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24-Stunden-Rennen von Daytona 1967

Sportwagenrennen
Skizze des Daytona International Speedway, das Rennen wurde auf dem kombinierten Oval- und Straßenkurs ausgetragen
Der Ferrari 412P der Ecurie Francorchamps; Willy Mairesse und Jean Blaton fielen mit dem Wagen nach einem Getriebeschaden nach 2/3 der Distanz aus
Der Porsche 910 mit der Startnummer 52, der von Hans Herrmann und Joseph Siffert an die vierte Stelle der Gesamtwertung pilotiert wurde

Das zweite 24-Stunden-Rennen von Daytona, auch 6th Annual Daytona Continental 24 Hours, Daytona International Speedway, fand am 4. und 5. Februar 1967 auf dem Daytona International Speedway statt und war der erste Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Das RennenBearbeiten

Mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona begann im Februar die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967. Zum zweiten Mal nach 1966 wurde auf dem Daytona International Speedway ein 24-Stunden-Rennen ausgefahren. 1966 waren Ken Miles und Lloyd Ruby auf einem von Carroll Shelby gemeldeten Ford GT40 Mk.II siegreich geblieben.

Ford kam mit einer großen Mannschaft nach Daytona. Im Training erzielte Dan Gurney im Ford Mk.II von Shelby American mit einer Zeit von 1.55.100 Minuten die schnellste Runde[1]. Diese Zeit entsprach einem Schnitt von 191.779 km/h. Knapp dahinter folgte der neue Chaparral 2F, der von Phil Hill und Mike Spence gefahren wurde. An der dritten Stelle folgte der schnellste Ferrari. Ein 412P, gemeldet vom North American Racing Team und pilotiert von Pedro Rodríguez und Jean Guichet. Auf die Pole-Position-Zeit von Gurney fehlten nur 0,3 Sekunden. Dahinter folgte der P4-Werkswagen von Chris Amon und Lorenzo Bandini. Schnellster Porsche im Training war der Werks-906E von Gerhard Mitter und Jochen Rindt an der 16. Stelle, knapp vor den Teamkollegen Hans Herrmann und Joseph Siffert im neuen Porsche 910. Mit 2:04,900 und 2:05,000 Minuten war den Rückstand auf die schnellen Ford und Ferrari allerdings bereits beträchtlich.

Obwohl die schnellen Ford von Beginn an die schnellsten Rundenzeiten fuhren, endete das Rennen für die Ford Motor Company mit einem herben Rückschlag. Ein Fabrikationsfehler beim ZF-Getriebe sorgte für den Ausfall fast aller Wagen. Nur das von John Wyer gemeldete Fahrzeug mit der Nummer 11, sowie der Werkswagen von Bruce McLaren und Lucien Bianchi und der William-Wonder-GT40 kamen hintereinander auf den Rängen sechs, sieben und acht ins Ziel.

Der Triumph von FerrariBearbeiten

Für Ferrari endete das Rennen mit einem 3-Fachsieg. Hinter den beiden Werkswagen von Bandini/Amon und Parkes/Scarfiotti landete der North-American-Racing-412P an der dritten Stelle. Unter der Führung des neuen Rennleiters Franco Lini war der Erfolg in Daytona von doppelter Bedeutung. Erstens gelang der Erfolg auf der legendären Rennstrecke des Daytona 500 und damit auf US-amerikanischen Boden im Heimatland des großen Gegners Ford. Und zweitens sorgte dieser Sieg für große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und verhalf Ferrari, unterstützt durch nachfolgende Werbeaktivitäten, zu neuen Verkaufsrekorden der Straßenfahrzeuge in den Vereinigten Staaten.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 P + 2.0 23 Italien  Ferrari s.p.a. Italien  Lorenzo Bandini
Neuseeland  Chris Amon
Ferrari 330P4 666
2 P + 2.0 24 Italien  Ferrari s.p.a. Vereinigtes Konigreich  Mike Parkes
Italien  Ludovico Scarfiotti
Ferrari 330P4 663
3 P + 2.0 26 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Mexiko 1934  Pedro Rodríguez
Frankreich  Jean Guichet
Ferrari 412P 637
4 P 2.0 52 Deutschland  Porsche of Stuttgart Deutschland  Hans Herrmann
Schweiz  Joseph Siffert
Porsche 910 618
5 P 2.0 55 Schweiz  Squadra Tartaruga Switzerland Schweiz  Dieter Spoerry
Schweiz  Rico Steinemann
Porsche 906LH 608
6 S + 2.0 11 Vereinigtes Konigreich  J. W. Automotive Vereinigte Staaten  Dick Thompson
Belgien  Jacky Ickx
Ford GT40 601
7 P + 2.0 1 Vereinigte Staaten  Shelby American Neuseeland  Bruce McLaren
Belgien  Lucien Bianchi
Ford Mk.II 593
8 S + 2.0 20 Vereinigte Staaten  William Wonder Inc. Vereinigte Staaten  William Wonder
Vereinigte Staaten  Raymond Caldwell
Ford GT40 573
9 GT 2.0 54 Vereinigte Staaten  RBM Motors Vereinigte Staaten  Jack Ryan
Vereinigte Staaten  Bill Bencker
Porsche 911S 555
10 T 2.0 61 Vereinigte Staaten  George Drolsom Vereinigte Staaten  George Drolsom
Vereinigte Staaten  Harold Williamson
Porsche 911S 542
11 T + 2.0 72 Vereinigte Staaten  Ring Free Oil Racing Team Vereinigte Staaten  Paul Richards
Vereinigte Staaten  Ray Cuomo
Vereinigte Staaten  John Norwood
Ford Mustang 526
12 T + 2.0 19 Vereinigte Staaten  Howmet Corp. Vereinigte Staaten  Ray Heppenstall
Vereinigte Staaten  Bill Seeley
Ford Falcon 518
13 GT 2.0 73 Vereinigte Staaten  Peter Marinelli Vereinigte Staaten  John Tremblay
Vereinigte Staaten  Larry B. Perkins
Volvo P1800 500
14 GT + 2.0 43 Vereinigte Staaten  Cannons Auto Service Vereinigte Staaten  Dana Kelder
Vereinigte Staaten  Ara Dube
Triumph TR4A 499
15 T + 2.0 21 Vereinigte Staaten  Brock Yates Vereinigte Staaten  Brock Yates
Vereinigte Staaten  Charles Krueger
Dodge Dart 498
16 T + 2.0 66 Vereinigte Staaten  Tom Yeager Vereinigte Staaten  Tom Yeager
Vereinigte Staaten  Walt Hane
Vereinigte Staaten  Peter Feistman
Ford Mustang 498
17 GT 2.0 86 Vereinigte Staaten  Kenneth G. Chambliss Vereinigte Staaten  Bill Eve
Vereinigte Staaten  Ernie Croucher
Vereinigte Staaten  Pete Glenn
MGB 493
18 GT + 2.0 42 Vereinigte Staaten  Cannons Auto Service Vereinigte Staaten  Steven Sommer
Vereinigte Staaten  Guido Levetto
Triumph TR4A 491
19 T 2.0 75 Vereinigte Staaten  Ike Maxwell Vereinigte Staaten  Ike Maxwell
Vereinigte Staaten  William Martin
Volvo 122S 485
20 T + 2.0 71 Vereinigte Staaten  Ring Free Oil Racing Team Vereinigtes Konigreich  Anita Taylor
Vereinigte Staaten  Smokey Drolet
Vereinigte Staaten  Janet Guthrie
Ford Mustang 484
21 S + 2.0 32 Vereinigtes Konigreich  Peter Clarke Vereinigtes Konigreich  Peter Clarke
Vereinigtes Konigreich  Edward Nelson
Ferrari 250LM 484
22 T 2.0 89 Vereinigte Staaten  Ross Bremer Vereinigte Staaten  Ross Bremer
Vereinigte Staaten  Don Kearney
Vereinigte Staaten  Billy Turner
Ford Cortina Lotus 477
Nicht klassiert
23 T 2.0 77 Vereinigte Staaten  Precision Auto Inc. Vereinigte Staaten  John Bentley
Vereinigte Staaten  Brian Beddow
Alfa Romeo GTA 465
24 P 2.0 96 Vereinigte Staaten  Jim Baker Vereinigte Staaten  Donna Mae Mims
Vereinigte Staaten  Suzy Dietrich
ASA 411 459
25 P 2.0 84 Vereinigte Staaten  Jim Baker Vereinigte Staaten  Dick Ganger
Vereinigte Staaten  Al Weaver
Vereinigte Staaten  Ken Goodman
MGB GT 406
26 T 2.0 74 Vereinigte Staaten  Arthur Mollin Racing Ent. Vereinigte Staaten  Arthur Mollin
Vereinigte Staaten  Art Riley
Volvo 122S 400
27 T 2.0 90 Vereinigte Staaten  Del Russo Taylor Vereinigte Staaten  Del Russo Taylor
Vereinigte Staaten  Bob Pratt
Vereinigte Staaten  Charles Lyon
Alfa Romeo GTA 360
28 GT + 2.0 46 Vereinigte Staaten  Richard Robson Vereinigte Staaten  Richard Robson
Vereinigte Staaten  Rajah Rodgers
Vereinigte Staaten  Bill Buchman
Jaguar XKE 320
29 GT + 2.0 48 Vereinigte Staaten  Atlas Van Lines Vereinigte Staaten  Tim Burr
Vereinigte Staaten  Buell Owen
Vereinigte Staaten  Clint Cavin
Triumph TR4 264
Ausgefallen
30 P + 2.0 3 Vereinigte Staaten  Shelby American Vereinigte Staaten  A. J. Foyt
Vereinigte Staaten  Dan Gurney
Ford Mk.II 464
31 T + 2.0 36 Vereinigte Staaten  Roger Penske Vereinigte Staaten  George Wintersteen
Vereinigte Staaten  Joe Welch
Vereinigte Staaten  Bob Brown
Chevrolet Camaro 456
32 P + 2.0 33 Belgien  Ecurie Francorchamps Belgien  Willy Mairesse
Belgien  Jean Blaton
Ferrari 412P 401
33 GT + 2.0 18 Vereinigte Staaten  Roger West Vereinigte Staaten  Roger West
Vereinigte Staaten  Bobby Allison
Shelby GT350 343
34 P 2.0 34 Vereinigte Staaten  Harrah Modern Classic Motors Vereinigte Staaten  Charlie Kolb
Vereinigte Staaten  John Fulp
Ferrari Dino 206S 341
35 P + 2.0 28 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Frankreich  Jo Schlesser
Vereinigte Staaten  Masten Gregory
Vereinigte Staaten  Peter Gregg
Ferrari 365P2 338
36 P + 2.0 14 Vereinigte Staaten  Chaparral Cars Inc. Vereinigte Staaten  Bob Johnson
Vereinigte Staaten  Bruce Jennings
Chaparral 2D 334
37 GT + 2.0 67 Vereinigte Staaten  Dos Caballos Racing Inc. Mexiko 1934  Fred van Beuren
Vereinigte Staaten  Paul Jett
Vereinigte Staaten  Don Pike
Shelby GT350 313
38 T + 2.0 76 Vereinigte Staaten  John McComb Vereinigte Staaten  John McComb
Vereinigte Staaten  Dave Dooley
Ford Mustang 312
39 P + 2.0 31 Vereinigtes Konigreich  David Piper Vereinigtes Konigreich  David Piper
Vereinigtes Konigreich  Richard Attwood
Ferrari 365P2/3 311
40 P + 2.0 6 Vereinigte Staaten  Holman & Moody Vereinigte Staaten  Lloyd Ruby
Neuseeland  Denis Hulme
Ford Mk.II 299
41 P + 2.0 5 Vereinigte Staaten  Holman & Moody Vereinigte Staaten  Mario Andretti
Vereinigte Staaten  Richie Ginther
Ford Mk.II 298
42 P + 2.0 2 Vereinigte Staaten  Shelby American Vereinigte Staaten  Ronnie Bucknum
Australien  Frank Gardner
Ford Mk.II 274
43 T + 2.0 40 Kanada  Craig Fisher Kanada  Craig Fisher
Kanada  George Eaton
Chevrolet Camaro 258
44 P + 2.0 4 Vereinigte Staaten  Holman & Moody Vereinigte Staaten  Mark Donohue
Vereinigte Staaten  Peter Revson
Ford Mk.II 236
45 P 2.0 51 Deutschland  Porsche of Stuttgart Deutschland  Gerhard Mitter
Osterreich  Jochen Rindt
Porsche 906E 194
46 T + 2.0 16 Vereinigte Staaten  Joie Chitwood Vereinigte Staaten  Joie Chitwood junior
Vereinigte Staaten  Jack McClure
Chevrolet Camaro 186
47 GT + 2.0 45 Vereinigte Staaten  Joe Hines Vereinigte Staaten  C. C. Canada
Vereinigte Staaten  Joe Hines
Vereinigte Staaten  T. J. Kelly
Triumph TR4 186
48 P 2.0 53 Deutschland  Porsche of Stuttgart Deutschland  Udo Schütz
Deutschland  Rolf Stommelen
Niederlande  Gijs van Lennep
Porsche 906 170
49 S 2.0 56 Schweiz  Charles Vögele Schweiz  Charles Vögele
Schweiz  Walter Habegger
Porsche 906LH 146
50 GT + 2.0 29 Mexiko 1934  Pedro Rodríguez Mexiko 1934  Carlos Salas Guterrez
Mexiko 1934  Hector Rebaque senior
Ferrari 275 GTB/C 136
51 P 2.0 47 Vereinigte Staaten  Fred Opert Racing Vereinigtes Konigreich  Peter Gethin
Vereinigte Staaten  Fred Opert
Vereinigte Staaten  Roy Pike
Chevron B4 106
52 S + 2.0 9 Italien  Brescia Racing Corse Italien  Umberto Maglioli
Italien  Mario Casoni
Ford GT40 93
53 P + 2.0 15 Vereinigte Staaten  Chaparral Cars Vereinigte Staaten  Phil Hill
Vereinigtes Konigreich  Mike Spence
Chaparral 2F 93
54 P + 2.0 8 Vereinigte Staaten  Jim White Chevrolet Inc. Vereinigte Staaten  Tony Denman
Vereinigte Staaten  Bob Brown
Chevrolet Corvette Grand Sport 72
55 T 2.0 82 Vereinigte Staaten  Harry Theodoracopulos Vereinigte Staaten  Harry Theodoracopulos
Vereinigte Staaten  Sam Posey
Vereinigte Staaten  Jim Haynes
Alfa Romeo GTA 69
56 S + 2.0 7 Vereinigte Staaten  Herb Byrne Vereinigte Staaten  Herb Byrne
Vereinigte Staaten  Dick Thetford
Vereinigte Staaten  Russell Beazell
Shelby Cobra 56
57 GT + 2.0 44 Vereinigte Staaten  Ray Stoutenburg Vereinigte Staaten  Ray Stoutenburg
Vereinigte Staaten  James Taylor
Vereinigte Staaten  Roger McCluskey
Triumph TR4A 22
58 T 2.0 87 Vereinigte Staaten  Chet Freeman Vereinigte Staaten  Chet Freeman
Vereinigte Staaten  Al Weaver
Vereinigte Staaten  John Marshall
Ford Cortina Lotus 18
59 GT 2.0 63 Vereinigte Staaten  Dockery Ford Inc. Vereinigte Staaten  Bob Grossman
Vereinigte Staaten  Martin Krinner
Shelby GT350 1
Nicht gestartet
60 T + 2.0 22 Vereinigte Staaten  JoKar Racing Associates Vereinigte Staaten  Frank Karmatz
Vereinigte Staaten  Raymond Caldwell
Plymouth Barracuda 1
61 S 2.0 58 Vereinigtes Konigreich  Rod Savyer Vereinigtes Konigreich  Tony Dean
Vereinigtes Konigreich  Trevor Taylor
Porsche 906 2
62 T 2.0 85 Vereinigte Staaten  Jim Baker Vereinigte Staaten  Ken Goodman
Vereinigte Staaten  Jim Baker
Alfa Romeo GTA 3

1nicht gestartet 2Ventilschaden im Training 3nicht gestartet

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
63 T + 2.0 17 Vereinigte Staaten  Bob Johnson Vereinigte Staaten  Tom Payne
Vereinigte Staaten  Don Sesslar
Ford Falcon
64 P 2.0 25 Italien  Scuderia Sant Ambroeus srl. Italien  Giampiero Biscaldi Ferrari Dino 206SP
65 P + 2.0 27 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigte Staaten  Peter Gregg
Frankreich  Jo Schlesser
Ferrari 330P3
66 P + 2.0 33 Belgien  Ecurie Francorchamps Belgien  Willy Mairesse
Belgien  Jean Blaton
Ferrari 250LM
67 P 2.0 35 Vereinigte Staaten  Modern Classic Motors Vereinigte Staaten  Charlie Kolb
Vereinigte Staaten  John Fulp
Ferrari Dino 206SP
68 S 2.0 57 Vereinigte Staaten  B & B Motors Ltd. Vereinigte Staaten  Bob Bailey
Vereinigte Staaten  John Kelly
Porsche 356 Carrera
69 P 2.0 60 Vereinigte Staaten  Pedrick Motor Co. Vereinigte Staaten  James Mahoney
Vereinigte Staaten  F. W. Brundick
Porsche 904 GTS
70 S 2.0 62 Vereinigte Staaten  Baker Racing Team Vereinigte Staaten  Fred Baker
Vereinigte Staaten  Lee Cutler
Porsche 906
71 P 2.0 96 Vereinigte Staaten  Ring Free Oil Racing Team Vereinigte Staaten  Paul Richards
Vereinigte Staaten  Ray Cuomo
Alpine A110

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
P + 2.0 Italien  Lorenzo Bandini Neuseeland  Chris Amon Ferrari 330P4 Gesamtsieg
P 2.0 Deutschland  Hans Herrmann Schweiz  Joseph Siffert Porsche 910 Rang 4
S + 2.0 Vereinigte Staaten  Dick Thompson Belgien  Jacky Ickx Ford GT40 Rang 6
S + 2.0 kein Teilnehmer im Ziel
GT + 2.0 Vereinigte Staaten  Dana Kelder Vereinigte Staaten  Ara Dube Triumph TR4A Rang 14
GT 2.0 Vereinigte Staaten  Jack Ryan Vereinigte Staaten  Bill Bencker Porsche 911S Rang 9
T + 2.0 Vereinigte Staaten  Paul Richards Vereinigte Staaten  Ray Cuomo Vereinigte Staaten  John Norwood Ford Mustang Rang 11
T 2.0 Vereinigte Staaten  George Drolsom Vereinigte Staaten  Harold Williamson Porsche 911S Rang 10

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 71
  • Gestartet: 59
  • Gewertet: 22
  • Rennklassen: 8
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 6,132 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:32,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 666
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4083,646 km
  • Siegerschnitt: 170,088 km/h
  • Pole Position: Dan Gurney – Ford GT40 Mk.II (#3) – 1:55,100 = 191.779 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Phil Hill – Chaparral 2F (#15) – 1:55,690 = 190.801 km/h
  • Rennserie: 1. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967

LiteraturBearbeiten

  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Trainingsergebnisse zum 24-Stunden-Rennen von Daytona 1967
Vorgängerrennen
500-km-Rennen von Zeltweg 1966
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
12-Stunden-Rennen von Sebring 1967