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12-Stunden-Rennen von Sebring 1968

12-Stunden-Rennen
Der Kurzheck-Porsche 907 2.2 (Startnummer 49) mit dem Joseph Siffert und Hans Herrmann zum Sieg fuhren
Der Sunoco-Penske-Racing-Chevrolet Camaro mit der Originalstartnummer 15; Mark Donohue und Craig Fisher pilotierten diesen Wagen 1968 an die dritte Stelle der Gesamtwertung und zum Sieg im Trans-Am-Rennen
Howmet TX

Das 16. 12-Stunden-Rennen von Sebring auch, 12 Hours of Endurance For The Alitalia Airlines Trophy, Sebring, fand am 23. März 1968 auf dem Sebring International Raceway statt und war der zweite Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft und der Trans-Am-Serie dieses Jahres.

Das RennenBearbeiten

Was sich nach dem Ende der Motorsportsaison 1967 abzeichnete, wurde im Winter 1967/68 Realität. Aufgeschreckt durch die Rekorddistanz des siegreichen Ford GT40 Mk.IV, gefahren von Dan Gurney und A. J. Foyt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1967, und den dabei gefahrenen 24-Stunden-Durchschnitt von 218,038 km/h, gab die CSI für 1968 eine drastische Veränderung des Reglements bekannt. Einschneidendster Bestandteil war die Reduzierung des Hubraums auf drei Liter, was einen Rückzug der Werksmannschaften von Ford und Ferrari von der Weltmeisterschaft der Sportwagen zur Folge hatte. Ferrari konnte den 330P4 nicht mehr einsetzen und hatte in der Kürze kein neues Rennfahrzeug zur Verfügung. Auch die GT40-Modelle mit den 5- und 7-Liter-Motoren verschwanden von den Rennstrecken.

Während das erste Rennen der Weltmeisterschaft, das 24-Stunden-Rennen von Daytona, schon immer unter mangelndem Zuschauerinteresse litt, kamen in diesem Jahr auch nach Sebring nur knapp 30.000 Renninteressierte; es war die geringste Zuschauerzahl seit den frühen 1950er-Jahren. Da die Veranstalter zu wenig Meldungen befürchteten, wurde das Rennen auch als Wertungslauf der Trans-Am-Serie ausgeschrieben. Die Trans-Am-Fahrzeuge, die fast ein Drittel der Starter ausmachten, kamen in die Gesamtwertung, hatten eine eigene Rennklasse, fuhren aber auch ein Rennen im Rennen.

Porsche hatte einen adäquaten Rennwagen, den Porsche 907, der 1968 als Kurzheckversion nach Sebring gebracht wurde. Die mit dem 910 Bergspyder in der Europa-Bergmeisterschaft 1967 gesammelten positiven Erfahrungen setzte Porsche teilweise in dem 907 Kurzheck um. Wie beim Bergspyder wurde der Gitterrohrrahmen aus Aluminium statt aus Stahl gefertigt, um Gewicht einzusparen. Die Außenhaut ähnelte der des 910. Jedoch war das Cockpit wie beim 1967 aufgebauten 907 Langheck schmal und mit seiner flachen Windschutzscheibe stromlinienförmiger als beim 910. Die hochgezogenen bis ins Dach reichenden Seitenfenster ermöglichten einen guten Rundumblick. Im Gegensatz zum Langheck war der Motor nicht von einer durchsichtigen Kunststoffhaube abgedeckt. Eine in Wagenfarbe lackierte Kunststoffplatte im Heck hatte Lufteinlassöffnungen für das Kühlgebläse und die Lufttrichter der Benzineinspritzung. Wie beim 910 endete das Cockpitdach mit einer Abrisskante. Das nach hinten aufklappbare Heck hatte einen feststehenden Spoiler. Angetrieben wurde er Wagen von einem 2,2-Liter-8-Zylinder-Boxermotor. Porsche meldete für die vier Werkswagen die Fahrer Joseph Siffert, Hans Herrmann, Vic Elford, Jochen Neerpasch, Gerhard Mitter, Rolf Stommelen, Ludovico Scarfiotti und Joe Buzzetta. Siffert war in kurzer Zeit zu einem der schnellsten Piloten der Sportwagenszene aufgestiegen. Der mutige Schweizer ging stets an die Grenzen und belastete mit seiner kompromisslosen Fahrweise die Renntechnik nicht selten extrem. In Sebring wurde ihm der damals bereits 40-jährige routinierte Hans Herrmann zur Seite gestellt, der 1956 mit Partner Wolfgang Graf Berghe von Trips in Sebring mit einem Klassensieg für Porsche debütiert hatte.

Große Attraktion des Rennens war der Howmet TX, ein Rennwagen, der von einer Gasturbine angetrieben wurde. Die Turbinen für die beiden Howmet TX wurden von Continental Aviation & Engineerin geleast. Die TS325-1-Gasturbinen waren Prototypen aus einer Ausschreibungsbewerbung des Unternehmens für einen Militärhubschrauber, für die Continental zu dieser Zeit keine andere Verwendung hatte.

Die schnellste Trainingszeit erzielte Hans Herrmann im Werks-Porsche 907 2.2 mit einer Zeit von 2:49.400 Minuten und einem Schnitt von 177,845 km/h. Dahinter folgte Jacky Ickx im John Wyer-Ford GT40 und Dick Thompson im erstaunlich schnellen Howmet TX[1]. Wie erwartet prägten die Werks-Porsche die Geschichte des Rennens. Zwei fielen im Laufe des Rennens aus, die restlichen beiden beendeten es ungefährdet an der Spitze. Den Porsches am nächsten kam der im Besitz des Schauspielers James Garner befindliche Lola T70 von Scooter Patrick und Dave Jordan, der nach 103 Runden nach einem Zylinderschaden ausfiel, und der Ford GT40 von David Hobbs und Paul Hawkins, der eine Kollision mit dem AMC Javelin von Janet Guthrie hatte.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 P 3.0 49 Deutschland  Porsche Automobile Co. Schweiz  Joseph Siffert
Deutschland  Hans Herrmann
Porsche 907 2.2 227
2 P 3.0 51 Deutschland  Porsche Automobile Co. Vereinigtes Konigreich  Vic Elford
Deutschland  Jochen Neerpasch
Porsche 907 2.2 226
3 TA 5.0 15 Vereinigte Staaten  Roger Penske Racing Vereinigte Staaten  Mark Donohue
Kanada  Craig Fisher
Chevrolet Camaro 221
4 TA 5.0 16 Vereinigte Staaten  Roger Penske Racing Kanada  Craig Fisher
Vereinigte Staaten  Joe Welch
Vereinigte Staaten  Bob Johnson
Chevrolet Camaro 217
5 TA 5.0 31 Vereinigte Staaten  Shelby Racing Vereinigte Staaten  Jerry Titus
Vereinigte Staaten  Ronnie Bucknum
Ford Mustang 217
6 GT + 5.0 3 Vereinigte Staaten  Sunray DX Oil Company Vereinigte Staaten  Hap Sharp
Vereinigte Staaten  Dave Morgan
Chevrolet Corvette 208
7 GT 2.0 59 Vereinigte Staaten  Don Burns V.W. Vereinigte Staaten  Robert Kirby
Vereinigte Staaten  Alan Johnson
Porsche 911S 208
8 GT 2.0 60 Vereinigte Staaten  Gregg Loomis Vereinigte Staaten  Pete Harrison
Vereinigte Staaten  Gregg Loomis
Vereinigte Staaten  Jack Ryan
Porsche 911S 204
9 GT 2.0 61 Kanada  Jacques Duval Kanada  Jacques Duval
Kanada  Horst Kroll
Porsche 911S 203
10 P 3.0 44 Vereinigtes Konigreich  British Motor Company Vereinigtes Konigreich  Paddy Hopkirk
Vereinigtes Konigreich  Andrew Hedges
MGC 195
11 TA 5.0 33 Vereinigte Staaten  John McComb Vereinigte Staaten  John McComb
Vereinigte Staaten  Paul Richards
Ford Mustang 195
12 TA 5.0 24 Vereinigte Staaten  Javelin Racing Team Vereinigte Staaten  Peter Revson
Vereinigte Staaten  Skip Scott
AMC Javelin 193
13 GT 2.0 62 Frankreich  Jean-Pierre Hanrioud Frankreich  Jean-Pierre Hanrioud
Frankreich  Sylvain Garant
Porsche 911S 190
14 P 2.0 72 Vereinigte Staaten  H.F. Squadra Algar Enterprises Italien  Raffaele Pinto
Italien  Luigi Taramazzo
Italien  Claudio Maglioli
Lancia Fulvia HF 187
15 S 1.6 64 Vereinigtes Konigreich  Donald Healey Motor Co. LTD. Vereinigte Staaten  Jerry Truitt
Vereinigte Staaten  Randy Canfield
MG Midget 185
16 S 5.0 30 Vereinigtes Konigreich  Edward Nelson Racing Vereinigtes Konigreich  David Piper
Vereinigtes Konigreich  Edward Nelson
Ford GT40 184
17 TA 5.0 38 Kanada  Gagnon Spring Inc. Kanada  François Favreau
Kanada  Marius Amyot
Kanada  Andre Samson
Ford Mustang 184
18 GT 2.0 66 Vereinigtes Konigreich  British Motor Company Vereinigte Staaten  Gary Rodriguez
Vereinigte Staaten  Richard McDaniel
Kanada  William Brack
MGB GT 183
19 GT + 5.0 80 Vereinigte Staaten  William Laughlin Vereinigte Staaten  Dan Torpy
Vereinigte Staaten  Dale Keenan
Chevrolet Corvette 171
20 P 2.0 58 Schweiz  Squadra Tartaruga Schweiz  Rico Steinemann
Schweiz  Dieter Spoerry
Porsche 910 168
21 TA 5.0 19 Vereinigte Staaten  H.R.H. Corporation Vereinigte Staaten  Jim Murphy
Vereinigte Staaten  John Moore
Chevrolet Camaro 168
22 GT 2.0 52 Vereinigte Staaten  Richard Cline Vereinigte Staaten  Richard Cline
Vereinigte Staaten  Michael Pickering
Triumph GT6 168
Nicht klassiert
23 TA 5.0 20 Vereinigte Staaten  Padrick Chevrolet Vereinigte Staaten  David McClain
Vereinigte Staaten  Dick Boo
Chevrolet Camaro 164
24 GT 5.0 84 Vereinigte Staaten  Coquina Motors Vereinigte Staaten  Rajah Rodgers
Vereinigte Staaten  Richard Robson
Jaguar E-Type 161
25 TA 5.0 18 Vereinigte Staaten  James Corwin Vereinigte Staaten  James Corwin
Vereinigte Staaten  Fred Pipin
Chevrolet Camaro 161
26 TA 5.0 23 Italien  Squadra Course Verona Vereinigte Staaten  Bruce Jennings
Vereinigte Staaten  Charlie Rainville
Mercury Cougar 159
27 GT + 5.0 7 Vereinigte Staaten  Slaton Chevrolet Vereinigte Staaten  Or Costanzo
Vereinigte Staaten  William Harris
Vereinigte Staaten  Dave Heinz
Chevrolet Corvette 158
28 TA 5.0 17 Vereinigte Staaten  Joie Chitwood Vereinigte Staaten  Joie Chitwood junior
Vereinigte Staaten  Dave Horchler
Vereinigte Staaten  Richard Hoffman
Chevrolet Camaro 158
29 S 5.0 29 Vereinigtes Konigreich  J. W. Engineering Australien  Paul Hawkins
Vereinigtes Konigreich  David Hobbs
Ford GT40 157
30 S 2.0 64 Vereinigte Staaten  B.& B. Motors Vereinigte Staaten  Bob Bailey
Vereinigte Staaten  Jim Locke
Porsche 906 157
31 GT 2.0 67 Vereinigte Staaten  Waldron Motors Vereinigte Staaten  Jim Gammon
Vereinigte Staaten  Chris Waldron
Vereinigte Staaten  Ben Scott
MGB 148
32 TA 5.0 26 Vereinigte Staaten  G.& H. Engineering Vereinigte Staaten  Janet Guthrie
Niederlande  Liane Engemann
AMC Javelin 144
33 P 2.0 95 Vereinigte Staaten  Arthur Cohn Vereinigte Staaten  Arthur Cohn
Vereinigte Staaten  Don Pickett
Vereinigte Staaten  Tony Lilly
Beach Prototype 140
34 P 3.0 85 Vereinigte Staaten  Best Sports Cars Vereinigte Staaten  Donna Mae Mims
Vereinigte Staaten  Michael Summers
Yenko Stinger 130
35 P 2.0 73 Vereinigtes Konigreich  Donald Healey Motor Co. LTD. Vereinigtes Konigreich  Clive Baker
Vereinigtes Konigreich  Mike Garton
Austin-Healey Sprite 125
36 GT 5.0 27 Vereinigte Staaten  Port of Entry Motors Vereinigte Staaten  Hugh Kleinpeter
Vereinigte Staaten  Bruce Hollander
Vereinigte Staaten  Ray Mummery
Shelby GT350 98
Ausgefallen
37 TA 5.0 14 Vereinigte Staaten  Mar Shipping Vereinigte Staaten  Norberto Mastandrea
Vereinigte Staaten  Ralph Noseda
Chevrolet Camaro 132
38 P 3.0 76 Vereinigte Staaten  Howmet Corporation Vereinigte Staaten  Dick Thompson
Vereinigte Staaten  Ed Lowther
Vereinigte Staaten  Ray Heppenstall
Howmet TX Continental 125
39 S 5.0 9 Vereinigte Staaten  American International Vereinigte Staaten  Scooter Patrick
Vereinigte Staaten  Dave Jordan
Lola T70 Mk.III GT 103
40 TA 5.0 25 Vereinigte Staaten  Javelin Racing Team Vereinigte Staaten  George Follmer
Vereinigte Staaten  Jerry Grant
Vereinigte Staaten  Skip Scott
AMC Javelin 90
41 S 1.6 68 Vereinigte Staaten  Dyno Racing Vereinigte Staaten  Earl Sylvia
Vereinigte Staaten  Dave Domizi
Vereinigte Staaten  Robert Fogle
Lotus 47 81
42 S 1.6 68 Vereinigte Staaten  Richard Cline Vereinigte Staaten  Richard Kondracki
Vereinigte Staaten  Fred Andrews
Triumph Spitfire 72
43 P 2.0 71 Vereinigte Staaten  H.F. Squadra Algar Enterprises Italien  Claudio Maglioli
Vereinigte Staaten  Bert Everett
Schweden  Ove Andersson
Lancia Fulvia HF Zagato Proto 67
44 TA 5.0 32 Vereinigte Staaten  Shelby Racing Vereinigte Staaten  Allan Moffat
Vereinigte Staaten  Horst Kwech
Ford Mustang 63
45 S 5.0 11 Vereinigtes Konigreich  Mike De Udy Vereinigtes Konigreich  Mike De Udy
Vereinigtes Konigreich  Hugh Dibley
Lola T70 Mk.III GT 61
46 GT 3.0 86 Vereinigte Staaten  John Cameron Vereinigte Staaten  John Witt
Vereinigte Staaten  Milo Vega
Vereinigte Staaten  John Cameron
Triumph TR4A 59
47 TA 5.0 21 Vereinigte Staaten  Bill Boyé Racing Vereinigte Staaten  Billy Yuma
Vereinigte Staaten  Bill Boyé
Chevrolet Camaro 55
48 P 3.0 47 Vereinigtes Konigreich  Leyland Motor Company Vereinigte Staaten  Jim Dittemore
Vereinigte Staaten  Bob Tullius
TriumphTR250K 49
49 GT + 5.0 4 Vereinigte Staaten  Sunray DX Oil Company Vereinigte Staaten  Jerry Thompson
Vereinigte Staaten  Tony DeLorenzo
Chevrolet Corvette 48
50 P 3.0 48 Deutschland  Porsche Automobile Co. Deutschland  Gerhard Mitter
Deutschland  Rolf Stommelen
Porsche 907 2.2 46
51 GT 2.0 63 Deutschland  Joseph Greger Deutschland  Joseph Greger
Deutschland  Malte Huth
Porsche 911S 46
52 TA 5.0 81 Vereinigte Staaten  Samadco Ltd. Vereinigte Staaten  Al Unser
Vereinigte Staaten  Lloyd Ruby
Chevrolet Camaro 43
53 GT + 5.0 2 Vereinigte Staaten  Sunray DX Oil Company Mexiko 1934  Pedro Rodríguez
Vereinigte Staaten  Donald Yenko
Chevrolet Corvette 43
54 TA 5.0 37 Vereinigte Staaten  Starr Racing Vereinigte Staaten  George Wintersteen
Vereinigte Staaten  Malcolm Starr
Ford Mustang 43
55 TA 5.0 12 Vereinigte Staaten  Wilton Jowett Vereinigte Staaten  Wilton Jowett
Vereinigte Staaten  Claude Cardwell
Chevrolet Camaro 40
56 S 5.0 10 Schweiz  Ecurie Bonnier Schweden  Joakim Bonnier
Schweden  Sten Axelsson
Lola T70 Mk.III GT 40
57 P 3.0 42 Frankreich  Societé Alpine Belgien  Mauro Bianchi
Frankreich  Henri Grandsire
Alpine A211 39
58 P 3.0 42 Vereinigtes Konigreich  J. W. Engineering Belgien  Jacky Ickx
Vereinigtes Konigreich  Brian Redman
Ford GT40 36
59 P 2.0 55 Venezuela 1954  Raceco Venezuela 1954  Armando Capriles
Venezuela 1954  Alfredo Atencio
Porsche 906E 35
60 P 2.0 55 Venezuela 1954  Raceco Ecuador  Fausto Merello
Ecuador  Guillermo Ortega
Vereinigte Staaten  John Gunn
Ferrari 250LM 33
61 TA 5.0 36 Mexiko 1934  Dos Caballos Racing Mexiko 1934  Ruben Novoa
Mexiko 1934  Fred van Beuren
Ford Mustang 25
62 P 2.0 56 Schweiz  Valvoline Oil Company Schweiz  Karl Foitek
Osterreich  Rudi Lins
Porsche 910 16
63 TA 5.0 34 Vereinigte Staaten  Mathews Racing Team Vereinigte Staaten  Sam Posey
Vereinigte Staaten  Milt Minter
Ford Mustang 16
64 S 5.0 8 Vereinigte Staaten  American International Vereinigte Staaten  Lothar Motschenbacher
Vereinigte Staaten  Ed Leslie
Vereinigte Staaten  Dick Guldstrand
Lola T70 Mk.III GT 12
65 TA 5.0 35 Vereinigte Staaten  Randy's Auto Body Vereinigte Staaten  Bob Grossman
Vereinigte Staaten  Bob Dini
Ford Mustang 11
66 TA 5.0 22 Vereinigte Staaten  Billy Hagan Vereinigte Staaten  Billy Hagan
Vereinigte Staaten  John McVeigh
Vereinigte Staaten  Francis Gillebard
Mercury Cougar 10
67 P 3.0 50 Deutschland  Porsche Automobile Co. Italien  Ludovico Scarfiotti
Vereinigte Staaten  Joe Buzzetta
Porsche 907 2.2 7
68 S 2.0 93 Vereinigte Staaten  Arthur Mollin Racing Vereinigte Staaten  Arthur Mollin
Vereinigte Staaten  Art Riley
Vereinigte Staaten  Nick Con
TVR Grantura 1800S 6
Nicht gestartet
69 P 2.0 57 Vereinigte Staaten  H.R.H. Engineering Vereinigte Staaten  Jim McDaniel
Vereinigte Staaten  Glen Sullivan
Porsche 911R 1
70 P 2.0 69 Vereinigte Staaten  Elsco BMW Vereinigte Staaten  Ed Hugus
Vereinigte Staaten  Chuck Dietrich
Lotus 47 2
71 P 2.0 70 Vereinigte Staaten  Elsco BMW Vereinigte Staaten  Eugene Nearburg
Vereinigte Staaten  Paul Jett
Lotus 47 3
72 GT 2.0 90 Vereinigte Staaten  William Bencker Vereinigte Staaten  William Bencker
Vereinigte Staaten  Wilbur Pickett
Vereinigte Staaten  Roger Newman
Porsche 911 4
73 GT 2.0 91 Vereinigte Staaten  Dieter Oest Vereinigte Staaten  Dieter Oest
Vereinigte Staaten  Sam Feinstein
Vereinigte Staaten  Roger Newman
Porsche 356 Carrera 2 5

1 nicht gestartet 2 Motorschaden im Training 3 Motorschaden im Training 4 Fahrzeug disqualifiziert 5 Motorschaden im Training

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
74 GT + 5.0 Vereinigte Staaten  Bud Gates Vereinigte Staaten  Bud Gates
Vereinigte Staaten  Bill Fuller
Chevrolet Corvette
75 S 5.0 Vereinigte Staaten  William Wonder Vereinigte Staaten  William Wonder
Vereinigte Staaten  Ray Cuomo
Ford GT40
76 S 1.6 Vereinigte Staaten  William Morton Vereinigte Staaten  William Morton Lotus Elan
77 GT 2.0 Vereinigte Staaten  Bob Holbert Vereinigte Staaten  Bert Everett Porsche 911S
78 P 3.0 Vereinigte Staaten  Howmet Corporation Vereinigte Staaten  Ray Heppenstall Howmet TX Continental
79 P 2.0 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Ferrari Dino 206S
80 P 3.0 Vereinigte Staaten  Edward Alvarez Vereinigte Staaten  Edward Alvarez
Vereinigte Staaten  Ed Wilson
Ferrari Dino 206S
81 TA 5.0 Vereinigte Staaten  Jim Downing Vereinigte Staaten  Jim Downing Ford Mustang
82 P 3.0 Schweiz  Charles Vögele Schweiz  Charles Vögele
Schweiz  Silvio Moser
Porsche 910
83 GT + 5.0 Vereinigte Staaten  American International Racing Corp. Vereinigte Staaten  Herb Caplan Chevrolet Corvette
84 S 5.0 45 Kanada  G. Wooley Kanada  Jacques Couture
Kanada  Max Nerriere
Ferrari 250LM
85 P 2.0 58 Schweiz  Squadra Tartaruga Schweiz  Rico Steinemann
Schweiz  Dieter Spoerry
Porsche 907
86 P 2.0 87 Vereinigte Staaten  Fred Baker Vereinigte Staaten  Fred Baker Porsche 906
87 P 2.0 88 Vereinigte Staaten  Werner Frank Vereinigte Staaten  Werner Frank
Vereinigte Staaten  Ralph Trieschmann
Porsche 906

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
P 3.0 Schweiz  Joseph Siffert Deutschland  Hans Herrmann Porsche 907 2.2 Gesamtsieg
P 2.0 Italien  Raffaele Pinto Italien  Luigi Taramazzo Italien  Claudio Maglioli Lancia Fulvia HF Rang 14
S 5.0 Vereinigtes Konigreich  David Piper Vereinigtes Konigreich  Edward Nelson Ford GT40 Rang 16
S 2.0 kein Teilnehmer im Ziel
S 1.6 Vereinigte Staaten  Jerry Truitt Vereinigte Staaten  Randy Canfield MG Midget Rang 15
GT + 5.0 Vereinigte Staaten  Hap Sharp Vereinigte Staaten  Dave Morgan Chevrolet Corvette Rang 6
GT 2.0 Vereinigte Staaten  Robert Kirby Vereinigte Staaten  Alan Johnson Porsche 911S Rang 7
TA 5.0 Vereinigte Staaten  Mark Donohue Kanada  Craig Fisher Chevrolet Camaro Rang 3

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 87
  • Gestartet: 68
  • Gewertet: 22
  • Rennklassen: 8
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 8,369 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:01:19,225 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 227
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1983,356 km
  • Siegerschnitt: 164,977 km/h
  • Pole Position: Hans Herrmann – Porsche 907 2.2 (#49) – 2:49.400 = 177,845 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Scooter Patrick – Lola T70 MK.III GT (#9) – 2:49.000 – 178,265 km/h
  • Rennserie: 2. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1968
  • Rennserie: 2. Lauf zur Trans-Am-Serie 1968

LiteraturBearbeiten

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Qualifiktionszeiten
Vorgängerrennen
24-Stunden-Rennen von Daytona 1968
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch 1968