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Alpiner Skiweltcup 2009/10

Alpiner Skiweltcup

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2009/10

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Herren Damen
Sieger
Gesamt SchweizSchweiz Carlo Janka Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Abfahrt SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Super-G KanadaKanada Erik Guay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Riesenslalom Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety DeutschlandDeutschland Kathrin Hölzl
Slalom OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst DeutschlandDeutschland Maria Riesch
Kombination OsterreichÖsterreich Benjamin Raich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 15
Einzelwettbewerbe 34 32
Mixedwettbewerbe 1

Die Saison 2009/10 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 24. Oktober 2009 auf dem Rettenbachferner in Sölden und endete am 14. März 2010 anlässlich des Weltcup-Finales in Garmisch-Partenkirchen.

Bei den Herren waren 34 Rennen geplant (8 Abfahrten, 6 Super-G, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms, 3 Super-Kombinationen); hinzu kam eine klassische Kombinationswertung. Bei den Damen sollten 33 Rennen ausgetragen werden (8 Abfahrten, 7 Super-G, 7 Riesenslaloms, 8 Slaloms, 3 Super-Kombinationen); allerdings wurde die Super-Kombination in Crans-Montana abgesagt, so dass nur noch 32 Rennen stattfanden. Den Abschluss der Saison bildete ein gemeinsamer Mannschaftswettbewerb mit geändertem Format.

Höhepunkt der Saison waren die XXI. Olympischen Winterspiele vom 12. bis zum 28. Februar 2010 im kanadischen Vancouver, deren alpine Wettbewerbe in Whistler stattfanden.

Inhaltsverzeichnis

VerletzungenBearbeiten

Herren:

  • Beim Riesenslalomtraining in Ushuaia (Argentinien) musste Peter Fill am 23. August einen Sehnenriss des Bauchmuskeladduktors und eine beschädigte Sehne des Oberschenkelmuskels hinnehmen. Nach einer Operation[1] und mehrmonatiger Rekonvaleszenz gelang ihm mit Rang 8 bei der Lauberhorn-Abfahrt (16. Januar) ein zufriedenstellendes Comeback, womit er sich noch für die Olympischen Spiele qualifizierte.
  • Der Techniker Marcus Sandell kam am 28. September beim Training des finnischen Teams im Pitztal von der Piste ab und stürzte auf ein Geröllfeld, wobei er Verletzungen an der Niere, der Milz und dem Rückgrat erlitt und sich außerdem das Nasenbein und das Handgelenk brach. Eine Niere musste entfernt werden.
  • Mit einem offenen Schien- und Wadenbeinbruch links endete für Abfahrtsweltmeister John Kucera der Super-G von Lake Louise (29. November); diese Verletzung brachte ihm letztlich eine dreijährige Absenz von Weltcuprennen.
  • Saisonschluss für Max Franz, der sich am 2. Dezember beim ersten Training für die Abfahrt in Beaver Creek, ohne gestürzt zu sein, einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zuzog.
  • Beaver Creek brachte bei den Abfahrtstrainings auch für Pierre-Emmanuel Dalcin und Rainer Schönfelder und beim Riesenslalomtraining für Jean-Baptiste Grange Verletzungen. Dalcin erlitt einen Kreuz- und Innenbänderriss in beiden Knien, eine Gehirnerschütterung, Gesichtsblessuren, einen Speichenbruch in der rechten Hand und eine Schultersubluxation. Schönfelder mit Einriss des linken Meniskus im linken Knie konnte zwar am 6. Januar zum Slalom in Zagreb zurückkehren, doch dauerte seine Fahrt dort nur 12 Sekunden (er war in den Startlisten weit zurückgefallen und trug die Nr. 32). Bei Grange war es ein Kreuzbandriss im rechten Knie.
  • Bei Tobias Stechert wurde, nachdem er sich am 16. Dezember, dies ohne Sturz, beim ersten Training zur Weltcup-Abfahrt in Gröden nach einem weiten Sprung mit Landung auf dem Außenski verletzt hatte, bei der Kernspintomographie der zweite Kreuzbandriss seiner Karriere festgestellt.[2]
  • Der Kanadier Jean-Philippe Roy hatte am 13. Dezember beim Riesenslalom in Val d’Isère im ersten Durchgang einen Kreuzbandriss erlitten.
  • Nicht genug der Verletzungen bei der kanadischen Team: Nur wenige Tage später, am 18. Dezember, zog sich François Bourque beim Super-G in Gröden, ohne gestürzt zu sein, einen Kreuzbandriss am rechten Knie zu, womit für ihn zum zweiten Mal in Folge ein Weltcup-Winter schon im frühesten Stadium verletzungsbedingt endete.[3]
  • Beim Riesenslalom in Alta Badia (20. Dezember) verletzte sich der mit Nr. 23 angetretene Sandro Viletta im ersten Lauf an der linken Hand, belegte Rang 19, erlitt aber im Ziel einen Kollaps (wahrscheinlich durch die ungewöhnliche Kälte bei Minus 15 Grad Celsius hervorgerufen, die auch anderen Läufern zu schaffen gemacht hatte); trotzdem konnte er zum 2. Durchgang antreten und klassierte sich auf Schlussrang 25.
  • Am 8. Januar erlitt Giorgio Rocca bei einem Training in Domibianca eine Leistenverletzung; da er dadurch für die bevorstehenden Olympischen Spiele ausfiel, gab er sein Karriereende bekannt.
  • Didier Cuche brach sich beim Riesenslalom in Kranjska Gora (29. Januar) den Daumen der rechten Hand, als er knapp vor dem Ziel stürzte (und noch die Zeitnehmung auslöste, aber disqualifiziert wurde).

Damen:

  • Relativ glimpflich kam Lara Gut am 29. September nach einem Sturz beim Training in Saas-Fee davon, bei dem sie sich die rechte Hüfte ausgerenkt hatte. Diese wurde im Spital von Visp unter Vollnarkose wieder eingerenkt, danach wurde die Tessinerin zu näheren Abklärungen zu einem Spezialisten nach Bern gebracht, wo nach Röntgen- und MRI-Untersuchungen keine weiteren Verletzungen festgestellt wurden.
  • Am 24. Oktober in Sölden, damit bei ihrem Comeback im Weltcup (nach ihrer Verletzung beim Einfahren für den Slalom in Zagreb am 4. Januar 2009 und lediglich dem Antreten als Titelverteidigerin im Weltmeisterschafts-Riesenslalom am 12. Februar), stürzte die in der Startliste zurückgerutschte Nicole Hosp (Nr. 23) und fiel mit einem Riss des Kreuzbandes im rechten Knie für die weitere Saison aus.
  • Für Resi Stiegler, die sich vor nicht ganz 2 Jahren in Lienz und dann auch noch im Sommer 2008 schwer verletzt hatte, kam am 19. November beim Riesenslalomtraining in Copper Mountain das Saison-Aus durch einen Oberschenkel- und Schienbeinbruch im linken Bein.
  • Die mit Nr. 21 gestartete Sandra Gini zog sich bei ihrem Sturz im ersten Durchgang beim Slalom in Aspen (29. November) einen Kreuzbandriss im linken Knie zu.
  • Das kanadische Team wurde (nach John Kucera und Jean-Philippe Roy) erneut von Verletzungen heimgesucht, diesmal an zwei Tagen hintereinander bei den Trainings für die Abfahrt in Val-d’Isère, als Larisa Yurkiw einen Riss beider Kreuzbänder im linken Knie am 16. Dezember und Kelly Vanderbeek am 17. Dezember auch einen Kreuzbandriss im linken Knie erlitten.

Außerdem musste auch die unbekannte Französin Aurelia Urbain einen Kreuzbandriss hinnehmen.[4]

  • Am 8. Januar endete die Saison für Maria Holaus, die kurz vor 9 Uhr beim Einfahren am ersten Sprung für die am selben Tag ab 11.30 Uhr stattfindende „Val-d’Isère-Ersatzabfahrt“ in Haus im Ennstal einen Bruch des rechten Außenknöchels erlitt.
  • Bei der Abfahrt in Cortina d’Ampezzo zog sich Tina Weirather bei einem Sturz ihren vierten Kreuzbandriss zu.
  • Im Super-G in St. Moritz (31. Januar) führte ein Sturz der bereits in der Vergangenheit von Gesundheitsproblemen (Handgelenkfraktur 2006, Herzrhythmusstörungen vor der Saison 2007/08) geplagten Nadia Fanchini zu einem Kreuzbandriss.

Rückkehr von Verletzungen aus VorsaisonenBearbeiten

Bei der Abfahrt in Lake Louise (28. November) kehrten Mario Scheiber, Andreas Buder und Hans Grugger mit den Rängen 40, 47 und 56 in den Weltcup zurück. Buder brach das Comeback jedoch am 9. Januar wegen der „bisher enttäuschenden Ergebnisse und auch gesundheitlicher Rückschritte“ ab.

Weiteres GeschehenBearbeiten

Herren:

  • Den 100. Abfahrtssieg für die Schweiz verwirklichte Didier Cuche am 28. November in Lake Louise.
  • Ein „Triple“ gelang Carlo Janka mit den Siegen in Kombination, Abfahrt und Riesenslalom in Beaver Creek. Eine Woche später folgte für ihn allerdings in Val d’Isère ein „Hattrick im Ausscheiden“, wobei er sich zudem beim Sturz im ersten Durchgang des abschließenden Riesenslaloms eine Schnittwunde im Gesicht und eine Schulterprellung zuzog.
  • Am 18. Dezember erreichte der Super-G-Weltmeister von 2007, Patrick Staudacher, mit Rang 3 beim Super-G in Gröden sein erstes (und einziges) Podest im Weltcup.
  • Bei der Abfahrt in Bormio (29. Dezember) wurde der (vorerst) Zweitplatzierte Mario Scheiber wegen eines um 2 mm zu hohen Schuhs disqualifiziert (Regel B3.2), wobei sich anderntags herausstellte, dass ein Einlagekeil verwechselt worden war.
  • Der Start des Riesenslaloms in Adelboden am 9. Januar wurde vorerst nach hinten verlegt, dann auch der Lauf verkürzt – trotzdem musste der erste Durchgang nach 58 Läufern abgebrochen werden. In Führung war Davide Simoncelli vor Marcel Hirscher und Ivica Kostelić gelegen.
  • Am 10. Januar konnte Julien Lizeroux beim Adelboden-Slalom noch von Rang 12 zum Sieg fahren.
  • Die Abfahrt in Wengen am 16. Januar brachte für Marco Büchel in dessen Abschiedsjahr mit Rang 3 das erste Lauberhorn-Podest. Das österreichische Team musste dass eher erwartete enttäuschende Resultat akzeptieren, denn Christoph Gruber war beim Einfahren gegen einen Zaun geprallt (Prellung unterhalb des Knies sowie eine schwere Gehirnerschütterung), bis auf Klaus Kröll, der als Bester auf Rang 9 landete, waren die übrigen Starter von einem Magen-Darm-Virus befallen gewesen.
  • Didier Cuche, der einen technisch neuen Ski, genannt KERN, fuhr, wurde nach Hermann Maier und Stephan Eberharter der dritte Läufer, der in Kitzbühel das „Double“ mit Siegen im Super-G und in der Abfahrt holte.

Überraschung der Hahnenkamm-Abfahrt waren sowohl Rang 2 für Andrej Šporn als auch mit Ivica Kostelić (Rang 5) und Natko Zrnčić-Dim (Rang 10) zwei kroatische Läufer unter den ersten Zehn.

  • Hinsichtlich der Herren-Super-Kombination am 5. März in Crans Montana konnte die Abfahrt wegen der Windböen nicht gestartet werden, die Startzeit wurde bis um 14.30 h nach hinten geschoben, ehe es zur Absage kam. Vorerst war geplant, die am 6. März anstehende Spezialabfahrt in Kvitfjell (auch) als Abfahrt für diese Kombination heranzuziehen und danach noch einen Slalom zu fahren. Letztlich kam es aber zu gänzlichen Streichung. Weil in dieser Saison nur zwei Super-Kombis gefahren wurden, gab es keine kleine Weltcupkugel.
  • Bei der Abfahrt im Finale in Garmisch-Partenkirchen verpasste Mario Scheiber nicht nur um 0,02 sec. seinen ersten Sieg (dieser ging an Carlo Janka, der mit 54 Punkten Vorsprung auf den verzichtenden Raich die Führung in der Weltcup-Gesamtwertung zurückholte), sondern blieb das ÖSV-Team auch erstmals seit 1991/92 eine Saison lang in Weltcup-Abfahrten sieglos.
  • Marco Büchel zelebrierte seinen Rennläufer-Abschied im Super-G, wobei er in einem eleganten dunklen Maßanzug (mit Shorts) antrat. Es war damals bereits bekannt, dass er dem Weltcup als Analytiker beim ZDF erhalten bleibt.
  • Im finalen Riesenslalom wurde Marcel Hirscher als Achter des ersten Laufs wegen Frühstarts (Wettkampf-Regel 613,7) disqualifiziert.

Damen:

  • Beim Riesenslalom am 28. November in Aspen kam Federica Brignone mit Rang 3 erstmals auf das Podium in einem Weltcupbewerb (nachdem sie genauso erstmals beim Saisonauftakt in Sölden mit Rang 21 die ersten Punkte erreicht hatte). Negativ verlief das Rennen für die „swiss-ski“-Läuferin, von denen sich keine für den zweiten Durchgang qualifizierte (Rang 43 durch Fabienne Suter bei einem Rückstand 1,46 sec. auf Chemmy Alcott auf Rang 30); allerdings verpasste auch Lindsey Vonn (Rang 39/0,94 sec. fehlten auf den „Cut“) den Finallauf.
  • Mit der Winzigkeit von drei Hundertstel Sekunden entschied Elisabeth Görgl den Super-G in Lake Louise (6. Dezember) zu ihren Gunsten, womit sie den 50. ÖSV-Damensieg im SG markierte und den Hattrick von Lindsey Vonn, die an den Vortagen beide Abfahrten gewonnen hatte, verhinderte.
  • Beim Slalom in Åre (13. Dezember) „posierten“ mit Maria Riesch und Susanne Riesch auf den Rängen 2 und 3 erstmals diese beiden Schwestern gemeinsam am Podest (Susanne war nach dem ersten Lauf nur auf Rang 7 gelegen). Letztmals waren mit Irene und Maria Epple zwei Schwestern (mit Phil und Steve Mahre zwei Brüder) am „Treppchen“ gestanden.
  • Vonn teilte mit, dass sie bei der Abfahrt in der Super-Kombination in Val d’Isère (18. Dezember) den Ski von Bode Miller gefahren ist.
  • Die Abfahrt in Val d’Isère (19. Dezember) war vorerst für 10.45 Uhr angesetzt, es gab Verschiebungen auf 12 und 13 Uhr, jedoch der zu starke Wind und die schlechte Sicht führte zur Absage.
  • Die zweite Abfahrt in Haus im Ennstal (9. Januar) war die zweitkürzeste für Damen in der Weltcupgeschichte (bislang war es Åre gewesen) – und die ÖSV-Equipe erlebte das zweitschlechteste Ergebnis in einer Weltcupabfahrt mit Rang 21 für Anna Fenninger; noch schwächer war nur jenes vom 6. März 1994 gewesen, als Barbara Sadleder in Whistler Rang 24 belegt hatte.
  • Nach dem 1. Lauf des Nachtslaloms in Flachau (12. Januar) zeichnete sich ein Riesch-Schwesternsieg ab, doch schied Susanne (sie führte mit 0,12 sec. Vorsprung auf Maria) in der Entscheidung aus, und Marlies Schild (nach dem ersten Durchgang mit 1,04 sec. Rückstand Fünfte) kam noch zum Sieg.
  • Mit Rang 2 am 16. Januar beim Riesenslalom in Maribor schaffte Maria Riesch ihr erstes Podest in dieser Disziplin.
  • Im Zusammenhang mit dem Maribor-Slalom und dem Rennen selbst (17. Januar) gab es mehrere auffällige Punkte: Tina Maze erreichte erstmals ein Slalom-Podest (sie kam mit Bestzeit im zweiten Durchgang noch von Rang 9 auf 2), Kathrin Zettel avancierte zur „großen Maribor-Siegerin“ (es war dies auch ihr erster Sieg in einem Weltcupslalom; Damen-Doppelsiege mit Riesenslalom und Slalom am selben Ort hatte es bislang lediglich durch Vreni Schneider am 8. und 11. März 1989 in Shigakōgen und durch Nicole Hosp beim Finale am 17. und 18. März 2007 in Lenzerheide gegeben). Demhingegen war die ohnehin hinsichtlich Slalom „ramponierte“ Vertretung der Schweiz bereits in der Nacht zu diesem Rennen lahmgelegt worden, indem deren Skier im wahrsten Sinne des Wortes angepinkelt und Kleidungsstücke gestohlen worden waren. Das Resultat war, dass keine in den zweiten Lauf kam (Beste war Aline Bonjour auf Rang 35).
  • Eine Panne trat bei der Siegerehrung zur Super-Kombination in St. Moritz (29. Januar) auf, denn es war kein Tonband (oder sonstiger Tonträger) mit der schwedischen Nationalhymne vorhanden, so dass Siegerin Anja Pärson den Einfall hatte, die Hymne ihres Heimatlandes selbst mit Inbrunst gesanglich vorzutragen. Der Speaker reagierte sofort und stellte sein Mikrofon zur Verfügung.
  • Bei der Abfahrt in St. Moritz (30. Januar) riss die mit 6 Siegen saisonübergreifende Serie von Lindsey Vonn (Rang 5), womit der Rekord von Annemarie Pröll mit 7 Abfahrtssiegen in einer Saison und 8 hintereinander aufrecht blieb.
  • Während (wie unter dem betreffenden Punkt angeführt) das ÖSV-Herrenteam in der gesamten Saison lediglich ohne Abfahrtssieg geblieben war, konnten die Damen (sie durften auf Grund ihrer schlechten Punktezahl nur mit drei Starterinnen ins Finale gehen) nicht einmal ein Podest erobern, was erstmalig in der Weltcupgeschichte war.

PremierensiegeBearbeiten

Es gab nur fünf neue Namen in den Siegerlisten:
Herren:

  • Am 13. Dezember wurde die Siegesserie von Marcel Hirscher mit dessen Erfolg im Riesenslalom in Val-d’Isère begonnen; er hatte mit der Start-Nr. 11 noch nicht der Gruppe mit den „Eliteläufern“ (1 bis 8) angehört.
  • Giuliano Razzoli kam im Slalom in Zagreb (6. Januar) zu seinem ersten Sieg, zirka einen Monat später krönte er sich zum Olympiasieger.
  • Felix Neureuther hatte sich den Slalom Kitzbühel am 24. Januar für seinen ersten Sieg gewählt.

Damen:

  • Die aktuelle Riesenslalom-Weltmeisterin Kathrin Hölzl holte ihren ersten Sieg am 28. November in Aspen in besagter Disziplin nach. Allerdings gelang der DSV-Läuferin dank ihrer Beständigkeit (mit außerdem einem weiteren Sieg) auch der Erfolg im Riesenslalom-Weltcup.
  • Für Fränzi Aufdenblatten bedeutete der Premierensieg im Super-G in Val d’Isère am 20. Dezember auch ihr einziges oberstes Podium in einem Weltcuprennen (nach zuvor zwei dritten Abfahrtplatzierungen).

Weltcup-EntscheidungenBearbeiten

Herren:

Gesamt:
Es war ein abwechselnder Kampf zwischen Benjamin Raich und Carlo Janka, Zum Jahresende 2009 führte Janka mit 577 Punkten vor Raich mit 565. Nach den Rennen in Kvitfjell lag Raich mit 110 Punkten vor Janka, dem aber im Finish eine Aufholjagd gelang – bereits nach dem Super-G am 7. März lag der Schweizer nur mehr 46 Punkte (973 zu 1019) zurück; auf Grund der Stärken und Schwächen der übrigen noch im Vorderfeld platzierten Läufer (Cuche 846 Punkte, Svindal 801 – Hirscher mit 675 konnte als Fünfter ohnehin das Minus nicht mehr aufholen) und weil Raich auf ein Antreten in der von Janka gewonnenen Abfahrt verzichtet hatte, war der Schweizer nunmehr mit 54 Zählern voran. Zwar kam Janka im Super-G nur auf Rang 11, doch büßte er damit gegenüber dem Achtplatzierten Raich lediglich 8 Punkte ein. Mit dem Sieg im Riesenslalom war er am Ziel und holte den ersten Gesamterfolg für die Schweiz seit Paul Accola. Raich (Rang 8) hätte Rang 6 benötigt, um noch eine Mini-Chance zu besitzen. Damit war es nicht mehr entscheidend, dass der Tiroler (als Sechster im ersten Lauf) im 2. Durchgang des Slaloms letztlich noch ausfiel.

Abfahrt:
Mit dem Sieg in der Abfahrt von Kvitfjell sicherte sich Didier Cuche vorzeitig die Wertung. Die Herren des Österreichischen Skiverbandes blieben sieglos, es hatte gerade einmal je zwei zweite und dritte Plätze gegeben.

Super-G:
Es sah nach einem Duell Michael Walchhofer contra Aksel Lund Svindal aus, dies auch nach dem Sieg von Erik Guay am 7. März in Kvitfjell, als der Kanadier mit 231 Punkten hinter Walchhofer (300) und Svindal (254) aufschien. Mit Rang 15 im Finale rettete Walchhofer letztlich gerade noch den zweiten Platz.

Riesenslalom:
Ted Ligety holte sich die Wertung zum zweiten Mal nach 2007/08. Wenngleich er nur ein Rennen gewann, präsentierte er sich am Ausgeglichensten.

Slalom:
Reinfried Herbst ging mit 505 zu 452 Punkten gegenüber Julien Lizeroux in das letzte Saisonrennen. Nach dem ersten Lauf schien alles für den Salzburger zu laufen; er befand sich zwar nur auf Rang 10, aber der Konkurrent war (um lediglich 0,02 sec. besser) auf dem 9. Rang. Doch im zweiten Durchgang gelang Lizeroux ein Traumlauf (um 1,29 sec. schneller als Herbst), er ging in Führung und blieb nach Neureuthers Lauf auf Rang 2; erst André Myhrer sorgte mit einer besseren Zeit als Lizeroux für die Entscheidung für Herbst; dass Manfred Pranger (Führender nach dem 1. Lauf) sich letztlich auf Rang 2 klassierte, war nur mehr Makulatur.

Kombination:
Für Carlo Janka waren die „big points“ (Sieg in Beaver Creek, Rang 2 in Wengen; außerdem Rang 7 in Kitzbühel) zu wenig, sein Ausfall in Val d’Isère war entscheidend gewesen. Demgegenüber punktete Benjamin Raich stetig (Rang 7 Beaver Creek, Sieg Val d’Isère, Rang 4 Wengen und Rang 3 Hahnenkamm).

Damen:

Gesamt:
Lindsey Vonn befand sich vor den abschließenden Rennen bereits deutlich in Führung (1491 Punkte; es folgte Riesch mit 1296; Pärson mit 922 war bereits chancenlos); zwar war Vonns 33. Weltcupsieg beim Super-G in Crans Montana noch durch die mit Nr. 29 gestartete Dominique Gisin verhindert worden, aber ihre Konkurrentin Maria Riesch hatte nur den achten Rang belegt. Endgültig fix war der Gesamtsieg von Vonn mit deren Sieg im finalen Super-G in Garmisch-Partenkirchen.

Abfahrt:
Lindsey Vonn beherrschte ihre Konkurrenz klar. Erstmals ging eine Weltcupsaison in dieser Disziplin ohne einen Podestplatz für den Österreichischen Skiverband zu Ende.

Super-G:
Ähnlich wie in der Abfahrt dominierte Lindsey Vonn. Vor Crans Montana führte sie mit 440 Punkten vor Fabienne Suter (220) und Andrea Fischbacher (217); die zu diesem Zeitpunkt Vierte Elisabeth Görgl wies 194 Zähler auf und war schon aus dem Rennen. Da Vonn aber Zweite wurde, sich damit mit 520 Punkten aus eigener Leistung schon ein Rennen vor Schluss zur Wertungssiegerin kürte, war es bedeutungslos, dass Suter Rang 17 und Fischbacher Rang 12 belegten; es gab nur eine kleine Änderung auf Rang 2, denn nun war die aktuelle Olympiasiegerin aus Österreich mit 239 Punkten auf Platz 2 vor Suter (234)

Riesenslalom:
Kathrin Hölzl lag vor dem Finale mit 391 Punkten vor Kathrin Zettel mit 362 Punkten in Front, sie verfehlte den Sieg gegenüber Tina Maze zwar um 0,03 sec., aber das reichte leicht – Zettel kam nur auf Rang 8, doch diese hatte ihre (große) Chance am 24. Januar in Cortina d’Ampezzo vergeben, als sie als Führende nach dem ersten Durchgang im zweiten Lauf ausschied (während Hölzl Dritte geworden war).

Slalom:
Der letzte Bewerb brachte die Entscheidung. Riesch lag mit 433 Punkten um 23 Zähler vor Zettel; eine theoretische Chance bestand noch für Sandrine Aubert (361 Punkte). Nach dem ersten Lauf lagen Maria Riesch auf Rang 4 und Zettel auf 6. Es führte Marlies Schild vor Šárka Záhrobská und Susanne Riesch. Wohl setzte sich Zettel im zweiten Lauf vor Maria Riesch, es hätten aber die „kleine Riesch“ und Záhrobská sich zwischen der Niederösterreicherin und Maria Riesch platzieren müssen, doch blieben sie hinter den beiden.

Kombination:
Bei nur zwei Wertungen schnitt Lindsey Vonn dank Rang 3 in St. Moritz um zehn Punkte besser ab, denn Anja Pärson war zuvor in Val d’Isère bei Vonn's 25. Weltcupsieg „nur“ Vierte geworden. Michaela Kirchgasser, die in Val d’Isère ex aequo mit Pärson auch Rang 4 eingenommen hatte, hätte nur eine Chance gehabt, wenn in St. Moritz ihre Konkurrentinnen entscheidend hinter ihr klassiert worden wären (bzw. Crans Montana nicht abgesagt worden wäre).

Rennen außerhalb des WeltcupsBearbeiten

Am 7. November wurde in Amnéville bei Metz durch den von den Skiverbänden der Schweiz, von Frankreich, Italien und Österreich neu gegründeten „Europäischen Skiverband“ (mit dem ÖSV-Präsidenten Peter Schröcksnadel als dessen Präsidenten) eine „Hallen-Europameisterschaft“ in Form von Parallelslaloms durchgeführt. Es nahmen 39 Damen und 35 Herren aus 10 Nationen teil. Die Strecke war 482 m lang, 32 m breit und wies einen Höhenunterschied von 88 m auf.
Im Herrenbereich gewannen Jean-Baptiste Grange den Finallauf gegen Christof Innerhofer und Manfred Mölgg den Lauf um Platz drei gegen Marc Gini. Am Damensektor hieß die Siegerin Veronika Zuzulova; sie setzte sich gegen Nastasia Noens durch, Rang 3 ging an Marion Pellissier vor Denise Karbon.

Anmerkung zum „Europäischen Skiverband“: Der Deutsche Skiverband und auch jene der skandinavischen Länder hatten sich diesem neuen Verband nicht angeschlossen.[5][6]

TodesfallBearbeiten

Am 24. August verstarb in einer Klinik in Innsbruck der dreifache Olympiasieger Toni Sailer, der in den 1970er-Jahren Alpin-Rennsportdirektor des Österreichischen Skiverbandes, später auch Technischer Delegierter der FIS, Ehrenmitglied des IOC und auch Rennchef der Hahnenkammrennen in Kitzbühel war.

WeltcupwertungenBearbeiten

GesamtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweiz  Carlo Janka 1197
2 Osterreich  Benjamin Raich 1091
3 Schweiz  Didier Cuche 952
4 Norwegen  Aksel Lund Svindal 883
5 Kroatien  Ivica Kostelić 805
6 Osterreich  Marcel Hirscher 691
7 Vereinigte Staaten  Ted Ligety 667
8 Schweiz  Silvan Zurbriggen 619
9 Frankreich  Julien Lizeroux 614
10 Osterreich  Michael Walchhofer 594
11 Osterreich  Reinfried Herbst 534
12 Schweiz  Didier Défago 527
13 Kanada  Erik Guay 487
14 Italien  Manfred Mölgg 474
15 Osterreich  Mario Scheiber 472
16 Kanada  Manuel Osborne-Paradis 453
17 Norwegen  Kjetil Jansrud 436
18 Italien  Werner Heel 419
19 Osterreich  Romed Baumann 407
20 Vereinigte Staaten  Bode Miller 361
21 Deutschland  Felix Neureuther 349
22 Italien  Davide Simoncelli 311
23 Italien  Massimiliano Blardone 309
24 Osterreich  Manfred Pranger 282
25 Kanada  Michael Janyk 267
26 Liechtenstein  Marco Büchel 261
27 Osterreich  Hannes Reichelt 257
28 Frankreich  Adrien Théaux 249
29 Schweiz  Tobias Grünenfelder 247
30 Slowenien  Andrej Jerman 243
31 Slowenien  Andrej Šporn 230
32 Schweden  Mattias Hargin 228
33 Italien  Giuliano Razzoli 224
34 Frankreich  Steve Missillier 216
35 Osterreich  Klaus Kröll 214
36 Italien  Patrick Staudacher 212
37 Italien  Christof Innerhofer 199
Kroatien  Natko Zrnčić-Dim
39 Schweiz  Patrick Küng 196
40 Osterreich  Philipp Schörghofer 194
41 Schweden  André Myhrer 193
42 Kanada  Robbie Dixon 191
43 Italien  Alexander Ploner 186
44 Frankreich  Cyprien Richard 180
45 Schweden  Markus Larsson 177
46 Schweden  Hans Olsson 172
47 Norwegen  Lars Elton Myhre 168
Osterreich  Georg Streitberger
49 Osterreich  Hans Grugger 167
50 Kanada  Julien Cousineau 161
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn 1671
2 Deutschland  Maria Riesch 1516
3 Schweden  Anja Pärson 1047
4 Slowenien  Tina Maze 943
5 Osterreich  Kathrin Zettel 938
6 Osterreich  Elisabeth Görgl 591
7 Schweiz  Fabienne Suter 568
8 Deutschland  Kathrin Hölzl 527
9 Frankreich  Ingrid Jacquemod 518
10 Osterreich  Andrea Fischbacher 486
11 Finnland  Tanja Poutiainen 465
12 Schweiz  Nadia Styger 459
13 Schweden  Maria Pietilä-Holmner 457
14 Frankreich  Sandrine Aubert 430
15 Osterreich  Marlies Schild 420
16 Deutschland  Viktoria Rebensburg 415
17 Schweiz  Nadja Kamer 402
18 Tschechien  Šárka Záhrobská 373
19 Osterreich  Michaela Kirchgasser 360
20 Kanada  Emily Brydon 359
Vereinigte Staaten  Julia Mancuso
22 Italien  Manuela Mölgg 342
23 Frankreich  Marie Marchand-Arvier 319
24 Schweiz  Dominique Gisin 271
25 Deutschland  Susanne Riesch 270
26 Osterreich  Anna Fenninger 260
27 Schweiz  Andrea Dettling 236
28 Italien  Nadia Fanchini 216
Italien  Johanna Schnarf
30 Frankreich  Marion Rolland 211
Schweiz  Martina Schild
32 Italien  Denise Karbon 202
33 Schweiz  Fränzi Aufdenblatten 199
Italien  Lucia Recchia
35 Italien  Daniela Merighetti 197
36 Frankreich  Tessa Worley 192
37 Kanada  Britt Janyk 190
38 Deutschland  Christina Geiger 187
39 Vereinigtes Konigreich  Chemmy Alcott 183
40 Osterreich  Eva-Maria Brem 181
41 Osterreich  Eva-Maria Brem 181
42 Deutschland  Gina Stechert 175
43 Italien  Federica Brignone 170
44 Slowenien  Maruša Ferk 169
45 Italien  Nicole Gius 165
46 Deutschland  Katharina Dürr 162
47 Tschechien  Fanny Chmelar 161
48 Schweden  Jessica Lindell-Vikarby 154
49 Frankreich  Taïna Barioz 149
50 Frankreich  Aurélie Revillet 147

AbfahrtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweiz  Didier Cuche 528
2 Schweiz  Carlo Janka 448
3 Italien  Werner Heel 292
4 Kanada  Manuel Osborne-Paradis 281
5 Osterreich  Mario Scheiber 273
6 Osterreich  Michael Walchhofer 260
7 Norwegen  Aksel Lund Svindal 248
8 Schweiz  Didier Défago 230
9 Liechtenstein  Marco Büchel 202
10 Slowenien  Andrej Šporn 189
11 Slowenien  Andrej Jerman 173
12 Osterreich  Klaus Kröll 164
13 Osterreich  Hans Grugger 156
Kanada  Erik Guay
Schweden  Hans Olsson
16 Schweiz  Patrick Küng 150
17 Vereinigte Staaten  Bode Miller 110
18 Schweiz  Ambrosi Hoffmann 105
19 Frankreich  Johan Clarey 104
20 Frankreich  David Poisson 100
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn 725
2 Deutschland  Maria Riesch 556
3 Schweden  Anja Pärson 385
4 Frankreich  Ingrid Jacquemod 271
5 Schweiz  Nadja Kamer 266
6 Kanada  Emily Brydon 219
7 Schweiz  Fabienne Suter 200
8 Italien  Daniela Merighetti 179
9 Vereinigte Staaten  Julia Mancuso 176
Frankreich  Marion Rolland
11 Schweiz  Nadia Styger 168
12 Frankreich  Aurélie Revillet 147
13 Italien  Johanna Schnarf 137
14 Schweiz  Dominique Gisin 117
15 Osterreich  Andrea Fischbacher 113
Italien  Lucia Recchia
17 Vereinigte Staaten  Stacey Cook 109
18 Kanada  Britt Janyk 108
19 Frankreich  Marie Marchand-Arvier 104
20 Vereinigte Staaten  Alice McKennis 103

Super-GBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Kanada  Erik Guay 331
2 Osterreich  Michael Walchhofer 316
3 Norwegen  Aksel Lund Svindal 314
4 Osterreich  Benjamin Raich 210
5 Osterreich  Mario Scheiber 199
6 Schweiz  Carlo Janka 192
7 Osterreich  Hannes Reichelt 186
8 Schweiz  Didier Cuche 184
9 Kanada  Manuel Osborne-Paradis 172
10 Italien  Patrick Staudacher 159
11 Schweiz  Tobias Grünenfelder 148
12 Schweiz  Didier Défago 147
13 Osterreich  Georg Streitberger 128
14 Vereinigte Staaten  Ted Ligety 119
15 Kroatien  Ivica Kostelić 116
16 Frankreich  Adrien Théaux 110
17 Italien  Werner Heel 90
18 Vereinigte Staaten  Bode Miller 88
19 Slowenien  Aleš Gorza 86
20 Kanada  Robbie Dixon 77
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn 620
2 Osterreich  Elisabeth Görgl 300
3 Schweiz  Nadia Styger 291
4 Schweiz  Fabienne Suter 266
5 Osterreich  Andrea Fischbacher 239
6 Frankreich  Ingrid Jacquemod 224
7 Schweden  Anja Pärson 221
8 Slowenien  Tina Maze 200
9 Deutschland  Maria Riesch 184
10 Frankreich  Marie Marchand-Arvier 175
11 Schweiz  Andrea Dettling 172
12 Schweiz  Dominique Gisin 140
13 Italien  Nadia Fanchini 135
Osterreich  Anna Fenninger
15 Schweiz  Martina Schild 133
16 Vereinigte Staaten  Julia Mancuso 124
17 Schweiz  Nadja Kamer 120
18 Schweiz  Fränzi Aufdenblatten 113
19 Kanada  Emily Brydon 93
20 Italien  Lucia Recchia 86

RiesenslalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte Staaten  Ted Ligety 412
2 Schweiz  Carlo Janka 341
3 Osterreich  Benjamin Raich 331
4 Italien  Davide Simoncelli 311
5 Italien  Massimiliano Blardone 309
6 Osterreich  Marcel Hirscher 306
7 Norwegen  Kjetil Jansrud 294
8 Norwegen  Aksel Lund Svindal 211
9 Schweiz  Didier Cuche 207
10 Italien  Alexander Ploner 186
11 Frankreich  Cyprien Richard 180
12 Osterreich  Philipp Schörghofer 170
13 Italien  Manfred Mölgg 167
14 Osterreich  Romed Baumann 164
15 Italien  Alberto Schieppati 86
16 Schweiz  Sandro Viletta 84
17 Schweiz  Marc Berthod 79
18 Frankreich  Steve Missillier 78
19 Italien  Michael Gufler 76
20 Norwegen  Truls Ove Karlsen 72
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland  Kathrin Hölzl 471
2 Osterreich  Kathrin Zettel 394
3 Slowenien  Tina Maze 372
4 Deutschland  Viktoria Rebensburg 271
5 Finnland  Tanja Poutiainen 263
6 Schweden  Maria Pietilä-Holmner 252
7 Italien  Manuela Mölgg 229
8 Deutschland  Maria Riesch 203
9 Italien  Denise Karbon 182
10 Schweden  Anja Pärson 179
11 Osterreich  Eva-Maria Brem 177
12 Italien  Federica Brignone 170
13 Frankreich  Tessa Worley 161
14 Frankreich  Taïna Barioz 142
15 Osterreich  Michaela Kirchgasser 136
16 Italien  Giulia Gianesini 121
17 Osterreich  Andrea Fischbacher 112
18 Italien  Nicole Gius 74
19 Frankreich  Olivia Bertrand 70
20 Osterreich  Elisabeth Görgl 67
Vereinigte Staaten  Sarah Schleper

SlalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Reinfried Herbst 534
2 Frankreich  Julien Lizeroux 512
3 Schweiz  Silvan Zurbriggen 365
4 Kroatien  Ivica Kostelić 360
5 Deutschland  Felix Neureuther 329
6 Osterreich  Benjamin Raich 304
7 Osterreich  Manfred Pranger 282
8 Osterreich  Marcel Hirscher 281
9 Kanada  Michael Janyk 267
10 Schweden  Mattias Hargin 228
11 Italien  Giuliano Razzoli 224
12 Italien  Manfred Mölgg 211
13 Schweden  André Myhrer 193
14 Kanada  Julien Cousineau 161
15 Frankreich  Steve Missillier 138
16 Slowenien  Mitja Valenčič 126
17 Norwegen  Lars Elton Myhre 120
18 Moldau Republik  Urs Imboden 115
19 Schweden  Axel Bäck 110
20 Vereinigte Staaten  Jimmy Cochran 100
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland  Maria Riesch 493
2 Osterreich  Kathrin Zettel 490
3 Osterreich  Marlies Schild 420
4 Frankreich  Sandrine Aubert 406
5 Tschechien  Šárka Záhrobská 347
6 Slowenien  Tina Maze 272
7 Deutschland  Susanne Riesch 270
8 Schweden  Maria Pietilä-Holmner 205
9 Finnland  Tanja Poutiainen 202
10 Deutschland  Christina Geiger 187
11 Deutschland  Katharina Dürr 162
12 Deutschland  Fanny Chmelar 161
13 Kroatien  Ana Jelušić 130
14 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn 125
15 Italien  Manuela Mölgg 113
16 Schweden  Anja Pärson 112
17 Italien  Nicole Gius 90
18 Schweden  Frida Hansdotter 89
19 Frankreich  Nastasia Noens 87
20 Finnland  Sanni Leinonen 85

KombinationBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Benjamin Raich 246
2 Schweiz  Carlo Janka 216
3 Kroatien  Ivica Kostelić 172
4 Schweiz  Silvan Zurbriggen 166
5 Vereinigte Staaten  Bode Miller 145
6 Osterreich  Romed Baumann 134
7 Kroatien  Natko Zrnčić-Dim 127
8 Schweiz  Didier Défago 109
9 Norwegen  Aksel Lund Svindal 101
10 Norwegen  Kjetil Jansrud 88
Frankreich  Julien Lizeroux
12 Osterreich  Marcel Hirscher 80
13 Italien  Manfred Mölgg 76
14 Vereinigte Staaten  Ted Ligety 71
15 Schweiz  Sandro Viletta 69
16 Tschechien  Ondřej Bank 68
17 Italien  Christof Innerhofer 64
18 Schweiz  Beat Feuz 60
19 Frankreich  Adrien Théaux 58
20 Schweden  Markus Larsson 56
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn 160
2 Schweden  Anja Pärson 150
3 Osterreich  Michaela Kirchgasser 130
4 Osterreich  Elisabeth Görgl 110
5 Deutschland  Maria Riesch 80
6 Osterreich  Anna Fenninger 60
Schweiz  Fabienne Suter
8 Vereinigtes Konigreich  Chemmy Alcott 53
9 Italien  Johanna Schnarf 49
10 Kanada  Emily Brydon 47
11 Frankreich  Marie Marchand-Arvier 40
12 Deutschland  Gina Stechert 39
13 Slowenien  Maruša Ferk 34
14 Slowenien  Tina Maze 32
Osterreich  Kathrin Zettel
16 Frankreich  Marion Pellissier 26
Kanada  Shona Rubens
18 Frankreich  Sandrine Aubert 24
19 Deutschland  Isabelle Stiepel 23
20 Osterreich  Andrea Fischbacher 21

Podestplatzierungen HerrenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.2009 Lake Louise (CAN) Schweiz  Didier Cuche Italien  Werner Heel Schweiz  Carlo Janka
05.12.2009 Beaver Creek (USA) Schweiz  Carlo Janka Schweiz  Didier Cuche Norwegen  Aksel Lund Svindal
19.12.2009 Gröden (ITA) Kanada  Manuel Osborne-Paradis Osterreich  Mario Scheiber Frankreich  Johan Clarey
Schweiz  Ambrosi Hoffmann
29.12.2009 Bormio (ITA) Slowenien  Andrej Jerman Schweiz  Didier Défago Osterreich  Michael Walchhofer
16.01.2010 Wengen (SUI) Schweiz  Carlo Janka Kanada  Manuel Osborne-Paradis Liechtenstein  Marco Büchel
23.01.2010 Kitzbühel (AUT) Schweiz  Didier Cuche Slowenien  Andrej Šporn Italien  Werner Heel
06.03.2010 Kvitfjell (NOR) Schweiz  Didier Cuche Norwegen  Aksel Lund Svindal Osterreich  Klaus Kröll
10.03.2010 Garmisch-Partenkirchen (GER) Schweiz  Carlo Janka Osterreich  Mario Scheiber Kanada  Erik Guay
Schweiz  Patrick Küng

Super-GBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.2009 Lake Louise (CAN) Kanada  Manuel Osborne-Paradis Osterreich  Benjamin Raich Osterreich  Michael Walchhofer
12.12.2009 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Michael Walchhofer Vereinigte Staaten  Ted Ligety Italien  Werner Heel
18.12.2009 Gröden (ITA) Norwegen  Aksel Lund Svindal Schweiz  Carlo Janka Italien  Patrick Staudacher
22.01.2010 Kitzbühel (AUT) Schweiz  Didier Cuche Osterreich  Michael Walchhofer Osterreich  Georg Streitberger
07.03.2010 Kvitfjell (NOR) Kanada  Erik Guay Osterreich  Hannes Reichelt Schweiz  Tobias Grünenfelder
Norwegen  Aksel Lund Svindal
11.03.2010 Garmisch-Partenkirchen (GER) Kanada  Erik Guay Kroatien  Ivica Kostelić Norwegen  Aksel Lund Svindal

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
25.10.2009 Sölden (AUT) Schweiz  Didier Cuche Vereinigte Staaten  Ted Ligety Schweiz  Carlo Janka
06.12.2009 Beaver Creek (USA) Schweiz  Carlo Janka Osterreich  Benjamin Raich Norwegen  Aksel Lund Svindal
13.12.2009 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Marcel Hirscher Italien  Massimiliano Blardone Osterreich  Benjamin Raich
20.12.2009 Alta Badia (ITA) Italien  Massimiliano Blardone Italien  Davide Simoncelli Frankreich  Cyprien Richard
09.01.2010 Adelboden (SUI) Wegen dichten Nebels nach 58 Startern im 1. Lauf abgebrochen, am 29. Januar 2010 in Kranjska Gora nachgeholt.
29.01.2010 Kranjska Gora (SLO) Vereinigte Staaten  Ted Ligety Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Kjetil Jansrud
30.01.2010 Kranjska Gora (SLO) Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Kjetil Jansrud Vereinigte Staaten  Ted Ligety
12.03.2010 Garmisch-Partenkirchen (GER) Schweiz  Carlo Janka Italien  Davide Simoncelli Osterreich  Philipp Schörghofer
Vereinigte Staaten  Ted Ligety

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.11.2009 Levi (FIN) Osterreich  Reinfried Herbst Kroatien  Ivica Kostelić Frankreich  Jean-Baptiste Grange
21.12.2009 Alta Badia (ITA) Osterreich  Reinfried Herbst Schweiz  Silvan Zurbriggen Osterreich  Manfred Pranger
06.01.2010 Zagreb (CRO) Italien  Giuliano Razzoli Italien  Manfred Mölgg Frankreich  Julien Lizeroux
10.01.2010 Adelboden (SUI) Frankreich  Julien Lizeroux Osterreich  Marcel Hirscher Kroatien  Ivica Kostelić
17.01.2010 Wengen (SUI) Kroatien  Ivica Kostelić Schweden  André Myhrer Osterreich  Reinfried Herbst
24.01.2010 Kitzbühel (AUT) Deutschland  Felix Neureuther Frankreich  Julien Lizeroux Italien  Giuliano Razzoli
26.01.2010 Schladming (AUT) Osterreich  Reinfried Herbst Schweiz  Silvan Zurbriggen Osterreich  Manfred Pranger
31.01.2010 Kranjska Gora (SLO) Osterreich  Reinfried Herbst Osterreich  Marcel Hirscher Frankreich  Julien Lizeroux
13.03.2010 Garmisch-Partenkirchen (GER) Deutschland  Felix Neureuther Osterreich  Manfred Pranger Schweden  André Myhrer

Super-KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.2009 Beaver Creek (USA) Schweiz  Carlo Janka Schweiz  Didier Défago Kroatien  Natko Zrnčić-Dim
11.12.2009 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Benjamin Raich Osterreich  Marcel Hirscher Italien  Manfred Mölgg
Osterreich  Romed Baumann
15.01.2010 Wengen (SUI) Vereinigte Staaten  Bode Miller Schweiz  Carlo Janka Schweiz  Silvan Zurbriggen

KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23./24.01.2010 Kitzbühel (AUT) Kroatien  Ivica Kostelić Schweiz  Silvan Zurbriggen Osterreich  Benjamin Raich

Podestplatzierungen DamenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.2009 Lake Louise (CAN) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Kanada  Emily Brydon Deutschland  Maria Riesch
05.12.2009 Lake Louise (CAN) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Deutschland  Maria Riesch Kanada  Emily Brydon
19.12.2009 Val-d’Isère (FRA) Wegen Schlechtwetter abgesagt, am 8. Januar 2010 in Haus nachgeholt.
08.01.2010 Haus im Ennstal (AUT) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Schweden  Anja Pärson Deutschland  Maria Riesch
09.01.2010 Haus im Ennstal (AUT) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Schweiz  Nadja Kamer Frankreich  Ingrid Jacquemod
23.01.2010 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Deutschland  Maria Riesch Schweden  Anja Pärson
Schweiz  Nadja Kamer
30.01.2010 St. Moritz (SUI) Deutschland  Maria Riesch Frankreich  Ingrid Jacquemod Schweiz  Fabienne Suter
06.03.2010 Crans-Montana (SUI) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Italien  Johanna Schnarf Schweiz  Marianne Abderhalden
10.03.2010 Garmisch-Partenkirchen (GER) Deutschland  Maria Riesch Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Schweden  Anja Pärson

Super-GBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.2009 Lake Louise (CAN) Osterreich  Elisabeth Görgl Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Frankreich  Ingrid Jacquemod
20.12.2009 Val-d’Isère (FRA) Schweiz  Fränzi Aufdenblatten Schweiz  Nadia Styger Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn
10.01.2010 Haus im Ennstal (AUT) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Schweden  Anja Pärson Italien  Nadia Fanchini
Schweiz  Martina Schild
22.01.2010 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Schweiz  Fabienne Suter Schweden  Anja Pärson
31.01.2010 St. Moritz (SUI) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Osterreich  Andrea Fischbacher
Frankreich  Marie Marchand-Arvier
07.03.2010 Crans-Montana (SUI) Schweiz  Dominique Gisin Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Vereinigte Staaten  Julia Mancuso
12.03.2010 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Osterreich  Elisabeth Görgl Schweiz  Nadia Styger

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
24.10.2009 Sölden (AUT) Finnland  Tanja Poutiainen Osterreich  Kathrin Zettel Italien  Denise Karbon
28.11.2009 Aspen (USA) Deutschland  Kathrin Hölzl Osterreich  Kathrin Zettel Italien  Federica Brignone
12.12.2009 Åre (SWE) Frankreich  Tessa Worley Slowenien  Tina Maze Osterreich  Kathrin Zettel
28.12.2009 Lienz (AUT) Deutschland  Kathrin Hölzl Italien  Manuela Mölgg Frankreich  Taïna Barioz
16.01.2010 Maribor (SLO) Osterreich  Kathrin Zettel Deutschland  Maria Riesch Schweden  Anja Pärson
24.01.2010 Cortina d’Ampezzo (ITA) Finnland  Tanja Poutiainen Deutschland  Viktoria Rebensburg Deutschland  Kathrin Hölzl
11.03.2010 Garmisch-Partenkirchen (GER) Slowenien  Tina Maze Deutschland  Kathrin Hölzl Deutschland  Maria Riesch

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.11.2009 Levi (FIN) Deutschland  Maria Riesch Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Finnland  Tanja Poutiainen
29.11.2009 Aspen (USA) Tschechien  Šárka Záhrobská Osterreich  Marlies Schild Osterreich  Kathrin Zettel
13.12.2009 Åre (SWE) Frankreich  Sandrine Aubert Deutschland  Maria Riesch Deutschland  Susanne Riesch
29.12.2009 Lienz (AUT) Osterreich  Marlies Schild Frankreich  Sandrine Aubert Osterreich  Kathrin Zettel
03.01.2010 Zagreb (CRO) Frankreich  Sandrine Aubert Osterreich  Kathrin Zettel Deutschland  Susanne Riesch
12.01.2010 Flachau (AUT) Osterreich  Marlies Schild Deutschland  Maria Riesch Osterreich  Kathrin Zettel
17.01.2010 Maribor (SLO) Osterreich  Kathrin Zettel Slowenien  Tina Maze Deutschland  Maria Riesch
13.03.2010 Garmisch-Partenkirchen (GER) Osterreich  Marlies Schild Osterreich  Kathrin Zettel Deutschland  Maria Riesch

Super-KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
18.12.2009 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Deutschland  Maria Riesch Osterreich  Elisabeth Görgl
29.01.2010 St. Moritz (SUI) Schweden  Anja Pärson Osterreich  Michaela Kirchgasser Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn
05.03.2010 Crans-Montana (SUI) Wegen zu starker Windböen abgesagt, Wettbewerb wurde nicht nachgeholt.

TeamwettbewerbBearbeiten

NationencupBearbeiten

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 9207
2 Schweiz  Schweiz 7263
3 Italien  Italien 5093
4 Frankreich  Frankreich 4428
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 4005
6 Deutschland  Deutschland 4000
7 Schweden  Schweden 3006
8 Kanada  Kanada 2723
9 Slowenien  Slowenien 1946
10 Norwegen  Norwegen 1724
11 Kroatien  Kroatien 1371
12 Tschechien  Tschechien 1013
13 Finnland  Finnland 561
14 Liechtenstein  Liechtenstein 405
15 Japan  Japan 192
16 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 183
17 Moldau Republik  Moldau 115
18 Spanien  Spanien 48
19 Slowakei  Slowakei 32
20 Russland  Russland 21
21 Serbien  Serbien 18
22 Polen  Polen 11
23 Bulgarien  Bulgarien 10
24 Rumänien  Rumänien 8
25 Island  Island 7
26 Australien  Australien 3
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 5467
2 Schweiz  Schweiz 4502
3 Italien  Italien 2903
4 Frankreich  Frankreich 2024
5 Kanada  Kanada 1852
6 Norwegen  Norwegen 1601
7 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1532
8 Schweden  Schweden 1126
9 Kroatien  Kroatien 1105
10 Slowenien  Slowenien 834
11 Deutschland  Deutschland 439
12 Tschechien  Tschechien 429
13 Liechtenstein  Liechtenstein 261
14 Japan  Japan 192
15 Moldau Republik  Moldau 115
16 Russland  Russland 16
17 Bulgarien  Bulgarien 10
18 Island  Island 7
19 Australien  Australien 3
Damen
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 3740
2 Deutschland  Deutschland 3561
3 Schweiz  Schweiz 2761
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 2473
5 Frankreich  Frankreich 2404
6 Italien  Italien 2190
7 Schweden  Schweden 1880
8 Slowenien  Slowenien 1112
9 Kanada  Kanada 871
10 Tschechien  Tschechien 584
11 Finnland  Finnland 561
12 Kroatien  Kroatien 266
13 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 183
14 Liechtenstein  Liechtenstein 144
15 Norwegen  Norwegen 123
16 Spanien  Spanien 48
17 Slowakei  Slowakei 32
18 Serbien  Serbien 18
19 Polen  Polen 11
20 Rumänien  Rumänien 8
21 Russland  Russland 5

KarriereendeBearbeiten

Herren

Damen

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Rubrik „Kurz notiert“ in Kronenzeitung vom 3. September 1989, neuntletzte Seite, POS.: Spalte links
  2. „Saison für Stechert vorbei“ in »Kleine Zeitung, Kärnten-Ausgabe«, Nr. 348 vom 18. Dezember 2009, Seite 63 – POS. Spalte 3, unten
  3. „Nächster Kreuzbandriss“ in »Kleine Zeitung, Kärnten-Ausgabe«, Nr. 349 vom 19. Dezember 2009, Seite 71 – POS. Spalte 3, unten
  4. „Die nächsten drei Schwerverletzten“ in Kleine Zeitung, Kärnten-Ausgabe, Nr. 348 vom 18. Dezember 2009, Seite 72 – POS.: Spalte 1, erster großer Titel
  5. „Von Gold bekommt man nie genug“ in «Kronenzeitung» vom 7. November 2009, 15. und 14. Seite von hinten
  6. „Der Ski-Napoleon träumt nun vom Sturm auf Wien“ in «Kronenzeitung» vom 8. November 2009, 13. und 12. Seite von hinten