Pfarrdorf

Dorf mit einer Kirche, an der ein Pfarrer seinen Sitz hat
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Der Text macht keinen Sinn, warum wird hier Kirchdorf definiert? --androl ☖☗ 20:11, 23. Jan. 2020 (CET)

Ein Pfarrdorf ist ein meist größeres Dorf mit einer Pfarrkirche.

Die Siedlungsgeographie definiert das Kirchdorf als unterste Mittelpunktsiedlung mit einer religiösen Versorgungsfunktion.[1][2] Umgangssprachlich wird der Begriff auch für eine Ortschaft verwendet, in der ein auswärtiger Pfarrer regelmäßig Gottesdienste abhält.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gabriele Schwarz: Allgemeine Siedlungsgeographie. Teil 1. Walter de Gruyter, Berlin 1988, ISBN 3-11-007895-3, VI. Mittelpunkts-Siedlungen. 1. Mittelpunkte in Streusiedlungsgebieten, S. 413–416, hier S. 413.
  2. Cay Lienau: Die Siedlungen des ländlichen Raums. 4. Auflage, Westermann Schulbuchverlag, Braunschweig 2000, ISBN 3-14-160283-2, 5 Siedlungsfunktion, Infrastruktur und sozialökonomische Struktur. 5.1 Siedlungsfunktionen. 5.1.3 Versorgungsfunktion. b) unterste Versorgungszentren, S. 99.