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24-Stunden-Rennen von Le Mans 2016

24-Stunden-Rennen
Der siegreiche Porsche 919 Hybrid; gefahren von Neel Jani, Marc Lieb und Romain Dumas
Der drei Minuten vor Rennende in Führung liegend auf der Start-Ziel-Linie stehen gebliebene Toyota TS050 Hybrid mit der Nummer 5
Der in der LMP2-Klasse siegreiche Alpine A460 im Regen
Einer der vier von Chip Ganassi eingesetzten Ford GT; Olivier Pla, Stefan Mücke und Billy Johnson belegten mit dem Wagen mit der Nummer 66 die 21. Stelle in der Gesamtwertung
Der schwerstbehinderte Frédéric Sausset (mitte) mit seinen Teamkollegen Christophe Tinseau (links) und Jean-Bernard Bouvet hinter ihrem ungebauten Einsatzwagen, einem Morgan LMP2
Frédéric Sausset im Cockpit seines Morgan LMP2

Das 84. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 84e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch Circuit de la Sarthe, Le Mans, France, fand vom 18. bis 19. Juni 2016 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Inhaltsverzeichnis

Vor dem RennenBearbeiten

Schon im Juni 2015 entschieden die Verantwortlichen des Automobile Club de l’Ouest die Anzahl der Starter von 56 auf 58 zu erhöhen. Am 25. Januar 2016 veröffentliche der ACO dann die erste Einladungsliste von 16 Teilnehmern. Eingeladen wurden die vier Le-Mans-Klassensieger aus dem Vorjahr, dazu kamen die jeweiligen Gesamt- und Klassensieger der European- und Asian Le Mans Series, sowie die Siegerteams aus der IMSA WeatherTech SportsCar Championship.[1]

Bei der Pressekonferenz am 5. Februar 2016 gab ACO-Präsident Pierre Fillon überraschend bekannt, dass es 2016 nunmehr bereits insgesamt 60 teilnehmende Teams geben wird; diese Erweiterung war ursprünglich erst für das Rennen 2017 geplant gewesen. Fillon gab auch bekannt, dass der zweimalige Le-Mans-Gesamtsieger Alexander Wurz 2016 als Grand Marshal fungieren und damit das Safety-Car in der Einführungsrunde pilotieren wird[2].

Anfang Juni veröffentlichte der ACO die aktualisierte Startliste mit allen 60 Teilnehmern[3].

Garage 56Bearbeiten

Die Garage 56 war in den vergangenen Jahren Teams mit besonderen technischen Innovationen vorbehalten. 2012 stand der von Marino Franchitti, Michael Krumm und Satoshi Motoyama gefahrene DeltaWing in dieser Garage. 2014 war der Nissan ZEOD RC dort untergebracht.

2016 wurde diese spezielle Box einem Fahrer zur Verfügung gestellt: dem schwerstbehinderten Franzosen Frédéric Sausset. Sausset hatten wegen einer bakteriellen Infektion sowohl Beine als auch Hände amputiert werden müssen. OAK Racing stand beim Umbau des Morgan LMP2 vor großen Herausforderungen, da sich Sausset das Cockpit mit zwei gesunden Profi-Rennfahrern teilte. Sausset wurde mit dem Sitz in das Fahrzeug gehoben und wieder herausgeholt. Mit einer Vorrichtung an den Oberschenkeln konnte er Gas und Bremse betätigen. Mit einer speziellen Handprothese am rechten Arm lenkte er.

Renn-Partner waren Christophe Tinseau und Jean-Bernard Bouvet. Tinseau, der Ende des Jahres 2012 zurückgetreten war, kehrte für dieses Rennen noch einmal nach Le Mans zurück[4].

VortestsBearbeiten

Zwei Tage vor Beginn der Vortests, die am 4. und 5. Juni stattfanden, gab Larbre Compétition den Startverzicht von Paolo Ruberti bekannt. Der erfahrene Italiener, der auf sechs Le-Mans-Teilnahmen zurückblicken konnte, verunglückte am 2. Juni bei einer Demonstrationsfahrt am Hockenheimring schwer[5]. Als Ersatzmann kam Jean-Philippe Belloc ins Team[6].

Zwei weitere Fahrerwechsel gab es in der LMP2-Klasse. Bei SO24! by Lombard Racing (#22) kam für Olivier Lombard Érik Maris ins Team[7] und Greaves Motorsport (#41) ersetzte Kuba Giermaziak durch Nathanaël Berthon[8]. Bei den Vortests gaben alle Teams auch ihre Ersatzfahrer bekannt[9].

RennverlaufBearbeiten

Wegen schweren Regens wurde das Rennen hinter dem Safety-Car gestartet. Nachdem die Strecke abgetrocknet war, entwickelte sich das Rennen zu einem Zweikampf zwischen Toyota und Porsche, wobei die Führung auch infolge unterschiedlicher Tankstrategien häufig wechselte. Die beiden Audi-Fahrzeuge fielen mit Problemen zurück, ebenso der Porsche mit der Startnummer 1. Nach 20 Stunden lagen die beiden Toyota sowie der Porsche mit der Startnummer 2 nur wenige Sekunden auseinander.[10]

Entschieden wurde das Rennen erst in den letzten Minuten. Fast das gesamte Rennen hatte der Toyota TS050 Hybrid mit der Startnummer 5 geführt. Wenige Minuten vor Schluss betrug der Vorsprung von Kazuki Nakajima auf den von Neel Jani gefahrenen Porsche 919 Hybrid 1 Minute und 30 Sekunden. 3 Minuten und 20 Sekunden vor dem Fallen der Zielflagge blieb der Toyota in der letzten Runde bei Start-und-Ziel wegen Problemen im Antriebsstrang stehen. Nakajima schaffte es zwar, den Wagen wieder in Gang zu bringen und nur mit dem Elektromotor weiterzufahren, aber Neel Jani fuhr in der letzten Runde vorbei zum Sieg. Laut Reglement mussten die Teilnehmer ihre jeweils letzte Runde unter sechs Minuten Fahrzeit zurücklegen. Da Nakajima für die Runde mit dem Elektromotor aber fast doppelt so viele Minuten benötigte, kam der Toyota, obwohl er vom Rennleiter als Zweiter abgewinkt wurde, nicht in die Schlusswertung.[11]

Vier Tage nach Rennende gab die Presseabteilung der Toyota Motorsport GmbH den Grund für das Stehenbleiben des Wagens mit der Nummer 5 bekannt. Es gab einen Defekt an der Steckverbindung zwischen Turbolader und Ladeluftkühler, was zu einer Dysfunktion der Turboladersteuerung und zum Leistungsverlust führte[12].

KlassensiegeBearbeiten

Mit 23 ins Rennen gegangenen Fahrzeugen hatte die LMP2-Klasse die meisten Teilnehmer einer Rennklasse aufzuweisen. Der Klassensieg ging an die französische Signatech-Alpine-Mannschaft. Der Alpine A460, ein adaptierter Oreca 05 mit Nissan-V8-Motor, wurde von Gustavo Menezes, Nicolas Lapierre und Stéphane Richelmi gefahren. Von seinen 357 gefahrenen Runden lag der Alpine die letzten 196 ununterbrochen in Führung. Für Nicolas Lapierre, der nach seinem Unfall im TS040 Hybrid auf regennasser Fahrbahn 2014 bei Toyota sein Cockpit verlor, war es nach dem Erfolg im Vorjahr der zweite Sieg in dieser Klasse. 357 Runden legte auch das zweitplatzierte G-Drive-Racing-Team zurück. Fahrer im Oreca 05 waren Roman Rusinov, René Rast und Will Stevens.

1966 hatte Ford mit dem GT40 und den Fahrern Bruce McLaren, Chris Amon, Ken Miles, Denis Hulme, Ronnie Bucknam und Dick Hutcherson einen Dreifachsieg im Gesamtklassement gefeiert. Auf den Tag genau 50 Jahre später feierte Ford in Le Mans mit einem GT wieder einen Sieg. Einer der vier von Chip Ganassi eingesetzten GT-Rennwagen mit 3,5-Liter-EcoBoost-Motor gewann die LMGTE-Pro-Klasse. Für den in Le Mans geborene Sébastien Bourdais war es als Partner von Joey Hand und Dirk Müller der erste Klassensieg bei seinem Heimrennen. Von den 340 zurückgelegten Runden lag der Ford 316 an der Spitze der Rennklasse.

In der LMGTE AM -blieben die der US-Amerikaner Bill Sweedler, Townsend Bell und Jeff Segal auf einem Ferrari 458 Italia GT2 siegreich.

EinladungenBearbeiten

StartlisteBearbeiten

Am 5. Februar 2016 veröffentlichte der ACO eine erste vorläufige Startliste mit 60 Teilnehmern plus zehn Reserveteams[13].

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMP1
1 Deutschland  Porsche Team Porsche 919 Hybrid M Deutschland  Timo Bernhard Australien  Mark Webber Neuseeland  Brendon Hartley
2 Deutschland  Porsche Team Porsche 919 Hybrid M Frankreich  Romain Dumas Deutschland  Marc Lieb Schweiz  Neel Jani
4 Osterreich  Team ByKolles CLM P1/01 D Schweiz  Simon Trummer Deutschland  Pierre Kaffer Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb
5 Japan  Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Schweiz  Sébastien Buemi Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson Japan  Kazuki Nakajima
6 Japan  Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Frankreich  Stéphane Sarrazin Japan  Kamui Kobayashi
7 Deutschland  Audi Sport Team Joest Audi R18 RP6 M Deutschland  André Lotterer Frankreich  Benoît Tréluyer Schweiz  Marcel Fässler
8 Deutschland  Audi Sport Team Joest Audi R18 RP6 M Vereinigtes Konigreich  Oliver Jarvis Brasilien  Lucas di Grassi Frankreich  Loïc Duval
12 Schweiz  Rebellion Racing Rebellion R-One D Frankreich  Nicolas Prost Deutschland  Nick Heidfeld Brasilien  Nelson Piquet junior
13 Schweiz  Rebellion Racing Rebellion R-One D Schweiz  Alexandre Imperatori Osterreich  Dominik Kraihamer Schweiz  Mathéo Tuscher
LMP2
22 Frankreich  SO24! by Lombard Racing Ligier JS P2 D Frankreich  Vincent Capillaire Frankreich  Érik Maris Vereinigtes Konigreich  Jonathan Coleman
23 Frankreich  Panis-Barthez Competition Ligier JS P2 D Frankreich  Fabien Barthez Frankreich  Timothé Buret Frankreich  Paul-Loup Chatin
25 Portugal  Algarve Pro Racing[14] Ligier JS P2 D Vereinigtes Konigreich  Michael Munemann Frankreich  Andrea Pizzitola Vereinigtes Konigreich  Chris Hoy
26 Russland  G-Drive Racing Oreca 05 D Russland  Roman Rusinov Vereinigtes Konigreich  Will Stevens[15] Deutschland  René Rast
27 Russland  SMP Racing BR Engineering BR01 D Italien  Maurizio Mediani Frankreich  Nicolas Minassian Russland  David Markozov
28 Deutschland  Pegasus Racing Morgan LMP2 M Frankreich  Inès Taittinger Frankreich  Léo Roussel Frankreich  Rémy Striebig
30 Vereinigte Staaten  Extreme Speed Motorsports Ligier JS P2 D Vereinigte Staaten  Ed Brown Vereinigte Staaten  Johannes van Overbeek Vereinigte Staaten  Scott Sharp
31 Vereinigte Staaten  Extreme Speed Motorsports Ligier JS P2 D Brasilien  Luís Felipe Derani Vereinigtes Konigreich  Ryan Dalziel Kanada  Chris Cumming
33 Philippinen  Eurasia Motorsport Oreca 05 D China Volksrepublik  Pu Jun Jin Frankreich  Tristan Gommendy Niederlande  Nick de Bruijn
34 Schweiz  Race Performance Oreca 03R D Schweiz  Nicolas Leutwiler Vereinigtes Konigreich  James Winslow Japan  Shinji Nakano
35 China Volksrepublik  Baxi DC Racing Alpine Alpine A460 D China Volksrepublik  David Cheng China Volksrepublik  Ho-Pin Tung Frankreich  Nelson Panciatici
36 Frankreich  Signatech Alpine Alpine A460 D Vereinigte Staaten  Gustavo Menezes Frankreich  Nicolas Lapierre Monaco  Stéphane Richelmi
37 Russland  SMP Racing BR Engineering BR01 D Russland  Vitaly Petrov Russland  Victor Shaitar Russland  Kirill Ladygin
38 Russland  G-Drive Racing Gibson 015S D Vereinigtes Konigreich  Simon Dolan Niederlande  Giedo van der Garde Vereinigtes Konigreich  Jake Dennis
40 Vereinigte Staaten  Krohn Racing Ligier JS P2 M Vereinigte Staaten  Tracy Krohn Schweden  Niclas Jönsson Portugal  João Barbosa
41 Vereinigtes Konigreich  Greaves Motorsport Ligier JS P2 D Mexiko  Memo Rojas Frankreich  Julien Canal Frankreich  Nathanaël Berthon
42 Vereinigtes Konigreich  Strakka Racing Gibson 015S D Vereinigtes Konigreich  Nick Leventis Vereinigtes Konigreich  Danny Watts Vereinigtes Konigreich  Jonny Kane
43 Mexiko  RGR Sport by Morand Ligier JS P2 D Portugal  Filipe Albuquerque Brasilien  Bruno Senna Mexiko  Ricardo González
44 Vereinigtes Konigreich  Manor Motorsport Oreca 05 D Thailand  Tor Graves Vereinigtes Konigreich  Matthew Rao Spanien  Roberto Merhi[16]
46 Frankreich  Thiriet by TDS Racing Oreca 05 D Frankreich  Pierre Thiriet Schweiz  Mathias Beche Japan  Ryō Hirakawa
47 China Volksrepublik  KCMG Oreca 05 D Japan  Tsugio Matsuda Vereinigtes Konigreich  Matthew Howson Vereinigtes Konigreich  Richard Bradley
48 Irland  Murphy Prototypes Oreca 05 D Vereinigte Staaten  Ben Keating Belgien  Marc Goossens Niederlande  Jeroen Bleekemolen
49 Vereinigte Staaten  Michael Shank Racing LigierJS P2 D Vereinigte Staaten  John Pew Brasilien  Oswaldo Negri Belgien  Laurens Vanthoor
LMGT-Pro
51 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE M Italien  Gianmaria Bruni Vereinigtes Konigreich  James Calado Italien  Alessandro Pier Guidi
63 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R M Danemark  Jan Magnussen Spanien  Antonio García Vereinigte Staaten  Ricky Taylor
64 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R M Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin Vereinigte Staaten  Tommy Milner Vereinigte Staaten  Jordan Taylor
66 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Team UK[17] Ford GT M Frankreich  Olivier Pla Deutschland  Stefan Mücke Vereinigte Staaten  Billy Johnson
67 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Team UK Ford GT M Vereinigtes Konigreich  Marino Franchitti Vereinigtes Konigreich  Andy Priaulx Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell
68 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Team USA Ford GT M Vereinigte Staaten  Joey Hand Deutschland  Dirk Müller Frankreich  Sébastien Bourdais
69 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Team USA Ford GT M Australien  Ryan Briscoe Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook Neuseeland  Scott Dixon
71 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE M Italien  Davide Rigon Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Italien  Andrea Bertolini
77 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR M Osterreich  Richard Lietz Danemark  Michael Christensen Osterreich  Philipp Eng
82 Vereinigte Staaten  Risi Competizione Ferrari 488 GTE M Italien  Giancarlo Fisichella Finnland  Toni Vilander Italien  Matteo Malucelli
91 Vereinigte Staaten  Porsche Motorsport North America Porsche 911 RSR M Frankreich  Patrick Pilet Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy Frankreich  Kévin Estre
92 Vereinigte Staaten  Porsche Motorsport North America Porsche 911 RSR M Frankreich  Frédéric Makowiecki Neuseeland  Earl Bamber Deutschland  Jörg Bergmeister
95 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE D Danemark  Nicki Thiim Danemark  Marco Sørensen Vereinigtes Konigreich  Darren Turner
97 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE D Neuseeland  Richie Stanaway Vereinigtes Konigreich  Jonny Adam Brasilien  Fernando Rees
LMGT-Am
50 Frankreich  Larbre Compétition Chevrolet Corvette C7.R M Japan  Yutaka Yamagishi Frankreich  Jean-Philippe Belloc Frankreich  Pierre Ragues
55 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Vereinigtes Konigreich  Duncan Cameron Vereinigtes Konigreich  Aaron Scott Irland  Matt Griffin
57 Taiwan  Team AAI Chevrolet Corvette C6.R-ZR1 M Vereinigte Staaten  Johnny O'Connell Vereinigte Staaten  Mark Patterson Vereinigtes Konigreich  Oliver Bryant
59 Frankreich  TDS Racing Aston Martin Vantage GTE Frankreich  Eric Dermont
60 Danemark  Formula Racing Ferrari 458 Italia GT2 D Danemark  Johnny Laursen Danemark  Christina Nielsen Danemark  Mikkel Mac
61 Singapur  Clearwater Racing Ferrari 458 Italia GT2 M Malaysia  Weng Sun Mok Vereinigtes Konigreich  Rob Bell Japan  Keita Sawa
62 Vereinigte Staaten  Scuderia Corsa Ferrari 458 Italia GT2 M Vereinigte Staaten  Bill Sweedler Vereinigte Staaten  Townsend Bell Vereinigte Staaten  Jeff Segal
78 China Volksrepublik  KCMG Porsche 911 RSR M Deutschland  Christian Ried Deutschland  Wolf Henzler Schweiz  Joël Camathias
79 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Frankreich  François Perrodo Frankreich  Emmanuel Collard Portugal  Rui Águas
86 Vereinigtes Konigreich  Gulf Racing Porsche 911 RSR M Vereinigtes Konigreich  Mike Wainwright Vereinigtes Konigreich  Adam Carroll Vereinigtes Konigreich  Ben Barker
88 Deutschland  Abu Dhabi-Proton Racing Porsche 911 RSR M Vereinigte Arabische Emirate  Khaled Al Qubaisi Vereinigte Staaten  Patrick Long Danemark  David Heinemeier Hansson
89 Deutschland  Proton Competition Porsche 911 RSR M Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil Vereinigte Staaten  Leh Keen Vereinigte Staaten  Marc Miller
98 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE D Kanada  Paul Dalla Lana Portugal  Pedro Lamy Osterreich  Mathias Lauda
99 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE D Vereinigtes Konigreich  Andrew Howard Vereinigtes Konigreich  Liam Griffin Schweiz  Gary Hirsch
Innovation Box 56
84 Frankreich  SRT41 BY OAK Racing Morgan LMP2 M Frankreich  Frédéric Sausset Frankreich  Christophe Tinseau Frankreich  Jean-Bernard Bouvet

ReservefahrzeugeBearbeiten

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer
LMP2 24 Frankreich  OAK Racing Ligier JS P2 Frankreich  Jacques Nicolet Frankreich  Jean-Marc Merlin Frankreich  Érik Maris
LMP2 29 Deutschland  Pegasus Racing Morgan LMP2
LMGTE AM 56 Taiwan  Team AAI Chevrolet Corvette C7.R Taiwan  Han-Chen Chen
LMGTE AM 76 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Ferrari 458 Italia GT2 Vereinigtes Konigreich  Robert Smith Vereinigtes Konigreich  Rory Butcher

TrainingszeitenBearbeiten

QualifikationBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Qualifikation 1 Qualifikation 2 Rückstand Startplatz[18]
1 LMP1 2 Porsche Team 3:19.733 3:25.511 1
2 LMP1 1 Porsche Team 3:20.203 3:23.307 +0.470 2
3 LMP1 6 Toyota Gazoo Racing 3:20.737 3:25.899 +1.004 3
4 LMP1 5 Toyota Gazoo Racing 3:21.903 3:24.399 +2.170 4
5 LMP1 7 Audi Sport Team Joest 3:22.780 3:45.468 +3.047 5
6 LMP1 8 Audi Sport Team Joest 3:22.823 3:26.680 +3.090 6
7 LMP1 13 Rebellion Racing 3:26.586 3:30.010 +6.853 7
8 LMP1 12 Rebellion Racing 3:27.348 3:27.573 +7.615 8
9 LMP1 4 Team ByKolles No Time 3:34.168 +14.435 54
10 LMP2 26 G-Drive Racing 3:36.605 4:04.887 +16.872 9
11 LMP2 35 Baxi DC Racing Alpine 3:37.175 3:39.559 +17.442 10
12 LMP2 36 Signatech Alpine 3:37.225 3:40.895 +17.492 11
13 LMP2 44 Manor Motorsport 3:38.037 No Time +18.304 12
14 LMP2 49 Michael Shank Racing 3:38.837 3:51.759 +19.104 13
15 LMP2 31 Extreme Speed Motorsports 3:39.366 3:40.436 +19.633 14
16 LMP2 46 Thiriet by TDS Racing 3:39.375 3:40.611 +19.642 15
17 LMP2 42 Strakka Racing 3:39.394 3:44.142 +19.661 16
18 LMP2 47 KCMG 3:39.436 3:39.562 +19.703 17
19 LMP2 23 Panis-Barthez Competition 3:39.470 3:45.018 +19.737 18
20 LMP2 33 Eurasia Motorsport 3:40.631 4:14.491 +20.898 19
21 LMP2 38 G-Drive Racing 3:40.685 4:01.981 +20.952 20
22 LMP2 43 RGR Sport by Morand 3:40.899 3:44.198 +21.166 21
23 LMP2 27 SMP Racing 3:41.132 3:41.457 +21.399 55
24 LMP2 28 Pegasus Racing 3:42.049 3:41.285 +21.552 56
25 LMP2 30 Extreme Speed Motorsports 3:41.406 4:14.456 +21.673 57
26 LMP2 37 SMP Racing 3:42.147 3:41.776 +22.043 22
27 LMP2 25 Algarve Pro Racing 3:44.185 3:42.088 +22.355 23
28 LMP2 41 Greaves Motorsport 3:43.915 3:42.570 +22.837 24
29 LMP2 48 Murphy Prototypes 3:43.508 3:45.067 +23.775 25
30 LMP2 34 Race Performance 3:43.590 3:45.711 +23.857 26
31 LMP2 22 SO24! by Lombard Racing 3:48.585 3:44.347 +24.614 58
32 LMP2 84 SRT41 by OAK Racing 3:45.178 4:01.607 +25.445 27
33 LMP2 40 Krohn Racing 3:45.213 3:45.978 +25.480 59
34 LMGTE Pro 68 Ford Chip Ganassi Team USA 3:51.185 3:53.672 +31.452 28
35 LMGTE Pro 69 Ford Chip Ganassi Team USA 3:51.497 3:53.603 +31.764 29
36 LMGTE Pro 51 AF Corse 3:51.568 3:53.218 +31.835 30
37 LMGTE Pro 67 Ford Chip Ganassi Team UK 3:51.590 3:55.750 +31.857 31
38 LMGTE Pro 66 Ford Chip Ganassi Team UK 3:52.038 3:58.358 +32.305 32
39 LMGTE Pro 71 AF Corse 3:52.508 3:55.066 +32.775 33
40 LMGTE Pro 82 Risi Competizione 3:53.176 3:55.032 +33.443 34
41 LMGTE Pro 92 Porsche Motorsport North America 3:54.918 3:57.128 +35.185 35
42 LMGTE Pro 95 Aston Martin Racing 3:55.261 No Time +35.528 36
43 LMGTE Pro 91 Porsche Motorsport North America 3:55.332 3:56.792 +35.599 37
44 LMGTE Pro 97 Aston Martin Racing 3:55.380 No Time +35.647 38
45 LMGTE Pro 77 Dempsey-Proton Racing 3:55.426 3:57.082 +35.693 39
46 LMGTE Pro 64 Corvette Racing 3:55.848 3:58.493 +36.115 40
47 LMGTE Am 61 Clearwater Racing 3:56.827 4:06.801 +37.094 41
48 LMGTE Am 98 Aston Martin Racing 3:57.198 No Time +37.465 42
49 LMGTE Am 88 Abu Dhabi-Proton Racing 3:59.861 3:57.513 +37.780 43
50 LMGTE Am 55 AF Corse 3:57.596 3:59.469 +37.863 44
51 LMGTE Am 83 AF Corse 3:57.742 4:03.676 +38.009 45
52 LMGTE Pro 63 Corvette Racing 3:57.967 3:59.268 +38.234 60
53 LMGTE Am 50 Larbre Compétition 3:58.018 4:27.530 +38.285 46
54 LMGTE Am 60 Formula Racing 3:58.760 4:03.851 +39.027 47
55 LMGTE Am 78 KCMG 3:59.245 3:59.034 +39.301 48
56 LMGTE Am 62 Scuderia Corsa 4:00.008 4:05.643 +40.275 49
57 LMGTE Am 89 Proton Competition 4:01.215 4:00.107 +40.374 50
58 LMGTE Am 86 Gulf Racing 4:01.046 4:09.283 +41.313 51
59 LMGTE Am 57 Team AAI 4:02.326 4:05.822 +42.593 52
60 LMGTE Am 99 Aston Martin Racing 4:03.148 No Time +43.415 53

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Vereinigtes Konigreich  38 Briten Frankreich  33 Franzosen Vereinigte Staaten  23 US-Amerikaner Deutschland  11 Deutsche Schweiz  10 Schweizer
Danemark  8 Dänen Italien  7 Italiener Japan  7 Japaner Brasilien  5 Brasilianer Russland  5 Russen
Neuseeland  4 Neuseeländer Osterreich  4 Österreicher Portugal  4 Portugiesen Niederlande  3 Niederländer Australien  2 Australier
Belgien  2 Belgier China Volksrepublik  2 Chinesen Kanada  2 Kanadier Mexiko  2 Mexikaner Spanien  2 Spanier
Vereinigte Arabische Emirate  1 Emirati Finnland  1 Finne Irland  1 Ire Malaysia  1 Malaye Monaco  1 Monegasse
Schweden  1 Schwede

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 2 Deutschland  Porsche Team Deutschland  Marc Lieb
Frankreich  Romain Dumas
Schweiz  Neel Jani
Porsche 919 Hybrid Porsche 2.0L Turbo V4 M 384
2 LMP1 6 Japan  Toyota Gazoo Racing Frankreich  Stéphane Sarrazin
Vereinigtes Konigreich  Mike Conway
Japan  Kamui Kobayashi
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 381
3 LMP1 8 Deutschland  Audi Sport Team Joest Frankreich  Loïc Duval
Brasilien  Lucas di Grassi
Vereinigtes Konigreich  Oliver Jarvis
Audi R18 RP6 Audi TDI 4.0L Turbo Diesel V6 M 372
4 LMP1 7 Deutschland  Audi Sport Team Joest Deutschland  André Lotterer
Schweiz  Marcel Fässler
Frankreich  Benoît Tréluyer
Audi R18 RP6 Audi TDI 4.0L Turbo Diesel V6 M 367
5 LMP2 36 Frankreich  Signatech Alpine Frankreich  Nicolas Lapierre
Vereinigte Staaten  Gustavo Menezes
Monaco  Stéphane Richelmi
Alpine A460 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 357
6 LMP2 26 Russland  G-Drive Racing Russland  Roman Rusinov
Vereinigtes Konigreich  Will Stevens
Deutschland  René Rast
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5&L V8 D 357
7 LMP2 37 Russland  SMP Racing Russland  Vitaly Petrov
Russland  Victor Shaitar
Russland  Kirill Ladygin
BR Engineering BR01 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 353
8 LMP2 42 Vereinigtes Konigreich  Strakka Racing Vereinigtes Konigreich  Nick Leventis
Vereinigtes Konigreich  Jonny Kane
Vereinigtes Konigreich  Danny Watts
Gibson 015S Nissan VK45DE 4.5L V8 D 351
9 LMP2 33 Philippinen  Eurasia Motorsport China Volksrepublik  Pu Jun Jin
Frankreich  Tristan Gommendy
Niederlande  Nick de Bruijn
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 348
10 LMP2 41 Vereinigtes Konigreich  Greaves Motorsport Mexiko  Memo Rojas
Frankreich  Julien Canal
Frankreich  Nathanaël Berthon
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 348
11 LMP2 27 Russland  SMP Racing Frankreich  Nicolas Minassian
Italien  Maurizio Mediani
Russland  David Markozov
BR Engineering BR01 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 347
12 LMP2 23 Frankreich  Panis-Barthez Competition Frankreich  Fabien Barthez
Frankreich  Timothé Buret
Frankreich  Paul-Loup Chatin
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 347
13 LMP1 1 Deutschland  Porsche Team Deutschland  Timo Bernhard
Neuseeland  Brendon Hartley
Australien  Mark Webber
Porsche 919 Hybrid Porsche 2.0L Turbo V4 M 346
14 LMP2 49 Vereinigte Staaten  Michael Shank Racing Vereinigte Staaten  John Pew
Brasilien  Oswaldo Negri
Belgien  Laurens Vanthoor
Ligier JS P2 Honda HR28TT 2.8L Turbo V6 D 345
15 LMP2 43 Mexiko  RGR Sport by Morand Mexiko  Ricardo González
Portugal  Filipe Albuquerque
Brasilien  Bruno Senna
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 344
16 LMP2 30 Vereinigte Staaten  Extreme Speed Motorsports Vereinigte Staaten  Scott Sharp
Vereinigte Staaten  Ed Brown
Vereinigte Staaten  Johannes van Overbeek
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 341
17 LMP2 25 Portugal  Algarve Pro Racing Vereinigtes Konigreich  Michael Munemann
Vereinigtes Konigreich  Chris Hoy
Frankreich  Andrea Pizzitola
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 341
18 LMGTE Pro 68 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Team USA Vereinigte Staaten  Joey Hand
Deutschland  Dirk Müller
Frankreich  Sébastien Bourdais
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 340
19 LMGTE Pro 82 Vereinigte Staaten  Risi Competizione Italien  Giancarlo Fisichella
Italien  Matteo Malucelli
Finnland  Toni Vilander
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 340
20 LMGTE Pro 69 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Team USA Australien  Ryan Briscoe
Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook
Neuseeland  Scott Dixon
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 340
21 LMGTE Pro 66 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Team UK Frankreich  Olivier Pla
Deutschland  Stefan Mücke
Vereinigte Staaten  Billy Johnson
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 339
22 LMP2 40 Vereinigte Staaten  Krohn Racing Vereinigte Staaten  Tracy Krohn
Schweden  Niclas Jönsson
Portugal  João Barbosa
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 338
23 LMGTE Pro 95 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Danemark  Nicki Thiim
Danemark  Marco Sørensen
Vereinigtes Konigreich  Darren Turner
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 D 338
24 LMGTE Pro 97 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Brasilien  Fernando Rees
Vereinigtes Konigreich  Jonny Adam
Neuseeland  Richie Stanaway
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 D 337
25 LMGTE Pro 63 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Danemark  Jan Magnussen
Spanien  Antonio García
Vereinigte Staaten  Ricky Taylor
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet LT5.5 5.5L V8 M 336
26 LMGTE Am 62 Vereinigte Staaten  Scuderia Corsa Vereinigte Staaten  Bill Sweedler
Vereinigte Staaten  Townsend Bell
Vereinigte Staaten  Jeff Segal
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 331
27 LMGTE Am 83 Italien  AF Corse Frankreich  François Perrodo
Frankreich  Emmanuel Collard
Portugal  Rui Águas
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 331
28 LMGTE Am 88 Deutschland  Abu Dhabi-Proton Racing Vereinigte Arabische Emirate  Khaled Al Qubaisi
Vereinigte Staaten  Patrick Long
Danemark  David Heinemeier Hansson
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 330
29 LMP1 12 Schweiz  Rebellion Racing Frankreich  Nicolas Prost
Deutschland  Nick Heidfeld
Brasilien  Nelson Piquet junior
Rebellion R-One AER P60 2.4L Turbo V6 D 330
30 LMGTE Am 61 Singapur  Clearwater Racing Malaysia  Weng Sun Mok
Vereinigtes Konigreich  Rob Bell
Japan  Keita Sawa
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 329
31 LMGTE Pro 77 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Osterreich  Richard Lietz
Osterreich  Philipp Eng
Danemark  Michael Christensen
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 329
32 LMP2 22 Frankreich  SO24! by Lombard Racing Frankreich  Vincent Capillaire
Frankreich  Érik Maris
Vereinigtes Konigreich  Jonathan Coleman
Ligier JS P2 Judd HK 3.6;L V8 D 328
33 LMGTE Am 86 Vereinigtes Konigreich  Gulf Racing Vereinigtes Konigreich  Mike Wainwright
Vereinigtes Konigreich  Adam Carroll
Vereinigtes Konigreich  Ben Barker
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 328
34 LMP2 48 Irland  Murphy Prototypes Vereinigte Staaten  Ben Keating
Belgien  Marc Goossens
Niederlande  Jeroen Bleekemolen
Oreca 03R Nissan VK45DE 4.5L V8 D 323
35 LMGTE Am 60 Danemark  Formula Racing Danemark  Johnny Laursen
Danemark  Christina Nielsen
Danemark  Mikkel Mac
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 319
36 LMGTE Am 99 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Vereinigtes Konigreich  Andrew Howard
Vereinigtes Konigreich  Liam Griffin
Schweiz  Gary Hirsch
Aston Martin V8 Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 D 318
37 LMGTE Am 50 Frankreich  Larbre Compétition Japan  Yutaka Yamagishi
Frankreich  Pierre Ragues
Frankreich  Jean-Philippe Belloc
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet LT5.5 5.5L V8 M 316
38 LMP2 84 Frankreich  SRT41 BY OAK Racing Frankreich  Frédéric Sausset
Frankreich  Christophe Tinseau
Frankreich  Jean-Bernard Bouvet
Morgan LMP2 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 315
39 LMGTE Am 57 Taiwan  Team AAI Vereinigte Staaten  Johnny O'Connell
Vereinigte Staaten  Mark Patterson
Vereinigtes Konigreich  Oliver Bryant
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet LT5.5 5.5L V8 M 306
40 LMGTE Pro 67 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Team UK Vereinigtes Konigreich  Andy Priaulx
Vereinigtes Konigreich  Marino Franchitti
Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 306
41 LMGTE Am 78 China Volksrepublik  KCMG Deutschland  Christian Ried
Deutschland  Wolf Henzler
Schweiz  Joël Camathias
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 300
42 LMP2 31 Vereinigte Staaten  Extreme Speed Motorsports Vereinigtes Konigreich  Ryan Dalziel
Kanada  Chris Cumming
Brasilien  Luís Felipe Derani
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 297
43 LMGTE Am 55 Italien  AF Corse Vereinigtes Konigreich  Duncan Cameron
Vereinigtes Konigreich  Aaron Scott
Irland  Matt Griffin
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 289
44 LMP2 34 Schweiz  Race Performance Schweiz  Nicolas Leutwiler
Vereinigtes Konigreich  James Winslow
Japan  Shinji Nakano
Oreca 03R Judd HK 3.6L V8 D 297
Nicht klassiert
45 LMP1 5 Japan  Toyota Gazoo Racing Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson
Schweiz  Sébastien Buemi
Japan  Kazuki Nakajima
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 384
46 LMP2 28 Deutschland  Pegasus Racing Frankreich  Inès Taittinger
Frankreich  Léo Roussel
Frankreich  Rémy Striebig
Morgan LMP2 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 292
47 LMGTE Am 98 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Kanada  Paul Dalla Lana
Portugal  Pedro Lamy
Osterreich  Mathias Lauda
Aston Martin V8 Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 D 281
48 LMP2 38 Russland  G-Drive Racing Vereinigtes Konigreich  Simon Dolan
Vereinigtes Konigreich  Jake Dennis
Niederlande  Giedo van der Garde
Gibson 015S Nissan VK45DE 4.5L V8 D 222
49 LMP1 13 Schweiz  Rebellion Racing Osterreich  Dominik Kraihamer
Schweiz  Alexandre Imperatori
Schweiz  Mathéo Tuscher
Rebellion R-One AER P60 2.4L Turbo V6 D 200
Ausgefallen
50 LMP2 44 Vereinigtes Konigreich  Manor Motorsport Thailand  Tor Graves
Vereinigtes Konigreich  James Jakes
Spanien  Roberto Merhi
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 283
51 LMP2 46 Frankreich  Thiriet by TDS Racing Frankreich  Pierre Thiriet
Schweiz  Mathias Beche
Japan  Ryō Hirakawa
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 241
52 LMP2 35 China Volksrepublik  Baxi DC Racing Alpine Vereinigte Staaten  David Cheng
China Volksrepublik  Ho-Pin Tung
Frankreich  Nelson Panciatici
Alpine A460 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 234
53 LMGTE Pro 64 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin
Vereinigte Staaten  Tommy Milner
Vereinigte Staaten  Jordan Taylor
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet LT5.5 5.5L V8 M 219
54 LMP1 4 Osterreich  Team ByKolles Schweiz  Simon Trummer
Deutschland  Pierre Kaffer
Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb
CLM P1/01 AER P60 2.4L Turbo V6 D 206
55 LMGTE Pro 51 Italien  AF Corse Italien  Gianmaria Bruni
Italien  Alessandro Pier Guidi
Vereinigtes Konigreich  James Calado
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 179
56 LMGTE Pro 71 Italien  AF Corse Italien  Davide Rigon
Italien  Andrea Bertolini
Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 143
57 LMGTE Pro 92 Vereinigte Staaten  Porsche Motorsport North America Frankreich  Frédéric Makowiecki
Deutschland  Jörg Bergmeister
Neuseeland  Earl Bamber
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 140
58 LMGTE Pro 91 Vereinigte Staaten  Porsche Motorsport North America Frankreich  Patrick Pilet
Frankreich  Kévin Estre
Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 135
59 LMP2 47 China Volksrepublik  KCMG Japan  Tsugio Matsuda
Vereinigtes Konigreich  Richard Bradley
Vereinigtes Konigreich  Matthew Howson
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 116
60 LMGTE Am 89 Deutschland  Proton Competition Vereinigte Staaten  Leh Keen
Vereinigte Staaten  Marc Miller
Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 50

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 Deutschland  Marc Lieb Frankreich  Romain Dumas Schweiz  Neel Jani Porsche 919 Hybrid Gesamtsieg
LMP2 Frankreich  Nicolas Lapierre Vereinigte Staaten  Gustavo Menezes Monaco  Stéphane Richelmi Alpine A460 Rang 5
LMGTE Pro Vereinigte Staaten  Joey Hand Deutschland  Dirk Müller Frankreich  Sébastien Bourdais Ford GT Rang 18
LMGTE Am Vereinigte Staaten  Bill Sweedler Vereinigte Staaten  Townsend Bell Vereinigte Staaten  Jeff Segal Ferrari 458 Italia GT2 Rang 26

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 65
  • Gestartet: 60
  • Gewertet: 44
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 263500
  • Ehrenstarter des Rennens: Brad Pitt, US-amerikanischer Schauspieler
  • Wetter am Rennwochenende: warm, starker Gewitterregen
  • Streckenlänge: 13,629 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:38,449 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 384
  • Distanz des Siegerteams: 5233,536 km
  • Siegerschnitt:
  • Pole Position: Neel Jani – Porsche 919 Hybrid (#2) – 3:19,733
  • Schnellste Rennrunde: Neel Jani – Porsche 919 Hybrid (#2) – 3:21,756 = 243,200 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2016

WeblinksBearbeiten

  Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. ACO veröffentlicht am 25. Januar 2016 die erste Einladungsliste
  2. 60 Starter in Le Mans
  3. Aktualisierte Startliste
  4. Fréderic Sausset in Le Mans
  5. Paolo Ruberti schwer verunglückt
  6. Jean-Philippe Belloc ersetzt Paolo Ruberti
  7. Érik Maris für Olivier Lombard
  8. Berthon im Team von Greaves Motorsport
  9. Ersatzfahrer nominiert
  10. Porsche profitiert vom Toyota-Pech. In: Tagesspiegel, 19. Juni 2016. Abgerufen am 19. Juni 2016.
  11. 24 Stunden von Le Mans 2016: Toyota-Drama hoch zehn!. In: Motorsport-Total, 19. Juni 2016. Abgerufen am 19. Juni 2016.
  12. Toyota hat die Ausfallsursache am Wagen mit der Nummer 5 gefunden
  13. ACO veröffentlichte am 5. Februar 2016 eine vorläufige Startliste
  14. Nachgerückt für KCMG
  15. Will Stevens ersetzt Berthon bei G-Drive Racing
  16. Roberto Mehri ersetzt Will Stevens bei Manor
  17. Ford gibt Fahrerkader bekannt
  18. Startaufstellung (Memento vom 17. Juni 2016 im Internet Archive)
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2016
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2016