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12-Stunden-Rennen von Sebring 1996

12-Stunden-Rennen
Der siegreiche Riley & Scott Mk III von Wayne Taylor, Eric van de Poele und Jim Pace

Das 44. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch 44th Annual Exxon Superflo 12 Hours of Sebring presented by Aurora, Sebring International Raceway, fand am 17. März 1996 auf dem Sebring International Raceway statt und war der zweite Wertungslauf der IMSA-GT-Serie dieses Jahres.

Vor dem RennenBearbeiten

Die IMSA-GT-Saison begann traditionell mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona, das Wayne Taylor, Scott Sharp und Jim Pace auf einem Riley & Scott Mk III für sich entscheiden konnten. Die Rennserie umfasste in diesem Jahr 14 Wertungsläufe, einen weniger als im Jahr davor. Nach wie vor kämpfte die IMSA mit den mangelnden Engagements internationaler Sportwagenteams und mit rückläufigen Zuschauerzahlen. Ausgenommen von diesem Rückgang war das Rennen in Sebring. Die älteste Veranstaltung innerhalb der IMSA-Rennen war inzwischen das wichtigste Sportwagenrennen in Nordamerika geworden.

Das RennenBearbeiten

Im Training erzielte Max Papis im Momo-Ferrari 333SP die schnellste Rundenzeit. Papis, der 1995 für Arrows sieben Rennen in der Formel-1-Weltmeisterschaft bestritten hatte, war nach seinem Auftritt in Daytona schlagartig in der US-amerikanischen Motorsportszene bekannt geworden. Seit dem Rennen auf dem Daytona International Speedway nennen ihn die US-amerikanischen Rennfans „Mad Max“. Papis fuhr den Ferrari 333SP mit der Startnummer 31. Vor seinem letzten Stint lag der Wagen zwar an der zweiten Stelle, war aber nach einem Unfall schwer angeschlagen. Die Karosserie wurde mehr oder weniger nur noch durch Klebeband zusammengehalten. Dennoch lieferte Papis eine Vorstellung der Spitzenklasse. Erst rundete er sich zurück (in Führung lag der Riley & Scott Mk IIII, gefahren von Wayne Taylor), dann reduzierte er seinen Rückstand durch eine Reihe von Rekordrunden auf wenige Sekunden. Taylor schleppte seinen Prototyp, der an einem überhitzten Motor litt, nur mehr langsam um den Kurs. Was Taylor, der nun auch am Limit fuhr, schlussendlich rettete, war der enorme Benzinverbrauch des Ferrari, ausgelöst durch die Rekordrunden von Papis. Als Papis wenige Runden vor Schluss noch einmal zum Tanken kam, erlebte das Rennen eines seiner erstaunlichsten Ereignisse. Papis raste mit vollem Speed – gemessen wurden 320 km/h – durch die Boxengasse (ein Geschwindigkeitslimit wurde erst ein Jahr später eingeführt), um sich Sprit zu holen. Er verlor das Rennen mit knapp einer Minute Rückstand auf Taylor.

In Sebring war seine Qualifikationszeit um vier Sekunden schneller als die von Michele Alboreto im Jahr davor. Seine Rundenzeit von 1:50.453 Minuten entsprach einem Schnitt von 188,832 km/h. Im Rennen gab es wieder ein Duell um dem Gesamtsieg zwischen dem Doyle Racing Riley & Scott MK III, wo Eric van de Poele dritter Fahrer war, und dem Momo-Ferrari 333SP, der erneut mit dem Erfolg der Doyle Mannschaft endete.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 WSC 4 Vereinigte Staaten  Doyle Racing Sudafrika  Wayne Taylor
Belgien  Eric van de Poele
Vereinigte Staaten  Jim Pace
Riley & Scott Mk III 334
2 WSC 3 Vereinigte Staaten  Scandia Engineering Vereinigte Staaten  Andy Evans
Italien  Mauro Baldi
Italien  Michele Alboreto
Ferrari 333SP 330
3 WSC 30 Italien  Momo Corse Italien  Giampiero Moretti
Italien  Massimiliano Papis
Belgien  Didier Theys
Ferrari 333SP 325
4 WSC 63 Vereinigte Staaten  Downing Atlanta Vereinigte Staaten  Butch Hamlet
Vereinigte Staaten  Barry Waddell
Vereinigte Staaten  Jim Downing
Kudzu DLM 318
5 WSC 63 Vereinigte Staaten  Dyson Racing Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace
Vereinigte Staaten  Butch Leitzinger
Riley & Scott Mk III 314
6 GTS-1 74 Vereinigte Staaten  Champion Porsche Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Kanada  Bill Adam
Porsche 911 GT2 Evo 309
7 GTS-1 1 Vereinigte Staaten  Brix Racing Vereinigte Staaten  Darin Brassfield
Vereinigte Staaten  Brian Cunningham
Vereinigte Staaten  Irv Hoerr
Oldsmobile Aurora 305
8 GTS-1 56 Vereinigte Staaten  Martin Snow Vereinigte Staaten  Martin Snow
Vereinigte Staaten  Dennis Aase
Costa Rica  Jorge Trejos
Porsche 911 GT2 302
9 GTS-1 72 Vereinigte Staaten  Champion Porsche Vereinigte Staaten  John Fergus
Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Porsche 911 Turbo 302
10 GTS-1 48 Vereinigte Staaten  Chapman Root Vereinigte Staaten  David Murry
Vereinigte Staaten  Chapman Root
Vereinigte Staaten  Charles Nearburg
Porsche 911 Turbo 301
11 GTS-2 99 Vereinigte Staaten  Schumacher Racing Vereinigtes Konigreich  Andy Pilgrim
Vereinigte Staaten  Will Pace
Vereinigte Staaten  Larry Schumacher
Porsche 911 Carrera RSR 294
12 GTS-1 99 Vereinigte Staaten  Canaska Southwind Motorsports Vereinigte Staaten  Joe Varde
Vereinigte Staaten  George Robinson
Kanada  Victor Sifton
Dodge Viper GTS-R 294
13 WSC 0 Vereinigte Staaten  Auto Toy Store Vereinigtes Konigreich  Justin Bell
Deutschland  Gustl Spreng
Vereinigte Staaten  Morris Shirazi
Spice HC94 292
14 GTS-2 93 Ecuador  Ecuador Mobil 1 Racing Ecuador  Henry Taleb
Ecuador  Jean-Pierre Michelet
Neuseeland  Rob Wilson
Nissan 240SX 291
15 GTS-2 07 Vereinigte Staaten  Prototype Technology Group Osterreich  Dieter Quester
Vereinigte Staaten  Pete Halsmer
Deutschland  Manfred Wollgarten
Costa Rica  Javier Quiros
BMW M3 288
16 GTS-2 78 Vereinigte Staaten  Team A.R.E. Vereinigte Staaten  Cort Wagner
Vereinigte Staaten  Mike Doolin
Vereinigte Staaten  Kelly Collins
Vereinigte Staaten  Brent Martini
Porsche 911 Carrera RSR 288
17 GTS-1 5 Vereinigte Staaten  Brix Racing Vereinigte Staaten  Joe Pezza
Vereinigte Staaten  Charles Morgan
Vereinigte Staaten  Rob Morgan
Oldsmobile Aurora 287
18 GTS-1 69 Deutschland  Gustl Spreng Vereinigte Staaten  Ray Mummery
Deutschland  Fritz Wegener
Deutschland  Kersten Jodexnis
Porsche 993 Carrera Turbo 278
19 GTS-1 17 Vereinigte Staaten  Art Pilla Vereinigte Staaten  Art Pilla
Vereinigte Staaten  Oma Kimbrough
Vereinigte Staaten  Mike Bavaro
Porsche 911 GT2 Evo 273
20 GTS-2 57 Vereinigte Staaten  Kryderacing Vereinigte Staaten  Reed Kryder
Vereinigte Staaten  Frank Del Vecchio
Nissan 240SX 271
21 GTS-2 73 Vereinigte Staaten  Jack Lewis Enterprises Vereinigte Staaten  Jack Lewis
Vereinigte Staaten  Peter Uria
Puerto Rico  Edison Lluch
Porsche 911 Carrera RSR 271
22 GTS-2 86 Vereinigte Staaten  G & W Motorsports Vereinigte Staaten  Steve Marshall
Vereinigte Staaten  Danny Marshall
Vereinigte Staaten  John Biggs
Vereinigte Staaten  Weldon Scrogham
Porsche 964 Carrera Cup 265
23 GTS-2 46 Vereinigte Staaten  Rob Collings Vereinigte Staaten  John Drew
Vereinigte Staaten  James Nelson
Vereinigte Staaten  Rob Collings
Vereinigte Staaten  Bruce Harrison
Porsche 911 Carrera RS Cup 262
24 WSC 16 Vereinigte Staaten  Dyson Racing Vereinigte Staaten  John Paul junior
Vereinigte Staaten  Rob Dyson
Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Riley & Scott Mk III 262
25 WSC 7 Vereinigte Staaten  Bobby Brown Motorsports Vereinigte Staaten  Elliot Forbes-Robinson
Vereinigte Staaten  John Schneider
Vereinigte Staaten  Don Bell
Spice HC94 261
26 GTS-2 24 Vereinigte Staaten  Alex Job Racing Vereinigte Staaten  Charles Slater
Vereinigte Staaten  Ron Finger
Vereinigte Staaten  John Rutherford
Porsche 911 240
27 GTS-2 52 Vereinigte Staaten  Andy Strasser Vereinigte Staaten  Andy Strasser
Vereinigte Staaten  Kevin Wheeler
Vereinigte Staaten  Alan Ludwig
Vereinigte Staaten  John Bourassa
Porsche 911 Carrera RSR 237
28 GTS-1 6 Peru  Juan Dibos Peru  Eduardo Dibos
Dominikanische Republik  Luis Mendez
Vereinigte Staaten  Bill Auberlen
Ford Mustang 236
29 GTS-1 92 Vereinigte Staaten  Hoyt Overbagh Italien  Mauro Casadei
Italien  Gianni Biava
Vereinigte Staaten  Mark Montgomery
Vereinigte Staaten  Hoyt Overbagh
Vereinigte Staaten  Robert McElheny
Chevrolet Camaro 230
30 GTS-1 98 Vereinigte Staaten  Canaska Southwind Motorsports Kanada  Trevor Seibert
Vereinigte Staaten  Mark Dismore
Vereinigte Staaten  Price Cobb
Dodge Viper GTS-R 205
31 GTS-2 42 Vereinigte Staaten  Simon Gregg Vereinigte Staaten  Simon Gregg
Vereinigte Staaten  Max Schmidt
Vereinigte Staaten  Jarett Freeman
Porsche 993 Supercup 201
32 GTS-2 58 Vereinigte Staaten  Pro Technik Racing Vereinigte Staaten  Sam Shalala
Vereinigte Staaten  Jim Matthews
Vereinigte Staaten  Mark Hillestad
Vereinigte Staaten  Matt Turner
Vereinigte Staaten  Walt Bohren
Porsche 911 189
33 GTS-1 53 Vereinigte Staaten  Rehabworks Vereinigte Staaten  David Rubins
Vereinigte Staaten  Leonard McQue
Vereinigte Staaten  Ted Kempgens
Vereinigte Staaten  Gary Davis
Chevrolet Camaro 188
34 GTS-1 87 Vereinigte Staaten  Simon Gregg Vereinigte Staaten  John Annis
Vereinigte Staaten  Bob Boudinot
Vereinigte Staaten  David Donovan
Chevrolet Camaro 171
Ausgefallen
35 GTS-2 27 Vereinigte Staaten  Jack Refenning Vereinigte Staaten  Jack Refenning
Vereinigte Staaten  Tim Vargo
Vereinigte Staaten  Brady Refenning
Porsche 993 Supercup 247
36 GTS-1 91 Vereinigte Staaten  Rock Valley Oil & Chemical Co. Vereinigte Staaten  Stu Hayner
Vereinigte Staaten  John Heinricy
Vereinigte Staaten  Roger Schramm
Chevrolet Camaro 246
37 GTS-2 25 Italien  Angelo Cilli Vereinigte Staaten  Anthony Lazzaro
Italien  Angelo Cilli
Vereinigte Staaten  Mike Fitzgerald
Porsche 911 246
38 WSC 9 Vereinigte Staaten  Scott Schubot Vereinigte Staaten  Scott Schubot
Frankreich  Jérôme Policand
Courage C41 239
39 WSC 51 Vereinigte Staaten  Fantasy Junction Vereinigte Staaten  Bruce Trenery
Vereinigtes Konigreich  Nigel Smith
Vereinigte Staaten  Kent Painter
Cannibal 233
40 GTS-1 09 Deutschland  Konrad Motorsport Vereinigte Staaten  Charles Mendez
Deutschland  Franz Konrad
Brasilien  Antônio de Azevedo Hermann
Tschechien  Karel Dolejší
Deutschland  André Ahrlé
Porsche 911 GT2 Evo 192
41 GTS-2 89 Vereinigte Staaten  Philip Collin Vereinigte Staaten  Philip Collin
Vereinigte Staaten  Kevin Buckler
Vereinigte Staaten  Joe Cogbill
Porsche 911 186
42 GTS-1 35 Vereinigte Staaten  Bill McDill Vereinigte Staaten  Richard McDill
Vereinigte Staaten  Bill McDill
Vereinigte Staaten  Tom Juckette
Chevrolet Camaro 173
43 GTS-2 54 Kanada  Doug Trott Kanada  Doug Trott
Kanada  Rick Bye
Vereinigte Staaten  John Ruther
Vereinigte Staaten  Philip Kubik
Porsche 993 Cup 3.8 RSR 171
44 WSC 2 Vereinigte Staaten  Screaming Eagles Racing Vereinigte Staaten  Johnny O’Connell
Vereinigte Staaten  Craig Nelson
Vereinigte Staaten  Dan Clark
Riley & Scott Mk III 147
45 GTS-2 06 Vereinigte Staaten  Prototype Technology Group Vereinigte Staaten  David Donohue
Costa Rica  Javier Quiros
BMW M3 114
46 GTS-2 88 Vereinigte Staaten  Douglas Campbell Vereinigte Staaten  Ralph Thomas
Vereinigte Staaten  Douglas Campbell
Vereinigte Staaten  John Bourassa
Mazda RX-7 109
47 GTS-2 55 Schweiz  Stadler Motorsport Schweiz  Lilian Bryner
Schweiz  Enzo Calderari
Deutschland  Ulli Richter
Porsche 911 Carrera RSR 99
48 WSC 43 Vereinigte Staaten  Lee Payne Racing Kanada  Ross Bentley
Vereinigte Staaten  Lee Payne
Frankreich  Franck Fréon
Riley & Scott Mk III 97
49 GTS-1 34 Vereinigte Staaten  Gary Smith Vereinigte Staaten  Gary Smith
Vereinigte Staaten  David Rankin
Vereinigte Staaten  Luis Sereix
Chevrolet Camaro 81
50 GTS-2 22 Frankreich  Eurosport Racing Vereinigte Staaten  Bohdan Kroczek
Vereinigte Staaten  Gerry Petroskey
Porsche 911 GT2 78
51 GTS-2 26 Vereinigte Staaten  Alex Job Racing Vereinigte Staaten  Tom Hessert
Vereinigte Staaten  Hurley Haywood
Vereinigte Staaten  Charles Slater
Porsche 911 ME 73
52 WSC 8 Vereinigte Staaten  Support Net Racing Vereinigte Staaten  Bill Auberlen
Vereinigte Staaten  Henry Camferdam
Vereinigte Staaten  Roger Mandeville
Hawk C-8 64
53 WSC 36 Vereinigte Staaten  Wheel Works Racing Belgien  Jean-Paul Libert
Vereinigte Staaten  Steve Fossett
Vereinigte Staaten  Rick Sutherland
Vereinigte Staaten  Dean Hall
Courage C41 56
54 GTS-2 67 Vereinigte Staaten  Hendricks Porsche Vereinigte Staaten  Jeff Purner
Vereinigte Staaten  Dave White
Vereinigte Staaten  Charles Coker
Vereinigte Staaten  Karl Singer
Porsche 911 Carrera RSR 54
55 GTS-2 81 Kanada  Rudi Bartling Kanada  Vito Scavone
Kanada  Derek Oland
Kanada  Rudi Bartling
Kanada  Jeffrey Pabst
Porsche 968 50
56 GTS-2 81 Vereinigte Staaten  Brad Creger Vereinigte Staaten  Lance Stewart
Vereinigte Staaten  Brad Creger
Deutschland  Hartmut Haussecker
Mazda RX-7 35
57 WSC 19 Italien  Team SCI Italien  Ranieri Randaccio
Vereinigte Staaten  Sam Brown
Vereinigtes Konigreich  Robin Smith
Spice SE89C 31
58 GTS-1 44 Vereinigte Staaten  Jacobs Motorsports Vereinigte Staaten  Michael Jacobs
Vereinigte Staaten  Bill Weller
Pontiac Firebird 31
Nicht gestartet
59 WSC 28 Vereinigte Staaten  Blake Pridgen Vereinigte Staaten  Blake Pridgen
Vereinigte Staaten  Jeff Jones
Vereinigte Staaten  Pete Halsmer
Argo JM20 1
60 GTS-1 77 Vereinigte Staaten  Tim Banks Vereinigte Staaten  Tim Banks
Vereinigte Staaten  Steve Goldin
Oldsmobile Cutlass Supreme 2
61 WSC 94 Vereinigte Staaten  Robert Gottfried Vereinigte Staaten  Bill Wolfe
Brasilien  Duda Oliveira
Vereinigte Staaten  Jaques Lazier
Vereinigte Staaten  Robert Gottfried
Banshee LNI-1 3

1 zurückgezogen 2 nicht gestartet 3 nicht trainiert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
62 GTS-2 08 Vereinigte Staaten  Cary Eisenlohr
Vereinigte Staaten  Trevor Colby
Vereinigte Staaten  Jeff Hayes
Porsche 911
63 GTS-1 21 Vereinigte Staaten  Kent Racing Vereinigte Staaten  Kent Painter
Vereinigte Staaten  Bruce Trenery
Vereinigte Staaten  Alex Tradd
Chevrolet Monte Carlo LM
64 GTS-1 96 Vereinigte Staaten  Canaska Southwind Motorsports Vereinigte Staaten  Shawn Hendricks
Vereinigte Staaten  George Robinson
Vereinigte Staaten  Mark Dismore
Kanada  Victor Sifton
Kanada  Trevor Seibert
Vereinigte Staaten  Price Cobb
Dodge Viper GTS-R

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
WSC Sudafrika  Wayne Taylor Belgien  Eric van de Poele Vereinigte Staaten  Jim Pace Riley & Scott Mk III Gesamtsieg
GTS-1 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Kanada  Bill Adam Porsche 911 GT2 Evo Rang 6
GTS-2 Vereinigtes Konigreich  Andy Pilgrim Vereinigte Staaten  Will Pace Vereinigte Staaten  Larry Schumacher Porsche 911 Carrera RSR Rang 11

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 64
  • Gestartet: 61
  • Gewertet: 34
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 5,794 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:00:14,146 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 334
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1935,075 km
  • Siegerschnitt: 161,203 km/h
  • Pole Position: Max Papis – Ferrari 333SP (#30) – 1:50,453 – 188,832 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Michele Alboreto – Ferrari 333SP (#50) – 1.53,437 – 183,864 km/h
  • Rennserie: 2. Lauf zur IMSA-GT-Serie 1996

LiteraturBearbeiten

  • J. A. Martin und Ken Welles: Prototypes – the History of the IMSA GTP Series. Bull Publishing, Phoenix 2000, ISBN 1-893618-01-3.

WeblinksBearbeiten

Vorgängerrennen
24-Stunden-Rennen von Daytona 1996
IMSA-GT-Meisterschaft Nachfolgerennen
3-Stunden-Rennen von Road Atlanta 1996