreichen Nissan 300ZX von John Morton, Johnny O’Connell und Steve Millen und den beiden Spice-WSC-Sportwagen von James Weaver/Derek Bell/Andy Wallace sowie Jeremy Dale/Bob Schader/Ruggero Melgrati, dessen Wagen nach knapp drei Stunden Fahrzeit wegen Problemen mit dem Öldruck aus dem Duell um den Sieg heraus fiel. Die Spitze wechselte im Laufe des Rennens mehr als ein Dutzend Mal. Einige Runden lag auch der Oldsmobile Cutlass Supreme mit der Startnummer 6 in Führung. Im Ziel hatte der siegreiche Nissan fünf Runden Vorsprung auf die Konkurrenz.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GTS 75 Vereinigte Staaten  Cunningham Racing Vereinigte Staaten  John Morton
Vereinigte Staaten  Johnny O’Connell
Neuseeland  Steve Millen
Nissan 300ZX 327
2 WSC 9 Vereinigte Staaten  Auto Toy Store Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace
Spice SE89 322
3 WSC 63 Vereinigte Staaten  Downing Atlanta Sudafrika  Wayne Taylor
Vereinigte Staaten  Tim McAdam
Vereinigte Staaten  Jim Downing
Kudzu DG-3 314
4 WSC 44 Vereinigte Staaten  Scandia Motorsports Kanada  Ross Bentley
Vereinigte Staaten  Andy Evans
Vereinigte Staaten  Butch Leitzinger
Spice WSC94 309
5 GTU 49 Vereinigte Staaten  Mark Sandridge Vereinigte Staaten  Nick Ham
Vereinigte Staaten  Joe Varde
Vereinigte Staaten  Mark Sandridge
Porsche 911 Carrera RSR 305
6 GTU 95 Vereinigte Staaten  Leitzinger Racing Vereinigte Staaten  Jim Pace
Vereinigte Staaten  Butch Hamlet
Vereinigte Staaten  Barry Waddell
Nissan 240SX 305
7 GTS 99 Deutschland  Konrad Motorsport Schweden  Örnulf Wirdheim
Deutschland  Franz Konrad
Frankreich  Ferdinand de Lesseps
Vereinigte Staaten  Charles Mendez
Porsche 911 Turbo 299
8 GTU 01 Vereinigte Staaten  Rohr Corporation Vereinigte Staaten  Jochen Rohr
Vereinigte Staaten  Jeff Purner
Vereinigte Staaten  John O'Steen
Porsche 911 Carrera RSR 298
9 GTU 37 Schweiz  Ecurie Biennoise Schweiz  Lilian Bryner
Schweiz  Enzo Calderari
Italien  Renato Mastropietro
Porsche 911 Carrera RSR 293
10 WSC 20 Vereinigte Staaten  Consulier Racing Vereinigte Staaten  Scott Lagasse
Vereinigte Staaten  Ken Schrader
Consulier Intruder 289
11 GTS 59 Vereinigte Staaten  Brumos Porsche Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Deutschland  Walter Röhrl
Vereinigte Staaten  Hurley Haywood
Porsche 911 Turbo GT America 287
12 GTS 69 Deutschland  Gustl Spreng Racing Deutschland  Gustl Spreng
Vereinigte Staaten  Ray Mummery
Porsche 911 Carrera RSR 283
13 GTU 26 Vereinigte Staaten  Alex Job Racing Vereinigte Staaten  Charles Slater
Vereinigte Staaten  Peter Uria
Vereinigte Staaten  Joe Cogbill
Porsche 911 280
14 GTS 71 Vereinigte Staaten  Churchill Transport Vereinigte Staaten  Jerry Churchill
Kanada  Randy Churchill
Oldsmobile Cutlass 277
15 GTU 00 Deutschland  Konrad Motorsport Brasilien  Antônio de Azevedo Hermann
Niederlande  Eric van Vliet
Brasilien  Maurizio Sandro Sala
Porsche 911 Carrera RSR 267
16 WSC 36 Vereinigte Staaten  Pegasus Racing Osterreich  Dieter Quester
Vereinigte Staaten  Pete Halsmer
Deutschland  Oliver Kuttner
Deutschland  Wolf Zweifler
Pegasus 259
17 GTU 4 Peru  Dibos Racing Team Peru Peru  Eduardo Dibos
Vereinigte Staaten  Les Lindley
Vereinigte Staaten  Bill Auberlen
Mazda RX-7 255
18 GTU 58 Vereinigte Staaten  Pro Technik Racing Vereinigte Staaten  Sam Shalala
Vereinigte Staaten  Mycroft Karos
Vereinigte Staaten  Ron Kerr
Vereinigte Staaten  Bill Ferran
Porsche 911 254
19 GTS 51 Vereinigte Staaten  Bruce Trenery Vereinigte Staaten  Bruce Trenery
Vereinigtes Konigreich  Jeffrey Pattinson
Australien  Andrew Osman
Oldsmobile Cutlass 253
20 GTU 57 Vereinigte Staaten  Kryderacing Vereinigte Staaten  Reed Kryder
Vereinigte Staaten  Frank Del Vecchio
Vereinigte Staaten  Joe Danaher
Nissan 240SX 241
21 GTU 81 Kanada  Vito Scavone Kanada  Vito Scavone
Kanada  Derek Oland
Kanada  John McAulay
Porsche 944 Turbo 237
22 GTU 09 Vereinigte Staaten  Charles Wagner Vereinigte Staaten  Charles Wagner
Vereinigte Staaten  Dave Russell
Vereinigte Staaten  Kenneth Brady
Vereinigte Staaten  Steve Mott
Mazda RX-7 237
23 GTU 12 Vereinigte Staaten  Lotus USA Vereinigte Staaten  Doc Bundy
Vereinigte Staaten  David Murry
Lotus Esprit X180R 231
24 GTS 23 Vereinigte Staaten  Curren Motorsports Vereinigte Staaten  Tom Curren
Vereinigte Staaten  Robert Borders
Vereinigte Staaten  Bill Julian
Vereinigte Staaten  Gene Harry
Oldsmobile Cutlass 224
25 GTS 04 Vereinigte Staaten  Art Cross Vereinigte Staaten  Art Cross
Vereinigte Staaten  Steve Roberts
Vereinigte Staaten  Bobby Dumont
Chevrolet Camaro 218
26 GTU 91 Vereinigte Staaten  Mel Butt Vereinigte Staaten  Lorin Hicks
Vereinigte Staaten  Mel Butt
Vereinigte Staaten  Ron Zitza
Porsche 911 207
27 GTS 21 Vereinigte Staaten  Bob Hundredmark Vereinigte Staaten  Bob Hundredmark
Kanada  Peter Hanson
Vereinigte Staaten  Ken Fengler
Vereinigte Staaten  Dan King
Oldsmobile Cutlass 198
28 GTU 68 Vereinigte Staaten  Charles Coker Vereinigte Staaten  Ken McKinnon
Vereinigte Staaten  Flip Groggins
Vereinigte Staaten  Charles Coker
Vereinigte Staaten  Hugh Johnson
Porsche 944 Turbo 194
29 GTS 50 Vereinigte Staaten  Overbagh Racing Vereinigte Staaten  Mark Montgomery
Vereinigte Staaten  Tom Ministri
Vereinigte Staaten  Oma Kimbrough
Vereinigte Staaten  Hoyt Overbagh
Porsche 944 Turbo 186
30 GTS 94 Vereinigte Staaten  Morrison Motorsports Vereinigte Staaten  John Heinricy
Vereinigte Staaten  Stu Hayner
Vereinigtes Konigreich  Andy Pilgrim
Chevrolet Corvette 185
31 GTS 19 Vereinigte Staaten  O'Brien Motorsports Vereinigte Staaten  Linda Pobst
Vereinigte Staaten  Leigh O'Brien
Kanada  Kat Teasdale
Chevrolet Camaro 81
Ausgefallen
32 GTS 6 Vereinigte Staaten  Brix Racing Vereinigte Staaten  R. K. Smith
Vereinigte Staaten  Tommy Riggins
Vereinigte Staaten  Irv Hoerr
Vereinigte Staaten  Darin Brassfield
Oldsmobile Cutlass Supreme 263
33 WSC 11 Vereinigte Staaten  Tony Kester Vereinigte Staaten  Tony Kester
Vereinigte Staaten  Stan Cleva
Vereinigte Staaten  Joseph Hamilton
Tiga GT286 Spyder 252
34 GTU 73 Vereinigte Staaten  Jack Lewis Enterprises Ltd. Vereinigte Staaten  Jack Refenning
Vereinigte Staaten  John Bourassa
Vereinigte Staaten  Jack Lewis
Porsche 911 Carrera RSR 194
35 GTS 5 Vereinigte Staaten  Brix Racing Vereinigte Staaten  Scott Pruett
Vereinigte Staaten  Price Cobb
Vereinigte Staaten  Tommy Riggins
Oldsmobile Cutlass Supreme 190
36 GTU 96 Vereinigte Staaten  Leitzinger Racing Vereinigte Staaten  Geoff Boss
Vereinigte Staaten  Glenn Straub
Vereinigte Staaten  Andy Boss
Nissan 240SX 178
37 GTS 93 Vereinigte Staaten  Morrison Motorsports Vereinigte Staaten  Del Percilla
Vereinigtes Konigreich  Andy Pilgrim
Vereinigte Staaten  Jim Minneker
Vereinigte Staaten  Jeff Nowicki
Chevrolet Corvette 165
38 GTS 03 Vereinigte Staaten  Carolina Racing Engines Vereinigte Staaten  Gary Smith
Vereinigte Staaten  Timothy Spurr
Vereinigte Staaten  Steve Goldin
Chevrolet Camaro 129
39 GTS 76 Vereinigte Staaten  Cunningham Racing Vereinigte Staaten  Paul Gentilozzi
Vereinigte Staaten  Butch Leitzinger
Nissan 300ZX 121
40 WSC 45 Vereinigte Staaten  Scandia Motorsports Vereinigte Staaten  John Macaluso
Vereinigte Staaten  Paul Debban
Vereinigte Staaten  Hugh Fuller
Kudzu DG-2 114
41 ESC 2 Vereinigte Staaten  Brix Racing Kanada  Jeremy Dale
Vereinigte Staaten  Bob Schader
Italien  Ruggero Melgrati
Spice AK93 91
42 GTS 72 Vereinigte Staaten  Champion Porsche Kanada  Bill Adam
Vereinigte Staaten  John Paul junior
Vereinigte Staaten  Victor Gonzalez
Porsche 911 Turbo 91
43 WSC 10 Kanada  Premdor Kanada  John Jones
Kanada  Jeff Lapcevich
Kanada  Neil Jamieson
Tiga FJ94 68
44 GTS 87 Vereinigte Staaten  John Annis Vereinigte Staaten  John Annis
Vereinigte Staaten  Louis Beall
Vereinigte Staaten  Dana DeShong
Vereinigte Staaten  Duane Meyer
Chevrolet Camaro 13
45 GTS 35 Vereinigte Staaten  Bill McDill Vereinigte Staaten  Richard McDill
Vereinigte Staaten  Tom Juckette
Vereinigte Staaten  Bill McDill
Chevrolet Camaro 8
46 GTU 08 Ecuador  Saeta Racing Ecuador  Henry Taleb
Ecuador  Terry Andrews
Ecuador  Jean-Pierre Michelet
Ecuador  Ignacio Escobar
Nissan 300ZX 6
47 WSC 22 Vereinigte Staaten  Screaming Eagles Racing Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace
Vereinigte Staaten  Craig Nelson
Vereinigte Staaten  Dan Clark
Vereinigte Staaten  Dorsey Schroeder
Spice SE90 5
48 GTU 0 Vereinigte Staaten  Leigh Miller Racing Vereinigte Staaten  Leigh Miller
Vereinigte Staaten  Tom Rathbun
Vereinigte Staaten  Lance Stewart
Vereinigte Staaten  Mike Holt
Porsche 944 Turbo 4
Nicht gestartet
49 GTS 3 Vereinigte Staaten  Kent Painter Vereinigte Staaten  Kent Painter
Vereinigte Staaten  Tami Rai Busby
Chevrolet Camaro 1

1 nicht gestartet

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
50 WSC 9 Vereinigte Staaten  Support Net Racing Vereinigte Staaten  Henry Camferdam
Vereinigte Staaten  Roger Mandeville
Vereinigte Staaten  Gary Drummond
Hawk MD3R
51 GTU 24 Vereinigte Staaten  Jarett Freeman Vereinigte Staaten  Jarett Freeman Porsche 993 Supercup
52 GTU 42 Deutschland  Rudolf Brent Deutschland  Stig Amthor
Schweiz  Rolf Kuhn
Belgien  Philippe de Craene
Belgien  Philippe Olczyk
Porsche 911 Carrera RSR

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
WSC Vereinigtes Konigreich  James Weaver Vereinigtes Konigreich  Derek Bell Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace Spice SE89 Rang 2
GTU Vereinigte Staaten  John Morton Vereinigte Staaten  Johnny O’Connell Neuseeland  Steve Millen Nissan 300ZX Gesamtsieg
GTS Vereinigte Staaten  Nick Ham Vereinigte Staaten  Joe Varde Vereinigte Staaten  Mark Sandridge Porsche 911 Carrera RSR Rang 5

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 52
  • Gestartet: 48
  • Gewertet: 31
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: 100000
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 5,955 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:01:22,068 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 327
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1947,145 km
  • Siegerschnitt: 161,955 km/h
  • Pole-Position: Jeremy Dale – Spice AK93 (#2) – 2:01,376 – 176,611 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Andy Evans – Spice WSC94 (#44) – 2:03,432 – 173,796 km/h
  • Rennserie: 2. Lauf zur IMSA-GT-Serie 1994

LiteraturBearbeiten

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.
  • J. A. Martin und Ken Welles: Prototypes – the History of the IMSA GTP Series. Bull Publishing, Phoenix 2000, ISBN 1-893618-01-3.

WeblinksBearbeiten

Vorgängerrennen
24-Stunden-Rennen von Daytona 1994
IMSA-GT-Meisterschaft Nachfolgerennen
2-Stunden-Rennen von Road Atlanta 1994