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12-Stunden-Rennen von Sebring 2003

12-Stunden-Rennen
Der Bentley Speed 8 mit der Startnummer 8; Tom Kristensen, Guy Smith und Rinaldo Capello beendeten mit diesem Fahrzeug das Rennen an der vierten Stelle der Gesamtwertung
TVR Tuscan T400R

Das 51. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch 51st Annual Mobil 1 12 Hours of Sebring, Sebring International Raceway, fand am 15. März 2003 auf dem Sebring International Raceway statt und war der erste Wertungslauf der ALMS-Saison 2003.

Vor dem RennenBearbeiten

Die ALMS-Saison 2002 hatte in der LMP900-Klasse und damit in der Gesamtwertung mit dem Sieg des Dänen Tom Kristensen für Audi Sport North America geendet. Wie im Vorjahr, begann auch diese Saison mit dem 12-Stunden-Rennen von Sebring.

Das RennenBearbeiten

2003 war das 12-Stunden-Rennen für Bentley der Testlauf für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans dieses Jahres. Wenn die flachen und komplexen Speed 8 das Rennen auf der holprigen und unebenen Rennbahn in Sebring durchhalten würden, wäre dies ein guter Test für das 24-Stunden-Rennen in Frankreich.

Der Bentley Speed 8 war ein nach dem Reglement des ACO gebauter Rennwagen der Prototypenklasse LMGTP, der das prestigeträchtige 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewinnen sollte. Unter Leitung von Chefkonstrukteur Peter Elleray wurde der Wagen aus den Plänen des Audi R8C weiterentwickelt, einer geschlossenen Variante des Audi R8, die nur einmal zu einem Renneinsatz gekommen war und die Audi wieder fallen gelassen hatte. Der Bentley EXP Speed 8 debütierte am 16. und 17. Juni 2001 mit den Fahrern Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele in Le Mans, wo er den dritten Platz hinter den damals als unschlagbar geltenden offenen Audi R8 erringen konnte. Damit endete Bentleys 73-jährige Abwesenheit als Werksteam im Motorsport. Für die Saison 2003 wurde der Bentley komplett überarbeitet. Die beiden Einsatzwagen erhielten einen 4-Liter-V8-Motor von Audi und eine stark verbesserte Aerodynamik.

Da Audi in diesem Jahr werkseitig auf einem Einsatz in Le Mans verzichtete, gab es beim Rennen in Sebring das einzige Aufeinandertreffen zwischen den Audi R8 des Audi-Werksteam Joest Racing und den Bentley's. Im Ziel lag der beste Bentley vier Runden hinter dem siegreichen Joest-R8. Zwischen den Audis von Joest und Champion Rating gab es ein sehr enges Rennen. Beim Fallen der Zielflagge lag der Wagen von Frank Biela, Marco Werner und Philipp Peter nur 13 Sekunden vor dem Champion-R8 von Emanuele Pirro, JJ Lehto und Stefan Johansson.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 LMP900 1 Deutschland  Infineon Team Joest Deutschland  Frank Biela
Deutschland  Marco Werner
Osterreich  Philipp Peter
Audi R8 367
2 LMP900 38 Vereinigte Staaten  Champion Racing Italien  Emanuele Pirro
Finnland  JJ Lehto
Schweden  Stefan Johansson
Audi R8 367
3 LMP900 8 Vereinigtes Konigreich  Team Bentley Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Australien  David Brabham
Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell
Bentley Speed 8 363
4 LMP900 7 Vereinigtes Konigreich  Team Bentley Danemark  Tom Kristensen
Vereinigtes Konigreich  Guy Smith
Italien  Rinaldo Capello
Bentley Speed 8 362
5 LMP900 10 Vereinigte Staaten  JML Monaco  Olivier Beretta
Italien  Massimiliano Papis
Vereinigte Staaten  Gunnar Jeannette
Panoz LMP01 352
6 LMP900 9 Vereinigtes Konigreich  Audi Sport UK Finnland  Mika Salo
Vereinigtes Konigreich  Jonny Kane
Vereinigtes Konigreich  Perry McCarthy
Audi R8 351
7 LMP900 27 Vereinigte Staaten  Doran Lista Racing Belgien  Didier Theys
Belgien  Eric van de Poele
Schweiz  Fredy Lienhard
Dallara LMP 336
8 GTS 3 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Kanada  Ron Fellows
Vereinigte Staaten  Johnny O’Connell
Frankreich  Franck Fréon
Chevrolet Corvette C5-R 332
9 LMP900 11 Vereinigte Staaten  JML Kanada  Scott Maxwell
Kanada  John Graham
Schweiz  Benjamin Leuenberger
Panoz LMP01 324
10 GT 23 Vereinigte Staaten  Alex Job Racing Deutschland  Sascha Maassen
Deutschland  Lucas Luhr
Porsche 911 GT3-RS 320
11 GT 31 Vereinigte Staaten  White Lightning Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem
Schweden  Niclas Jönsson
Vereinigte Staaten  Craig Stanton
Porsche 911 GT3-RS 319
12 LMP900 12 Vereinigte Staaten  American Spirit Racing Vereinigte Staaten  Michael Lewis
Vereinigte Staaten  Tomy Drissi
Vereinigte Staaten  Guy Cosmo
Riley & Scott Mk IIIC 318
13 GTS 80 Vereinigtes Konigreich  Veloqx Prodrive Racing Vereinigtes Konigreich  Darren Turner
Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson
Vereinigtes Konigreich  Kelvin Burt
Ferrari 550 Maranello 316
14 GT 53 Deutschland  Seikel Motorsport Italien  Alex Caffi
Italien  Gabrio Rosa
Schweiz  Andrea Chiesa
Porsche 911 GT3-RS 312
15 GT 28 Vereinigte Staaten  JMB Racing USA Frankreich  Stéphan Grégoire
Italien  Fabio Babini
Italien  Christian Pescatori
Ferrari 360 Modena N-GT 311
16 LMP900 77 Vereinigtes Konigreich  Taurus Sports Racing Vereinigtes Konigreich  Phil Andrews
Vereinigtes Konigreich  Justin Keen
Vereinigte Staaten  Larry Oberto
Lola B2K/10B 307
17 GT 24 Vereinigte Staaten  Alex Job Racing Deutschland  Timo Bernhard
Deutschland  Jörg Bergmeister
Porsche 911 GT3-RS 307
18 LMP675 18 Vereinigte Staaten  Dyson Racing Belgien  Didier de Radiguès
Vereinigte Staaten  Chad Block
Vereinigte Staaten  Chris Dyson
MG-Lola EX257 306
19 GT 68 Vereinigte Staaten  The Racer's Group Vereinigte Staaten  Cort Wagner
Vereinigte Staaten  Marc Bunting
Vereinigte Staaten  Chris Gleason
Porsche 911 GT3-RS 299
20 GT 41 Vereinigtes Konigreich  DeWalt Racesport Salisbury Vereinigtes Konigreich  Rob Barff
Vereinigtes Konigreich  Richard Hay
Vereinigtes Konigreich  Richard Stanton
TVR Tuscan T400R 297
21 GT 66 Vereinigte Staaten  The Racer's Group Vereinigte Staaten  Kevin Buckler
Vereinigte Staaten  Jim Pace
Chile  Eliseo Salazar
Porsche 911 GT3-RS 293
22 GT 42 Vereinigte Staaten  Orbit Racing Vereinigte Staaten  Joe Policastro
Vereinigte Staaten  Joe Policastro junior
Vereinigte Staaten  Mike Fitzgerald
Porsche 911 GT3-RS 292
23 GT 33 Vereinigte Staaten  ZIP Racing Vereinigte Staaten  Spencer Pumpelly
Vereinigte Staaten  Andy Lally
Vereinigte Staaten  Steven Ivankovich
Porsche 911 GT3-RS 290
24 GT 67 Vereinigte Staaten  The Racer's Group Vereinigte Staaten  Michael Schrom
Deutschland  Pierre Ehret
Vereinigte Staaten  Vic Rice
Porsche 911 GT3-RS 288
25 GT 29 Vereinigte Staaten  JMB Racing USA Vereinigte Staaten  Stephen Earle
Italien  Andrea Garbagnati
Italien  Ludovico Manfredi
Ferrari 360 Modena N-GT 283
26 GT 52 Deutschland  Seikel Motorsport Vereinigte Staaten  Philip Collin
Vereinigte Staaten  John Lloyd
Kanada  David Shep
Porsche 911 GT3-RS 278
27 LMP675 37 Vereinigte Staaten  Intersport Racing Vereinigte Staaten  Jon Field
Vereinigte Staaten  Duncan Dayton
Vereinigte Staaten  Mike Durand
MG-Lola EX257 266
28 GTS 2 Deutschland  Konrad Motorsport Deutschland  Franz Konrad
Vereinigtes Konigreich  Robert Nearn
Schweiz  Toni Seiler
Saleen S7-R 249
29 GT 61 Vereinigtes Konigreich  P.K. Sport Vereinigtes Konigreich  Ian Donaldson
Vereinigtes Konigreich  Bart Hayden
Vereinigtes Konigreich  Gregor Fisken
Porsche 911 GT3-R 240
Disqualifiziert
30 LMP900 30 Vereinigte Staaten  Intersport Racing Vereinigte Staaten  Clint Field
Vereinigte Staaten  Rick Sutherland
Vereinigte Staaten  John Macaluso
Lola B2K/10B 196
Ausgefallen
31 LMP900 36 Vereinigte Staaten  Jim Matthews Racing Belgien  Marc Goossens
Danemark  Jan Magnussen
Vereinigte Staaten  Jim Matthews
Riley & Scott Mk IIIC 284
32 GTS 4 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin
Vereinigte Staaten  Kelly Collins
Vereinigtes Konigreich  Andy Pilgrim
Chevrolet Corvette C5-R 283
33 GTS 71 Vereinigte Staaten  Carsport America Frankreich  Jean-Philippe Belloc
Vereinigte Staaten  Jeff Altenburg
Vereinigte Staaten  Tom Weickardt
Dodge Viper GTS-R 280
34 GT 78 Vereinigte Staaten  T2M Motorsport Frankreich  Georges Forgeois
Vereinigte Staaten  Derek Clark
Vereinigte Staaten  Chip Vance
Porsche 911 GT3-R 263
35 GTS 88 Vereinigtes Konigreich  Veloqx Prodrive Racing Tschechien  Tomáš Enge
Niederlande  Peter Kox
Vereinigtes Konigreich  Jamie Davies
Ferrari 550 Maranello 245
36 GT 34 Vereinigte Staaten  Risi Competizione Vereinigtes Konigreich  Marino Franchitti
Vereinigtes Konigreich  Kevin McGarrity
Ferrari 360 Modena GT 243
37 GT 63 Vereinigte Staaten  ACEMCO Motorsports Vereinigte Staaten  B. J. Zacharias
Vereinigte Staaten  Andrew Davis
Vereinigte Staaten  Shane Lewis
Ferrari 360 Modena GT 233
38 GT 40 Vereinigte Staaten  Alegra Motorsports Vereinigte Staaten  Boris Said III
Vereinigte Staaten  Catersby Jones
Vereinigte Staaten  Carlos DeQuesada
BMW M3 E46 141
39 GT 03 Vereinigte Staaten  Hyper Sport Vereinigte Staaten  Joe Foster
Vereinigte Staaten  Brad Nyberg
Vereinigte Staaten  Rick Skelton
Porsche 911 GT3-RS 125
40 GT 48 Niederlande  Spyker Squadron Deutschland  Norman Simon
Niederlande  Hans Hugenholtz Junior
Belgien  Patrick van Schoote
Spyker C8 Double 12R 103
41 GTS 83 Vereinigtes Konigreich  Graham Nash Motorsport Brasilien  Thomas Erdos
Portugal  Pedro Chaves
Vereinigtes Konigreich  Gavin Pickering
Saleen S7-R 97
42 GT 60 Vereinigtes Konigreich  P.K. Sport Vereinigtes Konigreich  Robin Liddell
Vereinigtes Konigreich  Piers Masarati
Vereinigtes Konigreich  David Warnock
Porsche 911 GT3-R 74
43 LMP675 15 Vereinigtes Konigreich  RN Motorsports Japan  Hayanari Shimoda
Danemark  John Nielsen
DBA 4-03S 73
44 LMP900 87 Vereinigte Staaten  Sezio Florida Racing Team Frankreich  Patrice Roussel
Vereinigtes Konigreich  Ian James
Vereinigte Staaten  Allan Ziegelman
Norma M-2000-02 71
45 GT 07 Russland  RWS-Yukos Motorsport Frankreich  Stéphane Daoudi
Osterreich  Walter Lechner junior
Russland  Nikolai Fomenko
Porsche 911 GT3-R 70
46 GTS 0 Italien  Team Olive Garden Italien  Emanuele Naspetti
Italien  Domenico Schiattarella
Venezuela 1954  Johnny Cecotto
Ferrari 550 Maranello 59
47 GT 79 Vereinigte Staaten  J-3 Racing Vereinigte Staaten  David Murry
Vereinigte Staaten  Brian Cunningham
Vereinigte Staaten  Justin Jackson
Porsche 911 GT3-RS 57
48 LMP675 18 Vereinigte Staaten  Marshall Cooke Racing Vereinigtes Konigreich  Ben Devlin
Vereinigte Staaten  Jason Workman
Kanada  Melanie Paterson
Lola B2K/40 50
49 GT 35 Vereinigte Staaten  Risi Competizione Deutschland  Ralf Kelleners
Vereinigte Staaten  Anthony Lazzaro
Vereinigte Staaten  Terry Borcheller
Ferrari 360 Modena GT 39
50 LMP675 16 Vereinigte Staaten  Dyson Racing Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Vereinigte Staaten  Butch Leitzinger
Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace
MG-Lola EX257 39
51 LMP675 56 Vereinigte Staaten  Team Bucknum Racing Vereinigte Staaten  Jeff Bucknum
Vereinigte Staaten  Bryan Willman
Vereinigte Staaten  Chris McMurry
Pilbeam MP91 37
52 GT 43 Vereinigte Staaten  Orbit Racing Deutschland  Marc Lieb
Vereinigte Staaten  Peter Baron
Vereinigte Staaten  Leo Hindery
Porsche 911 GT3-RS 26
53 LMP900 01 Vereinigte Staaten  Team Nasamax Vereinigte Staaten  Bryan Herta
Frankreich  Romain Dumas
Kanada  Robbie Stirling
Reynard 01Q 14
54 LMP900 6 Vereinigtes Konigreich  Lister Storm Racing Vereinigtes Konigreich  Jamie Campbell-Walter
Vereinigtes Konigreich  Ian McKellar
Lister Storm LMP 10
55 GTS 17 Vereinigte Staaten  Carsport America Niederlande  Mike Hezemans
Belgien  Anthony Kumpen
Pagani Zonda GR 6
Nicht gestartet
56 GT 39 Vereinigte Staaten  ZIP Racing Vereinigte Staaten  Emil Assentato
Vereinigte Staaten  Nick Longhi
Vereinigte Staaten  Brent Sherman
Porsche 911 GT3-RS 1
57 GT 03T Vereinigte Staaten  Hyper Sport Panoz Esperante GT-LM 2
58 GT 72 Vereinigtes Konigreich  DeWalt Racesport Salisbury Morgan Aero 8 GTN 3

1 Unfall im Training 2 nicht trainiert 3 nicht trainiert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
59 GTS 02 Deutschland  Konrad Motorsport Frankreich  Jean-François Yvon Saleen S7-R
60 GT 5 Vereinigte Staaten  MCR Vereinigte Staaten  Bob Mazzuoccola
Vereinigte Staaten  Shane Lewis
Chevrolet Corvette C5-RGT
61 LMP675 13 Vereinigte Staaten  Archangel Motorsports Services Inc. Reynard 01Q
62 LMP675 19 Vereinigte Staaten  Marshall Cooke Racing Ltd. Lola B2K/40
63 GT 21 Frankreich  Perspective Racing Frankreich  Thierry Perrier
Philippinen  Angelo Barretto
Belgien  Michel Neugarten
Porsche 911 GT3-RS
64 GT 32 Spanien  Ayrton Intermotor Spanien  Jesús Diez de Villarroel Porsche 911 GT3-RS
65 LMP675 46 Vereinigtes Konigreich  RML-MG Sport & Racing MG-Lola EX257
66 LMP675 55 Frankreich  Idee Verte Competition Frankreich  Sylvain Boulay WR
67 LMP675 77 Vereinigte Staaten  AB Motorsport Vereinigte Staaten  Joe Blacker
Vereinigte Staaten  Orlam Sonora
Pilbeam MP84
68 GT 90 Vereinigte Staaten  Vici Racing Deutschland  Ronny Meixner
Vereinigte Staaten  Joseph Safina
Vereinigte Staaten  Cristiano Piquet
Lamborghini Diablo GT

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP900 Deutschland  Frank Biela Deutschland  Marco Werner Osterreich  Philipp Peter Audi R8 Gesamtsieg
LMP675 Belgien  Didier de Radiguès Vereinigte Staaten  Chad Block Vereinigte Staaten  Chris Dyson MG-Lola EX257 Rang 18
GTS Kanada  Ron Fellows Vereinigte Staaten  Johnny O'Connell Frankreich  Franck Fréon Chevrolet Corvette C5-R Rang 8
GT Deutschland  Sascha Maassen Deutschland  Lucas Luhr Porsche 911 GT3-RS Rang 10

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 68
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 29
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: heiß und trocken
  • Streckenlänge: 5,955 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:00:23,360 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 367
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2185,328 km
  • Siegerschnitt: 182,012 km/h
  • Pole Position: Frank Biela – Audi R8 (#1) – 1:48,826 – 196,979 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Tom Kristensen – Bentley Speed 8 (#7) – 1.49,521 – 195,730 km/h
  • Rennserie: 1. Lauf zur ALMS-Saison 2003

WeblinksBearbeiten

Vorgängerrennen
Petit Le Mans 2002
American Le Mans Series Nachfolgerennen
2,45-Stunden-Rennen von Road Atlanta 2003