Hauptmenü öffnen

12-Stunden-Rennen von Sebring 1988

12-Stunden-Rennen
Chevrolet Corvette GTP mit der Startnummer 22; Sarel van der Merwe und Elliot Forbes-Robinson fielen nach einem Motorschaden vorzeitig aus
Waren für das Rennen gemeldet, konnten nach einem Trainingsunfall jedoch nicht daran teilnehmen; die Brüder Phil und Steve Mahre

Das 36. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch 12 Hours Grand Prix of Endurance, The 36th Running of America's Premier Road Race, Sebring International Raceway, fand am 19. März 1988 auf dem Sebring International Raceway statt und war der dritte Wertungslauf der IMSA-GTP-Serie dieses Jahres.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

Die IMSA-GTP-Saison begann Ende Jänner mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona, das Martin Brundle, Raul Boesel und John Nielsen auf einem Jaguar XJR-9D gewannen. Beim folgenden 3-Stunden-Rennen von Miami blieben Price Cobb und James Weaver auf einem Porsche 962 siegreich.

Das Rennen in Sebring zog über die Jahre immer wieder Rennfahrer an, die ihre Karrieren in anderen Berufen machten und das Rennfahrern mehr oder weniger als Hobby betrieben. Dazu gehörten vor allem US-amerikanische Schauspieler. Der erfolgreichste von ihnen bei diesem Langstreckenrennen war Steve McQueen, der 1970 das Rennen als Partner von Peter Revson als Gesamtzweiter beendete. 1988 wurde die Hollywood-Filmindustrie durch Lorenzo Lamas repräsentiert, der sogar ein eigenes kleines Rennteam betrieb[1]. 1988 waren zwei ehemalige Skifahrer gemeldet. Die Brüder Phil (dreimaliger Weltcup-Gesamtsieger, Olympiasieger und Weltmeister) und Steve Mahre (ebenfalls Weltmeister im Skisport) wollten mit einem URD C82 am Rennen teilnehmen, mussten nach einem Trainingsunfall aber auf einen Start verzichten.

Im Training pulverisierte Chip Robinson seine Pole-Position-Zeit aus dem Vorjahr. Mit einer Zeit von 1:55.846 Minuten war er im Porsche 962 um mehr als sieben Sekunden schneller als im Vorjahr. Die Durchschnittsgeschwindigkeit stieg von 193,654 auf 205,545 km/h. Überschattet wurde das Training vom Todessturz des Porsche-Piloten Bob Copeman, der am Freitag in Turn 1 die Herrschaft über den Wagen verlor und beim Aufprall auf einen Erdwall tödliche Verletzungen erlitt.[2]

Obwohl den Porsche-Mannschaften mit dem Jaguar-Team von Tom Walkinshaw ein neuer starker Gegner erwuchs, endete das Rennen erneut mit einem Porsche-Triumph. Für Hans-Joachim Stuck war es der dritte Gesamtsieg in Sebring, für seinen Partner Klaus Ludwig der erste.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GTP 86 Vereinigte Staaten  Bayside Disposal Racing Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Deutschland  Klaus Ludwig
Porsche 962 318
2 GTP 0 Deutschland  Joest Racing Deutschland  Louis Krages
Deutschland  Frank Jelinski
Italien  Paolo Barilla
Porsche 962 309
3 GTP 16 Vereinigte Staaten  Dyson Racing Vereinigte Staaten  Price Cobb
Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Porsche 962 307
4 GTP 1 Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Vereinigte Staaten  A. J. Foyt
Vereinigte Staaten  Hurley Haywood
Porsche 962 304
5 GTP 10 Vereinigte Staaten  Hotchkis Racing Vereinigte Staaten  Jim Adams
Vereinigte Staaten  John Hotchkis
Vereinigte Staaten  John Hotchkis junior
Porsche 962 303
6 GTO 5 Vereinigte Staaten  Protofab Racing Vereinigte Staaten  Wally Dallenbach
Kanada  John Jones
Chevrolet Corvette 289
7 GTP 61 Vereinigtes Konigreich  Castrol Jaguar Racing Niederlande  Jan Lammers
Vereinigte Staaten  Davy Jones
Vereinigte Staaten  Danny Sullivan
Jaguar XJR-9D 283
8 GTO 6 Vereinigte Staaten  Roush Racing Vereinigte Staaten  Lyn St. James
Vereinigte Staaten  Deborah Gregg
Mercury Merkur XR4Ti 282
9 Lights 9 Vereinigte Staaten  Essex Racing Vereinigte Staaten  David Loring
Vereinigte Staaten  Tom Hessert
Tiga GT286 282
10 GTO 33 Vereinigte Staaten  Roush Racing Vereinigte Staaten  Les Delano
Vereinigte Staaten  Andy Petery
Vereinigte Staaten  Craig Carter
Mercury Capri 278
11 GTO 11 Vereinigte Staaten  Roush Racing Vereinigte Staaten  Scott Pruett
Vereinigte Staaten  Pete Halsmer
Mercury Merkur XR4Ti 275
12 GTO 76 Vereinigte Staaten  Clayton Cunningham Racing Vereinigte Staaten  John Morton
Vereinigte Staaten  P. J. Jones
Mazda RX-7 273
13 Lights 40 Vereinigte Staaten  Gaston Andrey Racing Schweiz  Angelo Pallavicini
Kanada  Uli Bieri
Italien  Paolo Guatamacchi
Italien  Martino Finotto
Tiga GT286 269
14 GTU 71 Vereinigte Staaten  Team Highball Vereinigte Staaten  Dennis Shaw
Vereinigte Staaten  Amos Johnson
Mazda RX-7 267
15 GTO 38 Vereinigte Staaten  Mandeville Auto Tech Vereinigte Staaten  Roger Mandeville
Vereinigte Staaten  Kelly Marsh
Vereinigte Staaten  Don Marsh
Mazda RX-7 266
16 GTU 75 Vereinigte Staaten  Clayton Cunningham Racing Vereinigte Staaten  Bart Kendall
Vereinigte Staaten  Tom Frank
Mazda RX-7 265
17 Lights 80 Vereinigte Staaten  Gaston Andrey Racing Italien  Martino Finotto
Italien  Ruggero Melgrati
Italien  Guido Daccò
Alba AR6 264
18 GTP 09 Vereinigte Staaten  Ball Bros. Racing Vereinigte Staaten  Steve Durst
Vereinigte Staaten  Mike Brockman
Vereinigte Staaten  Jeff Kline
Spice SE88P Firebird GTP 262
19 GTU 82 Vereinigte Staaten  Dick Greer Racing Vereinigte Staaten  Dick Greer
Vereinigte Staaten  Matt Mnich
Vereinigte Staaten  John Finger
Vereinigte Staaten  Mike Mees
Mazda RX-7 261
20 Lights 23 Vereinigte Staaten  Di-Tech Buick Vereinigte Staaten  Rex McDaniel
Vereinigte Staaten  George Petrilak
Vereinigte Staaten  Scott Livingston
Argo JM16 259
21 Lights 55 Vereinigte Staaten  Huffaker Racing Vereinigte Staaten  Paul Lewis
Vereinigte Staaten  Terry Visger
Vereinigte Staaten  Jon Woodner
Spice SE86CL Pontiac Fiero GTP 251
22 GTU 53 Vereinigte Staaten  Team Shelby Vereinigte Staaten  Jack Broomall
Vereinigte Staaten  Tim Evans
Vereinigte Staaten  Garth Ullom
Dodge Daytona 250
23 GTU 53 Vereinigte Staaten  Ash Tisdelle Vereinigte Staaten  Ash Tisdelle
Vereinigte Staaten  Lance Van Every
Vereinigte Staaten  Nort Northam
Chevrolet Camaro 232
24 GTU 20 Vereinigte Staaten  Martinelli-Scott Vereinigte Staaten  Jack Refenning
Vereinigte Staaten  Rusty Bond
Vereinigte Staaten  Freddy Baker
Porsche 911 Carrera 232
25 Lights 01 Vereinigte Staaten  Spice Engineering USA Vereinigte Staaten  Charles Morgan
Vereinigte Staaten  Don Bell
Niederlande  Hendrik ten Cate
Spice SE87L Pontiac Fiero GTP 229
26 GTO 84 Vereinigte Staaten  Car Enterprises Vereinigte Staaten  Craig Rubright
Vereinigte Staaten  Kermit Upton
Chevrolet Camaro 229
27 GTU 89 Vereinigte Staaten  901 Racing Vereinigte Staaten  Peter Uria
Vereinigte Staaten  Larry Figaro
Vereinigte Staaten  Skip Winfree
Porsche 911 Carrera RSR 226
28 GTU 54 Vereinigte Staaten  SP Racing Vereinigte Staaten  Bill Auberlen
Vereinigte Staaten  Adrian Gang
Vereinigte Staaten  Gary Auberlen
Porsche 911 224
29 GTU 17 Vereinigte Staaten  Al Bacon Performance Vereinigte Staaten  Bob Reed
Vereinigte Staaten  Al Bacon
Vereinigte Staaten  Amos Johnson
Mazda RX-7 217
30 GTU 30 Kanada  Rudy Bartling Kanada  Rudy Bartling
Kanada  Rainer Brezinka
Kanada  Fritz Hochreuter
Porsche 911 217
31 Lights 42 Vereinigte Staaten  Lamas Motor Racing Vereinigte Staaten  Howard Cherry
Kanada  Charles Monk
Vereinigte Staaten  Lorenzo Lamas
Vereinigte Staaten  Jack Newsum
Vereinigte Staaten  Tim McAdam
Fabcar CL 212
32 GTO 92 Vereinigte Staaten  Bob's Speed Product Vereinigte Staaten  Del Russo Taylor
Vereinigte Staaten  Bob Lee
Vereinigte Staaten  Gary Myers
Vereinigte Staaten  Mark Montgomery
Pontiac Firebird 205
33 GTO 7 Vereinigte Staaten  Highlands Race Team Vereinigte Staaten  Steve Roberts
Vereinigte Staaten  Kurt Roehrig
Pontiac Firebird 197
34 GTU 00 Vereinigte Staaten  Full Time Racing Vereinigte Staaten  Kal Showket
Vereinigte Staaten  Neil Hanneman
Dodge Daytona 183
35 GTO 69 Vereinigte Staaten  Greg Walker Racing Vereinigte Staaten  Greg Walker
Vereinigte Staaten  Scott Lagasse
Vereinigte Staaten  King Smith
Chevrolet Corvette 174
36 GTO 81 Vereinigte Staaten  Sentry Bank Equipment Vereinigte Staaten  Ken Bupp
Vereinigte Staaten  Guy Church
Kanada  Robert Peters
Chevrolet Camaro 168
37 GTU 18 Vereinigte Staaten  Simms-Romano Enterprises Vereinigte Staaten  Paul Romano
Vereinigte Staaten  Bill McVey
Vereinigte Staaten  Robert Seaman
Vereinigte Staaten  William Hornack
Mazda RX-7 161
Ausgefallen
38 Lights 63 Vereinigte Staaten  Jim Downing Vereinigte Staaten  Jim Downing
Vereinigte Staaten  Howard Katz
Japan  Hiro Matsushita
Argo JM19 268
39 Lights 19 Vereinigte Staaten  Essex Racing Services Vereinigte Staaten  Bill Jacobson
Vereinigte Staaten  John Schneider
Vereinigte Staaten  Jim Brown
Tiga GT286 229
40 GTO 03 Vereinigte Staaten  Skoal Bandit Racing Vereinigte Staaten  Buz McCall
Vereinigte Staaten  Paul Dallenbach
Vereinigte Staaten  Jack Baldwin
Chevrolet Camaro 225
41 GTP 49 Vereinigte Staaten  HP Racing Vereinigte Staaten  Doc Bundy
Vereinigte Staaten  Bill Cooper
Vereinigte Staaten  Whitney Ganz
March 86G 173
42 GTO 12 Vereinigte Staaten  Spirit of Brandon Vereinigte Staaten  Henry Brosnaham
Vereinigte Staaten  Kent Keller
Chevrolet Camaro 161
43 GTP 22 Vereinigte Staaten  Hendrick Motorsports Sudafrika 1961  Sarel van der Merwe
Vereinigte Staaten  Elliot Forbes-Robinson
Chevrolet Corvette GTP 151
44 GTU 50 Vereinigte Staaten  Marco Polo Motorsports Vereinigte Staaten  Dan Ripley
Vereinigte Staaten  Alan Freed
Vereinigte Staaten  Keith Rinzler
Pontiac Fiero 145
45 GTU 02 Vereinigte Staaten  C & C Inc. Vereinigte Staaten  Tom Kendall
Vereinigte Staaten  Max Jones
Chevrolet Beretta 145
46 GTP 14 Vereinigte Staaten  Holbert Racing Vereinigte Staaten  Chip Robinson
Vereinigte Staaten  Al Holbert
Porsche 962 142
47 GTP 26 Vereinigte Staaten  Hi-Tech Racing Vereinigte Staaten  Richard McDill
Vereinigte Staaten  Tom Juckette
Vereinigte Staaten  Bill McDill
March 84G 142
48 Lights 97 Vereinigte Staaten  Whitehall Motorsports Frankreich  Claude Ballot-Léna
Frankreich  Jean-Louis Ricci
Vereinigte Staaten  Skeeter McKitterick
Spice SE88P Pontiac Fiero GTP 141
49 GTP 30 Italien  Momo Racing Irland  Michael Roe
Italien  Giampiero Moretti
March 86G 135
50 GTO 2 Vereinigte Staaten  Protofab Racing Vereinigte Staaten  Greg Pickett
Vereinigte Staaten  Tommy Riggins
Chevrolet Corvette 126
51 Lights 4 Vereinigte Staaten  S & L Racing Vereinigte Staaten  Jim Miller
Vereinigte Staaten  Linda Ludemann
Vereinigte Staaten  Scott Schubot
Spice SE88P 117
52 Lights 06 Vereinigte Staaten  Bobby Brown Racing Vereinigte Staaten  Bobby Brown
Vereinigte Staaten  Billy Hagan
Vereinigte Staaten  Ron Nelson
Tiga GT286 102
53 GTU 68 Costa Rica  Latino Racing Dominikanische Republik  Luis Mendez
Costa Rica  Kikos Fonseca
Porsche 911 Carrera 100
54 GTO 98 Vereinigte Staaten  All American Racers Vereinigte Staaten  Dennis Aase
Vereinigte Staaten  Chris Cord
Toyota Celica Turbo 99
55 Lights 57 Vereinigte Staaten  Wonzer Racing Vereinigte Staaten  Bill Bean
Vereinigte Staaten  Gary Wonzer
Vereinigte Staaten  Mike Cooper
Lola T616 93
56 GTO 41 Vereinigte Staaten  Ferrea Racing Vereinigte Staaten  Luis Sereix
Vereinigte Staaten  Daniel Urrutia
Chevrolet Camaro 88
57 GTP 72 Vereinigte Staaten  Roy Baker Racing Vereinigte Staaten  Lon Bender
Vereinigte Staaten  Albert Naon
Tiga GC286 81
58 GTP 39 Vereinigte Staaten  Phoenix Race Cars Vereinigte Staaten  John Gunn
Vereinigte Staaten  Gary Belcher
Phoenix JG2 63
59 GTU 47 Vereinigte Staaten  Cumberland Valley Racing Vereinigte Staaten  Richard Oakley
Kanada  Doug Mills
Mazda RX-7 37
60 GTP 60 Vereinigtes Konigreich  Castrol Jaguar Racing Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle
Danemark  John Nielsen
Brasilien 1968  Raul Boesel
Jaguar XJR-9D 31
61 GTU 07 Vereinigte Staaten  Full Time Racing Vereinigte Staaten  Dorsey Schroeder
Vereinigte Staaten  Bruce MacInnes
Dodge Daytona 25
62 GTP 15 Vereinigte Staaten  John Kalagian Racing Vereinigte Staaten  Jim Rothbarth
Mexiko  Bernard Jourdain
Porsche 962 21
63 GTO 99 Vereinigte Staaten  All American Racers Vereinigte Staaten  Willy T. Ribbs
Argentinien  Juan Manuel Fangio II
Toyota Celica Turbo 16
64 GTP 31 Italien  Momo Racing Vereinigte Staaten  Tom Gloy
Belgien  Didier Theys
Vereinigte Staaten  Steve Phillips
March 86G 2
65 Lights 48 Vereinigte Staaten  Lamas Motor Racing Vereinigte Staaten  Chip Mead
Vereinigte Staaten  Lorenzo Lamas
Vereinigte Staaten  Tim McAdam
Fabcar CL 2
Nicht gestartet
66 GTU 28 Vereinigte Staaten  Guy Church Vereinigte Staaten  Russ Church
Vereinigte Staaten  E. J. Generotti
Vereinigte Staaten  Guy Church
Mazda RX-7 1
67 GTO 45 Vereinigte Staaten  Karl Keck Vereinigte Staaten  Mark Kennedy
Vereinigte Staaten  Karl Keck
Chevrolet Corvette 2
68 GTU 51 Vereinigte Staaten  HP Racing Vereinigte Staaten  Bob Copeman
Vereinigte Staaten  Joe Philips
Porsche 911 Carrera RSR 3
69 GTU 56 Vereinigte Staaten  Karl Durkheimer Vereinigte Staaten  Karl Durkheimer
Vereinigte Staaten  Jim Torres
Porsche 911 Carrera 4
70 Lights 58 Vereinigte Staaten  Wonzer Racing Vereinigte Staaten  Paul Goral
Vereinigte Staaten  Brian Cameron
Vereinigte Staaten  Gary Wonzer
Vereinigte Staaten  Peter Argetsinger
Lola T616 5
71 GTP 96 Vereinigte Staaten  Mahre Brothers Vereinigte Staaten  Phil Mahre
Vereinigte Staaten  Steve Mahre
URD C82 6
72 GTP 16T Vereinigte Staaten  Dyson Racing Vereinigte Staaten  Price Cobb
Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Vereinigte Staaten  Rob Dyson
Porsche 962 7
73 GTP 22T Vereinigte Staaten  Hendrick Motorsports Sudafrika 1961  Sarel van der Merwe
Vereinigte Staaten  Elliot Forbes-Robinson
Chevrolet Corvette GTP 8
74 GTP 66T Vereinigtes Konigreich  Castrol Jaguar Racing Brasilien 1968  Raul Boesel
Vereinigte Staaten  Davy Jones
Jaguar XJR-9 9
Nicht qualifiziert
75 GTU 46 Vereinigte Staaten  Red Line Racing Vereinigte Staaten  Mike Guido
Vereinigte Staaten  Mike Graham
Vereinigte Staaten  Alan Crouch
BMW 325 10
76 GTO 66 Vereinigte Staaten  Chaunce Wallace Vereinigte Staaten  Chaunce Wallace
Vereinigte Staaten  Warren Newell
Chevrolet Camaro 11

1 nicht gestartet 2 nicht gestartet 3 Tödlicher Unfall von Bob Copeman im Training 4 nicht gestartet 5 nicht gestartet 6 Unfall im Training 7 Trainingswagen 8 Trainingswagen 9 Trainingswagen 10 nicht qualifiziert 11 nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
77 GTP 3 Schweiz  Brun Motorsport Italien  Massimo Sigala Porsche 962
78 GTP 8 Vereinigte Staaten  Fabcar Vereinigte Staaten  Tim McAdam
Vereinigte Staaten  Chip Mead
Fabcar GTP

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
GTP Deutschland  Hans-Joachim Stuck Deutschland  Klaus Ludwig Porsche 962 Gesamtsieg
Lights Vereinigte Staaten  David Loring Vereinigte Staaten  Tom Hessert Tiga GT286 Rang 9
GTO Vereinigte Staaten  Wally Dallenbach Kanada  John Jones Chevrolet Corvette Rang 6
GTU Vereinigte Staaten  Dennis Shaw Vereinigte Staaten  Amos Johnson Mazda RX-7 Rang 14

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 78
  • Gestartet: 65
  • Gewertet: 37
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: kalt und trocken
  • Streckenlänge: 6,614 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:00:52,987 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 318
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2103,380 km
  • Siegerschnitt: 175,068 km/h
  • Pole-Position: Chip Robinson – Porsche 962 (#14) – 1:55.846 – 205,545 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Price Cobb – Porsche 962 (#16) – 2:00,716 – 197,256 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur IMSA-GTP-Serie 1988

LiteraturBearbeiten

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Informationen zu Lorenzo Lamas Racing
  2. Zum Tod von Bob Copeman
Vorgängerrennen
3-Stunden-Rennen von Miami 1988
IMSA-GTP-Serie Nachfolgerennen
500-km-Rennen von Road Atlanta 1988