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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1968/69

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Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl
Abfahrt OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Karl Schranz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran
Slalom FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert
OsterreichÖsterreich Alfred Matt
FrankreichFrankreich Alain Penz
FrankreichFrankreich Patrick Russel
OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 14 11
Einzelwettbewerbe 22 20
1968

Die Saison 1968/69 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 11. Dezember 1968 in Val-d’Isère und endete am 22. März 1969 in Waterville Valley.

Wenn auch nur mit je einem Rennen für Damen und Herren, war es das erste Mal im Weltcup, dass die Saison bereits vor dem neuen Jahr gestartet wurde. Bei den Männern wurden 22 Rennen ausgetragen (6 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 20 Rennen (4 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Der Wertungsmodus lautete, dass sowohl für den Gesamtweltcup nur die 3 besten Resultate von jeder Disziplin und im Disziplinen-Weltcup auch nur die 3 besten Resultate zählten; somit konnte eine Höchstpunktezahl von 225 bzw. 75 erreicht werden.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Inhaltsverzeichnis

Der FIS-AmateurBearbeiten

Die bereits zum Artikel „Alpiner Skiweltcup 1968“ unter dem Titel „Nachspiele zu Killy und Schranz“ erwähnten Entscheidungen sollten mehrere bisherige Unklarheiten beseitigen. Was den „Fall Schranz“ betraf, entschied das „Council“, dass „in Zukunft nur mehr dann Wiederholungsläufe zuzulassen und gültig zu bewerten sind, wenn ein ‚physischer Kontakt‘ mit einem Hund, Zuschauer oder Funktionär stattgefunden hat“.

Es war zwar wegen Killy nicht derart schwer gewesen, seine Amateureigenschaft zu bestätigen, da der dreifache Olympiasieger schon Monate zuvor seinen Rücktritt offiziell bekanntgegeben hatte. Man hatte dabei auf dessen Ehrenwort verwiesen, wonach er für die Exklusivbilder mit den drei umgehängten Goldmedaillen und der mit seinem Namen gezeichneten Geschichte seines Lebens in der Illustrierten „Paris-Match“ keine finanzielle Abgeltung erhalten habe. Es galt aber, auch für die Zukunft Abgrenzungen zu schaffen.

In Sachen der Amateurfrage, was auch für die Zukunft ein immer wieder, vor allem in den Sitzungen aller damit befassten Verbänden aufflammendes Thema war, hatte das „Council“ jedoch keine Berechtigung zur Formulierung einer neuen Regel, weshalb die im Artikel 8 der „Internationalen Wettkampfordnung“ enthaltene Qualifikationsregel durch einen Zusatz in einem wesentlichen Punkt aufgehoben wurde. Demnach blieben die Punkte a), b) und c) dieses Artikels („Läufer/innen durften kein Startgeld fordern, nicht in einem Rennen mit Geldpreisen starten und vor allem auch Verbot, Namen, Erfolge, Medaillen oder Titel in irgendeiner Form zu Reklame- oder Verkaufszwecken zu verwenden, sei es gegen oder ohne Bezahlung“) zwar unangefochten, aber der letzte Punkt wurde mit einem Zusatz ausgestattet, der den Wortlauf hatte: „Es sei denn, die FIS habe sie auf Grund einer schriftlichen Erlaubnis ihres nationalen Verbandes hierzu in Abweichung zu diesem Paragrafen ermächtigt“.

In diesem Zusammenhang wurde beschlossen, „die gesamte Qualifikationsregel im Verlauf des FIS-Kongresses 1969 in Barcelona zu revidieren und Gespräche mit dem Internationalen Olympischen Comité im Hinblick auf eine Neufassung der olympischen Amateurregeln fortzusetzen“.

Da jedoch, worauf auch FIS-Präsident Marc Hodler aufmerksam machte, dass bei den Winterspielen 1972 in Sapporo nach wie vor die IOC-Amateurbestimmungen befolgt werden müssen, war mit dem Innsbrucker Beschluss eine Zweiteilung der Amateure erfolgt – jene, die frei von Bindungen mit der Industrie blieben und für Olympia teilnahmeberechtigt waren und die nun neu geschaffene „Spezies“, der es unter den erwähnten Bedingungen erlaubt war, Verträge für verkaufsfördernde Zwecke abzuschließen und die überall einschließlich Weltmeisterschaften startberechtigt war, mit Ausnahme Olympischer Spiele.

Diese neuen Beschlüsse sorgten jedenfalls postwendend bei allen Verbänden für Aufregung, weil keiner derselben gewillt war, allen Antragstellern im Hinblick auf das „Olympia-Verbot“ diese Genehmigungen zu erteilen. Es war sogar zu befürchten, dass das IOC wegen dieser neuen Situation die Existenz Olympischer Winterspiele in Frage stellen würde, wofür ohnehin schon seit langem im Kreise einiger IOC-Mitglieder eine solche Tendenz zu erkennen gewesen war.

Marc Hodler begründete die Beschlüsse damit, dass die FIS diese Entscheidungen treffen musste, um „den Läufern, die bis zu 10 Monaten im Jahr den Skisport opfern, die Möglichkeit zu bieten, diese Zeit in offener Weise durch einen materiellen Ersatz abzugelten“.

Eine Fernseh-Diskussion im ZDF im Januar brachte erneut die gesamte Problematik auf den Tisch, wobei der Journalist H. Vetten die Meinung vertrat, dass ein neuer olympischer Status erst von neuen, jüngeren Köpfen im IOC erwartet werden dürfe – außerdem wurde betont, dass bei dessen aktuellen Präsidenten Avery Brundage eine grundsätzliche Aversion gegenüber alpinen Skirennsport im Olympiaprogramm bestehe. Es war sogar die Frage im Raum gestanden, ob nicht die Gesamtheit der Winterspiele gefährdet sei, doch sprach sich das IOC-Exektuivkomitee bei seiner Sitzung in Lausanne für eine Beibehaltung aus.[1][2][3]

Die Ausgangslage der großen Skinationen vor der SaisonBearbeiten

Als „kleiner Paukenschlag“ wurde der Sieg der USA-Vertretung im „Parallelländerkampf“ gegen Frankreich (6. bis 8. Dezember) in Aspen gewertet, der den Tricolores (erstmals ohne Killy) eine knappe Gesamtniederlage und „einzelne Schockresultate“ brachte. Zum Sieg trugen wesentlich die Damen des US-Verbandes bei, so dass es zu einem 11:9-Punktesieg kam. (Im Einzelnen siegten bei den Herren im als ersten Bewerb ausgetragenen Riesenslalom die US-Boys mit 4:1 und die Französinnen 3:2; im Slalom gab es je ein 4:1 der französischen Herren und der US-Girls. Für jeden Einzelsieg hatte es einen Punkt gegeben.). Es hieß jedoch auch, dass „Parallelbewerbe“ nicht mit den sonst üblichen vergleichbar seien.[4][5][6][7]

Bundesrepublik Deutschland: Es war für alle Sportverbände eine „harte Welle“ angesagt, es ging nicht mehr allein darum, die Leistungspositionen nach deutschen Maßstäben zu suchen, sondern nach internationalen wie beispielsweise bei den Franzosen, wo es nicht mehr zählte, französischer Meister zu sein, zur internationalen Elite zu gehören, war alles. Kritisiert wurde auch, dass der Schulsport und die Sportmöglichkeiten für in der ersten Berufsausbildung stehenden jungen Menschen arg danieder lag, was auch daran lag, dass der deutsche Sport in den Parlamenten zu schwach vertreten war.
Ein erster Schritt wurde mit der Ernennung des DSV-Geschäftsführers Ekkehart Ulmrich zum Sportdirektor getan, um den Hochleistungssport in neue Bahnen zu lenken. Es war erkannt worden, dass die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter den Anforderungen bei der Organisation des heutigen Hochleistungssports nicht mehr gerecht werden konnten, es musste schnellstens ein Stab hauptamtlicher Personen aufgestellt werden. Der neue Sportdirektor sah seine Hauptaufgabe auf die Olympischen Winterspiele 1972 ausgerichtet. Auf Grund der Devise für die nahe Zukunft, die Nationalmannschaften minimal klein zu halten (nur der Einsatz der Mittel sollte maximal sein), verringerte der Verband sein A-Team auf sechs Herren (Alfred Hagn, Willi Lesch, Gerhard Prinzing, Rudi Schalber, Hans-Jörg Schlager, Franz Vogler) und vier Damen (Burgl Färbinger, Rosi Mittermaier, Traudl Walz; der vierte Namen wurde von der Zeitungsquelle weggelassen, es ist anzunehmen, dass es sich um Traudl Treichl handelt); es sollte der im B-Kader aufscheinende Nachwuchs zum Zug kommen; in diese „Zweitklassigkeit“ waren auch Margret Hafen und Christa Hintermaier abgerutscht.

Schweiz: Im Kader hatte es, bis auf den Rücktritt der Abfahrtsspezialistin Madeleine Wuilloud (es hieß, sie sei „Opfer ihrer Nerven gewesen und habe nie ganz das geleistet, was man von ihr erwarten durfte“), keine bedeutenden Änderungen gegeben. Ziel des Alpinchefs Peter Baumgartner war es, bei den Spitzenleuten eine bessere Leistungskonstanz herauszubringen, was mit einer ausgedehnteren Saisonplanung verwirklicht werden sollte. Den durch die Medaillen und ehrenvollen Klassierungen in Grenoble verliehenen Auftrieb galt es nun auszunützen.
Das Trainingsprogramm war jedoch gegenüber dem Vorwinter reduziert, was nicht nur daran lag, dass für eine Zwischensaison die finanziellen Mittel eingeschränkt sind, sondern weil festgestellt worden war, dass die Aktiven zu früh ihre Hochform erreicht hatten. Den Beweis hatten in Chamrousse jene geliefert, die durch Verletzungen und andere Gründe später in Form gekommen waren und nun mit drei Medaillen den Schweizer Skisport „gerettet“ hatten. Es war durch einen Lausanner Zahnarzt eine neue Motivationsmethode gegenüber diesen drei Medaillengewinnern angewandt worden, indem er vorerst direkten Einfluß auf seine Schützlinge genommen und ihnen später ein Tonband übergeben hatte, auf dem er auf indirekte Weise den Leuten Mut zusprach.
Eine negative Überraschung gab es aber doch noch, als Willy Favre dem technischen Leiter des SSV in einem Brief wissen ließ, dass er sich in Zukunft seinen beiden Geschäften und seiner Familie widmen wolle und er bringe die Zeit für ein geregeltes Training nicht mehr auf.

Frankreich: Es gab nicht nur durch das Karriereende von vor allem Killy und den Goitschel-Schwestern (dazu auch Lacroix, Stamos, Jauffret und Alain Blanchard – sie alle bildeten das Rückgrat des bislang „stärksten französischen Teams aller Zeiten“) Veränderungen, auch Honore Bonnet hatte sich nach Pra-Loup, wenige Kilometer von seinem Geburtsort Joziers entfernt, zurückgezogen. An seine Stelle waren Rene Sulpice und Jean Béranger als neue Leiter des Männer- bzw. Frauenteams getreten. Die beiden waren schon seit 2 Wintern von Bonnet zum selbständigen Handeln herangebildet worden und es wurde davon ausgegangen, dass sie die von ihrem Chef eingeschlagene Linie fortsetzen würden. Die Zukunft des Herrenteams sah mit den vielen Talenten erfolgsversprechend aus, es konnte aber nicht erwartet werden, dass schon jemand davon schon morgen die souveräne Rolle von Killy zu übernehmen – und die klar führende Rolle sollte nicht mehr gegeben sein. Kurz vor Saisonbeginn wurde noch bekannt, dass Georges Mauduit, dessen Verletzung (Schnittwunden am Bein nach einem Sturz beim Training in Val-d’Isère[8]) noch immer nicht ganz ausgeheilt war, vorerst fehlen werde. Bei den Damen wurde ein recht offener Kampf erwartet, da es auch in anderen Nationen bedeutende Abgänge (vor allem Nancy Greene) gegeben hatte.
Allgemein für Irritation sorgte aber plötzlich der für das gesamte französische Sportwesen zuständige Oberst Marceau Crespin, der trotz der von Honore Bonnet getroffenen Bestimmung zweier unabhängiger Cheftrainer bei den Damen und Herren einen „obersten, auch für den nordischen Rennsport und die Entwicklung des Skischulwesens, zuständigen Ski-Chef“, den Lothringer Major a. D. Jean Minster, benannte, der vor allem aber von jeglicher Materie keine Ahnung hatte. Bei der (sehr stürmisch verlaufenen) Verbandssitzung am 4. Juli hatte der Verbandschef der „Fédération française de ski“, Maurice Martel, durchgesetzt, dass Minster nur für drei Monate provisorisch benannt werde und er sich in die Belange der alpinen Nationalmannschaft (und auch bei den Skispringern) nicht einmischen sollte..
Guy Périllat galt auch bereits als zurückgetreten, doch kehrte er noch Ende November, wie es hieß, „als letzter Mohikaner der ‚goldenen‘ 50er-Jahre an die Quelle seines Ruhms zurück“. Da er seine Profipläne wohl aus Unrentabilität nicht hatte verwirklichen können oder wollen, anderseits dank der neuen Amateur-Bestimmungen der FIS (mit Einwilligung des Verbandes) viel mehr verdienten konnte, hatte er (vorerst heimlich) noch vor Ende des Sommers das Training wieder aufgenommen.

Der italienische Verbandspräsident Ing. Fabio Conci hatte bei der Jahreshauptversammlung am 1./2. Juni in Cesenatico den französischen Abfahrts-Olympiasieger von 1960, Jean Vuarnet, als neuen Herren-Cheftrainer bekanntgegeben, jedoch vorerst jeden Kontakt der Presse mit dem „Neuen“ untersagt („Vuarnet würde im Juli nach Südtirol kommen, um die zukünftigen ‚Untergebenen‘ kennenzulernen“). Letztlich war man erstaunt war, dass all jene Fahrer im Team verblieben waren, von denen es geheißen hatte, dass sie „nicht mehr fahren, vor allem aber nicht mehr kämpfen und ‚leiden‘ könnten“. Kurios war der Umstand, dass Vuarnet, der seine Schützlinge nur oberflächlich kannte, lange nicht zu den Trainings erschien, sondern diese von „Männern aus der zweiten Reihe“, dies nach den von einigen Verbandsfunktionären ausgegebenen Richtlinien, gecoacht wurden. Der Franzose traf dann doch termingerecht ein, doch hatte er zuvor einen Vortragszyklus in Kanada absolviert.
Dass Karl Senoner (Carlo Senoner) endgültig aufgehört hatte, war bekannt, und es war kein Geheimnis, dass Hermann Nogler sich Richtung Schwedischer Verband bewegte. Statt des von Vuarnet favorisierten und (wie es hieß, aus familiären Gründen) beim französischen Verband verbliebenen Gaston Perrot avancierte der bisherige B-Trainer Bernard Favre zum Chef der Damenmannschaft (ein Sextett), die "als stark" präsentiert wurde; vorerst fehlte Giustina Demetz, deren Eintritt in die Saison erst für Grindelwald avisiert wurde. Die Stimmung im Verband war angesichts dessen, dass sich FISI-Präsident Fabio Conci amtsmüde zeigte und auch Ivo Mahlknecht und Clotilde Fasolis Trainingsverletzungen erlitten hatten, gedrückt.

Bei der US-Ski-Association stand der dort seit 1961 amtierende „Head Coach“ Bob Beattie in der Kritik. Die Mannschaft war bei den Olympischen Spielen trotz seiner optimistischen Ankündigungen („Wir hatten noch nie ein so starkes Team, wir werden die Europäer erstmals im Medaillenkampf bedrängen“; dazu seine als verfehlte Strategie verurteilten Maßnahmen, das Damenteam über Nacht umzukrempeln – Einsatz der Teenager Kiki Cutter und Jody Nagel) leer ausgegangen. Ihm wurden unter anderem auch die zu engen Beziehungen zur Ski-Industrie vorgeworfen. Andererseits hatte der Verband aber ihm seine starke Position in der FIS und im internationalen Rennsport zu verdanken, die bis dahin nur den großen Skinationen aus dem Alpengebiet reserviert schien, ihm war es gelungen, seit Jahren die besten Europäer zu den Rennen auf die nordamerikanischen Pisten herzubringen. Die wenigen Rücktritte (Jimmy Heuga bzw. Sandy Shellworth und Suzy Chaffee) wurden als nicht derart ins Gewicht fallend bezeichnet, da diese ohnehin nicht mehr ihr Potential auszuschöpfen vermochten. Zwar blieb der Coach für ein weiteres Jahr, er versprach auch, dass die USA in zehn Jahren Skination Nr. eins sein werde (für den kommenden Winter waren dort 109 FIS-Rennen geplant), doch kündigte er für Frühjahr 1969 seinen Rücktritt an.[9][10]
Das überraschende Resultat des als „Alpine Holiday Classic“ (und in Erinnerung an den „Figaro“-Reporter Jacques Cissey) auch als „Memorial Jacques Cissey“ bezeichneten Länderkampfes in Aspen beeinflusste die Entscheidung des US-Verbandes, der Mike Lafferty, Jere Elliot und Dennis McCoy bzw. Erica Skinger und Ann Black mit in die Mannschaft nahm.

Der österreichische Skiverband, bei dem der Kitzbüheler Fritz Huber seine Funktion als Herrentrainer zurückgelegt hatte und zum zweiten Mal zum Deutschen Skiverband gewechselt war, gab am 18. November seine Kader bekannt; nebst dem Karriereende von Egon Zimmermann und Christl Haas (sie wurde jedoch als Trainerin bei den Damen gewonnen; es wurde dies anlässlich der Trainiggsperiode am Kitzsteinhorn damit tituliert, dass sie die „Mutterrolle“ übernommen habe[11]) hatte auch Elfi Untermoser aus gesundheitlichen Gründen aufgehört – und dieselben Gründe waren auch maßgeblich, dass Hugo Nindl und Liesl Pall (diese litt nach dem Autounfall im April in den USA an Gleichgewichtsstörungen und anhaltenden Kopfschmerzen[12]) pausieren mussten.
Ein nicht unwichtiges Ereignis war die Eröffnung des Bundessportheimes Kitzsteinhorn am 14. Dezember, womit es möglich wurde, das ganze Jahr in Österreich zu trainieren.
Noch am Wochenende 21./22. Dezember 1968 fanden in Lienz die „Tiroler Meisterschaften“ statt, für die das gesamte österreichische Team Startverpflichtung hatte. In den Abfahrten siegten Karl Cordin vor Karl Schranz und Reinhard Tritscher bzw. Olga Pall vor Wiltrud Drexl und Jutta Knobloch, anderntags im Slalom Reinhard Tritscher vor Alfred Matt und Sepp Loidl bzw. Gertrud Gabl vor Wiltrud Drexl und (der zu diesem Zeitpunkt noch weitgehend unbekannten) Annemarie Pröll, deren Platzierung als „sensationell“ kommentiert wurde. Schon am 25. Juli hatte Rennsportleiter Prof. Franz Hoppichler die Namen der von ihm gewählten elf Trainer (für Damen und Herren) bekanntgegeben. Aus einer Meldung vom 16. Dezember 1968 (Titel: „ÖSV erreichte 100.000 Mitglieder“ in «Welt und Sport» (Montagausgabe der Volkszeitung Kärnten) Nr. 1093, Seite 4, POS. Kasten rechts oben) ging hervor, dass der Verband „die 100.000-Marke bei der Mitgliederzahl erreicht habe“.[13][14][15][16][17][18][19][20][21][22][23][24]

WeltcupentscheidungenBearbeiten

  • Die beiden Gesamtweltcupsieger Karl Schranz und Gertrud Gabl kamen aus derselben Gemeinde, nämlich St. Anton am Arlberg. Während Schranz schon mit seinem Sieg im Riesenslalom von Mont Sainte-Anne am 15. März als Gesamtsieger feststand,[25] war es bei Gabl erst der Riesenslalom von Waterville Valley am 20. März 1969, bei dem sie sich mit Rang 6 keine weiteren Punkte «dazu verdienen» konnte (im Slalom hatte sie ohnehin schon das Maximum), aber für Florence Steurer brachte Rang 4 nur 11 Punkte; sie hätte aber auch wegen ihrer Streichpunkte hier und dann im Slalom voll punkten müssen, um die Chance zu wahren. Hervorstechend waren bei Gabl die beiden Siege in Vysoké Tatry – nach ihrem dortigen Slalomsieg konnte sie im doppelten Sinn keine Punkte mehr im Slalom dazu gewinnen: einerseits weil sie bereits ihr Maximum erreicht hatte, andererseits weil sie tatsächlich durch Ausfälle oder Disqualifikation in den noch folgenden drei Slaloms punktelos blieb, was den Konkurrentinnen eine Teilchance einräumte.[26]
  • Vielleicht im Rückblick gesehen nicht von Bedeutung, aber zum aktuellen Zeitpunkt 14. März, war auch die nach langem Hin und Her letztlich durchgeführte Disqualifikation der auf Platz 2 klassierten Ingrid Lafforgue beim Riesenslalom in Mont Sainte-Anne ein Streitthema, denn Gabl (in diesem Rennen gestürzt) führte zu diesem Zeitpunkt mit (den auch als Endstand ausgewiesenen) 131 Punkten vor Drexel (107), Steurer (105), Lafforgue (103) Famose (101) und Cutter (97); Lafforgue fiel unter Wegrechnung von Streichpunkten um 33 Zähler um. Vor dem abschließenden Slalom in Waterville war es klar, dass es eine österreichische Gesamtsiegerin geben werde bzw. ein österreichischer Doppelsieg möglich sein würde, denn Wiltrud Drexel (107 Punkte) hätte bei einem Sieg auf 132 Zähler kommen können. Obwohl die bisherige Saisonleistungen der Vorarlbergerin im Slalom mit bislang acht Punkten (Rang 5 in Squaw Valley) nicht überragend gewesen waren, machte sie im ersten Lauf (wo sie nur 0,30 sec. hinter der führenden Cutter lag) die Angelegenheit tatsächlich spannend, doch letztlich fiel sie noch auf Rang 7 zurück, wofür sie mit vier Punkten bonifiziert wurde[27][28]
    [29][30]

Disziplinen-WeltcupBearbeiten

Herren:

  • Schranz sicherte sich den Abfahrtsweltcup, ohne in den letzten Rennen (Cortina d’Ampezzo) und dann am 14. Februar 1969 in Gröden teilzunehmen (er verzichtete wegen des bereits erreichten Punktemaximums und konzentrierte sich auf die kommenden Rennen in Kranjska Gora). Dass es so kam, verdankte er Jean-Daniel Dätwyler, der mit seinem Sieg den zu diesem Zeitpunkt noch chancenreich gewesenen Henri Duvillard und Josef Minsch die Möglichkeit nahm, noch zu ihm aufzuschließen.[31]
  • Im Riesenslalom brachte erst der letzte Lauf am 21. März in Waterville Valley Schranz den Erfolg. Schranz hatte zwar nach dem ersten Durchgang geführt, und Rang 2 war für den Gesamtsieg ausreichend; nachdem Reinhard Tritscher durch seinen Beinbruch ausgefallen war, hätten noch Jean-Noël Augert und Jakob Tischhauser sich die «kleine Kugel» sichern können
  • Eine Kuriosität gab es im Disziplinen-Weltcup des Herrenslaloms, in dem gleich vier Läufer den ersten Platz belegten. Eine Differenzierung nach Streichresultaten war damals noch nicht im Reglement verankert, denn ansonsten wäre Patrick Russel mit 41 Punkten deutlich vor Alain Penz (14) und Alfred Matt (12) (bei einer Reihung des nächstbesten Resultats wäre Matt auf Rang 2 vor Penz) gelegen

Damen:

  • Der Abfahrtsweltcup ging erst im letzten Rennen (31. Januar in St. Anton am Arlberg) an Wiltrud Drexel; Isabelle Mir hätte mit einem Sieg nur mehr aufschließen können, doch das verhinderte Drexels Teamkollegin, die Olympiasiegerin Olga Pall
  • Marilyn Cochran wurde ohne Sieg, aber mit Beständigkeit (5 zweite Plätze), Gewinnerin des Riesenslalom-Weltcups. Sie musste aber bis zum letzten Rennen (20. März in Waterville Valley) zittern, denn der zweifachen Saisonsiegerin Michèle Jacot hätte Rang 4 genügt, um sie um einen Punkt zu überholen
  • Slalom: Bis auf die durch ihre Verletzung unglücklich ausgeschiedene Annie Famose, hatte praktisch jeder der übrigen Läuferinnen in den letzten drei Slaloms die allerdings nur durch ebenfalls drei zu verwirklichende Siege die Chance, die von Gertrud Gabl erreichten 75 Punkte zu egalisieren; Rosi Mittermaier hätte sogar „nur“ zwei Siege benötigt, denn sie hatte bereits einen verzeichnet gehabt

SaisonereignisseBearbeiten

  • Die Schweizer Damen blieben ohne Podestplatzierung.
  • Der Riesenslalom der Herren zum Saisonbeginn (Val-d’Isère), bei dem die Austragung der beiden Durchgänge für zwei Tage (12./13. Dezember) geplant war, wurde nur am 12. Dezember 1968 gefahren.[32] Erik Schinegger fehlte; er hatte sich beim Training in Bad Kleinkirchheim einen Schlüsselbeinbruch und eine Seitenwirbelverletzung zugezogen.[33] Außerdem fehlten noch die Teams aus den USA und Kanada, welche erst Ende Dezember nach Europa reisten; es gab in Österreich keine TV-Übertragungen, das Radio brachte nur in seinen Standardsendungen Berichte[34][35]
  • Bei der Lauberhorn-Abfahrt am 11. Januar 1969 gab es erstmals für Österreich einen Dreifachsieg. Ein solcher konnte auch am 16. Februar beim Riesenslalom in Kranjska Gora erzielt werden.
  • Aus dem Saisongeschehen geht ebenfalls hervor, dass es bei den Herrenrennen erneut zu einer Terminüberschneidung kam, als in Åre am 7./8. Februar der Riesenslalom[36][37] und am 9. Februar der Slalom, und zugleich am 9. Februar auch in Cortina d’Ampezzo eine Abfahrt gefahren wurden.[38]
  • Eine Panne mit der Zeitnehmung hatte es bereits am 18. Januar 1969 bei der Hahnenkamm-Abfahrt gegeben, als bei der Zieldurchfahrt von Karl Schranz die Uhr weiterlief, wobei als „Operator“ dieser Anlage einer Schweizer Firma der damals noch nicht bekannte Joseph Blatter fungierte.[39]
  • Wiltrud Drexel verhinderte in der Schrunser Abfahrt einen dreifachen französischen Erfolg, wobei die erst 15-jährige Annemarie Pröll mit Startnummer 70 auf Rang 13 wahrgenommen wurde.[40][41]
  • Ihren ersten Sieg in einem Weltcuprennen feierte (ebenfalls in Schruns) die 18-jährige Rosi Mittermaier am 16. Januar 1969.
  • Eine Sensation gab es am 25. Januar in der Abfahrt in Saint-Gervais-les-Bains, als Annemarie Pröll mit Startnummer 67 (ex aequo mit Annie Famose) auf Rang 2 kam (um 0,21 sec. hinter Siegerin Isabelle Mir).[42]
  • Der Damen-Riesenslalom in Mont St. Anne brachte nicht nur viel Streitigkeiten hinsichtlich des Gesamtweltcups, sondern ein Ungenügen seitens der Organisatoren, die Schwierigkeiten in der Bedienung der elektronischen Zeitmessanlage und auch der Auswertung der Flaggenwarte-Protokolle hatten, so dass verspätet noch Disqualifikationen ausgesprochen wurden (u. a. von Annerösli Zryd und Erica Skinger). Die Schweizer Mannschaft musste eine sehr schwere Niederlage einstecken, denn mit exakt 6 sec. Rückstand schien Hedi Schillig als einzige auf Rang 28 auf.
  • Im Herren-Riesenslalom kam der damals unbekannte Claudio de Tassis im ersten Lauf bei schon ramponierter Piste mit Start-Nr. 39 noch auf Rang 2 hinter dem bereits führenden Schranz, am Ende wurde es für den Italiener der fünfte Endrang. Quellenhinweise sowohl zu den nachträgliche Disqualifikationen als auch zum gegenständlichen Beitrag siehe bitte unter „Mit 30 Jahren: Karl Schranz Weltcupsieger“.
  • Zu den abschließenden Rennen, die als „nordamerikanische Meisterschaften“ bezeichnet und als Andenken an den sportlichen Senator Robert F. Kennedy gewidmet wurden, gab es Meldungen von 80 Herren und 57 Damen aus 13 Nationen.[43]

Wichtige Rennen außerhalb des WeltcupsBearbeiten

Es gab auch Rennen mit bekannten Siegern außerhalb des Weltcups bzw. vor allem die nicht zum Weltcup zählenden Slaloms bei den Kandahar-Rennen:

  • In Val-d’Isère, wo es auch Weltcuprennen gab, wurden außerdem Bewerbe außerhalb dieses Weltcups ausgetragen. Am 13. Dezember hätte allerdings ein Herrenslalom gefahren werden sollen, stattdessen gab es ein Training für die am 15. Dezember stattfindende Abfahrt (wie die Abfahrt, wäre auch der Slalom kein Weltcupbewerb gewesen).[44] Am 14. Dezember gab es einen Damenslalom, bei dem Wiltrud Drexel vor Bernadette Rauter und Burgl Färbinger siegreich war, womit Drexel vor Rauter und Rosi Mittermaier die Kombination gewann.[45] Und bei der Abfahrt am 15. Dezember siegte Henri Duvillard mit Start-Nr. 31 vor Bernard Orcel und Jos Minsch[46]
  • In Berchtesgaden gab es am 4. Januar noch einen nur in einem Lauf gefahrenen Herren-Riesenslalom: Sieg Kurt Schnider vor Jean-Pierre Augert, Reinhard Tritscher[47]
  • Die Damenrennen in Oberstaufen brachten auch eine Kombinationswertung um den «Staufen-Pokal» mit Sieg von Gabl vor Cutter und Ingrid Lafforgue[48]
  • Am 8. Januar gab es bei den SDS-Rennen in Grindelwald einen Riesenslalom, der mit einem ex-aequo-Sieg von Gertrud Gabl und Florence Steurer endete (die Drittplatzierte Ingeborg Jochum lag nur 0,03 sec. zurück)[49]
  • Die Lauberhornkombination (11./12. Januar) ging an Messner vor J.-P. Augert und Tritscher[50], jene eine Woche danach am Hahnenkamm an Guy Périllat vor Herbert Huber und Alfred Matt.[51] Auch in Megève (24. und 26. Januar) gab es eine Kombinationswertung: diese ging an Alain Penz vor Henri Duvillard und Reinhard Tritscher (siehe bitte Fußnote zu „Weltcupentscheidungen“ mit dem Wortlauf AZ|«Verlieren die Österreicher die Nerven»|Datum=1969-01-28|12)
Auch in Sterzing bei den Damen bzw. in Åre bei den Herren wurden Kombinationswertungen vorgenommen, wobei Michèle Jacot vor Ingrid Lafforgue und Judy Nagel bzw. J.N. Augert vor Lindström (SWE) und Herbert Huber gewannen[52]
  • Henri Bréchu gewann am 12. Januar den Slalom in Morzine.[53]
  • In Mauerbach bei Wien wurde ein Nacht-Parallelslalom vor 10.000 Besuchern ausgetragen. Es siegten Herbert Huber und Christl Ditfurth.[54][55]
  • Beim „Kandahar“ in St. Anton gab es nur für die Kombination zählende Slaloms: Am 1. Februar gewann Gertrud Gabl vor Florence Steurer und Isabelle Mir (womit Gabl auch vor Mir und Steurer "Kandahar"-Siegerin wurde).[56] Einen Tag später gab es einen fast totalen österreichischen Triumph (bei allerdings nicht starker ausländischer Beteiligung; gerade einmal zwei Nicht-Österreicher in den ersten Zehn) mit Sieg von Alfred Matt vor Reinhard Tritscher und Herbert Huber; damit ging der Kombinationssieg an Schranz vor Matt und Heinrich Messner).[57]
  • Zum letzten Mal wurde der 1965 installierte «Alpencup», diesmal in Val-d’Isère, ausgetragen. Durch eine Verzögerung begann er erst am 27. März mit den Slaloms (Siege von Alain Penz bzw. Bernadette Rauter[58][59] Am nächsten Tag gab es den Damen-Riesenslalom (Sieg von Michèle Jacot), während jener der Herren mit dem ersten Lauf gestartet und erst am 29. März abgeschlossen wurde. Ein noch unbeschriebenes Blatt, der Südtiroler Gustav Thöni, siegte; es war dies einer der größten Erfolge für Italiens Herren seit Jahren. Die Gesamtwertung ging an Frankreich vor Österreich und das mannschaftlich starke italienische Team. Im Rahmen dieses Alpencups wurde Karl Schranz am Abend des 28. März mit dem Skieur d’Or ausgezeichnet. Er kündigte dabei an, dass «er noch nicht am Ende seiner Karriere» sei.[60][61][62]
  • Für die Damen gab es in Mont Sainte-Anne auch eine Kombinationswertung, die von Kiki Cutter vor Florence Steurer und Bernadette Rauter gewonnen wurde. Quellenhinweis siehe bitte: „Mit 30 Jahren: Karl Schranz Weltcupsieger“.

VerletzungenBearbeiten

  • Zur Saisonhälfte erlitt Annie Famose als Führende der Weltcupwertung am 30. Januar 1969 beim Training in St. Anton am Arlberg einen Beinbruch und einen Achillessehnenriss.[63]
  • Am 15. März beim Riesenslalom in Mont Sainte-Anne zog sich der nach dem ersten Lauf auf Rang 5 liegende Reinhard Tritscher bei einem Sturz im 2. Lauf – wie sich bei einer Untersuchung in der Innsbrucker Universitätsklinik herausstellte – einen Unterschenkeldrehbuch im rechten Bein zu. Er hatte zu diesem Zeitpunkt noch die Chance, den Riesenslalom- und auch Slalom-Weltcup zu gewinnen und im Gesamtweltcup auf Rang 2 vorzustoßen[25][64]

RücktritteBearbeiten

WeltcupwertungenBearbeiten

GesamtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Karl Schranz 182
2 Frankreich  Jean-Noël Augert 123
3 Osterreich  Reinhard Tritscher 108
4 Osterreich  Alfred Matt 104
5 Frankreich  Alain Penz 98
6 Frankreich  Henri Duvillard 91
7 Osterreich  Heinrich Messner 89
8 Frankreich  Patrick Russel 80
9 Schweiz  Dumeng Giovanoli 79
10 Osterreich  Herbert Huber 62
11 Vereinigte Staaten  Vladimir Sabich 58
12 Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler 56
13 Vereinigte Staaten  Billy Kidd 55
Schweiz  Jakob Tischhauser
15 Frankreich  Jean-Pierre Augert 49
16 Schweiz  Edmund Bruggmann 47
17 Schweiz  Josef Minsch 44
18 Osterreich  Karl Cordin 41
19 Osterreich  Rudolf Sailer 34
20 Frankreich  Bernard Orcel 32
Schweiz  Andreas Sprecher
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Gertrud Gabl 131
2 Frankreich  Florence Steurer 112
3 Osterreich  Wiltrud Drexel 111
4 Vereinigte Staaten  Kiki Cutter 107
5 Frankreich  Ingrid Lafforgue 103
6 Frankreich  Annie Famose 101
7 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 98
8 Frankreich  Michèle Jacot 92
9 Frankreich  Isabelle Mir 86
10 Osterreich  Bernadette Rauter 82
11 Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran 76
12 Osterreich  Olga Pall 61
13 Vereinigte Staaten  Karen Budge 40
14 Frankreich  Françoise Macchi 38
15 Vereinigte Staaten  Cathy Nagel 37
16 Schweiz  Fernande Bochatay 31
Osterreich  Annemarie Pröll
18 Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran 28
19 Vereinigtes Konigreich  Gina Hathorn 23
20 Osterreich  Heidi Zimmermann 22

AbfahrtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Karl Schranz 75
2 Frankreich  Henri Duvillard 60
Osterreich  Heinrich Messner
4 Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler 56
5 Schweiz  Josef Minsch 44
6 Osterreich  Karl Cordin 41
7 Osterreich  Rudolf Sailer 31
8 Frankreich  Jean-Pierre Augert 24
9 Osterreich  Alfred Matt 19
10 Schweiz  Peter Rohr 17
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Wiltrud Drexel 65
2 Frankreich  Isabelle Mir 60
3 Osterreich  Olga Pall 36
4 Frankreich  Annie Famose 35
5 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 20
Osterreich  Annemarie Pröll
Frankreich  Florence Steurer
8 Frankreich  Michèle Jacot 19
9 Italien  Giustina Demetz 14
10 Vereinigte Staaten  Erika Skinger 10
Schweiz  Annerösli Zryd

RiesenslalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Karl Schranz 70
2 Osterreich  Reinhard Tritscher 61
3 Frankreich  Jean-Noël Augert 58
4 Schweiz  Jakob Tischhauser 55
5 Schweiz  Dumeng Giovanoli 48
6 Schweiz  Alain Penz 32
7 Osterreich  Heinrich Messner 26
Frankreich  Bernard Orcel
9 Frankreich  Henri Duvillard 22
10 Frankreich  Jean-Pierre Augert 20
Osterreich  Alfred Matt
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran 60
2 Frankreich  Michèle Jacot 56
3 Osterreich  Gertrud Gabl 53
4 Frankreich  Florence Steurer 51
5 Osterreich  Bernadette Rauter 41
6 Vereinigte Staaten  Kiki Cutter 37
7 Osterreich  Wiltrud Drexel 34
8 Frankreich  Ingrid Lafforgue 32
9 Vereinigte Staaten  Karen Budge 31
10 Frankreich  Françoise Macchi 30

SlalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Jean-Noël Augert 65
Osterreich  Alfred Matt
Frankreich  Alain Penz
Frankreich  Patrick Russel
5 Osterreich  Herbert Huber 60
6 Osterreich  Reinhard Tritscher 47
7 Vereinigte Staaten  Vladimir Sabich 43
8 Vereinigte Staaten  Billy Kidd 40
9 Osterreich  Karl Schranz 37
10 Schweiz  Edmund Bruggmann 32
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Gertrud Gabl 75
2 Vereinigte Staaten  Kiki Cutter 70
3 Frankreich  Ingrid Lafforgue 65
4 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 51
Frankreich  Annie Famose
6 Osterreich  Bernadette Rauter 41
Frankreich  Florence Steurer
8 Vereinigte Staaten  Cathy Nagel 37
9 Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran 27
10 Frankreich  Michèle Jacot 17

Podestplatzierungen HerrenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.01.1969 Wengen (SUI) Osterreich  Karl Schranz Osterreich  Heinrich Messner Osterreich  Karl Cordin
18.01.1969 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Karl Schranz Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler Osterreich  Karl Cordin
Frankreich  Henri Duvillard
24.01.1969 Megève (FRA) Frankreich  Henri Duvillard Osterreich  Heinrich Messner Osterreich  Alfred Matt
01.02.1969 St. Anton am Arlberg (AUT) Osterreich  Karl Schranz Osterreich  Heinrich Messner Deutschland BR  Franz Vogler
09.02.1969 Cortina d’Ampezzo (ITA) Schweiz  Josef Minsch Frankreich  Jean-Pierre Augert Schweiz  Peter Rohr
14.02.1969 Gröden (ITA) Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler Frankreich  Henri Duvillard Osterreich  Rudolf Sailer

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1968 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Karl Schranz Frankreich  Bernard Orcel Frankreich  Henri Duvillard
06.01.1969 Adelboden (SUI) Frankreich  Jean-Noël Augert Frankreich  Jean-Pierre Augert Osterreich  Karl Schranz
08.02.1969 Åre (SWE) Frankreich  Jean-Noël Augert Schweiz  Jakob Tischhauser Frankreich  Alain Penz
16.02.1969 Kranjska Gora (YUG) Osterreich  Reinhard Tritscher Osterreich  Alfred Matt Osterreich  Franz Digruber
01.03.1969 Squaw Valley (USA) Osterreich  Reinhard Tritscher Schweiz  Jakob Tischhauser Osterreich  Heinrich Messner
15.03.1969 Mont Sainte-Anne (CAN) Osterreich  Karl Schranz Schweiz  Dumeng Giovanoli Schweiz  Jakob Tischhauser
21.03.1969 Waterville Valley (USA) Schweiz  Dumeng Giovanoli Osterreich  Karl Schranz Schweiz  Jakob Tischhauser

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.01.1969 Berchtesgaden (FRG) Osterreich  Alfred Matt Osterreich  Karl Schranz Frankreich  Patrick Russel
12.01.1969 Wengen (SUI) Osterreich  Reinhard Tritscher Vereinigte Staaten  Vladimir Sabich Schweiz  Peter Frei
19.01.1969 Kitzbühel (AUT) Frankreich  Patrick Russel Osterreich  Herbert Huber Schweiz  Dumeng Giovanoli
26.01.1969 Megève (FRA) Frankreich  Alain Penz Osterreich  Herbert Huber Vereinigte Staaten  Vladimir Sabich
09.02.1969 Åre (SWE) Frankreich  Patrick Russel Frankreich  Jean-Noël Augert Osterreich  Alfred Matt
17.02.1969 Kranjska Gora (YUG) Schweiz  Edmund Bruggmann Frankreich  Alain Penz Osterreich  Herbert Huber
28.02.1969 Squaw Valley (USA) Vereinigte Staaten  Billy Kidd Frankreich  Alain Penz Frankreich  Patrick Russel
16.03.1969 Mont Sainte-Anne (CAN) Osterreich  Alfred Matt Frankreich  Jean-Noël Augert Vereinigte Staaten  Billy Kidd
22.03.1969 Waterville Valley (USA) Frankreich  Jean-Noël Augert Osterreich  Herbert Huber Frankreich  Patrick Russel

Podestplatzierungen DamenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.01.1969 Grindelwald (SUI) Osterreich  Wiltrud Drexel Deutschland BR  Rosi Mittermaier Frankreich  Isabelle Mir
15.01.1969 Schruns (AUT) Osterreich  Wiltrud Drexel Frankreich  Florence Steurer Frankreich  Annie Famose
25.01.1969 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Frankreich  Isabelle Mir Osterreich  Annemarie Pröll
Frankreich  Annie Famose
31.01.1969 St. Anton am Arlberg (AUT) Osterreich  Olga Pall Frankreich  Isabelle Mir Osterreich  Wiltrud Drexel

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1968 Val-d’Isère (FRA) Frankreich  Françoise Macchi Deutschland BR  Rosi Mittermaier Frankreich  Annie Famose
03.01.1969 Oberstaufen (FRG) Vereinigte Staaten  Kiki Cutter Osterreich  Gertrud Gabl
Osterreich  Olga Pall
09.02.1969 Sterzing (ITA) Frankreich  Michèle Jacot Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran Frankreich  Ingrid Lafforgue
17.02.1969 Vysoké Tatry (TCH) Osterreich  Gertrud Gabl Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran Frankreich  Florence Steurer
01.03.1969 Squaw Valley (USA) Frankreich  Florence Steurer Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran Osterreich  Bernadette Rauter
14.03.1969 Mont Sainte-Anne (CAN) Frankreich  Michèle Jacot Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran Osterreich  Wiltrud Drexel
20.03.1969 Waterville Valley (USA) Osterreich  Bernadette Rauter Vereinigte Staaten  Karen Budge
Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.01.1969 Oberstaufen (FRG) Osterreich  Gertrud Gabl Vereinigte Staaten  Judy Nagel Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran
07.01.1969 Grindelwald (SUI) Osterreich  Gertrud Gabl Frankreich  Annie Famose Vereinigte Staaten  Kiki Cutter
16.01.1969 Schruns (AUT) Deutschland BR  Rosi Mittermaier Osterreich  Gertrud Gabl Vereinigte Staaten  Kiki Cutter
23.01.1969 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Frankreich  Ingrid Lafforgue Frankreich  Annie Famose Vereinigte Staaten  Judy Nagel
08.02.1969 Sterzing (ITA) Vereinigte Staaten  Judy Nagel Vereinigte Staaten  Cathy Nagel Frankreich  Florence Steurer
16.02.1969 Vysoké Tatry (TCH) Osterreich  Gertrud Gabl Vereinigte Staaten  Kiki Cutter Frankreich  Ingrid Lafforgue
28.02.1969 Squaw Valley (USA) Osterreich  Bernadette Rauter Frankreich  Ingrid Lafforgue Vereinigte Staaten  Judy Nagel
15.03.1969 Mont Sainte-Anne (CAN) Vereinigte Staaten  Kiki Cutter Frankreich  Ingrid Lafforgue Frankreich  Florence Steurer
22.03.1969 Waterville Valley (USA) Vereinigte Staaten  Kiki Cutter Deutschland BR  Rosi Mittermaier Vereinigte Staaten  Judy Nagel

NationencupBearbeiten

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 1121
2 Frankreich  Frankreich 1044
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 455
4 Schweiz  Schweiz 424
5 Deutschland BR  BR Deutschland 130
6 Italien  Italien 75
7 Kanada  Kanada 39
8 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 30
9 Schweden  Schweden 22
10 Norwegen  Norwegen 12
Polen 1944  Polen
12 Spanien 1945  Spanien 6
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 653
2 Frankreich  Frankreich 500
3 Schweiz  Schweiz 375
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 149
5 Italien  Italien 46
6 Deutschland BR  BR Deutschland 25
7 Schweden  Schweden 22
8 Kanada  Kanada 14
9 Norwegen  Norwegen 12
Polen 1944  Polen
11 Spanien 1945  Spanien 6
Damen
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 544
2 Osterreich  Österreich 468
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 306
4 Deutschland BR  BR Deutschland 105
5 Schweiz  Schweiz 49
6 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 30
7 Italien  Italien 29
8 Kanada  Kanada 25

StatistikBearbeiten

SaisonstatistikBearbeiten

Herren (22):
DH: 6 *) auf Rang 3 eine ex aequo-Platzierung
Rang 1: AUT 3, SUI 2, FRA 1
Rang 2: AUT 3, FRA 2, SUI 1
Rang 3 *) AUT 4, FRA 1, GER 1, SUI 1
Riesenslalom 7:
Rang 1: AUT 4, FRA 2, SUI 1
Rang 2: SUI 3, AUT 2, FRA 2
Rang 3: AUT 3, FRA 2, SUI 2
Slalom 9:
Rang 1: FRA 4, AUT 3, SUI 1, USA 1
Rang 2: AUT 4, FRA 4, USA 1
Rang 3: FRA 3, AUT 2, SUI 2, USA 2

Gesamt 22:
Rang 1: AUT 10, FRA 7, SUI 4, USA 1
Rang 2: AUT 9, FRA 8, SUI 4, USA 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 9, FRA 6, SUI 5, USA 2, GER 1


Übersicht:
AUT 10|9|9
FRA 7|8|6
SUI 4|4|5
USA 1|1|2
GER -|-|1

Damen (20):
DH 4 *) Rang 2 – eine ex aequo-Platzierung, bringt anderseits auf Rang 3 eine Platzierung weniger:
Rang 1: AUT 3, FRA 1
Rang 2: FRA 3, AUT 1, GER 1
Rang 3 *): FRA 2, AUT 1
Riesenslalom: 7 **) Rang 2 mit zwei ex aequo-Platzierungen, bringen anderseits auf Rang 3 zwei Platzierungen weniger
Rang 1: FRA 4, AUT 2, USA 1
Rang 2 **): USA 6, AUT 2, GER 1
Rang 3: FRA 3, AUT 2
Slalom 9:
Rang 1: AUT 4, USA 3, FRA 1, GER 1
Rang 2: FRA 4, USA 3, AUT 1, GER 1
Rang 3: USA 6, FRA 3

Gesamt 20:
Rang 1: AUT 9, FRA 6, USA 4, GER 1
Rang 2 (zzgl. 3 ex aequo): USA 9, FRA 7, AUT 4, GER 3
Rang 3 (abzgl. 3 ex aequo von Rang 2): FRA 8, USA 6, AUT 3

Übersicht:
AUT 9|4|3
FRA 6|7|8
USA 4|9|6
GER 1|3|-

Statistik der ersten drei Jahre zum Ende des JahrzehntsBearbeiten

Herren Gesamt 1967–1969:
1967: 17 Rennen: DH 5, GS 5, SL 7
1968: 20 Rennen: DH 5, GS 7, SL 8
1969: 22 Rennen: DH 6, GS 7, SL 9
Summe: 59 Rennen: DH 16, GS 19, SL 24

DH (16):
Rang 1: FRA 8, AUT 6, SUI 2
Rang 2: FRA 7, AUT 5, SUI 3, GER 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 5, FRA 5, SUI 4, GER 2, USA 1
Riesenslalom (19):
Rang 1: FRA 10, AUT 7, SUI 2
Rang 2: FRA 7, SUI 7, AUT 3, USA 2
Rang 3: AUT 7, FRA 6, SUI 6
Slalom (24):
Rang 1: FRA 13, AUT 5, SUI 3, USA 3
Rang 2: AUT 10, FRA 9, USA 2, NOR 1, SUI 1, SWE 1
Rang 3: AUT 8, FRA 7, SUI 4, USA 4, NOR 1

Gesamt (59) (Rang 3: ein ex aequo, daher 60):
Rang 1: FRA 31, AUT 18, SUI 7, USA 3
Rang 2: FRA 23, AUT 18, SUI 11, USA 4, GER 1, NOR 1, SWE 1
Rang 3 *: AUT 19, FRA 18, SUI 15, USA 5, GER 2, NOR 1

Übersicht 1967–1969:
FRA 31|23|18
AUT 18|18|19
SUI 7|11|15
USA 3| 4| 5
GER -| 1| 2
NOR -| 1| 1
SWE -| 1| -

Damen Gesamt 1967–1969:

DH 14 *) ein ex aequo-Sieg, damit eine Podestplatzierung auf Rang 2 weniger; eine ex-aequo-Platzierung auf Rang 2 bringt eine Podestplatzierung auf Rang 3 weniger
Rang 1: FRA 6, AUT 5, CAN 3, ITA 1
Rang 2: FRA 7, AUT 6, GER 1
Rang 3: FRA 8, AUT 3, GBR 2
RTL: 20 **) Rang 2 mit zwei ex aequo-Platzierungen, bringen anderseits auf Rang 3 zwei Platzierungen weniger
Rang 1: CAN 8, FRA 5, AUT 4, SUI 2, USA 1
Rang 2: FRA 10, USA 6, AUT 4, GER 2
Rang 3: FRA 7, AUT 4, SUI 3, CAN 2, GER 1, USA 1
Slalom 26:
Rang 1: FRA 10, AUT 6, USA 4, CAN 3, GER 2, SUI 1
Rang 2: FRA 14, AUT 3, USA 3, CAN 2, SUI 2, GER 1, GBR 1
Rang 3: FRA 11, USA 11, AUT 2, CAN 2

Damen Gesamt 1967–1969:
1967: 17 Rennen: DH 4, GS 6, SL 7
1968: 23 Rennen: DH 6, GS 7, SL 10
1969: 20 Rennen: DH 4, GS 7, SL 9
Summe: 60 Rennen: DH 14, GS 20, SL 26

Rang 1 (60 + 1 ex aequo): FRA 21, AUT 15, CAN 14, USA 5, SUI 3, GER 2, ITA 1
Rang 2 (60 + 3 ex aequo, minus 1 von Rang 1): FRA 31, AUT 13, USA 9, GER 4, CAN 2, SUI 2, GBR 1
Rang 3 (60 minus 3 ex aequo von Rang 2): FRA 26, USA 12, AUT 9, CAN 4, SUI 3, GBR 2, GER 1

Übersicht 1967–1969:
FRA 21|31|26
AUT 15|13|9
CAN 14| 2| 4
USA 5| 9|12
SUI 3| 2| 3
GER 2| 4| 1
ITA 1| -| -
GBR -| 1| 2

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Im Skisport jetzt zweierlei Amateure“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 21, Heft Nr. 1 vom 1. Oktober 1968, Seite 14
  2. „Avery Brundage ist dagegen“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 21, Heft Nr. 7 vom 4. Februar 1969, Seite 348.
  3. „IOC für Winterspiele“; POS. Spalte 5, zweite Überschrift. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. „USA führen im Skiländerkampf“; POS. Spalten 1 und 2, Mitte. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1968, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  5. „Alpine Schisaison begann mit Novum . USA – Frankreich nach dem RTL 6:4“ in »Kärntner Tageszeitung« Nr. 282 vom 8. Dezember 1968, Seite 13
  6. ‘‘„US-Schicoach Bob Beattie jubelt:‘‘ Haben stärkstes Damenteam im Slalom“ in »Kärntner Tageszeitung« Nr. 283 vom 10. Dezember 1968, Seite 13, POS. Spalten 2 bis 4 unten
  7. „Mittwoch Start in Val d'Isere“ und „Knapper US-Sieg gegen Frankreichs Alpine“ in «Volkszeitung Kärnten» Nr. 283 vom 10. Dezember 1968, Seite 8, POS. Spalten 2 bis 4, ab ca. Mitte
  8. „Saisonbeginn: Mauduit verletzt“; POS. Spalten 3 und 4, Mitte. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1968, S. 20 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. „USA: Heuer 109 Fis-Rennen . Europäer zurückgedrängt“; POS. Spalten 2 und 3, unten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. November 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  10. „Erstmals ohne Killy, Goitschel“; POS. Spalten 1 und 2, Mitte. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1968, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  11. „Christl Haas übernahm ‚Mutterrolle‘“…in »Kärntner Tageszeitung« Nr. 232 vom 9. Oktober 1968, Seite 9
  12. „Vor der neuen Schisaison: Olga Pall fraglich. Lisl Pall fällt aus“ in »Kärntner Tageszeitung« Nr. 214 vom 18. September 1968, Seite 16
  13. „Verwirrung und Staunen“, „Eine neue Epoche beginnt“, „Alois Kälin beginnt als Trainer“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 21, Heft Nr. 1 vom 1. Oktober 1968, Seiten 14, 30 bis 32
  14. „Bob Beattie blieb am Ruder“, „Jean Vuarnet sorgte für den Ansporn“, „Training wie im Rennwinter“ sowie „Kondition und Psychologie“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 21, Heft Nr. 2 vom 29. Oktober 1968, Seiten 78, 80, 83
  15. „Das Erbe von Bonnet“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 21, Heft Nr. 3 vom 15. November 1968, Seiten 80/81
  16. „Umdenken im Sport: der DSV beginnt damit“, „Streit um Trainer und Methoden“ und „Der Weg zur organisierten Leistung – Ein ernsthafter Versuch des DSV, der Leistungsstagnation zu begegnen“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 21, Heft Nr. 4 vom 26. November 1968, Seiten 176/177, 209, 216/217
  17. „Klug rechnender Guy Perillat kehrte zurück“, „Der FISI-Präsident will nicht mehr“ sowie „St. Moritz will mitreden: Zwei Kandidaturen“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 21, Heft Nr. 5 vom 12. Dezember 1968, Seiten 242/243 und 244/245
  18. „Hoppichler nominierte elf Trainer“ in »Kärntner Tageszeitung« Nr. 169 vom 26. Juli 1968, Seite 7, POS. oben links
  19. „Das härteste Training, das es je gab“ in «Volkszeitung Kärnten» Nr. 265 vom 19. November 1968, Seite 7, POS. Spalten 2 bis 5 unten
  20. „Eröffnung des Bundessportheimes Kitzsteinhorn“ in «Volkszeitung Kärnten» Nr. 288 vom 15. Dezember 1968, Seite 8, POS. Spalten 2 und 3, ca. Mitte
  21. „Skiteam hat Startverpflichtung in Lienz“ in «Volkszeitung Kärnten» Nr. 290 vom 18. Dezember 1968, Seite 7, oben
  22. „Rang 3 für Jutta Knobloch“ in «Volkszeitung Kärnten» Nr. 294 vom 22. Dezember 1968, Seite 8, oben
  23. „Jutta Knobloch und Stefan Sodat ließen beim Schloßberg-Slalom aufhorchen“ in «Volkszeitung Kärnten» Nr. 295 vom 24. Dezember 1968, Seite 7, POS. Spalten 3 bis 5
  24. „Alles klar für den Skizirkus“ in «Volkszeitung Kärnten» Nr. 296 vom 28. Dezember 1968, Seite 15, POS. rechts unten
  25. a b Tritscher erhielt zwei Injektionen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. März 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. «Schranz ist fast schon Weltcupsieger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1969, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  27. „Mit 30 Jahren: Karl Schranz Weltcupsieger“ in «Sport Zürich» Nr. 32 vom 17. März 1969, Seite 18
  28. «Schranz nach dem ersten Durchgang vorn . Lafforgue: Disqualifikationswirbel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. März 1969, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  29. «Nur noch Drexel kann Gabl gefährden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1969, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  30. «Nun ist auch Gertrud Gabl am Ziel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. März 1969, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  31. Schranz gewinnt den Abfahrtsweltcup. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Februar 1969, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  32. «Schlagen die jungen Läufer ein?»? In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1969, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  33. «Schinegger verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1968, S. 10, Spalte 5, Mitte (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  34. «Die Skisaison beginnt in Val d’Isère». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1968, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  35. «Der Skizirkus geht auf Wanderschaft». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  36. Schranz gestürzt, Augert führt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  37. Sieger Augert einsame Klasse. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  38. Nonstop: Cordin Schnellster. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  39. Erst nach Stunden war Schranz Sieger. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  40. «Plus 12 Grad und Beinbruch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1969, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  41. «Wiltrud’s Devise: „Fahren, was geht!“» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1969, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  42. «Pröll sorgte für die Sensation». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  43. „Letzte Weltcup-Rennen in Amerika“ in «Sport Zürich» Nr. 33 vom 19. März 1969, Seite 8
  44. «Stürze beim Abfahrtstraining». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1968, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  45. «Drexel und Rauter umarmten einander». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1968, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  46. «Österreichs Beste: Nenning, Schranz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1968, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  47. «Startnummer 1 bedeutete den Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  48. «Das war Gertrauds großer Tag». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  49. «Gabl stellte Steurers Traumzeit ein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1969, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  50. «Österreich ist nun überall vorn . Schranz vor Tritscher und Matt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  51. «Hoppichler: Rechnung ist aufgegangen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  52. Ergebnisbox «Cortina, Aare, Sterzing und Weltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  53. «Stocker gewann Kombination . Morzine: Bleiner Dritter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  54. «Der Höhepunkt war Huber gegen Matt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  55. Kasten mit der Überschrift: «Das ist a richtige Gaudi!» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Jänner 1969, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  56. «Ergebnisse des Kandahar-Rennens». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  57. «Triumph der Alten und der Jungen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  58. «Läufer da, aber Skier fehlten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. März 1969, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  59. :«Slalomsieg im Alpencup für Rauter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. März 1969, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  60. «Thöni schlug die Spitzenläufer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. März 1969, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  61. «Thöni machte die Überraschung perfekt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. März 1969, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  62. :«Trophäe für Schranz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. März 1969, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  63. Sturz beendet Annie Famoses Laufbahn. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1969, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  64. «Tritscher bleibt in Innsbruck». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1969, S. 10, Spalten 1 und 2, weiter unten (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  65. «Bochatays Premiere heute vor 50 Jahren . Sie gewinnt als erste Schweizerin Weltcup-Rennen»; «Blick Zürich» – Homepage am 5. Januar 2018.
  66. »Ingeborg Jochum zieht sich vom aktiven Sport zurück«; «Tiroler Tageszeitung», Nr. 160 vom 15. Juli 1969, S. 8; Sp. 2 und 3, weiter oben.