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12-Stunden-Rennen von Sebring 1993

12-Stunden-Rennen
Gewinnt das Rennen zum zweiten Mal in Folge. Der Eagle MkIII mit der Startnummer 99; erneut gefahren von Juan Manuel Fangio II und Andy Wallace
Der Spice SE91P, den Parker Johnstone, Dan Marvin und Ruggero Melgrati an die fünfte Stelle der Gesamtwertung und zum Sieg in der Lights-Klasse pilotierten

Das 41. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch Camel 12 Hours of Sebring, Sebring International Raceway, fand am 20. März 1993 auf dem Sebring International Raceway statt und war der vierte Wertungslauf der IMSA-GTP-Serie dieses Jahres.

Vor dem RennenBearbeiten

Das erste Rennen der IMSA-GTP-Saison, das 24-Stunden-Rennen von Daytona, gewannen P. J. Jones, Rocky Moran und Mark Dismore auf einem von Dan Gurney gemeldeten Eagle MkIII. Während auch das folgende Rennen, das 1,45-Stunden-Rennen von Miami von einem Eagle mit Juan Manuel Fangio II am Steuer gewonnen wurde, triumphierte beim dritten Saisonlauf, dem GT-Rennen in Miami, Paul Gentilozzi auf einem Oldsmobile Cutlass.

Das RennenBearbeiten

Eine der Besonderheiten der IMSA-GTP-Rennen war, durch das damalige Reglement gedeckt, dass ein Fahrer auch für zwei unterschiedliche Teams gemeldet sein durfte und folglich für diese auch an den Start gehen konnte. 1993 war der deutsche Rennfahrer Ronny Meixner sowohl für Morrison Motorsports als auch für Cigarette Racing gemeldet. Für Morrison fuhr er mit seinen Teamkollegen eine Chevrolet Corvette ZR-1 an die 15. Stelle der Gesamtwertung, und für Cigarette wurde er mit einem Porsche 911 Carrera 2 Gesamtsiebzehnter.

Die Kostensteigerungen, die durch den Einstieg der japanischen Hersteller Nissan und Toyota in die Serie noch beschleunigt wurden, machten sich 1993 weiter bemerkbar. Da immer weniger Teams in der Lage waren, die finanziellen Mittel für die Sprint- und Langstreckenrennen aufzubringen, sanken die Teilnehmerzahlen bei den gemeldeten Rennmannschaften weiter. Vor allem verlor das Rennen die immer gern gesehenen und engagierten Privatteams. Die großen Felder der späten 1980er-Jahre, als mehr als 70 Wagen ins Rennen gingen, waren endgültig Geschichte. Der einzige ernstzunehmende Gegner für die beiden von einem 4-Zylinder-Toyota-Turbomotor angetriebenen Eagle von Gurney war ein drei Jahre alter Nissan NPT-90, der von Giampiero Moretti eingesetzt wurde. Dem Joest-Porsche 962 C wurden keine Chancen auf den Gesamtsieg eingeräumt, ein normaler Rennverlauf vorausgesetzt.

Schon im Training waren die Eagle klar überlegen, und Fangio fuhr die beste Trainingszeit. Die 1:46,135 Minuten entsprachen einem Schnitt von 201,973 km/h. Während des Rennens gab es starke Regenfälle, und zum ersten Mal in der Geschichte musste es mit der Roten Flagge unterbrochen werden. Fast zwei Stunden lang mussten die Teams in der Boxen warten, ehe sich das Wetter so weit gebessert hatte, dass an eine Fortsetzung zu denken war. Ohne technische Probleme und mit deutlichem Vorsprung wiederholten Fangio und Andy Wallace ihren Sieg aus dem Vorjahr.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GTP 99 Vereinigte Staaten  All American Racers Argentinien  Juan Manuel Fangio II
Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace
Eagle MkIII 230
2 GTP 30 Italien  Momo Italien  Giampiero Moretti
Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Vereinigte Staaten  John Paul junior
Nissan NPT-90 228
3 GTP 98 Vereinigte Staaten  All American Racers Vereinigte Staaten  P. J. Jones
Vereinigte Staaten  Rocky Moran
Eagle MkIII 217
4 GTS 1 Vereinigte Staaten  Cunningham Racing Vereinigte Staaten  John Morton
Vereinigte Staaten  Johnny O’Connell
Neuseeland  Steve Millen
Nissan 300ZX 217
5 Lights 49 Vereinigte Staaten  Comptech Racing Vereinigte Staaten  Parker Johnstone
Vereinigte Staaten  Dan Marvin
Italien  Ruggero Melgrati
Spice SE91P 216
6 GTS 11 Vereinigte Staaten  Roush Racing Vereinigte Staaten  Tom Kendall
Vereinigte Staaten  John Fergus
Ford Mustang Cobra 216
7 INV GT 59 Vereinigte Staaten  Brumos Porsche Deutschland  Walter Röhrl
Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Vereinigte Staaten  Hurley Haywood
Porsche 911 Turbo S LM 214
8 GTS 31 Vereinigte Staaten  Rocketsports Vereinigte Staaten  Dorsey Schroeder
Vereinigte Staaten  Calvin Fish
Vereinigte Staaten  Paul Gentilozzi
Oldsmobile Cutlass 214
9 Lights 9 Vereinigte Staaten  Brix Racing Vereinigte Staaten  Bob Earl
Vereinigte Staaten  Bob Schader
Kanada  Jeremy Dale
Spice AK93 213
10 GTS 51 Vereinigte Staaten  Rocketsports Vereinigte Staaten  Scott Pruett
Vereinigte Staaten  Darin Brassfield
Oldsmobile Cutlass 213
11 GTP 19 Kanada  David Tennyson Racing Spice USA Kanada  David Tennyson
Frankreich  François Migault
Vereinigte Staaten  Steve Fossett
Vereinigte Staaten  Hugh Fuller
Spice SE92P 210
12 GTP 20 Vereinigte Staaten  Hotchkis Racing Vereinigte Staaten  Jim Adams
Vereinigte Staaten  Chris Cord
Porsche 962 205
13 Lights 63 Vereinigte Staaten  Downing Atlanta Vereinigte Staaten  Tim McAdam
Vereinigte Staaten  Howard Katz
Vereinigte Staaten  Jim Downing
Kudzu DG-1 204
14 INV GT 94 Vereinigte Staaten  Morrison Motorsports Vereinigte Staaten  John Heinricy
Vereinigte Staaten  Stu Hayner
Vereinigtes Konigreich  Andy Pilgrim
Chevrolet Corvette ZR-1 202
15 INV GT 93 Vereinigte Staaten  Morrison Motorsports Vereinigtes Konigreich  Andy Pilgrim
Deutschland  Ronny Meixner
Vereinigte Staaten  Boris Said III
Vereinigte Staaten  Ron Nelson
Vereinigte Staaten  Don Knowles
Chevrolet Corvette ZR-1 200
16 GTU 82 Vereinigte Staaten  Dick Greer Racing Vereinigte Staaten  Al Bacon
Vereinigte Staaten  Dick Greer
Vereinigte Staaten  Peter Uria
Vereinigte Staaten  Mike Mees
Mazda RX-7 200
17 INV GT 28 Vereinigte Staaten  Cigarette Racing Schweiz  Enzo Calderari
Italien  Luigino Pagotto
Deutschland  Ronny Meixner
Porsche 911 Carrera 2 199
18 GTU 26 Vereinigte Staaten  Alex Job Racing Vereinigte Staaten  Butch Hamlet
Vereinigte Staaten  Bill Ferran
Vereinigte Staaten  Charles Slater
Porsche 911 199
19 INV GT 01 Vereinigte Staaten  Rohr Engineering Vereinigte Staaten  Jochen Rohr
Vereinigte Staaten  John O'Steen
Vereinigte Staaten  Rich Moskalik
Vereinigte Staaten  Dave White
Porsche 911 Carrera 2 Cup 197
20 INV GT 0 Vereinigte Staaten  Ed Arnold Racing Vereinigtes Konigreich  Chris Hodgetts
Osterreich  Dieter Quester
Vereinigte Staaten  David Donohue
BMW M5 195
21 INV GT 21 Vereinigte Staaten  Champion Porsche Vereinigtes Konigreich  Justin Bell
Vereinigte Staaten  Mike Peters
Deutschland  Oliver Kuttner
Porsche 911 Carrera 2 194
22 GTS 35 Vereinigte Staaten  Bill McDill Vereinigte Staaten  Richard McDill
Vereinigte Staaten  Tom Juckette
Vereinigte Staaten  Bill McDill
Chevrolet Camaro 194
23 GTS 90 Vereinigte Staaten  Les Delano Vereinigte Staaten  Andy Petery
Vereinigte Staaten  John Macaluso
Vereinigte Staaten  Tommy Schweitz
Pontiac Firebird 192
24 GTS 22 Vereinigte Staaten  John Josey Vereinigte Staaten  Luis Sereix
Vereinigte Staaten  Gene Whipp
Vereinigte Staaten  Daniel Urrutia
Chevrolet Camaro 190
25 GTS 21 Vereinigte Staaten  Bruce Trenery Vereinigte Staaten  Bruce Trenery
Australien  Andrew Osman
Vereinigte Staaten  Kent Painter
Chevrolet Camaro 186
26 GTU 57 Vereinigte Staaten  Kryderacing Vereinigte Staaten  Reed Kryder
Frankreich  Guy Kuster
Nissan 240SX 186
27 GTS 2 Vereinigte Staaten  Eddie Sharp Vereinigte Staaten  Dick Downs
Vereinigte Staaten  Eddie Sharp
Vereinigte Staaten  Eddie Sharp junior
Oldsmobile Cutlass 183
28 Lights 42 Vereinigte Staaten  ZZ Pro-Technik Racing Vereinigte Staaten  Mike Sheehan
Schweiz  Philippe Favre
Deutschland  Gustl Spreng
Vereinigte Staaten  Sam Shalala
Vereinigte Staaten  Anthony Lazzaro
Fabcar CL 180
29 INV GT 45 Kanada  Antica AB Kanada  Vito Scavone
Kanada  Rich Hayward
Kanada  Terry Martel
Porsche 944 Turbo 179
30 GTU 58 Vereinigte Staaten  ZZ Pro-Technik Racing Kanada  Ernie Lader
Vereinigte Staaten  Haas Fogle
Vereinigte Staaten  Curt Catallo
Vereinigte Staaten  Frank Beard
Porsche 911 177
31 GTS 87 Vereinigte Staaten  John Annis Vereinigte Staaten  John Annis
Vereinigte Staaten  Louis Beall
Vereinigte Staaten  Kenper Miller
Chevrolet Camaro 173
32 GTU 91 Vereinigte Staaten  Team Casual Motorsport Vereinigte Staaten  Lorin Hicks
Vereinigte Staaten  Mel Butt
Vereinigte Staaten  Ron Zitza
Vereinigte Staaten  Tommy Johnson
Porsche 911 169
33 GTU 24 Peru  Dibos Racing Vereinigte Staaten  Bill Auberlen
Peru  Eduardo Dibos
Mazda MX-6 166
34 Lights 40 Kanada  Bieri Racing Kanada  John James
Kanada  Neil Jamieson
Kanada  Jeff Lapcevich
Alba AR2/6 165
35 GT 67 Argentinien  Paul Mazzacane Argentinien  Paul Mazzacane
Vereinigte Staaten  Chester Edwards
Vereinigte Staaten  Peter Argetsinger
Chevrolet Camaro 112
36 Lights 12 Vereinigte Staaten  Steven Sirgany Vereinigte Staaten  James Lee
Vereinigte Staaten  Steven Sirgany
Vereinigte Staaten  Cliff Rassweiler
Phoenix 98
Ausgefallen
37 GTS 76 Vereinigte Staaten  Cunningham Racing Vereinigte Staaten  Tommy Riggins
Vereinigte Staaten  John Morton
Nissan 300ZX 182
38 GTP 7 Deutschland  Joest Porsche Racing Vereinigte Staaten  Chip Robinson
Deutschland  Manuel Reuter
Deutschland  Louis Krages
Porsche 962C 180
39 GTU 95 Vereinigte Staaten  Leitzinger Racing Vereinigte Staaten  Don Knowles
Vereinigte Staaten  Bob Leitzinger
Nissan 240SX 174
40 GTP 5 Vereinigte Staaten  Auto Toy Store Sudafrika 1961  Wayne Taylor
Vereinigte Staaten  Jeff Andretti
Vereinigte Staaten  Morris Shirazi
Spice SE90P 165
41 GTS 50 Vereinigte Staaten  Overbagh Racing Vereinigte Staaten  Oma Kimbrough
Vereinigte Staaten  Mark Montgomery
Vereinigte Staaten  Robert McElheny
Vereinigte Staaten  Bob Hundredmark
Vereinigte Staaten  Hoyt Overbagh
Chevrolet Camaro 136
42 GTS 32 Vereinigte Staaten  Carolina Racing Vereinigte Staaten  Gary Smith
Vereinigte Staaten  Mark Kennedy
Vereinigte Staaten  Robert Borders
Pontiac Grand Prix 121
43 INV GT 16 Vereinigte Staaten  Scott Clarke Kanada  Ludwig Heimrath junior
Vereinigte Staaten  Ken McKinnon
Vereinigte Staaten  Tom Rathbun
Vereinigte Staaten  Bernadette Hubbard
Porsche 944 Turbo 111
44 GTU 70 Vereinigte Staaten  Kenneth Brady Vereinigte Staaten  Dom DeLuca
Vereinigte Staaten  Bill Weston
Mazda MX-6 93
45 GTP 66 Vereinigte Staaten  Kevin Jeannette Vereinigte Staaten  Jay Cochran
Vereinigte Staaten  Chip Hanauer
Vereinigte Staaten  Bobby Carradine
Vereinigte Staaten  Dennis Aase
Gunnar 966 47
46 GTP 66 Vereinigte Staaten  Scott Clarke Vereinigte Staaten  Lance Stewart
Vereinigte Staaten  Ed Hubbard
Neuseeland  Rob Wilson
Porsche 944 Turbo 42
47 INV GT 41 Vereinigte Staaten  Bernt Motorsport Deutschland  Andreas Fuchs
Belgien  Philippe de Craene
Porsche 911 Carrera 2 32
Nicht gestartet
48 GTP 7T Deutschland  Joest Porsche Racing Deutschland  Louis Krages
Deutschland  Manuel Reuter
Porsche 962C 1

1 Trainingswagen

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
49 GTS 07 Vereinigte Staaten  Tim Banks Vereinigte Staaten  Tim Banks
Vereinigte Staaten  Paul Reckert
Chevrolet Camaro
50 GTS 25 Argentinien  Argentina Racing Kreider Vereinigte Staaten  Dale Kreider
Argentinien  Eduardo Ramos
Oldsmobile Cutlass
51 INV GT 25 Vereinigte Staaten  Jarett Freeman Vereinigte Staaten  Jarett Freeman Porsche 944
52 GTU 39 Vereinigte Staaten  Charles Wagner Vereinigte Staaten  Charles Wagner
Vereinigte Staaten  Dave Russell
Vereinigte Staaten  Mike Graham
Mazda RX-7
53 GTS 46 Vereinigte Staaten  Art Cross Vereinigte Staaten  Art Cross
Vereinigte Staaten  Brad Shinder
Vereinigte Staaten  Ray Mummery
Chevrolet Camaro
54 INV GT 54 Vereinigte Staaten  Ed Arnold Vereinigte Staaten  Ed Arnold
Vereinigte Staaten  David Donohue
Vereinigtes Konigreich  Chris Hodgetts
Dodge Stealth

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
GTP Argentinien  Juan-Manuel Fangio II Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace Eagle MkIII Gesamtsieg
Lights Vereinigte Staaten  Parker Johnstone Vereinigte Staaten  Dan Marvin Italien  Ruggero Melgrati Spice SE91P Rang 5
GTS Vereinigte Staaten  John Morton Vereinigte Staaten  Johnny O'Connell Neuseeland  Steve Millen Nissan 300ZX Rang 4
GTU Vereinigte Staaten  Al Bacon Vereinigte Staaten  Dick Greer Vereinigte Staaten  Peter Uria Vereinigte Staaten  Mike Mees Mazda RX-7 Rang 16
INV GT Deutschland  Walter Röhrl Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigte Staaten  Hurley Haywood Porsche 911 Turbo S LM Rang 7

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 54
  • Gestartet: 47
  • Gewertet: 36
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: starker Regen
  • Streckenlänge: 5,955 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:02:12,855 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 230
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1369,552 km
  • Siegerschnitt: 113,779 km/h
  • Pole Position: Juan-Manuel Fangio II – Eagle MkIII (#99) – 1:46,135 – 201,973 km/h
  • Schnellste Rennrunde: P. J. Jones – Eagle MkIII (#83) – 1:50,801 – 193,467 km/h
  • Rennserie: 4. Lauf zur IMSA-GTP-Serie 1993

LiteraturBearbeiten

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.
  • J. A. Martin und Ken Welles: Prototypes – the History of the IMSA GTP Series. Bull Publishing, Phoenix 2000, ISBN 1-893618-01-3.

WeblinksBearbeiten

Vorgängerrennen
GT-Rennen von Miami 1993
IMSA-GTP-Serie Nachfolgerennen
1,45-Stunden-Rennen von Atlanta 1993