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Alpiner Skiweltcup

von der FIS ausgetragener internationaler Wettbewerb im alpinen Skisport
„Kristallkugel“
(Pokal des Alpinen Skiweltcups)

Der Alpine Skiweltcup ist ein vom internationalen Skiverband FIS (Fédération Internationale de Ski) ausgetragener Weltcup in der Disziplin Ski Alpin.

Inhaltsverzeichnis

EntstehungBearbeiten

Die Idee zum alpinen Skiweltcup hatte der französische Sportjournalist Serge Lang (* 6. Januar 1920; † 26. November 1999) und die Umsetzung dieser Idee wurde vor allem mit Unterstützung der damaligen Teamchefs von Frankreich und den USA, Honoré Bonnet bzw. Bob Beattie, sowie von Sepp Sulzberger, Österreichischer Skiverband, auf der Seidlalm in Kitzbühel im Winter 1966 beschlossen. Daran erinnert eine Messingtafel, die dort seit 1996 rechts vom Eingang hängt. Der damalige FIS-Präsident Marc Hodler unterstützte die Idee des Weltcups.[1] Ein weiterer großer Schritt wurde während der Skiweltmeisterschaft 1966 in Portillo durchgeführt, was auch (wahrscheinlich erstmals) medial erwähnt wurde.[2]

Das erste Weltcuprennen war ein Herrenslalom am 5. Januar 1967, den der Österreicher Heinrich Messner gewann (es war dies sein einziger Sieg im Weltcup).[3] Am 6. Januar 1967 folgte der erste Riesenslalom (dreifacher französischer Sieg, angeführt von Georges Mauduit – allerdings wurde dieser Bewerb lediglich in einem Durchgang gefahren). Diese beiden Rennen wurden in Berchtesgaden gefahren.[4] Sieger der ersten Abfahrt (Lauberhorn am 14. Januar) wurde Jean-Claude Killy.[5]

Die Damen starteten am 7. und 8. Januar mit einem Slalom[6] und Riesenslalom[7] in Oberstaufen, die erste Abfahrt fand am 13. Januar in Grindelwald statt.[8] Der Sieg ging in allen drei Bewerben jeweils an die Kanadierin Nancy Greene.

Bis auf Messner und seinem Landsmann Herbert Huber, wurden in der Auftaktsaison alle Herrenbewerbe von Franzosen gewonnen. Ähnlich bei den Damen: Da waren es nur Nancy Greene als Mehrfachsiegerin, weiters Erika Schinegger (AUT) und Burgl Färbinger (GER) – sowie einmal Giustina Demetz (ITA), die sich den Sieg in der „Kandahar“-Abfahrt in Chamonix mit Marielle Goitschel teilte – die nicht aus Frankreich kamen.

In den ersten Jahren kam es auch zu Terminkollisionen. So gab es am 24./25. Februar 1968 je einen Riesenslalom und Slalom für Damen und Herren in Oslo und zugleich am 24. Februar eine Herren-Abfahrt in Chamonix. Auch die Bewerbe am 9./10. März 1968 in Kranjska Gora (Herren) und Abetone (Damen) hatten Konkurrenz: Zwar waren es nur FIS-Rennen für Damen und Herren in Åre, doch waren diese für einige Nationen derart wichtig, sodass sie hinsichtlich der Damen keine Starterinnen entsandten und bei den Herren nur eine geringe Zahl. So waren in Abetone nur Läuferinnen aus Frankreich, Italien, Großbritannien und der Schweiz am Start.

Im Mai 1967 beschloss die FIS auf ihrem Kongress in Beirut, die zuvor von ihr unabhängig organisierte Wettkampfserie zu übernehmen.[9]

Lange war es auch üblich, dass fast alle Damenrennen während der Woche gefahren wurden, während den Herren das Wochenende vorbehalten war (Ausnahme war der Riesenslalom von Adelboden, der anfangs am Montag und Dienstag, später nur mehr am Dienstag vonstatten ging, dies immer vor den Lauberhorn-Bewerben). Erst später (ab 1985/86)[10] kam es zur nunmehr gehaltenen Praxis, wonach höchstens in Ausnahmefällen und beim Saisonfinale auch die Wochentage (diese dann für Damen und Herren) herangezogen werden.

WertungBearbeiten

Der Alpine Skiweltcup wird jährlich in der Zeit von Oktober bis März und weltweit an mehreren Orten ausgetragen.

Die besten 30 Sportlerinnen bzw. Sportler eines jeden Rennens bekommen Weltcuppunkte gemäß einem FIS-Punktesystem, das im Laufe der Weltcup-Geschichte mehrmals überarbeitet wurde und seit 1993 unverändert geblieben ist.

Am Ende jeder Weltcupsaison wird je eine große Kristallkugel an die Läuferin bzw. den Läufer mit den meisten Punkten aus allen Rennen vergeben. In den einzelnen Disziplinen werden eigene Punktetabellen geführt. Für die Sieger der Wertungen Abfahrt, Slalom, Riesenslalom und (seit 1986) Super-G gibt es kleine Kristallkugeln. Für die (Super-)Kombinations-Wertung wurde zwischen 2007 und 2012 ebenfalls eine kleine Kristallkugel vergeben. Sie schloss auch die letzte verbliebene klassische Kombination beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel mit ein. Auf der FIS-Kalenderkonferenz 2015 wurde beschlossen, ab der Saison 2015/16 wieder eine kleine Kristallkugel in dieser Disziplin zu vergeben.[11]

Zudem wird für jede Saison eine Länderwertung (Nationencup) geführt; dabei werden die Punkte aller Läufer und Läuferinnen einer Nation zusammengezählt.

Die Trophäen aus Bleikristall werden seit 1987 von der Glashütte Joska Bodenmais hergestellt.[12]

Die Rennen der Olympischen Winterspiele und der Alpinen Ski-Weltmeisterschaften werden seit 1972 nicht für den Weltcup gewertet. Ausnahmen waren daher die Ergebnisse der Olympischen Spiele von 1968 in Grenoble und der Weltmeisterschaften 1970 in Gröden, die auch für den Weltcup gezählt wurden.[13]

Die Startliste wird anhand von Weltcupstartlistenpunkten erstellt, die sich im Wesentlichen aus den erreichten Weltcuppunkten der letzten zwölf Monate in der jeweiligen Disziplin errechnen.[14]

VeranstaltungsorteBearbeiten

Die große Mehrzahl der Rennen findet in Europa statt, jede Saison gastiert der Weltcup zudem in einigen Stationen in Kanada und den USA. In manchen Jahren werden einzelne Wettbewerbe in Japan und Südkorea veranstaltet, auch in Argentinien, Australien und Neuseeland gab es bereits Weltcup-Rennen.

WeltcupauftaktBearbeiten

Die jeweilige Weltcup-Saison beginnt seit den 1990er Jahren Ende Oktober mit einem Gletscher-Rennen. Es wird auf dem Rettenbachferner oberhalb von Sölden im Ötztal gefahren, das sich als Veranstalter zunächst mit Tignes abwechselte. Die ersten beiden Weltcupsaisonen in den späten 1960er Jahren wurden erst Anfang Januar eröffnet. In den 1970er Jahren war das Kriterium des ersten Schnees, das jeden Dezember in Val-d’Isère stattfindet, traditionell der Auftakt zum Weltcupwinter. In weiterer Folge gab es zwar weiterhin (meist) auch die Rennen in Val-d’Isère, doch wurde schon vorher an anderen Orten gestartet. Besonderheiten gab es ab 1985, als im August Rennen in der Südhemisphäre gab: Sowohl 1985 als 1986 waren es jeweils zwei Herrenabfahrten im argentinischen Las Leñas; im August 1989 fuhren die Damen am selben Ort eine Abfahrt und einen Super-G. Außerdem gab es für die Herren am 11. und 12. August einen Riesenslalom und Slalom im australischen Thredbo. Noch einmal, im August 1990, kam es für die Herren zu einem Slalom und Riesenslalom am Mount Hutt (NZE).

Erstmals am 30./31. Oktober 1993 wurde die Saison mit den Gletscherrennen (je einem Riesenslalom für Damen und Herren) in Sölden gestartet; die Herren trugen die weiteren Rennen Ende November/Anfang Dezember auf dem nordamerikanischen Kontinent aus, während die Damen in Europa blieben. 1994 gab es überhaupt keine Rennen in Sölden und nun war es umgekehrt: die Bewerbe in Park City für die Damen bzw. Tignes für die Herren stellten den Auftakt dar. 1995 starteten die Herren am 12. November in Tignes, danach begaben sich sowohl Damen als auch Herren nach Übersee. Ab 1996 kam es fortlaufend zum Start Ende Oktober, wobei sich vorerst Sölden und Tignes abwechselten, ehe ab 2000 nurmehr Sölden am Programm stand. Beim Start 1997 in Tignes gab es nebst den Riesenslaloms auch je einen zum Weltcup zählenden Parallel-Slalom für Damen und Herren. Seit 2008 gibt es vor dem Wechsel nach Übersee noch in Levi je einen Slalom für Damen und Herren.

Anmerkung: In den 1980er Jahren gab es außerdem Ende November fast alljährlich Wettkämpfe unter der Bezeichnung World Series of Skiing, die aus unterschiedlichen Formaten bestanden (Parallelslaloms, auch Riesenslaloms und die „üblichen“ Slaloms, sogar einmal eine Abfahrt) und nur zum Nationencup zählten.[15]

WeltcupfinaleBearbeiten

Seit 1993 findet am Ende jeder Saison das Weltcupfinale statt. An einem Veranstaltungsort werden für Frauen und Männer je eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom ausgetragen. Seit 2006 wird auch ein Mannschaftswettbewerb veranstaltet.

Bei den einzelnen Rennen sind nur die besten 25 Läufer der jeweiligen Disziplinenwertungen startberechtigt. Dazu kommen noch jene Läufer, die in der Gesamtwertung mindestens 500 Punkte haben (400 Punkte bis zur Saison 2008/09) sowie die aktuellen Juniorenweltmeister in der jeweiligen Disziplin. Bei den Wettbewerben des Weltcup-Finales erhalten nur die besten 15 Läufer Weltcuppunkte.

Auch in den Anfangsjahren des Skiweltcups gab es mitunter ein Weltcupfinale, bei dem die Punktevergabe zum Teil anders als im sonstigen Saisonverlauf geregelt war. Man sprach von Inflationspunkten: Anstelle der besten 15 Athleten erhielten die besten 25 Weltcuppunkte. Der Sieger bekam wie damals üblich 25 Punkte, der Zweite im Gegensatz zur restlichen Saison aber 24, der Dritte 23 usw. Diese Finale oder Abschlussrennen fanden großteils in Kanada und den USA, später auch in Japan statt. Aufgrund des Umstandes, dass es damals keine TV-Übertragungen gab (und allgemein ein reduziertes mediales Interesse bestand, die Ergebnisse wurden mit „Kurzreports“ durch Agenturen oder einen Journalisten an die diversen Sportredaktionen übermittelt; dazu kam auch die Zeitverschiebung), litt die Wahrnehmung der Bewerbe bei den Sportfans. Das späteste Finale gab es in der Saison 1967/68, als erst vom 5. bis 7. April mit je einem Damen- und Herren-Slalom und -Riesenslalom in Heavenly Valley der Schlusspunkt gesetzt wurde.

Bereits in den 1970er und 1980er Jahren wurden sporadisch die Finalbewerbe mit einem Parallelslalom für Damen und Herren abgeschlossen, die nur zum Nationencup zählten. Nach der Einführung der Teambewerbe 2005 wurden die Finali mehrmals damit abgeschlossen, wobei vorerst das Format dahingehend ausgetragen wurde, dass es Super-Gs und Slaloms gab. Ab 2009 waren es nur mehr Parallel-Riesenslaloms.

Veranstalter des Weltcupfinales
1 Generalprobe für Weltmeisterschaften im Folgejahr
2 Generalprobe für Olympische Winterspiele im Folgejahr (im bisher einzigen Fall fand die Generalprobe allerdings 2 Jahre zuvor statt)
3 Abfahrt und Super-G wurden in Kvitfjell ausgetragen, Riesenslalom und Slalom in Hafjell

Traditionelle StreckenBearbeiten

In der Geschichte des Weltcups haben sich einige Orte besonders als Veranstalter von Rennen etabliert.

Bei den Herren sind die folgenden Strecken traditionelle Austragungsorte:

Besonders anspruchsvolle Riesenslaloms finden

statt.

Als besonders anspruchsvoll werden die Slalomstrecken

angesehen.

Der Slalom mit den meisten Zuschauern ist seit den 1990er Jahren jener auf der Planai in Schladming, auch Kitzbühel und Wengen sind bekannt für ihre Slalompisten. Der traditionsreiche Slalom von Madonna di Campiglio galt als einer der schönsten und schwierigsten im Weltcup-Zirkus; er wurde bis 2005 häufig (wenngleich nicht jedes Jahr) ausgetragen, seither jedoch nur mehr zweimal, jeweils im Dezember 2012 und 2014. Dafür wird seit 2006 in Adelboden jedes Jahr zusätzlich zum Riesenslalom auch ein Slalom gefahren, und seit 2008 finden auch in Zagreb anspruchsvolle Slaloms statt.

Kitzbühel, Wengen und Val-d’Isère haben bisher am häufigsten Weltcup-Rennen der Herren veranstaltet. Die meisten Damen-Wettbewerbe fanden in Cortina d’Ampezzo, Val-d’Isère und Maribor statt.[16]

GroßstadtbewerbeBearbeiten

Schon in früheren Jahren und Jahrzehnten gab es gelegentliche Promotionswettbewerbe in Großstädten: So am 5. Januar 1986 in Wien (Piste: Hohe Wand), wobei überraschend Ivano Edalini (ITA) vor Markus Wasmeier (GER) gewann. Danach, am 28. Dezember 1986 anlässlich des 750. Stadtjubiläums von Berlin auf dem Teufelsberg mit Sieger Leonhard Stock (AUT) vor Bojan Križaj (YUG) und am 2. Januar 2009 im Vorfeld der Olympischen Spiele 2010 in Moskau, mit dem Sieg von Felix Neureuther (GER) vor Jean-Baptiste Grange (FRA). Bei diesem Bewerb gab es hohe Preisgelder (Sieg: 30.000 US-$, Rang 2: 20.000 US-$; Rang 3: 10.000 US-$)[17]

Im Jahre 2011 wurde zum ersten Mal ein so genannter City Event als offizieller Bestandteil des Weltcups veranstaltet. Dabei wird auf einem geeigneten Hügel oder einer künstlichen Rampe ein Parallelslalom ausgetragen. Erster Austragungsort war am 2. Januar 2011 der Olympiaberg in München; die Siege gingen an Ivica Kostelić (CRO) bzw. Maria Pietilä-Holmner (SWE), es wurden nur halbe Weltcup-Punkte vergeben. Die mindere sportliche Qualität im Vergleich zu den klassischen Weltcuppisten sollen die Attraktivität direkter Duelle, die Nähe zu den Zuschauern und wirtschaftliche Überlegungen rechtfertigen. Bei den City Events sind jeweils nur 16 Rennläufer und -läuferinnen startberechtigt und die vergebenen Weltcuppunkte werden für den Gesamtweltcup und seit der Saison 2012/13 auch für den Slalomweltcup angerechnet.[18][19]

ErgebnisseBearbeiten

MännerBearbeiten

Saison Gesamtweltcupsieg Bewerbsweltcupsieg
Abfahrt
Bewerbsweltcupsieg
Super-G
Bewerbsweltcupsieg
Riesenslalom
Bewerbsweltcupsieg
Slalom
Bewerbsweltcupsieg
Kombination
1967 Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Jean-Claude Killy
1968 Frankreich  Jean-Claude Killy Osterreich  Gerhard Nenning Frankreich  Jean-Claude Killy Schweiz  Dumeng Giovanoli
1968/69 Osterreich  Karl Schranz Osterreich  Karl Schranz Osterreich  Karl Schranz Frankreich  Jean-Noël Augert
Osterreich  Alfred Matt
Frankreich  Alain Penz
Frankreich  Patrick Russel
1969/70 Osterreich  Karl Schranz Osterreich  Karl Schranz
Osterreich  Karl Cordin
Italien  Gustav Thöni Frankreich  Patrick Russel
Frankreich  Alain Penz
1970/71 Italien  Gustav Thöni Schweiz  Bernhard Russi Italien  Gustav Thöni
Frankreich  Patrick Russel
Frankreich  Jean-Noël Augert
1971/72 Italien  Gustav Thöni Schweiz  Bernhard Russi Italien  Gustav Thöni Frankreich  Jean-Noël Augert
1972/73 Italien  Gustav Thöni Schweiz  Roland Collombin Osterreich  Hansi Hinterseer Italien  Gustav Thöni
1973/74 Italien  Piero Gros Schweiz  Roland Collombin Italien  Piero Gros Italien  Gustav Thöni
1974/75 Italien  Gustav Thöni Osterreich  Franz Klammer Schweden  Ingemar Stenmark Schweden  Ingemar Stenmark Italien  Gustav Thöni
1975/76 Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Franz Klammer Schweden  Ingemar Stenmark Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Walter Tresch
1976/77 Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Franz Klammer Schweiz  Heini Hemmi Schweden  Ingemar Stenmark Deutschland Bundesrepublik  Sepp Ferstl
1977/78 Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Franz Klammer Schweden  Ingemar Stenmark Schweden  Ingemar Stenmark
1978/79 Schweiz  Peter Lüscher Schweiz  Peter Müller Schweden  Ingemar Stenmark Schweden  Ingemar Stenmark Liechtenstein  Andreas Wenzel
1979/80 Liechtenstein  Andreas Wenzel Schweiz  Peter Müller Schweden  Ingemar Stenmark Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre
1980/81 Vereinigte Staaten  Phil Mahre Osterreich  Harti Weirather Schweden  Ingemar Stenmark Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre
1981/82 Vereinigte Staaten  Phil Mahre Kanada  Steve Podborski Vereinigte Staaten  Phil Mahre Vereinigte Staaten  Phil Mahre Vereinigte Staaten  Phil Mahre
1982/83 Vereinigte Staaten  Phil Mahre Osterreich  Franz Klammer Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre
1983/84 Schweiz  Pirmin Zurbriggen Schweiz  Urs Räber Schweden  Ingemar Stenmark Luxemburg  Marc Girardelli Liechtenstein  Andreas Wenzel
1984/85 Luxemburg  Marc Girardelli Osterreich  Helmut Höflehner Luxemburg  Marc Girardelli Luxemburg  Marc Girardelli Liechtenstein  Andreas Wenzel
1985/86 Luxemburg  Marc Girardelli Osterreich  Peter Wirnsberger Deutschland Bundesrepublik  Markus Wasmeier Schweiz  Joël Gaspoz Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Rok Petrovič Schweiz  Pirmin Zurbriggen
1986/87 Schweiz  Pirmin Zurbriggen Schweiz  Pirmin Zurbriggen Schweiz  Pirmin Zurbriggen Schweiz  Pirmin Zurbriggen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj Schweiz  Pirmin Zurbriggen
1987/88 Schweiz  Pirmin Zurbriggen Schweiz  Pirmin Zurbriggen Schweiz  Pirmin Zurbriggen Italien  Alberto Tomba Italien  Alberto Tomba Osterreich  Hubert Strolz
1988/89 Luxemburg  Marc Girardelli Luxemburg  Marc Girardelli Schweiz  Pirmin Zurbriggen Schweiz  Pirmin Zurbriggen Deutschland Bundesrepublik  Armin Bittner Luxemburg  Marc Girardelli
1989/90 Schweiz  Pirmin Zurbriggen Osterreich  Helmut Höflehner Schweiz  Pirmin Zurbriggen Osterreich  Günther Mader
Norwegen  Ole Kristian Furuseth
Deutschland Bundesrepublik  Armin Bittner Schweiz  Pirmin Zurbriggen
1990/91 Luxemburg  Marc Girardelli Schweiz  Franz Heinzer Schweiz  Franz Heinzer Italien  Alberto Tomba Luxemburg  Marc Girardelli Luxemburg  Marc Girardelli
1991/92 Schweiz  Paul Accola Schweiz  Franz Heinzer Schweiz  Paul Accola Italien  Alberto Tomba Italien  Alberto Tomba Schweiz  Paul Accola
1992/93 Luxemburg  Marc Girardelli Schweiz  Franz Heinzer Norwegen  Kjetil André Aamodt Norwegen  Kjetil André Aamodt Schweden  Thomas Fogdö Luxemburg  Marc Girardelli
1993/94 Norwegen  Kjetil André Aamodt Luxemburg  Marc Girardelli Norwegen  Jan Einar Thorsen Osterreich  Christian Mayer Italien  Alberto Tomba Norwegen  Lasse Kjus
Norwegen  Kjetil André Aamodt
1994/95 Italien  Alberto Tomba Frankreich  Luc Alphand Italien  Peter Runggaldier Italien  Alberto Tomba Italien  Alberto Tomba Luxemburg  Marc Girardelli
1995/96 Norwegen  Lasse Kjus Frankreich  Luc Alphand Norwegen  Atle Skårdal Schweiz  Michael von Grünigen Frankreich  Sébastien Amiez Osterreich  Günther Mader
1996/97 Frankreich  Luc Alphand Frankreich  Luc Alphand Frankreich  Luc Alphand Schweiz  Michael von Grünigen Osterreich  Thomas Sykora Norwegen  Kjetil André Aamodt
1997/98 Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Andreas Schifferer Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Thomas Sykora Osterreich  Werner Franz
1998/99 Norwegen  Lasse Kjus Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Hermann Maier Schweiz  Michael von Grünigen Osterreich  Thomas Stangassinger Norwegen  Lasse Kjus
Norwegen  Kjetil André Aamodt
1999/2000 Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Hermann Maier Norwegen  Kjetil André Aamodt Norwegen  Kjetil André Aamodt
2000/01 Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Benjamin Raich Norwegen  Lasse Kjus
2001/02 Osterreich  Stephan Eberharter Osterreich  Stephan Eberharter Osterreich  Stephan Eberharter Frankreich  Frédéric Covili Kroatien  Ivica Kostelić Norwegen  Kjetil André Aamodt
2002/03 Osterreich  Stephan Eberharter Osterreich  Stephan Eberharter Osterreich  Stephan Eberharter Schweiz  Michael von Grünigen Finnland  Kalle Palander Vereinigte Staaten  Bode Miller
2003/04 Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Stephan Eberharter Osterreich  Hermann Maier Vereinigte Staaten  Bode Miller Osterreich  Rainer Schönfelder Vereinigte Staaten  Bode Miller
2004/05 Vereinigte Staaten  Bode Miller Osterreich  Michael Walchhofer Vereinigte Staaten  Bode Miller Osterreich  Benjamin Raich Osterreich  Benjamin Raich Osterreich  Benjamin Raich
2005/06 Osterreich  Benjamin Raich Osterreich  Michael Walchhofer Norwegen  Aksel Lund Svindal Osterreich  Benjamin Raich Italien  Giorgio Rocca Osterreich  Benjamin Raich
2006/07 Norwegen  Aksel Lund Svindal Schweiz  Didier Cuche Vereinigte Staaten  Bode Miller Norwegen  Aksel Lund Svindal Osterreich  Benjamin Raich Norwegen  Aksel Lund Svindal
2007/08 Vereinigte Staaten  Bode Miller Schweiz  Didier Cuche Osterreich  Hannes Reichelt Vereinigte Staaten  Ted Ligety Italien  Manfred Mölgg Vereinigte Staaten  Bode Miller
2008/09 Norwegen  Aksel Lund Svindal Osterreich  Michael Walchhofer Norwegen  Aksel Lund Svindal Schweiz  Didier Cuche Frankreich  Jean-Baptiste Grange Schweiz  Carlo Janka
2009/10 Schweiz  Carlo Janka Schweiz  Didier Cuche Kanada  Erik Guay Vereinigte Staaten  Ted Ligety Osterreich  Reinfried Herbst Osterreich  Benjamin Raich
2010/11 Kroatien  Ivica Kostelić Schweiz  Didier Cuche Schweiz  Didier Cuche Vereinigte Staaten  Ted Ligety Kroatien  Ivica Kostelić Kroatien  Ivica Kostelić
2011/12 Osterreich  Marcel Hirscher Osterreich  Klaus Kröll Norwegen  Aksel Lund Svindal Osterreich  Marcel Hirscher Schweden  André Myhrer Kroatien  Ivica Kostelić
2012/13 Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Aksel Lund Svindal Norwegen  Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten  Ted Ligety Osterreich  Marcel Hirscher Kroatien  Ivica Kostelić
Frankreich  Alexis Pinturault
2013/14 Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Aksel Lund Svindal Norwegen  Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten  Ted Ligety Osterreich  Marcel Hirscher Vereinigte Staaten  Ted Ligety
Frankreich  Alexis Pinturault
2014/15 Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Kjetil Jansrud Norwegen  Kjetil Jansrud Osterreich  Marcel Hirscher Osterreich  Marcel Hirscher Schweiz  Carlo Janka
2015/16 Osterreich  Marcel Hirscher Italien  Peter Fill Norwegen  Aleksander Aamodt Kilde Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Henrik Kristoffersen Frankreich  Alexis Pinturault
2016/17 Osterreich  Marcel Hirscher Italien  Peter Fill Norwegen  Kjetil Jansrud Osterreich  Marcel Hirscher Osterreich  Marcel Hirscher Frankreich  Alexis Pinturault
2017/18 Osterreich  Marcel Hirscher Schweiz  Beat Feuz Norwegen  Kjetil Jansrud Osterreich  Marcel Hirscher Osterreich  Marcel Hirscher Italien  Peter Fill
Saison Gesamtweltcupsieg Bewerbsweltcupsieg
Abfahrt
Bewerbsweltcupsieg
Super-G
Bewerbsweltcupsieg
Riesenslalom
Bewerbsweltcupsieg
Slalom
Bewerbsweltcupsieg
Kombination

FrauenBearbeiten

Saison Gesamtweltcupsieg Bewerbsweltcupsieg
Abfahrt
Bewerbsweltcupsieg
Super-G
Bewerbsweltcupsieg
Riesenslalom
Bewerbsweltcupsieg
Slalom
Bewerbsweltcupsieg
Kombination
1967 Kanada  Nancy Greene Frankreich  Marielle Goitschel Kanada  Nancy Greene Frankreich  Marielle Goitschel
Frankreich  Annie Famose
1968 Kanada  Nancy Greene Frankreich  Isabelle Mir
Osterreich  Olga Pall
Kanada  Nancy Greene Frankreich  Marielle Goitschel
1968/69 Osterreich  Gertrud Gabl Osterreich  Wiltrud Drexel Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran Osterreich  Gertrud Gabl
1969/70 Frankreich  Michèle Jacot Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Michèle Jacot
Frankreich  Françoise Macchi
Frankreich  Ingrid Lafforgue
1970/71 Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Annemarie Pröll Frankreich  Britt Lafforgue
Kanada  Betsy Clifford
1971/72 Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Annemarie Pröll Frankreich  Britt Lafforgue
1972/73 Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Monika Kaserer Frankreich  Patricia Emonet
1973/74 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein  Hanni Wenzel Deutschland Bundesrepublik  Christa Zechmeister
1974/75 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Schweiz  Lise-Marie Morerod
1975/76 Deutschland Bundesrepublik  Rosi Mittermaier Osterreich  Brigitte Totschnig Schweiz  Lise-Marie Morerod Deutschland Bundesrepublik  Rosi Mittermaier Deutschland Bundesrepublik  Rosi Mittermaier
1976/77 Schweiz  Lise-Marie Morerod Osterreich  Brigitte Totschnig Schweiz  Lise-Marie Morerod Schweiz  Lise-Marie Morerod
1977/78 Liechtenstein  Hanni Wenzel Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Schweiz  Lise-Marie Morerod Liechtenstein  Hanni Wenzel
1978/79 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Deutschland Bundesrepublik  Christa Kinshofer Osterreich  Regina Sackl
1979/80 Liechtenstein  Hanni Wenzel Schweiz  Marie-Theres Nadig Liechtenstein  Hanni Wenzel Frankreich  Perrine Pelen Liechtenstein  Hanni Wenzel
1980/81 Schweiz  Marie-Theres Nadig Schweiz  Marie-Theres Nadig Vereinigte Staaten  Tamara McKinney Schweiz  Erika Hess Schweiz  Marie-Theres Nadig
1981/82 Schweiz  Erika Hess Frankreich  Marie-Cécile Gros-Gaudenier Deutschland Bundesrepublik  Irene Epple Schweiz  Erika Hess Deutschland Bundesrepublik  Irene Epple
1982/83 Vereinigte Staaten  Tamara McKinney Schweiz  Doris De Agostini Vereinigte Staaten  Tamara McKinney Schweiz  Erika Hess Liechtenstein  Hanni Wenzel
1983/84 Schweiz  Erika Hess Schweiz  Maria Walliser Schweiz  Erika Hess Vereinigte Staaten  Tamara McKinney Schweiz  Erika Hess
1984/85 Schweiz  Michela Figini Schweiz  Michela Figini Deutschland Bundesrepublik  Marina Kiehl Schweiz  Erika Hess Schweiz  Brigitte Oertli
1985/86 Schweiz  Maria Walliser Schweiz  Maria Walliser Deutschland Bundesrepublik  Marina Kiehl Schweiz  Vreni Schneider Osterreich  Roswitha Steiner Schweiz  Maria Walliser
1986/87 Schweiz  Maria Walliser Schweiz  Michela Figini Schweiz  Maria Walliser Schweiz  Vreni Schneider
Schweiz  Maria Walliser
Schweiz  Corinne Schmidhauser Schweiz  Brigitte Oertli
1987/88 Schweiz  Michela Figini Schweiz  Michela Figini Schweiz  Michela Figini Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Mateja Svet Osterreich  Roswitha Steiner Schweiz  Brigitte Oertli
1988/89 Schweiz  Vreni Schneider Schweiz  Michela Figini Frankreich  Carole Merle Schweiz  Vreni Schneider Schweiz  Vreni Schneider Schweiz  Brigitte Oertli
1989/90 Osterreich  Petra Kronberger Deutschland  Katharina Gutensohn Frankreich  Carole Merle Osterreich  Anita Wachter Schweiz  Vreni Schneider Osterreich  Anita Wachter
1990/91 Osterreich  Petra Kronberger Schweiz  Chantal Bournissen Frankreich  Carole Merle Schweiz  Vreni Schneider Osterreich  Petra Kronberger Osterreich  Sabine Ginther
Frankreich  Florence Masnada
1991/92 Osterreich  Petra Kronberger Deutschland  Katja Seizinger Frankreich  Carole Merle Frankreich  Carole Merle Schweiz  Vreni Schneider Osterreich  Sabine Ginther
1992/93 Osterreich  Anita Wachter Deutschland  Katja Seizinger Deutschland  Katja Seizinger Frankreich  Carole Merle Schweiz  Vreni Schneider Osterreich  Anita Wachter
1993/94 Schweiz  Vreni Schneider Deutschland  Katja Seizinger Deutschland  Katja Seizinger Osterreich  Anita Wachter Schweiz  Vreni Schneider Schweden  Pernilla Wiberg
1994/95 Schweiz  Vreni Schneider Vereinigte Staaten  Picabo Street Deutschland  Katja Seizinger Schweiz  Vreni Schneider Schweiz  Vreni Schneider Schweden  Pernilla Wiberg
1995/96 Deutschland  Katja Seizinger Vereinigte Staaten  Picabo Street Deutschland  Katja Seizinger Deutschland  Martina Ertl Osterreich  Elfriede Eder Osterreich  Anita Wachter
1996/97 Schweden  Pernilla Wiberg Osterreich  Renate Götschl Deutschland  Hilde Gerg Italien  Deborah Compagnoni Schweden  Pernilla Wiberg Schweden  Pernilla Wiberg
1997/98 Deutschland  Katja Seizinger Deutschland  Katja Seizinger Deutschland  Katja Seizinger Deutschland  Martina Ertl Schweden  Ylva Nowén Deutschland  Hilde Gerg
1998/99 Osterreich  Alexandra Meissnitzer Osterreich  Renate Götschl Osterreich  Alexandra Meissnitzer Osterreich  Alexandra Meissnitzer Osterreich  Sabine Egger Deutschland  Hilde Gerg
1999/2000 Osterreich  Renate Götschl Deutschland  Regina Häusl Osterreich  Renate Götschl Osterreich  Michaela Dorfmeister Slowenien  Špela Pretnar Osterreich  Renate Götschl
2000/01 Kroatien  Janica Kostelić Italien  Isolde Kostner Frankreich  Régine Cavagnoud Schweiz  Sonja Nef Kroatien  Janica Kostelić Kroatien  Janica Kostelić
2001/02 Osterreich  Michaela Dorfmeister Italien  Isolde Kostner Deutschland  Hilde Gerg Schweiz  Sonja Nef Frankreich  Laure Pequegnot Osterreich  Renate Götschl
2002/03 Kroatien  Janica Kostelić Osterreich  Michaela Dorfmeister Frankreich  Carole Montillet Schweden  Anja Pärson Kroatien  Janica Kostelić Kroatien  Janica Kostelić
2003/04 Schweden  Anja Pärson Osterreich  Renate Götschl Osterreich  Renate Götschl Schweden  Anja Pärson Schweden  Anja Pärson
2004/05 Schweden  Anja Pärson Osterreich  Renate Götschl Osterreich  Michaela Dorfmeister Finnland  Tanja Poutiainen Finnland  Tanja Poutiainen Kroatien  Janica Kostelić
2005/06 Kroatien  Janica Kostelić Osterreich  Michaela Dorfmeister Osterreich  Michaela Dorfmeister Schweden  Anja Pärson Kroatien  Janica Kostelić Kroatien  Janica Kostelić
2006/07 Osterreich  Nicole Hosp Osterreich  Renate Götschl Osterreich  Renate Götschl Osterreich  Nicole Hosp Osterreich  Marlies Schild Osterreich  Marlies Schild
2007/08 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Deutschland  Maria Riesch Italien  Denise Karbon Osterreich  Marlies Schild Deutschland  Maria Riesch
2008/09 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Finnland  Tanja Poutiainen Deutschland  Maria Riesch Schweden  Anja Pärson
2009/10 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Deutschland  Kathrin Hölzl Deutschland  Maria Riesch Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn
2010/11 Deutschland  Maria Riesch Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Deutschland  Viktoria Rebensburg Osterreich  Marlies Schild Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn
2011/12 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Deutschland  Viktoria Rebensburg Osterreich  Marlies Schild Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn
2012/13 Slowenien  Tina Maze Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Slowenien  Tina Maze Slowenien  Tina Maze Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Slowenien  Tina Maze
2013/14 Osterreich  Anna Fenninger Deutschland  Maria Höfl-Riesch Schweiz  Lara Gut Osterreich  Anna Fenninger Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Kanada  Marie-Michèle Gagnon
2014/15 Osterreich  Anna Fenninger Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Osterreich  Anna Fenninger Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Osterreich  Anna Fenninger
2015/16 Schweiz  Lara Gut Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Schweiz  Lara Gut Osterreich  Eva-Maria Brem Schweden  Frida Hansdotter Schweiz  Wendy Holdener
2016/17 Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Slowenien  Ilka Štuhec Liechtenstein  Tina Weirather Frankreich  Tessa Worley Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Slowenien  Ilka Štuhec
2017/18 Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Italien  Sofia Goggia Liechtenstein  Tina Weirather Deutschland  Viktoria Rebensburg Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Schweiz  Wendy Holdener
Saison Gesamtweltcupsieg Bewerbsweltcupsieg
Abfahrt
Bewerbsweltcupsieg
Super-G
Bewerbsweltcupsieg
Riesenslalom
Bewerbsweltcupsieg
Slalom
Bewerbsweltcupsieg
Kombination

NationenBearbeiten

Saison Gesamtnationencupsieg Nationencupsieg
Männer
Nationencupsieg
Frauen
1967 Frankreich  Frankreich Frankreich  Frankreich Frankreich  Frankreich
1968 Frankreich  Frankreich Osterreich  Österreich Frankreich  Frankreich
1968/69 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Frankreich  Frankreich
1969/70 Frankreich  Frankreich Frankreich  Frankreich Frankreich  Frankreich
1970/71 Frankreich  Frankreich Frankreich  Frankreich Frankreich  Frankreich
1971/72 Frankreich  Frankreich Schweiz  Schweiz Frankreich  Frankreich
1972/73 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1973/74 Osterreich  Österreich Italien  Italien Osterreich  Österreich
1974/75 Osterreich  Österreich Italien  Italien Osterreich  Österreich
1975/76 Osterreich  Österreich Italien  Italien Osterreich  Österreich
1976/77 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1977/78 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1978/79 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1979/80 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1980/81 Schweiz  Schweiz Osterreich  Österreich Schweiz  Schweiz
1981/82 Schweiz  Schweiz Osterreich  Österreich Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
1982/83 Schweiz  Schweiz Schweiz  Schweiz Schweiz  Schweiz
1983/84 Schweiz  Schweiz Osterreich  Österreich Schweiz  Schweiz
1984/85 Schweiz  Schweiz Schweiz  Schweiz Schweiz  Schweiz
1985/86 Schweiz  Schweiz Osterreich  Österreich Schweiz  Schweiz
1986/87 Schweiz  Schweiz Schweiz  Schweiz Schweiz  Schweiz
1987/88 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Schweiz  Schweiz
1988/89 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Schweiz  Schweiz
1989/90 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1990/91 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1991/92 Osterreich  Österreich Schweiz  Schweiz Osterreich  Österreich
1992/93 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1993/94 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Deutschland  Deutschland
1994/95 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Schweiz  Schweiz
1995/96 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1996/97 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Deutschland  Deutschland
1997/98 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Deutschland  Deutschland
1998/99 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
1999/2000 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2000/01 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2001/02 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2002/03 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2003/04 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2004/05 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2005/06 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2006/07 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2007/08 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2008/09 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2009/10 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2010/11 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2011/12 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2012/13 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2013/14 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2014/15 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2015/16 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
2016/17 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Italien  Italien
2017/18 Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
Saison Gesamtnationencupsieg Nationencupsieg
Männer
Nationencupsieg
Frauen

RekordeBearbeiten

SaisonsBearbeiten

GesamtweltcupsiegeBearbeiten

Stand: 19.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Osterreich  Marcel Hirscher Männer aktiv 7
2. Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 6
3. Luxemburg  Marc Girardelli Männer zurückgetreten 5
4. Osterreich  Hermann Maier Männer zurückgetreten 4
4. Italien  Gustav Thöni Männer zurückgetreten 4
4. Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Frauen aktiv 4
4. Schweiz  Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 4
8. Kroatien  Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 3
8. Osterreich  Petra Kronberger Frauen zurückgetreten 3
8. Vereinigte Staaten  Phil Mahre Männer zurückgetreten 3
8. Schweiz  Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 3
8. Schweden  Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 3

Bewerbsweltcupsiege AbfahrtBearbeiten

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Frauen aktiv 8
2. Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 7
3. Osterreich  Renate Götschl Frauen zurückgetreten 5
3. Osterreich  Franz Klammer Männer zurückgetreten 5
5. Schweiz  Didier Cuche Männer zurückgetreten 4
5. Schweiz  Michela Figini Frauen zurückgetreten 4
5. Deutschland  Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 4
8. Frankreich  Luc Alphand Männer zurückgetreten 3
8. Osterreich  Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 3
8. Schweiz  Franz Heinzer Männer zurückgetreten 3
8. Schweiz  Peter Müller Männer zurückgetreten 3
8. Osterreich  Michael Walchhofer Männer zurückgetreten 3

Bewerbsweltcupsiege Super-GBearbeiten

Stand: 15.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Osterreich  Hermann Maier Männer zurückgetreten 5
1. Deutschland  Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 5
1. Norwegen  Aksel Lund Svindal Männer aktiv 5
1. Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Frauen aktiv 5
5. Frankreich  Carole Merle Frauen zurückgetreten 4
5. Schweiz  Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 4
7. Osterreich  Renate Götschl Frauen zurückgetreten 3
7. Norwegen  Kjetil Jansrud Männer aktiv 3
9. Osterreich  Michaela Dorfmeister Frauen zurückgetreten 2
9. Osterreich  Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 2
9. Deutschland  Hilde Gerg Frauen zurückgetreten 2
9. Schweiz  Lara Gut Frauen aktiv 2
9. Vereinigte Staaten  Bode Miller Männer zurückgetreten 2
9. Liechtenstein  Tina Weirather Frauen aktiv 2

Bewerbsweltcupsiege RiesenslalomBearbeiten

Stand: 04.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden  Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 7
2. Vereinigte Staaten  Ted Ligety Männer aktiv 5
2. Schweiz  Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 5
2. Osterreich  Marcel Hirscher Männer aktiv 5
4. Italien  Alberto Tomba Männer zurückgetreten 4
4. Schweiz  Michael von Grünigen Männer zurückgetreten 4
7. Osterreich  Hermann Maier Männer zurückgetreten 3
7. Schweiz  Lise-Marie Morerod Frauen zurückgetreten 3
7. Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 3
7. Schweden  Anja Pärson Frauen zurückgetreten 3
7. Italien  Gustav Thöni Männer zurückgetreten 3
7. Schweiz  Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 3

Bewerbsweltcupsiege SlalomBearbeiten

Stand: 19.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden  Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 8
2. Schweiz  Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 6
3. Schweiz  Erika Hess Frauen zurückgetreten 5
3. Osterreich  Marcel Hirscher Männer aktiv 5
3. Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Frauen aktiv 5
6. Osterreich  Marlies Schild Frauen zurückgetreten 4
6. Italien  Alberto Tomba Männer zurückgetreten 4
8. Frankreich  Jean-Noël Augert Männer zurückgetreten 3
8. Luxemburg  Marc Girardelli Männer zurückgetreten 3
8. Kroatien  Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 3
8. Osterreich  Benjamin Raich Männer zurückgetreten 3

Bewerbsweltcupsiege KombinationBearbeiten

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Norwegen  Kjetil André Aamodt Männer zurückgetreten 5
2. Luxemburg  Marc Girardelli Männer zurückgetreten 4
2. Kroatien  Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 4
2. Vereinigte Staaten  Phil Mahre Männer zurückgetreten 4
2. Schweiz  Brigitte Oertli Frauen zurückgetreten 4
2. Frankreich  Alexis Pinturault Männer aktiv 4
7. Kroatien  Ivica Kostelić Männer zurückgetreten 3
7. Norwegen  Lasse Kjus Männer zurückgetreten 3
7. Vereinigte Staaten  Bode Miller Männer zurückgetreten 3
7. Osterreich  Benjamin Raich Männer zurückgetreten 3
7. Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Frauen aktiv 3
7. Osterreich  Anita Wachter Frauen zurückgetreten 3
7. Liechtenstein  Andreas Wenzel Männer zurückgetreten 3
7. Liechtenstein  Hanni Wenzel Frauen zurückgetreten 3
7. Schweden  Pernilla Wiberg Frauen zurückgetreten 3
7. Schweiz  Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 3

GesamtnationencupsiegeBearbeiten

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. Osterreich  Österreich 39
2. Schweiz  Schweiz 7
3. Frankreich  Frankreich 5

Nationencupsiege MännerBearbeiten

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. Osterreich  Österreich 40
2. Schweiz  Schweiz 5
3. Frankreich  Frankreich 3
3. Italien  Italien 3

Nationencupsiege FrauenBearbeiten

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. Osterreich  Österreich 31
2. Schweiz  Schweiz 9
3. Frankreich  Frankreich 6
4. Deutschland  Deutschland 3
5. Italien  Italien 1
5. Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1

RennenBearbeiten

WeltcupsiegeBearbeiten

Stand: 19.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden  Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 86
2. Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Frauen aktiv 82
3. Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 62
4. Osterreich  Marcel Hirscher Männer aktiv 58
5. Schweiz  Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 55
6. Osterreich  Hermann Maier Männer zurückgetreten 54
7. Italien  Alberto Tomba Männer zurückgetreten 50
8. Luxemburg  Marc Girardelli Männer zurückgetreten 46
8. Osterreich  Renate Götschl Frauen zurückgetreten 46
10. Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Frauen aktiv 43
11. Schweden  Anja Pärson Frauen zurückgetreten 42
12. Schweiz  Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 40
13. Osterreich  Marlies Schild Frauen zurückgetreten 37
14. Osterreich  Benjamin Raich Männer zurückgetreten 36
14. Deutschland  Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 36

Weltcupsiege AbfahrtBearbeiten

Stand: 19.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Frauen aktiv 43
2. Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 36
3. Osterreich  Franz Klammer Männer zurückgetreten 25
4. Osterreich  Renate Götschl Frauen zurückgetreten 24
5. Schweiz  Peter Müller Männer zurückgetreten 19
6. Osterreich  Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 18
7. Schweiz  Michela Figini Frauen zurückgetreten 17
8. Deutschland  Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 16
9. Schweiz  Franz Heinzer Männer zurückgetreten 15
9. Osterreich  Hermann Maier Männer zurückgetreten 15

Weltcupsiege Super-GBearbeiten

Stand: 19.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Frauen aktiv 28
2. Osterreich  Hermann Maier Männer zurückgetreten 24
3. Osterreich  Renate Götschl Frauen zurückgetreten 17
4. Deutschland  Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 16
4. Norwegen  Aksel Lund Svindal Männer aktiv 16
6. Frankreich  Carole Merle Frauen zurückgetreten 12
6. Schweiz  Lara Gut Frauen aktiv 12
7. Norwegen  Kjetil Jansrud Männer aktiv 11
8. Osterreich  Michaela Dorfmeister Frauen zurückgetreten 10
8. Schweiz  Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 10
10. Luxemburg  Marc Girardelli Männer zurückgetreten 9

Weltcupsiege RiesenslalomBearbeiten

Stand: 03.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden  Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 46
2. Osterreich  Marcel Hirscher Männer aktiv 28
3. Vereinigte Staaten  Ted Ligety Männer aktiv 24
4. Schweiz  Michael von Grünigen Männer zurückgetreten 23
5. Schweiz  Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 20
6. Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 16
7. Italien  Alberto Tomba Männer zurückgetreten 15
8. Osterreich  Hermann Maier Männer zurückgetreten 14
8. Slowenien  Tina Maze Frauen zurückgetreten 14
8. Schweiz  Lise-Marie Morerod Frauen zurückgetreten 14
8. Osterreich  Benjamin Raich Männer zurückgetreten 14
8. Osterreich  Anita Wachter Frauen zurückgetreten 14
8. Deutschland  Viktoria Rebensburg Frauen aktiv 14

Weltcupsiege SlalomBearbeiten

Stand: 04.03.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden  Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 40
2. Osterreich  Marlies Schild Frauen zurückgetreten 35
2. Italien  Alberto Tomba Männer zurückgetreten 35
4. Schweiz  Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 34
5. Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Frauen aktiv 32
6. Osterreich  Marcel Hirscher Männer aktiv 27
7. Schweiz  Erika Hess Frauen zurückgetreten 21
8. Kroatien  Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 20
9. Schweden  Anja Pärson Frauen zurückgetreten 18
10. Luxemburg  Marc Girardelli Männer zurückgetreten 16

Weltcupsiege KombinationBearbeiten

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Luxemburg  Marc Girardelli Männer zurückgetreten 11
1. Vereinigte Staaten  Phil Mahre Männer zurückgetreten 11
1. Schweiz  Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 11
4. Kroatien  Ivica Kostelić Männer zurückgetreten 9
5. Norwegen  Kjetil André Aamodt Männer zurückgetreten 8
5. Liechtenstein  Hanni Wenzel Frauen zurückgetreten 8
7. Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 7
7. Schweiz  Brigitte Oertli Frauen zurückgetreten 7
7. Osterreich  Benjamin Raich Männer zurückgetreten 7
10. Kroatien  Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 6
10. Vereinigte Staaten  Bode Miller Männer zurückgetreten 6
10. Frankreich  Alexis Pinturault Männer aktiv 6
10. Liechtenstein  Andreas Wenzel Männer zurückgetreten 6

Weltcupsiege TeamBearbeiten

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. Osterreich  Österreich 3
1. Schweiz  Schweiz 3
3. Deutschland  Deutschland 2
3. Schweden  Schweden 2
5. Tschechien  Tschechien 1
5. Italien  Italien 1

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stefan Oswalt: 50 Jahre Ski-Weltcup: Der Grösste schwieg In: Neue Zürcher Zeitung vom 5. Januar 2017
  2. «Neuheit: Weltcup um die „Ewige Uhr“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. August 1966, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. Messner:Sieg beim ersten Start im Slalom in Berchtesgaden vor der gesamten Weltklasse – Grahn wie in Portillo vor Triumphfahrt gestürzt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Jänner 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. Gründliche Revanche der Franzosen beim Riesentorlauf in Berchtesgaden: Platz 1, 2, 3, 5, 6 – Schranz und Meßner nur auf den Rängen 7 und 8. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  5. Triumph des französischen „Ski total“. Weltmeister Killy vor Lacroix und Dätwyler Abfahrtssieger am Lauberhorn – Zimmermann der einzige Lichtblick. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. Lichtblick trotz der Niederlage. Nancy Greene gewann Slalom in Oberstaufen – Österreicherinnen: 6. Hecher, 7. Schinegger, 10. Zimmermann. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. Nancy Greene überragte alle. Oberstaufen: Die Kanadierin gewann auch Riesenslalom. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1967, S. 10, unten links (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. „Wir sind nur noch Staffage“. Österreichdebakel auch im Abfahrtslauf – Greene Siegerin, Mir gewann Kombination. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. Congress Information: 26th Beirut (LIB) 1967 (englisch), auf der Webseite der FIS, abgerufen am 4. November 2014.
  10. Quelle: Volkszeitung Kärnten
  11. Andreas Raffeiner: FIS NEWS: Geflüster von der FIS-Tagung in Bulgarien. In: Skiweltcup.tv. Abgerufen am 4. März 2016.
  12. Ski-Weltcup Pokal aus Bodenmais. (Memento vom 25. Juni 2011 im Internet Archive)
  13. Anmerkung: In den heute im Internet abfragbaren Ergebnislisten der FIS ist dies nicht entsprechend abgebildet, dort scheinen diese Rennen nur unter „Olympische Spiele“ bzw. „Weltmeisterschaften“, aber nicht unter „Weltcup“ auf, was gelegentlich zu fehlerhaften Statistiken bezüglich der Anzahl von Weltcupsiegen führt. Nachvollziehbar ist jedenfalls, dass die Ergebnisse dieser Rennen in die Weltcupwertungen der entsprechenden Jahre eingeflossen sind.
  14. Reglement des FIS Alpinen Skiweltcup, Abschnitt 9 Reihung der Wettkämpfer / Startlistenerstellung (PDF; 585 KB), auf: FIS-ski.com, S. 34.
  15. Arbeiterzeitung Wien.
  16. Übersicht aller bisherigen Weltcuporte. Auf: ski-db.com. (Englisch).
  17. Quelle: APA
  18. Ski-Weltcup in München – Der Markt verlangt: Spektakel! In: sueddeutsche.de. 2. Januar 2011.
  19. City-Slalom: Punkte und Prämien – Riesch gespannt. In: Rhein-Zeitung. 1. Januar 2011, abgerufen am 4. März 2016.