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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1972/73

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Herren Damen
Sieger
Gesamt ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
Abfahrt SchweizSchweiz Roland Collombin OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
Slalom ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Patricia Emonet
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 15 15
Einzelwettbewerbe 24 24

Die Saison 1972/73 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 7. Dezember 1972 in Val-d’Isère und endete am 24. März 1973 in Heavenly Valley. Bei den Männern wurden 24 Rennen ausgetragen (je 8 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms). Bei den Frauen waren es ebenfalls 24 Rennen (je 8 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms).

Österreich konnte erstmals im Nationencup sowohl die Gesamtwertung als auch jene bei den Damen gewinnen (und damit die seit dem Weltcupstart 1967 anhaltende französische Serie unterbrechen). Der Sieg bei den Herren konnte (nach 1968 und 1968/69) zum dritten Mal errungen werden.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaften oder Olympische Winterspiele.

Inhaltsverzeichnis

Saisonplanung, Ermittlung der WeltcupsiegerBearbeiten

Ähnlich der Formel 1 im Motorsport wurde die Saison in drei Perioden eingeteilt. Die erste dauerte bis Neujahr, die zweite bis Ende Januar und die dritte bis zum Finale. Bei den Herren zählten für den Gesamtweltcup von den ersten fünf Rennen drei, von den nächsten neun waren es fünf und aus den restlichen zehn wurden sechs herangezogen. Die Formel für die einzelnen Disziplinen war gleich wie in der Vorsaison: Es galten jeweils die besten 5 Resultate.
Erstmals kam der Skiweltcup nach Japan, wo in dem 180 km von Tokio entfernten Wintersportort Naeba die letzten Saisonrennen (je 2 Slaloms und Riesenslaloms für Damen und Herren) ausgetragen wurden.

Erstmals DopingkontrollenBearbeiten

Zur Herrenabfahrt in Gröden waren erstmals in der Geschichte des alpinen Skirennsports Dopingkontrollen im Gespräch. Diese Kontrollen sollten bei je drei Europacup- und Weltcuprennen stattfinden und immer die drei Erstplatzierten sowie drei durch das Los zu bestimmende Läufer betreffen.[1]

Rennen außerhalb des WeltcupsBearbeiten

  • Schon am 4. August wurde am Mount Buller (Victoria, Australien) ein Riesenslalom der Herren gefahren, bei dem es durch Sepp Heckelmiller (er war nach dem ersten Lauf, bei dem Helmuth Schmalzl vor Hans Hinterseer geführt hatte, nur Sechster gewesen) und Max Rieger einen deutschen Doppelsieg gab; Hinterseer fiel auf Rang 7 zurück.[2][3]
  • Eher nur als typisches Vorbereitungsrennen zu bezeichnen war am 25. November am Kitzsteinhorn ein Riesenslalom mit einem österreichischen Doppelsieg von Werner Bleiner vor Harald Rofner und dem Norweger Erik Håker.[4]
  • In Neustift im Stubaital konnte Hans Hinterseer sowohl den Riesenslalom vor David Zwilling und Reinhard Tritscher als auch Slalom (1./2. Dezember) um den »Eispickel« gewinnen (wobei die italienischen Läufer zum Slalom eine «Schiebung» vermuteten, es fehlte hier noch Gustav Thöni, der Abfahrt trainierte). In Courchevel hatte es am 2. Dezember einen (zum Europacup zählenden) Riesenslalom mit Sieg für Jean-Noël Augert und in Montgenèvre eine Herrenabfahrt mit einem dreifachen italienischen Sieg (mit Überraschungssieger Enzi mit Nr. 52) gegeben.[5][6][7]
  • Die ab Januar verletzt gewesene Jacqueline Rouvier war wieder im Renngeschehen dabei und gewann die (noch nicht zum Weltcup) zählende Kombination des »Kriteriums des ersten Schnees«.[8]
  • Die Lauberhorn-Kombination wurde von Henri Duvillard vor Reinhard Tritscher und David Zwilling gewonnen.[9]
  • Die Hahnenkamm-Kombination ging an Bob Cochran vor Reinhard Tritscher und Roland Thöni[10]
  • Vom 23. bis 25. März 1973 waren die alpinen Skimeisterschaften des Deutschen Skiverbandes in Garmisch-Partenkirchen, des Österreichischen Skiverbandes in Lienz und des Schweizer Skiverbandes in Crans Montana angesetzt.[11]

FIS-WELTRANGLISTEN zu SaisonbeginnBearbeiten

Am 14. Dezember veröffentlichte die FIS die neuen Weltranglisten, in denen aber die Val d'Isère-Resultate noch nicht berücksichtigt (und die ÖSV-Herren, im Gegensatz zu deren weiblichen Kollegen, nicht gut platziert) waren:
Herren:
Abfahrt: Bernhard Russi vor Henri Duvillard, Franz Vogler; Rang 12 Karl Cordin.
Riesenslalom: Edmund Bruggmann vor Gustav Thöni, Patrick Russel; Rang 7 David Zwilling.
Slalom: Roland Thöni vor Gustav Thöni, Jean-Noël Augert; Rang 11 Harald Rofner.

Damen:
Abfahrt: Annemarie Pröll vor Jacqueline Rouvier, Marie-Theres Nadig.
Riesenslalom: Annemarie Pröll vor Britt Lafforgue, Marie-Theres Nadig.
Slalom: Rosi Mittermaier vor Britt Lafforgue, Danièle Debernard; Rang 5 Annemarie Pröll.[12]

Absagen, VerschiebungenBearbeiten

  • Schon zum Saisonbeginn in Val-d’Isère gab es, bedingt durch die ungünstigen Schneeverhältnisse, eine Programmänderung, indem die Damen mit ihrem Abfahrtslauf am 7. Dezember den Anfang machten. Zu den Rennen hatten 100 Herren und 80 Damen genannt. Das ursprüngliche Programm hatte schon für den 6. Dezember den Damen-Slalom, den 7. Dezember den Herren-Riesenslalom (in zwei Durchgängen), den 9. Dezember die Damen-Abfahrt vorgesehen[13][14]
  • Für den 3. Januar war bei den Damen ein Riesenslalom in Maribor geplant, der aber wegen Schneemangels entfiel.[15] Dieses Rennen wurde am 21. Januar in Les Contamines nachgeholt.[16]
  • Bei den Lauberhorn-Rennen gab es die Besonderheit, dass die Abfahrt praktisch auf die andere Seite des Berges – nach Grindelwald – verlegt werden musste; nur der Slalom fand auf den bekannten Strecken statt
  • Die Damen-Abfahrt in St. Moritz wegen Nebels vom 9. auf den 10. Februar[17]
  • Der Herrenslalom in Naeba wegen Schneesturms vom 14. auf den 15. März, womit es dort an diesem Tag zwei Rennen gab, weil auch die Damen den Riesenslalom austrugen[18]

PremierensiegeBearbeiten

  • Mit seinem Riesenslalomsieg in Val-d’Isère am 8. Dezember 1972, dies mit Startnummer 45, wurde Piero Gros mit 18 Jahren, einem Monat und 9 Tagen der jüngste Weltcup-Rennsieger.[19] Mit Stand 24. November 2017 ist er es nach wie vor – dies auch im Slalom, den er einige Tage später mit Startnummer 42 in Madonna di Campiglio gewann.[20]
  • Zwar wurde Pamela Behr mit ihrem einzigen Sieg überhaupt – nur einen Tag nach Piero Gros im Slalom von Val-d’Isère – zum damaligen Zeitpunkt jüngste Damensiegerin (16 Jahre, 2 Monate, 18 Tage)[21], doch avancierte ihre Landsfrau Christa Zechmeister ein Jahr später (auch im Val d'Isère-Slalom, 7. Dezember 1973) zur bislang (24. November 2017) jüngsten Siegerin der Geschichte (16 Jahre, 3 Tage)
  • Eine weitere neue Siegerin war Patricia Emonet, der gleich vier Siege gelangen: der erste im Riesenslalom am 2. Januar in Maribor; danach drei im Slalom, weshalb sie die diesbezügliche Disziplinenwertung im Weltcup gewann.
  • Monika Kaserers erster Rennsieg am 17. Januar in Grindelwald kam deshalb unerwartet, weil er in dem eigentlich für sie schon verloren geglaubten Slalom erfolgte[22]
  • Bei den Herren waren es:

Christian Neureuther beim Lauberhornslalom am 14. Januar
Werner Grissmann (mit hoher Startnummer 37) in der Abfahrt von St. Moritz
Max Rieger mit dem überhaupt ersten und danach lange nicht mehr vorgekommenen Sieg eines Läufers des DSV in einem Riesenslalom am 2./3. März in Mont Sainte-Anne (Erst Felix Neureuther am 14. Januar 2014 in Adelboden war der nächste DSV-Läufer mit einem Weltcupsieg in dieser Disziplin, obwohl anderseits Markus Wasmeier mit Weltmeisterschaftsgold 1985 und Olympiagold 1994 aufwarten hatte können.)
Hansi Hinterseer am 8. März beim Riesenslalom in Anchorage
Bob Cochran beim Riesenslalom zum Saisonabschluss am 24. März in Heavenly Valley. Es war dies ein wahrlicher Überraschungssieg gewesen, da Cochran aus der dritten Startgruppe kam; schon nach dem ersten Durchgang war auf Rang 6 (mit 1.44,39 gegenüber Laufsieger Thöni mit 1:42,93) gelegen, im 2. Durchgang fuhr er 1:23,88 (Thöni 1:26,33).[23]

Änderungen in den FIS-ReglementsBearbeiten

Bei den Sitzungen Ende September 1972 in St. Moritz wurden die Qualifikationsslaloms bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen abgeschafft.
Was den Weltcup betrifft, wurde beschlossen, auch den Slalom mit der schon ab der Vorsaison für den Riesenslalom geltenden sogenannten Bibbo-Regel durchzuführen, allerdings zur „Erprobung“ vorerst nur im Europacup und sonstigen internationalen Konkurrenzen. Vorerst blieb aber die Regelung aufrecht, wonach im 2. Durchgang zuerst die 15 gesetzten Läufer der Gruppe 1 in umgekehrter Startreihenfolge, danach die übrigen Läufer nach den im ersten Lauf erzielten Zeiten ins Rennen geschickt wurden. Letztlich wurde für die europäischen Skinationen der Heimvorteil des erhöhten Teilnehmerkontingents abgeschafft (nur in den USA, in Kanada und Japan war es den Veranstaltern erlaubt, bei geringer europäischer Beteiligung die Starterzahl aufzufüllen).
Angedacht war auch ein vom FIS-Vorstand schon für den Winter 1971/72 geplant gewesener sogenannter „Open Cup“, der nach nunmehr abgeänderten Richtlinien ein Parallelslalom mit drei Läufern (zwei Amateure, ein Profi – der Profi sollte dabei gegen den Profi des Konkurrenzteams antreten) sein, wobei diese Bewerbe jeweils nach einem Weltcuprennen am selben Ort (Viertelfinale in Val-d’Isère oder St. Anton am Arlberg, Halbfinale in St. Moritz oder Gröden, eventuell Madonna di Campiglio, Finale bei personeller und finanzieller Zustimmung der US-Veranstalter in Heavenly Valley, sonst Madonna di Campiglio), ausgerichtet werden sollten. (Das Projekt blieb aber letztlich im Planungsstadium stehen.)[24]

Neuaufstellungen bei diversen SkiverbändenBearbeiten

  • Am 17. Juni 1972 wurde der gerade erst vom Rennsport zurückgetretene Heini Messner von der ÖSV-Rennsportkommission in Kitzbühel zum neuen Trainer des Damenteams bestellt, während sein Vorgänger Karl Kahr den Herren-B-Kader übernahm. Insgesamt stand der Verband speziell im Herrenbereich mit einer übermäßigen Portion an Ungewissheit vor dem neuen Rennwinter, da die bisherigen Siegläufer (Schranz, Messner) aufgehört hatten, so galten Karl Cordin und Josef Loidl als die Hoffnungsträger in der Abfahrt. Bei den Vorbereitungen der Damen standen mehrere Läuferinnen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.[25][26] Eine weitere Maßnahme richtete sich in Form von strengeren Maßnahmen gegen Läuferinnen oder Läufer, die gegen die Disziplin verstoßen; es waren nicht nur Verweise, Verwarnungen, zeitlich begrenzte oder unbegrenzte Ausschlüsse von Trainings und Wettkämpfen möglich, sondern auch Geldstrafen bis zu 10.000 Schilling (1.500 DM). Fraglich war allerdings, inwieweit die Rennläufer/innen, die als Amateure galten, zu Geldstrafen verurteilt werden könnten.[27]
  • Bei der in Bruchsal veranstalteten Hauptversammlung des Deutschen Skiverband wurde die Führungsspitze durch einen dritten Vizepräsidenten erweitert, Alpin-Sportwart Heinz Krecek wurde mit der Leitung des Wirtschaftsreferats beauftragt, Oskar Fischer (Oberstdorf) übernahm dessen bisherige Position. Der Trainerstab blieb mit Harald Schönhaar (Herren) und Klaus Mayr (Damen) sowie Kuno Meßmann (Technischer Leiter) unverändert.[28][29]
  • Der französische Verband installierte, angesichts der nicht zustande gekommenen Erfolge bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo, Anfang Juli in Alpe d'Huez mit dem 1923 in Grenoble geborenen Georges Jaubert und Jean Vuarnet ein neues Trainerteam für die Herren, wobei Jaubert von den Praktiken der bisherigen Betreuer Jean Beranger und Rene Sulpice abwich und sich für eine wissenschaftlichere Methode (unter anderem sollten weniger Trainingstage dem Team mehr Freude am Skifahren bringen) aussprach.

Neuer Direktor der Damenmannschaft wurde Gaston Perret, der als Herrentrainer bisher wenig erfolgreich gewesen war und der auf Grund eines großen Umbaus (Karriereende mehrerer Captain-Girls (Florence Steurer, Annie Famose, Jocelyn Périllat), zuletzt etwas unerwartet noch Françoise Macchi; die junge Generation mit Fabienne Serrat galt noch zu unerfahren, Jacqueline Rouvier schien für eine Leaderrolle „zu zart“, ein Fragezeichen stand über Isabelle Mir) und auch von Revanchegedanken seitens Ingrid Lafforgues vor große Probleme gestellt war.[30][31]

  • Der italienische Verband FISI musste den Abschied des nach Frankreich zurückgekehrten Alpindirektor (und offensichtlich bei den Rennläufern wenig beliebten) Jean Vuarnet hinnehmen; Mario Cotelli folgte nach. Kritisiert wurde, dass kein Neubeginn bei der Damenabteilung initiiert wurde, bei der – nach den Rücktritten von Clotilde Fasolis und Maria Roberta Schranz – nur mehr Elena Matous übrig geblieben war, die jedoch als gerade noch für den internationalen Skisport vertretbar bezeichnet wurde. Allerdings wechselte Matous noch vor Saisonbeginn, zusammen mit einer weiteren aussichtsreichen Rennläuferin, nämlich Roberta Quaglia, zum Verband von San Marino. Damit wurde dieser Zwergstaat als bisheriges Mitglied der FISI zum 50. Mitglied der FIS.[32][33]

Sonstige EreignisseBearbeiten

  • Vor dem Saisonstart war Karl Schranz von seiner Skifirma am 30. November mit einem Ehrenring ausgezeichnet worden[34]
  • Die beiden Schweizer Läufer Edmund Bruggmann und Werner Mattle gingen – nach überstandenen Meniskusoperationen – rekonvaleszent in die Saison[35]
  • Titelverteidigerin Annemarie Pröll leitete mit ihrem Sieg im ersten Saisonrennen eine bis dahin nie da gewesene Serie ein, indem sie alle acht Saisonabfahrten (und überdies noch drei weitere in der Folgesaison) gewann – und insgesamt mit drei Siegen im Riesenslalom elfmal erfolgreich war.

Sowohl die Kanadierin Laurie Kreiner als auch die österreichische Läuferin Siegrid Eberle durften bei dieser Abfahrt wegen Behinderungen ihre Läufe wiederholen, kamen aber trotzdem mit den Rängen 13 und 14 zu keinen Weltcuppunkten. Außerdem verhinderten die Französinnen Jacqueline Rouvier auf Rang 2 und Isabelle Mir auf Rang 7 einen Siebenfach-Sieg der ÖSV-Damen[36]

  • Es war zwar kein Premierensieg, aber sein erster und einziger Abfahrtssieg und dies ebenfalls mit Startnummer 45: Reinhard Tritscher entschied am 10. Dezember 1972 die Abfahrt von Val-d’Isère für sich, wobei vorerst bereits David Zwilling mit hoher Startnummer die »Siegesparty« von Marcello Varallo (Start-Nr. 02) vor Roland Collombin (Nr. 13) und Karl Cordin (Nr. 12) bereits gestört hatte, als er gleich mit 0,63 sec. Vorsprung die Führung übernahm. Tritscher war dann nochmals um 14 Hundertstel Sekunden schneller als sein Teamkollege. Varallo hatte zwar am 9. Februar 1971 in der Abfahrt bei der Olympiageneralprobe in Sapporo gesiegt, was aber nicht mit einem Sieg im Weltcup vergleichbar war.[37][38]
  • Beim Damen-Slalom in Maribor (2. Januar) durfte die spätere Siegerin Patricia Emonet den von Heini Messner ausgesteckten 2. Lauf wiederholen, weil sie durch einen Zuseher behindert worden war. Das Rennen war von enorm vielen Ausfällen, darunter auch Annemarie Pröll und Monika Kaserer, gekennzeichnet (von der Schweiz kam nur Rita Schnider als Neunte, von Österreich Helene Graswander als Zehnte in die Punkteränge; demgegenüber brillierte das deutsche Team mit drei Läuferinnen im Spitzenfeld). Schon nach dem 1. Lauf waren nur 23 gewertet worden und letztlich kamen lediglich 14 ins Klassement.[39]
  • Beim Lauberhorn-Slalom kam keiner der ÖSV-Herren in die Punkteränge (David Zwilling war auf Rang 11 der Beste) – und für Deutschland wäre sogar ein Doppelsieg möglich gewesen, denn nach dem ersten Durchgang hatte Max Rieger überlegen geführt, aber den zweiten Lauf verbremst. Aber auch Sieger Christian Neureuther musste sich den Erfolg hart erkämpfen, denn er war im ersten Lauf von einem Torrichter behindert worden, weshalb ihm eine Wiederholung gestattet wurde – und nach dem 2. Durchgang war von einem Torfehler die Rede gewesen, doch nach einem Protest wurde der Garmisch-Partenkirchener wieder in die Wertung aufgenommen (Quelle siehe bitte unter[40])
  • Die Abfahrt der Damen in Grindelwald am 16. Januar war ein «Neuschneerennen», wobei Nebel die Sicht behinderte und bei dem die Zeitunterschiede nicht normal waren – «normal» war nur ein erneuter Sieg von Annemarie Pröll, lediglich die Zweitplatzierte Wiltrud Drexel konnte mit 0,58 sec. Differenz mithalten, bereits die Dritte, Brigitte Totschnig hatte 5,33 sec. aufgerissen – die Zehnte, Riittal Olikka aus Finnland, war 10,24 sec. zurück. Arg gebeutelte wurde Abfahrts-As Isabelle Mir – die Französin, die (wie auch einige andere Läuferinnen wohl auch das falsche Wachs aufgetragen hatte) kam auf den 47. und somit vorletzten Platz mit 24,34 sec. Rückstand. Möglicherweise hatten die Startnummern einen kleinen Einfluss: Während die Siegerin die Nr. 14 trug, waren die Nächstplatzierten mit 8, 9, 4 und 5 ins Rennen gegangen. Gemessen an den Zeiten (Pröll: 2:27,92) war es eine der längsten Abfahrten der letzten Jahre gewesen.[41]
  • Die Rennen aus Frankreich litten erneut unter dem Desinteresse von ORTF; das Fernsehen zeigte zwar den Herren-Riesenslalom in Megève, aber es fehlten teilweise die Namens- und Zeiteinblendungen – und es gab keine Leitungen für die ausländischen Kommentatoren. Sowohl der Herren-Slalom in Megève als auch die Damen-Riesenslaloms in Saint-Gervais-les-Bains sowie in Les Contamines wurden nicht gezeigt, nicht einmal für Radio-Direktübertragungen waren Telefonleitungen aufgebaut worden. Der ORF konnte nur zeitversetzt im Rahmen des «Ö3-Magazins» berichten.[42][43]
  • Der Damen-Riesenslalom von St. Gervais wurde ausnahmsweise in zwei Durchgängen gefahren; Grund war die Kürze des Laufes (Siegerin Pröll fuhr 1:13,61 und 1:13,69).[44]
  • Die Kandahar-Rennen wurden an zwei unterschiedlichen Orten gefahren: Die Damen kamen noch in der zweiten Rennperiode in Chamonix (25. Januar) an die Reihe, während die Herren erst eine Woche später (und somit in der dritten Periode) diese in St. Anton (3. Februar) absolvierten.
  • Diese Kandahar-Abfahrt in St. Anton wies mehrere Auffälligkeiten auf: Vorerst war sie wegen Nebels gefährdet. Das italienische Team wollte den Start verhindern, weil das obligatische «Nonstop-Procedere» auszufallen drohte (und tatsächlich ausfiel) und taktische Strategien dahinter zu stecken schienen, denn es ging um die Weltcup-Gesamtführung Gustav Thöni gegen Roland Collombin (der Schweizer fiel jedoch durch Sturz aus); die geplante Startzeit 12.30 h wurde vorerst auf 13 h verschoben. Zudem war es die erste Podestplatzierung für Franz Klammer, der mit Start-Nr. 22 und 0,09 sec. Rückstand auf Rang 2 fuhr.[45][46]
  • Beim an anderer Stelle genannten Premierensieg von Werner Grissmann in St. Moritz gab es einen österreichischen Vierfach-Sieg mit weiters Walcher (Start-Nr. 35), Klammer (Nr. 25) und Zwilling (Nr. 28) – und nur Franco Bieler (Nr. 38) auf Rang 5 verhinderte einen 7-fach-Erfolg. Es hatten die hohen Startnummern das Glück gezogen. Der vorerst als Sieger gehandelte Italiener Marcello Varallo (N° 06) wurde letztlich auf Rang 15 zurückgespült (es wäre sein erster und, in der Retrospektive gesehen, einziger Weltcupsieg gewesen). Sogar der Finne Pertti Ruuskanen (N° 63) kam noch auf den 14. Platz. Der mit N° 01 gestartete René Berthod war chancenlos und belegte Rang 58 von 61 gewerteten Läufern (hatte eine Zeit von 2:24,94; im Vergleich Grissmann: 2:06,06). Zuerst schien mit N° 17 Reinhard Tritscher, der bereits Überraschungs-Sieger am 10. Dezember 1972 in Val d'Isère gewesen war, das Rennen gewinnen zu können; dann übernahm Franz Klammer die Spitze und hernach Sepp Walcher; Werner Grissmann setzte aber klar einen drauf, war um 1,62 sec. schneller als Walcher.
    Und Varallo hatte damit im laufenden Rennsportwinter erneutes Pech: Wiederum schien er einem Sieg nahe zu sein – Sieger Grissmann war letztlich um unglaubliche 5,40 sec. schneller als der Italiener.
  • Der französische Verband sperrte mehrere seiner männlichen Läufer bis 9. März (sie hatten Kritik an der Verbandsführung geübt), danach waren sie für die Rennen in Naeba wieder startberechtigt.[47][48]
  • Insgesamt eklatante Slalomschwäche beim ÖSV: die Herren erreichten keine Podestplatzierungen (blieben seit 17. März 1969 überhaupt sieglos), die Damen wenigstens einen Sieg (zugleich der schon erwähnte erste Kaserer-Sieg in Grindelwald) und einen dritten Platz. Demgegenüber ließ das Damenteam in der Abfahrt der Konkurrenz (das war jeweils Frankreich) von 24 Möglichkeiten nur drei
  • Die 2,96 Sekunden, mit denen Annemarie Pröll am 25. Januar in Chamonix die Abfahrt gegenüber ihrer Teamkollegin Wiltrud Drexel gewann, sind bis dato (Februar 2018) der größte Vorsprung, mit dem eine Damenabfahrt im Weltcup gewonnen wurde.

Der AmateurparagraphBearbeiten

Das Thema «Amateurparagraph» war nicht zu vermeiden:
FIS-Präsident Marc Hodler äußerte den Gedanken einer Zweiteilung zwischen solchen Rennläufern (es waren dies wahrscheinlich zum damaligen Zeitpunkt wirklich nur die Herren der Schöpfung), die Geld nehmen, und solchen, die es nicht tun – wobei nur letztere Kategorie auch für die Olympischen Spiele startberechtigt sei.[49]
Der neue IOC-Präsident Lord Killanin, der zuvor ob des negativen Referendums für die Olympischen Winterspiele 1976 in Denver davon gesprochen hatte, dass „die Tage der Winterspiele gezählt sind“, nun aber in einem Interview mit der sowjetischen Sportzeitung «Sowjetski Sport» für den Weiterbestand war, sprach sich für eine Neufassung des betreffenden «Paragraphen 26» aus.[50]

VerletzungenBearbeiten

  • Beim Abfahrtstraining am 4. Januar in Garmisch-Partenkirchen übersah Josef Loidl im Nebel eine Bodenwelle, kam zu Sturz und zog sich einen Bruch der linken Speiche zu.[51]
  • Ein bereits gemeldetes vorzeitiges Saisonende für Karl Cordin, der sich bei der Kitzbühel-Abfahrt (Sturz an der Hausbergkante) verletzt hatte[52][53], konnte durch Injektionen verhindert werden[54]
  • Der Sturz von Roland Collombin bei der Abfahrt in St. Anton (im oberen Streckenteil war ihm die Bindung aufgegangen) ist unter dem tieferstehenden Artikel über die Weltcupentscheidungen ausführlich behandelt.

WeltcupentscheidungenBearbeiten

Herren:
Nach der zweiten Periode führte zwar Roland Collombin mit den aus den Abfahrten erreichten 131 Punkten vor Gustav Thöni und David Zwilling (ex aequo 104 Zähler), Bernhard Russi (81), Piero Gros (69), Henri Duvillard (67) und Christian Neureuther (65), doch angesichts des folgenden Programms, in dem es nur mehr zwei Abfahrten gab, demgegenüber aber je vier Riesenslaloms und Slaloms am Programm standen, galt Titelverteidiger Gustav Thöni eindeutig als Favorit. Da es dem Südtiroler aber nicht ganz nach Wunsch lief, hätte Collombin tatsächlich den Gesamtweltcup holen können (mit bereits einem zweiten und dritten Platz in den Abfahrten in St. Anton und St. Moritz hätte er dieselbe Endpunktezahl wie Thöni erreichen können), doch der Westschweizer hatte riesiges Pech: Der Sturz in St. Anton[55] hatte eine Verletzung zur Folge, auf Grund derer er die Woche später im Heimrennen in St. Moritz nicht starten konnte und er das vorzeitige Saisonende bekanntgab.[56] So reduzierte sich die Entscheidungsfindung auf einen Zweikampf Thöni gegen David Zwilling.
Nach dem Riesenslalom von Anchorage, wo der Salzburger, als Zwölfter nach dem ersten Lauf, noch auf Rang 9 vorstoßen und zwei Zähler holen konnte (Gustav Thöni fiel dadurch von Rang 10 noch auf 11 zurück und blieb punktelos), gab es einen Zwischenstand 154 zu 139 zugunsten des Südtirolers.[57][58] und weil beim Riesenslalom in Naeba Zwilling auf Rang 7 kam (Thöni im ersten Durchgang wegen eines Torfehlers disqualifiziert worden war) verringerte sich der Rückstand auf 7 Punkte.[59]
Der Herrenslalom am 14. März musste wegen Schneesturms[60] verschoben werden, so dass es am 15. März sowohl diesen als auch Damen-Riesenslalom gab Die Entscheidung wurde aber vertagt, weil sowohl Thöni als auch Zwilling ausschieden.[61] Nach dem Slalom in Naeba war Zwilling mit Rang 6 sogar auf vier Punkte an den Südtiroler herangekommen, doch im Riesenslalom holte Thöni mit seinem vierten Platz die volle Punktezahl, die ihn beinahe uneinholbar machten (da war es egal, dass Zwillings Rang 8 ein Streichresultat war, denn er hätte mindestens Rang 2 benötigt) – doch schon nach dem ersten Durchgang hatte Thöni als Führender 1,36 sec. Vorsprung auf Zwilling (Zwischenrang 4) gehabt, so dass ihm ein kontrollierter zweiter Lauf reichte. Zwilling konnte nur 0,08 sec. aufholen, doch fiel er zurück – u. a. deswegen, weil der auf Rang 6 platzierte Cochran noch mit deutlicher Laufbestzeit zum Sieg fuhr; dieses „Exploit“ hätte Zwilling benötigt, um Thöni noch zu verdrängen, doch – so schreibt es der «Kurier Wien» in seiner Ausgabe vom 25. März 1973 unter der Überschrift „Weltcup zum dritten Male an Gustav Thöni“ – „hatte ihn die Nervenschlacht um den Weltcupsieg doch schon zu sehr zermürbt“.[62]
Zwilling hatte die ihm fehlenden Punkte am ehestens am «Kitzbühel-Wochenende» versäumt, als er sowohl in der Abfahrt als auch im Slalom gestürzt war; allerdings hatte er überhaupt in den neun Rennen der zweiten Periode nur fünfmal von sieben Möglichkeiten gepunktet, u. zw. 22 Punkte (8/8/6/0) in der Abfahrt, 11 im Riesenslalom (0/11) und auch 11 im Slalom (0/11/0). – Thöni kam anderseits zwar nur im Riesenslalom und Slalom zu Punkten, wobei er in besagter zweiter Periode 40 Punkte im Riesenslalom (25/15) und auch 40 im Slalom (0/20/20) gewann, was ihn doch ein Punkteplus von 36 eingebracht hatte – praktisch waren es somit sicherlich auch die gut dotierten Spitzenplätze, die zugunsten des Gesamtsieger den Ausschlag gaben.[63]

Abfahrt:
Roland Collombin hatte mit Rang 2 in Grindelwald den Sieg mit bereits erreichten 106 Punkten schon in der Tasche, denn Teamkollege Bernhard Russi wies nur 57 Punkte auf – und nach der Hahnenkamm-Abfahrt (Sieg Collombin vor Russi) waren auch alle theoretischen Möglichkeiten ausgeräumt – 120 Punkte Collombin, 77 Russi, der mit zwei Siegen (St. Anton, St. Moritz) wegen der Streichpunkte nur mehr 29 Punkte hätte holen können.

Riesenslalom:
Nach zwei Rennperioden (damit der Hälfte des Pensums) war noch alles offen: Hansi Hinterseer führte mit 46 Punkten vor Henri Duvillard und Gustav Thöni (je 44), Helmut Schmalzl (41), David Zwilling (36), Erik Håker (35), Piero Gros (33) und Adolf Rösti (20), aber es hätte da auch jeder mit bislang Null Punkten noch diesen Disziplinen-Weltcup holen können. Hinterseer zeigte dann aber in Übersee mit einem Sieg und zwei zweiten Plätzen seine Dominanz, während die unmittelbaren Verfolger gar nicht oder nicht entscheidend zulegen konnten: Sowohl Thöni (Rang 4 im Schlussrennen) als auch Duvillard (Rang 9 in Naeba) und Schmalzl (Rang 6 in Naeba; zuvor in Anchorage war sein Bruder Eberhard Siebter geworden…) blieben sonst jeweils punktelos. Die weiteren Serien Zwillings (Ausfall in Mont Sainte-Anne und danach nur die Ränge 9, 5 und 8) und von Gros (Ränge 5, 8 und 4 sowie Ausfall in Heavenly Valley) waren matt. Håker konnte zwar in Naeba gewinnen, dazu Rang 4 zuvor in Anchorage brachten ihn noch auf Rang 2 in der Endabrechnung. Rösti kam durch seine relativ gute Serie mit den Rängen 4, 2 und 3 noch auf Endrang 3 – es hätte zumindest noch Rang 2 sein können, doch konnte er Håker’s Ausfall in Heavenly Valley nicht nützen, weil er selbst auch nicht in die Punkteränge kam.

Slalom:
Wie im Riesenslalom, war auch hier zum Ende der zweiten Periode gleichzeitig die Hälfte absolviert – und Christian Neureuther lag mit all seinen insgesamt erreichten 65 Punkten vor Gustav Thöni (60), Walter Tresch (65), Piero Gros (36) und Jean-Noël Augert (25), der mit seinem Kitzbühel-Sieg überhaupt erstmals (nach seiner Verletzungspause) gepunktet hatte. Auch hier gab es theoretisch noch für alle Konkurrenten die Chance auf den Gewinn der «kleinen Kugel». Es entwickelte sich aber ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Neureuther und Thöni, wobei der Deutsche im Finish die Chance nicht ganz nützen konnte: Wohl belegte Neureuther in Anchorage Platz 2 und kam auf 103 Punkte (der Rückstand auf den gestürzten Thöni betrug 7 Punkte), doch in Naeba (erneuter Ausfall von Thöni) hatte er allerdings als Zweiter praktisch keine Chance gegen Augert, der ihn mit 1,90 sec. distanzierte – in Heavenly Valley gewann Augert erneut und nahm dem Garmischer, der selbst hätte siegen müssen, die letzte Chance.

Damen:

Gesamt:
Annemarie Pröll lag nach der zweiten Periode mit exakt 200 Punkten voran – in der dritten Periode konnten aus elf Rennen noch 150 Punkte geholt werden, somit hatte auch die momentan auf Rang 8 liegende Irmgard Lukasser mit 55 Zählern eine theoretische Chance, während Pamela Behr (45) auf Rang 9 schon aus dem Rennen war. Die «aussichtsreichste» Verfolgerin war Monika Kaserer (133); es gab dann wiederum eine Stufe mit Jacqueline Rouvier (86), Rosi Mittermaier (75) und Hanni Wenzel (65). Das offensichtlich nicht ganz reibungslose Duell Pröll gegen Kaserer bot natürlich auch Stoff für die Medien.[64][65]
Wenngleich Annemarie Pröll beim Riesenslalom in Anchorage (wo ihr theoretisch Rang 6 genügt hätte) ausschied, stand sie vorzeitig als Weltcupsiegerin fest; sie hatte zu diesem Zeitpunkt 278 Punkte und ihre Mannschaftskollegin Monika Kaserer (als Zweite dieses Rennens) 182[66][67]

Abfahrt:
Annemarie Pröll hatte die Entscheidung schon nach Grindelwald geschafft – die drei weiteren Siege verdeutlichten ihre Dominanz

Riesenslalom:
Monika Kaserer errang zwar «nur» zwei Siege (im Vergleich zu Pröll mit drei), sie war auch die einzige, die in allen acht Rennen in die Punkteränge kam. Allerdings hatte auch Pröll nur eine «Null» (Anchorage) kassiert, doch in Summe waren es doch die vielen «Big Points» von Kaserer (von den weiteren vier zweiten Plätzen fiel einer ohnehin in die Streichregelung), die Kaserer zur überlegenen Siegerin kürten. Zwar waren auch Hanni Wenzel und Patricia Emonet recht beständig gewesen, doch sie konnten in das Österreicherinnen-Duell genauso wenig eingreifen wie Traudl Treichl, die mit ihren beiden zweiten Plätzen in Les Contamines und Abetone kurzfristig ins Blickfeld geraten war.
Allerdings war der abschließende Damenriesenslalom am 23. März in Heavenly Valley schlecht organisiert gewesen, da der Veranstalter es nicht für nötig hielt, den Rennläuferinnen einen Liftvorrang zu gewähren, so dass sie sich vor der Auffahrt zum Start wie die übrigen Touristen anstellen mussten. Dazu kam, dass die Anlage plötzlich ausfiel. Davon waren mehrere Läuferinnen, darunter auch Annemarie Pröll, betroffen. Es gab eine Rennunterbrechung, über Pröll wird berichtet, dass sie durch ihren Masseur Köstler mit einer Leiter vom Lift heruntergeholt wurde, doch gelang es ihm nicht mehr, sie (durch das Warten in luftiger Höhe einigermaßen durchgefroren) richtig „warm zu machen“, so dass sie nur Rang 7 erreichte. Die Angelegenheit hatte doch eine große sportliche Auswirkung. Pröll mit 93 Zählern konnte noch 22 Punkte holen, Kaserer blieb mit Rang 2 punktlos, sie hätte nur bei einem Sieg noch 5 Punkte dazu gewinnen können. Somit hätte Pröll tatsächlich noch die „kleine Kugel“ – theoretisch ex aequo mit Kaserer – erringen können.[68]

Slalom:
Rosi Mittermaier lag zwar nach dem Sieg in Schruns mit 80 Punkten vor der dort Zweite gewordenen Patricia Emonet (61 Punkte), doch konnte sie danach nicht mehr punkten, während die Französin schon mit ihrem Sieg in Mont St. Anne an der Chiemgauerin vorbeizog.[69]
Monika Kaserer und Pamela Behr, die nach der zweiten Periode mit 48 und 45 Punkten noch die Ränge 2 und 3 belegt hatten, legten eine schwache dritte Rennperiode in den Schnee, wobei die Salzburgerin dank der Ränge 5 (Naeba) und 4 (Heavenly Valley) wenigstens noch eine Medaille in der Disziplinenwertung errang.

RücktritteBearbeiten

WeltcupwertungenBearbeiten

GesamtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Italien  Gustav Thöni 166
2 Osterreich  David Zwilling 151
3 Schweiz  Roland Collombin 131
4 Osterreich  Hans Hinterseer 120
Deutschland BR  Christian Neureuther 120
6 Schweiz  Bernhard Russi 106
7 Frankreich  Jean-Noël Augert 104
8 Vereinigte Staaten  Bob Cochran 93
Osterreich  Franz Klammer
10 Italien  Piero Gros 91
11 Frankreich  Henri Duvillard 90
12 Schweiz  Adolf Rösti 74
13 Norwegen  Erik Håker 72
14 Schweiz  Walter Tresch 64
Italien  Marcello Varallo
16 Osterreich  Reinhard Tritscher 58
17 Osterreich  Karl Cordin 53
18 Italien  Helmuth Schmalzl 51
19 Schweiz  Philippe Roux 44
20 Italien  Ilario Pegorari 39
Deutschland BR  Max Rieger
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Annemarie Pröll 297
2 Osterreich  Monika Kaserer 223
3 Frankreich  Patricia Emonet 163
4 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 131
5 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 112
6 Osterreich  Wiltrud Drexel 106
7 Frankreich  Jacqueline Rouvier 103
8 Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran 84
9 Osterreich  Ingrid Gfölner 83
10 Osterreich  Irmgard Lukasser 65
11 Deutschland BR  Pamela Behr 64
Schweiz  Bernadette Zurbriggen
13 Frankreich  Danièle Debernard 61
14 Frankreich  Christine Rolland 57
Deutschland BR  Traudl Treichl
16 Kanada  Judy Crawford 53
17 Schweiz  Marie-Theres Nadig 48
18 Osterreich  Brigitte Totschnig 46
19 Osterreich  Brigitte Kerscher-Schroll 45
20 Frankreich  Fabienne Serrat 44

AbfahrtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweiz  Roland Collombin 120
2 Schweiz  Bernhard Russi 96
3 Italien  Marcello Varallo 67
4 Osterreich  Franz Klammer 62
Osterreich  David Zwilling
6 Osterreich  Karl Cordin 53
7 Osterreich  Reinhard Tritscher 49
8 Schweiz  Philippe Roux 44
9 Osterreich  Werner Grissmann 29
10 Vereinigte Staaten  Bob Cochran 21
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Annemarie Pröll 125
2 Osterreich  Wiltrud Drexel 86
3 Frankreich  Jacqueline Rouvier 72
4 Osterreich  Ingrid Gfölner 67
5 Osterreich  Irmgard Lukasser 61
6 Osterreich  Brigitte Totschnig 45
7 Osterreich  Brigitte Kerscher-Schroll 30
8 Osterreich  Monika Kaserer 28
9 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 23
10 Schweiz  Marie-Theres Nadig 22

RiesenslalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Hans Hinterseer 105
2 Norwegen  Erik Håker 71
3 Schweiz  Adolf Rösti 66
4 Italien  Piero Gros 55
Italien  Gustav Thöni
6 Italien  Helmuth Schmalzl 51
7 Osterreich  David Zwilling 49
8 Frankreich  Henri Duvillard 46
9 Osterreich  Franz Klammer 31
10 Deutschland BR  Max Rieger 26
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Monika Kaserer 110
2 Osterreich  Annemarie Pröll 94
3 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 53
4 Frankreich  Patricia Emonet 52
5 Schweiz  Bernadette Zurbriggen 51
6 Deutschland BR  Traudl Treichl 46
7 Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran 44
8 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 40
9 Schweiz  Marie-Theres Nadig 26
Frankreich  Jacqueline Rouvier

SlalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Italien  Gustav Thöni 110
2 Deutschland BR  Christian Neureuther 105
3 Frankreich  Jean-Noël Augert 86
4 Schweiz  Walter Tresch 57
5 Italien  Ilario Pegorari 38
6 Frankreich  Henri Duvillard 36
Italien  Piero Gros
8 Osterreich  David Zwilling 33
9 Vereinigte Staaten  Bob Cochran 32
10 Italien  Tino Pietrogiovanna 29
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Patricia Emonet 111
2 Deutschland BR  Rosi Mittermaier 80
3 Osterreich  Monika Kaserer 67
4 Deutschland BR  Pamela Behr 56
Frankreich  Danièle Debernard
6 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 49
7 Frankreich  Christine Rolland 40
8 Kanada  Judy Crawford 39
9 Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran 36
10 Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran 33
Frankreich  Fabienne Serrat

Podestplatzierungen HerrenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10. Dezember 1972 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Reinhard Tritscher Osterreich  David Zwilling Italien  Marcello Varallo
15. Dezember 1972 Gröden (ITA) Schweiz  Roland Collombin Osterreich  Karl Cordin Osterreich  David Zwilling
6. Januar 1973 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Schweiz  Roland Collombin Italien  Marcello Varallo
Schweiz  Philippe Roux
7. Januar 1973 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Schweiz  Roland Collombin Italien  Marcello Varallo Schweiz  Bernhard Russi
13. Januar 1973 Grindelwald (SUI) Schweiz  Bernhard Russi Schweiz  Roland Collombin Osterreich  Reinhard Tritscher
27. Januar 1973 Kitzbühel (AUT) Schweiz  Roland Collombin Schweiz  Bernhard Russi Vereinigte Staaten  Bob Cochran
3. Februar 1973 St. Anton am Arlberg (AUT) Schweiz  Bernhard Russi Osterreich  Franz Klammer Schweiz  Philippe Roux
11. Februar 1973 St. Moritz (SUI) Osterreich  Werner Grissmann Osterreich  Josef Walcher Osterreich  Franz Klammer

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
8. Dezember 1972 Val-d’Isère (FRA) Italien  Piero Gros Norwegen  Erik Håker Italien  Helmuth Schmalzl
19. Dezember 1972 Madonna di Campiglio (ITA) Osterreich  David Zwilling Schweiz  Adolf Rösti Italien  Helmuth Schmalzl
15. Januar 1973 Adelboden (SUI) Italien  Gustav Thöni Osterreich  Hans Hinterseer Norwegen  Erik Håker
19. Januar 1973 Megève (FRA) Frankreich  Henri Duvillard Osterreich  Hans Hinterseer Italien  Gustav Thöni
2. März 1973 Mont Sainte-Anne (CAN) Deutschland BR  Max Rieger Osterreich  Hans Hinterseer Osterreich  Franz Klammer
8. März 1973 Anchorage (USA) Osterreich  Hans Hinterseer Schweiz  Adolf Rösti Osterreich  Josef Pechtl
12. März 1973 Naeba Ski Resort (JPN) Norwegen  Erik Håker Osterreich  Hans Hinterseer Schweiz  Adolf Rösti
24. März 1973 Heavenly Valley (USA) Vereinigte Staaten  Bob Cochran Italien  Erwin Stricker Frankreich  Jean-Noël Augert

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17. Dezember 1972 Madonna di Campiglio (ITA) Italien  Piero Gros Italien  Gustav Thöni Deutschland BR  Christian Neureuther
14. Januar 1973 Wengen (SUI) Deutschland BR  Christian Neureuther Schweiz  Walter Tresch Frankreich  Claude Perrot
21. Januar 1973 Megève (FRA) Deutschland BR  Christian Neureuther Italien  Gustav Thöni Schweiz  Walter Tresch
28. Januar 1973 Kitzbühel (AUT) Frankreich  Jean-Noël Augert Italien  Gustav Thöni Polen 1944  Andrzej Bachleda
4. Februar 1973 St. Anton am Arlberg (AUT) Italien  Gustav Thöni Deutschland BR  Christian Neureuther Frankreich  Henri Duvillard
4. März 1973 Mont Sainte-Anne (CAN) Italien  Gustav Thöni Italien  Ilario Pegorari Deutschland BR  Christian Neureuther
15. März 1973 Naeba Ski Resort (JPN) Frankreich  Jean-Noël Augert Deutschland BR  Christian Neureuther Italien  Ilario Pegorari
23. März 1973 Heavenly Valley (USA) Frankreich  Jean-Noël Augert Vereinigte Staaten  Bob Cochran Italien  Tino Pietrogiovanna

Podestplatzierungen DamenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
7. Dezember 1972 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Annemarie Pröll Frankreich  Jacqueline Rouvier Osterreich  Irmgard Lukasser
19. Dezember 1972 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Osterreich  Annemarie Pröll Frankreich  Jacqueline Rouvier Osterreich  Brigitte Totschnig
9. Januar 1973 Pfronten (FRG) Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Monika Kaserer Osterreich  Irmgard Lukasser
10. Januar 1973 Pfronten (FRG) Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Irmgard Lukasser Osterreich  Ingrid Gfölner
16. Januar 1973 Grindelwald (SUI) Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Wiltrud Drexel Osterreich  Brigitte Totschnig
25. Januar 1973 Chamonix (FRA) Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Wiltrud Drexel Frankreich  Jacqueline Rouvier
1. Februar 1973 Schruns (AUT) Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Wiltrud Drexel Osterreich  Ingrid Gfölner
10. Februar 1973 St. Moritz (SUI) Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Ingrid Gfölner Osterreich  Wiltrud Drexel

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
20. Dezember 1972 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Monika Kaserer Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel
20. Januar 1973 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Osterreich  Annemarie Pröll Osterreich  Monika Kaserer Frankreich  Jacqueline Rouvier
21. Januar 1973 Les Contamines (FRA) Osterreich  Monika Kaserer Deutschland BR  Traudl Treichl Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran
11. Februar 1973 Abetone (ITA) Osterreich  Monika Kaserer Deutschland BR  Traudl Treichl Vereinigte Staaten  Sandy Poulsen
2. März 1973 Mont Sainte-Anne (CAN) Osterreich  Annemarie Pröll Schweiz  Bernadette Zurbriggen Schweiz  Marie-Theres Nadig
7. März 1973 Anchorage (USA) Schweiz  Bernadette Zurbriggen Osterreich  Monika Kaserer Kanada  Kathy Kreiner
15. März 1973 Naeba Ski Resort (JPN) Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran Italien  Claudia Giordani Osterreich  Annemarie Pröll
23. März 1973 Heavenly Valley (USA) Frankreich  Patricia Emonet Osterreich  Monika Kaserer Frankreich  Christine Rolland

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
9. Dezember 1972 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BR  Pamela Behr Frankreich  Odile Chalvin Frankreich  Patricia Emonet
2. Januar 1973 Maribor (YUG) Frankreich  Patricia Emonet Deutschland BR  Pamela Behr Deutschland BR  Rosi Mittermaier
17. Januar 1973 Grindelwald (SUI) Osterreich  Monika Kaserer Deutschland BR  Rosi Mittermaier Kanada  Judy Crawford
26. Januar 1973 Chamonix (FRA) Vereinigte Staaten  Marilyn Cochran Deutschland BR  Rosi Mittermaier Osterreich  Monika Kaserer
2. Februar 1973 Schruns (AUT) Deutschland BR  Rosi Mittermaier Frankreich  Patricia Emonet Spanien 1945  Conchita Puig
3. März 1973 Mont Sainte-Anne (CAN) Frankreich  Patricia Emonet Frankreich  Danièle Debernard Frankreich  Britt Lafforgue
13. März 1973 Naeba Ski Resort (JPN) Frankreich  Danièle Debernard Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Vereinigte Staaten  Barbara Ann Cochran
22. März 1973 Heavenly Valley (USA) Frankreich  Patricia Emonet Frankreich  Fabienne Serrat Deutschland BR  Christa Zechmeister

NationencupBearbeiten

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 1526
2 Frankreich  Frankreich 716
3 Schweiz  Schweiz 585
4 Italien  Italien 544
5 Deutschland BR  BR Deutschland 463
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 255
7 Kanada  Kanada 117
8 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 114
9 Norwegen  Norwegen 97
10 Polen 1944  Polen 54
11 Spanien 1945  Spanien 32
12 San Marino  San Marino 5
13 Finnland  Finnland 1
Japan  Japan
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 635
2 Italien  Italien 505
3 Schweiz  Schweiz 449
4 Frankreich  Frankreich 230
5 Deutschland BR  BR Deutschland 183
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 108
7 Norwegen  Norwegen 72
8 Polen 1944  Polen 54
9 Spanien 1945  Spanien 13
10 Kanada  Kanada 11
11 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 2
12 Japan  Japan 1
Damen
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 891
2 Frankreich  Frankreich 486
3 Deutschland BR  BR Deutschland 280
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 147
5 Schweiz  Schweiz 136
6 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 112
7 Kanada  Kanada 106
8 Italien  Italien 39
9 Norwegen  Norwegen 25
10 Spanien 1945  Spanien 19
11 San Marino  San Marino 5
12 Finnland  Finnland 1

StatistikBearbeiten

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Herren:
Abfahrt (8):
Rang 1: SUI 6, AUT 2
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 4, SUI 3, ITA 2
Rang 3 (minus ein ex aequo von Rang 2): AUT 3, SUI 2, ITA 1, USA 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: AUT 2, ITA 2, FRA 1, GER 1, NOR 1, USA 1
Rang 2: AUT 4, SUI 2, ITA 1, NOR 1
Rang 3: ITA 3, AUT 2, FRA 1, NOR 1, SUI 1
Slalom (8):
Rang 1: FRA 3, ITA 3, GER 2
Rang 2: ITA 4, GER 2, SUI 1, USA 1
Rang 3: FRA 2, GER 2, ITA 2, POL 1, SUI 1

Gesamt (24):
Rang 1: SUI 6, ITA 5, AUT 4, FRA 4, GER 3, NOR 1, USA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 8, ITA 7, SUI 6, GER 2, NOR 1, USA 1
Rang 3: ITA 6, AUT 5, SUI 4, FRA 3, GER 2, NOR 1, POL 1, USA 1

Übersicht:
SUI 6|6|4
ITA 5|7|6
AUT 4|8|5
FRA 4|-|3
GER 3|3|2
NOR 1|1|1
USA 1|1|1
POL -|-|1

Damen:
Abfahrt (8):
Rang 1: AUT 8
Rang 2: AUT 6, FRA 2
Rang 3: AUT 7, FRA 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: AUT 5, FRA 1, SUI 1, USA 1
Rang 2: AUT 4, GER 2, ITA 1, SUI 1
Rang 3: FRA 2, USA 2, AUT 1, CAN 1, LIE 1, SUI 1
Slalom (8):
Rang 1: FRA 4, GER 2, AUT 1, USA 1
Rang 2: FRA 4, GER 3, LIE 1
Rang 3: FRA 2, GER 2, AUT 1, CAN 1, SPA 1, USA 1

Gesamt (24):
Rang 1: AUT 14, FRA 5, GER 2, USA 2, SUI 1
Rang 2: AUT 10, FRA 6, GER 5, ITA 1, LIE 1, SUI 1
Rang 3: AUT 9, FRA 5, USA 3, CAN 2, GER 2, LIE 1, SPA 1, SUI 1

Übersicht:
AUT 14|10|9
FRA 5|6|5
GER 2|5|2
USA 2|-|3
SUI 1|1|1
LIE -|1|1
ITA -|1|-
CAN -|-|2
SPA -|-|1

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. unten: «Für Rennläufer gilt IOC-Dopingliste». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  2. Spalte 4, letzter Beitrag: «SKISPORT». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. August 1972, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. «Deutscher RTL-Doppelsieg»; «Volkszeitung Kärnten» vom 5. August 1972, Seite 8, Spalten 3 und 4, vorletzter Artikel
  4. Mitte: «Bleiner gewann Premiere». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1971, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  5. Spalte 1, Mitte: «sport in kürze»; 11. Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. Spalte 3 unten: «Hinterseer Sieger?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1978, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. «War das Tor schon da?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. «Das war der Tag der Deutschen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. «Weiter Slalomschwäche . Österreich ohne Punkt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1973, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  10. «Hoffen auf bessere Zeiten . Im Slalom wenig zu holen», Spalte 3. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Jänner 1983, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  11. „Die großen Termine 1972/73“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 5 vom 1. Dezember 1972, Seiten 42 und 43
  12. rechts oben: «Neue Fis-Rangliste: Pröll zweimal vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. Mitte: «Weltcupauftakt mit allen Assen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1972, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. «Sailer: Glück gehört dazu». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. «Pröll: "Keine Selbstmörderin"»; Mitte rechts. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. «Angst trieb Annemarie zum Sieg»; letzter Absatz, ab Zeile 3. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. «Weder Rennen noch Training». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1973, S. 20 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  18. Spalten 2 und 3, Mitte: «Schneesturm verhinderte Rennen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. März 1973, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. «sport-interview». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. siehe Photo links unten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1972, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. «Das war der Tag der Deutschen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  22. «Aus is, hab ich glaubt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  23. „Weltcup zum dritten Male an Gustav Thöni“ in «Kurier Wien» vom 25. März 1973
  24. „Qualifikationsslalom abgeschafft“ und „FIS bastelt noch immer am ‚Open-Cup‘“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 3-4/1972 (Sonderheft) Seiten 94 und 95
  25. Heini Messner ist Damentrainer. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Juni 1972, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. „Optimisten warnen vor Optimismus“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 5 vom 1. Dezember 1972, Seite 44
  27. „Geldstrafen für Rennläufer?“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 3-4/1972 (Sonderheft), Seite 97
  28. „Führungsspitze des DSV erweitert“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 1, September 1972, Seite 7
  29. „Mit kleinen Teams auf Punktejagd“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 3-4/1972 (Sonderheft), Seite 8
  30. „Jaubert/Vuarnet bauen neu auf“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 1, September 1972, Seite 33
  31. „Wer ersetzt Françoise Macchi?“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 5 vom 1. Dezember 1972, Seiten 47 und 48
  32. „Wie geht es ohne Vuarnet weiter“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 2, Oktober 1972, Seiten 46 und 47
  33. „Der Exodus nach San Marino“ in «ski – Illustrierte Zeitschrift für Wintersport» (Verlag Wilhelm Röck, Weinsberg), Jahrgang 25, Heft Nr. 3-4/1972 (Sonderheft), Seiten 96 und 97
  34. «Abschied mit Brillanten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  35. Spalte 3: «sport in kürze», letzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1972, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  36. «Annemarie Pröll schlug wieder zu». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  37. «Das Glück gehört dazu». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  38. Glosse: «Aufs Korn enommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  39. «Glücklich, wer Schneepflug fuhr». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Jänner 1973, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  40. «Weiter Slalomschwäche . Österreich ohne Punkt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1973, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  41. «Annemarie: Zu langsam war es». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  42. Spalte 5; Glosse «aufs korn genommen» und Spalten 1 und 2, Mitte: «Pröll, Kaserer in guter Form». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1973, S. 20 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  43. Spalte 2, Mitte: «Megève im Hörfunk». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  44. «Angst trieb Annemarie zum Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  45. «Herrenabfahrt gefährdet . Nebel verhindert Nonstop». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Februar 1973, S. 23 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  46. «Italiener wollten nicht starten» und «Klammer sprengte Schweizer Duo». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  47. Spalte 3 und 4, Mitte: «Auch Beranger gegen Sperre». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. März 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  48. Spalte 1, Mitte: «Sperre läuft ab». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. März 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  49. Kasten unten, Glosse: «aufs korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Oktober 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  50. unten, Spalten 2 und 3: «Killanin: „Bin für Winterspiele“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. November 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  51. «Loidl schon wieder verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1973, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  52. Spalten 2 bis 5, Mitte: «Teamarzt verbietet Cordins Start». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Jänner 1973, S. 23 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  53. Spalte 4, Mitte: «Weiter ohne Cordin». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Jänner 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  54. Spalten 3 und 4, etwas tiefer: «Cordin doch im Abfahrtsteam». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1973, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  55. «Klammer sprengte Schweizer Duo». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  56. Spalte 5, Mitte: «Collombin gibt auf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  57. Spalte 1, Mitte: Ergebnistabelle vom 1. Durchgang des Riesenslaloms. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  58. «Hansi: „Habe alles riskiert“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. März 1973, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  59. «Haker schlug die Weltelite . Zwilling holte weiter auf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  60. Spalten 2 und 3, Mitte: «Schneesturm verhinderte Rennen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. März 1973, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  61. Spalten 2 und 3, Mitte: «Zwilling sah Thönis Sturz . Dann riskierte er zuviel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. März 1972, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  62. «David Zwilling attackiert . Rennleiter brüllte ihn an». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1973, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  63. Spalten 3 bis 5, Mitte: «Abfahrt beste Disziplin . Schwäche nur im Slalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. März 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  64. Spalten 3 und 4, Mitte: Glosse: «aufs korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  65. Spalten 4 und 5, Mitte: Glosse: «aufs korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  66. Spalte 5, zweiter Beitrag: «Pröll vor Weltcupsieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. März 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  67. Spalten 1 und 2, Mitte: «Ausgeschieden, aber Siegerin». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  68. „Kaserer holte sich RTL-Weltcupsieg“ in «Kurier Wien» vom 24. März 1973, Seite 14
  69. Spalten 3 und 4, etwas unten: «Emonet holte den Slalomweltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1973, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).