Hauptmenü öffnen

24-Stunden-Rennen von Daytona 1971

Sportwagenrennen
Porsche 917K mit der Startnummer 2; Siegerwagen von Pedro Rodríguez und Jackie Oliver

Das sechste 24-Stunden-Rennen von Daytona, auch Tenth Annual 24 Hours of Daytona, World's Championship For Prestolite Trophy, Daytona International Speedway, Daytona Beach, Florida, fand am 31. Januar und 1. Februar 1971 auf dem Daytona International Speedway statt und war der erste Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Das RennenBearbeiten

Das 24-Stunden-Rennen 1971 litt unter dem Fehlen von Werksteams. Sowohl die Scuderia Ferrari als auch Autodelta und Matra verzichteten auf den Einsatz ihrer 3-Liter-Rennwagen. Offizielle Begründung aller drei Teams für die Absagen war, dass die holprige Ovalbahn von Daytona für die leichten Fahrzeuge nicht geeignet sei. Den Mitarbeitern der Scuderia Ferrari kam die Absage nach dem tragischen Unfalltod von Ignazio Giunti im Ferrari 312PB beim Saisoneröffnungsrennen, dem 1000-km-Rennen von Buenos Aires, nicht ungelegen.

Wie beim Rennen in Argentinien waren auch in Daytona die Porsche 917K der Teams von John Wyer und Hans-Dieter Dechent gemeldet. Die Wyer-Porsche fuhren Pedro Rodríguez/Jackie Oliver und Jo Siffert/Derek Bell. Die beiden 917K von Martini & Rossi wurden für Helmut Marko/Rudi Lins und Vic Elford/Gijs van Lennep gemeldet. Für die Marke Ferrari gab es Meldungen US-amerikanischer Teams. Drei 512S brachte das North American Racing Team an die Strecke. Ein vierter Ferrari war ein umgebauter 312P[1]. Einen 512M meldete Penske Racing für Mark Donohue und David Hobbs. Das Fahrzeug wurde vor dem Rennen komplett demontiert und versehen mit einem neuen Benzinsystem wieder zusammengebaut.

Nur zu Beginn des Rennens konnten die Ferrari mit den schnellsten Porsche 917K mithalten, dann übernahmen die Porsche deutlich das Kommando im Rennen. Am Sonntagmorgen sorgten einige Regenschauer für schwierige Fahrverhältnisse. Nur 70 Meilen von der Rennstrecke entfernt musste auch der Countdown des Starts von Apollo 14 im Kennedy Space Center wegen des Gewitters unterbrochen werden. Nach 18 Stunden Fahrzeit führte der Rodríguez/Oliver-Porsche mit dem gewaltigen Vorsprung von 43 Runden auf den zweitplatzierten Ferrari 512S von Ronnie Bucknum und Tony Adamowicz, als Jackie Oliver in langsamer Fahrt an die Box kam. Das Getriebe steckte im ersten Gang fest. Eine Stunde und 32 Minuten arbeiteten die Wyer-Mechaniker am Getriebe und konnten es so weit reparieren, dass Rodríguez wieder ins Rennen gehen konnte. Er holte den inzwischen in Führung gegangenen Ferrari wieder ein und gewann das Rennen für Porsche mit einer Runde Vorsprung.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 S 2 Vereinigtes Konigreich  J. W. Automotive Engineering Mexiko  Pedro Rodríguez
Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver
Porsche 917K 688
2 S 23 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigte Staaten  Ronnie Bucknum
Vereinigte Staaten  Tony Adamowicz
Ferrari 512S Spyder 687
3 S 6 Vereinigte Staaten  Penske-White Racing Vereinigte Staaten  Mark Donohue
Vereinigtes Konigreich  David Hobbs
Ferrari 512M Spezial 674
4 GT + 2.5 11 Vereinigte Staaten  Owens Corning Fiberglass Vereinigte Staaten  Tony DeLorenzo
Vereinigte Staaten  Don Yenko
Vereinigte Staaten  John Mahler
Chevrolet Corvette 613
5 P 21 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Argentinien  Nestor Garcia-Veiga
Vereinigte Staaten  Luigi Chinetti junior
Vereinigtes Konigreich  Alain de Cadenet
Ferrari 312P/71 584
6 GT + 2.5 57 Vereinigte Staaten  David Heinz Racing Inc. Vereinigte Staaten  Dave Heinz
Vereinigte Staaten  Or Costanzo
Chevrolet Corvette 581
7 GT 2.5 5 Vereinigte Staaten  Sun Oil Company Kanada  Jacques Duval
Kanada  George Nicholas
Vereinigte Staaten  Bob Bailey
Porsche 914/6 579
8 GT 2.5 19 Vereinigte Staaten  Ralph Meaney Vereinigte Staaten  Stephen Behr
Vereinigte Staaten  John Buffum
Deutschland  Erwin Kremer
Porsche 914/6 571
9 GT 2.5 31 Vereinigte Staaten  Locke Lake Colony Vereinigte Staaten  Bert Everett
Vereinigte Staaten  Jim Locke
Vereinigte Staaten  Jim Netterstrom
Porsche 911T 570
10 GT + 2.5 50 Vereinigte Staaten  John Greenwood Vereinigte Staaten  John Greenwood
Vereinigte Staaten  Allan Barker
Vereinigte Staaten  Dick Lang
Chevrolet Corvette 554
11 T 17 Vereinigte Staaten  Tokondo Racing Vereinigte Staaten  Vince Gimondo
Vereinigte Staaten  Chuck Dietrich
Chevrolet Camaro Z/28 542
12 P 45 Vereinigtes Konigreich  Baker Motor Company Vereinigtes Konigreich  Clive Baker
Vereinigte Staaten  Bob Grossman
Vereinigte Staaten  Sam Brown
Vereinigte Staaten  Charles Reynolds
Chevron B16 534
13 T 42 Vereinigte Staaten  Garcia Racing Jose Garcia Vereinigte Staaten  Javier Garcia
Vereinigte Staaten  Luis Sereix
Vereinigte Staaten  Richard Small
Chevrolet Camaro Z/28 527
14 GT 2.5 10 Vereinigte Staaten  Walle Enterprises Vereinigte Staaten  Ray Walle
Vereinigte Staaten  Michael Sherwin
Porsche 911S 498
15 P 43 Frankreich  Jean-Pierre Hanrioud Frankreich  Jean-Pierre Hanrioud
Frankreich  Jean Sage
Chevron B16 488
16 GT 2.5 44 Vereinigte Staaten  Art Bunker Vereinigte Staaten  Bob Hindson
Vereinigte Staaten  Kendall Noah
Vereinigte Staaten  Art Bunker
Porsche 911T 488
17 GT 2.5 51 Vereinigte Staaten  Waldron Motors Racing Team Vereinigte Staaten  Jim Gammon
Vereinigte Staaten  Dean Donley
Vereinigte Staaten  Carlos Garza
MGB GT 483
18 GT + 2.5 64 Vereinigte Staaten  Robert Luebbe Vereinigte Staaten  Robert Luebbe
Vereinigte Staaten  Bob Baechle
Vereinigte Staaten  John Orr
Chevrolet Corvette 469
19 T 89 Vereinigte Staaten  Houghton Smith Vereinigte Staaten  Ray Brimble
Vereinigte Staaten  Houghton Smith
Chevrolet Camaro 452
20 T 72 Vereinigte Staaten  Bob Mitchell Vereinigte Staaten  Bob Mitchell
Vereinigte Staaten  Charlie Kemp
Chevrolet Camaro 408
Ausgefallen
21 GT 2.5 18 Vereinigte Staaten  Ralph Meaney Vereinigte Staaten  Ralph Meaney
Vereinigte Staaten  Bill Bean
Vereinigte Staaten  Gary Wright
Porsche 914/6 470
22 S 3 Deutschland  Martini & Rossi Racing Team Osterreich  Helmut Marko
Osterreich  Rudi Lins
Porsche 917K 462
23 T 33 Vereinigte Staaten  John McComb Vereinigte Staaten  John McComb
Vereinigte Staaten  Bob Tullius
Ford Mustang 395
24 T 36 Vereinigte Staaten  Racing Specialties Co. Vereinigte Staaten  Warren Matzen
Vereinigte Staaten  Tom Heyser
Vereinigte Staaten  Dick Sears
Ford Mustang 369
25 GT 2.5 16 Vereinigte Staaten  Toad Hall Racing Vereinigte Staaten  Michael Keyser
Vereinigte Staaten  Bob Beasley
Vereinigte Staaten  Bruce Jennings
Porsche 911S 337
26 GT 2.5 52 Vereinigte Staaten  Waldron Motors Racing Team Vereinigte Staaten  Ben Scott
Vereinigte Staaten  Lowell Lanier
Vereinigte Staaten  Dave Houser
MGB GT 311
27 T 97 Vereinigte Staaten  Susan Trumbull Cummings Vereinigte Staaten  Warren Stumes
Vereinigte Staaten  Don Cummings
Shelby GT350 306
28 S 4 Deutschland  Martini & Rossi Racing Team Vereinigtes Konigreich  Vic Elford
Niederlande  Gijs van Lennep
Porsche 917K 274
29 GT 2.5 59 Vereinigte Staaten  Brumos Porsche Audi Corp Vereinigte Staaten  Peter Gregg
Vereinigte Staaten  Hurley Haywood
Porsche 914/6 260
30 T 98 Vereinigte Staaten  Ed Matthews Vereinigte Staaten  Ed Matthews
Vereinigte Staaten  Swede Savage
Vereinigte Staaten  Danny Ongais
Ford Mustang 238
31 T 47 Vereinigte Staaten  Bruce Behrens Racing Vereinigte Staaten  John Tremblay
Vereinigte Staaten  Bill McDill
Vereinigte Staaten  Bob Beatty
Chevrolet Camaro 230
32 T 88 Vereinigte Staaten  Norberto Mastandrea Vereinigte Staaten  Norberto Mastandrea
Vereinigte Staaten  Tony Lilly
Chevrolet Camaro Z/28 215
33 S 22 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigte Staaten  Peter Revson
Vereinigte Staaten  Sam Posey
Vereinigte Staaten  Chuck Parsons
Vereinigte Staaten  Luigi Chinetti junior
Ferrari 512M 202
34 GT 2.5 15 Vereinigte Staaten  K &T Enterprises Vereinigte Staaten  Peter Kirill
Vereinigte Staaten  Ash Tisdelle
Porsche 911S 163
35 S 28 Spanien 1945  Escuderia Montjuich Italien  Arturo Merzario
Spanien 1945  José Juncadella
Ferrari 512S 161
36 GT 2.5 70 Vereinigte Staaten  William Davidson Vereinigte Staaten  John Belperche
Vereinigte Staaten  William Davidson
Triumph GT6 157
37 GT 2.5 14 Vereinigte Staaten  Boykin Auto Repairs Vereinigte Staaten  C. C. Canada
Vereinigte Staaten  Joe Hine
Vereinigte Staaten  Wilbur Pickett
Chevrolet Camaro Z/28 137
38 S 26 Belgien  Jacques Swaters Belgien  Hughes de Fierlant
Belgien  Gustave Gosselin
Ferrari 512S 124
39 T 92 Vereinigte Staaten  B.F. Goodrich Tire Co. Kanada  John Cordts
Vereinigte Staaten  Don Pike
Pontiac Firebird 121
40 S 1 Vereinigtes Konigreich  J. W. Automotive Engineering Schweiz  Jo Siffert
Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Porsche 917K 113
41 T 79 Vereinigte Staaten  Dan Moore Vereinigte Staaten  Hal Lawrence
Vereinigte Staaten  Dan Moore
Vereinigte Staaten  Gary Bishop
Shelby GT350 106
42 GT 2.5 8 Vereinigte Staaten  American Racing Promotions Vereinigte Staaten  Tom Nehl
Vereinigte Staaten  Charles Perry
Porsche 911S 88
43 GT + 2.5 12 Vereinigte Staaten  Owens Corning Fiberglass Vereinigte Staaten  Jerry Thompson
Vereinigte Staaten  John Mahler
Chevrolet Corvette 83
44 GT 2.5 40 Kanada  Fritz Hochreuter Kanada  Fritz Hochreuter
Kanada  Rudy Bartling
Porsche 911 58
45 T 48 Vereinigte Staaten  S-Car-Go-Racing Vereinigte Staaten  Sheldon Dobkin
Vereinigte Staaten  John Maynard
Vereinigte Staaten  John Oliver
Chevrolet Camaro 37
46 T 74 Vereinigte Staaten  Al Straub Vereinigte Staaten  Al Straub
Vereinigte Staaten  Walter Brown
Ford Mustang 35
47 S 20 Vereinigte Staaten  Young American Racing North American Racing Team Vereinigte Staaten  Masten Gregory
Vereinigte Staaten  Gregg Young
Ferrari 512M 16
48 T 91 Vereinigte Staaten  Larrauri Racing Vereinigte Staaten  Ralph Noseda
Vereinigte Staaten  Pepe Nunez
Chevrolet Camaro Z/28 9
Nicht gestartet
49 P 46 Vereinigtes Konigreich  Baker Motor Company Vereinigte Staaten  Bobby Rinzler
Vereinigte Staaten  Wayne Christian
Vereinigte Staaten  Tom Fraser
Vereinigte Staaten  Jim Baker
Chevron B16 1
50 T 75 Vereinigte Staaten  Reventlow-Pettey Automobiles Vereinigte Staaten  Paul Pettey
Vereinigte Staaten  Larry Bock
Ford Mustang 2
51 S T Vereinigtes Konigreich  J. W. Automotive Engineering Mexiko  Pedro Rodríguez
Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver
Schweiz  Jo Siffert
Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Porsche 917K 3
52 S T Deutschland  Martini & Rossi Racing Team Vereinigtes Konigreich  Vic Elford Porsche 917K 4
Nicht qualifiziert
53 T 35 Vereinigte Staaten  Collins-Wilson Racing Ent. Vereinigte Staaten  Larry Wilson
Vereinigte Staaten  Vincent Collins
Chevrolet Camaro 5
54 T 37 Vereinigte Staaten  Yenko Sportscars Inc. Vereinigte Staaten  Robert Johnson
Vereinigte Staaten  Donna Mae Mims
Vereinigte Staaten  Kirt Wetzel
Vereinigte Staaten  Bob Nagel
Chevrolet Vega 6
55 T 38 Vereinigte Staaten  Simone Fleming Vereinigte Staaten  Paul Fleming
Vereinigte Staaten  Amos Johnson
Vereinigte Staaten  Bill Barnes
Fiat 124 Sport Coupe 7
56 GT 2.5 41 Vereinigte Staaten  Del Taylor Vereinigte Staaten  Del Russo Taylor
Vereinigte Staaten  Ron Goldrich
Vereinigte Staaten  Buzz Dyer
Vereinigte Staaten  Ron Goldleaf
Alfa Romeo GTV 8
57 T 55 Vereinigte Staaten  Clearwater Datsun Vereinigte Staaten  Bobby Clark
Vereinigte Staaten  Don Kearney
Datsun 510 9
58 GT 2.5 65 Vereinigte Staaten  Homeline Corp. Vereinigte Staaten  Robert Clark
Vereinigte Staaten  Donald Rhindress
Lancia Fulvia HF 10
59 T 73 Vereinigte Staaten  Robert Lewis Vereinigte Staaten  Robert Lewis
Vereinigte Staaten  Charles Fairbrother
Ford Cortina GT 11
60 T 77 Vereinigte Staaten  Grand Prix Motors Vereinigte Staaten  Buzz Marcus
Vereinigte Staaten  Larry Dent
BMW 2002 12
61 T 80 Vereinigte Staaten  Fred Lieb Vereinigte Staaten  Fred Lieb
Vereinigte Staaten  Smokey Drolet
Vereinigte Staaten  Mitch Daroff
Dodge Dart 13
62 T 81 Vereinigte Staaten  Dieter Oest Vereinigte Staaten  Mike Tillson
Vereinigte Staaten  Dieter Oest
Mexiko  Rodolfo Junco
Lancia Fulvia Rallye 14
63 T 87 Vereinigte Staaten  Preston Hood Chevrolet Vereinigte Staaten  John Elliott
Vereinigte Staaten  Don Gwynne
Chevrolet Camaro 15
64 GT 2.5 93 Vereinigte Staaten  Donald Wright Vereinigte Staaten  Robert Whitaker
Vereinigte Staaten  John Tunstall
Vereinigte Staaten  Ray Reed
Volvo P1800 16

1 nicht gestartet 2 nicht gestartet 3 Trainingswagen 4 Trainingswagen 5 nicht qualifiziert 6 nicht qualifiziert 7 nicht qualifiziert 8 nicht qualifiziert 9 nicht qualifiziert 10 nicht qualifiziert 11 nicht qualifiziert 12 nicht qualifiziert 13 nicht qualifiziert 14 nicht qualifiziert 15 nicht qualifiziert 16 nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
65 GT 2.5 7 Vereinigte Staaten  George Drolsom Vereinigte Staaten  George Drolsom
Vereinigte Staaten  Bill Campbell
Porsche 911S
66 S 9 Spanien 1945  Escuderia Nacional CS Spanien 1945  Àlex Soler-Roig
Brasilien  Peter George
Porsche 917K
67 GT + 2.5 24 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigtes Konigreich  Alain de Cadenet
Vereinigte Staaten  David Weir
Ferrari 365 GTB/4
68 GT 2.5 25 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigte Staaten  Harley Cluxton
Vereinigte Staaten  Gordon Tatum
Ferrari Dino 246 GT
69 S 26 Schweiz  Scuderia Filipinetti Vereinigtes Konigreich  Mike Parkes
Schweden  Jo Bonnier
Ferrari 512M
70 T 30 Vereinigte Staaten  Ray Cuomo Racing Ent. Ltd. Vereinigte Staaten  Ray Cuomo
Vereinigte Staaten  John Gimbel
Ford Mustang
71 S 71 Vereinigte Staaten  David Weir Vereinigte Staaten  David Weir
Vereinigtes Konigreich  Alain de Cadenet
Ford GT40
72 GT + 2.5 86 Vereinigte Staaten  Cliff Gottlob Vereinigte Staaten  Cliff Gottlob
Vereinigte Staaten  Ed Lowther
Chevrolet Corvette
73 GT 2.5 94 Vereinigte Staaten  Donald Wright Vereinigte Staaten  Donald Wright
Vereinigte Staaten  Dick Myers
Vereinigte Staaten  John Prasek
Vereinigte Staaten  John Turnstall
MGB

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
P Argentinien  Nestor Garcia-Veiga Vereinigte Staaten  Luigi Chinetti junior Vereinigtes Konigreich  Alain de Cadenet Ferrari 312P/71 Rang 5
S Mexiko  Pedro Rodríguez Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver Porsche 917K Gesamtsieg
GT + 2.5 Vereinigte Staaten  Tony DeLorenzo Vereinigte Staaten  Don Yenko Vereinigte Staaten  John Mahler Chevrolet Corvette Rang 4
GT 2.5 Kanada  Jacques Duval Kanada  George Nicholas Vereinigte Staaten  Bob Bailey Porsche 914/6 Rang 7
T Vereinigte Staaten  Vince Gimondo Vereinigte Staaten  Chuck Dietrich Chevrolet Camaro Z/28 Rang 11

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 73
  • Gestartet: 48
  • Gewertet: 20
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: 25000
  • Wetter am Renntag: Erst trocken, im Lauf des Rennens Gewitter
  • Streckenlänge: 6,132 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:58,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 688
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4218,542 km
  • Siegerschnitt: 175,655 km/h
  • Pole Position: Mark Donohue – Ferrari 512M (#6) – 1:42,420 = 215,919 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Mark Donohue – Ferrari 512M (#6) – 1:41,250 = 217,281 km/h
  • Rennserie: 2. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971

LiteraturBearbeiten

  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.
  • J. J. O‘Mailey: Daytona 24 Hours: The Definitive History of America’s Great Endurance Race. David Bull Pub; First Edition edition (July 2003), ISBN 978-1893618244.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ferrari 312P Chassis 0872
Vorgängerrennen
1000-km-Rennen von Buenos Aires 1971
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
12-Stunden-Rennen von Sebring 1971