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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1967

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Herren Damen
Sieger
Gesamt FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy KanadaKanada Nancy Greene
Abfahrt FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
Riesenslalom FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy KanadaKanada Nancy Greene
Slalom FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Annie Famose
FrankreichFrankreich Marielle Goitschel
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 9
Einzelwettbewerbe 17 17
 
1968

Die Saison 1967 des damals noch nicht von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups (die erste überhaupt) begann am 5. Januar 1967 in Oberstaufen bzw. Berchtesgaden und endete am 27. März 1967 in Jackson Hole. Bei den Männern wurden 17 Rennen ausgetragen (5 Abfahrten, 5 Riesenslaloms, 7 Slaloms). Bei den Frauen waren es ebenfalls 17 Rennen (4 Abfahrten, 6 Riesenslaloms, 7 Slaloms).

Es zählten sowohl für den Gesamtweltcup als auch für den jeweiligen Disziplinen-Weltcup die drei besten Resultate. Auch in den Nationencup flossen nur die jeweils drei besten Resultate jeder Läuferin/jedes Läufers ein.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Spiele.

Inhaltsverzeichnis

SaisonvorbereitungenBearbeiten

Beim DSV-Team hatte das Ausscheiden des Innsbrucker Olympiadritten in der Abfahrt, Wolfgang Bartels, der sich nach den vor zwei Jahren erlittenen Verletzungen nach einem Autounfall nicht mehr gänzlich erholt hatte (und zudem den elterlichen Gastronomiebetrieb übernahm), merkliche Spuren der Enttäuschung hinterlassen. Zudem musste zum Auftakt in Berchtesgaden auf den verletzten Ludwig Leitner verzichtet werden. Bei den Damen trat das DSV-Team in Oberstaufen nicht in Bestbesetzung an, da einige Läuferinnen an einem (wichtigen) Jugendrennen in Tirol (Gries am Brenner) starteten.

Die Saisonvorbereitungen in Italien, Österreich und der Schweiz waren von Ausscheidungsrennen gekennzeichnet. Auch bei den Franzosen hieß es laut deren Cheftrainer Honore Bonnet, dass sich nun „jeder seinen Platz in der Nationalmannschaft neu erkämpfen müsse“, was so viel bedeutete, dass das Herrenteam zwar nicht von Grund auf geändert werde, doch gelte es, die leistungsmäßig besten Kräfte in den Vordergrund zu schieben. Bei den Damen stellten Marielle Goitschel und Annie Famose sogar unter den Teamkolleginnen eine Art Sonderklasse dar. Fraglich war für die gesamte Equipe, ob die durch Portillo gewonnene absolute Spitzenstellung zu einer Belastung werden könne.

Bei den „Azzuris“ waren Ivo Mahlknecht und Slalomweltmeister Carlo Senoner Fixstarter. Dumeng Giovanoli erwies sich beim "SSV" bei den Qualifikationen als der „große Mann“ und es hatten sich allgemein die Mitglieder der Nationalmannschaft gegenüber dem aufkommenden Nachwuchs behaupten können. Etwas Sorgen gab es bei den Damen, sodass davon ausgegangen wurde, dass sich der schweizerische alpine Skisport sich fürs Erste vornehmlich auf die Herren verlassen müsse. Hinsichtlich der verwendeten Skimarken entschlossen sich, einer anscheinenden Erfolgstradition folgend, zwei zur Abfahrts- und Riesenslalom-Weltklasse zählende Läufer auf „Blizzard“-Skier umzusteigen.

Einen leichten Meinungsumschwung vollzog Prof. Franz Hoppichler bei den Österreichern, der die Parole ausgab, „für den kommenden Winter die Vorherrschaft in der Herrenabfahrt zu erhalten“. Die gegebene Situation stellte sich derart dar, dass den Routiniers (wobei sich Heini Messner in den Trainings am Hervorragendsten präsentiert hatte) durch die „jüngere Garde“ noch keine unmittelbare Gefahr drohte. Unterschiedlich und eher kritisch wurde die Lage im Damenbereich betrachtet, weil es Verletzungen (Christl Haas) und Formtiefs bzw. -schwankungen (Traudl Hecher, Brigitte Seiwald) gab.[1][2][3][4][5]

Die ersten WeltcuprennenBearbeiten

Die erste Ausgabe des von Serge Lang konzipierten Weltcups war eine von der französischen Sportzeitung L’Équipe organisierte Veranstaltung und noch nicht Sache der FIS.[6] Um auf die Besonderheit dieses neuen Formats hinzuweisen, wurde das erste Rennen, der Herrenslalom von Berchtesgaden am 5. Januar 1967, sogar in Tausendstelsekunden gemessen. Dabei gewann Heinrich Messner in 97.259 s vor Jules Melquiond in 97.317 s. Jedoch wurden später die Zeitangaben dieses Slaloms nurmehr in Hundertstelsekunden angeführt. Überhaupt beschränkte sich das Reglement ab dem zweiten Rennen hinsichtlich Zeitmessung auf Hundertstelsekunden. Tatsächlich wurden weiterhin Tausendstelsekunden angezeigt, aber der Öffentlichkeit nicht bekanntgegeben und die Datenträger nach kurzer Zeit gelöscht. Kurzfristig war die von Sepp Blatter bediente Zeitnahme ausgefallen.[7] Mit Startnummer 1 eröffnete der amtierende Weltmeister Carlo Senoner das erste Weltcuprennen der Geschichte und belegte dabei Platz 5. Von den gemeldeten 82 Konkurrenten aus 16 Ländern gingen 76 an den Start. Es herrschte sonniges, aber kaltes Wetter, die Schnee- und Pistenverhältnisse waren hervorragend. Kurssetzer waren Matthias Wanger (Deutschland) und René Sulpice (Frankreich).

Im ersten Damen-Weltcuprennen, dem Slalom von Oberstaufen am 7. Januar 1967, führte nach dem ersten Lauf die Schweizerin Fernande Bochatay, doch Nancy Greene schob sich mit Laufbestzeit noch auf den ersten Platz. Mit Spannung war das Antreten von Marielle Goitschel erwartet worden, die durch eine Achillessehnenverletzung längere Zeit inaktiv gewesen war: Sie wirkte auch recht stark, fädelte aber 30 m vor dem Ziel ein.[8][9][10]

Die erste Fernseh-Direktübertragung des ORF gab es am 10. Januar 1967 ab 10.25 h vom 1. Durchgang des Damenslaloms in Grindelwald.[11]

Ereignisse während der SaisonBearbeiten

Entgegen den vorgesehenen und fast vollständig eingehaltenen Gepflogenheiten bestand der am 6. Januar gefahrene Herrenriesenslalom nur aus einem Durchgang, wobei es gleich das erste komplette Podium für Frankreich gab (dazu auch noch die Ränge 5 und 6).[12] Auch der Riesenslalom am 19. März in Vail bestand nur aus einem Lauf.[13] Die neue Form mit zwei Durchgängen war auch vor allem in den Printmedien gewöhnungsbedürftig, denn die Klassements wurden mit Überschriften wie „Erstes Rennen“, „Zweites Rennen“ und „Gesamt-Klassement“ versehen. Angesichts der Tatsache, dass die Läufe an zwei Tagen stattfanden (damit auch vom ersten Lauf ein größerer Bericht zu lesen war), ist diese Wortwahl eher verständlich. Die Damen-Riesenslaloms wurden grundsätzlich (bis einschließlich der Saison 1976/77) in nur einem Lauf ausgetragen, jener von Saint-Gervais-les-Bains aber in zwei Durchgängen an zwei Tagen. Es gab dort auch eine Kombinationswertung, die von Goitschel, Famose und Steurer gewonnen wurde.[14][15]

Bei der Herrenabfahrt in Kitzbühel verbesserten neun Läufer den von Karl Schranz am 22. Januar 1966 aufgestellten Streckenrekord (2:16,63; damals hatte der Arlberger eine Verbesserung um 4,03 sec. realisiert,[16]) während der Zehntplatzierte Léo Lacroix ihn egalisierte. Schranz hatte mit Startnummer 1 die Rekordjagd in 2:16,29 begonnen (er belegte Platz 8). Jean-Claude Killy mit Nummer 6 pulverisierte die bisherige Marke in 2:11,82. Bereits in der „Nonstop-Abfahrt“ am Tag zuvor hatte sich die Rekordverbesserung angekündigt.[17][18]

In Franconia lobten die Berichterstatter, dass ausführliche Informationen zu allen Läufern ihre Arbeit erleichterten. Ebenso waren mehrere Farbfernsehgeräte aufgestellt und Stürze wurden in Zeitlupenrückblende gezeigt.[19] Beim Herrenriesenslalom am 11. Februar wurde vorerst Herbert Huber als Sieger gefeiert, dann aber auf Rang 9 zurückversetzt. Ein Computer hatte seine Zeit mit 1:34,66 statt mit 1:39,33 angegeben, der tatsächliche Sieger Killy kam auf 1:35,63. Es gab einen französischen Protest, weil niemand glauben konnte, dass Huber um 0,97 schneller gewesen sein sollte als Killy.[20]

Überlegenheit FrankreichsBearbeiten

Das französische Team setzte seine großartige Form von der Weltmeisterschaft 1966 fort und zeigte sich breit aufgestellt. Von 34 möglichen Siegen erzielten die Herren 15 und die Damen 7. Nur der Kanadierin Nancy Greene gelang es, mit acht Siegen dagegenzuhalten und sich knapp den Gesamtweltcupsieg zu holen. Was die Podestplätze anbelangt, holte sich Frankreich 30 bei den Herren und 29 bei den Damen (von jeweils 51 möglichen). Im Rennen um Platz 2 führte Kanada dank Nancy Greene bei den Damen sogar mit 9 zu 7 gegenüber Österreich, während sich dieses bei den Herren den zweiten Platz mit 9 Platzierungen vor der Schweiz (5) sicherte.

Mit zwölf Saisonsiegen (davon alle fünf Abfahrten) war der Doppelweltmeister von Portillo, Jean-Claude Killy, der überragende Läufer, wodurch sich trotz Streichresultaten auch sein Rekordvorsprung erklärt, weil er damit der Konkurrenz wenig Spielraum zur Anhäufung von Punkten gab. Heinrich Messner als Zweiter hatte 10 Punkte in der Abfahrt und je 7 im Riesenslalom und Slalom. Killy verzeichnete im Slalom zwei Ausfälle bzw. keine Platzierung in den Punkterängen, wurde einmal Zweiter und einmal Dritter, im Riesenslalom war ein dritter Platz sein schlechtestes Resultat. Messner war in der Abfahrt je einmal Dritter, Sechster und Siebter sowie zweimal Fünfter. Im Riesenslalom wurde er je einmal Dritter, Vierter, Sechster, Siebter und Achter und im Slalom (nebst seinem Auftaktsieg) je einmal Zweiter, Siebter und Achter und hatte auch zwei Ausfälle. Selbst wenn Messner auch die vier übrigen (von Killy nicht gewonnenen) Rennen gewonnen und ansonsten jeweils Platz Zwei belegt hätte, wären nur 205 Punkte für ihn verblieben. Bei den Damen verzeichneten sowohl Nancy Greene als auch Marielle Goitschel keine Streichpunkte in der Abfahrt, im Riesenslalom gab es ein Verhältnis von 40 zu 18, im Slalom war nur Goitschel (31) betroffen.

Erst durch den Sieg im abschließenden Rennen (Slalom in Jackson Hole am 26. März) holte sich Greene den Gesamtweltcup vor Marielle Goitschel, die im diesem Rennen mit 0,07 Rückstand Zweite wurde. Somit hatte Greene 176 Punkte, Goitschel 169,5. Es wurden damals auch halbe Punkte vergeben, weil es sogenannte «Weltcup-B»-Rennen gab, bei denen es im Verhältnis zum «Weltcup-A» halbierte Punkte gab. In späteren Statistiken werden die halben Punkte nicht mehr ausgewiesen. Außerdem wird in den neueren Statistiken Goitschel mit 172 Punkten geführt, obwohl das Punktekonto damals von den einschlägigen Zeitungen mit 169,5 genannt wurde.[21]

Rennen außerhalb des WeltcupsBearbeiten

Dazu zählten, nebst den schon im Dezember traditionellen Rennen in Val d'Isère („Kriterium des ersten Schnees“), die diesmal in Bad Gastein ausgetragene dritte Ausgabe des „Alpencups“ (11./12. Februar) und die durch die Quartiermisere zu einem Skandal ausgearteten vorolympischen Rennen in Chamrousse (16. bis 19. Februar), die in der vorzeitigen Abreise der Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihren negativen Höhepunkt erlebten (siehe dazu bitte die Artikel zu den Olympischen Winterspielen 1968).

RücktrittBearbeiten

Zum Saisonende trat die zweifache Bronzemedaillengewinnerin in der Olympia-Abfahrt Traudl Hecher zurück, der mit jeweils Rang 3 (Slalom von Monte Bondone/1. Februar und Riesenslalom von Jackson Hole/24. März) zwei Podestplätze gelungen waren.

WeltcupwertungenBearbeiten

GesamtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Jean-Claude Killy 225
2 Osterreich  Heinrich Messner 114
3 Frankreich  Guy Périllat 108
4 Frankreich  Léo Lacroix 93
5 Frankreich  Georges Mauduit 82
6 Vereinigte Staaten  Jimmy Heuga 70
7 Osterreich  Karl Schranz 62
8 Osterreich  Herbert Huber 58
9 Osterreich  Werner Bleiner 48
10 Schweiz  Dumeng Giovanoli 46
Frankreich  Louis Jauffret
Frankreich  Jules Melquiond
13 Osterreich  Gerhard Nenning 44
14 Deutschland BR  Franz Vogler 36
15 Kanada  Scott Henderson 32
16 Schweiz  Hanspeter Rohr 31
17 Frankreich  Bernard Orcel 30
18 Osterreich  Egon Zimmermann 23
19 Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler 22
Italien  Ivo Mahlknecht
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Kanada  Nancy Greene 176
2 Frankreich  Marielle Goitschel 172
3 Frankreich  Annie Famose 158
4 Frankreich  Isabelle Mir 115
5 Frankreich  Florence Steurer 114
6 Osterreich  Erika Schinegger 110
7 Deutschland BR  Burgl Färbinger 65
Osterreich  Traudl Hecher
9 Italien  Giustina Demetz 64
10 Frankreich  Christine Béranger 48
11 Schweiz  Fernande Bochatay 39
12 Osterreich  Ingeborg Jochum 30
13 Vereinigte Staaten  Penny McCoy 25
14 Vereinigtes Konigreich  Gina Hathorn 23
15 Schweiz  Annerösli Zryd 22
16 Vereinigte Staaten  Suzy Chaffee 21
Osterreich  Edith Zimmermann
18 Osterreich  Gertrud Gabl 20
19 Schweiz  Ruth Hildebrand 15
Osterreich  Olga Pall

AbfahrtBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Jean-Claude Killy 75
2 Frankreich  Guy Périllat 37
3 Deutschland BR  Franz Vogler 36
4 Osterreich  Gerhard Nenning 33
5 Osterreich  Heinrich Messner 31
6 Frankreich  Bernard Orcel 28
7 Frankreich  Léo Lacroix 24
8 Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler 22
9 Osterreich  Egon Zimmermann 19
10 Italien  Ivo Mahlknecht 16
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Marielle Goitschel 56
2 Frankreich  Isabelle Mir 47
3 Italien  Giustina Demetz 42
4 Osterreich  Erika Schinegger 40
5 Frankreich  Annie Famose 38
6 Kanada  Nancy Greene 36
7 Frankreich  Florence Steurer 34
8 Schweiz  Annerösli Zryd 22
9 Osterreich  Traudl Hecher 13
10 Vereinigte Staaten  Suzy Chaffee 12

RiesenslalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Jean-Claude Killy 75
2 Frankreich  Georges Mauduit 60
3 Vereinigte Staaten  Jimmy Heuga 42
4 Frankreich  Léo Lacroix 39
5 Osterreich  Heinrich Messner 32
6 Osterreich  Werner Bleiner 27
7 Schweiz  Dumeng Giovanoli 23
8 Osterreich  Karl Schranz 21
9 Schweiz  Willy Favre 20
10 Kanada  Scott Henderson 16
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Kanada  Nancy Greene 75
2 Osterreich  Erika Schinegger 65
3 Frankreich  Annie Famose 50
4 Frankreich  Marielle Goitschel 46
5 Frankreich  Florence Steurer 39
6 Frankreich  Christine Béranger 37
7 Deutschland BR  Burgl Färbinger 22
Osterreich  Ingeborg Jochum
Frankreich  Isabelle Mir
10 Osterreich  Traudl Hecher 20

SlalomBearbeiten

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Jean-Claude Killy 75
2 Frankreich  Guy Périllat 58
3 Osterreich  Heinrich Messner 51
4 Frankreich  Louis Jauffret 46
Frankreich  Jules Melquiond
6 Osterreich  Herbert Huber 44
7 Osterreich  Karl Schranz 32
8 Frankreich  Léo Lacroix 30
9 Vereinigte Staaten  Jimmy Heuga 28
10 Schweiz  Dumeng Giovanoli 23
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Annie Famose 70
Frankreich  Marielle Goitschel
3 Kanada  Nancy Greene 65
4 Frankreich  Isabelle Mir 46
5 Frankreich  Florence Steurer 41
6 Deutschland BR  Burgl Färbinger 38
7 Osterreich  Traudl Hecher 32
8 Vereinigtes Konigreich  Gina Hathorn 23
9 Vereinigte Staaten  Penny McCoy 22
10 Schweiz  Fernande Bochatay 20

Podestplatzierungen HerrenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.01.1967 Wengen (SUI) Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Léo Lacroix Schweiz  Jean-Daniel Dätwyler
21.01.1967 Kitzbühel (AUT) Frankreich  Jean-Claude Killy Deutschland BR  Franz Vogler Osterreich  Heinrich Messner
27.01.1967 Megève (FRA) Frankreich  Jean-Claude Killy Schweiz  Hanspeter Rohr Deutschland BR  Franz Vogler
03.03.1967 Sestriere (ITA) Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Bernard Orcel Frankreich  Guy Périllat
10.03.1967 Franconia (USA) Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Guy Périllat Vereinigte Staaten  Jim Barrows

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.01.1967 Berchtesgaden (FRG) Frankreich  Georges Mauduit Frankreich  Léo Lacroix Frankreich  Jean-Claude Killy
09.01.1967 Adelboden (SUI) Frankreich  Jean-Claude Killy Schweiz  Willy Favre Frankreich  Georges Mauduit
11.03.1967 Franconia (USA) Frankreich  Jean-Claude Killy Frankreich  Georges Mauduit Schweiz  Dumeng Giovanoli
19.03.1967 Vail (USA) Frankreich  Jean-Claude Killy Vereinigte Staaten  Jimmy Heuga Osterreich  Heinrich Messner
25.03.1967 Jackson Hole (USA) Frankreich  Jean-Claude Killy Vereinigte Staaten  Jimmy Heuga Osterreich  Werner Bleiner

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.01.1967 Berchtesgaden (FRG) Osterreich  Heinrich Messner Frankreich  Jules Melquiond Schweiz  Dumeng Giovanoli
15.01.1967 Wengen (SUI) Frankreich  Jean-Claude Killy Osterreich  Heinrich Messner Frankreich  Jules Melquiond
22.01.1967 Kitzbühel (AUT) Frankreich  Jean-Claude Killy Schweden  Bengt-Erik Grahn Frankreich  Louis Jauffret
29.01.1967 Megève (FRA) Frankreich  Guy Périllat Frankreich  Jean-Claude Killy Osterreich  Karl Schranz
05.02.1967 Madonna di Campiglio (ITA) Frankreich  Guy Périllat Frankreich  Louis Jauffret Frankreich  Léo Lacroix
12.03.1967 Franconia (USA) Frankreich  Jean-Claude Killy Vereinigte Staaten  Jimmy Heuga Osterreich  Herbert Huber
26.03.1967 Jackson Hole (USA) Osterreich  Herbert Huber Frankreich  Georges Mauduit Osterreich  Werner Bleiner

Podestplatzierungen DamenBearbeiten

AbfahrtBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.01.1967 Grindelwald (SUI) Kanada  Nancy Greene Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Florence Steurer
18.01.1967 Schruns (AUT) Frankreich  Marielle Goitschel Osterreich  Erika Schinegger Frankreich  Annie Famose
03.03.1967 Sestriere (ITA) Italien  Giustina Demetz
Frankreich  Marielle Goitschel
Frankreich  Florence Steurer
10.03.1967 Franconia (USA) Frankreich  Isabelle Mir Osterreich  Erika Schinegger Frankreich  Annie Famose

RiesenslalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.01.1967 Oberstaufen (FRG) Kanada  Nancy Greene Deutschland BR  Burgl Färbinger Schweiz  Fernande Bochatay
11.01.1967 Grindelwald (SUI) Kanada  Nancy Greene Frankreich  Annie Famose Frankreich  Marielle Goitschel
28.01.1967 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Osterreich  Erika Schinegger Frankreich  Marielle Goitschel Frankreich  Annie Famose
11.03.1967 Franconia (USA) Frankreich  Christine Goitschel Frankreich  Florence Steurer Kanada  Nancy Greene
19.03.1967 Vail (USA) Kanada  Nancy Greene Osterreich  Erika Schinegger Frankreich  Annie Famose
24.03.1967 Jackson Hole (USA) Kanada  Nancy Greene Osterreich  Erika Schinegger Osterreich  Traudl Hecher

SlalomBearbeiten

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.01.1967 Oberstaufen (FRG) Kanada  Nancy Greene Schweiz  Fernande Bochatay Frankreich  Annie Famose
10.01.1967 Grindelwald (SUI) Frankreich  Annie Famose Vereinigtes Konigreich  Gina Hathorn Frankreich  Isabelle Mir
19.01.1967 Schruns (AUT) Frankreich  Marielle Goitschel Frankreich  Annie Famose Kanada  Nancy Greene
26.01.1967 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Frankreich  Annie Famose Frankreich  Marielle Goitschel Frankreich  Florence Steurer
01.02.1967 Monte Bondone (ITA) Deutschland BR  Burgl Färbinger Frankreich  Annie Famose Osterreich  Traudl Hecher
12.03.1967 Franconia (USA) Frankreich  Marielle Goitschel Frankreich  Isabelle Mir Frankreich  Annie Famose
26.03.1967 Jackson Hole (USA) Kanada  Nancy Greene Frankreich  Marielle Goitschel Frankreich  Florence Steurer

NationencupBearbeiten

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 1258
2 Osterreich  Österreich 631
3 Kanada  Kanada 234
4 Schweiz  Schweiz 220
5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 174
6 Italien  Italien 122
7 Deutschland BR  BR Deutschland 115
8 Schweden  Schweden 32
9 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 23
Herren
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 647
2 Osterreich  Österreich 356
3 Schweiz  Schweiz 124
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 97
5 Kanada  Kanada 50
6 Italien  Italien 42
7 Deutschland BR  BR Deutschland 38
8 Schweden  Schweden 32
Damen
Rang Land Punkte
1 Frankreich  Frankreich 611
2 Osterreich  Österreich 275
3 Kanada  Kanada 184
4 Schweiz  Schweiz 96
5 Italien  Italien 80
6 Deutschland BR  BR Deutschland 77
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
8 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 23

Statistik der PodestplätzeBearbeiten

DamenBearbeiten

Gesamt
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 8 9 12
2 Kanada  CAN 7 2
3 Osterreich  AUT 1 4 2
4 Deutschland BR  FRG 1 1
5 Italien  ITA 1
6 Schweiz  SUI 1 1
7 Vereinigtes Konigreich  GBR 1
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 3 1 4
2 Italien  ITA 1
Kanada  CAN 1
4 Osterreich  AUT 2
Riesenslalom
Land 1. 2. 3.
1 Kanada  CAN 4 1
2 Frankreich  FRA 1 3 3
3 Osterreich  AUT 1 2 1
4 Deutschland BR  FRG 1
5 Schweiz  SUI 1
Slalom
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 4 5 5
2 Kanada  CAN 2 1
3 Deutschland BR  FRG 1
4 Vereinigtes Konigreich  GBR 1
Schweiz  SUI 1
6 Osterreich  AUT 1

HerrenBearbeiten

Gesamt
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 15 9 6
2 Osterreich  AUT 2 1 6
3 Vereinigte Staaten  USA 3 1
4 Schweiz  SUI 2 3
5 Deutschland BR  FRG 1 1
6 Schweden  SWE 1
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 5 3 1
2 Deutschland BR  FRG 1 1
Schweiz  SUI 1 1
4 Osterreich  AUT 1
Vereinigte Staaten  USA 1
Riesenslalom
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 5 2 2
2 Vereinigte Staaten  USA 2
3 Schweiz  SUI 1 1
4 Osterreich  AUT 2
Slalom
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 5 4 3
2 Osterreich  AUT 2 1 3
3 Schweden  SWE 1
4 Vereinigte Staaten  USA 1
5 Schweiz  SUI 1

Frankreich hatte bei den Herren in jeder Disziplin einen Dreifachsieg, bei den Damen gelang das zweimal im Slalom.

Rennen außerhalb des WeltcupsBearbeiten

Die Saison war von mehreren Bewerben unterbrochen, die nicht zum Weltcup zählten.

  • Sie begann eigentlich schon am 14. Dezember 1966 mit dem traditionellen Kriterium des ersten Schnees Val-d’Isère, wo allerdings die Eliteläufer aus Österreich, Italien und den USA fehlten. Killy gewann den Riesenslalom[22], einen Tag später Steurer den Damenslalom[23]. Am 16. Dezember folgte Grahn im Herrenslalom[24] und letztlich Famose am 17. Dezember im Riesenslalom.[25] Am 18. Dezember gab es auch noch die Abfahrt im «Coupe Henri Oreiller» mit einem achtfachen französischen Sieg, allerdings waren wegen der schlechten äußeren Bedingungen die deutschen und Schweizer Läufer frühzeitig abgereist.[26] Der Großteil des österreichischen Teams, das sich aus Läufern aus Tirol und Vorarlberg zusammensetzte, nahm an den jeweiligen Bundeslandmeisterschaften teil.[27]
  • In Monte Bondone gab es nicht nur den von Färbinger gewonnenen Slalom, sondern an den folgenden beiden Tagen sowohl eine Abfahrt (Sieg Schinegger vor Haas und Färbinger[28]) als auch einen Riesenslalom (erneuter Färbinger-Sieg, diesmal vor Famose, Haas und Schinegger[29])
  • Noch vor dem Slalom in Madonna di Campiglio gab es zwei Rennen, bei denen Killy nicht teilnahm, u. zw. am 3. Februar eine Abfahrt (Sieg Messner)[30] und am 4. Februar einen Riesenslalom (Sieg Périllat).[31]
  • Vom 7. bis 12. Februar fand der «Alpencup» in Bad Gastein statt, bei dem Killy und Schranz fehlten.[32] Die Siege gingen an Herbert Huber am 7. Februar[33] sowie Marielle Goitschel am 8. Februar[34] in den Slaloms sowie nochmals an Goitschel am 9. Februar[35] und an Georges Mauduit am 11. Februar[36] in den Riesenslaloms. Sowohl die Damen- als auch die Herrenabfahrt wurden am 12. Februar gefahren, wobei Isabelle Mir bzw. Gerhard Nenning gewannen und die Kombinationswertung an Famose bzw. Mauduit ging. In der Mannschaftswertung konnte Frankreich noch Österreich überholen.[37]
  • In Chamrousse wurden am darauf folgenden Wochenende alpine Skirennen als vorolympische Bewerbe ausgetragen, bei denen jedoch mehreres schlecht organisiert war. So reisten wegen nicht entsprechender Quartiere die Teams aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich vorzeitig ab.[38] Die Italienerinnen Giustina Demetz und Glorianda Cipolla waren am 19. Februar (Tag des Abfahrtslaufes) vom Bus, der sie zur Piste bringen sollte, wegen Überfüllung nicht mitgenommen worden (Touristen waren bevorzugt worden). Nach der verschobenen Herrenabfahrt war am 17. Februar der Damenslalom der erste Bewerb, bei dem nur acht Läuferinnen ins Klassement kamen[39], am 18. Februar wurde der Herrenslalom mit Sieg von Håkon Mjøen gefahren[40], beide Abfahren gab es am 19. Februar mit Siegen von Killy bzw. Mir.[41]
  • Das darauf folgende Wochenende war von den nationalen Meisterschaften gekennzeichnet (die Österreicher fuhren in Schruns, die Franzosen in Chamonix).
  • Erstmals standen die Kandahar-Rennen (diesmal in Sestriere) am Weltcup-Programm, bei denen aber die Slaloms wegen der abweichenden Austragungsformats nicht zum Weltcup zählten und von Florence Steurer[42] bzw. Heinrich Messner[43] gewonnen wurden.
  • Vor den Weltcuprennen in Vail fand ab 16. März ein «Fünfländerkampf» (USA, Kanada, Frankreich, Schweiz, Österreich) statt, wobei im Slalom Killy vor James Heuga und Dumeng Giovanoli bzw. Marielle Goitschel vor Famose und Schinegger siegten. Am nächsten Tag im Riesenslalom war wieder Killy erfolgreich, diesmal vor Périllat und Rick Chaffee. Bei den Damen setzte sich Greene vor Ingeborg Jochum und Suzy Chaffee durch.[44] In der Abfahrt am dritten Tag war es nochmals Killy (vor Nenning und Hanspeter Rohr). Für Österreichs einzigen Sieg sorgte Schinegger (vor Greene und Isabelle Mir), wodurch die Gesamtwertung mit 228 Punkten an die französische Mannschaft vor Österreich (221), USA (136) und die Schweiz (117) ging.[45]
  • Anzumerken sind auch die diversen „alpinen Kombinationen“, die lediglich „Papierrennen“ waren. Am Auffallendsten war hierbei, dass Killy erst der vierte Konkurrent in der nunmehr 37. Auflage der Lauberhornrennen war, der die dortige Wertung mit Idealnote 0 (Null) gewann. Davor hatte es zwei vor dem Zweiten Weltkrieg – und dann noch 1953 Anderl Molterer gegeben.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Vom Nationaldress in den Oberfrack“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 19, Heft Nr. 5 vom 15. Dezember 1966, Seite 325
  2. „Der Winter 1966/67, international betrachtet“ mit Untertitel „Franzosen mit viel Selbstvertrauen“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 19, Heft Nr. 5 vom 15. Dezember 1966, Seite 285
  3. „Interessanter Vorschlag Nilssons“, „Verlaß vornehmlich auf die Männer“ und „Schranz und Co. wollen Abfahrts-Primat erhalten“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 19, Heft Nr. 5 vom 15. Dezember 1966, Seiten 316 bis 319
  4. „Aus Industriekreisen hört man“ mit Untertitel „Schweizer lieben Blizzard“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 19, Heft Nr. 5 vom 15. Dezember 1966, Seite 326
  5. „Heini Messner allein gegen die Franzosen“ mit Untertitel „Hoffnungsschimmer Willi Lesch“ und „Zwei Überraschungen durch Nancy Greene“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 19, Heft Nr. 6 vom 17. Januar 1967, Seiten 358/359 und Seite 364
  6. «Duell Österreich – Frankreich beginnt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. «Messner: Sieg beim ersten Start». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Jänner 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. „Heute Auftakt in Berchtesgaden“. Volkszeitung, 5. Januar 1967, S. 6.
  9. „Heini Messner schlug die Favoriten“. Kärntner Tageszeitung, 6. Januar 1967, S. 16.
  10. „Nancy Greene gewann Slalom“. Volkszeitung, 8. Januar 1967, S. 7
  11. „TV . Programm . Vorschau . Magazin“. Kärntner Tageszeitung, 6. Januar 1967, S. 28.
  12. «Gründliche Revanche der Franzosen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. «Totaler Triumph Jean-Claude Killys». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1967, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. «Schinegger knapp hinter Goitschel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. «Das war Erika Schineggers großer Tag!» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Jänner 1967, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. «Ein Skisieg wie in alten Zeiten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Jänner 1966, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. «Heute wird der Streifrekord fallen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  18. «Dieser Killy ist wirklich ein Superathlet!» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1967, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. «Mir in Franconia vor Schinegger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. März 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. «Huber Sieger für eine Stunde». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1967, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. «Ein Slalomsieg zum Abschluß». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. März 1967, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  22. «Killy wieder eine Klasse für sich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1966, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  23. Steurer vor der Weltmeisterin Famose. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1966, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  24. «Grahn war der stärkste Slalomläufer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1966, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  25. «Annie Famose noch an der Spitze». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1966, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. «Christl Haas: „Im Februar wieder fit!“» - Untertitel: «Also sprach Bonnet». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1966, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  27. „Keine Chance für den Nachwuchs“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1966, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  28. «Wieder ein Abfahrtssieg Schineggers». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  29. «Erster Abfahrtssieg durch Messner» - Zweite Zeile: «Damen: Christl Haas wurde Dritte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  30. «Erster Abfahrtssieg durch Messner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  31. «Messner führt in der Kombination». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  32. «Absage von Schranz entfacht Wirbel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  33. «Endlich ein Silberstreif am Horizont». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1967, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  34. «Österreichs Damenelite deklassiert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  35. «Wieder Goitschel vor Famose und Haas». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  36. «Mauduit schlägt Kälin und Meßner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Februar 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  37. «Junioren entschieden den Alpencup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  38. «Riesenskandal in Chamrousse». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  39. «Riss in der Sportfreundschaft kitten!» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  40. «Chamrousse: Franzosen besiegt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Februar 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  41. «Kein Vergleich mit Innsbruck». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Februar 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  42. «Jean-Claude Killy nicht zu besiegen»; Spalte 2; «Steurer vor Goitschel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. März 1967, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  43. «Ein Achtungserfolg zum Ausklang». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. März 1967, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  44. «Riesentorlauf: Killy und Greene». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. März 1967, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  45. «Schinegger distanziert alle». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1967, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).