Hauptmenü öffnen

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2004/05

Fédération Internationale de Ski Logo.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchwedenSchweden Anja Pärson
Abfahrt OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Super-G Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Benjamin Raich FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
Slalom OsterreichÖsterreich Benjamin Raich FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
Kombination OsterreichÖsterreich Benjamin Raich KroatienKroatien Janica Kostelić
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 18 13
Einzelwettbewerbe 36 33

Die Saison 2004/05 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 23. Oktober 2004 in Sölden und endete am 13. März 2005 anlässlich des Weltcup-Finales in Lenzerheide. Bei den Männern wurden 36 Rennen ausgetragen (11 Abfahrten, 7 Super-G, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 33 Rennen (je 8 Abfahrten, Super-G, Riesenslaloms und Slaloms). Dazu kam je eine Kombination (erstmals in Form einer Super-Kombination veranstaltet).

Der Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 2005 in Bormio und Santa Caterina.

Inhaltsverzeichnis

Weltcup-EntscheidungenBearbeiten

Damen: Der Gesamtweltcup wurde im letzten Rennen, dem Riesenslalom von Lenzerheide, entschieden:
Anja Pärson hatte vor diesem Rennen 1359 Punkte, Janica Kostelić 1324 Punkte. Nach dem ersten Durchgang lag Pärson an fünfter und Kostelić an sechster Stelle. Im zweiten Durchgang startete daher Kostelić als erste der beiden, fiel aber hinter drei vor ihr gestartete Läuferinnen zurück. Die unmittelbar nach ihr gestartete Pärson erzielte nach einem schweren Fehler die schlechteste Laufzeit des zweiten Durchgangs. Da die vier nach dem ersten Durchgang voranliegenden Läuferinnen (María José Rienda als Halbzeitführende und damit Letzte dieses Quartetts) alle vor Kostelić blieben, wurde diese Achte und erhielt 32 Punkte, Pärson blieb als 17. ohne Punkte. Wäre Kostelić Siebte geworden, hätte sie 36 Punkte erhalten und den Weltcup gewonnen. Es war dies bis zur Saisonentscheidung 2010/11 der knappste jemals erreichte Vorsprung bei den Damen.

Herren: Die Gesamt-Entscheidung lief immer mehr auf ein Duell Bode Miller contra Benjamin Raich hinaus. Dem Pitztaler gelang es zwar in Kranjska Gora mit dem Sieg im Riesenslalom und Rang 3 im Slalom 160 Punkte aufzuholen (Miller schied beidesmal im 2. Durchgang aus), und wenngleich Raich im Super-G am 6. März in Kvitfjell mit Rang 4 um einen Platz besser als Miller aufschien, so schaffte sich Miller in den Speedrennen beim Finale in Lenzerheide den praktisch sicheren Vorsprung. Die Ausgangslage vor Lenzerheide lautete 1348 zu 1296 Punkte für Miller, nach Rang 2 in der Abfahrt und Sieg im Super-G gegenüber jeweils Rang 11 von Raich veränderte sich dies auf 1528 zu 1344. Daher genügte Miller im Riesenslalom bereits eine Platzierung unter den Top 15 (und außerdem hätte Raich, der sich zumindest mit den Siegen in den Disziplinenwertungen Riesenslalom, Slalom und Kombination trösten konnte, gewinnen müssen).

In der Super-G-Wertung entriss Miller mit dem Sieg am 11. März auch noch den schon sicher geglaubten Erfolg von Hermann Maier, der zwar nur 0,39 sec. Rückstand aufwies, aber in diesem knappen Rennen nur Rang 9 belegte.

VerletzungenBearbeiten

  • Nach einem Sturz am 26. September 2004 beim Super-G-Training in Sölden, bei dem er sich einen "unverschobenen" Bruch des linken Schienbeinkopfes zugezogen hatte, stieg Christian Mayer zwar vorerst wieder in den Weltcup ein (er startete ein zwei Riesenslaloms, wobei er sich bei jenem in Val-d’Isère als 31. nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren konnte und beim nächsten in Alta Badia mit Rang 26 auch keinen Anschluss an seine Form fand), worauf der ÖSV am 20. Dezember entschied, dass der Kärntner in der weiteren Saison kein Rennen mehr fährt, sondern den Verletztenstatus in Anspruch nimmt.
  • Maria Riesch erlitt vorerst am 23. November eine Schulterverletzung, die sie zu einer Rennpause zwang, ehe sie mit Rang 3 beim Super-G in St. Moritz wieder ein Spitzenresultat erzielte. Doch am 12. Januar verletzte sie sich beim Super-G in Cortina d’Ampezzo erneut, sie hatte sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen, wurde am 24. Januar operiert und fiel für die weitere Saison aus.
  • Josef Strobl hatte erst am 12. November 2004 sowohl durch die FIS als auch den ÖSV die Startberechtigung für Slowenien erhalten, jedoch verletzte er sich am 25. November bei einem Abfahrtstraining in Lake Louise und erlitt einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Damit fiel er für die weitere Saison aus.
  • Sein Karriereende musste Daniel Défago, der jüngere Bruder von Didier, am 3. Dezember bekanntgeben: Der ehemalige Junioren-Weltmeister hatte sich von Knieverletzung nicht mehr erholt.
  • Am 3. Dezember kam es auch zu einer Verletzung von Mélanie Suchet in der ersten Abfahrt in Lake Louise: es war nur ein unscheinbarer "Wackler", sie klassierte sich auf Rang 46. Doch es handelte sich um einen Abriss der Patellasehne; die Französisin teilte am 10. Dezember mit, ihre Karriere beenden zu wollen; am 13. Dezember wurde sie in Lyon operiert.
  • Der Sturz am 7. Dezember im Super-G in Beaver Creek bedeutete letztlich das Karriere-Ende für Franco Cavegn (Kreuzbandriss und Knorpelschaden rechts und Innenbandzerrung im linken Knie). Am 30. September 2005 gab Cavegn seinen Rücktritt bekannt. Er hatte es im Sommer wieder mit Skitraining versucht, war aber nie beschwerdefrei.
  • Brigitte Obermosers Sturz beim Einfahren für den Super-G in Altenmarkt (11. Dezember), wobei das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen und auch eine Seitenband-Verletzung gegeben war (auch der Meniskus hatte sich vom Band gelöst, war aber unversehrt geblieben). Sie konnte die Verletzung zwar mit alternativmedizinischen Methoden in den Griff bekommen, jedoch danach keine Spitzenresultate erzielen (Rang 15 im Super-G in Cortina d'Ampezzo am 12. Januar war noch das beste), so dass sie am 24. Januar ihren Verzicht für die Weltmeisterschaften in Bormio mitteilte. Ein Spitzenresultat gelang ihr erst mit dem Super-G-Sieg am 14. April bei den österreichischen Meisterschaften.
  • Am 4. Januar zog sich Didier Cuche beim Riesenslalom-Training in Adelboden einen «isolierten» Kreuzbandriss im rechten Knie zu (er wurde am 18. Januar in Lausanne erfolgreich operiert; die Saison war für ihn damit beendet).
  • Am 7. Januar beschloss Catherine Borghi, ihre Weltcup-Saison abzubrechen; sie hatte sich nicht von ihrem in Altenmarkt erlittenen Knochenriss am linken Handgelenk erholt.
  • Am 20. Januar wurde das Training für die Kitzbühel-Abfahrt nach dem schweren Sturz von Thomas Graggaber (er trug die Start-Nr. 31) abgebrochen; Graggaber erlitt eine Rippenserienfraktur und eine schwere Schulterverletzung, ferner wurde die Lunge von den gebrochenen Rippen beschädigt (Pneumothorax); er wurde zunächst in das Krankenhaus Kitzbühel geflogen.
  • Karin Blaser zog sich am 24. Januar beim Riesenslalom-Training am Nassfeld einen Knöchelbruch zu und wurde noch am Abend in Graz operiert.
  • Am 25. Februar erlitt Jürg Grünenfelder bei einem Sturz beim Super-G-Training in Lenzerheide einen Bruch des linken Schien- und Wadenbeins, was ihn zu einer Pause von mindestens vier Monaten zwang; er wurde noch am gleichen Tag im Churer Kantonsspital operiert und die Fraktur wurde mit Nägeln fixiert. Grünenfelder hatte schon im Sommertraining 2000 in Südamerika eine schwere Knieverletzung erlitten. Damals hatte er sich, ebenfalls am linken Bein, die Kniescheibe gebrochen und den Knorpel beschädigt.
  • Nach Saisonschluss erlitt am 6. April noch Nadja Kamer in Hoch-Ybrig beim freien Skifahren, das sie als Riesenslalom-Training betrachtete, einen Kreuzbandriss

ErwähnenswertesBearbeiten

  • Die Schweizer Damen blieben ohne Podestplatzierung, die Herren sieglos.
  • Bode Miller's Super-G-Sieg am 28. November in Lake Louise bedeutete, dass er den kleinen Kreis von bislang erst vier Herren erweiterte, die in allen Disziplinen ein Weltcuprennen gewonnen hatten (Pirmin Zurbriggen, Marc Girardelli, Günther Mader, Kjetil André Aamodt). Außerdem wurde er in einer weiteren Rekordliste alleinige Nummer eins, denn drei Siege eines Athleten in den ersten drei Rennen hatte es in der Weltcup-Geschichte der Herren noch nie gegeben. Mit dem Sieg am 13. Dezember im Slalom in Sestriere avancierte er zum erst zweiten Athleten (nach Girardelli 1988/89) der Weltcup-Geschichte, der in einer Saison Weltcup-Siege in den vier Disziplinen Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Slalom gefeiert hat (und er benötigte nur 16 Tage, um in allen vier Disziplinen Weltcup-Triumphe einzufahren - zum Vergleich hatte "Gira" 72 Tage für diese historische Leistung benötigt).
  • Lake Louise wurde eine Woche später nochmals für den US-Skiverband ein Meilenstein, denn mit ihrem Premierensieg bei der Abfahrt am 3. Dezember (sie trug die Nr. 17) gab es den ersten Weltcupsieg für Lindsey Kildow (sie leitete auch ihre unübertreffliche Lake-Louise-Serie ein).

Da an diesem 3. Dezember auch Bode Miller die Abfahrt in Beaver Creek gewann, geschah es erstmals seit 11. März 1995, dass es zwei US-Abfahrtssiege an einem Tag gab (damals Picabo Street in Lenzerheide und Kyle Rasmussen in Kvitfjell) – und die "US-Doppel"-Premiere war auch darin gegeben, dass mit dem nunmehrigen Miller-Sieg vor Daron Rahlves erstmals zwei US-Läufer in einer Weltcup-Abfahrt am Podium standen.

  • Benjamin Raich wurde mit 189 Punkten "Punktekönig" in Beaver Creek.
  • Die Abfahrtsweltmeisterin von 2003, Mélanie Turgeon, beschloss am 6. Januar, in der weiteren Saison wegen «zu schwacher Form» nicht mehr zu starten. Die Absicht, sich für die kommende Saison wieder aufzubauen, wurde nicht realisiert, sie gab am 6. Oktober 2005 ihren endgültigen Rücktritt bekannt.
  • Santa Caterina stand schon über einen Monat vor den für dort geplanten Damenrennen bei den Weltmeisterschaften unerwartet für vier Tage als Ersatzort im Weltcup im Mittelpunkt: Zuerst waren es am 6./7. Januar zwei Abfahrten, die von Val-d’Isère hierher verlegt wurden, dann ein Riesenslalom und Slalom als Ersatz für Berchtesgaden.
  • Die Premierensiege durch Max Rauffer in der Gröden-Abfahrt und Alois Vogl im Wengen-Slalom beendeten eine längere Phase der Sieglosigkeit der DSV-Herren. Rauffer, der erst der vierte Deutsche war, der zugleich den sechsten und bislang auch letzten Sieg bis dato (Mai 2017) eines DSV-Läufers in einer Abfahrt vollzog, gewann erstmals seit Markus Wasmeier (11. Januar 1992 in Garmisch-Partenkirchen); Franz Vogler uns Sepp Ferstl waren die übrigen Sieger gewesen. - Vogl wurde "Nachfolger" von Armin Bittner (12. Januar 1991 in Schladming); er war ebenfalls erst der vierte Deutsche mit einem Slalomsieg, und es war der bislang 15. Slalomsieg der DSV-Herren (nach 7 von Christian Neureuther, 6 von Armin Bittner und einem von Peter Roth).
Weiters gewannen auch Hans Grugger und Ingrid Jacquemod erstmals in ihrer Karriere, wobei es sich bei Jacquemod ergab, dass sie, die aus Val d'Isère stammt, ausgerechnet in Santa Caterina die Val d'Isère-Ersatzabfahrt gewann.
  • Thomas Grandi's Premierensieg im Riesenslalom von Alta Badia am 19. Dezember bedeutete gleichzeitig den ersten Weltcupsieg für Kanadas Herren in einem technischen Bewerb.
  • Auch Massimiliano Blardone kam am 11. Januar beim Riesenslalom in Adelboden zu seinem ersten Sieg in einem Weltcuprennen.
  • Kristian Ghedina bestritt am 29. Dezember in Bormio seine 151. Weltcup-Abfahrt (belegte Rang 21); er löste damit Peter Wirnsberger (150 Abfahrten) als Nummer eins der ewigen Bestenliste ab.
  • Hans Knauss wurde ab 27. November 2004 nachträglich wegen Dopings für 18 Monate gesperrt, womit seine bisher erzielten Resultate gestrichen, die Ergebnislisten angepasst wurden. Die Knauss-Resultate waren: Rang 5 Riesenslalom Sölden, Rang 4 Abfahrt und Rang 8 Super-G Lake Louise, Rang 13 Super-G, Rang 6 Abfahrt und Rang 16 Riesenslalom Vail, Rang 6 Super-G Gröden. Zu diesem Zeitpunkt führte Bode Miller in der Gesamt-Weltcup-Wertung vor Benjamin Raich, die Bereinigung brachte eine minimale Verkürzung der Differenz von 31 auf 29 Punkte.

Diese Sperre bedeutete für Knauss sein ungewolltes vorzeitiges Karriere-Ende, denn seine Einsprüche wurden abgewiesen – und ein Zuwarten bis zum Ablauf der Sperre, womit er sein angestrebtes letztes sportliches Ziel, die Olympischen Winterspielen 2006, verpasste, hatte für ihn keinen Sinn.

  • Andreas Schifferer vollzog gleich zwei Markenwechsel bei seinen Skiern: erst am 24. Mai war er von «Atomic» per unbefristeten Vertrag zu «Rossignol» gegangen, jedoch in der laufenden Saison stieg er auf «Fischer» um.
  • Renate Götschl feierte den 100. Abfahrts-Weltcupsieg für die ÖSV-Damen am 15. Januar in Cortina d'Ampezzo - damit gewann sie auch gleich die bisher drei diesjährigen Cortina-Rennen, jedoch die Einmaligkeit eines vierten Sieges in einer weiteren Abfahrt am 16. Januar wurde ihr durch ihre Teamkollegin Michaela Dorfmeister verwehrt.
  • Die Piste "Crveni Pust" in Zagreb erlebte am 20. Januar mit einem Nachtslalom ihre Weltcup-Premiere.
  • Manfred Pranger behielt als Führender nach dem ersten Lauf diesmal die Nerven und konnte am 23. Januar in Kitzbühel seinen ersten Weltcuperfolg mit dem Slalomsieg erringen.
  • Der Super-G in Kitzbühel konnte erst am 24. Januar gefahren werden; der ursprüngliche Termin 21. Januar konnte wegen der Schneefälle und des Sturms nicht gehalten werden. Die Abfahrt musste gänzlich abgesagt werden und wurde am 18. Februar in Garmisch-Partenkirchen nachgetragen. - Mit den diesjährigen Rennen trat Toni Sailer nach zwanzigjähriger Tätigkeit als Rennleiter bei den Hahnenkammrennen zurück.
  • Beim Nachtslalom in Schladming am 25. Januar gab es Probleme mit der Zeitnehmung, wonach die Resultate des ersten Laufes bei Giorgio Rocca und Manfred Pranger zu deren Ungunsten um 0,50 bzw. 0,59 sec. korrigiert wurden. Diese Prozedur brachte eine Startverschiebung des zweiten Laufes um eine halbe Stunde. Rocca blieb trotz dieser Korrektur zwar Führender, beging aber im zweiten Durchgang knapp vor dem Ziel einen schweren Fehler, der ihn auf Gesamtrang 21 zurückwarf (Sieger wurde Pranger). Einen Protest des italienischen Verbandes lehnte die FIS am 7. Februar ab. Für die unrichtige Zeitnahme wurde eine Einflussnahme von außen durch ein gezieltes Blitzlicht vermutet.
  • Beim Kitzbühel-Abfahrts-Nachtrag am 18. Februar gelang es Michael Walchhofer, erstmals in Garmisch-Partenkirchen zu siegen und die ihm immer wieder zum Verhängnis gewordene (und zur «Walchhofer-Kurve» umgetauften) «FIS-Schneise» kurz vor dem Ziel zu bezwingen; da er auch anderntags gewann, war es hier erst das zweite Mal nach Roland Collombin 1973, dass es einen «Doppelsieger» gab; Walchhofer war zudem der 16. Skifahrer, der eine Doppel-Abfahrt gewinnen konnte.
  • María José Rienda gelang beim Riesenslalom in Åre der erste Weltcupsieg (für Spanien der erste Sieg seit Blanca Fernández Ochoa am 1. Dezember 1991 beim Slalom in Lech); für "swiss ski" war es andererseits ein weiterer Tiefpunkt, welches keine Dame in den 2. Durchgang brachte.
  • Am 21. Februar gab Paul Accola seinen sofortigen Rücktritt bekannt.
  • Anja Pärson gewann in San Sicario am 25. Februar erstmals (nach dem Weltmeisterschafts-Sieg) auch einen Weltcup-Super-G und einen Tag später erstmals eine Abfahrt (mit Nr. 34) und wies damit in einer Saison Siege in vier verschiedenen Disziplinen auf. Zudem war sie neben Petra Kronberger und Pernilla Wiberg erst die dritte Läuferin mit Siegen in Slalom, Riesenslalom, Super-G und Abfahrt.
  • Hermann Maier gelang am 6. März nun sein offizieller 50. Weltcupsieg mit dem Erfolg beim Super-G in Kvitfjell (er selbst zählte seinen aberkannten Riesenslalomsieg vom 14. Dezember 1997 in Val d'Isère mit).
  • Beim Finale in Lenzerheide gab es noch zwei weitere Premierensiege: Stephan Görgl mit dem Riesenslalom-, Sarah Schleper mit dem Slalom-Sieg.
  • Zu diesem Finale konnten die Schweizer Damen sowohl im Super-G als auch Riesenslalom keine Läuferin stellen, da sie sich nicht in den erforderlichen Top 25 der Weltcup-Rangliste aufschienen.
  • Recht spät, nämlich erst am 14. September 2005, gab auch Florian Eckert seinen Rücktritt bekannt; noch später, nämlich am 11. Oktober, entschied sich auch Max Rauffer gegen eine Fortsetzung seiner Karriere.

WeltcupwertungenBearbeiten

GesamtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte Staaten  Bode Miller 1648
2 Osterreich  Benjamin Raich 1454
3 Osterreich  Hermann Maier 1295
4 Osterreich  Michael Walchhofer 1012
5 Vereinigte Staaten  Daron Rahlves 984
6 Schweiz  Didier Défago 684
7 Norwegen  Lasse Kjus 580
8 Osterreich  Fritz Strobl 537
9 Finnland  Kalle Palander 530
10 Osterreich  Hans Grugger 521
11 Liechtenstein  Marco Büchel 516
12 Kanada  Thomas Grandi 500
13 Osterreich  Christoph Gruber 487
14 Osterreich  Rainer Schönfelder 485
15 Osterreich  Stephan Görgl 451
16 Osterreich  Mario Scheiber 429
17 Schweiz  Didier Cuche 404
18 Italien  Giorgio Rocca 402
19 Italien  Manfred Mölgg 398
20 Osterreich  Manfred Pranger 396
21 Norwegen  Aksel Lund Svindal 370
22 Schweiz  Bruno Kernen 357
23 Italien  Massimiliano Blardone 345
24 Schweiz  Silvan Zurbriggen 344
25 Kanada  Erik Guay 330
26 Norwegen  Kjetil André Aamodt 311
27 Deutschland  Alois Vogl 310
28 Schweiz  Ambrosi Hoffmann 295
29 Osterreich  Mario Matt 294
30 Italien  Peter Fill 266
31 Kroatien  Ivica Kostelić 263
32 Italien  Kristian Ghedina 257
33 Osterreich  Werner Franz 254
34 Schweden  André Myhrer 247
35 Osterreich  Andreas Schifferer 246
36 Italien  Alessandro Fattori 241
37 Schweden  Markus Larsson 220
38 Italien  Davide Simoncelli 207
39 Schweden  Fredrik Nyberg 203
40 Frankreich  Antoine Dénériaz 202
41 Italien  Kurt Sulzenbacher 200
42 Schweiz  Jürg Grünenfelder 188
43 Schweden  Patrik Järbyn 179
44 Frankreich  Joël Chenal 164
45 Schweiz  Tobias Grünenfelder 157
46 Osterreich  Klaus Kröll 155
47 Kanada  François Bourque 153
48 Frankreich  Jean-Pierre Vidal 152
49 Japan  Akira Sasaki 151
50 Deutschland  Max Rauffer 149
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Schweden  Anja Pärson 1359
2 Kroatien  Janica Kostelić 1356
3 Osterreich  Renate Götschl 1164
4 Osterreich  Michaela Dorfmeister 1122
5 Finnland  Tanja Poutiainen 1039
6 Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow 914
7 Deutschland  Hilde Gerg 799
8 Osterreich  Marlies Schild 669
9 Vereinigte Staaten  Julia Mancuso 659
10 Slowenien  Tina Maze 650
11 Deutschland  Martina Ertl 645
12 Osterreich  Elisabeth Görgl 511
13 Frankreich  Ingrid Jacquemod 502
14 Osterreich  Nicole Hosp 492
15 Vereinigte Staaten  Kristina Koznick 432
16 Osterreich  Alexandra Meissnitzer 428
17 Vereinigte Staaten  Sarah Schleper 423
18 Frankreich  Carole Montillet 410
19 Spanien  María José Rienda 384
20 Kanada  Emily Brydon 341
21 Italien  Isolde Kostner 289
22 Vereinigte Staaten  Caroline Lalive 286
23 Kanada  Geneviève Simard 284
24 Schweiz  Sonja Nef 275
25 Italien  Karen Putzer 265
Italien  Lucia Recchia
27 Schweiz  Sylviane Berthod 263
28 Deutschland  Petra Haltmayr 258
29 Osterreich  Silvia Berger 241
30 Vereinigte Staaten  Kirsten Lee Clark 239
31 Osterreich  Katja Wirth 227
32 Deutschland  Monika Bergmann 216
33 Osterreich  Brigitte Obermoser 213
34 Schweden  Anna Ottosson 212
35 Italien  Manuela Mölgg 203
36 Osterreich  Kathrin Zettel 193
37 Italien  Nadia Fanchini 185
Slowakei  Veronika Zuzulová
39 Kroatien  Nika Fleiss 183
40 Kanada  Allison Forsyth 175
41 Schweiz  Nadia Styger 174
42 Tschechien  Šárka Záhrobská 172
43 Deutschland  Maria Riesch 168
44 Schweden  Janette Hargin 166
45 Vereinigte Staaten  Resi Stiegler 164
46 Italien  Nicole Gius 146
47 Frankreich  Laure Pequegnot 144
48 Osterreich  Sabine Egger 137
Frankreich  Christel Pascal
50 Deutschland  Annemarie Gerg 132

AbfahrtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Michael Walchhofer 681
2 Vereinigte Staaten  Bode Miller 618
3 Osterreich  Hermann Maier 451
4 Vereinigte Staaten  Daron Rahlves 444
5 Osterreich  Hans Grugger 418
6 Osterreich  Fritz Strobl 379
7 Osterreich  Werner Franz 254
8 Osterreich  Mario Scheiber 247
9 Osterreich  Christoph Gruber 242
10 Liechtenstein  Marco Büchel 237
11 Schweiz  Bruno Kernen 228
12 Italien  Kristian Ghedina 225
13 Italien  Kurt Sulzenbacher 200
14 Kanada  Erik Guay 187
15 Schweiz  Didier Défago 185
16 Schweiz  Ambrosi Hoffmann 173
17 Frankreich  Antoine Dénériaz 168
18 Norwegen  Lasse Kjus 163
19 Italien  Peter Fill 159
20 Osterreich  Klaus Kröll 155
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Renate Götschl 567
2 Deutschland  Hilde Gerg 495
3 Osterreich  Michaela Dorfmeister 432
4 Kroatien  Janica Kostelić 387
5 Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow 384
6 Frankreich  Ingrid Jacquemod 298
7 Frankreich  Carole Montillet 284
8 Schweden  Anja Pärson 209
9 Schweiz  Sylviane Berthod 207
10 Vereinigte Staaten  Julia Mancuso 170
11 Vereinigte Staaten  Caroline Lalive 166
12 Kanada  Emily Brydon 155
13 Deutschland  Petra Haltmayr 154
14 Italien  Isolde Kostner 150
15 Vereinigte Staaten  Kirsten Lee Clark 148
16 Schweden  Janette Hargin 115
17 Osterreich  Brigitte Obermoser 112
18 Osterreich  Katja Wirth 108
19 Italien  Daniela Ceccarelli 103
20 Schweiz  Nadia Styger 90

Super-GBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte Staaten  Bode Miller 470
2 Osterreich  Hermann Maier 453
3 Vereinigte Staaten  Daron Rahlves 362
4 Schweiz  Didier Défago 286
5 Osterreich  Michael Walchhofer 265
6 Osterreich  Benjamin Raich 262
7 Osterreich  Stephan Görgl 245
8 Liechtenstein  Marco Büchel 198
9 Osterreich  Mario Scheiber 166
10 Osterreich  Fritz Strobl 158
11 Norwegen  Aksel Lund Svindal 156
12 Osterreich  Christoph Gruber 151
13 Schweiz  Tobias Grünenfelder 135
14 Norwegen  Kjetil André Aamodt 134
15 Kanada  Erik Guay 131
16 Kanada  François Bourque 129
17 Osterreich  Hans Grugger 103
18 Schweiz  Ambrosi Hoffmann 93
19 Italien  Alessandro Fattori 92
20 Osterreich  Andreas Schifferer 87
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Michaela Dorfmeister 493
2 Osterreich  Renate Götschl 416
3 Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow 396
4 Schweden  Anja Pärson 359
5 Deutschland  Hilde Gerg 296
6 Osterreich  Alexandra Meissnitzer 276
7 Kroatien  Janica Kostelić 257
8 Italien  Lucia Recchia 240
9 Slowenien  Tina Maze 236
10 Deutschland  Martina Ertl 224
11 Osterreich  Silvia Berger 198
12 Osterreich  Elisabeth Görgl 137
13 Vereinigte Staaten  Julia Mancuso 136
14 Italien  Isolde Kostner 133
15 Frankreich  Ingrid Jacquemod 131
16 Frankreich  Carole Montillet 126
17 Osterreich  Katja Wirth 119
18 Italien  Nadia Fanchini 110
19 Kanada  Emily Brydon 109
20 Deutschland  Petra Haltmayr 104

RiesenslalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Benjamin Raich 423
2 Vereinigte Staaten  Bode Miller 420
3 Kanada  Thomas Grandi 366
4 Osterreich  Hermann Maier 362
5 Italien  Massimiliano Blardone 345
6 Finnland  Kalle Palander 303
7 Norwegen  Lasse Kjus 258
8 Italien  Davide Simoncelli 207
9 Osterreich  Stephan Görgl 206
10 Schweden  Fredrik Nyberg 203
11 Schweiz  Didier Cuche 198
12 Vereinigte Staaten  Daron Rahlves 178
13 Frankreich  Joël Chenal 164
14 Schweiz  Didier Défago 153
15 Italien  Manfred Mölgg 142
16 Vereinigte Staaten  Erik Schlopy 108
17 Norwegen  Aksel Lund Svindal 96
18 Slowenien  Aleš Gorza 88
19 Italien  Mirko Deflorian 85
20 Vereinigte Staaten  Dane Spencer 83
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Finnland  Tanja Poutiainen 461
2 Schweden  Anja Pärson 410
3 Spanien  María José Rienda 384
4 Slowenien  Tina Maze 366
5 Kanada  Geneviève Simard 241
6 Osterreich  Nicole Hosp 238
7 Deutschland  Martina Ertl 230
Vereinigte Staaten  Julia Mancuso
9 Italien  Karen Putzer 226
10 Osterreich  Elisabeth Görgl 225
11 Kroatien  Janica Kostelić 212
12 Osterreich  Michaela Dorfmeister 181
13 Schweden  Anna Ottosson 173
14 Kanada  Allison Forsyth 152
15 Osterreich  Marlies Schild 150
16 Osterreich  Renate Götschl 145
17 Schweiz  Sonja Nef 135
18 Osterreich  Kathrin Zettel 98
19 Kanada  Gail Kelly 92
20 Osterreich  Eveline Rohregger 86
Vereinigte Staaten  Sarah Schleper

SlalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Benjamin Raich 552
2 Osterreich  Rainer Schönfelder 408
3 Osterreich  Manfred Pranger 396
4 Italien  Giorgio Rocca 390
5 Deutschland  Alois Vogl 310
6 Osterreich  Mario Matt 294
7 Kroatien  Ivica Kostelić 263
8 Italien  Manfred Mölgg 256
9 Schweden  André Myhrer 247
10 Finnland  Kalle Palander 227
11 Schweden  Markus Larsson 191
12 Schweiz  Silvan Zurbriggen 170
13 Frankreich  Jean-Pierre Vidal 152
14 Japan  Akira Sasaki 144
15 Vereinigte Staaten  Bode Miller 140
16 Kanada  Thomas Grandi 134
17 Kanada  Michael Janyk 113
18 Schweden  Johan Brolenius 112
19 Italien  Patrick Thaler 104
20 Italien  Giancarlo Bergamelli 103
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Finnland  Tanja Poutiainen 570
2 Kroatien  Janica Kostelić 400
3 Osterreich  Marlies Schild 376
4 Vereinigte Staaten  Kristina Koznick 355
5 Vereinigte Staaten  Sarah Schleper 337
6 Schweden  Anja Pärson 301
7 Osterreich  Nicole Hosp 204
8 Deutschland  Monika Bergmann 194
9 Slowakei  Veronika Zuzulová 185
10 Kroatien  Nika Fleiss 183
11 Tschechien  Šárka Záhrobská 158
12 Deutschland  Martina Ertl 152
13 Frankreich  Laure Pequegnot 144
14 Schweiz  Sonja Nef 140
15 Osterreich  Sabine Egger 137
Frankreich  Christel Pascal
17 Italien  Manuela Mölgg 135
18 Frankreich  Florine de Leymarie 130
19 Vereinigte Staaten  Resi Stiegler 124
20 Kroatien  Ana Jelušić 121

KombinationBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Benjamin Raich 100
2 Norwegen  Lasse Kjus 80
3 Schweiz  Didier Défago 60
4 Schweiz  Daniel Albrecht 50
5 Norwegen  Kjetil André Aamodt 45
6 Frankreich  Pierrick Bourgeat 40
7 Osterreich  Christoph Gruber 36
8 Italien  Peter Fill 32
9 Schweden  Markus Larsson 29
Osterreich  Hermann Maier
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Kroatien  Janica Kostelić 100
2 Schweden  Anja Pärson 80
3 Kanada  Emily Brydon 60
4 Osterreich  Nicole Hosp 50
5 Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow 45
6 Vereinigte Staaten  Julia Mancuso 40
7 Osterreich  Renate Götschl 36
8 Vereinigte Staaten  Resi Stiegler 32
9 Osterreich  Marlies Schild 29
10 Kanada  Brigitte Acton 26

Podestplatzierungen HerrenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.2004 Lake Louise (CAN) Vereinigte Staaten  Bode Miller Frankreich  Antoine Dénériaz Osterreich  Michael Walchhofer
03.12.2004 Beaver Creek (USA) Vereinigte Staaten  Bode Miller Vereinigte Staaten  Daron Rahlves Osterreich  Michael Walchhofer
11.12.2004 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Werner Franz Liechtenstein  Marco Büchel Osterreich  Michael Walchhofer
18.12.2004 Gröden (ITA) Deutschland  Max Rauffer Schweiz  Jürg Grünenfelder Osterreich  Hans Grugger
29.12.2004 Bormio (ITA) Osterreich  Hans Grugger Osterreich  Michael Walchhofer Osterreich  Fritz Strobl
08.01.2005 Chamonix (FRA) Osterreich  Hans Grugger Italien  Kristian Ghedina Osterreich  Michael Walchhofer
15.01.2005 Wengen (SUI) Osterreich  Michael Walchhofer Osterreich  Christoph Gruber Vereinigte Staaten  Bode Miller
22.01.2005 Kitzbühel (AUT) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 18. Februar 2005 in Garmisch-Partenkirchen.
18.02.2005 Garmisch-Partenkirchen (GER) Osterreich  Michael Walchhofer Osterreich  Hermann Maier Vereinigte Staaten  Bode Miller
19.02.2005 Garmisch-Partenkirchen (GER) Osterreich  Michael Walchhofer Osterreich  Mario Scheiber Osterreich  Fritz Strobl
05.03.2005 Kvitfjell (NOR) Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Mario Scheiber Schweiz  Ambrosi Hoffmann
10.03.2005 Lenzerheide (SUI) Norwegen  Lasse Kjus Vereinigte Staaten  Bode Miller Osterreich  Fritz Strobl

Super-GBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.2004 Lake Louise (CAN) Vereinigte Staaten  Bode Miller Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Michael Walchhofer
02.12.2004 Beaver Creek (USA) Osterreich  Stephan Görgl Vereinigte Staaten  Bode Miller Osterreich  Mario Scheiber
17.12.2004 Gröden (ITA) Osterreich  Michael Walchhofer Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Benjamin Raich
21.01.2005 Kitzbühel (AUT) Rennen wegen Schlechtwetters auf den 24. Januar 2005 verschoben.
24.01.2005 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Hermann Maier Vereinigte Staaten  Daron Rahlves Osterreich  Fritz Strobl
20.02.2005 Garmisch-Partenkirchen (GER) Osterreich  Christoph Gruber Schweiz  Didier Défago Kanada  François Bourque
06.03.2005 Kvitfjell (NOR) Osterreich  Hermann Maier Schweiz  Didier Défago Vereinigte Staaten  Daron Rahlves
11.03.2005 Lenzerheide (SUI) Vereinigte Staaten  Bode Miller
Vereinigte Staaten  Daron Rahlves
Osterreich  Stephan Görgl

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
24.10.2004 Sölden (AUT) Vereinigte Staaten  Bode Miller Italien  Massimiliano Blardone Finnland  Kalle Palander
04.12.2004 Beaver Creek (USA) Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Hermann Maier Osterreich  Benjamin Raich
12.12.2004 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte Staaten  Bode Miller Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Hermann Maier
19.12.2004 Alta Badia (ITA) Kanada  Thomas Grandi Osterreich  Benjamin Raich Schweiz  Didier Cuche
Osterreich  Hermann Maier
21.12.2004 Flachau (AUT) Kanada  Thomas Grandi Schweiz  Didier Cuche Vereinigte Staaten  Bode Miller
11.01.2005 Adelboden (SUI) Italien  Massimiliano Blardone Vereinigte Staaten  Bode Miller Finnland  Kalle Palander
26.02.2005 Kranjska Gora (SLO) Osterreich  Benjamin Raich Osterreich  Hermann Maier Finnland  Kalle Palander
12.03.2005 Lenzerheide (SUI) Osterreich  Stephan Görgl Vereinigte Staaten  Bode Miller Osterreich  Benjamin Raich

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.2004 Beaver Creek (USA) Osterreich  Benjamin Raich Italien  Giorgio Rocca Osterreich  Rainer Schönfelder
13.12.2004 Sestriere (ITA) Vereinigte Staaten  Bode Miller Schweiz  Silvan Zurbriggen Finnland  Kalle Palander
22.12.2004 Flachau (AUT) Italien  Giorgio Rocca Osterreich  Rainer Schönfelder Deutschland  Alois Vogl
09.01.2005 Chamonix (FRA) Italien  Giorgio Rocca Osterreich  Benjamin Raich Schweden  Markus Larsson
16.01.2005 Wengen (SUI) Deutschland  Alois Vogl Kroatien  Ivica Kostelić Osterreich  Benjamin Raich
23.01.2005 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Manfred Pranger Osterreich  Mario Matt Kroatien  Ivica Kostelić
25.01.2005 Schladming (AUT) Osterreich  Manfred Pranger Osterreich  Benjamin Raich Schweden  André Myhrer
27.02.2005 Kranjska Gora (SLO) Italien  Giorgio Rocca Schweden  André Myhrer Osterreich  Benjamin Raich
13.03.2005 Lenzerheide (SUI) Osterreich  Mario Matt Deutschland  Alois Vogl Osterreich  Rainer Schönfelder

KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.01.2005 Wengen (SUI) * Osterreich  Benjamin Raich Norwegen  Lasse Kjus Schweiz  Didier Défago
22./23.01.2005 Kitzbühel (AUT) Keine Wertung aufgrund der Absage des Abfahrtsrennens.
* Als Super-Kombination ausgetragen

Podestplatzierungen DamenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.2004 Lake Louise (CAN) Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow Frankreich  Carole Montillet Deutschland  Hilde Gerg
04.12.2004 Lake Louise (CAN) Deutschland  Hilde Gerg Osterreich  Renate Götschl Frankreich  Carole Montillet
06.01.2005 Santa Caterina (ITA) Osterreich  Michaela Dorfmeister Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow Deutschland  Hilde Gerg
07.01.2005 Santa Caterina (ITA) Frankreich  Ingrid Jacquemod Osterreich  Renate Götschl Frankreich  Carole Montillet
15.01.2005 Cortina d’Ampezzo (ITA) Osterreich  Renate Götschl Kroatien  Janica Kostelić Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow
16.01.2005 Cortina d’Ampezzo (ITA) Osterreich  Michaela Dorfmeister Osterreich  Renate Götschl Deutschland  Hilde Gerg
26.02.2005 San Sicario (ITA) Schweden  Anja Pärson Kroatien  Janica Kostelić Deutschland  Hilde Gerg
10.03.2005 Lenzerheide (SUI) Osterreich  Renate Götschl Frankreich  Ingrid Jacquemod Deutschland  Hilde Gerg

Super-GBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.2004 Lake Louise (CAN) Osterreich  Michaela Dorfmeister Osterreich  Renate Götschl Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow
11.12.2004 Altenmarkt (AUT) Osterreich  Alexandra Meissnitzer Italien  Lucia Recchia Slowenien  Tina Maze
21.12.2004 St. Moritz (SUI) Deutschland  Hilde Gerg Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow Deutschland  Maria Riesch
12.01.2005 Cortina d’Ampezzo (ITA) Osterreich  Renate Götschl Schweden  Anja Pärson Deutschland  Martina Ertl
14.01.2005 Cortina d’Ampezzo (ITA) Osterreich  Renate Götschl Vereinigte Staaten  Lindsey Kildow Osterreich  Silvia Berger (AUT)
19.02.2005 Åre (SWE) Osterreich  Michaela Dorfmeister Osterreich  Alexandra Meissnitzer Italien  Lucia Recchia
25.02.2005 San Sicario (ITA) Schweden  Anja Pärson Italien  Isolde Kostner Osterreich  Michaela Dorfmeister
Slowenien  Tina Maze
11.03.2005 Lenzerheide (SUI) Osterreich  Michaela Dorfmeister Osterreich  Marlies Schild Schweden  Anja Pärson

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.10.2004 Sölden (AUT) Schweden  Anja Pärson Finnland  Tanja Poutiainen Spanien  María José Rienda
26.11.2004 Aspen (USA) Finnland  Tanja Poutiainen Schweden  Anja Pärson Kroatien  Janica Kostelić
22.12.2004 St. Moritz (SUI) Slowenien  Tina Maze Schweden  Anja Pärson Spanien  María José Rienda
28.12.2004 Semmering (AUT) Osterreich  Marlies Schild Finnland  Tanja Poutiainen Osterreich  Elisabeth Görgl
08.01.2005 Santa Caterina (ITA) Slowenien  Tina Maze Kanada  Geneviève Simard Kanada  Allison Forsyth
22.01.2005 Maribor (SLO) Slowenien  Tina Maze Italien  Karen Putzer Deutschland  Martina Ertl
20.02.2005 Åre (SWE) Spanien  María José Rienda Osterreich  Nicole Hosp Schweden  Anja Pärson
13.03.2005 Lenzerheide (SUI) Spanien  María José Rienda Finnland  Tanja Poutiainen Osterreich  Nicole Hosp

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.2004 Aspen (USA) Kroatien  Janica Kostelić Schweden  Anja Pärson Finnland  Tanja Poutiainen
28.11.2004 Aspen (USA) Finnland  Tanja Poutiainen Italien  Manuela Mölgg Vereinigte Staaten  Kristina Koznick
12.12.2004 Altenmarkt (AUT) Finnland  Tanja Poutiainen Osterreich  Marlies Schild Kroatien  Janica Kostelić
29.12.2004 Semmering (AUT) Osterreich  Marlies Schild Kroatien  Janica Kostelić Finnland  Tanja Poutiainen
09.01.2005 Santa Caterina (ITA) Osterreich  Marlies Schild Vereinigte Staaten  Kristina Koznick Deutschland  Monika Bergmann
20.01.2005 Zagreb (CRO) Finnland  Tanja Poutiainen Vereinigte Staaten  Kristina Koznick Osterreich  Marlies Schild
23.01.2005 Maribor (SLO) Schweden  Anja Pärson Kroatien  Janica Kostelić Finnland  Tanja Poutiainen
12.03.2005 Lenzerheide (SUI) Vereinigte Staaten  Sarah Schleper Kroatien  Janica Kostelić Osterreich  Nicole Hosp

KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.02.2005 San Sicario (ITA) * Kroatien  Janica Kostelić Schweden  Anja Pärson Kanada  Emily Brydon
* Als Super-Kombination ausgetragen

NationencupBearbeiten

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 14389
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 6093
3 Italien  Italien 4600
4 Schweiz  Schweiz 3697
5 Schweden  Schweden 3013
6 Deutschland  Deutschland 2870
7 Kanada  Kanada 2589
8 Frankreich  Frankreich 2475
9 Kroatien  Kroatien 1933
10 Norwegen  Norwegen 1755
11 Finnland  Finnland 1737
12 Slowenien  Slowenien 1034
13 Liechtenstein  Liechtenstein 516
14 Spanien  Spanien 408
15 Japan  Japan 273
16 Tschechien  Tschechien 199
17 Slowakei  Slowakei 185
18 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 123
19 Argentinien  Argentinien 14
Polen  Polen
21 Andorra  Andorra 13
22 Serbien und Montenegro  Serbien und Montenegro 9
23 Australien  Australien 1
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 8474
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 3157
3 Italien  Italien 2947
4 Schweiz  Schweiz 2704
5 Norwegen  Norwegen 1594
6 Kanada  Kanada 1433
7 Frankreich  Frankreich 1028
8 Schweden  Schweden 1027
9 Deutschland  Deutschland 612
10 Finnland  Finnland 606
11 Liechtenstein  Liechtenstein 516
12 Slowenien  Slowenien 359
13 Japan  Japan 269
14 Kroatien  Kroatien 263
15 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 93
16 Tschechien  Tschechien 14
17 Andorra  Andorra 13
18 Australien  Australien 1
Damen
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 5915
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 2936
3 Deutschland  Deutschland 2258
4 Schweden  Schweden 1986
5 Kroatien  Kroatien 1670
6 Italien  Italien 1653
7 Frankreich  Frankreich 1447
8 Kanada  Kanada 1156
9 Finnland  Finnland 1131
10 Schweiz  Schweiz 993
11 Slowenien  Slowenien 675
12 Spanien  Spanien 408
13 Tschechien  Tschechien 185
Slowakei  Slowakei
15 Norwegen  Norwegen 161
16 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 30
17 Argentinien  Argentinien 14
Polen  Polen
19 Serbien und Montenegro  Serbien und Montenegro 9
20 Japan  Japan 4

KarriereendeBearbeiten

Herren

Damen

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten