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Alpiner Skiweltcup 1969/70

Weltcup im alpinen Skisport

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1969/70

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Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Karl Schranz FrankreichFrankreich Michèle Jacot
Abfahrt OsterreichÖsterreich Karl Cordin
OsterreichÖsterreich Karl Schranz
FrankreichFrankreich Isabelle Mir
Riesenslalom ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Michèle Jacot
FrankreichFrankreich Françoise Macchi
Slalom FrankreichFrankreich Alain Penz
FrankreichFrankreich Patrick Russel
FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 15 13
Einzelwettbewerbe 28 27

Die Saison 1969/70 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 10. Dezember 1969 in Val-d’Isère und endete am 15. März 1970 in Voss (Frauen). Bei den Männern wurden 28 Rennen ausgetragen (6 Abfahrten, 11 Riesenslaloms, 11 Slaloms). Bei den Frauen waren es 26 Rennen (5 Abfahrten, 9 Riesenslaloms, 12 Slaloms). Hinzu kam je eine Kombinationswertung.

Inhaltsverzeichnis

ModusBearbeiten

Es gab auch eine zweite Kategorie des Weltcups, die eher den Nachwuchsläufern zugute kam und praktisch mit halben Punkten (allerdings mit Aufrundungen; daher bei einem Sieg 13 Punkte) bonifiziert wurde.[1]

Der Großteil der beiden Durchgänge der Riesenslaloms der Herren wurde zwar an einem Tag gefahren, es gab aber auch Ausnahmen am 19./20. Dezember in Lienz (dieser wurde außerdem als „Internationale Tiroler Skimeisterschaften“ veranstaltet)[1] und am 17./18. Januar in Kitzbühel,[2] wo überhaupt (wegen der geringen Schneelage) ein solcher – statt der Abfahrt – am Freitag und Samstag veranstaltet wurde. Demgegenüber wurde jener in Adelboden an einem Tag (5. Januar 1970) absolviert.

FIS-WeltranglistenBearbeiten

Um den 8. Juli veröffentlichte die FIS die neuen Weltranglisten (die bereits dritten im laufenden Jahr), in denen der französische und der österreichische Verband mit je 3 Personen die Spitzenpositionen innehatten. Gegenüber den Vorjahren machte sich die zunehmende Spezialisierung bemerkbar, denn weder bei den Damen noch Herren war eine Fahrerin/ein Fahrer in zwei Disziplinen an der Spitze (wie es zuvor bei Jean-Claude Killy und Nancy Greene der Fall gewesen ist).

Unter anderem schienen die kommenden Weltmeister/innen Bernhard Russi und Betsy Clifford in den diesbezüglichen Disziplinen nicht in den „Top 30“ bzw. „Top 15“, aber auch Malcolm Milne war nicht in den „Top 30“ zu finden.

Herren:

Abfahrt:

Henri Duvillard vor Karl Schranz, Heinrich Messner, Jean-Daniel Dätwyler, Bernard Orcel, Josef Minsch, Karl Cordin; weiters 9. Franz Vogler, 19. Claudio de Tassis (ITA), 28. Vladimir Sabich, 30. Gerald Mussner (ITA).

Riesenslalom:

Jean-Noël Augert vor Karl Schranz, Reinhard Tritscher, Jakob Tischhauser, Dumeng Giovanoli, Heinrich Messner; weiters 8. Patrick Russel, 10. Vladimir Sabich, 11. Henri Duvillard, 16. Claudio de Tassis, 19. Sepp Heckelmiller, 30. David Zwilling.

Slalom:

Alfred Matt vor Alain Penz, Patrick Russel, Edmund Bruggmann, Billy Kidd, Jean-Noël Augert; weiters 9. Vladimir Sabich, 15. Andrzej Bachleda, 16. Håkon Mjøen, 22. Claudio de Tassis, 23. Olle Rolén (SWE), 30. Guy Périllat. - Kein Läufer des DSV in den „Top 30 “.

Damen:

Abfahrt:

Wiltrud Drexel vor Olga Pall, Isabelle Mir, Annerösli Zryd, Annie Famose, Michèle Jacot; weiters: 7. Annemarie Pröll, 11. Marilyn Cochran, 14. Giustina Demetz, 18.

Rosi Mittermaier.

Riesenslalom:

Michèle Jacot vor Florence Steurer, Gertrud Gabl, Marilyn Cochran, Bernadette Rauter, Fernande Bochatay (zu diesem Zeitpunkt bereits verehelichte Schmid-Bochatay und zurückgetreten); weiters 15. Rosi Mittermaier, 21. Edith Sprecher (nunmehr Sprecher-Hiltbrand) (SUI).

Slalom:

Gertrud Gabl vor Kiki Cutter, Rosi Mittermaier, Ingrid Lafforgue, Judy Nagel, Bernadette Rauter; weiters 15. Annemarie Pröll.[3][4]

PremierensiegeBearbeiten

  • Mit dem Südtiroler Gustav Thöni stieg ein noch nicht 19-jähriger Rennläufer des Italienischen Skiverbandes in das Weltcup-Geschehen ein. Er gewann gleich bei seinem Debüt im Riesenslalom am 11. Dezember 1969 in Val-d’Isère und in weiterer Folge die entsprechende Disziplinenwertung. Bis zu den letzten Rennen konnte er um den Sieg im Gesamtweltcup mitkämpfen.
  • Eine Überraschung der Saison war auch der australische Abfahrer Malcolm Milne, der mit Startnummer 22 am 14. Dezember 1969 in Val d’Isère[5] (und auch bei der Weltmeisterschaft in Gröden Bronze) gewann.
  • Annemarie Pröll hatte durch gute Platzierungen ihren ersten Sieg schon „angekündigt“, der ihr am 17. Januar 1970 in Maribor gelang.

EreignisseBearbeiten

  • Der Schweizer Skiverband gab um den 8. Juli 1969 seine Kaderlisten und auch die Trainerposten bekannt. Hier waren Urs Weber der „Disziplinenchef“, Hans Jäger (Parpan) der „Herrencoach“ und Georg Grünenfelder (Wangs) der „Herren-Cheftrainer“. Als „Damen-Trainer“ wurde Jean-Pierre Besson (Les Loges), als „Zusatztrainer Damen“ wurde Erwin Zenklusen (Grächen) genannt. (Der bisherige Damentrainer Albert Schlunegger hatte seinen Rücktritt erklärt.)[6]
  • Französische Slalomstärke: Von den 11 Herrenrennen gingen 10 an die „Grande Nation“, die Damen waren mit sieben Siegen auch recht erfolgreich.
  • Zu den Weltcuprennen in Lienz (19. bis 22. Dezember) traf das US-Team mit Verspätung ein, welches in die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz angereist war. Ein Druckfehler im «FIS-Bulletin» dürfte daran schuld gewesen sein, denn dort stand «Linz».[7]
  • Recht ausfallsreich verlief der Damenslalom am 3. Januar 1970 in Oberstaufen, wo von 92 Gestarteten nur 18 ins Klassement kamen.[8]
  • Beim Lauberhornslalom am 11. Januar kam keiner des ÖSV-Teams in die Punkteränge; Herbert Huber als Bester war auf Rang 11 klassiert; dabei hatte es nach dem 1. Durchgang nach einer für die Österreicher erfreulichen Überraschung ausgesehen, denn der international noch wenig bekannte David Zwilling war mit Start-Nr. 29 in Führung gelegen[9]
  • Die Hahnenkammrennen in Kitzbühel fanden ohne Abfahrt statt, an deren Stelle wurde ein (auch an zwei Tagen – 16./17. Januar - gefahrener) Riesenslalom ausgetragen. Dies führte allerdings dazu, dass die Kombinationswertung aus Riesenslalom und Slalom bestand
  • Mit der Goldmedaille in der Weltmeisterschaftsabfahrt durch Annerösli Zryd gelang den Schweizer Damen gleichzeitig der erste Sieg in einer Weltcup-Abfahrt.
  • Die Kandahar-Abfahrt der Herren in Garmisch-Partenkirchen wurde vom 31. Januar auf 1. Februar verschoben, wodurch der (allerdings nur für die Kandahar-Wertung relevante) Slalom entfiel, und es gab die kuriose Situation, dass Abfahrtssieger Karl Schranz dadurch gleichzeitig auch der Sieger der Kandahar-Kombination war.[10][11] Auch hier gab es von der Terminplanung eine Überschneidung, denn am 31. Januar wurde auch der Herren-Slalom in Madonna di Campiglio ausgetragen.
  • Hinsichtlich der Übersee-Rennen beschloss der ÖSV, nur seine Herrenmannschaft zu entsenden, während den Damen „eine schöpferische Pause“ verschrieben wurde.[12] Der Programmablauf bei den abschließenden Rennen in Voss wurde leicht abgeändert, indem am 12. März statt des Herren-Riesenslaloms jener der Damen gefahren wurde,[13] außerdem gab es beim abschließenden (aber wegen der Weltcup-Entscheidungen nicht mehr maßgeblichen) Herrenslalom am 14. März einen Fehler in der Zeitnehmung, so dass vorerst Andrzej Bachleda als Sieger proklamiert wurde.[14]
  • Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1970 in Gröden. Die dort ausgetragenen Rennen zählten ebenfalls für die Weltcupwertung, weshalb Schranz zwei Weltcupsiege im Riesenslalom verbuchen konnte, was aber aus den im Internet abfragbaren FIS-Statistiken nicht ersichtlich ist, da dort dieser Sieg nur unter „Weltmeisterschaften“ ausgewiesen wird und nicht auch unter „Weltcup“. Allerdings zählte die Kombination bei dieser Weltmeisterschaft nicht zum Weltcup, weil es erst ab 1974/75 hierfür eine Weltcup-Wertung gibt.
  • Abfahrtsweltmeister Bernhard Russi nahm an der USA-Tour nicht teil; „dies sei schon so geplant gewesen, er hätte bei den «Tre-Tre»-Rennen teilnehmen wollen, aber er habe sich seinen bereits lädiert gewesenen Arm verstaucht.“ So ergab es sich, dass er auf einer Sportartikelfachausstellung seiner französischen Skifirma im Messepalast in Wien zugegen war.[15]
  • Beim Herren-Slalom in Voss (15. März) war vorerst der Pole Andrzej Bachleda, der im ersten Lauf eine unglaubliche Bestzeit erzielt hatte, als Sieger ausgerufen worden, eher eine Zeitkorrektur ihn einige Stunden später auf Rang 7 setzte (und Russel gewann).[16]

TodesfälleBearbeiten

  • Am 3. Juni 1969 kam der französische Läufer Jean-Pierre Rossat-Mignod bei einer Autofahrt auf der Gebirgsstraße von Digne nach Nizza ums Leben, als er von einer Steinlawine erfasst wurde.[17]
  • Am 23. Januar 1970, bei der Herren-Abfahrt in Megève, zog sich der französische Nachwuchsläufer Michel Bozon bei einem Sturz derart schwere Verletzungen zu, dass er kurze Zeit danach im Krankenhaus starb.[18] (Auch Werner Grissmann kam in diesem Rennen schwer zu Sturz und erlitt einen Beckenbruch.) Nach Saisonende schied Herbert Huber am 15. Juli 1970 aus dem Leben.

Weltcup-EntscheidungenBearbeiten

Allgemein:

  • Es zählten wie in den Jahren davor je Disziplin nur die drei besten Resultate, es konnten daher je Disziplin maximal 75 Punkte erzielt werden und das theoretische Punktemaximum für die Gesamtwertung betrug 225.
  • Gleich drei Disziplinenwertungen (Abfahrt und Slalom Herren sowie Riesenslalom Damen) wurden punktgleich entschieden.

Herren:
Der Gesamtweltcup war diesmal hart umkämpft. Karl Schranz hätte den Weltcup noch um einige Wochen früher für sich entscheiden können: Er führte nach den Rennen in Jackson Hole (22. Februar), bei denen er mit Rang 7 im Slalom seinen Gesamtstand zwar nicht übermäßig, aber auch nicht unwichtig mit vier zusätzlichen Punkten aufstocken konnte, mit 146 Punkten vor Patrick Russel und Gustav Thöni (je 140). Doch war er nach dem ersten Lauf sogar Dritter gewesen, und selbst wenn er Vierter geworden wäre, hätte ihn dies bereits uneinholbar gemacht.[19]

  • Vor den beiden letzten Rennen in Voss führte Schranz mit 148 Punkten vor Russel mit 145 Punkten und Thöni mit 140 Punkten. Schranz konnte noch in beiden verbleibenden Rennen punkten, Russel hätte noch maximal 5 Punkte dazugewinnen können (durch einen Sieg im Riesenslalom), und Thöni ebenfalls nur mehr 5 Punkte durch einen Sieg im Slalom, da er in dieser Disziplin bis dahin einen Sieg und zwei zweite Plätze hatte. Thöni war also zu diesem Zeitpunkt bereits ohne Chance auf den Gesamtsieg und hätte bestenfalls mit Russel gleichziehen können. Im Riesenslalom wurde Schranz Dritter und Russel Vierter, keiner von beiden konnte damit sein Punktekonto erhöhen. Somit war Schranz am 13. März Weltcupsieger mit nur drei Punkten Vorsprung.[20] Russels Sieg im abschließenden Slalom war sein vierter Slalomsieg der Saison und damit ein Streichresultat.
  • Karl Schranz profitierte davon, dass der von ihm gewonnene Weltmeisterschafts-Riesenslalom zum Weltcup zählte, denn er hätte ansonsten um zehn Punkte weniger erreicht.

Damen:

  • Nach den Rennen in Jackson Hole führte Michèle Jacot mit 170 vor Macchi (145) - und Jacot war letztendlich die erste Französin, die den Gesamtweltcup gewann; danach gelang es – trotz vor allem mehrmals mannschaftlich starker Leistungen – bislang (Datum Juli 2018) keiner Läuferin des französischen Skiverbandes mehr, einen Gesamtsieg zu erringen. Jacot’s Resultate bei der Weltmeisterschaft hatten keinen Einfluss auf ihren Gesamtsieg.

VerletzungenBearbeiten

Von einer «Verletzung unbestimmten Grades» war Frankreichs Isabelle Mir in einer Abfahrt in l’Alpe d’Huez betroffen; sie wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.[21]

Rennen außerhalb des WeltcupsBearbeiten

  • In Australien gab es bei den internationalen Skimeisterschaften in Falls Creek (Victoria) am 6. August Riesenslaloms mit Siegen von Michel Bozon vor Alain Penz und Franz Digruber bzw. Gertrud Gabl vor Rosie Fortna und Penny McCoy;[22][23] am 8. August siegten im Slalom Andreas Sprecher vor Henri Duvillard und Rich Chaffee bzw. Florence Steurer vor Gertrud Gabl und Karen Korfanta (USA).[24][25]
  • In den Slaloms in Thredbo (Australien) am 12. und 13. August 1969 gab es Siege für Henri Duvillard vor Gustav Thöni und Jakob Tischhauser bzw. Gertrud Gabl vor Penny McCoy und der wieder genesenen Annie Famose.[26] Tischhauser (vor Jean-Pierre Augert und Penz) bzw. Gabl (vor Steurer und McCoy) gewannen auch den Riesenslalom und damit den «Thredbo-Cup».[27][28]

RücktritteBearbeiten

Dumeng Giovanoli, Kombinationsweltmeister Bill Kidd und dessen Teamgefährte Jimmy Heuga sowie Gerhard Nenning bzw. Weltmeisterin Annerösli Zryd, weiters Giustina Demetz und Heidi Zimmermann beendeten ihre Karriere. Mit erst 18 und 20 Jahren verabschiedeten sich auch Judy Nagel und Kiki Cutter vom alpinen Skiweltcup. Nur 21 war Marie-France Jean-Georges, die ebenfalls zurücktrat.

WeltcupwertungenBearbeiten

GesamtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Karl Schranz 148
2 Frankreich  Patrick Russel 145
3 Italien  Gustav Thöni 140
4 Frankreich  Jean-Noël Augert 120
5 Frankreich  Alain Penz 119
6 Schweiz  Dumeng Giovanoli 116
7 Osterreich  Werner Bleiner 83
8 Frankreich  Henri Duvillard 81
Osterreich  Heinrich Messner
10 Osterreich  Karl Cordin 65
11 Frankreich  Henri Bréchu 62
12 Frankreich  Bernard Orcel 52
13 Polen 1944  Andrzej Bachleda 50
14 Australien  Malcolm Milne 48
15 Vereinigte Staaten  Billy Kidd 45
Deutschland BR  Max Rieger
17 Schweiz  Edmund Bruggmann 40
18 Schweiz  Jakob Tischhauser 39
19 Schweiz  Bernhard Russi 37
Deutschland BR  Franz Vogler
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Michèle Jacot 180
2 Frankreich  Françoise Macchi 145
3 Frankreich  Florence Steurer 133
4 Frankreich  Ingrid Lafforgue 132
5 Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran 120
6 Osterreich  Annemarie Pröll 110
7 Kanada  Betsy Clifford 101
8 Frankreich  Isabelle Mir 100
9 Frankreich  Britt Lafforgue 87
10 Frankreich  Annie Famose 81
11 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 74
12 Osterreich  Bernadette Rauter 67
13 Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran 62
14 Vereinigte Staaten  Karen Budge 58
15 Osterreich  Wiltrud Drexel 51
16 Osterreich  Gertrud Gabl 45
17 Frankreich  Dominique Mathieux 42
18 Vereinigte Staaten  Kiki Cutter 40
19 Schweiz  Annerösli Zryd 31
20 Frankreich  Marie-France Jean-Georges 22

AbfahrtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Karl Cordin 65
Osterreich  Karl Schranz 65
3 Frankreich  Henri Duvillard 55
4 Australien  Malcolm Milne 48
5 Frankreich  Bernard Orcel 37
Schweiz  Bernhard Russi
Deutschland BR  Franz Vogler
8 Osterreich  Heinrich Messner 35
9 Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler 28
10 Frankreich  Jean-Luc Pinel 20
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Isabelle Mir 75
2 Frankreich  Annie Famose 48
3 Frankreich  Florence Steurer 46
4 Frankreich  Michèle Jacot 45
5 Frankreich  Françoise Macchi 44
6 Osterreich  Wiltrud Drexel 31
7 Schweiz  Annerösli Zryd 27
8 Osterreich  Annemarie Pröll 23
9 Osterreich  Ingrid Gfölner 14
10 Kanada  Judy Crawford 11

RiesenslalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Italien  Gustav Thöni 75
2 Schweiz  Dumeng Giovanoli 70
Frankreich  Patrick Russel
4 Osterreich  Werner Bleiner 65
Osterreich  Karl Schranz
6 Frankreich  Jean-Noël Augert 50
7 Frankreich  Alain Penz 44
8 Schweiz  Jakob Tischhauser 37
9 Polen 1944  Andrzej Bachleda 32
10 Schweiz  Edmund Bruggmann 31
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Michèle Jacot 70
Frankreich  Françoise Macchi
3 Osterreich  Annemarie Pröll 60
4 Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran 55
5 Frankreich  Ingrid Lafforgue 53
6 Kanada  Betsy Clifford 41
7 Frankreich  Florence Steurer 37
8 Frankreich  Britt Lafforgue 32
9 Vereinigte Staaten  Karen Budge 28
10 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 25

SlalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Patrick Russel 75
Frankreich  Alain Penz
3 Frankreich  Jean-Noël Augert 70
4 Italien  Gustav Thöni 65
5 Frankreich  Henri Bréchu 60
6 Schweiz  Dumeng Giovanoli 46
7 Osterreich  Heinrich Messner 31
8 Vereinigte Staaten  Billy Kidd 29
9 Osterreich  Harald Rofner 25
10 Vereinigte Staaten  Rick Chaffee 23
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Ingrid Lafforgue 75
2 Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran 65
Frankreich  Michèle Jacot
4 Kanada  Betsy Clifford 55
Frankreich  Britt Lafforgue
Osterreich  Bernadette Rauter
7 Frankreich  Florence Steurer 50
8 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 42
9 Vereinigte Staaten  Kiki Cutter 40
10 Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran 34
Frankreich  Dominique Mathieux

Podestplatzierungen HerrenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.12.1969 Val-d’Isère (FRA) Australien  Malcolm Milne Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler Osterreich  Karl Schranz
10.01.1970 Wengen (SUI) Frankreich  Henri Duvillard Osterreich  Karl Cordin Osterreich  Heinrich Messner
23.01.1970 Megève (FRA) Osterreich  Karl Schranz Osterreich  Heinrich Messner Frankreich  Henri Duvillard
01.02.1970 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Osterreich  Karl Schranz Osterreich  Karl Cordin Deutschland BR  Franz Vogler
15.02.1970   Gröden (ITA) Schweiz  Bernhard Russi Osterreich  Karl Cordin Australien  Malcolm Milne
21.02.1970 Jackson Hole (USA) Osterreich  Karl Cordin Frankreich  Bernard Orcel Frankreich  Henri Duvillard

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1969 Val-d’Isère (FRA) Italien  Gustav Thöni Frankreich  Patrick Russel Frankreich  Jean-Noël Augert
20.12.1969 Lienz (AUT) Frankreich  Patrick Russel Italien  Gustav Thöni Schweiz  Jakob Tischhauser
05.01.1970 Adelboden (SUI) Osterreich  Karl Schranz Deutschland BR  Sepp Heckelmiller Schweiz  Dumeng Giovanoli
17.01.1970 Kitzbühel (AUT) Schweiz  Dumeng Giovanoli Polen 1944  Andrzej Bachleda Osterreich  Karl Schranz
20.01.1970 Kranjska Gora (YUG) Schweiz  Dumeng Giovanoli Frankreich  Patrick Russel Frankreich  Georges Mauduit
29.01.1970 Madonna di Campiglio (ITA) Italien  Gustav Thöni Schweiz  Dumeng Giovanoli Frankreich  Jean-Noël Augert
30.01.1970 Madonna di Campiglio (ITA) Italien  Gustav Thöni Schweiz  Edmund Bruggmann Frankreich  Jean-Noël Augert
10.02.1970   Gröden (ITA) Osterreich  Karl Schranz Osterreich  Werner Bleiner Schweiz  Dumeng Giovanoli
27.02.1970 Whistler (CAN) Frankreich  Alain Penz Osterreich  Werner Bleiner Frankreich  Patrick Russel
08.03.1970 Heavenly Valley (USA) Frankreich  Patrick Russel Osterreich  Werner Bleiner Osterreich  Karl Schranz
13.03.1970 Voss (NOR) Osterreich  Werner Bleiner Frankreich  Jean-Noël Augert Osterreich  Karl Schranz

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
21.12.1969 Lienz (AUT) Frankreich  Jean-Noël Augert Osterreich  Herbert Huber Vereinigte Staaten  Vladimir Sabich
04.01.1970 Bad Hindelang (FRG) Italien  Gustav Thöni Frankreich  Patrick Russel Frankreich  Jean-Noël Augert
11.01.1970 Wengen (SUI) Frankreich  Patrick Russel Schweiz  Dumeng Giovanoli Frankreich  Henri Bréchu
18.01.1970 Kitzbühel (AUT) Frankreich  Patrick Russel Italien  Gustav Thöni Frankreich  Jean-Noël Augert
25.01.1970 Megève (FRA) Frankreich  Patrick Russel Frankreich  Alain Penz Frankreich  Henri Bréchu
31.01.1970 Madonna di Campiglio (ITA) Frankreich  Henri Bréchu Italien  Gustav Thöni Schweiz  Dumeng Giovanoli
08.02.1970   Gröden (ITA) Frankreich  Jean-Noël Augert Frankreich  Patrick Russel Vereinigte Staaten  Billy Kidd
22.02.1970 Jackson Hole (USA) Frankreich  Alain Penz Frankreich  Henri Bréchu Italien  Gustav Thöni
28.02.1970 Whistler (CAN) Frankreich  Alain Penz Italien  Gustav Thöni Frankreich  Patrick Russel
06.03.1970 Heavenly Valley (USA) Frankreich  Alain Penz Vereinigte Staaten  Rick Chaffee Osterreich  Heinrich Messner
15.03.1970 Voss (NOR) Frankreich  Patrick Russel Frankreich  Jean-Noël Augert Frankreich  Henri Bréchu

KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.02.1970   Gröden (ITA) Vereinigte Staaten  Billy Kidd Frankreich  Patrick Russel Polen 1944  Andrzej Bachleda

Podestplatzierungen DamenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.01.1970 Grindelwald (SUI) Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Annie Famose Frankreich  Florence Steurer
15.01.1970 Bad Gastein (AUT) Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Florence Steurer Frankreich  Michèle Jacot
30.01.1970 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Frankreich  Françoise Macchi Osterreich  Wiltrud Drexel Frankreich  Michèle Jacot
11.02.1970   Gröden (ITA) Schweiz  Annerösli Zryd Frankreich  Isabelle Mir Osterreich  Annemarie Pröll
21.02.1970 Jackson Hole (USA) Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Annie Famose Frankreich  Michèle Jacot

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1969 Val-d’Isère (FRA) Frankreich  Françoise Macchi Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran Frankreich  Michèle Jacot
19.12.1969 Lienz (AUT) Vereinigte Staaten  Judy Nagel Frankreich  Michèle Jacot Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran
04.01.1970 Oberstaufen (FRG) Frankreich  Michèle Jacot Frankreich  Françoise Macchi Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran
17.01.1970 Maribor (YUG) Osterreich  Annemarie Pröll Frankreich  Florence Steurer Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran
24.01.1970 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Frankreich  Françoise Macchi Osterreich  Annemarie Pröll Vereinigte Staaten  Judy Nagel
01.02.1970 Abetone (ITA) Frankreich  Britt Lafforgue Frankreich  Marie-France Jean-Georges Vereinigte Staaten  Judy Nagel
14.02.1970   Gröden (ITA) Kanada  Betsy Clifford Frankreich  Ingrid Lafforgue Frankreich  Françoise Macchi
27.02.1970 Whistler (CAN) Frankreich  Michèle Jacot Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran Vereinigte Staaten  Judy Nagel
12.03.1970 Voss (NOR) Frankreich  Ingrid Lafforgue Osterreich  Wiltrud Drexel Osterreich  Annemarie Pröll

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1969 Val-d’Isère (FRA) Frankreich  Michèle Jacot Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran Frankreich  Florence Steurer
20.12.1969 Lienz (AUT) Vereinigte Staaten  Judy Nagel Frankreich  Ingrid Lafforgue Osterreich  Bernadette Rauter
03.01.1970 Oberstaufen (FRG) Osterreich  Bernadette Rauter Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Françoise Macchi
06.01.1970 Grindelwald (SUI) Frankreich  Michèle Jacot Kanada  Betsy Clifford Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran
13.01.1970 Bad Gastein (AUT) Frankreich  Ingrid Lafforgue Kanada  Betsy Clifford Frankreich  Dominique Mathieux
18.01.1970 Maribor (YUG) Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran Frankreich  Britt Lafforgue Osterreich  Bernadette Rauter
22.01.1970 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Vereinigte Staaten  Kiki Cutter Frankreich  Ingrid Lafforgue Frankreich  Florence Steurer
02.02.1970 Abetone (ITA) Frankreich  Ingrid Lafforgue Vereinigte Staaten  Judy Nagel Frankreich  Dominique Mathieux
13.02.1970   Gröden (ITA) Frankreich  Ingrid Lafforgue Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran Frankreich  Michèle Jacot
22.02.1970 Jackson Hole (USA) Frankreich  Ingrid Lafforgue Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran Kanada  Betsy Clifford
01.03.1970 Whistler (CAN) Frankreich  Ingrid Lafforgue Frankreich  Britt Lafforgue Kanada  Betsy Clifford
14.03.1970 Voss (NOR) Deutschland BR  Rosi Mittermaier Frankreich  Florence Steurer Frankreich  Britt Lafforgue

KombinationBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.02.1970   Gröden (ITA) Frankreich  Michèle Jacot Frankreich  Florence Steurer Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran

NationencupBearbeiten

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 1552
2 Osterreich  Österreich 766
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 462
4 Schweiz  Schweiz 380
5 Deutschland BR  BR Deutschland 221
6 Italien  Italien 165
7 Kanada  Kanada 135
8 Polen 1944  Polen 50
9 Australien  Australien 48
10 Norwegen  Norwegen 31
11 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 20
12 Schweden  Schweden 9
13 Spanien 1945  Spanien 2
Herren
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 629
2 Osterreich  Österreich 469
3 Schweiz  Schweiz 347
4 Italien  Italien 160
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 147
6 Deutschland BR  BR Deutschland 135
7 Polen 1944  Polen 50
8 Australien  Australien 48
9 Kanada  Kanada 14
10 Norwegen  Norwegen 13
11 Schweden  Schweden 9
12 Spanien 1945  Spanien 2
Damen
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 926
2 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 315
3 Osterreich  Österreich 297
4 Kanada  Kanada 121
5 Deutschland BR  BR Deutschland 86
6 Schweiz  Schweiz 33
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 20
8 Norwegen  Norwegen 18
9 Italien  Italien 5

StatistikBearbeiten

Herren (28 Rennen):
DH 6:
Rang 1: AUT 3, AUS 1, FRA 1, SUI 1
Rang 2: AUT 4, FRA 1, SUI 1
Rang 3: AUT 2, FRA 2, AUS 1, GER 1
Riesenslalom 11:
Rang 1: AUT 3, FRA 3, ITA 3, SUI 2
Rang 2: AUT 3, FRA 3, SUI 2, GER 1, ITA 1, POL 1
Rang 3: FRA 5, AUT 3, SUI 3
Slalom 11:
Rang 1: FRA 10, ITA 1
Rang 2: FRA 5, ITA 3, AUT 1, SUI 1, USA 1
Rang 3: FRA 6, USA 2, AUT 1, ITA 1, SUI 1

Gesamt 28:
Rang 1: FRA 14, AUT 6, ITA 4, SUI 3, AUS 1
Rang 2: FRA 9, AUT 8, ITA 4, SUI 4, GER 1, POL 1, USA 1
Rang 3: FRA 13, AUT 6, SUI 4, USA 2, AUS 1, GER 1, ITA 1

Übersicht:
FRA 14|9|13
AUT 6|8|6
ITA 4|4|1
SUI 3|4|4
AUS 1|-|1
GER -|1|1
POL -|1|-
USA -|1|2

Damen (26 Rennen):
DH 5:
Rang 1: FRA 4, SUI 1
Rang 2: FRA 4, AUT 1
Rang 3: FRA 4, AUT 1
Riesenslalom 9:
Rang 1: FRA 6, AUT 1, CAN 1, USA 1
Rang 2: FRA 5, AUT 2, USA 2
Rang 3: USA 6, FRA 2, AUT 1
Slalom 12:
Rang 1: FRA 7, USA 3, AUT 1, GER 1
Rang 2: FRA 6, USA 4, CAN 2
Rang 3: FRA 7, AUT 2, CAN 2, USA 1

Gesamt (26):
Rang 1: FRA 17, USA 4, AUT 2, CAN 1, GER 1, SUI 1
Rang 2: FRA 15, USA 6, AUT 3, CAN 2
Rang 3: FRA 13, USA 7, AUT 4, CAN 2

Übersicht:
FRA 17|15|13
USA 4|6|7
AUT 2|3|4
CAN 1|2|2
GER 1|-|-
SUI 1|-|-

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Schranz mit Fußschmerzen zum Arzt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1969, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  2. Schranz verhinderte ein Debakel. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1970, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. Spalten 1 und 2, Mitte: «Matt, Gabl und Drexel führen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Juli 1969, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. „5 Schweizer Abfahrer in der ersten Gruppe“ in «Sport Zürich» Nr. 78 vom 9. Juli 1969, Seite 6
  5. Bei Lienzer Rennen Spieß umdrehen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. „Nationalteams für die Saison 1969/70“ in «Sport Zürich» Nr. 78 vom 9. Juli 1969, Seite 6, ab Spalte 2, Mitte
  7. «Statt in Lienz in Linz angekommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1969, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. Berni Rauter hat den Bann gebrochen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1970, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. «Slalomdebakel wegen Irrtums? Laufsieger Zwilling stürzte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1970, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  10. Schranz: Das wäre mörderisch gewesen! In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Februar 1970, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  11. Und immer wieder Karl Schranz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Februar 1970, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  12. Das waren Titelkämpfe der Sensationen; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1970, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. Drexel und Pröll bei Ausklang in Form. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1970, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. Wirrwarr zum Abschluss des Weltcups. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. März 1970, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. «Gras über den Titel wachsen lassen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Februar 1970, S. 12, Kasten rechts unten (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. „Wirrwarr zum Abschluß des Weltcups“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. März 1970, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. »Rossat-Mignod tödlich verunglückt« in »Volkszeitung Kärnten« vom 4. Juni 1969, S. 7; Sp. 5, Mitte.
  18. Dieser Schranz kann Weltmeister werden. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Jänner 1970, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. «Schranz: „Wollte nichts riskieren“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Februar 1970, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. Bleiner siegt, aber Triumph für Schranz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. März 1970, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. «Isabelle Mir im Spital». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Juli 1969, S. 11, Spalte 1, unten (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  22. «Gabl-Sieg auch im Sommer»; «Tiroler Tageszeitung», Nr. 180 vom 7. August 1969, Seite 8; Spalte 4, oben
  23. «Gabl in Australien siegreich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. August 1969, S. 10, rechts oben (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  24. «Florence Steurer siegte in Australien – Gabl wurde Zweite»; «Tiroler Tageszeitung», Nr. 182 vom 9. August 1969, Seite 16; Mitte; Spalte 4, oben
  25. «Steurer schlug Gabl». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. August 1969, S. 12, Spalte 1, unten (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. «Wieder Gabl-Sieg in Australien»; «Tiroler Tageszeitung», Nr. 185 vom 13. August 1969, Seite 8; Spalte 2, Mitte - vorletzter Beitrag
  27. «Gertrud Gabl RTL- und Kombinationssiegerin»; «Tiroler Tageszeitung», Nr. 186 vom 14. August 1969; S. 10, Sp. 4, Mitte.
  28. «Gabl und Tischhauser siegten in Thredbo». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. August 1969, S. 12, Spalte 5, unten (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).