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24-Stunden-Rennen von Le Mans 1989

24-Stunden-Rennen
Der Sauber C9 mit der Nummer 63; Siegerwagen von Jochen Mass, Manuel Reuter und Stanley Dickens
Der Aston Martin AMR1 den Brian Redman, Michael Roe und Costas Los an die elfte Stelle der Gesamtwertung fuhren

Das 57. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 57e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 10. bis 11. Juni 1989 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

Wie im Jahr davor kamen auch 1989 mehr als 200.000 Zuschauer am Renntag zur Rennstrecke. Wieder war es das Duell des von Tom Walkinshaw geführten Jaguar-Teams mit einer zweiten Rennmannschaft. Nachdem Porsche 1989 keine Werkswagen in Le Mans gemeldet hatte, war der große Gegner von Jaguar das Team von Peter Sauber.

Die C9 erhielten einen verbesserten Mercedes-Benz M119 5.0L Turbo-V8-Motor. Vier Ventile pro Zylinder sorgten für verbesserte Benzindurchflußmengen. Gefahren wurden die Wagen von Jochen Mass, Manuel Reuter, Stanley Dickens, Mauro Baldi, Kenny Acheson, Gianfranco Brancatelli, Jean-Louis Schlesser, Jean-Pierre Jabouille und Alain Cudini. Jaguar brachte vier Fahrzeuge nach Le Mans. Die XJR-9 bekamen die letzte Ausbaustufe des 7-Liter-V12-Motors, der ca. 750 PS leistete. Mit dem AMR1 kehrte Aston Martin nach 30 Jahren Abwesenheit werkseitig nach Le Mans zurück. Angetrieben wurden die beiden Rennwagen von einem 6-Liter-V8-Motor. Als Fahrer wurden unter anderem die Briten Brian Redman, David Leslie und Ray Mallock verpflichtet. Auf den Wagen wurde mit einem schwarzen Trauerband dem am 8. April 80-jährig verstorbenen John Wyer gedacht, der als Aston-Martin-Rennleiter 1959 Carroll Shelby und Roy Salvadori im Aston Martin DBR1/300 zum bisher einzigen Gesamtsieg der englischen Marke bei diesem 24-Stunden-Rennen geführt hatte.

Porsche verzichtete zwar auf einen Werkseinsatz, unterstützte die Privatteams von Reinhold Joest, Walter Brun und Vern Schuppan aber logistisch. Bei Joest Racing fuhren die beiden Rekordstarter Henri Pescarolo und Claude Ballot-Léna erstmals gemeinsam in einem Team.

In der Qualifikation erreichte ein C9 mit Schlesser am Steuer auf der Mulsannegeraden eine Geschwindigkeit von 389 km/h, die bis dahin zweithöchste Geschwindigkeit die hier je erzielt wurde, nach einem WM P88 von Welter Racing, der 1988 mehr als 400 km/h erreicht hatte. Zu Beginn des Rennens gab es den erwarteten Zweikampf. Allerdings nicht zwischen den Sauber- und Jaguar-Wagen, sondern wie im Vorjahr duellierte sich Jaguar mit dem Porsche 962c. Nissan verlor einen 89C schon nach fünf Runden als Julian Bailey am Ende der Mulsanne mit dem Jaguar von John Nielsen kollidierte. Für Jaguar gab es nach fünf Rennstunden den ersten Rückschlag als der führende Wagen mit Derek Daly am Steuer ausfiel. Danach führte überraschend die nächsten fünf Stunden der von Hans-Joachim Stuck und Bob Wollek gefahrene Joest-Porsche, der knapp vor Mitternacht aber viel Zeit wegen einer rutschenden Kupplung an der Box verlor. Als um 6 Uhr in der Früh der Führende Patrick Tambay im Jaguar ohne Getriebeöl zu längeren Wartung in die Box kam, lag erstmals ein Sauber an der Spitze. Am Ende siegten Mass, Reuter und Dickens mit einem Vorsprung von fünf Runden auf die Teamkollegen Baldi, Acheson und Brancatelli.

Für Mercedes war es nach 1952, als Hermann Lang und Fritz Riess im Mercedes-Benz 300 SL gewannen, der zweite Sieg in Le Mans.

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich  46 Franzosen Vereinigtes Konigreich  38 Briten Japan  17 Japaner Deutschland  10 Deutsche Vereinigte Staaten  10 US-Amerikaner
Italien  9 Italiener Belgien  4 Belgier Schweden  4 Schweden Schweiz  4 Schweizer Australien  3 Australier
Irland  3 Iren Osterreich  3 Österreicher Spanien  3 Spanier Sudafrika 1961  3 Südafrikaner Danemark  2 Dänen
Niederlande  2 Niederländer Argentinien  1 Argentinier Brasilien 1968  1 Brasilianer Chile  1 Chilene Griechenland  1 Grieche
Marokko  1 Marokkaner Norwegen  1 Norweger

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 C1 63 Schweiz  Team Sauber Mercedes Deutschland  Jochen Mass
Deutschland  Manuel Reuter
Schweden  Stanley Dickens
Sauber C9 Mercedes-Benz M119 5.0L Turbo V8 M 389
2 C1 61 Schweiz  Team Sauber Mercedes Italien  Mauro Baldi
Vereinigtes Konigreich  Kenny Acheson
Italien  Gianfranco Brancatelli
Sauber C9 Mercedes-Benz M119 5.0L Turbo V8 M 384
3 C1 9 Deutschland  Joest Racing Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Frankreich  Bob Wollek
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 382
4 C1 1 Vereinigtes Konigreich  Silk Cut Jaguar Niederlande  Jan Lammers
Frankreich  Patrick Tambay
Vereinigtes Konigreich  Andrew Gilbert-Scott
Jaguar XJR-9LM Jaguar 7.0L V12 D 380
5 C1 62 Schweiz  Team Sauber Mercedes Frankreich  Jean-Louis Schlesser
Frankreich  Jean-Pierre Jabouille
Frankreich  Alain Cudini
Sauber C9 Mercedes-Benz M119 5.0L Turbo V8 M 378
6 C1 8 Deutschland  Joest Racing Frankreich  Henri Pescarolo
Frankreich  Claude Ballot-Léna
Frankreich  Jean-Louis Ricci
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 371
7 GTP 201 Japan  Mazdaspeed Co. Ltd. Irland  Dave Kennedy
Belgien  Pierre Dieudonné
Vereinigtes Konigreich  Chris Hodgetts
Mazda 767B Mazda 13J 2.6L 4-Wankel D 368
8 C1 4 Vereinigtes Konigreich  Silk Cut Jaguar Frankreich  Alain Ferté
Frankreich  Michel Ferté
Chile  Eliseo Salazar
Jaguar XJR-9LM Jaguar 7.0L V12 D 368
9 GTP 202 Japan  Mazdaspeed Co. Ltd. Japan  Takashi Yorino
Belgien  Hervé Regout
Vereinigte Staaten  Elliot Forbes-Robinson
Mazda 767B Mazda 13J 2.6L 4-Wankel D 365
10 C1 16 Schweiz  Brun Motorsport Norwegen  Harald Huysman
Deutschland  Uwe Schäfer
Frankreich  Dominique Lacaud
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 Y 351
11 C1 18 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Vereinigtes Konigreich  Brian Redman
Irland  Michael Roe
Griechenland  Costas Los
Aston Martin AMR1 Aston Martin Callaway RDP87 6.0L V8 G 340
12 GTP 203 Japan  Mazdaspeed Co. Ltd. Japan  Yōjirō Terada
Belgien  Marc Duez
Deutschland  Volker Weidler
Mazda 767 Mazda 13J 2.6L 4-Wankel D 339
13 C1 55 Australien  Team Schuppan Australien  Vern Schuppan
Schweden  Eje Elgh
Australien  Gary Brabham
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 321
14 C2 113 Frankreich  Courage Compétition Frankreich  Jean-Claude Andruet
Frankreich  Philippe Farjon
Japan  Shunji Kasuya
Cougar C20B Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 312
15 C1 20 Vereinigtes Konigreich  Team Davey Vereinigtes Konigreich  Tim Lee-Davey
Vereinigtes Konigreich  Tom Dodd-Noble
Japan  Katsunori Iketani
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 308
16 C2 171 Vereinigtes Konigreich  Team Mako Kanada  Robbie Stirling
Vereinigtes Konigreich  Ross Hyett
Vereinigtes Konigreich  Don Shead
Spice SE88C Cosworth DFL 3.3L V8 G 307
17 C2 108 Vereinigtes Konigreich  Roy Baker Racing Vereinigtes Konigreich  Dudley Wood
Vereinigtes Konigreich  Evan Clements
Frankreich  Philippe de Henning
Spice SE87C Cosworth DFL 3.3L V8 G 303
18 C2 126 Frankreich  France Prototeam Frankreich  Jean Messaoudi
Frankreich  Pierre-François Rousselot
Frankreich  Thierry Lecerf
Argo JM19C Cosworth DFL 3.3L V8 G 297
19 C2 104 Frankreich  Graff Racing Frankreich  Jean-Philippe Grand
Frankreich  Rémy Pochauvin
Frankreich  Jean-Luc Roy
Spice SE89C Cosworth DFL 3.3L V8 291
Ausgefallen
20 C1 14 Vereinigtes Konigreich  Richard Lloyd Racing Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Vereinigtes Konigreich  Tiff Needell
Porsche 962C GTi Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 339
21 C1 10 Deutschland  Porsche Kremer Racing Japan  Kunimitsu Takahashi
Italien  Bruno Giacomelli
Italien  Giovanni Lavaggi
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 Y 303
22 C1 25 Japan  Nissan International Motorsport Australien  Geoff Brabham
Vereinigte Staaten  Chip Robinson
Niederlande  Arie Luyendyk
Nissan R89C Nissan VRH35Z 3.5L Turbo V8 D 250
23 C2 101 Vereinigtes Konigreich  Chamberlain Engineering Spanien  Fermín Velez
Vereinigtes Konigreich  Nick Adams
Italien  Luigi Taverna
Spice SE88C Cosworth DFL 3.3L V8 G 244
24 C1 17 Schweiz  Repsol Brun Motorsport Argentinien  Oscar Larrauri
Schweiz  Walter Brun
Spanien  Jesús Pareja
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 Y 242
25 C1 21 Vereinigtes Konigreich  Spice Engineering Vereinigtes Konigreich  Ray Bellm
Vereinigtes Konigreich  Gordon Spice
Vereinigte Staaten  Lyn St. James
Spice SE89C Cosworth DFZ 3.5L V8 G 229
26 C1 15 Vereinigtes Konigreich  Richard Lloyd Racing Schweden  Steven Andskär
Vereinigtes Konigreich  David Hobbs
Vereinigtes Konigreich  Damon Hill
Porsche 962C GTi Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 228
27 C1 32 Japan  Team LeMans Co Japan  Takao Wada
Japan  Akio Morimoto
Schweden  Anders Olofsson
March 88S Nissan VG30 3.0L Turbo V6 Y 221
28 C1 2 Vereinigtes Konigreich  Silk Cut Jaguar Danemark  John Nielsen
Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace
Vereinigte Staaten  Price Cobb
Jaguar XJR-9LM Jaguar 7.0L V12 D 215
29 C2 106 Italien  Porto Kaleo Team Vereinigtes Konigreich  Robin Smith
Italien  Vito Veninta
Italien  Stefano Sebastiani
Tiga GC288 Cosworth DFL 3.3L V8 G 194
30 C1 34 Frankreich  Equipe Alméras Fréres Frankreich  Jacques Alméras
Frankreich  Jean-Marie Alméras
Frankreich  Alain Iannetta
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 188
31 C1 12 Frankreich  Courage Compétition Frankreich  Patrick Gonin
Belgien  Bernard de Dryver
Schweiz  Bernard Santal
Cougar C22LM Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 168
32 C1 23 Japan  Nissan International Motorsports Japan  Masahiro Hasemi
Japan  Kazuyoshi Hoshino
Japan  Toshio Suzuki
Nissan R89C Nissan VRH35Z 3.5L Turbo V8 D 167
33 C1 19 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Vereinigtes Konigreich  David Leslie
Vereinigtes Konigreich  Ray Mallock
Vereinigtes Konigreich  David Sears
Aston Martin AMR1 Aston Martin Callaway RDP87 6.0L V8 G 153
34 C1 22 Vereinigtes Konigreich  Spice Engineering Danemark  Thorkild Thyrring
Sudafrika 1961  Wayne Taylor
Vereinigtes Konigreich  Tim Harvey
Spice SE89C Cosworth DFZ 3.5L V8 G 150
35 C2 103 Frankreich  France Prototeam Schweiz  Bernard Thuner
Frankreich  Pierre de Thoisy
Frankreich  Raymond Touroul
Spice SE88C Cosworth DFL 3.3L V8 G 133
36 C2 107 Vereinigtes Konigreich  Tiga Race Team Marokko  Max Cohen-Olivar
Vereinigtes Konigreich  John Sheldon
Vereinigtes Konigreich  Robin Donovan
Tiga GC289 Cosworth DFL 3.3L V8 G 126
37 C1 7 Deutschland  Joest Racing Deutschland  Frank Jelinski
Frankreich  Pierre-Henri Raphanel
Deutschland  Louis Krages
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 124
38 C1 52 Frankreich  WM Secateva Frankreich  Pascal Pessiot
Frankreich  Jean-Daniel Raulet
Frankreich  Philippe Gache
WM P489 Peugeot ZNS4 3.0L Turbo V6 M 110
39 C1 13 Frankreich  Courage Compétition Frankreich  Pascal Fabre
Frankreich  Jean-Louis Bousquet
Japan  Jiro Yoneyama
Cougar C22LM Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 110
40 C2 102 Vereinigtes Konigreich  Chamberlain Engineering Vereinigte Staaten  John Hotchkis
Vereinigte Staaten  John Hotchkis junior
Vereinigtes Konigreich  Richard Jones
Spice SE86C Hart 418T 1.8L Turbo I4 G 86
41 C1 3 Vereinigtes Konigreich  Silk Cut Jaguar Vereinigte Staaten  Davy Jones
Irland  Derek Daly
Vereinigte Staaten  Jeff Kline
Jaguar XJR-9LM Jaguar 7.0L V12 D 85
42 C1 27 Schweiz  Repsol Brun Motorsport Deutschland  Rudi Seher
Osterreich  Franz Konrad
Spanien  Andres Vilariño
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 Y 81
43 C1 5 Schweiz  Brun Motorsport Deutschland  Harald Grohs
Japan  Akihiko Nakaya
Sudafrika 1961  Sarel van der Merwe
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 Y 78
44 C2 77 Frankreich  Automobiles Louis Descartes Frankreich  Alain Serpaggi
Frankreich  Yves Hervalet
Frankreich  Louis Descartes
ALD C289 Cosworth DFL 3.3L V8 G 75
45 C1 33 Australien  Team Schuppan Vereinigtes Konigreich  Will Hoy
Frankreich  Jean Alesi
Vereinigte Staaten  Dominic Dobson
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 69
46 C1 72 Deutschland  Obermaier Racing Deutschland  Jürgen Lässig
Frankreich  Pierre Yver
Frankreich  Paul Belmondo
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 61
47 C1 37 Japan  Toyota Team Tom's Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees
Vereinigtes Konigreich  Johnny Dumfries
Vereinigtes Konigreich  John Watson
Toyota 89C-V Toyota R32V 3.2L Turbo V8 B 58
48 C2 151 Schweiz  Pierre-Alain Lombardi Schweiz  Pierre-Alain Lombardi
Frankreich  Bruno Sotty
Italien  Fabio Magnini
Spice SE86C Cosworth DFL 3.3L V8 G 58
49 C1 6 Schweiz  Brun Motorsport Brasilien 1968  Maurizio Sandro Sala
Osterreich  Walter Lechner
Osterreich  Roland Ratzenberger
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 Y 58
50 C1 36 Japan  Toyota Team Tom's Japan  Hitoshi Ogawa
Italien  Paolo Barilla
Vereinigte Staaten  Ross Cheever
Toyota 89C-V Toyota R32V 3.2L Turbo V8 B 45
51 C1 11 Deutschland  Porsche Kremer Racing Japan  Hideki Okada
Sudafrika 1961  George Fouché
Japan  Masanori Sekiya
Porsche 962CK6 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 Y 42
52 C2 105 Italien  Porto Kaleo Team Frankreich  Jean-Claude Justice
Frankreich  Noël del Bello
Frankreich  Jean-Claude Ferrarin
Tiga GC289 Cosworth DFL 3.3L V8 G 36
53 C1 38 Japan  Toyota TeamTom's Japan  Kaoru Hoshino
Frankreich  Didier Artzet
Japan  Keiichi Suzuki
Toyota 88C Toyota 3S-GTM 2.1L Turbo I4 B 20
54 C2 175 Vereinigtes Konigreich  ADA Engineering Vereinigtes Konigreich  Ian Harrower
Vereinigtes Konigreich  Laurence Bristow
Vereinigtes Konigreich  Colin Pool
ADA 02B Cosworth DFL 3.3L V8 14
55 C1 24 Japan  Nissan International Motorsports Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey
Vereinigtes Konigreich  Mark Blundell
Vereinigtes Konigreich  Martin Donnelly
Nissan R89C Nissan VRH35Z 3.5L Turbo V8 D 5
Nicht gestartet
56 C1 51 Frankreich  WM Secateva Frankreich  Roger Dorchy
Frankreich  Michel Maisonneuve
Frankreich  Philippe Gache
WM P489 Peugeot ZNS4 3.0L Turbo V6 M 1
Nicht qualifiziert
57 C1 26 Italien  Mussato Action Car Italien  Almo Coppelli
Italien  Franco Scapini
Osterreich  Ernst Franzmaier
Lancia LC2 Ferrari 308C 3.0L Turbo V8 D 2
58 C2 176 Frankreich  Automobiles Louis Descartes Frankreich  Thierry Serfaty
Frankreich  Sylvain Boulay
Frankreich  William Batmalle
ALD 04 BMW M80 3.5L I6 G 3
59 C2 178 Frankreich  Didier Bonnet Frankreich  Didier Bonnet
Frankreich  Gérard Tremblay
Frankreich  Gérard Cuynet
ALD 05 BMW M80 3.5L I6 A 4
60 C2 179 Frankreich  Didier Bonnet Frankreich  Jean-Luc Colin
Frankreich  François Cardon
Frankreich  Yves Bey-Rozet
ALD 06 BMW M80 3.5L I6 G 5

1 Ersatzwagen 2 nicht qualifiziert 3 nicht qualifiziert 4 nicht qualifiziert 5 nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
61 C1 Frankreich  Noël del Bello Sauber C8 Mercedes-Benz M119 5.0L Turbo V8
62 C2 Vereinigtes Konigreich  Roy Baker Racing Vereinigte Staaten  Stephen Hynes
Vereinigtes Konigreich  Duncan Bain
Marokko  Max Cohen-Olivar
Tiga GC286 Cosworth DFL 3.3L V8
63 C1 17 Deutschland  Jochen Dauer Deutschland  Jochen Dauer
Deutschland  Franz Konrad
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6
64 C1 40 Schweiz  Swiss Team Salamin Schweiz  Antoine Salamin
Marokko  Max Cohen-Olivar
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6
65 C2 111 Vereinigtes Konigreich  PC Automotive Vereinigtes Konigreich  Richard Piper
Italien  Olindo Iaccobelli
Frankreich  Alain Ianetta
Spice SE88C Cosworth DFL 3.3L V8
66 C1 Vereinigtes Konigreich  Silk Cut Jaguar Jaguar XJR-10

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Gruppe C1 Deutschland  Jochen Mass Deutschland  Manuel Reuter Schweden  Stanley Dickens Sauber C9 Gesamtsieg
Gruppe C2 Frankreich  Jean-Claude Andruet Frankreich  Philippe Farjon Japan  Shunji Kasuya Courage C20 Rang 14
IMSA Irland  Dave Kennedy Belgien  Pierre Dieudonné Vereinigtes Konigreich  Chris Hodgetts Mazda 767B Rang 7

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 67
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 19
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: 230000
  • Ehrenstarter des Rennens: Roger Bambuck, französischer Staatssekretär für Jugend und Familie
  • Wetter am Rennwochenende: wolkig aber trocken
  • Streckenlänge: 13,535 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00.000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 390
  • Distanz des Siegerteams: 5265,115 km
  • Siegerschnitt: 219,990 km/h
  • Pole Position: Jean-Louis Schlesser – Sauber C9 (#62) – 3:15,040 = 249,826 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Alain Ferté – Jaguar XJR-9 LM (#4) – 3:21,093 = 242,000 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

WeblinksBearbeiten

  Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1989 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien