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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1981/82

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Herren Damen
Sieger
Gesamt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Erika Hess
Abfahrt KanadaKanada Steve Podborski FrankreichFrankreich M.-C. Gros-G.
Riesenslalom Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
Slalom Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Erika Hess
Kombination Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Wettbewerbe
Austragungsorte 20 19
Einzelwettbewerbe 33 31

Die Saison 1981/82 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 3. Dezember 1981 in Val-d’Isère und endete am 27. März 1982 in Montgenèvre. Bei den Männern wurden 28 Rennen ausgetragen (10 Abfahrten, 9 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 27 Rennen (8 Abfahrten, 9 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Hinzu kamen fünf Kombinationswertungen bei den Männern und deren vier bei den Frauen.

Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1982 in Schladming und Haus im Ennstal.

Inhaltsverzeichnis

Wichtige AnmerkungenBearbeiten

Es gab in der Disziplinenwertung der Herren-Abfahrt zwar eine Parität sowohl hinsichtlich der Punkte als auch der Siege (je 115 bzw. 3) zwischen Peter Müller und Steve Podborski, jedoch fiel der Sieg dem Kanadier zu.
Zum ersten und bisher einzigen Mal (Stand Oktober 2018) konnten die USA eine Nationencup-Wertung (und zwar konkret bei den Damen) für sich entscheiden.

Absagen, VerschiebungenBearbeiten

Wie schon 1977/78, verlief diese Saison wegen diverser Wetterkapriolen recht ungeordnet.

  • Es gab gleich Probleme wegen der Schneelage in Val-d’Isère, weshalb die für 2. Dezember vorgesehene Damenabfahrt vorerst auf 3. Dezember verschoben, dann aber abgesagt werden musste; das übrige Programm wurde vorläufig um jeweils 24 Stunden verschoben. 40 bis 50 cm Neuschnee vom 29. November sicherte zumindest einen Teil des Programms.[1][2][3] Plötzlich schien es doch so, als ob die Damenabfahrt, u. zw am 7. Dezember, und dann am 8. Dezember auch noch die für 11. Dezember vorgesehene Piancavallo-Abfahrt hier in Val-d’Isère gefahren werden könne[4], doch Schneefälle (1,5 m) in der Nacht auf 8. Dezember ließen nicht einmal eine Pistenbesichtigung zu, und da weitere Schneefälle angesagt waren und auch der Veranstalter wegen der hohen Kosten kein Interesse an der am 9. Dezember vorgesehenen Abfahrt zeigten, wurde in Aussicht gestellt, diese beiden Abfahrten im Januar als «zweite Abfahrten» in anderen Weltcuporten durchzuführen.[5]

Außerdem hätte es am 7. Dezember in Limone einen Damenslalom geben sollen.
Bei den Herren waren in Val-d’Isère Abfahrt und Riesenslalom für 5. und 6. Dezember geplant[6][7], wobei die Abfahrt erst am 6. Dezember gefahren wurde; die Austragung des Riesenslaloms am 7. Dezember war deshalb nicht möglich, da bereits am 8. Dezember der Riesenslalom in Aprica am Programm stand[8]; er wurde am 9. Februar in Kirchberg in Tirol nachgetragen.[9]

  • Am 11. Dezember war in Cortina d’Ampezzo mit Beginnzeiten 9 und 13 Uhr ein Herren-Riesenslalom angesetzt[10], der jedoch erst am 15. Dezember gefahren wurde.
  • Die für 18./19. Dezember geplanten beiden Damen-Abfahrten in Bad Kleinkirchheim mussten nach Saalbach-Hinterglemm verlegt werden.[11][12]
  • Die für 20. Dezember geplante Herren-Abfahrt in Crans Montana musste um einen Tag verschoben werden. Heftige Sturmböen hatten vorerst am 19. Dezember keinen Trainingslauf zugelassen.[13]
  • Nachdem der am 2. Januar geplante Damen-Riesenslalom in Maribor ausgefallen war, waren dort noch am 3. und 4. Januar je ein Damenslalom geplant. Davon konnte der erste unter allerdings schwersten Bedingungen (Regen) gefahren werden, wobei 60 % der Läuferinnen nicht ins Klassement kamen.[14] Der zweite Riesenslalom wurde für ca. 10. Januar in Morzine angesetzt.
  • Auch die am 8. Januar in Pfronten vorgesehene Damen-Abfahrt fiel aus. Vorerst wurde noch dahingehend disponiert, dass sowohl am 8. als auch 9. Januar ein Riesenslalom gefahren wird. Und auch die für 9. Januar in Morzine geplante Herrenabfahrt war gefährdet und fiel letztlich aus.[15][16] Die Morzine-Abfahrt wurde schon am 8. Januar abgesagt, weil es dort unvermindert regnete und keine Trainings möglich waren – so kam Kitzbühel wiederum zu einer Doppelabfahrt.

Der für 10. Januar in Morzine vorgesehene Riesenslalom wurde hingegen bereits am 9. Januar gefahren, wobei sehr viele Läufer, sprich die Techniker, erst nach Morzine beordert werden mussten, wobei die ÖSV-Starter Robert Zoller und Hans Wallinger aber wegen eines Lawinenabgangs steckenblieben.[17][18] Der zweite Riesenslalom der Damen, eigentlich der Ersatz für Maribor, konnte nicht ausgetragen werden.

  • Die Lauberhornabfahrt wurde zwar am 23. Januar gestartet, aber witterungsbedingt nach 13 Läufern abgebrochen, wodurch ein möglicher Siebenfach-Sieg der Österreicher verhindert wurde, denn zu diesem Zeitpunkt lagen mit (08) Klammer vor (09) Stock, (06) Weirather, (02) Höflehner, (07) Resch, (13) Wirnsberger und (12) Uli Spieß sieben des ÖSV in Front; auf Rang 8 (11) Podborski als bester Nicht-Österreicher. Das Rennen wurde am nächsten Tag (mit allerdings um etwa 900 m nach unten verlegten Start) neu in Angriff genommen – am Nachmittag des 24. Januar wurde der Slalom gefahren, wobei der vorerst Sechstplatzierte Joël Gaspoz durch den FIS-Delegierten Heinz Krecek wegen verbotener Werbung auf den Handschuhen disqualifiziert wurde. Die Kombination, in der nur neun Läufer klassiert worden sind, wurde jedoch mit dem am 19. Januar gefahrenen Adelboden-Riesenslalom durchgeführt. Es war kein Österreicher im Klassement – und außer den als „Newcomer“ bezeichneten Sieger Zurbriggen praktisch unbekannte Läufer bzw. die in solchen Klassements meist zum Schluss aufscheinenden Herren wie Hubertus von Hohenlohe oder der Belgier Henri Mollin.[19][20]

VerletzungenBearbeiten

  • Hans Enn war zu Saisonbeginn angeschlagen, er kam erstmals bei den Weltmeisterschaften wieder in die Top-Ränge. Er nahm zwar wieder an FIS-Rennen teil (Rang 9 bei einem Riesenslalom in Außervillgraten am 8. Januar), jedoch pausierte er noch im Weltcup. Erst in Adelboden ging er wieder an den Start, wobei er auf Rang 17 fuhr.[21][22][23], weiters «Favorit heisst Stenmark» aus der Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1982, Seite 13.
  • Klaus Heidegger erlitt bei seinem Sturz beim Riesenslalomtraining in Val-d’Isère (5. Dezember) einen Knöchelbruch und musste für etwa drei Wochen einen Gipsverband tragen.[24] Er trat erst wieder am 24. Januar zum Slalom in Wengen an, wo er mit Nr. 36 startete, nach dem 1. Lauf mit 4,43 sec. Rang 46 belegte – und (wie alle übrigen Läufer nach Rang 45) zum 2. Durchgang nicht mehr zugelassen wurde. (Quellenhinweis siehe bitte unter der Fußnote mit der Überschrift «„I get him“ und er hat ihn» in der «Arbeiterzeitung» vom 25. Januar 1982, Seite 9.)
  • Bei der ersten Abfahrt von Saalbach-Hinterglemm am 18. Dezember kamen mehrere Läuferinnen der ersten Gruppe zu Sturz, wobei jener von Hanni Wenzel nachhaltigere Auswirkungen hatte. Die Innenband-Überdehnung im linken Knie stellte sich als derart schwerwiegend dar, dass sie einen Gipsverband aufgelegt erhielt, den sie sechs Wochen zu tragen hatte. Doch erwies sich ihre Verletzung noch schwerer, es wurde im vorderen Kreuzband festgestellt, so dass eine Operation in Hohenems bevor stand. Damit war praktisch ihre Teilnahme an den bevorstehenden Weltmeisterschaften ausgeschlossen.[25][26]
  • Andrea Haaser zog sich bei Skitests auf der Tauplitz bei einem Sturz eine zentrale Hüftgelenksluxation mit Fraktur zu, was für sie einen längeren Ausfall bedeutete.[27]

Sonstige EreignisseBearbeiten

  • Franz Klammer kam am 6. Dezember mit seinem Sieg in der Abfahrt von Val-d’Isère (seinem dritten an diesem Ort) nach 1.366 Tagen (Laax 1978) wieder zu einem Sieg.[28]
  • Eine der größten Sensationen gab es bei der Herrenabfahrt am 13. Dezember in Gröden, als der Brite Konrad Bartelski mit Start-Nr. 28 den führenden Erwin Resch (Start-Nr. 5) zittern ließ und sich letztlich mit 0,11 sec. Rückstand auf Platz 2 klassierte.[29]
  • Beim Slalom am 14. Dezember in Cortina gab es zum dritten Mal (nach den Kombinationen 7./8. Dezember 1979 in Val-d’Isère und 6./10. Januar 1981 Morzine/Garmisch-Partenkirchen) einen Doppelsieg für die Mahre-Zwillinge, wobei diesmal aber Steve (mit gerade einmal 0,08 sec.) voran lag. - Außerdem erreichten zwei Läufer mit höheren Start-Nummern Weltcupränge: Hubert Strolz mit Nr. 36 den achten und Pirmin Zurbriggen mit Nr. 81 (!) den zwölften Platz (wobei auch dessen Zeitrückstand mit 2,86 sec. nicht groß war).[30]
  • Über Werner Grissmann wurde zwar weiter der Status als Mitglied des ÖSV-Nationalkaders bestätigt, doch schienen seine Tage gezählt zu sein. Zur Abfahrt am 9. Januar in Morzine (die allerdings nicht stattfinden konnte) war er nicht einmal für eine Qualifikation vorgesehen. Dieser allmähliche „Vertrauensentzug“ (Nichtberücksichtigung bei den Nominierungen) veranlassten den Lienzer letztlich, seinen Rücktritt zu vollziehen.[31]
  • Mit seinem ersten Saisonsieg beim auf den 9. Januar vorverlegten Riesenslalom in Morzine überholte Ingemar Stenmark Österreichs fünffache Gesamtweltcupsiegerin Annemarie Moser-Pröll in der ewigen Siegerliste; er wies nun 63 Siege auf, die Salzburgerin hatte nach der Saison 1979/80 ihre Karriere mit 62 Erfolgen beendet.[32]
  • Ingemar Stenmark stellte beim Slalom in Kitzbühel am 17. Januar einen neuen und auch bis dato (15. Februar 2019) unerreichten Rekordvorsprung von 3,16 sec. (gegenüber Phil Mahre) auf, bereits der Achtplatzierte Stig Strand war 5,02 Sekunden zurück.
  • Es war am 19. Januar beim Herren-Riesenslalom in Adelboden erstmals, dass dieser im TV übertragen wurde.[33]

Weitere BesonderheitenBearbeiten

Beim Slalom und Riesenslalom der Damen am 20. und 21. März 1982 in L’Alpe d’Huez konnte der am 20. März angesetzte Slalom wegen der Witterung nicht zur Gänze ausgetragen werden bzw. wurde nach dem ersten Durchgang (in Führung Tamara McKinney) abgebrochen und der zweite Durchgang erst am 21. März durchgeführt. Doch wurde am 21. März zuerst am Vormittag der Riesenslalom gefahren, am Nachmittag folgte der ausständige Slalomdurchgang. Beide Rennen wurden von Erika Hess gewonnen.[34]

PremierensiegeBearbeiten

Herren:

  • Joël Gaspoz beim Riesenslalom in Aprica am 8. Dezember, wobei er mit zwei Laufbestzeiten mit klarem Vorsprung (1,98 sec.) siegte
  • Erwin Resch bei der Abfahrt in Gröden am 13. Dezember.
  • Boris Strel beim Riesenslalom in Cortina d’Ampezzo am 15. Dezember, was gleichzeitig den ersten Sieg für Jugoslawien in dieser Disziplin darstellte - und es war dies ein Überraschungssieg, denn Strel gehörte nicht zu den Elitefahrern (er trug die Nr. 18); er fuhr in beiden Durchgängen die zweitbeste Zeit. Strel war der zweite Sieger für Jugoslawien nach Slalomsieger Bojan Križaj - und es sollte genaugenommen der einzige Sieg für den jugoslawischen Verband in einem Weltcup-Riesenslalom bleiben. Sein Nachfolger wurde erst am 19. Dezember 2018 in Saalbach-Hinterglemm der für den slowenischen Verband fahrende Žan Kranjec
  • Pirmin Zurbriggen begann seine Serie von 40 Weltcuperfolgen am 24. Januar in der „Lauberhorn-Kombination“ in Wengen und kam auch noch am 24. März beim Riesenslalom in San Sicario zum ersten Sieg in einer Einzeldisziplin.

Damen:

  • Der Sieg in der Kombination der Abfahrt von Saalbach-Hinterglemm und dem Slalom in Saint-Gervais-les-Bains (19./21. Dezember) bedeuteten für Christin Cooper die ersten obersten Podiums im Weltcup; ihr gelangen gleich noch zwei Slalomsiege (23. Januar in Berchtesgaden und 27. März in Montgenèvre).
  • Für Marie-Cécile Gros-Gaudenier war ihr erster Weltcupsieg am 18. Dezember in der Abfahrt in Saalbach-H. ihr einziger. Sie war zugleich die erste Abfahrtssiegerin für Frankreich seit zehn Jahren (Jacqueline Rouvier am 11. Dezember 1971 in Val-d’Isère; d. h. Gros-Gaudenier realisierte in der 108. Weltcup-Damenabfahrt den 15. französischen Damen-Abfahrtssieg überhaupt; Rouvier hatte Nr. 27 gewonnen).
  • Auch für die international noch unbekannte Elisabeth Chaud blieb ihr erster Sieg (Riesenslalom am 22. Dezember in Chamonix) gleichzeitig ihr einziger; sie war nach dem 1. Lauf Vierte gewesen.[35]
  • Holly Flanders gewann am 18. Januar die Abfahrt von Bad Gastein, einen Tag später wurde es für Sylvia Eder am selben Ort ebenfalls der Premierensieg, womit sie bis zum aktuellen Zeitpunkt (15. Februar 2019) die jüngste Siegerin einer Weltcupabfahrt ist. Während Flanders aber schon kurz darauf einen weiteren Sieg landete (Abfahrt am 13. Februar in Arosa), musste Eder ca. zwölf Jahre und elf Monate darauf warten (3. Dezember 1994 beim Super-G in Vail).
  • Ihre beiden Siege im Weltcup, jeweils im Slalom, feierte Ursula Konzett in der gegenständlichen Saison am 22. Januar in Lenggries und am 3. März in Waterville Valley.

Erste Lebenszeichen des Super-GBearbeiten

Vorerst wurde am 10. Dezember in La Villa auf der Piste Alting (2.600 m lang, 680 m HD, Kurssetzer J. P. Schatelard, SWE) von den Herren der erste Super-G der Ski-Geschichte gefahren; es siegte Pirmin Zurbriggen in 2.18,00 vor Wolfram Ortner + 0,73 und Bojan Križaj + 0,93 – die allgemeine Meinung lautete: „Schön und interessant, aber konditionell sehr hart“.[36]
Die Damen testeten am 23. März in San Sicario ihren „Superriesenslalom“ (kurz danach gab es die dafür die Bezeichnung „Super-G“). Der Sieg ging an Cindy Nelson vor Irene Epple, Maria Epple; Rang 5 Sigrid Wolf, Rang 9 Erika Hess, Rang 10 Ingrid Eberle.[37]

Sonstige Rennen, die nicht zum Weltcup zähltenBearbeiten

Am 11. Dezember gewann Holly Flanders eine als «Internationale Salzburger Landesmeisterschaft» ausgeschriebene Abfahrt am Zwölferkogel in Saalbach-Hinterglemm mit 0,01 sec. Vorsprung auf ihre Landsfrau Cindy Oak, dahinter klassierten sich die beiden ÖSV-Läuferinnen Sigrid Wolf und Andrea Haaser.[38]

RücktritteBearbeiten

Nebst Größen wie Piero Gros und Josef Walcher sowie Österreichs "Spaßvogel" Werner Grissmann waren es Wanda Bieler, Ingrid Eberle, Torill Fjeldstad, Abigail Fisher, Cornelia Pröll bzw. Jean-Luc Fournier, Jarle Halsnes, Dave Murray, Bohumír Zeman; weiters noch Wolfram Ortner im Oktober 1982.

WeltcupwertungenBearbeiten

GesamtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte Staaten  Phil Mahre 309
2 Schweden  Ingemar Stenmark 211
3 Vereinigte Staaten  Steve Mahre 183
4 Schweiz  Peter Müller 132
5 Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel 129
6 Luxemburg  Marc Girardelli 121
7 Schweiz  Joël Gaspoz 119
8 Kanada  Steve Podborski 115
9 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj 108
10 Osterreich  Harti Weirather 97
11 Schweiz  Pirmin Zurbriggen 96
12 Osterreich  Erwin Resch 76
13 Osterreich  Hans Enn 75
14 Osterreich  Franz Klammer 71
15 Osterreich  Franz Gruber 69
16 Italien  Paolo De Chiesa 68
17 Kanada  Ken Read 65
18 Osterreich  Leonhard Stock 64
19 Schweiz  Jacques Lüthy 63
20 Osterreich  Hubert Strolz 59
21 Schweiz  Silvano Meli 56
22 Schweiz  Toni Bürgler 54
23 Osterreich  Peter Wirnsberger 53
24 Osterreich  Helmut Höflehner 51
Osterreich  Wolfram Ortner
26 Schweiz  Franz Heinzer 50
27 Osterreich  Christian Orlainsky 48
28 Schweiz  Conradin Cathomen 46
Schweiz  Peter Lüscher
30 Schweiz  Gustav Oehrli 45
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Schweiz  Erika Hess 297
2 Deutschland BR  Irene Epple 282
3 Vereinigte Staaten  Christin Cooper 198
4 Deutschland BR  Maria Epple 166
5 Vereinigte Staaten  Cindy Nelson 158
6 Liechtenstein 1937  Ursula Konzett 137
Osterreich  Lea Sölkner
8 Frankreich  Perrine Pelen 125
9 Vereinigte Staaten  Tamara McKinney 116
10 Italien  Maria Rosa Quario 109
11 Frankreich  Elisabeth Chaud 98
12 Vereinigte Staaten  Holly Flanders 90
Kanada  Gerry Sorensen
14 Italien  Daniela Zini 88
15 Frankreich  Marie-Cécile Gros-Gaudenier 87
16 Schweiz  Doris De Agostini 84
17 Schweiz  Maria Walliser 75
18 Frankreich  Fabienne Serrat 73
19 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 72
20 Osterreich  Ingrid Eberle 68
21 Osterreich  Sylvia Eder 66
22 Osterreich  Anni Kronbichler 60
23 Osterreich  Roswitha Steiner 58
24 Deutschland BR  Christa Kinshofer 56
25 Liechtenstein 1937  Petra Wenzel 55
26 Tschechoslowakei  Olga Charvátová 49
27 Osterreich  Elisabeth Kirchler 45
Schweden  Ann Melander
29 Kanada  Laurie Graham 44
30 Polen  Małgorzata Tlałka 43

AbfahrtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Kanada  Steve Podborski 115
2 Schweiz  Peter Müller 115
3 Osterreich  Harti Weirather 97
4 Osterreich  Erwin Resch 76
5 Osterreich  Franz Klammer 71
6 Kanada  Ken Read 65
7 Schweiz  Toni Bürgler 54
8 Osterreich  Peter Wirnsberger 53
9 Osterreich  Helmut Höflehner 51
10 Schweiz  Franz Heinzer 50
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Marie-Cécile Gros-Gaudenier 87
2 Schweiz  Doris De Agostini 84
Vereinigte Staaten  Holly Flanders
4 Kanada  Gerry Sorensen 81
5 Deutschland BR  Irene Epple 69
6 Osterreich  Lea Sölkner 64
7 Vereinigte Staaten  Cindy Nelson 61
8 Frankreich  Elisabeth Chaud 59
Schweiz  Maria Walliser
10 Osterreich  Ingrid Eberle 50

RiesenslalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte Staaten  Phil Mahre 105
2 Schweden  Ingemar Stenmark 101
3 Luxemburg  Marc Girardelli 77
4 Osterreich  Hans Enn 75
5 Schweiz  Joël Gaspoz 70
6 Schweiz  Pirmin Zurbriggen 67
7 Vereinigte Staaten  Steve Mahre 66
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj 45
9 Osterreich  Hubert Strolz 44
10 Schweiz  Jean-Luc Fournier 43
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BR  Irene Epple 120
2 Deutschland BR  Maria Epple 110
3 Schweiz  Erika Hess 105
4 Vereinigte Staaten  Tamara McKinney 74
5 Vereinigte Staaten  Christin Cooper 68
6 Frankreich  Perrine Pelen 48
7 Vereinigte Staaten  Cindy Nelson 47
8 Liechtenstein 1937  Ursula Konzett 37
Frankreich  Fabienne Serrat
10 Italien  Maria Rosa Quario 31

SlalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte Staaten  Phil Mahre 120
2 Schweden  Ingemar Stenmark 110
3 Vereinigte Staaten  Steve Mahre 92
4 Italien  Paolo De Chiesa 68
5 Osterreich  Franz Gruber 66
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj 63
7 Schweiz  Joël Gaspoz 49
8 Liechtenstein 1937  Paul Frommelt 44
Luxemburg  Marc Girardelli
10 Schweden  Stig Strand 39
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Schweiz  Erika Hess 125
2 Liechtenstein 1937  Ursula Konzett 100
3 Vereinigte Staaten  Christin Cooper 83
4 Italien  Maria Rosa Quario 78
5 Frankreich  Perrine Pelen 67
6 Italien  Daniela Zini 66
7 Osterreich  Anni Kronbichler 59
8 Deutschland BR  Maria Epple 56
9 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 45
10 Polen  Małgorzata Tlałka 43
Liechtenstein 1937  Petra Wenzel

KombinationBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte Staaten  Phil Mahre 75
2 Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel 60
3 Norwegen  Even Hole 42
4 Mexiko  Hubertus von Hohenlohe 38
5 Deutschland BR  Klaus Gattermann 28
Frankreich  Michel Vion
7 Vereinigte Staaten  Steve Mahre 25
Schweiz  Pirmin Zurbriggen
9 Schweiz  Peter Lüscher 24
10 Bolivien  Scott Saunders-Sánchez 21
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BR  Irene Epple 85
2 Schweiz  Erika Hess 77
3 Vereinigte Staaten  Cindy Nelson 43
4 Osterreich  Lea Sölkner 41
5 Vereinigte Staaten  Christin Cooper 37
6 Deutschland BR  Christa Kinshofer 24
7 Schweiz  Zoë Haas 22
8 Vereinigte Staaten  Abigail Fisher 19
Deutschland BR  Traudl Hächer
10 Osterreich  Elisabeth Kirchler 15

Podestplatzierungen HerrenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.1981 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Franz Klammer Schweiz  Peter Müller Schweiz  Toni Bürgler
13.12.1981 Gröden (ITA) Osterreich  Erwin Resch Vereinigtes Konigreich  Konrad Bartelski Osterreich  Leonhard Stock
21.12.1981 Crans-Montana (SUI) Kanada  Steve Podborski Schweiz  Peter Müller Kanada  Ken Read
15.01.1982 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Harti Weirather Kanada  Steve Podborski Kanada  Ken Read
16.01.1982 Kitzbühel (AUT) Kanada  Steve Podborski Osterreich  Franz Klammer Kanada  Ken Read
24.01.1982 Wengen (SUI) Osterreich  Harti Weirather Osterreich  Erwin Resch Osterreich  Peter Wirnsberger
13.02.1982 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Kanada  Steve Podborski Schweiz  Conradin Cathomen Osterreich  Harti Weirather
27.02.1982 Whistler (CAN) Schweiz  Peter Müller Kanada  Steve Podborski Kanada  Dave Irwin
05.03.1982 Aspen (USA) Schweiz  Peter Müller Osterreich  Harti Weirather Schweiz  Conradin Cathomen
06.03.1982 Aspen (USA) Schweiz  Peter Müller Kanada  Todd Brooker Osterreich  Helmut Höflehner

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1981 Aprica (ITA) Schweiz  Joël Gaspoz Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark
15.12.1981 Cortina d’Ampezzo (ITA) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Boris Strel Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweiz  Joël Gaspoz
09.01.1982 Morzine (FRA) Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre Luxemburg  Marc Girardelli
19.01.1982 Adelboden (SUI) Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweiz  Max Julen
09.02.1982 Kirchberg in Tirol (AUT) Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre Luxemburg  Marc Girardelli
13.03.1982 Jasná (TCH) Vereinigte Staaten  Steve Mahre Osterreich  Hans Enn Vereinigte Staaten  Phil Mahre
17.03.1982 Bad Kleinkirchheim (AUT) Vereinigte Staaten  Steve Mahre Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweiz  Pirmin Zurbriggen
19.03.1982 Kranjska Gora (YUG) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Osterreich  Hans Enn Luxemburg  Marc Girardelli
24.03.1982 San Sicario (ITA) Schweiz  Pirmin Zurbriggen Luxemburg  Marc Girardelli Vereinigte Staaten  Phil Mahre

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1981 Madonna di Campiglio (ITA) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark Italien  Paolo De Chiesa
14.12.1981 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte Staaten  Steve Mahre Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark
12.01.1982 Bad Wiessee (FRG) Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Franz Gruber Vereinigte Staaten  Phil Mahre
17.01.1982 Kitzbühel (AUT) Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre Italien  Paolo De Chiesa
Vereinigte Staaten  Steve Mahre
24.01.1982 Wengen (SUI) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937  Paul Frommelt
14.02.1982 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Vereinigte Staaten  Steve Mahre Vereinigte Staaten  Phil Mahre Italien  Paolo De Chiesa
14.03.1982 Jasná (TCH) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Steve Mahre
Osterreich  Anton Steiner
20.03.1982 Kranjska Gora (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Franz Gruber
26.03.1982 Montgenèvre (FRA) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Joël Gaspoz

KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05./08.12.1981 Val-d’Isère / Aprica (FRA/ITA) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel Osterreich  Leonhard Stock
09./13.12.1981 Gröden / Madonna di Campiglio (ITA) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel Norwegen  Even Hole
12./15.01.1982 Bad Wiessee / Kitzbühel (FRG/AUT) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel Deutschland BR  Peter Roth
19./24.01.1982 Adelboden / Wengen (SUI) Schweiz  Pirmin Zurbriggen Tschechoslowakei  Ivan Pacák Italien  Thomas Kementar
13./14.02.1982 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Vereinigte Staaten  Steve Mahre Frankreich  Michel Vion Schweiz  Peter Lüscher

Podestplatzierungen DamenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
18.12.1981 Saalbach-H. (AUT) Frankreich  Marie-Cécile Gros-Gaudenier Schweiz  Doris De Agostini Osterreich  Sigrid Wolf
19.12.1981 Saalbach-H. (AUT) Schweiz  Doris De Agostini Frankreich  Marie-Cécile Gros-Gaudenier Deutschland BR  Irene Epple
13.01.1982 Grindelwald (SUI) Kanada  Gerry Sorensen Frankreich  Marie-Cécile Gros-Gaudenier Frankreich  Elisabeth Chaud
14.01.1982 Grindelwald (SUI) Kanada  Gerry Sorensen Deutschland BR  Irene Epple Vereinigte Staaten  Cindy Nelson
18.01.1982 Bad Gastein (AUT) Vereinigte Staaten  Holly Flanders Osterreich  Lea Sölkner Osterreich  Sylvia Eder
19.01.1982 Bad Gastein (AUT) Osterreich  Sylvia Eder Frankreich  Elisabeth Chaud Vereinigte Staaten  Holly Flanders
13.02.1982 Arosa (SUI) Vereinigte Staaten  Holly Flanders Vereinigte Staaten  Cindy Nelson Schweiz  Maria Walliser
14.02.1982 Arosa (SUI) Schweiz  Doris De Agostini Schweiz  Maria Walliser Kanada  Gerry Sorensen

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1981 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BR  Irene Epple Schweiz  Erika Hess Vereinigte Staaten  Tamara McKinney
10.12.1981 Pila (ITA) Deutschland BR  Irene Epple Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Vereinigte Staaten  Tamara McKinney
22.12.1981 Chamonix (FRA) Frankreich  Elisabeth Chaud Deutschland BR  Irene Epple Schweiz  Erika Hess
08.01.1982 Pfronten (FRG) Deutschland BR  Irene Epple Schweiz  Erika Hess Deutschland BR  Maria Epple
09.01.1982 Oberstaufen (FRG) Deutschland BR  Maria Epple Vereinigte Staaten  Christin Cooper Schweiz  Erika Hess
27.02.1982 Aspen (USA) Deutschland BR  Maria Epple Schweiz  Erika Hess Deutschland BR  Irene Epple
04.03.1982 Waterville Valley (USA) Deutschland BR  Irene Epple Deutschland BR  Maria Epple Vereinigte Staaten  Tamara McKinney
21.03.1982 L’Alpe d’Huez (FRA) Schweiz  Erika Hess Vereinigte Staaten  Tamara McKinney Vereinigte Staaten  Christin Cooper
25.03.1982 San Sicario (ITA) Deutschland BR  Maria Epple Schweiz  Erika Hess Vereinigte Staaten  Christin Cooper

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1981 Piancavallo (ITA) Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Schweiz  Erika Hess Liechtenstein 1937  Ursula Konzett
13.12.1981 Piancavallo (ITA) Schweiz  Erika Hess Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Italien  Maria Rosa Quario
21.12.1981 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Schweiz  Erika Hess Osterreich  Anni Kronbichler Liechtenstein 1937  Ursula Konzett
03.01.1982 Maribor (YUG) Schweiz  Erika Hess Italien  Maria Rosa Quario Tschechoslowakei  Olga Charvátová
20.01.1982 Bad Gastein (AUT) Schweiz  Erika Hess Liechtenstein 1937  Ursula Konzett Frankreich  Fabienne Serrat
22.01.1982 Lenggries (FRG) Liechtenstein 1937  Ursula Konzett Osterreich  Anni Kronbichler Schweiz  Erika Hess
23.01.1982 Berchtesgaden (FRG) Vereinigte Staaten  Christin Cooper Frankreich  Perrine Pelen Liechtenstein 1937  Ursula Konzett
03.03.1982 Waterville Valley (USA) Liechtenstein 1937  Ursula Konzett Italien  Maria Rosa Quario Vereinigte Staaten  Tamara McKinney
21.03.1982 L’Alpe d’Huez (FRA) Schweiz  Erika Hess Italien  Daniela Zini Vereinigte Staaten  Tamara McKinney
27.03.1982 Montgenèvre (FRA) Vereinigte Staaten  Christin Cooper Deutschland BR  Maria Epple Polen  Dorota Tlałka

KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13./18.12.1981 Piancavallo / Saalbach-
Hinterglemm
(ITA/AUT)
Deutschland BR  Irene Epple Schweiz  Erika Hess Deutschland BR  Christa Kinshofer
19./21.12.1982 Saalbach-Hinterglemm /
Saint-Gervais-les-Bains (AUT/FRA)
Vereinigte Staaten  Christin Cooper Osterreich  Lea Sölkner Deutschland BR  Irene Epple
08./13.01.1982 Pfronten / Grindelwald (FRG/SUI) Deutschland BR  Irene Epple Schweiz  Erika Hess Vereinigte Staaten  Cindy Nelson
18./20.01.1982 Bad Gastein (AUT) Schweiz  Erika Hess Deutschland BR  Irene Epple Osterreich  Lea Sölkner

NationencupBearbeiten

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 1407
2 Schweiz  Schweiz 1383
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1148
4 Deutschland BR  BR Deutschland 646
5 Frankreich  Frankreich 595
6 Italien  Italien 545
7 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 437
8 Kanada  Kanada 433
9 Schweden  Schweden 343
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 282
11 Luxemburg  Luxemburg 121
12 Norwegen  Norwegen 119
13 Sowjetunion  Sowjetunion 101
14 Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 88
15 Japan  Japan 33
16 Mexiko  Mexiko 29
17 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 25
18 Bolivien  Bolivien 21
19 Bulgarien 1971  Bulgarien 17
20 Spanien  Spanien 11
21 Australien  Australien 8
Polen  Polen
23 Belgien  Belgien 7
24 Neuseeland  Neuseeland 5
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 884
2 Schweiz  Schweiz 805
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 502
4 Schweden  Schweden 298
5 Italien  Italien 271
6 Kanada  Kanada 258
7 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 173
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 172
9 Luxemburg  Luxemburg 121
10 Norwegen  Norwegen 97
11 Sowjetunion  Sowjetunion 95
12 Deutschland BR  BR Deutschland 57
Frankreich  Frankreich
14 Japan  Japan 33
15 Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 30
16 Mexiko  Mexiko 29
17 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 25
18 Bolivien  Bolivien 21
19 Bulgarien 1971  Bulgarien 17
20 Australien  Australien 8
21 Belgien  Belgien 7
22 Australien  Australien 5
Damen
Rang Land Punkte
1 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 646
2 Deutschland BR  BR Deutschland 589
3 Schweiz  Schweiz 578
4 Frankreich  Frankreich 538
5 Osterreich  Österreich 523
6 Italien  Italien 274
7 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 264
8 Kanada  Kanada 175
9 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 110
10 Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 58
11 Schweden  Schweden 45
12 Norwegen  Norwegen 22
13 Spanien  Spanien 11
14 Polen  Polen 8
15 Sowjetunion  Sowjetunion 6

StatistikBearbeiten

Herren:
Abfahrt (10):
Rang 1: AUT 4, CAN 3, SUI 3
Rang 2: AUT 3, CAN 3, SUI 3, GBR 1
Rang 3: CAN 5, AUT 3, SUI 2
Riesenslalom (9):
Rang 1: SWE 3, USA 3, SUI 2, YUG 1
Rang 2: USA 6, AUT 2, LUX 1
Rang 3: LUX 3, SUI 3, USA 2, SWE 1
Slalom (9):
Rang 1: USA 6, SWE 2, YUG 1
Rang 2: SWE 5, USA 3, AUT 1
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo): ITA 3, USA 3, AUT 2, LIE 1, SWE 1, SUI 1
Kombination (5):
Rang 1: USA 4, SUI 1
Rang 2: LIE 3, FRA 1, TCH 1
Rang 3: AUT 1, GER 1, ITA 1, NOR 1, SUI 1

Gesamt (33):
Rang 1: USA 13, SUI 6, SWE 5, AUT 4, CAN 3, YUG 2
Rang 2: USA 9, AUT 6, SWE 5, CAN 3, LIE 3, SUI 3, FRA 1, GBR 1, LUX 1, TCH 1
Rang 3 (zzgl. 2 ex aequo): SUI 7, AUT 6, CAN 5, USA 5, ITA 4, LUX 3, SWE 2, GER 1, LIE 1, NOR 1

Übersicht:
USA 13|9|5
SUI 6|3|7
SWE 5|5|2
AUT 4|6|6
CAN 3|3|5
YUG 2|-|-
LIE -|3|1
LUX -|1|3
FRA -|1|-
GBR -|1|-
TCH -|1|-
ITA -|-|4
GER -|-|1
NOR -|-|1

Damen:
Abfahrt (8):
Rang 1: CAN 2, SUI 2, USA 2, AUT 1, FRA 1
Rang 2: FRA 3, SUI 2, AUT 1, GER 1, USA 1
Rang 3: AUT 2, USA 2, CAN 1, FRA 1, GER 1, SUI 1
Riesenslalom (9):
Rang 1: GER 7, FRA 1, SUI 1
Rang 2: SUI 4, USA 2, GER 2, LIE 1
Rang 3: USA 5, GER 2, SUI 2
Slalom (10):
Rang 1: SUI 5, LIE 3, USA 2
Rang 2: ITA 3, AUT 2, LIE 2, FRA 1, GER 1, SUI 1
Rang 3: LIE 3, USA 2, FRA 1, ITA 1, POL 1, TCH 1, SUI 1
Kombination (5):
Rang 1: GER 2, SUI 1, USA 1
Rang 2: SUI 2, AUT 1, GER 1
Rang 3: GER 2, AUT 1, USA 1

Gesamt (31):
Rang 1: GER 9, SUI 9, USA 5, LIE 3, FRA 2, CAN 2, AUT 1
Rang 2: SUI 9, GER 5, AUT 4, FRA 4, ITA 3, LIE 3, USA 3
Rang 3: USA 10, GER 5, SUI 4, AUT 3, LIE 3, FRA 2, CAN 1, ITA 1, POL 1, TCH 1

Übersicht:
SUI 9|9|4
GER 9|5|5
USA 5|3|10
LIE 3|3|3
FRA 2|4|2
CAN 2|-|1
AUT 1|4|3
ITA -|3|1
POL -|-|1
TCH -|-|1

GesamtstatistikBearbeiten

Herren:
Abfahrt (122):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 56, SUI 32, CAN 13, FRA 10, ITA 6, GER 3, AUS 1, NOR 1, RUS 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 46, SUI 30, FRA 14, ITA 14, CAN 8, GER 5, NOR 4, GBR 1, USA 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 40, SUI 33, CAN 14, ITA 10, FRA 7, GER 7, NOR 6, USA 3, AUS 2, RUS 1
Riesenslalom (129):
Rang 1: SWE 36, AUT 20, ITA 19, FRA 18, SUI 16, USA 8, NOR 4, LIE 3, RUS 3, GER 1, YUG 1
Rang 2 (zzgl. 1 ex aequo): SUI 33, AUT 24, FRA 16, ITA 15, USA 15, SWE 10, YUG 4, GER 3, LIE 3, RUS 3, NOR 2, LUX 1, POL 1
Rang 3 (abzgl. 1 ex aequo von Rang 2): SUI 33, AUT 27, ITA 20, FRA 17, SWE 8, USA 6, LIE 4, YUG 4, NOR 3, TCH 2, GER 1
Slalom (134+1):
Rang 1: FRA 35, SWE 31, ITA 18+1, USA 18, AUT 11, GER 6, SUI 5, LIE 3, YUG 3, BUL 1, POL 1, RUS 1, SPA 1
Rang 2: ITA 28, SWE 22+1, AUT 21, FRA 19, USA 15, GER 7, LIE 5, SUI 5, BUL 4, RUS 3, YUG 3, NOR 1, LUX 1
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo): ITA 28, AUT 24, FRA 18, USA 17, SUI 12+1, GER 10, SWE 8, LIE 7, POL 4, BUL 2, NOR 2, YUG 2, RUS 1, SPA 1
Kombination (27):
Rang 1: USA 9, SUI 8, ITA 4, AUT 3, LIE 2, GER 1
Rang 2: LIE 7, AUT 5, ITA 4, SUI 3, USA 3, SPA 2, CAN 1, FRA 1, TCH 1
Rang 3: AUT 5, LIE 4, ITA 4, SUI 4, USA 3, GER 3, NOR 2, FRA 1, SWE 1

Gesamt (413):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 90, SWE 67, FRA 63, SUI 61, ITA 48, USA 35, CAN 13, GER 11, LIE 8, NOR 5, RUS 5, YUG 4, AUS 1, BUL 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 96, SUI 71, ITA 61, FRA 50, USA 34, SWE 33, GER 15, LIE 15, CAN 9, NOR 7, YUG 7, RUS 6, BUL 4, LUX 2, SPA 2, GBR 1, POL 1, TCH 1
Rang 3 (abzgl. 3 ex aequo von Rang 2; zzgl. 5 ex aequo): AUT 96, SUI 83, ITA 62, FRA 43, USA 29, GER 21, SWE 17, LIE 15, CAN 14, NOR 13, YUG 6, POL 4, LUX 3, AUS 2, BUL 2, RUS 2, TCH 2, SPA 1

Übersicht:
AUT 90|96|96
SWE 67|33|17
FRA 63|50|43
SUI 61|71|83
ITA 48|61|62
USA 35|34|29
CAN 13|9|14
GER 11|15|21
LIE 8|15|15
NOR 5|7|13
RUS 5|6|2
YUG 4|7|6
BUL 1|4|2-
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
AUS 1|-|2
LUX -|2|3
TCH -|1|2
GBR -|1|-

Damen:
Abfahrt (107):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 54, SUI 24, FRA 15, CAN 6, USA 5, GER 2, ITA 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 40, FRA 23, SUI 20, GER 13, USA 9, CAN 1, IRA 1, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): AUT 27, FRA 26, SUI 23, GER 12, USA 5, CAN 3, LIE 3, GBR 2, NOR 2, TCH 1
Riesenslalom (122):
Rang 1: AUT 29, SUI 25, FRA 23, GER 16, CAN 10, LIE 10, USA 8, ITA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): FRA 30, AUT 28, GER 20, USA 17, SUI 16, LIE 9, CAN 2, ITA 2
Rang 3 (abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): FRA 27, AUT 23, SUI 19, GER 18, USA 18, LIE 7, CAN 5, ITA 3
Slalom (134+1):
Rang 1: FRA 47, SUI 22, GER 16, AUT 15+1, USA 13, LIE 12, CAN 5, ITA 4
Rang 2: FRA 48, AUT 18, GER 18, USA 14, ITA 11+1, LIE 10, SUI 7, CAN 5, RUS 2, GBR 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): FRA 36+1, AUT 24, USA 24, GER 12, ITA 12, LIE 11, SUI 7, CAN 5, NOR 1, POL 1, SPA 1, TCH 1
Kombination (26):
Rang 1: AUT 7, SUI 7, LIE 6, GER 4, USA 2
Rang 2: AUT 7, SUI 6, GER 5, LIE 4, FRA 2, USA 2
Rang 3: LIE 7, AUT 5, USA 5, GER 4, SUI 3, CAN 1, FRA 1

Damen-Gesamt (390):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 106, FRA 85, SUI 78, GER 38, LIE 28, USA 28, CAN 21, ITA 6, TCH 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1; zzgl. 5 ex aequo): FRA 103, AUT 93, GER 56, SUI 49, USA 42, LIE 23, ITA 14, CAN 8, RUS 2, GBR 1, IRA 1, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. 5 ex aequo von Rang 2): FRA 91, AUT 79, SUI 52, USA 52, GER 46, LIE 28, ITA 15, CAN 14, NOR 3, GBR 2, TCH 2, POL 1, SPA 1

Übersicht:
AUT 106|93|79
FRA 85|103|91
SUI 78|49|52
GER 38|56|46
USA 28|42|52
LIE 28|23|28
CAN 21|8|14
ITA 6|14|15
TCH 1|1|2
RUS -|2|-
NOR -|1|3
GBR -|1|2
IRA -|1|-
POL -|1|-
SPA -|-|1

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Spalten 3 und 4 unten: «Falls der Schnee ausbleibt: Kein Ersatz für Val-d’Isère». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  2. «Erste Absage in Val-d’Isère». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. November 1981, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. «Weltcupstart doch gesichert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. «Uli Spieß in Val Zuseher»; Spalte 3. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  5. «Gaspoz im Stenmark-Stil»; Untertitel: «Keine Damenabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Dezember 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. Spalten 3 bis 5: «Harter Kampf um Startplätze». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. Spalte 2, Mitte – Kasten: «Ski im TV». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. Spalten1 und 2, unten: «Erst Gratulation, dann Protest. Nun zwei Abfahrten für Damen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. Spalte 5, erster Beitrag: «Weltcup in Kirchberg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Jänner 1982, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  10. unten: «I. Epples zweiter Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  11. Spalten 3 unten: «Saalbach ist gerüstet». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  12. Mitte: «Stock: „Die Strecke taugt mir“»; Untertitel im Schlussteil: «US-Doppelerfolg bei Damen»; letzter Satz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1981, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. Spalten 3 und 4, Mitte: «Herrenabfahrt fraglich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. Spalten 4 und 5, unten: «„Hattrick“ von Erika . ÖSV-Mädchen schwach». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. Spalte 1, Mitte: «Pfronten: Kein Training». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. Spalten 3 und 4, Mitte: «Abfahrt von Morzine gefährdet . Pfronten: RTL statt Damenabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1982, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. Spalten 1 und 2 unten: «Herren reisten aus Morzine ab: Kitzbühel kriegt Doppelabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1982, S. 20 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  18. Spalten 2 bis 4, Mitte: «Ingemar überholt Annemarie»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. Kasten oben: «Kahr: „A guats Roß ziagt zwamol!“» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1982, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. «Im Triumphzug nach Schladming» und «„I get him“ und er hat ihn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. «Weltcupstart doch gesichert»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  22. Spalten 1 und 2 unten: «Herren reisten aus Morzine ab: Kitzbühel kriegt Doppelabfahrt»; letzter Absatz, ab Zeile 7. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1982, S. 20 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  23. «Greife Mosers Rekord an» sowie Glosse «Die Halbinvaliden» im Kasten unten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1982, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  24. Spalte 1, Mitte: «Heidegger fällt aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  25. «Schon beim Debüt am Stockerl»; Spalte 2, zweiter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. Spalte 5, Mitte: «WM ohne Hanni Wenzel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Dezember 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  27. Spalten 1 und 2, Mitte: «Mit Spieß, aber ohne Grissmann». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1982, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  28. «Triumph nach 1366 Tagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  29. «Resch zitterte um ersten Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  30. «Mahre-Brüder unzertrennlich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  31. Spalten 1 und 2, Mitte: «Mit Spieß, aber ohne Grissmann». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1982, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  32. Spalten 2 bis 4, Mitte: «Ingemar überholt Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1982, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  33. Spalten 3 und 4, Mitte: «Favorit heißt Stenmark». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1982, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  34. „Erika Hess: An einem Tag zwei Siege“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. März 1982, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  35. Mitte: «Neuer Name: Elisabeth Chaud». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1981, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  36. unten: «I. Epples zweiter Sieg» und Zweittitel: «Schweizer Zurbriggen gewann Super-RTL». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  37. links Mitte: «Cindy superriesig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1982, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  38. Mitte: «Stock: „Die Strecke taugt mir“»; Untertitel im Schlussteil: «US-Doppelerfolg bei Damen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1981, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).