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Karriere als RennfahrerBearbeiten

Robbie Stirling fuhr in den 1980er-Jahren in Kanada Motocrossrennen und wechselte 1988 zum Automobilsport auf die Rundstrecke. Er kam nach Europa und bestritt im Vereinigten Königreich Touren- und Sportwagenrennen. 1989 gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, wo er bis 2004 insgesamt fünfmal am Start war. Beste Platzierung im Gesamtklassement war der 16. Rang beim Debüt 1989.

Trotz einiger Versuche konnte er in den frühen 1990er-Jahren in der Formel 3000 nicht Fuß fassen. 1993 und 1994 engagierte er sich in der britischen Meisterschaft, die irreführend als Formel-2-Championat bezeichnet wurde. Die Meisterschaft litt unter mangelnder Teilnehmerschaft. 1994 waren nur vier regelmäßige Fahrer am Start. 1993 wurde er Gesamtsechster (Meister Philippe Adams)[1] und 1994 Gesamtvierter (Meister José Luis Di Palma)[2].

In den späten 1990er-Jahren wandte er sich verstärkt der Interserie zu, wo ihm einige Gesamtsiege gelangen. 1995 gewann er auf einem Lola T92/10 die Gesamtwertung der Division III. und 1996 mit dem Lola die Meisterschaft in der Division I.

Mit dem Ablauf der Saison 2004 trat er vom professionellen Motorsport zurück und gründete ein Unternehmen, das Rennveranstaltungen vermarktet.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1989 Vereinigtes Konigreich  Team Mako Spice SE88C Vereinigtes Konigreich  Ross Hyett Vereinigtes Konigreich  Don Shead Rang 16
1990 Vereinigtes Konigreich  Team Mako Spice SE88C Vereinigtes Konigreich  Ross Hyett Vereinigtes Konigreich  James Shead Rang 25
1991 Schweiz  Repsol Brun Motorsport Porsche 962C Norwegen  Harald Huysman Schweiz  Bernard Santal Ausfall Zylinderkopfdichtung
2003 Vereinigtes Konigreich  Team Nasamax Reynard 01Q Frankreich  Romain Dumas Sudafrika  Werner Lupberger Ausfall Feuer
2004 Vereinigtes Konigreich  Team Nasamax Nasamax DM139 Vereinigtes Konigreich  Kevin McGarrity Sudafrika  Werner Lupberger Rang 17

Sebring-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2003 Vereinigte Staaten  Team Nasamax Reynard 01Q Frankreich  Romain Dumas Vereinigte Staaten  Bryan Herta Ausfall Motorschaden

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Britische Formel-2-Meisterschaft 1993
  2. Britische Formel-2-Meisterschaft 1994