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24-Stunden-Rennen von Le Mans 1950

24-Stunden-Rennen
Ferrari 166MM
Ferrari 195 Sport Touring Berlinetta Le Mans, gefahren von Raymond Sommer und Dorino Serafini

Das 18. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 18e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 24. bis 25. Juni 1950 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das RennenBearbeiten

Hatte der Automobile Club de l’Ouest 1949 noch die Sorge, es könnten zu wenige Meldungen für das 24-Stunden-Rennen eingehen, wurde der Veranstalter 1950 von der Flut der Anfragen überrascht. 112 Teams, darunter auch die Mannschaften, die vom ACO eingeladen wurden, wollten am Rennen teilnehmen. 60 wurden von den Offiziellen akzeptiert. 26 unterschiedliche Marken – aus Frankreich, Großbritannien, Italien, der USA und aus der Tschechoslowakei – waren am Start. Allein 33 Wagen kamen aus dem Austragungsland Frankreich, darunter drei Talbots, zwei Delahayes und ein Delage. Vor allem in den kleinen Klassen waren die französischen Hersteller stark vertreten. Werksmannschaften gab es von Deutsch et Bonnet, Gordini, Panhard und Monopole. Auch 1950 war – wie im Vorjahr – der Diesel-Rennwagen der Delettrez-Brüder dabei. Die Startnummer 1 erhielt Pierre Veyron für seinen M.A.P, der einen 5-Liter-Dieselmotor inklusive Kompressor hatte.

Aus Großbritannien kamen die neuen Aston Martin DB2 und die Jaguar XK 120. Sydney Allard rollte seinen Allard J2 an den Start und die Donald Healey Motor Company erschien mit einer Spezialausführung des Healey Silverstone mit Nash-Motor. Der älteste Wagen an der Startlinie war ein Bentley Mark V, Baujahr 1934. Großes Aufsehen erregte Briggs Cunningham, der mit seinem Rennteam erstmals nach Le Mans kam. Die Collier-Brüder fuhren einen fast unveränderten Cadillac DeVille und Cunningham selbst einen Prototyp, der von den Zuschauern „das Monster“ getauft wurde.

Spitzenfahrer wie Juan Manuel Fangio, José Froilán González, Jean Behra, Peter Whitehead, Robert Manzon und Maurice Trintignant gaben 1950 ihr Le-Mans-Debüt.

Favoriten auf den Sieg waren die beiden Ferrari von Peter Mitchell-Thomson, 2. Baron Selsdon und Luigi Chinetti. Im Vorjahr noch das Siegerteam, hatten beide 1950 andere Partner. Selsdon teilte sich seinen 166MM mit Jean Lucas. Der Partner von Chinetti war Pierre Louis-Dreyfus. Der sentimentale Favorit der französischen Medien war aber Raymond Sommer, der sein letztes Le-Mans-Rennen bestritt.

Raymond Sommer stürmte – wie bei allen Le-Mans-Rennen, bei denen er am Start war – sofort in Führung und konnte sich, Rekordrunden fahrend, vom Feld absetzen. Nach zwei Stunden war seine Fahrt jedoch zu Ende. Ein Motorschaden stoppte den Ferrari 195 Sport Touring Berlinetta Le Mans. Nach drei Stunden übernahm Louis Rosier – der sich das Cockpit mit seinem Sohn Jean-Louis teilte – die Spitze des Rennens. Der Talbot der Rosiers war ein Grand-Prix-Wagen, der durch einige Modifikationen kurzerhand zum Sportwagen gemacht worden war. Bis auf eine kurze Phase in der Nacht, als Guy Mairesse den ersten Platz innehatte, führte immer der Rosier-Talbot. Am Ende hatten die Rosiers eine Runde Vorsprung auf den Talbot von Mairesse/Meyrat. Die beiden Rosiers brachen auch alle bestehenden Le-Mans-Rekorde. 22 Jahre sollten vergehen, ehe wieder ein französisches Fahrzeug das 24-Stunden-Rennen gewinnen wird.

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich 1946  71 Franzosen Vereinigtes Konigreich  30 Briten Vereinigte Staaten 48  7 US-Amerikaner Argentinien  2 Argentinier Niederlande  2 Niederländer
Tschechoslowakei  2 Tschechoslowaken Belgien  1 Belgier Dominikanische Republik  1 Dominikaner Irland  1 Ire Italien  1 Italiener
Marokko  1 Marokkaner Schweiz  1 Schweizer

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 5.0 5 Frankreich 1946  Louis Rosier Frankreich 1946  Louis Rosier
Frankreich 1946  Jean-Louis Rosier
Talbot-Lago T26 GS Talbot-Lago 4.5L I6 256
2 S 5.0 7 Frankreich 1946  Pierre Meyrat Frankreich 1946  Pierre Meyrat
Frankreich 1946  Guy Mairesse
Talbot-Lago Monoplace Decalee Talbot-Lago 4.5L I6 255
3 S 8.0 4 Vereinigtes Konigreich  S.H. Allard Vereinigtes Konigreich  Sydney Allard
Vereinigte Staaten 48  Tom Cole
Allard J2 Cadillac 5.4L V8 251
4 S 5.0 14 Vereinigtes Konigreich  Healey Motors Ltd. Vereinigtes Konigreich  Tony Rolt
Irland  Duncan Hamilton
Nash-Healey E Nash 3.8L I6 250
5 S 3.0 19 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Ltd. Vereinigtes Konigreich  George Abecassis
Vereinigtes Konigreich  Lance Macklin
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 249
6 S 3.0 21 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Ltd. Vereinigtes Konigreich  Charles Brackenbury
Vereinigtes Konigreich  Reginald Parnell
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 244
7 S 3.0 18 Frankreich 1946  Henri Louveau Frankreich 1946  Henri Louveau
Frankreich 1946  Jean Estager
Delage D6-3L Delage 3.0L I6 241
8 S 5.0 11 Vereinigtes Konigreich  E.R. Hall Vereinigtes Konigreich  E.R. Hall
Vereinigtes Konigreich  Tom Clarke
Bentley Corniche TT Bentley 4.3L I6 236
9 S 2.0 30 Vereinigtes Konigreich  H.J. Aldington Vereinigtes Konigreich  T.A.S.O. Mathieson
Vereinigtes Konigreich  Richard Stoop
Frazer Nash Milla Miglia Bristol 2.0L I6 235
10 S 8.0 3 Vereinigte Staaten 48  Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48  Miles Collier
Vereinigte Staaten 48  Sam Collier
Cadillac Coupe DeVille Clumsy Pup Cadillac 5.4L V8 233
11 S 8.0 2 Vereinigte Staaten 48  Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48  Briggs Cunningham
Vereinigte Staaten 48  Phil Walters
Cunningham Spider Le Monstre Cadillac 5.4L V8 232
12 S 5.0 15 Vereinigtes Konigreich  P.T.C. Clark Vereinigtes Konigreich  Peter C. Clark
Vereinigtes Konigreich  Nick Haines
Jaguar XK120S Jaguar 3.4L I6 230
13 S 5.0 6 Frankreich 1946  André Chambas Frankreich 1946  André Chambas
Frankreich 1946  André Morel
Talbot-Lago Grand Sport Coupe Talbot-Lago 4.5L I6 228
14 S 5.0 12 Vereinigtes Konigreich  H.S.F. Hay Vereinigtes Konigreich  Soltan Hay
Vereinigtes Konigreich  Hugh Hunter
Bentley 4¼ Paulin Bentley 4.3L I6 225
15 S 5.0 16 Vereinigtes Konigreich  P.C.D. Walker Vereinigtes Konigreich  Peter Whitehead
Vereinigtes Konigreich  John Marshall
Jaguar XK120S Jaguar 3.4L I6 225
16 S 1.5 36 Vereinigtes Konigreich  Jowett Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich  Tommy Wisdom
Vereinigtes Konigreich  Tommy Wise
Jowett Jupiter R1 Jowett 1.5L Flat-4 220
17 S 3.0 22 Vereinigtes Konigreich  Robert Lawrie Vereinigtes Konigreich  Robert Lawrie
Vereinigtes Konigreich  Geoffrey Beetson
Riley RMB Riley 2.5L I4 213
18 S 1.5 39 Vereinigtes Konigreich  G.E. Phillips Vereinigtes Konigreich  George Phillips
Vereinigtes Konigreich  Eric Winterbottom
MG TC Special Body MG 1.2L I4 208
19 S 3.0 23 Vereinigtes Konigreich  N.H. Mann Vereinigtes Konigreich  Nigel Mann
Vereinigtes Konigreich  Mortimer Morris-Goodall
Healey Elliott Riley 2.4L I4 203
20 S 2.0 31 Vereinigtes Konigreich  N.R. Culpan Vereinigtes Konigreich  Norman Culpan
Vereinigtes Konigreich  Lt. Cdr. Peter Wilson
Frazer Nash High Speed Le Mans Replica Bristol 2.0L I6 201
21 S 750 51 Tschechoslowakei  Rudy Letov Letnany Niederlande  Maurice Gatsonides
Niederlande  Henk Hoogeveen
Aero Minor 750 Aero Minor 0.7L Flat-2 184
22 S 750 52 Frankreich 1946  Ets. Monopole Frankreich 1946  Jean de Montrémy
Frankreich 1946  Jean Hémard
Monopole X84 Tank Panhard 0.6L Flat-2 180
23 S 750 58 Frankreich 1946  Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946  René Bonnet
Frankreich 1946  Élie Bayol
DB Tank Panhard 0.6L Flat-2 175
24 S 1.1 46 Frankreich 1946  J.L.V. Sandt Frankreich 1946  Jean Sandt
Frankreich 1946  Hervé Coatalen
Renault 4CV Renault 0.8L I4 171
25 S 1.1 48 Frankreich 1946  Jacques Lecat Frankreich 1946  Jacques Lecat
Frankreich 1946  Louis Pons
Renault 4CV Renault 0.8L I4 170
26 S 750 55 Frankreich 1946  Auguste Lachaize Frankreich 1946  Auguste Lachaize
Frankreich 1946  Albert Debille
Panhard Dyna X84 Sport Panhard 0.6L Flat-2 168
27 S 1.1 45 Frankreich 1946  Just-Émile Vernet Frankreich 1946  Just-Émile Vernet
Frankreich 1946  Roger Eckerlein
Renault 4CV Renault 0.8L I4 158
28 S 750 56 Frankreich 1946  Raymond Gaillard Frankreich 1946  Raymond Gaillard
Frankreich 1946  Pierre Chancel
Callista RAN Panhard 0.6L Flat-2 153
29 S 750 57 Belgien  Louis Eggen Belgien  Louis Eggen
Frankreich  Paul Escale
Panhard Dyna X84 Panhard 0.6L Flat-2 151
Ausgefallen
30 S 5.0 17 Vereinigtes Konigreich  Leslie Johnson Vereinigtes Konigreich  Leslie Johnson
Vereinigtes Konigreich  Bert Hadley
Jaguar XK120S Jaguar 3.4L I6 220
31 S 5.0 8 Frankreich 1946  Ecurie Lutetia Frankreich 1946  Charles Pozzi
Frankreich 1946  Pierre Flahault
Delahaye 175S Delahaye 4.5L I6 165
32 S 2.0 28 Vereinigtes Konigreich  Lord Selsdon Vereinigtes Konigreich  Lord Selsdon
Frankreich 1946  Jean Lucas
Ferrari 166MM Ferrari 2.0L V12 164
33 S 1.1 43 Frankreich 1946  Automobiles Gordini Frankreich 1946  Georges Blondel
Frankreich 1946  Raoul Martin
Simca-Gordini T15S Gordini 1.1L I4 157
34 S 1.1 41 Frankreich 1946  Mmes Rouault et Gordine Frankreich 1946  Germaine Rouault
Frankreich 1946  Reginé Gordine
Simca-Gordini TMM Gordini 1.1L I4 143
35 S 750 49 Frankreich 1946  Jacques Poch Frankreich 1946  Jacques Poch
Frankreich 1946  Edmond Mouche
Aero Minor Aero 0.7L Flat-2 139
36 S 1.1 40 Frankreich 1946  Norbert-Jean Mahé Frankreich 1946  Norbert-Jean Mahé
Frankreich 1946  Sacha Gordine
Simca Huit Gordini 1.1L I4 126
37 S 3.0 24 Vereinigte Staaten 48  Luigi Chinetti Vereinigte Staaten 48  Luigi Chinetti
Frankreich 1946  Pierre Louis-Dreyfus
Ferrari 195S Barchetta Ferrari 2.4L V12 121
38 S 5.0 10 Frankreich 1946  Ets. Delettrez Frankreich 1946  Jean Delettrez
Frankreich 1946  Jacques Delettrez
Delettrez Diesel Delettrez 4.4L I6 120
39 S 1.1 44 Tschechoslowakei  A.Z.N.P. Tschechoslowakei  Václav Bobek
Tschechoslowakei  Jaroslav Netušil
Škoda 1101 Sport Škoda 1.1L I4 120
40 S 750 54 Frankreich 1946  Guy Lapchin Frankreich 1946  Guy Lapchin
Frankreich 1946  Charles Plantivaux
Panhard Dyna X84 Sport Panhard 0.6L Flat-2 115
41 S 3.0 33 Frankreich 1946  Automobiles Gordini Argentinien  Juan Manuel Fangio
Argentinien  José Froilán González
Simca-Gordini T15S Compresseur Gordini 1.5L Supercharged I4 95
42 S 1.1 47 Frankreich 1946  Ets. Savin & Leroy Frankreich 1946  Fernand Leroy
Frankreich 1946  Marcel Joseph
Renault 4CV Renault 0.8L I 92
43 S 750 53 Frankreich 1946  Jacques Savoye Frankreich 1946  Jacques Savoye
Frankreich 1946  Eugène Dussous
Monopole X84 Tank Panhard 0.6L Flat-2 89
44 S 750 50 Frankreich 1946  Sté. Pierre Ferry Frankreich 1946  Pierre Ferry
Frankreich 1946  Georges Claude
Ferry Renault 0.7L I4 86
45 S 3.0 25 Vereinigte Staaten 48  Luigi Chinetti Frankreich 1946  Raymond Sommer
Italien  Dorino Serafini
Ferrari 195 Sport Touring Berlinetta Le Mans Ferrari 2.4L V12 82
46 S 1.1 42 Frankreich 1946  Automobiles Gordini Frankreich 1946  José Scaron
Frankreich 1946  Jean Pascal
Simca Gordini T15S Gordini 1.5L I4 77
47 S 1.5 37 Frankreich 1946  Jacques Brault Frankreich 1946  Jacques Brault
Frankreich 1946  Louis Paimpol
Fiat 1500 Fiat 1.5L I4 75
48 S 1.5 35 Frankreich 1946  Automobiles Gordini Frankreich 1946  Roger Loyer
Frankreich 1946  Jean Behra
Simca Gordini T15S Gordini 1.5L I4 50
49 S 2.0 26 Vereinigte Staaten 48  Luigi Chinetti Dominikanische Republik  Porfirio Rubirosa
Frankreich 1946  Pierre Leygonie
Ferrari 166MM Ferrari 2.0L V12 44
50 S 2.0 64 Frankreich 1946  Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946  Johnny Simone
Frankreich 1946  Michel Arnaud
DB Citroën 1.9L I4 44
51 S 5.0 1 Frankreich 1946  M.A.P. Frankreich 1946  Pierre Veyron
Frankreich 1946  François Lacour
M.A.P. M.A.P. 5.0L Supercharged I4 39
52 S 3.0 32 Frankreich 1946  Automobiles Gordini Frankreich 1946  Maurice Trintignant
Frankreich 1946  Robert Manzon
Simca Gordini T15S Compresseur Gordini 1.5L Supercharged I4 34
53 S 1.1 63 Frankreich 1946  Marcel Gendron Frankreich 1946  Marcel Gendron
Frankreich 1946  Jean Vinatier senior
Renault 4CV Renault 0.8L I4 32
54 S 2.0 27 Vereinigte Staaten 48  Luigi Chinetti Frankreich 1946  Yvonne Simon
Frankreich 1946  Michèle Kasse
Ferrari 166MM Coupe Ferrari 2.0L V12 25
55 S 750 60 Frankreich 1946  Ecurie Verte Frankreich 1946  Emmanuel Baboin
Frankreich 1946  Pierre Gay
Simca Six Simca 0.6L I4 20
56 S 1.5 34 Frankreich 1946  Automobiles Gordini Frankreich 1946  Aldo Gordini
Frankreich 1946  André Simon
Simca Gordini T15S Gordini 1.5L I4 14
57 S 1.1 66 Frankreich 1946  André Guillard Frankreich 1946  André Guillard
Schweiz  Roger Caron
Simca Huit Gordini 1.1L I4 13
58 S 3.0 20 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Ltd. Vereinigtes Konigreich  Eric Thompson
Vereinigte Staaten 48  John Gordon
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 8
59 S 750 59 Frankreich 1946  Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946  Georges Guyot
Frankreich 1946  André Chaussat
DB Tank Panhard 0.6L Flat-2 6
60 S 5.0 9 Frankreich 1946  Ecurie Lutetia Frankreich 1946  Gaston Serraud
Marokko  André Guelfi
Delahaye 175S Delahaye 4.5L I6 0

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
61 Frankreich 1946  Ets. Monopole Monopole
62 Frankreich 1946  P. Bourgat Peugeot
63 Frankreich 1946  Mme Vivianne Elder Simca 1100
64 Frankreich 1946  J. Tracel Renault 4CV
65 Frankreich 1946  Maurice Huguet Simca Six
66 Frankreich 1946  Sté. Pierre Ferry Ferry
67 Frankreich 1946  C. Hardy Renault 4CV
68 Tschechoslowakei  Tatra Tatra 600
69 Frankreich 1946  Automobiles Talbot Talbot
70 Frankreich 1946  Roger Bouchard Ferrari 166MM
71 Vereinigtes Konigreich  HWM Motors Ltd. HWM
72 Vereinigtes Konigreich  HWM Motors Ltd. HWM
73 Argentinien  Oscar Gálvez Simca
74 Argentinien  Ernesto Tornquvist Simca
75 Frankreich 1946  Auguste Veuillet Delage
76 Frankreich 1946  Automobiles Talbot Talbot
77 Vereinigtes Konigreich  H. Grimley Vereinigtes Konigreich  H. Grimley Jowett Jupiter R1
78 Schweden  Svenska Champion AB Frankreich 1946  George Trouis Champion
79 Tschechien  Usine Škoda Škoda
80 Tschechien  Usine Škoda Škoda
81 Tschechien  Usine Škoda Škoda
82 Tschechien  Rudy Letov Letnany Aero Minor 750
83 Frankreich 1946  Automobiles Talbot Frankreich 1946  Yves Giraud-Cabantous
Frankreich 1946  Eugène Martin
Talbot T26GS
84 Frankreich 1946  Automobiles Talbot Frankreich 1946  André Morel
Frankreich 1946  Albert Divo
Talbot T26GS

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance – 4. Annual Cup des ACO (geteilt) Vereinigtes Konigreich  George Abecassis Vereinigtes Konigreich  Lance Macklin Aston Martin DB2 Rang 5
Index of Performance – 4. Annual Cup des ACO (geteilt) Frankreich 1946  Jean de Montrémy Frankreich 1946  Jean Hémard Monopole X84 Tank Rang 22
16. Biennial Cup Frankreich 1946  Jean de Montrémy Frankreich 1946  Jean Hémard Monopole X84 Tank Rang 22
5001–8000 cm³ Vereinigtes Konigreich  Sydney Allard Vereinigte Staaten 48  Tom Cole Allard J2 Rang 3
3001–5000 cm³ Frankreich 1946  Louis Rosier Frankreich 1946  Jean-Louis Rosier Talbot-Lago TS26 GS Gesamtsieg
2001–3000 cm³ Vereinigtes Konigreich  George Abecassis Vereinigtes Konigreich  Lance Macklin Aston Martin DB2 Rang 5
1501–2000 cm³ Vereinigtes Konigreich  T.A.S.O. Mathieson Vereinigtes Konigreich  Richard Stoop Frazer Nash Mille Miglia Rang 9
1101–1500 cm³ Vereinigtes Konigreich  Tommy Wisdom Vereinigtes Konigreich  Tommy Wise Jowett Jupiter R1 Rang 16
751–1000 cm³ Frankreich 1946  Jean Sandt Frankreich 1946  Herve de Coatalen Renault 4CV Rang 24
–750 cm³ Niederlande  Maurice Gatsonides Niederlande  Henk Hoogeveen Aero Minor 750 Rang 21

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 84
  • Gestartet: 60
  • Gewertet: 29
  • Rennklassen: 9
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: Jean Letourneau, französischer Minister für die Überseegebiete
  • Wetter am Rennwochenende: warm und sonnig
  • Streckenlänge: 13,492 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 257
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 3465,120 km
  • Siegerschnitt: 144,380 km/h
  • Pole-Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Louis Rosier – Talbot-Lago T26GS (#5) – 4.53.500 = 165,490 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

LiteraturBearbeiten

  • R. M. Clarke: Le Mans. The Jaguar Years 1949–1957. Brooklands Books, Cobham 1997, ISBN 1-85520-357-X.
  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

WeblinksBearbeiten

  Commons: 1950 24 Hours of Le Mans – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien