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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1968

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Herren Damen
Sieger
Gesamt FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy KanadaKanada Nancy Greene
Abfahrt OsterreichÖsterreich Gerhard Nenning FrankreichFrankreich Isabelle Mir
OsterreichÖsterreich Olga Pall
Riesenslalom FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy KanadaKanada Nancy Greene
Slalom SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 12 11
Einzelwettbewerbe 20 23
1967

Die Saison 1968 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 4. Januar 1968 in Bad Hindelang (Männer) bzw. am 5. Januar in Oberstaufen (Frauen) und endete am 7. April 1968 in Heavenly Valley (es war das erste und einzige Mal, dass der Alpine Skiweltcup erst im April abgeschlossen wurde). Bei den Männern wurden 20 Rennen ausgetragen (5 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Bei den Frauen waren es 23 Rennen (6 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 10 Slaloms).

Für alle Wertungen galten (wie schon 1967) die drei besten Resultate: die jeweils drei besten Ergebnisse aller drei Disziplinen kamen in die Wertung des Gesamtweltcups, für jeden Disziplinenweltcup zählten ebenfalls nur die besten drei.

Inhaltsverzeichnis

Vor der SaisonBearbeiten

Übernahme des Weltcups durch die FISBearbeiten

Beim 26. Kongress der Fédération Internationale de Ski (FIS), der in Beirut stattfand, beschloss der Weltskiverband, die Austragung des Skiweltcups zu übernehmen. Die erste Ausgabe 1967 war noch von der französischen Sportzeitung L’Équipe veranstaltet worden. Hinsichtlich der Rennen selbst beschloss die FIS, dass Torrichter künftig bei klar erkennbaren Torfehlern diese Übertretung sofort zu melden hatten, um damit eine umgehende Disqualifikation zu ermöglichen.[1]

Die Übernahme des Weltcups brachte auch mehrere verwaltungstechnische Neuerungen. Es wurden dafür mehrere Instanzen eingerichtet: ein „Council“ als Exekutivorgan, ein „Abfahrts-Slalom-Komitee“ und ein „Kongress“. Dieser Kongress setzte sich aus zwölf Mitgliedern (drei „Council“-Vertreter, vier vom „Abfahrts-Slalom-Komitee“, einem vom „Damen-Komitee“ und vier der Fachpresse) zusammen. Die Fachpressevertreter wurden durch die Association Internationale de la Presse Sportive und die Internationale Vereinigung der Ski-Journalisten designiert. Die erste Tagung des FIS-Weltcup-Komitees fand am 21. September 1967 in Paris statt[2], wobei es hauptsächlich um die Auswahl der Rennen und die Bewertungskriterien ging. Wenngleich es hier diverse Bedenken zur Staffelung gab. Einige waren für ein System wie im Motorsport mit Punkten nur für die ersten Sechs. Andere meinten, es sollten auf gleiche Weise die ersten 15 bewertet werden. Letztlich blieb es beim System 25-20-15-11-8-6-4-3-2-1. Das Komitee legte auch fest, dass bei Ranggleichheit am Ende der Saison nicht das nächstbeste Resultat heranzuziehen war. Somit war es möglich, dass eine Wertung von mehr als einem Läufer oder einer Läuferin gewonnen werden konnte. Als bedeutend schwieriger erwies sich die Vergabe der Rennen, da gegenüber früheren Jahren auch ein gewisser „Starkult“ (was man als Auswirkung durch das Fernsehen erkannte) aufgekommen war und Skiklubs nur dann bereit waren, derart große Rennen zu veranstalten, wenn die tatsächliche Weltelite an den Start ging.[3]

Teamvorbereitungen auf die SaisonBearbeiten

Die Vorbereitung aller Teams auf die neue Saison waren in erster Linie von den bevorstehenden Olympischen Spielen beeinflusst. Sowohl für dieses Großereignis als auch den erstmals damit zusammenfallenden Weltcup mussten die richtigen Maßnahmen getroffen werden. Im Hinblick auf Vorselektionierungen (ab 20. Dezember in Santa Caterina) beschickte der italienische Verband nicht das traditionelle Kriterium des ersten Schnees in Val-d’Isère. Der ÖSV hingegen änderte seine Haltung. Er hatte die Teilnahme davon abhängig gemacht, dass auch die Abfahrt stattfindet. Als diese ausfiel, gab er trotzdem „grünes Licht“.[4][5][6]

DSV-Präsident Adolf Heine wies darauf hin, dass mit der Installierung von Leistungszentren die technischen Voraussetzungen geschaffen worden seien, um auf den Trainingsbetrieb im Hochleistungssport einzuwirken. Von Seiten der ins Leben gerufenen Stiftung Deutsche Sporthilfe gab es ebenfalls Unterstützung. Beim Schweizer Herrenteam waren hinsichtlich der Vorbereitungen diverse Zweifel aufgekommen, doch berichtete der Technische Leiter Peter Baumgartner vor Saisonbeginn, dass man „um zwei Monate gegenüber den Vorjahren voraus sei“. Die einzige Sorge des französischen Verbandes bzw. dessen Sportchefs Honoré Bonnet war, das Niveau weiter hoch zu halten. Für Olympia hatte er die exakten Besetzungen schon im Mai bekanntgegeben, womit er sich größere Ruhe im Team versprach. Er sah auch später keinen Grund auf Änderungen wegen der Hierarchie in den zu erwartenden neuen Weltranglisten, da diese ohnehin die französische Dominanz unterstrichen. Die Vorbereitungen bei den Herren verliefen eher mit einigen kurzen Zusammenkünften, bei denen Entspannung als oberstes Gebot an der Tagesordnung stand. Fraglich war lediglich Léo Lacroix, der wegen einer akuten Blinddarmentzündung im November operiert worden war.[7]

Jean Béranger, der Trainer der französischen Damen, führte strenge Regie. Er hielt nach Saisonende zu ausgedehnten Konditionstrainings an und setzte im August je ein kleines Team bei Rennen in Chile und Australien ein. Psycho-technische Tests, die im Sommer in einem Versuchsraum der französischen Luftwaffe durchgeführt wurden, waren darauf ausgerichtet, die Sturzanfälligkeit einzelner Läufer in ein präzises Verhältnis zu ihren Sichtreaktionen zu bringen. Der italienische Verband überredete Slalom-Weltmeister Carlo Senoner zu einer Fortsetzung der Karriere. Bei der Damenmannschaft konnten Differenzen zwischen der aus Süditalien stammenden Giorlanda Cipolla und den deutschsprachigen Südtirolerinnen ausgeräumt werden. Tatsächliche Chancen auf vordere Plätze räumte man aber nur Giustina Demetz ein. Der ÖSV wollte den Rückstand insbesondere auf die Franzosen verringern. Zu lange hatte sich der Verband auf Erfolgen vergangener Tage ausgeruht. Man verfüge derzeit nur über einen tatsächlichen Siegläufer (Karl Schranz) und die Lücke könne vom Nachwuchs wahrscheinlich erst im übernächsten Winter geschlossen werden.[8] Rennsportdirektor Franz Hoppichler hatte eine Art „Vierjahres-Plan“ erstellt, der Wert auf Sommertrainings und vermehrte Konditionsarbeit legte. Aus seiner Sicht waren die Rennen in jenen Passagen verloren worden, in denen es auf eine konditionelle Steigerung angekommen war. Auch die finanziellen Sorgen sollten der Vergangenheit anzugehören, da es dem Verbandspräsidenten Karlheinz Klee im Juni gelungen war, ein Jahresbudget von ca. 3,6 Mio. Schilling zu sichern. Eine Hilfsaktion kam von der Landgenossenschaft Ennstal in der Steiermark, die sich bereit erklärte, 900.000 Schilling sofort zur Verfügung zu stellen und während des ganzen Winters die Mannschaften kostenlos mit Milch und Milchprodukten zu versorgen. Als Gegenleistung sollten die ÖSV-Läufer einmal auf ihren Pisten trainieren.[9][10][11]

Die rasante Materialentwicklung des Skilaufs brachte auch das Thema der Gründung eines „Skipools“ nach französischem Vorbild beim DSV und ÖSV auf das Tapet. In Italien war es den Läufern erlaubt worden, einen Fünftel der Rennen mit ausländischem Material zu bestreiten. Gerade hinsichtlich Olympia war bereits im Vorfeld von einer „Materialschlacht wie noch nie“ die Rede, denn die Industrie kämpfte darum, mit ihren Fabrikaten vertreten zu sein. Der DSV entschloss sich dazu, nur mit heimischen Material anzutreten. In Österreich gab es Uneinigkeit darüber, wie hoch die Beiträge der Firmen am Verbandsbudget sein sollten.[12]

FIS-WeltranglistenBearbeiten

Die FIS veröffentlichte am 9. Dezember eine Weltrangliste. Bei den Herren lag Jean-Claude Killy in allen drei Disziplinen auf Rang 1. Bei den Damen führte die noch nicht ausgeschlossene Erika Schinegger in der Abfahrt, im Riesenslalom lag die Kanadierin Nancy Greene an erster Position, im Slalom die Französin Marielle Goitschel.[13][14] Eine weitere Weltrangliste, aus Zeitgründen allerdings nur für die Abfahrt, veröffentlichte die FIS am 5. Februar 1968. Darin führte bei den Herren Killy, bei den Damen führte noch immer die nicht mehr teilnehmende Schinegger.[15]

Während der SaisonBearbeiten

EreignisseBearbeiten

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Winterspiele 1968 in Grenoble. Die dort ausgetragenen Rennen zählten ebenfalls für die Weltcupwertung. Es kam auch zu Terminkollisionen: So gab es am 24. Februar in Chamonix die Kandahar-Abfahrt der Herren und am selben Wochenende auch einen Riesenslalom sowie einen Slalom in Oslo. Die Saison wurde ohne Abfahrtsweltmeisterin Erika Schinegger bestritten. Zu diesem Zeitpunkt war die Öffentlichkeit aber nicht über die Gründe des Fehlens informiert. Vorerst gab es nur eine Meldung, dass sie „aus persönlichen und privaten Gründen zurückgetreten“ sei und dass „die Franzosen eine ärztliche Untersuchung gefordert“ hätten.[16] Am 14. Juni 1968 kam erstmals die sich wie ein Lauffeuer verbreitende Meldung, dass Schinegger nach vier Operationen in Innsbruck ein Mann wurde.[17]

Bei den im Neuschnee fast erstickenden SDS-Rennen in Grindelwald musste das Programm geändert werden. Der Slalom wurde vom 9. auf den 11. Januar verschoben, die für 12. Januar geplante Abfahrt abgesagt und stattdessen wurde ein zweiter Riesenslalom angesetzt. Allerdings konnte der Riesenslalom nicht gefahren werden, denn über Nacht waren 40 cm Neuschnee gefallen und dazu hatte scharfer Wind diesen in die Pisten geblasen.[18][19]

Der zwar bereits im Dezember bei den Val-d’Isère-Rennen aufgefallene, aber doch noch dem breiten Publikum unbekannte Alfred Matt fuhr beim Lauberhornslalom am 14. Januar nach Rang 11 im ersten Lauf noch aufs Podium (Rang 3). Der Schweizer Peter Frei fuhr mit Startnummer 62 auf den fünften Platz. Die damalige Startreihenfolge im 2. Lauf (die einzelnen Gruppen 1 bis 15, 16 bis 30 etc. starteten in gestürzter Reihenfolge, damit Matt als Letzter dieser zweiten Gruppe, Frei als Vorletzter der fünften Startgruppe) erschwerte den hinteren Startnummern großteils Sensationen. Die nicht zum Weltcup zählende Kombinationswertung ging an Abfahrtssieger Nenning vor Giovanoli und Messner.[20]

Am 17. Januar erzielten die ÖSV-Damen in Bad Gastein erstmals einen Erfolg in einer Weltcupabfahr. Ziemlich unbeachtet, gerade einmal von den Printmedien in den Ergebnislisten auf Rang 78 mit 27,9 sec. Rückstand geführt, erschien in der Rangliste eine österreichische Läuferin namens Annemarie Pröll. Es war ihr erstes Antreten im Weltcup, wobei sie mehrmals gestürzt war (u. a., weil die Skibindung falsch montiert war).[21][22][23]

Zwischen den französischen Läufer und dem Veranstalter der Hahnenkammrennen kam es zu Missstimmung. Aufgrund einer Verfügung des Landesgerichts Innsbruck wurde versucht, bei Jean-Claude Killy eine Taschenpfändung durchzuführen. Als Reaktion auf diese Vorgang verließ das französische Team sofort nach dem Rennen am Sonntag den Rennort, ohne der Siegerehrung beizuwohnen. Es bezeichnete die Angelegenheit als Versuch, „Killy vor dem Rennen zu demoralisieren und seine Siegeschancen zu schmälern.“ Die Zeitung France Soir zitierte Killy dahingehend, dass er „angewidert sei und nie mehr in Österreich starten werde“.[24][25][26] Eine Handvoll Zuschauer betätigte sich danach bei FIS-Rennen in Megève als „Killy-Rächer“ gegenüber den ÖSV-Läufern, was L’Équipe in einem Leitartikel in der Ausgabe vom 26. Januar verurteilte, „weil die österreichischen Läufer mit den Ungelegenheiten des Franzosen gar nichts zu tun hatten, man kann nicht eine Ungerechtigkeit durch eine zweite ungeschehen machen.“[27]

Bei den Kandahar-Rennen in Chamonix am 24. Februar fehlten nebst dem dreifachen Olympiasieger Killy auch die Österreicher Schranz, Messner und Nenning, die nach der Schranz-Disqualifikation im Olympiaslalom eine Woche zuvor aus Verbitterung ihre Nennung zurückgezogen hatten.[28][29]

Der Herren-Riesenslalom in Méribel wurde mit dem ersten Lauf am 8. März und dem zweiten Lauf am 10. März ausgetragen. Es ging aber auch um den Amateurstatus von Killy, der erst kurz vor dem Rennen eine eidesstattlichen Erklärung abgegeben hatte, dass er von der Illustrierten Paris Match kein Geld für Exklusivrechte für ein Foto und eine Autobiographie bekommen habe. Daraufhin erhielt er von der FIS die Starterlaubnis und in weiterer Folge auch jene für die nachfolgenden Rennen in den USA erhalten.[30][31][32]

Bei den Rennen der Damen in Abetone am 9. und 10. März nahmen nur vier Nationen teil. Neben den Französinnen waren nur noch Läuferinnen aus Italien, Großbritannien und der Schweiz am Start. Es fehlten u. a. die Vertretungen des ÖSV und des DSV.[33][34] Die dort ausgetragenen Abfahrt am 9. März brachte einen Fünffachsieg der Französinnen. Beim Slalom am 10. März distanzierte Siegerin Florence Steurer die Zweitplatzierte Annie Famose um exakt drei Sekunden. Dieser Rekordvorsprung wurde der erst am 28. November 2015 durch die 3,07 Sekunden von Mikaela Shiffrin in Aspen überboten.[35]

Mit dem Sieg im Slalom von Rossland am 29. März war Jean-Claude Killy auch theoretisch Weltcup-Gesamtsieger. Er kündigte danach erneut seinen Rücktritt an, reiste direkt nach New York und erklärte, in den restlichen Rennen nicht mehr zu starten. Er würde „nur mehr zum Spaß Ski fahren“ und „nach seiner Rückkehr nach Frankreich werde er sich seiner zweiten großen Leidenschaft, dem Autorennen, widmen“.[36] Entgegen seiner Ankündigung nahm Killy doch noch am letzten Saisonrennen, dem Slalom in Heavenly Valley am 7. April, teil. Rang 7 brachte ihm jedoch weder im Gesamt- noch Disziplinenweltcup einen Punktezuwachs.[37]

VerletzungenBearbeiten

  • Am 16. Juli 1968 erlitt Franz Vogler bei Geschwindigkeitstests in Cervinia einen Unterarmbruch.[38]
  • Das österreichische Damenteam musste mit mehreren Ausfällen zurechtkommen: Nach den Rücktritten von Traudl Hecher und Erika Schinegger fehlten auch Ingeborg Jochum (Folgen eines Autounfalls) und Heidi Zimmermann (Knieverletzung). Zimmermann hatte sich zu Saisonbeginn nach einem Sturz im Abfahrtstraining in Cervinia (Innenbandriss im rechten Kniegelenk) verletzt.[39][40]
  • Willy Favre erlitt am linken Fuß Erfrierungen dritten Grades und fiel mehrere Wochen aus, jedoch war er bereits zum Weltcupstart wieder dabei und belegte im Riesenslalom von Hindelang den achten Platz.[41]
  • Annie Famose fiel zu Saisonbeginn für die Rennen in Oberstaufen wegen einer Knöchelverletzung aus.[42]
  • Nancy Greene zog sich am 14. Januar beim Abfahrtstraining in Bad Gastein eine leichte Zerrung am Fuß zu, womit sie pausieren musste[43]
  • Egon Zimmermann stürzte am 17. Januar beim Training auf der Kitzbüheler Streif schwer, wobei er sich Prellungen des Brustkorbs zuzog. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden, womit er an den Hahnenkammrennen nicht teilnehmen konnte.[44]
  • Hugo Nindl hatte wie schon vor vier Jahren Pech und verpasste erneut die Olympischen Spiele: Er geriet im Training zur Lauberhornabfahrt in den Tiefschnee, kam schwer zu Sturz und blieb mit einem gebrochenen rechten Schienbein liegen. Erst zwei Tage zuvor hatte er einen FIS-Slalom in Morzine gewonnen.[45]
  • Olympiasiegerin Olga Pall und ihre Schwester Liesl wurden am 4. April 1968 in Heavenly Valley, wo die Saisonabschluss-Rennen stattfanden, in einen Verkehrsunfall verwickelt.[46]

Rücktritte und NachspieleBearbeiten

Zum Saisonende traten mehrere namhafte Läufer zurück, darunter Nancy Greene, Marielle Goitschel und ihre Schwester Christine, Christl Haas und Jean-Claude Killy sowie Kombinationsweltmeister Ludwig Leitner. Beim US-Team gab es drei Rücktritte: Jimmy Heuga, Sandy Shellworth und Suzy Chaffee. Hinzu kam die Schweizerin Madeleine Wuilloud. Später noch, am 4. September 1968, teilte Egon Zimmermann, der Abfahrts-Olympiasieger 1964 und Riesenslalom-Weltmeister von 1962, seinen Rücktritt mit. Etwas überraschend fasste Olympia-Bronzegewinner Willy Favre zirka einen Monat vor Saisonbeginn den Entschluss, von einer Fortsetzung seiner Karriere abzusehen.[47][48]

Die FIS tagte Mitte Juni 1968 in Innsbruck. Am 14. Juni stellte sie hinsichtlich eingebrachter Bedenken gegen Jean-Claude Killy im Zusammenhang mit dem Amateurstatus fest, dass er nicht dagegen verstoßen habe.[49] Sie behandelte am 15. Juni auch einen Protest des ÖSV wegen der Disqualifikation von Karl Schranz beim Olympiaslalom, wies diesen jedoch mit 13:1 Stimmen (bei zwei Enthaltungen) ab.[50]

WeltcupwertungenBearbeiten

GesamtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Jean-Claude Killy 200
2 Schweiz  Dumeng Giovanoli 119
3 Osterreich  Herbert Huber 112
4 Osterreich  Gerhard Nenning 102
5 Frankreich  Guy Périllat 83
6 Schweiz  Edmund Bruggmann 80
7 Vereinigte Staaten  Billy Kidd 73
8 Osterreich  Karl Schranz 69
9 Frankreich  Patrick Russel 67
10 Osterreich  Heinrich Messner 63
11 Frankreich  Georges Mauduit 57
12 Norwegen  Håkon Mjøen 52
13 Osterreich  Alfred Matt 51
14 Vereinigte Staaten  Rick Chaffee 46
15 Frankreich  Jean-Pierre Augert 44
16 Osterreich  Reinhard Tritscher 43
17 Vereinigte Staaten  Vladimir Sabich 41
18 Frankreich  Bernard Orcel 39
19 Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler 37
Schweiz  Stefan Kälin
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Kanada  Nancy Greene 191
2 Frankreich  Isabelle Mir 159
3 Frankreich  Florence Steurer 153
4 Frankreich  Marielle Goitschel 128
5 Schweiz  Fernande Bochatay 126
6 Frankreich  Annie Famose 123
7 Osterreich  Gertrud Gabl 121
8 Osterreich  Olga Pall 89
9 Vereinigte Staaten  Kiki Cutter 78
10 Osterreich  Christl Haas 55
11 Vereinigtes Konigreich  Divina Galica 48
12 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 47
Osterreich  Brigitte Seiwald
14 Vereinigte Staaten  Wendy Allen 41
15 Deutschland BR  Burgl Färbinger 38
16 Vereinigtes Konigreich  Gina Hathorn 25
17 Frankreich  Françoise Macchi 22
18 Frankreich  Britt Lafforgue 21
19 Frankreich  Christine Béranger 19
Vereinigte Staaten  Rosie Fortna

AbfahrtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Gerhard Nenning 75
2 Frankreich  Jean-Claude Killy 60
3 Osterreich  Karl Schranz 39
4 Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler 37
Frankreich  Guy Périllat
Frankreich  Bernard Orcel
7 Osterreich  Heinrich Messner 31
8 Schweiz  Kurt Huggler 20
9 Schweiz  Edmund Bruggmann 17
Vereinigte Staaten  Billy Kidd
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Isabelle Mir 70
Osterreich  Olga Pall
3 Osterreich  Christl Haas 55
4 Kanada  Nancy Greene 51
5 Frankreich  Annie Famose 48
6 Vereinigtes Konigreich  Divina Galica 32
7 Frankreich  Marielle Goitschel 29
8 Osterreich  Brigitte Seiwald 25
9 Frankreich  Florence Steurer 23
10 Schweiz  Annerösli Zryd 17

RiesenslalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Jean-Claude Killy 75
2 Schweiz  Edmund Bruggmann 60
3 Osterreich  Herbert Huber 52
4 Frankreich  Georges Mauduit 51
5 Schweiz  Dumeng Giovanoli 43
6 Frankreich  Guy Périllat 41
7 Osterreich  Reinhard Tritscher 35
8 Vereinigte Staaten  Billy Kidd 30
9 Osterreich  Werner Bleiner 28
Schweiz  Willy Favre
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Kanada  Nancy Greene 75
2 Schweiz  Fernande Bochatay 65
3 Frankreich  Florence Steurer 60
4 Osterreich  Gertrud Gabl 51
5 Frankreich  Marielle Goitschel 44
6 Frankreich  Isabelle Mir 41
7 Frankreich  Annie Famose 32
8 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 29
9 Vereinigte Staaten  Kiki Cutter 25
10 Vereinigtes Konigreich  Divina Galica 17

SlalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweiz  Dumeng Giovanoli 70
2 Frankreich  Jean-Claude Killy 65
3 Frankreich  Patrick Russel 61
4 Osterreich  Herbert Huber 60
5 Osterreich  Alfred Matt 50
6 Norwegen  Håkon Mjøen 41
7 Vereinigte Staaten  Rick Chaffee 38
8 Vereinigte Staaten  Vladimir Sabich 37
9 Frankreich  Jean-Pierre Augert 30
10 Vereinigte Staaten  Billy Kidd 26
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Marielle Goitschel 75
2 Osterreich  Gertrud Gabl 70
Frankreich  Florence Steurer
4 Kanada  Nancy Greene 65
5 Vereinigte Staaten  Kiki Cutter 55
6 Schweiz  Fernande Bochatay 51
7 Frankreich  Isabelle Mir 48
8 Frankreich  Annie Famose 43
9 Vereinigte Staaten  Wendy Allen 37
10 Vereinigte Staaten  Rosie Fortna 19

Podestplatzierungen HerrenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.01.1968 Wengen (SUI) Osterreich  Gerhard Nenning Osterreich  Karl Schranz Schweiz  Edmund Bruggmann
20.01.1968 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Gerhard Nenning Frankreich  Jean-Claude Killy Schweiz  Andreas Sprecher
09.02.1968   Chamrousse (FRA) Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Guy Périllat Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler
24.02.1968 Chamonix (FRA) Frankreich  Bernard Orcel Schweiz  Kurt Huggler Frankreich  Guy Périllat
15.03.1968 Aspen (USA) Osterreich  Gerhard Nenning Osterreich  Heinrich Messner Frankreich  Jean-Claude Killy

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.01.1968 Bad Hindelang (FRG) Schweiz  Edmund Bruggmann Frankreich  Jean-Claude Killy Schweiz  Dumeng Giovanoli
08.01.1968 Adelboden (SUI) Frankreich  Jean-Claude Killy Schweiz  Edmund Bruggmann Schweiz  Stefan Kälin
12.02.1968   Chamrousse (FRA) Frankreich  Jean-Claude Killy Schweiz  Willy Favre Osterreich  Heinrich Messner
24.02.1968 Oslo (NOR) Osterreich  Werner Bleiner Schweiz  Dumeng Giovanoli Schweiz  Edmund Bruggmann
10.03.1968 Méribel (FRA) Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Georges Mauduit Frankreich  Guy Périllat
31.03.1968 Rossland (USA) Osterreich  Herbert Huber Osterreich  Reinhard Tritscher Frankreich  Guy Périllat
06.04.1968 Heavenly Valley (USA) Osterreich  Herbert Huber Frankreich  Georges Mauduit Osterreich  Reinhard Tritscher

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.01.1968 Wengen (SUI) Schweiz  Dumeng Giovanoli Norwegen  Håkon Mjøen Osterreich  Alfred Matt
21.01.1968 Kitzbühel (AUT) Schweiz  Dumeng Giovanoli Osterreich  Alfred Matt Frankreich  Jean-Claude Killy
12.02.1968   Chamrousse (FRA) Frankreich  Jean-Claude Killy Osterreich  Herbert Huber Osterreich  Alfred Matt
25.02.1968 Oslo (NOR) Frankreich  Patrick Russel Schweiz  Dumeng Giovanoli Norwegen  Håkon Mjøen
01.03.1968 Kranjska Gora (YUG) Frankreich  Patrick Russel Osterreich  Franz Digruber Schweiz  Stefan Kälin
16.03.1968 Aspen (USA) Vereinigte Staaten  Billy Kidd Osterreich  Herbert Huber Osterreich  Alfred Matt
29.03.1968 Rossland (USA) Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Jean-Pierre Augert Vereinigte Staaten  Rick Chaffee
07.04.1968 Heavenly Valley (USA) Vereinigte Staaten  Vladimir Sabich Osterreich  Herbert Huber Vereinigte Staaten  Rick Chaffee

Podestplatzierungen DamenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.01.1968 Bad Gastein (AUT) Osterreich  Olga Pall Osterreich  Christl Haas Vereinigtes Konigreich  Divina Galica
27.01.1968 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Annie Famose Osterreich  Christl Haas
10.02.1968   Chamrousse (FRA) Osterreich  Olga Pall Frankreich  Isabelle Mir Osterreich  Christl Haas
23.02.1968 Chamonix (FRA) Kanada  Nancy Greene Osterreich  Christl Haas Vereinigtes Konigreich  Divina Galica
09.03.1968 Abetone (ITA) Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Annie Famose Frankreich  Florence Steurer
15.03.1968 Aspen (USA) Kanada  Nancy Greene Osterreich  Olga Pall Frankreich  Marielle Goitschel

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.01.1968 Oberstaufen (FRG) Schweiz  Fernande Bochatay Frankreich  Florence Steurer Kanada  Nancy Greene
10.01.1968 Grindelwald (SUI) Kanada  Nancy Greene Frankreich  Marielle Goitschel Schweiz  Fernande Bochatay
15.02.1968   Chamrousse (FRA) Kanada  Nancy Greene Frankreich  Annie Famose Schweiz  Fernande Bochatay
24.02.1968 Oslo (NOR) Schweiz  Fernande Bochatay Frankreich  Isabelle Mir Vereinigte Staaten  Kiki Cutter
17.03.1968 Aspen (USA) Kanada  Nancy Greene Frankreich  Marielle Goitschel Deutschland BR  Rosi Mittermaier
31.03.1968 Rossland (USA) Kanada  Nancy Greene Frankreich  Florence Steurer Osterreich  Gertrud Gabl
05.04.1968 Heavenly Valley (USA) Osterreich  Gertrud Gabl Frankreich  Florence Steurer Frankreich  Isabelle Mir

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.01.1968 Oberstaufen (FRG) Frankreich  Marielle Goitschel Osterreich  Gertrud Gabl Kanada  Nancy Greene
11.01.1968 Grindelwald (SUI) Osterreich  Gertrud Gabl Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Marielle Goitschel
18.01.1968 Bad Gastein (AUT) Frankreich  Florence Steurer Frankreich  Marielle Goitschel Osterreich  Gertrud Gabl
25.01.1968 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Schweiz  Fernande Bochatay Frankreich  Florence Steurer Vereinigte Staaten  Kiki Cutter
12.02.1968   Chamrousse (FRA) Frankreich  Marielle Goitschel Kanada  Nancy Greene Frankreich  Annie Famose
25.02.1968 Oslo (NOR) Vereinigte Staaten  Kiki Cutter Frankreich  Isabelle Mir Vereinigte Staaten  Wendy Allen
10.03.1968 Abetone (ITA) Frankreich  Florence Steurer Frankreich  Annie Famose Frankreich  Britt Lafforgue
16.03.1968 Aspen (USA) Kanada  Nancy Greene Osterreich  Gertrud Gabl Vereinigte Staaten  Kiki Cutter
28.03.1968 Rossland (USA) Frankreich  Marielle Goitschel Schweiz  Fernande Bochatay Vereinigte Staaten  Kiki Cutter
06.04.1968 Heavenly Valley (USA) Osterreich  Gertrud Gabl Kanada  Nancy Greene Vereinigte Staaten  Judy Nagel

NationencupBearbeiten

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 1160
2 Osterreich  Österreich 888
3 Schweiz  Schweiz 534
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 390
5 Kanada  Kanada 209
6 Deutschland BR  BR Deutschland 134
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 86
8 Norwegen  Norwegen 69
9 Italien  Italien 37
10 Polen 1944  Polen 14
11 Schweden  Schweden 11
Tschechoslowakei  Tschechoslowakei
13 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 9
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 549
2 Frankreich  Frankreich 499
3 Schweiz  Schweiz 382
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 185
5 Norwegen  Norwegen 58
6 Deutschland BR  BR Deutschland 30
7 Italien  Italien 15
8 Polen 1944  Polen 14
9 Schweden  Schweden 11
Tschechoslowakei  Tschechoslowakei
11 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 9
12 Kanada  Kanada 5
13 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 2
Damen
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 661
2 Osterreich  Österreich 345
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 205
4 Kanada  Kanada 204
5 Schweiz  Schweiz 152
6 Deutschland BR  BR Deutschland 104
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 84
8 Italien  Italien 22
9 Norwegen  Norwegen 11

Statistik der PodestplätzeBearbeiten

DamenBearbeiten

Gesamt
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 7 15 6
2 Kanada  CAN 7 2 2
3 Osterreich  AUT 5 5 4
4 Schweiz  SUI 3 1 2
5 Vereinigte Staaten  USA 1 6
6 Vereinigtes Konigreich  GBR 2
7 Deutschland BR  FRG 1
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 2 3 2
Osterreich  AUT 2 3 2
3 Kanada  CAN 2
4 Vereinigtes Konigreich  GBR 2
Riesenslalom
Land 1. 2. 3.
1 Kanada  CAN 4 1
2 Schweiz  SUI 2 2
3 Osterreich  AUT 1 1
4 Frankreich  FRA 7 1
4 Deutschland BR  FRG 1
Vereinigte Staaten  USA 1
Slalom
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 5 5 3
2 Osterreich  AUT 2 2 1
3 Kanada  CAN 1 2 1
4 Schweiz  SUI 1 1
5 Vereinigte Staaten  USA 1 5

HerrenBearbeiten

Gesamt
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 9 6 5
2 Osterreich  AUT 6 8 5
3 Schweiz  SUI 3 5 7
4 Vereinigte Staaten  USA 2 2
5 Norwegen  NOR 1 1
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 Osterreich  AUT 3 2
2 Frankreich  FRA 2 2 2
3 Schweiz  SUI 1 3
Riesenslalom
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 3 3 2
2 Osterreich  AUT 3 1 2
3 Schweiz  SUI 1 3 3
Slalom
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 4 1 1
2 Schweiz  SUI 2 1 1
3 Vereinigte Staaten  USA 2 2
4 Osterreich  AUT 5 3
5 Norwegen  NOR 1 1

Rennen außerhalb des WeltcupsBearbeiten

Vor und während der Saison gab es mehrere Wettbewerbe, die nicht zum Weltcup zählten.

  • Bei dem am 1./2. Juli 1967 ausgetragenen «Internationalen Sommer-Grand Prix» in Val-d’Isère, einem sowohl bei den Damen als auch Herren in zwei Durchgängen gefahrenen Riesenslalom, siegten Marielle Goitschel vor Burgl Färbinger und Christine Béranger bzw. Jean-Claude Killy vor Willy Lesch und Max Rieger.[51]
  • Das erste Winter-Großereignis war das Kriterium des ersten Schnees in Val-d’Isère am 14./15. Dezember 1967, wobei der DSV seine Teilnahme absagte. Den Herren-Riesenslalom am 14. Dezember gewann Gerhard Nenning vor Guy Périllat und Karl Schranz. Der Damenslalom am selben Tag ging an Isabelle Mir vor Gertrud Gabl und Karen Budge. Allerdings gab es einen Protest, der letztlich aber keine Änderung des Klassements brachte (laut einem vorgeführten Film hatte bei Mir ein Tor gefehlt, doch wurde der dadurch errungene Zeitgewinn als zu gering eingestuft, dass sie mit Vorsprung von 0,94 sec. nicht gewonnen hätte). Am 15. Dezember siegte Schranz im Slalom vor Alfred Matt, Billy Kidd und Jean-Pierre Augert – die Kombiwertung brachte einen Sieg für Schranz vor ex aequo Kidd und Augert. Die Siegerin im Riesenslalom der Damen hieß Florence Steurer; sie war vor Olga Pall und Marielle Goitschel erfolgreich. Damit lautete die Wertung in der Kombination: Pall, Gabl, Budge.[52][53][54][55][56][57]
  • Am 17. Dezember wurde ebenfalls in Val-d’Isère der «Coupe d'Oreiller» am Col de l’Iseran in Form eines Riesenslaloms gefahren; dieser war als Ersatz für die entfallene Abfahrt gewählt worden. Es gab einen überlegenen Erfolg für Killy vor Kurt Schnider (der im Schlussteil einen Stock verlor) und Stefan Kälin. Es fehlten allerdings die Läufer aus Deutschland, Italien und Kanada.[58][59]
  • In der nicht zum Weltcup zählenden Kombination von Kitzbühel siegte Killy vor Schranz und Giovanoli.[60]
  • Die FIS-Rennen in Megève brachten Siege für Georges Mauduit vor Bernard Orcel und Willy Favre im Riesenslalom am 24. Januar sowie und für Billy Kidd vor Kurt Schnider und Favre und Orcel im Riesenslalom am 26. Januar. Den Gesamtsieg im Grand Prix de Megève sicherte sich Orcel in 4:07,91 vor Kidd und Schnider.[61][62] Im abschließenden Slalom am 28. Januar siegte Alain Penz vor dem nach seiner Verletzung wieder gestarteten Franz Digruber und Jimmy Heuga^, wodurch das Kombiklassement endgültig an Orcel ging.[63][64]
  • Der noch unbekannte Patrick Russel gewann am 27. Januar einen außerhalb des Weltcups gefahrenen Slalom in Zell am See vor Herbert Huber und Heinrich Messner.[65]
  • Bei den Damenrennen in Abetone (9./10. März) gab es ebenfalls eine Kombinationswertung: Florence Steurer siegte vor Annie Famose und Ingrid Lafforgue. Gleichzeitig mit Abetone gab es außerhalb des Weltcups Damenrennen in Åre (alle drei Siege für Färbiger) und Herren.[32]
  • Bei den Damen- und Herrenrennen in Aspen (15. bis 17. März), bei denen Killy überraschend sieglos blieb, ging es auch um den Roche-Cup: Dort zählte ein Rennen, der Herren-Riesenslalom (Sieg Tritscher vor Giovanoli und Kidd), nicht zum Weltcup.[66]
  • Am Wochenende vom 22. bis 24. März gab es sowohl in Sun Valley als auch am Holmenkollen Rennen außerhalb des Weltcups. In den USA war es wieder der „Fünfländerkampf“: In der Abfahrt siegte Nenning vor Killy und Schranz bzw. Greene vor Mir und Pall.[67][68] Killy gewann den Slalom vor Matt und Chaffee sowie den Riesenslalom vor Chaffee und Mauduit. Greene gewann auch die übrigen Wettbewerbe, den Slalom vor Gabl und Goitschel, den Riesenslalom vor Goitschel und Budge, womit der Gesamtsieg an Frankreich ging.[69][70] In Norwegen gewannen Michèle Jacot vor Burgl Färbinger bzw. Ivo Mahlknecht vor Josef Loidl am 22. März die Abfahrten, der Damenslalom ging an Färbinger.[71]
  • Vom 28. Februar bis 3. März fanden die nationalen Meisterschaften statt, jene der Deutschen in Todtnau, der Schweiz in Haute-Nendaz, der DDR in Oberwiesenthal, von Italien in Santa Caterina, von Frankreich in Vars, von Kanada in Collingwood und von Österreich in Bad Kleinkirchheim. Von der ÖSV-Damenabfahrt am 1. März wurde berichtet, dass ein 14-jähriges Mädchen mit Namen Pröll teilnahm und den 20. Platz belegte.[72][73][74]
  • Die 18. Glocknerrennen fanden am 11. Mai 1968 als Riesenslalom statt. Nach dem ersten Tag führten Françoise Macchi vor Gabl und Brigitte Seiwald bzw. Reinhard Tritscher vor Gerhard Prinzing und Rudolf Sailer.[75][76] Die geplante Fortsetzung am 12. Mai fiel dem Schlechtwetter zum Opfer.[77]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Beirut im Blickpunkt der Skiwelt“. In: „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“, Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 20, Heft Nr. 1, 4. Oktober 1967, S. 34–35.
  2. „Weltcup der Skiläufer nun offiziell“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. September 1967, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. „Weltcup verleiht dem alpinen Rennsport neue Impulse“. In: „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“, Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 20, Heft Nr. 2, 2. November 1967, S. 60.
  4. „Nicht nach Val d'Isère“. In: „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“. Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 20, Heft Nr. 5, 15. Dezember 1967, S. 255.
  5. „Warum Erika Schinegger zurücktrat“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1968, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. „Mit allen Assen nach Val d'Isère“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. „Lacroix trainiert wieder“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1968, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. «Das Ziel: Den Rückstand verkleinern». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. August 1967, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. „Mit Blickrichtung Grenoble“ und „Der 'Vierjahres-Plan' Professor Hoppichlers“. In: „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“. Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 20, Heft Nr. 2, 2. November 1967, S. 60 und 68.
  10. „Ruhe, Konzentration und neue Versuche“, „Nogler hofft auf das 'Sorgenkind' Senoner“,und „Neuer Wind?“. In: „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“. Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 20, Heft Nr. 1, 4. Oktober 1967, S. 14–16.
  11. „Das Problem der Selektionen“. In: „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“. Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 20, Heft Nr. 5, 15. Dezember 1967, S. 258.
  12. „Der Topf ist noch nicht hoffähig“, „Kommerzielles Denken stoppt Zuschüsse“, „‚Materialschlacht‘ wie noch nie – Vereine müssen Initiative zeigen“, „Die Bombe mit der überraschenden Wirkung“. In „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“. Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 20, Heft Nr. 3, 15. November 1967, S. 163 und 165, Heft Nr. 4, 29. November 1967, S. 164, Heft Nr. 5, 15. Dezember 1967, S. 256.
  13. „Abfahrt: Erika Schinegger Nummer 1“. In: Welt und Sport, 11. Dezember 1967, Seite 4.
  14. „FIS-Ranglisten zum Saisonstart“. In: „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“. Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 20, Heft Nr. 5, 15. Dezember 1967, S. 298/299.
  15. „Neues FIS-Abfahrtsklassement: Karl Schranz wieder in Gruppe I“. In: Kärntner Tageszeitung, 6. Februar 1968, S. 9.
  16. «Warum Erika Schinegger zurücktrat». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1967, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. „Aus Erika wurde Erik“. In: Kärntner Tageszeitung, 15. Juni 1968, S. 10.
  18. „Auch Grindelwald ohne Abfahrtslauf“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1968, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. „Grindelwald: Zweiter Riesentorlauf abgesagt“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. „Franzosen: Revanche in Kitzbühel“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. „Gastein: Sonnenschein und vorzügliche Pisten“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  22. „Absagen in Gastein und Kitzbühel“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1968, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  23. „Abfahrtstriumph der Österreicherinnen“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1968, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  24. „Killy wurde gepfändet“. In: Volkszeitung, 21. Januar 1968, S. 7.
  25. „Skandal um Jean-Claude Killy“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. „Killy: Nie mehr nach Österreich“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Jänner 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  27. „Killy-Rächer in Megève“. In: Volkszeitung, 27. Januar 1968, S. 8.
  28. „Nicht nach Chamonix – Killy Kombinationssieger“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Februar 1968, S. 3 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  29. „Nancy Greene und Orcel“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Februar 1968, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  30. „Killy: Fuhr früher schon auf Porsche“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. März 1968, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  31. „Amateur Killy von Mauduit besiegt“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  32. a b «Killys Suspens für die USA aufgehoben besiegt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  33. Sport Zürich, 11. März 1968, S. 18.
  34. Tip Basel, 12. März 1968, S. 41.
  35. Shiffrin gewinnt Aspen-Slalom mit Rekordvorsprung. derStandard.at, 28. November 2015, abgerufen am 2. Februar 2017.
  36. „Killy endgültig Sieger im Weltcup“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. März 1968, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  37. „Sabich vor Huber im letzten Rennen dieser Saison“. In: Tiroler Tageszeitung, 9. April 1968, S. 8.
  38. Volkszeitung, 17. Juli 1968, S. 7.
  39. „Heidi Zimmermann verletzt“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Dezember 1967, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  40. „Meßner trainierte, Zimmermann out“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  41. „Favre fällt aus“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Dezember 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  42. „Famose startet nicht“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Dezember 1967, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  43. „Heute Auftakt in Badgastein“. In: Volkszeitung, 16. Januar 1968, S. 7.
  44. „Egon Zimmermann verletzt“. In: Volkszeitung, 18. Januar 1968, S. 7.
  45. „Nach Sturz am Lauberhorn: Beinbruch Hugo Nindls“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1968, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  46. Beinbrüche der Schwestern Pall. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. April 1968, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  47. „Egon Zimmermann tritt nun ab“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. September 1968, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  48. „St. Moritz will mitreden: Zwei Kandidaturen“. In: „ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes“. Unionverlag Stuttgart, Jahrgang 21, Heft Nr. 5, 12. Dezember 1968, S. 244/245.
  49. Heute Fall Schranz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Juni 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  50. Fall Schranz: Protest nutzlos. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Juni 1968, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  51. „Killy-Sieg im Sommer“. In: Volkszeitung, 4. Juli 1967, S. 7.
  52. „Nindl fuhr mit, Messner verzichtete“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  53. „Nenning fiel die Uhr vom Handgelenk“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1967, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  54. „Gerhard Nenning Riesenslalomsieger vor Guy Perillat und Karl Schranz“. In: Kärntner Tageszeitung, 15. Dezember 1967, S. 7.
  55. «Karl Schranz wie in den besten Tagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  56. «Protest gegen die Siegerin Mir». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1967, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  57. „Denkzettel für Frankreichs Skiasse. Karl Schranz Slalom- und Kombisieger“. In: Kärntner Tageszeitung, Nr. 286 vom 16. Dezember 1967.
  58. „Teamalarm: Magenverstimmung“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  59. „Nun schlug Jean-Claude Killy zu!“ In: Volkszeitung, 18. Dezember 1967, S. 3.
  60. „Matt – neue Slalomhoffnung“. In: Volkszeitung, 23. Januar 1968, S. 8.
  61. „Georges Mauduit vor Bernard Orcel“. In: Volkszeitung, 25. Januar 1968, S. 8.
  62. „Orcel RTL-Gesamtsieger in Megeve“. In: Volkszeitung, 27. Januar 1968, S. 8.
  63. „Alain Penz vor Franz Digruber“. In: Volkszeitung, 30. Januar 1968, S. 9.
  64. „Kidd siegte, Orcel Gesamtsieger“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Jänner 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  65. „Franzosensieg in Zell am See“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  66. „Greene gewinnt alles, Killy sieglos“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1968, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  67. „Die Franzosen gelten als Favorits“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. März 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  68. „Nenning schlägt Killy und Schranz“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. März 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  69. „Im Slalom war Killy wieder König“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1968, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  70. „Skiteam versagte im Riesenslalom“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. März 1968, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  71. „Loidl hinter Mahlknecht“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. März 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  72. „Ein Schrei im Lärchenschuss“. In: Volkszeitung, 2. März 1968, S. 8.
  73. „Meisterschaften im Ausland“. In: Volkszeitung, 3. März 1968, S. 7.
  74. „Frankreich: Viermal Isabelle Mir“. In: Volkszeitung, 5. März 1968, S. 8.
  75. „Heute geht es los!“. In: Kärntner Tageszeitung, 11. Mai 1968, S. 16.
  76. „Reinhard Tritscher setzt Siegesserie fort“. In: Kärntner Tageszeitung, 12. Mai 1968, S. 7.
  77. „Auf ein Glocknerrrennen 1969!“ In: Kärntner Tageszeitung, 14. Mai 1968, S. 9.