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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Oberstaufen
Oberstaufen
Deutschlandkarte, Position des Marktes Oberstaufen hervorgehoben

Koordinaten: 47° 33′ N, 10° 1′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Oberallgäu
Höhe: 791 m ü. NHN
Fläche: 125,94 km2
Einwohner: 7770 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km2
Postleitzahl: 87534
Vorwahlen: 08386, 08325Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: OA
Gemeindeschlüssel: 09 7 80 132
Marktgliederung: 44 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Schloßstr. 8
87534 Oberstaufen
Website: www.oberstaufen.info
Bürgermeister: Martin Beckel (FWO)
Lage des Marktes Oberstaufen im Landkreis Oberallgäu
ÖsterreichBaden-WürttembergLandkreis Lindau (Bodensee)Kempten (Allgäu)Landkreis UnterallgäuLandkreis OstallgäuKempter Wald (gemeindefreies Gebiet)WildpoldsriedWiggensbachWertachWeitnauWaltenhofenSulzberg (Landkreis Oberallgäu)SonthofenRettenbergOfterschwangOberstdorfOberstaufenObermaiselsteinOy-MittelbergMissen-WilhamsLauben (Landkreis Oberallgäu)Immenstadt im AllgäuBad HindelangHaldenwang (Landkreis Oberallgäu)Fischen im AllgäuDurachDietmannsriedBurgberg im AllgäuBuchenbergBolsterlangBlaichachBetzigauBalderschwangAltusriedKarte
Über dieses Bild
Schriftzug an der Alpenstraße
Steibis und Oberstaufen von Süden
Nagelfluhkette mit Hochgrat und Eineguntkopf
Blick vom Rindalphorn Richtung Oberstaufen
Ortskern vom Seelekopf
St. Peter und Paul
Blick auf den Altar der Pfarrkirche St. Peter und Paul

Oberstaufen ist ein Markt im schwäbisch-bayerischen Landkreis Oberallgäu.

GeographieBearbeiten

Oberstaufen liegt auf der Europäischen Wasserscheide, zwischen den Einzugsgebieten von Rhein und Donau.

GemeindeteileBearbeiten

Oberstaufen hat 44 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

NachbargemeindenBearbeiten

Stiefenhofen Missen-Wilhams Immenstadt im Allgäu
Oberreute, Sulzberg   Blaichach
Riefensberg Hittisau Balderschwang

GeschichteBearbeiten

Bis zur GemeindegründungBearbeiten

In einer Beurkundung des Klosters St. Gallen vom 20. Dezember 868 wird der Ort Stoufun erstmals erwähnt. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805 gehört der Ort zu Bayern. Er war ehemals ein Teil der Grafschaft Königsegg-Rothenfels, die von den Besitzern 1804 gegen Güter in Ungarn vertauscht worden war. Am 12. Februar 1921 wurde die Gemeinde Staufen amtlich in Oberstaufen umbenannt.[3] Die Gemeinden Aach, Oberstaufen und Thalkirchdorf bildeten früher zusammen mit Stiefenhofen eine Einheit und waren 1808 aufgeteilt worden. Im Jahr 1818 entstand die Gemeinde.

20. JahrhundertBearbeiten

1949 führte der Kurarzt Hermann Brosig die Schrothsche Heilkur ein. Mit der Verleihung des Prädikats „Schrothkurort“ am 30. November 1959 wurde Oberstaufen offiziell als einziger Schrothkurort der Bundesrepublik anerkannt. Am 10. Dezember 1969 erfolgte die Anerkennung Oberstaufens als Heilklimatischer Kurort. Seit 1991 hat Oberstaufen die höchste deutsche Stufe der Kurortklassifikation erreicht, ohne den Ortszusatz „Bad“ für sich in Anspruch zu nehmen: Schroth-Heilbad.
Oberstaufen ist ferner Mitglied des deutsch-österreichischen Gemeinschaftsprojekts Naturpark Nagelfluhkette.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 6.404 auf 7.770 um 1.366 Einwohner bzw. um 21,3 %.

EingemeindungenBearbeiten

1970 wurden Gebietsteile, welche zuvor zur Gemeinde Stiefenhofen gehörten, nach Oberstaufen eingegliedert und 1972 erfolgte die Zusammenlegung mit Aach im Allgäu und Thalkirchdorf zur neuen Gemeinde Oberstaufen.[3]

PolitikBearbeiten

Gemeinderat und BürgermeisterBearbeiten

Der Gemeinderat der Wahlperiode 2014–2020 setzt sich aus folgenden Parteien und Gruppierungen zusammen:[4]

 
Rathaus Oberstaufen
Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
Christlich-Soziale Union (CSU) 28,2 % 6
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 5,9 % 1
Freie Wähler 30,1 % 6
Unabhängige Thaler Liste 16,6 % 3
Parteilose Liste und Weißachtal (Steibis-Aach) 13,6 % 3
Aktives Oberstaufen 5,6 % 1

Die Wahlbeteiligung lag bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 bei 60,9 %.

Bürgermeister ist Martin Beckel. Er wurde bei der Kommunalwahl 2014 mit 68,1 % der gültigen Stimmen bei drei Gegenkandidaten gewählt.

WappenBearbeiten

Beschreibung: Geteilt und oben von Blau und Silber (Weiß) gespalten. Auf der Spaltlinie, die verschlungenen golden Großbuchstaben S und T, unten in Silber (Weiß) auf grünem Hügel eine rote Burg mit blauen Dächern.
Die Buchstaben S und T sollen an das Bild im Gerichtssiegel der Herrschaft Staufen aus dem frühen 18. Jahrhundert erinnern. Oben wurden die bayerischen Landesfarben eingesetzt, unten eine stilisierte Wiedergabe der Burg Staufen.

Am 31. März 1836 wurde das Wappen durch König Ludwig I. erstmals an den Markt Oberstaufen verliehen. Am 29. August 1986 stimmte die Regierung Schwabens zu, das Wappen des ehemaligen Marktes Oberstaufen weiterzuführen.[5]

Neben dem Wappen verwendet die Gemeinde ein Logo, das auf die Lage im Gebirge anspielt.

PatenschaftBearbeiten

Im Jahr 1986 wurde eine Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus dem Schrothkurort Dolní Lipová/Niederlindewiese bei Freiwaldau im Altvatergebirge übernommen.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Theater und KonzerteBearbeiten

Konzertdarbietungen gibt es regelmäßig im Kurhaus Oberstaufen, in der Festhalle Steibis und im Thaler Festsaal; Theateraufführungen werden im Kurhaus und im Thaler Festsaal (Bauerntheater) gegeben.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Eine lange Tradition hat der historische „Fasnatziestag“ (Faschingsdienstag), der an die Pest erinnern soll. Am Staufner Fasnatziestag reinigt der „Butz“ mit seinem Besen die Festteilnehmer und die Hausgänge symbolisch von der Pest und „stirbt“ abends zum Gebetsläuten den plötzlichen Pesttod.
  • Seit 1999 findet in Oberstaufen jährlich im Februar im Rahmen der „Winter-Triathlon Deutschland Trophy“ die Deutschen Meisterschaften statt (5 km Laufen, 12 km Mountainbike, 8 km Skilanglauf).
  • Seit 2006 startet alljährlich im Mai die Allgäu-Orient-Rallye in Oberstaufen, eine Low-Budget-Rallye, die das Ziel Amman/Jordanien ansteuert. Dabei dürfen Vierer- oder Sechserteams mit entweder zwei oder drei Autos antreten. Die Autos, die in Jordanien ankommen, werden zugunsten eines guten Zwecks versteigert.
  • Beim alljährlichen „Viehscheid“ (Almabtrieb) werden immer am zweiten Freitag im September die Nutztiere (Rinder, Pferde, Esel etc.) die den Sommer auf den Bergalpen verbrachten, feierlich und mit Blumen geschmückt an ihre Eigentümer zurückgegeben. Dies findet auf dem Scheidplatz in Höfen statt.[6]

Ehemalige VeranstaltungenBearbeiten

  • Mit den Rennen um den Staufenpokal wurden von 1962 bis 1992 alpine Skirennen in Oberstaufen ausgetragen.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Evangelisch-Lutherische Heilig-Geist-Kirche Oberstaufen
 
Innenraum Heilig-Geist-Kirche (evang.-luth.)
  • Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul ist ein ehemaliges Kollegiatstift der Diözese Augsburg.
  • Die gotische Kapelle St. Bartholomäus in Zell bei Oberstaufen aus dem Jahr 1440 mit ihren drei gotischen Altären und originalen Fresken aus dem 15. Jahrhundert.
  • Die evangelisch-lutherische Heilig-Geist-Kirche im Montfortweg 7 ist baulich verbunden mit dem Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus. Auf dem Kirchhof ist ein Labyrinth eingelassen.
  • Heimatmuseum „Beim Strumpfar“
  • Bauernhofmuseum „S’Huimatle“
  • Schaukäserei mit Käseschule

NaturdenkmälerBearbeiten

Am Nordhang des Seelekopfs oberhalb der Unteren Lauchalpe steht die Ureibe bei Steibis. Das Alter dieser weiblichen Eibe wird auf 600 bis 800 Jahre geschätzt. Sie ist damit einer der ältesten Bäume Deutschlands. Ihr Stamm ist hohl und hat einen Umfang von rund fünf Meter.

SportBearbeiten

SommersportBearbeiten

  • Erlebnisbad Aquaria
  • Freibad Thalkirchdorf
  • 12 Tennis-Freiplätze, davon sechs in Oberstaufen, vier in Thalkirchdorf und zwei in Steibis.
  • Zwei ansässige Golfclubs mit 18 Löchern in Oberstaufen-Steibis und 27 Löchern im Golfclub Oberstaufen im Ortsteil Buflings.
  • Gipfelstation der Hündle-Doppelsesselbahn auf ca. 1100 m. Fünf Gehminuten von der Bergstation entfernt liegt die Obere Hündle-Alpe, wo man bei der Käseherstellung zusehen kann. Weiters gibt es dort eine ca. 850 m lange Sommerrodelbahn und einen Minigolf-Platz.
  • Von Steibis aus erreicht man mit der Hochgratbahn, einer Kleinkabinenbahn, in 18 Minuten die Bergstation am Hochgrat (mit 1834 m höchster Berg im westlichen Allgäu).[7]
  • Die Imbergbahn führt direkt auf den Imbergkamm.

WintersportBearbeiten

  • Skiregion Oberstaufen mit insgesamt 28 Aufstiegshilfen in die Skigebiete, 40 km maschinell gepflegten Pisten. Insgesamt 100 km präparierte Loipen werden rund um Oberstaufen gespurt (klassisch 100 km, Skating 70 km). Eine Besonderheit ist die 50 km lange Fernwanderloipe vom Alpsee zum Waldsee bei Lindenberg. Nachts beleuchtet und für Anfänger geeignet ist die 2 km lange Kalzhofer-Loipe, ein Rundkurs. Schneesicher bis in den Mai sind die auf 1200 bis 1300 m Höhe befindlichen Hädrich-Loipen (5 bis 10 km, für Anfänger und Geübte).
  • Skigebiet Hündle/Thalkirchdorf mit 8er Gondelbahn und 10 Liften, 14 km Abfahrtslänge.
  • Sinswangerlifte (zwei Schlepplifte, ein Übungslift, Flutlichtanlage).
  • Die Skiarena Steibis am Imberg mit 8er Gondelbahn und Rodelbahn
  • Hochgratbahn Oberstaufen-Steibis mit 5 bis 6 km langen Abfahrten. An den Nacht- und Vollmondfahrten wird die Unterlauchabfahrt (6 km) für Rodler geöffnet.
  • Schneeschuhwanderungen
  • 600 m² großer Kunsteisplatz mit Möglichkeiten zum Eisstockschießen, Eishockeyspielen oder Schlittschuhlaufen.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrsanbindungBearbeiten

 
Offizielles Logo von Oberstaufen seit 04/2017[8]

Unmittelbar südlich des Ortskerns verläuft die Bundesstraße 308 von Lindau über Lindenberg an Oberstaufen vorbei und weiter nach Immenstadt am Alpsee.

Ebenso verläuft dort die Allgäubahn (München–Lindau). Südlich des Bahnhofs Oberstaufen liegt der Oberstaufener Tunnel, der einzige Eisenbahntunnel der gesamten Strecke.

SozialesBearbeiten

Seit September 2008 gibt es einen offenen Jugendtreff: Das Jugendhaus Pangäa in Oberstaufen. Insbesondere für die anderen Altersgruppen (Kinder, Erwachsene/Senioren) ist das Familienzentrum Oberstaufen aktiv. Ferner finden sich der Förderverein Staufner Kinder e. V., der Frauenbund Oberstaufen und der Kindergartenförderverein Thalkirchdorf. Im regen Vereinsleben wird zudem ein weites soziales Umfeld geboten.

WeiteresBearbeiten

Oberstaufen wurde 2010 vom ADAC mit dem ADAC-Tourismuspreis für die Mehrwert-Gästekarte „Oberstaufen PLUS“ ausgezeichnet.[9] Für dieses Angebot erhielt der Kurort auch den „Deutschen Tourismuspreis 2009“.[10]

Oberstaufen war die erste Gemeinde in Deutschland, deren Bilder auf Google Street View abrufbar waren.[11] Am 2. November 2010 wurden die Fassadenbilder freigegeben. Vorausgegangen war eine Aktion der Oberstaufen Tourismus und Marketing GmbH im August, welche bei den Protesten nach der Ankündigung von Google, den Dienst auch in Deutschland zu starten, nach eigenen Angaben die Chance auf mehr Tourismus erkannte. Dazu wurde eine Torte für Google gebacken und ein Foto dieser Torte[12] bei Facebook veröffentlicht. Nach einigen Medienberichten wurde auch Google auf die Gemeinde aufmerksam.[13] In anderen Metropolen wurden lediglich Sehenswürdigkeiten freigeschaltet.

Für die strategische Umsetzung der Kampagne um Google Street View erhielt Oberstaufen im Mai 2011 den „PR Report Award“ in der Kategorie Corporate Media (intern/extern).[14]

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Franz Mader (1839–1925), Buchbindermeister, Ehrenbürger 1919 aufgrund seiner Verdienste um die Freiwillige Feuerwehr und als Ortsausschussmitglied
  • Gottfried Resl (1865–1932), bischöfl. Geistl. Rat, Ehrenbürger 1920 aufgrund seiner Verdienste als Pfarrer
  • Johann Aichele (1868–1953), Altbürgermeister, Ehrenbürger 1929 aufgrund seiner Verdienste um die Gemeinde
  • Wilhelm Hertlein (1890–1969), Altbürgermeister, Ehrenbürger 1960
  • Max Ostheimer (1900–1975), bischöfl. Geistl. Rat, Ehrenbürger 1960 aufgrund seiner Verdienste als Pfarrer
  • Hermann Brosig (* 3. April 1906 in Schroppengrund in Mährisch-Schlesien; † 5. Mai 1994 in Oberstaufen), Kurarzt und Begründer der Schroth-Kur in Oberstaufen, seit 1971 Ehrenbürger von Oberstaufen, Träger des Bundesverdienstkreuzes
  • Ottmar Burkart, Oberlehrer, Ehrenbürger in Aach 1928
  • Constantin Wiedemann (1880–1969), Pfarrer, Ehrenbürger in Thalkirchdorf 1964
  • Johanna Winkler (1902–1996) Oberlehrerin, Ehrenbürgerin in Thalkirchdorf 1964

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Weitere PersönlichkeitenBearbeiten

  • Josef Aurel Stadler (1778–1837), Agrarreformer und Pionier der Allgäuer Hartkäseherstellung nach Schweizer Art (Emmentaler)
  • Wilhelm Stumpf (1873–1926), Landschafts- und Porträtmaler, Illustrator
  • Christl Cranz-Borchers (1914–2004), Olympiasiegerin in der Alpinen Kombination bei den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen, wohnte in Steibis
  • Toni Steurer (* 1978), Extremskitourensportler sowie Bergsteiger und -kletterer
  • Kurt Bong (* 1937), deutscher Jazzmusiker und ehemaliger Leiter der Bigband des Hessischen Rundfunks, lebt seit 2000 in Oberstaufen
  • Nicola Förg (* 1962), deutsche Reisejournalistin und Schriftstellerin, wuchs in Oberstaufen auf

LiteraturBearbeiten

  • Bernhard Wucherer: Tradition trifft Trend in Oberstaufen, Gmeiner-Verlag 2013, ISBN 978-3-8392-1474-9
  • Oberstaufen – Heimatbuch des Marktes Oberstaufen und der ehemaligen Reichsherrschaft Staufen, Weiler i. A. 1983
  • Kapellenführer: Du führst mich hinaus ins Weite, ISBN 978-3-00-030953-3 (Heft mit den Beschreibungen aller Kirchen und Kapellen in und um Oberstaufen)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Oberstaufen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Oberstaufen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 15. August 2019.
  3. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 571.
  4. Bayerisches Landesamt für Statistik
  5. Website des Marktes Oberstaufen (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oberstaufen.info
  6. Viehscheid im Allgäu ist Festzeit in den Gemeinden
  7. Bayerische Vermessungsverwaltung: BayernViewer 2.0 (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.geodaten.bayern.de. Abgerufen am 10. März 2011.
  8. Urlaub in Oberstaufen. Abgerufen am 19. Juni 2017.
  9. «Stets an der Spitze neuer Entwicklungen». Website Allgäuer Anzeigeblatt. Abgerufen am 2. November 2010.
  10. «Deutscher Tourismuspreis 2009: Die Sieger stehen fest». Website Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  11. Street-View-Start - So verpixelt Google die Republik. Website Spiegel Online. Abgerufen am 2. November 2010.
  12. Foto der Oberstaufener Street View Torte. Website Oberstaufen/Allgäus Fotos - Pinnwand-Fotos bei Facebook. Abgerufen am 2. November 2010.
  13. „Google Street View startet am Dienstag im Allgäu“ (Memento des Originals vom 21. November 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.augsburger-allgemeine.de. Website Augsburger Allgemeine Online. Abgerufen am 2. November 2010.
  14. Corporate Media (intern/extern) Gewinner: Oberstaufen Tourismus Marketing (Memento des Originals vom 9. Mai 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/2011.prreportawards.de. Website PR Report Awards. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  15. Peter Ebenhoch bei kultur-oa.de