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24-Stunden-Rennen von Le Mans 2014

Sportwagenrennen
Der am Sonntag um 5 Uhr in der Früh in Führung liegend ausgefallene Toyota TS040 Hybrid mit der Startnummer 7
Zieldurchfahrt der beiden siegreichen Audi R18 sowie des Porsche 919 Hybrid mit der Startnummer 14
Podium der Gesamtsieger

Das 82. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 82e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch Circuit de la Sarthe, Le Mans, France, fand vom 14. bis 15. Juni 2014 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das RennenBearbeiten

TrainingBearbeiten

Das erste – vier Stunden dauernde – freie Training zum 24-Stunden-Rennen fand am Nachmittag des 11. Juni statt. Diese Trainingseinheit war von einigen Unfällen geprägt, welche zu mehreren Abbrüchen des Trainings führten. Den schwersten Unfall hatte Loïc Duval, der den Audi R18 mit der Startnummer 1 bei einem Einschlag in die Streckenbegrenzung im Bereich der Porsche-Kurven völlig zerstörte. Duval zog sich nur leichte Verletzungen zu.[1] Durch den Unfall waren Audi Motorsport und Joest Racing gezwungen, ein neues Chassis aufbauen zu lassen. Die schnellsten Fahrzeuge beim ersten Qualifikationstraining am Abend waren die beiden Porsche 919 Hybrid. Die beste Trainingszeit erzielte Brendon Hartley im Wagen mit der Nummer 20. Die Zeit von 3:23,157 Minuten entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 241,5 km/h[2].

Am Donnerstag, dem 12. Juni gab die Audi-Teamführung unter der Leitung von Wolfgang Ullrich bekannt, dass Duval nicht am Rennen teilnehme, da ihm die Ärzte von einem Start abrieten. Für ihn kam der ursprünglich für Jota Racing in der LMP2 gemeldete Marc Gené zum Einsatz.[3] Genés Platz bei Jota übernahm Oliver Turvey.[4] Aston Martin Racing gab den Rückzug des Wagens mit der Nummer 99 bekannt. Fernando Rees beschädigte das Chassis des Aston Martin Vantage bei einem Unfall in den Porsche-Kurven so stark, dass eine Reparatur bis zum Rennstart nicht mehr möglich war.[5] Mit James Calado musste ein weiterer Fahrer nach einem Unfall auf den Start verzichten. Als Ersatzmann im Team von AF Corse wurde Pierre Kaffer verpflichtet.[6]

Die schnellste Trainingszeit fuhr Kazuki Nakajima im Toyota TS040 Hybrid mit einer Zeit von 3.21,789 Minuten und startete damit von der Pole-Position; die Durchschnittsgeschwindigkeit belief sich auf 243,1 km/h.

RennverlaufBearbeiten

Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer gewannen das Rennen mit einem Audi R18 E-Tron quattro RP4 vor ihren Teamkollegen Lucas di Grassi, Marc Gené und Tom Kristensen. Platz drei erreichten Anthony Davidson, Nicolas Lapierre und Sébastien Buemi in einem Toyota TS040 Hybrid.

EinladungenBearbeiten

StartlisteBearbeiten

Am 13. Februar 2014 veröffentlichte der Automobile Club de l’Ouest als Veranstalter eine erste vorläufige Startliste mit 56 Teilnehmern plus zehn Reserveteams[7]. Die letztgültige Liste wurde bis zum Rennstart mehrmals adaptiert und beinhaltet alle gemeldeten Teams, Fahrzeuge und Fahrer; auch jene die letztlich nicht am eigentlichen Rennen teilnahmen (kursiv).

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMP1-H
1 Deutschland  Audi Sport Team Joest Audi R18 E-Tron quattro RP4 M Brasilien  Lucas di Grassi Danemark  Tom Kristensen Spanien  Marc Gené[3][8]
2 Deutschland  Audi Sport Team Joest Audi R18 E-Tron quattro RP4 M Schweiz  Marcel Fässler Deutschland  André Lotterer Frankreich  Benoît Tréluyer
3 Deutschland  Audi Sport Team Joest Audi R18 E-Tron quattro RP4 M Portugal  Filipe Albuquerque Vereinigtes Konigreich  Oliver Jarvis Italien  Marco Bonanomi
7 Japan  Toyota Racing Toyota TS040 Hybrid M Osterreich  Alexander Wurz Frankreich  Stéphane Sarrazin Japan  Kazuki Nakajima
8 Japan  Toyota Racing Toyota TS040 Hybrid M Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson Frankreich  Nicolas Lapierre Schweiz  Sébastien Buemi
14 Deutschland  Porsche Team Porsche 919 Hybrid M Frankreich  Romain Dumas Deutschland  Marc Lieb Schweiz  Neel Jani
20 Deutschland  Porsche Team Porsche 919 Hybrid M Deutschland  Timo Bernhard Australien  Mark Webber Neuseeland  Brendon Hartley
LMP1-L
9 Rumänien  Lotus[9][10] Lotus T129 M Niederlande  Christijan Albers Deutschland  Pierre Kaffer Frankreich  Christophe Bouchut
12 Schweiz  Rebellion Racing Rebellion R-One M Frankreich  Nicolas Prost Deutschland  Nick Heidfeld Schweiz  Mathias Beche
13 Schweiz  Rebellion Racing Rebellion R-One M Osterreich  Dominik Kraihamer Italien  Andrea Belicchi Schweiz  Fabio Leimer
LMP2
21 Vereinigtes Konigreich  Strakka Racing[11] Dome-Strakka S103 M Vereinigtes Konigreich  Nick Leventis Vereinigtes Konigreich  Jonny Kane Vereinigtes Konigreich  Danny Watts
22 Vereinigte Arabische Emirate  Millenium Racing[12][13][14] Oreca 03 D Frankreich  Fabien Giroix Australien  John Martin Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey
23 Vereinigte Arabische Emirate  Millenium Racing[12] Oreca 03 D Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Japan  Shinji Nakano
24 Frankreich  Sébastien Loeb Racing Oreca 03 M Deutschland  René Rast Frankreich  Vincent Capillaire[15] Tschechien  Jan Charouz[16]
26 Russland  G-Drive Racing Morgan LMP2 D Russland  Roman Russinow Frankreich  Olivier Pla Frankreich  Julien Canal
27 Russland  SMP Racing Oreca 03 M Russland  Sergei Slobin Finnland  Mika Salo Russland  Anton Ladygin
29 Deutschland  Pegasus Racing[17] Morgan LMP2 D Frankreich  Julien Schell Schweiz  Nicolas Leutwiler Frankreich  Léo Roussel
33 Frankreich  OAK Racing Ligier JS P2 M China Volksrepublik  David Cheng China Volksrepublik  Ho-Pin Tung[18] China Volksrepublik  Adderly Fong
34 Schweiz  Race Performance Oreca 03 D Schweiz  Michel Frey Frankreich  Franck Mailleux Vereinigtes Konigreich  Jon Lancaster
35 Frankreich  OAK Racing[19] Ligier JS P2 D Vereinigtes Konigreich  Alex Brundle Vereinigtes Konigreich  Jann Mardenborough Russland  Mark Schulschizki
36 Frankreich  Signatech Alpine Alpine A450 M Frankreich  Paul-Loup Chatin Frankreich  Nelson Panciatici Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb[20]
37 Russland  SMP Racing Oreca 03 M Russland  Kirill Ladygin Frankreich  Nicolas Minassian Italien  Maurizio Mediani
38 Vereinigtes Konigreich  Jota Racing Zytek Z11SN D Vereinigtes Konigreich  Simon Dolan Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey[4]
41 Vereinigtes Konigreich  Greaves Motorsport Zytek Z11SN D Vereinigtes Konigreich  Tom Kimber-Smith Vereinigte Staaten  Chris Dyson Vereinigte Staaten  Matthew McMurry
42 Malaysia  Caterham Racing[21] Zytek Z11SN D Vereinigtes Konigreich  Michael Munemann Vereinigtes Konigreich  Alessandro Latif Vereinigtes Konigreich  James Winslow
43 Schweiz  Morand Racing Morgan LMP2 D Osterreich  Christian Klien Schweiz  Gary Hirsch Frankreich  Romain Brandela
46 Frankreich  TDS Racing Ligier JS P2 D Frankreich  Pierre Thiriet Frankreich  Ludovic Badey Frankreich  Tristan Gommendy
47 China Volksrepublik  KCMG Oreca 03 M Vereinigtes Konigreich  Matthew Howson Vereinigtes Konigreich  Richard Bradley[22] Schweiz  Alexandre Imperatori[23]
48 Irland  Murphy Prototypes Oreca 03 D Frankreich  Nathanaël Berthon[24] Indien  Karun Chandhok Venezuela  Rodolfo González
50 Frankreich  Larbre Compétition[25] Morgan LMP2 M Vereinigte Staaten  Ricky Taylor Japan  Keiko Ihara Frankreich  Pierre Ragues
LM GTE Pro
51 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Italien  Gianmaria Bruni Finnland  Toni Vilander Italien  Giancarlo Fisichella
52 Vereinigtes Konigreich  Ram Racing Ferrari 458 Italia GT2 M Irland  Matt Griffin Portugal  Alvaro Parente[26] Italien  Federico Leo
71 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Italien  Davide Rigon Deutschland  Pierre Kaffer[6] Monaco  Olivier Beretta
73 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R M Danemark  Jan Magnussen Spanien  Antonio García Vereinigte Staaten  Jordan Taylor
74 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R M Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook Vereinigte Staaten  Tommy Milner
89 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing[27] Aston Martin Vantage GTE M
91 Deutschland  Porsche AG Team Manthey Porsche 911 RSR M Frankreich  Patrick Pilet Deutschland  Jörg Bergmeister Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy
92 Deutschland  Porsche AG Team Manthey Porsche 911 RSR M Deutschland  Marco Holzer Frankreich  Frédéric Makowiecki Osterreich  Richard Lietz
93 Vereinigte Staaten  SRT Motorsports[28] SRT Viper GTS-R M Vereinigtes Konigreich  Rob Bell Vereinigte Staaten  Jonathan Bomarito Kanada  Kuno Wittmer
94 Vereinigte Staaten  SRT Motorsports[28] SRT Viper GTS-R M Niederlande  Jeroen Bleekemolen Deutschland  Dominik Farnbacher Belgien  Marc Goossens
97 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE M Vereinigtes Konigreich  Darren Turner Deutschland  Stefan Mücke Brasilien  Bruno Senna[29]
99 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing[5] Aston Martin Vantage GTE M China Volksrepublik  Darryl O'Young Brasilien  Fernando Rees Vereinigtes Konigreich  Alex MacDowall
LM GTE Am
53 Vereinigtes Konigreich  Ram Racing Ferrari 458 Italia GT2 M Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem Vereinigtes Konigreich  Archie Hamilton Vereinigte Staaten  Mark Patterson
57 Vereinigte Staaten  Krohn Racing[30] Ferrari 458 Italia GT2 M Vereinigte Staaten  Tracy Krohn Schweden  Niclas Jönsson Vereinigtes Konigreich  Ben Collins
58 Frankreich  Team Sofrev ASP Ferrari 458 Italia GT2 M Frankreich  Fabien Barthez[31] Frankreich  Anthony Pons Frankreich  Soheil Ayari
60 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Vereinigte Staaten  Peter Ashley Mann Italien  Lorenzo Casè Italien  Raffaele Giammaria
61 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Argentinien  Luís Pérez Companc Italien  Marco Cioci Italien  Mirko Venturi
62 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Frankreich  Yannick Mallegol Frankreich  Jean-Marc Bachelier Vereinigte Staaten  Howard Blank
66 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport[32] Ferrari 458 Italia GT2 M Saudi-Arabien  Abdulaziz Al Faisal[33] Vereinigte Staaten  Spencer Pumpelly Vereinigte Staaten  Seth Neiman
67 Frankreich  IMSA Performance Matmut Porsche 997 GT3-RSR M Frankreich  Érik Maris Frankreich  Éric Hélary[34] Frankreich  Jean-Marc Merlin
70 Japan  Team Taisan Ferrari 458 Italia GT2 M Japan  Shinji Nakano[32][35][36] Deutschland  Pierre Ehret Vereinigtes Konigreich  Martin Rich
72 Russland  SMP Racing Ferrari 458 Italia GT2 M Italien  Andrea Bertolini Russland  Victor Shaitar Russland  Aleksey Basov
75 Belgien  Prospeed Competition Porsche 997 GT3-RSR M Frankreich  François Perrodo Finnland  Markus Palttala[37] Frankreich  Emmanuel Collard
76 Frankreich  IMSA Performance Matmut[38] Porsche 997 GT3-RSR M Frankreich  Raymond Narac Frankreich  Nicolas Armindo Frankreich  David Hallyday
77 Vereinigte Staaten  Dempsey Racing-Proton Porsche 911 RSR M Vereinigte Staaten  Patrick Dempsey Vereinigte Staaten  Joe Foster[39] Vereinigte Staaten  Patrick Long
79 Belgien  Prospeed Competition[40] Porsche 997 GT3-RSR M Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil Vereinigte Staaten  Bret Curtis Niederlande  Jeroen Bleekemolen
81 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Australien  Steve Wyatt Italien  Michele Rugolo Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
87 China Volksrepublik  Craft Racing[41] Aston Martin Vantage GTE M China Volksrepublik  Frank Yu
88 Deutschland  Proton Competition Porsche 911 RSR M Deutschland  Christian Ried Osterreich  Klaus Bachler Vereinigte Arabische Emirate  Khaled Al Qubaisi
90 Vereinigte Staaten  8Star Motorsports Ferrari 458 Italia GT2 M Vereinigte Staaten  Frankie Montecalvo Italien  Gianluca Roda Italien  Paolo Ruberti
95 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE M Danemark  Kristian Poulsen Danemark  David Heinemeier Hansson Danemark  Nicki Thiim
96 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing[42] Aston Martin Vantage GTE M Neuseeland  Richie Stanaway
98 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE M Kanada  Paul Dalla Lana Portugal  Pedro Lamy Danemark  Christoffer Nygaard
Innovation Box 56
0 Japan  Nissan Motorsports Global Nissan ZEOD RC M Spanien  Lucas Ordoñez Belgien  Wolfgang Reip[43] Japan  Satoshi Motoyama[44]

ReservefahrzeugeBearbeiten

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. Fünf LMP- und vier GT-Teams wurden auf die Liste gesetzt und bekamen die Möglichkeit, jene Teams zu ersetzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen am Rennen nicht teilnehmen konnten. Dabei durften die LMP-Reservisten nur Fahrzeuge der LMP1- und LMP2-Klasse ersetzen, so wie die GT-Reservisten nur GT-Fahrzeuge. Die Nachrückung erfolgt in der Reihenfolge der Nominierung.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer
LMP
LMP2 50 Frankreich  Larbre Compétition Morgan LMP2 Frankreich  Jacques Nicolet[25]
LMP2 30 Irland  Signatech Alpine Alpine A450 Frankreich  Nelson Panciatici[45]
LMP2 40 Belgien  Boutsen Ginion Racing Oreca 03 Frankreich  Vincent Capillaire[45]
LMP2 29 Deutschland  Pegasus Racing Morgan LMP2 Frankreich  Julien Schell[17]
LMP2 42 Malaysia  Caterham Racing Zytek Z11SN Vereinigte Staaten  Chris Dyson[21][46]
LM GTE
Pro 57 Vereinigte Staaten  Risi Competizione Ferrari 458 Italia GT2 Vereinigte Staaten  Tracy Krohn[45]
Am 66 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Ferrari 458 Italia GT2 Vereinigtes Konigreich  George Richardson[47]
Am 70 Japan  Team Taisan Ferrari 458 Italia GT2 Italien  Matteo Malucelli[47]
Am 76 Frankreich  IMSA Performance Porsche 997 GT3-RSR Frankreich  Raymond Narac[38]
Am 79 Belgien  Prospeed Competition Porsche 997 GT3-RSR Niederlande  Xavier Maassen[48]

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich  31 Franzosen Vereinigtes Konigreich  25 Briten Vereinigte Staaten  14 US-Amerikaner Italien  14 Italiener Deutschland  9 Deutsche
Schweiz  8 Schweizer Danemark  6 Dänen Russland  6 Russen China Volksrepublik  4 Chinesen Japan  4 Japaner
Osterreich  4 Österreicher Brasilien  3 Brasilianer Finnland  3 Finnen Portugal  3 Portugiesen Spanien  3 Spanier
Australien  2 Australier Argentinien  1 Argentinier Belgien  1 Belgier Vereinigte Arabische Emirate  1 Emirati Indien  1 Inder
Irland  1 Ire Kanada  1 Kanadier Monaco  1 Monegasse Niederlande  1 Niederländer Neuseeland  1 Neuseeländer
Saudi-Arabien  1 Saudi Schweden  1 Schwede Tschechien  1 Tscheche Venezuela  1 Venezolaner

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1-H 2 Deutschland  Audi Sport Team Joest Deutschland  André Lotterer
Schweiz  Marcel Fässler
Frankreich  Benoît Tréluyer
Audi R18 E-Tron quattro RP4 Audi TDI 3.7L V6 M 379
2 LMP1-H 1 Deutschland  Audi Sport Team Joest Danemark  Tom Kristensen
Spanien  Marc Gené
Brasilien  Lucas di Grassi
Audi R18 E-Tron quattro RP4 Audi TDI 3.7L V6 M 376
3 LMP1-H 8 Japan  Toyota Racing Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson
Schweiz  Sébastien Buemi
Frankreich  Nicolas Lapierre
Toyota TS040 Hybrid Toyota 3.7L V8 M 374
4 LMP1-L 12 Schweiz  Rebellion Racing Frankreich  Nicolas Prost
Deutschland  Nick Heidfeld
Schweiz  Mathias Beche
Rebellion R-One Toyota RV8KLM 3.4L V8 M 360
5 LMP2 38 Vereinigtes Konigreich  Jota Sport Vereinigtes Konigreich  Simon Dolan
Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell
Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey
Zytek Z11SN Nissan VK45DE 4.5L V8 D 356
6 LMP2 46 Frankreich  TDS Racing Frankreich  Pierre Thiriet
Frankreich  Ludovic Badey
Frankreich  Tristan Gommendy
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 355
7 LMP2 36 Frankreich  Signatech Alpine Frankreich  Paul-Loup Chatin
Frankreich  Nelson Panciatici
Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb
Alpine A450b Nissan VK45DE 4.5L V8 D 355
8 LMP2 24 Frankreich  Sébastien Loeb Racing Deutschland  René Rast
Tschechien  Jan Charouz
Frankreich  Vincent Capillaire
Oreca 03R Nissan VK45DE 4.5L V8 M 354
9 LMP2 35 Frankreich  OAK Racing Vereinigtes Konigreich  Alex Brundle
Vereinigtes Konigreich  Jann Mardenborough
Russland  Mark Schulschizki
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 354
10 LMP2 43 Schweiz  Morand Racing Frankreich  Gary Hirsch
Frankreich  Romain Brandela
Osterreich  Christian Klien
Morgan LMP2 Judd HK 3.6L V8 D 352
11 LMP1-H 14 Deutschland  Porsche Team Deutschland  Marc Lieb
Frankreich  Romain Dumas
Schweiz  Neel Jani
Porsche 919 Hybrid Porsche 2.0L Turbo V4 M 348
12 LMP2 33 Frankreich  OAK Racing China Volksrepublik  David Cheng
China Volksrepublik  Ho-Pin Tung
China Volksrepublik  Adderly Fong
Ligier JS P2 Honda HR28TT 2.8L V6 M 347
13 LMP2 34 Schweiz  Race Performance Schweiz  Michel Frey
Frankreich  Franck Mailleux
Vereinigtes Konigreich  Jon Lancaster
Oreca 03R Judd HK 3.6L V8 D 342
14 LMP2 50 Frankreich  Larbre Compétition Frankreich  Pierre Ragues
Japan  Keiko Ihara
Vereinigte Staaten  Ricky Taylor
Morgan LMP2 Judd HK 3.6L V8 M 341
15 LMGTE Pro 51 Italien  AF Corse Italien  Gianmaria Bruni
Italien  Giancarlo Fisichella
Finnland  Toni Vilander
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 339
16 LMGTE Pro 73 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Danemark  Jan Magnussen
Spanien  Antonio García
Vereinigte Staaten  Jordan Taylor
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet 5.5L V8 M 338
17 LMGTE Pro 92 Deutschland  Porsche AG Team Manthey Deutschland  Marco Holzer
Frankreich  Frédéric Makowiecki
Osterreich  Richard Lietz
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 337
18 LMP2 29 Deutschland  Pegasus Racing Frankreich  Julien Schell
Frankreich  Léo Roussel
Schweiz  Nicolas Leutwiler
Morgan LMP2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 336
19 LMGTE Am 95 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Danemark  David Heinemeier Hansson
Danemark  Kristian Poulsen
Danemark  Nicki Thiim
Aston Martin V8 Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 M 334
20 LMGTE Pro 74 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Vereinigte Staaten  Tommy Milner
Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin
Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet 5.5L V8 M 333
21 LMGTE Am 88 Deutschland  Proton Competition Deutschland  Christian Ried
Osterreich  Klaus Bachler
Vereinigte Arabische Emirate  Khaled Al Qubaisi
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 332
22 LMGTE Am 61 Italien  AF Corse Argentinien  Luís Pérez Companc
Italien  Marco Cioci
Italien  Mirko Venturi
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 331
23 LMGTE Am 90 Vereinigte Staaten  8Star Motorsports Vereinigte Staaten  Frankie Montecalvo
Italien  Paolo Ruberti
Italien  Gianluca Roda
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 330
24 LMGTE Am 77 Vereinigte Staaten  Dempsey Racing-Proton Vereinigte Staaten  Patrick Dempsey
Vereinigte Staaten  Joe Foster
Vereinigte Staaten  Patrick Long
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 329
25 LMP2 42 Malaysia  Caterham Racing Vereinigtes Konigreich  Tom Kimber-Smith
Vereinigte Staaten  Chris Dyson
Vereinigte Staaten  Matthew McMurry
Zytek Z11SN Nissan VK45DE 4.5L V8 D 329
26 LMGTE Am 98 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Kanada  Paul Dalla Lana
Portugal  Pedro Lamy
Danemark  Christoffer Nygaard
Aston Martin V8 Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 M 329
27 LMGTE Am 66 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Saudi-Arabien  Abdulaziz Al Faisal
Vereinigte Staaten  Seth Neiman
Vereinigte Staaten  Spencer Pumpelly
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 327
28 LMGTE Am 70 Japan  Team Taisan Japan  Shinji Nakano
Vereinigtes Konigreich  Martin Rich
Deutschland  Pierre Ehret
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 327
29 LMGTE Am 58 Frankreich  Team Sofrev ASP Frankreich  Anthony Pons
Frankreich  Soheil Ayari
Frankreich  Fabien Barthez
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 325
30 LMGTE Am 57 Vereinigte Staaten  Krohn Racing Vereinigte Staaten  Tracy Krohn
Schweden  Niclas Jönsson
Vereinigtes Konigreich  Ben Collins
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 324
31 LMGTE Am 76 Frankreich  IMSA Performance Matmut Frankreich  Raymond Narac
Frankreich  Nicolas Armindo
Frankreich  David Hallyday
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 323
32 LMGTE Am 53 Vereinigtes Konigreich  Ram Racing Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem
Vereinigtes Konigreich  Archie Hamilton
Vereinigte Staaten  Mark Patterson
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 319
33 LMGTE Pro[49] 79 Belgien  Prospeed Competition Niederlande  Jeroen Bleekemolen
Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil
Vereinigte Staaten  Bret Curtis[50]
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 319
34 LMGTE Am 67 Frankreich  IMSA Performance Matmut Frankreich  Érik Maris
Frankreich  Jean-Marc Merlin
Frankreich  Éric Hélary
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 317
35 LMGTE Pro 97 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Vereinigtes Konigreich  Darren Turner
Deutschland  Stefan Mücke
Brasilien  Bruno Senna
Aston Martin V8 Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 M 310
36 LMGTE Pro 91 Deutschland  Porsche AG Team Manthey Frankreich  Patrick Pilet
Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy
Deutschland  Jörg Bergmeister
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 309
37 LMP2 27 Russland  SMP Racing Russland  Sergei Slobin
Russland  Anton Ladygin
Finnland  Mika Salo
Oreca 03R Nissan VK45DE 4.5L V8 M 303
38 LMGTE Am 62 Italien  AF Corse Frankreich  Yannick Mallegol
Frankreich  Jean-Marc Bachelier
Vereinigte Staaten  Howard Blank
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 295
Ausgefallen
39 LMP1-H 20 Deutschland  Porsche Team Deutschland  Timo Bernhard
Neuseeland  Brendon Hartley
Australien  Mark Webber
Porsche 919 Hybrid Porsche 2.0L Turbo V4 M 346
40 LMP1-H 7 Japan  Toyota Racing Osterreich  Alexander Wurz
Frankreich  Stéphane Sarrazin
Japan  Kazuki Nakajima
Toyota TS040 Hybrid Toyota 3.7L V8 M 219
41 LMGTE Am 72 Russland  SMP Racing Italien  Andrea Bertolini
Russland  Victor Shaitar
Russland  Aleksey Basov
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 196
42 LMGTE Am 75 Belgien  Prospeed Competition Frankreich  François Perrodo
Frankreich  Emmanuel Collard
Finnland  Markus Palttala
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 194
43 LMGTE Pro 52 Vereinigtes Konigreich  Ram Racing Irland  Matt Griffin
Portugal  Álvaro Parente
Italien  Federico Leo
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 140
44 LMP2 26 Russland  G-Drive Racing Russland  Roman Russinow
Frankreich  Olivier Pla
Frankreich  Julien Canal
Morgan LMP2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 120
45 LMGTE Am 60 Italien  AF Corse Vereinigte Staaten  Peter Ashley Mann
Italien  Lorenzo Casè
Italien  Raffaele Giammaria
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 115
46 LMP2 47 China Volksrepublik  KCMG Vereinigtes Konigreich  Matthew Howson
Vereinigtes Konigreich  Richard Bradley
Schweiz  Alexandre Imperatori
Oreca 03R Nissan VK45DE 4.5L V8 M 87
47 LMP1-L 13 Schweiz  Rebellion Racing Italien  Andrea Belicchi
Schweiz  Fabio Leimer
Osterreich  Dominik Kraihamer
Rebellion R-One Toyota RV8KLM 3.4L V8 M 73
48 LMP2 48 Irland  Murphy Prototypes Frankreich  Nathanaël Berthon
Indien  Karun Chandhok
Venezuela  Rodolfo González
Oreca 03R Nissan VK45DE 4.5L V8 D 73
49 LMP2 41 Vereinigtes Konigreich  Greaves Motorsport Vereinigtes Konigreich  Michael Munemann
Vereinigtes Konigreich  Alessandro Latif
Vereinigtes Konigreich  James Winslow
Zytek Z11SN Nissan VK45DE 4.5L V8 D 31
50 LMGTE Pro 71 Italien  AF Corse Italien  Davide Rigon
Deutschland  Pierre Kaffer
Monaco  Olivier Beretta
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 28
51 LMP1-H 3 Deutschland  Audi Sport Team Joest Portugal  Filipe Albuquerque
Italien  Marco Bonanomi
Vereinigtes Konigreich  Oliver Jarvis
Audi R18 E-Tron quattro RP4 Audi TDI 4.0L Turbo V6 M 25
52 LMGTE Am 81 Italien  AF Corse Australien  Steve Wyatt
Italien  Michele Rugolo
Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari 4.5L V8 M 22
53 LMP2 37 Russland  SMP Racing Russland  Kirill Ladygin
Italien  Maurizio Mediani
Frankreich  Nicolas Minassian
Oreca 03R Nissan VK45DE 4.5L V8 M 9
54 Box 56 0 Japan  Nissan Motorsports Global Spanien  Lucas Ordoñez
Belgien  Wolfgang Reip
Japan  Satoshi Motoyama
Nissan ZEOD RC Nissan 1.5L Turbo I3 M 5
Nicht gestartet
55 LMGTE Pro 99 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing China Volksrepublik  Darryl O’Young
Vereinigtes Konigreich  Alex MacDowall
Brasilien  Fernando Rees
Aston Martin V8 Vantage GTE Aston Martin 4.5 L V8 M 1

1 Unfall im Training

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1-H Deutschland  André Lotterer Frankreich  Benoît Tréluyer Schweiz  Marcel Fässler Audi R18 e-tron quattro Gesamtsieg
LMP1-L Frankreich  Nicolas Prost Deutschland  Nick Heidfeld Schweiz  Mathias Beche Rebellion R-One Rang 4
LMP2 Vereinigtes Konigreich  Simon Dolan Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey Zytek Z11SN Rang 5
LMGTE Pro Italien  Gianmaria Bruni Italien  Giancarlo Fisichella Finnland  Toni Vilander Ferrari 458 Italia GT2 Rang 15
LMGTE Am Danemark  David Heinemeier Hansson Danemark  Kristian Poulsen Danemark  Nicki Thiim Aston Martin V8 Vantage GTE Rang 19

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 71
  • Gestartet: 54
  • Gewertet: 38
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: 263300
  • Ehrenstarter des Rennens: Fernando Alonso, ehemaliger Formel-1-Weltmeister
  • Wetter am Rennwochenende: warm und wolkig, heftige Regenschauer
  • Streckenlänge: 13,629 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:01:59.830 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 379
  • Distanz des Siegerteams: 5167,130 km
  • Siegerschnitt: 214.900 km/h
  • Pole Position: Kazuki Nakajima – Toyota TS040 Hybrid (#7) – 3:21,789 min = 243.100 km/h
  • Schnellste Rennrunde: André Lotterer – Audi R18 e-tron quattro (#2) – 3:22,567 min = 242.200 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2014

WeblinksBearbeiten

  Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2014 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Schwerer Unfall von Duval im ersten freien Training
  2. Zeiten des ersten Qualifikationstrainings
  3. a b Ersatzfahrer Marc Gené übernimmt den Platz des verletzten Loïc Duval
  4. a b Oliver Turvey übernimmt den Platz von Marc Gené bei Jota
  5. a b Rückzug des Aston Martin mit der Nummer 99
  6. a b Pierre Kaffer ersetzt James Calado
  7. ACO veröffentlichte am 13. Februar 2014 eine vorläufige Startliste
  8. Marc Gené fährt für Jota in Le Mans
  9. Lotus gibt Kaffer und Bouchut als weitere Fahrer bekannt
  10. Lotus verzichtet auf Start
  11. Rückzug von Strakka nach Testunfall
  12. a b Starverzicht von Millenium racing
  13. Millenium nun doch am Start
  14. Endgültiger Rückzug von Millenium Racing
  15. Vincent Capillaire statt Andreas Zuber
  16. Jan Charouz fährt statt Laurens Vanthoor für Loeb in Le Mans (Memento vom 17. April 2014 im Internet Archive)
  17. a b Nachrücker für Millenium Racing
  18. Ho-Pin Tung startet für OAK Racing
  19. OAK gibt Fahrer bekannt
  20. Oliver Webb startet in Le Mans für Signatech
  21. a b Caterham nunmehr doch am Start. Das Team rückt für Millenium Racing nach
  22. Richard Bradley fährt für KCMG
  23. Imperatori als dritter Fahrer bestätigt
  24. Berthon ersetzt den erkrankten Tor Graves
  25. a b Jacques Nicolet nun doch am Start
  26. Parente fährt für RAM Racing in Le Mans
  27. Aston Martin mit der Startnummer 89 zurückgezogen
  28. a b SRT zieht Le-Mans-Nennung zurück
  29. Senna fährt gemeinsam mit Darren Turner und Stefan Mücke den Aston Martin mit der Nummer 97
  30. Das Team von Tracy Krohn bekommt den Strakka Startplatz
  31. Der ehemalige französische Fußball-Torwart Barthez fährt in Le Mans
  32. a b Nachrücker für SRT Motorsports
  33. JMW gibt Fahrer bekannt
  34. Éric Hélary gibt Comeback in Le Mans
  35. Rossiter ersetzt Matteo Malucelli
  36. James Rossiter fährt das Rennen nicht; ihn ersetzt Shinji Nakano
  37. Markus Palttala geht statt Matthieu Vaxivière bei Prospeed ins Rennen
  38. a b Nachrücker für Aston Martin Startnummer 89
  39. Joe Foster zweiter Fahrer bei Dempsey Racing
  40. Nachrücker für Aston Martin Startnummer 87
  41. Aston Martin mit der Startnummer 87, der unter Craft Racing gemeldet war, zurückgezogen
  42. Aston Martin mit der Startnummer 96 zurückgezogen
  43. Reip zweiter Fahrer bei Nissan
  44. Motoyama dritter Fahrer bei Nissan
  45. a b c verzichten auf ein Antreten
  46. Caterham zieht Meldung für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2014 zurück (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)
  47. a b Nachgerückt für SRT Motorsports
  48. Nachrücker für Aston Martin Startnummer 87
  49. Das Team war ursprünglich in der LMGTE-Am-Klasse gemeldet; nach dem Ausfall von Bret Curtis und mit nunmehr zwei Profi-Fahrern am Start musste das Team in die LMGTE-Pro-Klasse wechseln
  50. Curtis konnte nach einem Trainingsunfall nicht starten; das Team nominierte keinen Ersatzfahrer und durfte nach einer Sondergenehmigung des ACO mit nur zwei Fahrern starten
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2014
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Austin 2014