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24-Stunden-Rennen von Le Mans 2011

24-Stunden-Rennen
Der siegreiche Audi R18 von Fässler/Lotterer/Tréluyer vor den Peugeot 908 mit den Startnummern 7 und 8 in den Esses
Der später siegreiche Audi R18 mit der Nummer 2; am Samstagabend gegen 20 Uhr bei der Ausfahrt aus der Mulsanne
Der zweitplatzierte Peugeot mit der Startnummer 9, während des Qualifikationstrainings am Donnerstag vor dem Rennen
Der Audi R18 mit der charakteristischen Finne
Der Peugeot 908 während der Vortests

Das 79. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 79e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 11. bis 12. Juni 2011 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Das Rennen war der dritte Lauf des Intercontinental Le Mans Cup 2011.

Inhaltsverzeichnis

Änderungen am ReglementBearbeiten

Für das 24-Stunden-Rennen 2011 sah der Automobile Club de l’Ouest erstmals seit 2007 gravierende Änderungen am Reglement vor, die sowohl die Prototypen als auch Gran Turismos betrafen.

Nach den Reglementänderungen des ACO sollten die LMP1-Fahrzeuge eingebremst werden, sodass die Rundenzeiten nicht mehr die Marke von 3:30 Minuten unterschreiten.[1] Die Obergrenze des Hubraums für Saugmotoren wurde auf 3,4 Liter, für Turbobenziner auf 2,0 Liter und für Turbodiesel auf 3,7 Liter festgesetzt. LMP1-Fahrzeuge aus der Zeit bis 2010 durften zwar weiterhin teilnehmen, mussten aber kleinere Luftmengenbegrenzer, niedrigeren Ladedruck und kleinere Treibstofftanks verwenden. Der F-Schacht, der ursprünglich für 2011 geplant war, wurde verboten.[1]

In der LMP2-Klasse sollten in erster Linie Kosten gespart werden. Vorgeschrieben waren nun serienbasierte Motoren. Saugmotoren durften maximal 5,0 Liter Hubraum und 8 Zylinder haben, Turbomotoren hingegen nur 3,2 Liter Hubraum und 6 Zylinder. Dieselmotoren waren nicht zugelassen. Ein LMP2-Fahrzeug durfte maximal 400.000 Euro kosten, wobei die Obergrenze für das Chassis 325.000 Euro und für den Motor 75.000 Euro betrug. Auf einem LMP2-Fahrzeug musste mindestens ein Amateur starten.[1]

Das 24-Stunden-Rennen sollte 2011 umweltfreundlicher werden. Hybridantriebe waren mit den Änderungen im Reglement weitgehend erlaubt, darunter ein Energierückgewinnungssystem ähnlich dem KERS aus der Formel 1, wobei die gespeicherte Energie automatisch beim Betätigen des Gaspedals genutzt wurde.[2] Hybridfahrzeuge durften zudem Allradantrieb verwenden. Das Mindestgewicht für alle Prototypen betrug 900 Kilogramm. Zusätzlich musste in die Karosserie der Prototypen eine vertikale Finne auf der Motorhaube angebracht werden. Diese sollte die Neigung zum Abheben reduzieren und so schwere Unfälle wie den der Mercedes-Benz CLR von 1999 verhindern.

Die eigene Klasse für GT1-Fahrzeuge wurde abgeschafft. Dafür wurde die GT2-Klasse aufgewertet und in eine Amateur- und eine Profi-Klasse geteilt. In der Amateur-Klasse waren Fahrzeuge startberechtigt, die maximal auf dem technischen Stand des Vorjahres und mit mindestens einem Amateur-Rennfahrer besetzt waren. Die GT1-Fahrzeuge von 2010 wären zwar für die GT-Amateur-Klasse zugelassen gewesen, jedoch nahm kein solches Fahrzeug daran teil.[3]

Das TrainingBearbeiten

In der Woche vor dem Rennen wurden drei Qualifyings-Sessions ausgetragen. Die beste Zeit aus allen drei Sessions war ausschlaggebend für die Platzierung in der Startaufstellung.

Die erste Session fand am Mittwoch, den 8. Juni, statt und dauerte zwei Stunden von 22 bis 0 Uhr. Stéphane Sarrazin erzielte im Peugeot 908 die Bestzeit von 3:27,033. Damit hatte er einen Vorsprung von fast einer Sekunde auf die drei dahinter platzierten Audi R18 herausgefahren.[4]

Am Donnerstag, den 9. Juni, folgte die zweite Session, die um 19 Uhr begann und um 21 Uhr endete. Marcel Fässler erzielte im Audi mit einer Zeit von 3:25,961 die schnellste Runde und verwies Sarrazin, der seine eigene Bestmarke auf 3:26,156 reduzierte, auf den zweiten Platz.[5]

Kurze Zeit später begann um 22 Uhr die dritte und letzte Session, die bis 0 Uhr andauerte. Die Audi und Peugeot legten ein noch höheres Tempo vor und es entwickelte sich ein enger Schlagabtausch zwischen den Teams. Der Audi-Pilot Benoît Tréluyer setzte mit 3:25,738 eine neue Bestzeit und holte seinem Team damit die Pole-Position. Er unterbot knapp die 3:25,799 von Romain Dumas in einem anderen Audi. Dahinter folgten zwei Peugeot, die sich in der zweiten Startreihe platzierten. Die dritte Audi-Mannschaft musste sich mit dem fünften Startplatz zufriedengeben, nachdem Tom Kristensen auf seiner schnellen Runde von einem GT-Fahrzeug blockiert wurde und im nächsten Anlauf sein Fahrzeug in die Leitplanken warf. Auf Platz sechs reihte sich der letzte Werks-Peugeot ein.[6]

Der ältere Peugeot 908 HDi FAP von der privaten Mannschaft ORECA hatte bereits einen Rückstand von über vier Sekunden aufzuweisen. Dem Pescarolo sowie den beiden Rebellion-Lola als schnellste Benziner fehlten sogar über sieben Sekunden auf die Spitze. Damit war klar, dass in den Kampf um den Gesamtsieg nur die drei Audi und die drei Peugeot der Werksteams eingreifen können würden. Unter diesen Fahrzeugen gab es jedoch keinen eindeutigen Favoriten für das Rennen, da deren Zeiten aus dem Qualifying alle sehr eng beieinander lagen. Dem sechstplatzierten Peugeot fehlten gerade einmal 0,534 Sekunden auf die Bestzeit.

Die Pole-Position in der LMP2-Klasse erzielte Soheil Ayari im Signatech-Nissan mit einer Zeit von 3:41,458. In der GT-Pro-Klasse setzte sich der BMW M3 GT2 von Farfus/Müller/Werner mit 3:57,592 an die Spitze. Schnellstes Fahrzeug der GT-Am-Klasse war der Ferrari F430 GTE von AF Corse mit 4:01,282.

Das RennenBearbeiten

Das Rennen begann wie erwartet mit einer klaren Überlegenheit der sechs Diesel-Werksfahrzeuge. In Führung lag zu Beginn der Pole-Setter Benoît Tréluyer im Audi R18. Schon nach zwei bzw. vier Runden endete das neue Aston-Martin-LMP1-Projekt. In der zweiten Runde hatte Darren Turner, der Startfahrer im Aston Martin AMR-One mit der Nummer 007, einen Dreher in der Indianapolis-Kurve. Fast zeitgleich und nur knapp dahinter rollte Adrián Fernández im Wagen mit der Nummer 009 mit einem gebrochenen Keilriemenstraffer aus. Turner brachte den Wagen trotz Reifenschadens zurück an die Box, dort war allerdings auch für dieses Fahrzeug das Rennen zu Ende.

Nach knapp 45 Minuten Renndauer und der ersten Serie der Boxenstopps führte in der LMP1-Klasse und somit in der Gesamtwertung der Audi R18 mit der Startnummer 1 und Timo Bernhard am Steuer. In der LMP2-KLasse lag Alexandre Prémat im Werks-Oreca 03 in Front und bei den GTs führten Gianmaria Bruni auf einem Ferrari 458 Italia GTC bzw. Mario Cioci ebenfalls auf Ferrari, als es zum Unfall von Allan McNish kam.

Der Unfall von Allan McNishBearbeiten

In der 13. Runde überholte Allan McNish in der Abfahrt nach dem Dunlop-Bogen den Führenden Timo Bernhard und kollidierte dabei mit dem vor Bernhard fahrenden Ferrari von Anthony Beltoise. Durch die Berührung wurde der Audi aus der Bahn geschoben, bekam Unterluft und schlug nach einer Fahrt durch das Kiesbett hart in einen Reifenstapel ein. Kurz drohte sogar ein Überkippen des Wracks hinter die Leitschienen, wo Fotografen und Streckenposten ihrer Arbeit nachgingen. Das Wrack des durch den Aufschlag völlig zerstörten Audi blieb aber vor der Absperrung auf dem Dach liegen. McNish konnte den Wagen mit Hilfe der herbeigeeilten Streckenposten unverletzt verlassen, vier Personen erlitten durch die herumfliegenden Teile jedoch leichte Verletzungen. Beltoise blieb im Auto sitzen und konnte nach einer Reparatur an der Box das Rennen wieder fortsetzen.

Der Unfall von Mike RockenfellerBearbeiten

Der zweite schwere Unfall ereignete sich in den frühen Nachtstunden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Zweikampf zwischen Audi und Peugeot bereits zugespitzt. Die Peugeots konnten längere Stints fahren und über die Distanz war abzusehen, dass dies bis zu drei Boxenstopps pro Peugeot sparen würde. Andererseits fuhr man bei Audi Vierfachstints bis zum nächsten Fahrer- und Reifenwechsel, bei Peugeot nur Dreifachstints. Die Audi machten zwar mehr Stopps, mussten dabei aber nur siebenmal die Reifen wechseln, bei Peugeot waren neun Wechsel geplant. Die unterschiedlichen strategischen Ansätze führten zu einer Pattstellung, die bei beiden Teams zu einem permanenten Fahren am Limit führte.

Mike Rockenfeller hatte bei einem ungeplanten Stopp, der notwendig wurde um die Haube zu wechseln, mehr als eine Minute an der Box verloren und war dabei, durch schnelle Runden die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Außerdem hatte sich Teamkollege Romain Dumas einmal gedreht, was zusätzlich Zeit gekostet hatte. Knapp vor der Indianapolis kam es kurz vor 23 Uhr zum Unfall. Bei fast 300 km/h kollidierte Rockenfeller bei der Anfahrt zu dieser Kurve beim Überrunden mit dem Privatfahrer Robert Kauffman in einem Ferrari. Ähnlich wie bei McNish verlor auch hier der Fahrer sofort die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Audi schlug erst links heftig in die Leitschiene ein und kam nach einem weiteren Einschlag rechts zum Stehen. Der Wagen wurde dabei so massiv zerstört, dass außer der Fahrerzelle praktisch nichts Kompaktes übrig blieb. Rockenfeller konnte das Wrack selbständig verlassen. Er wurde - wie McNish - zur genauen Untersuchung ins Krankenhaus von Le Mans gebracht, wo wie bei seinem schottischen Teamkollegen außer Prellungen keine Verletzungen festgestellt wurden.

Nach sechs Stunden Rennzeit waren von den 56 Startern noch 52 im Rennen. Ausgefallen waren nur vier LMP1-Werkswagen; die beiden Aston Martin und die zwei verunfallten Audi R18.

Der Unfall von Jan MagnussenBearbeiten

Sonntag in den frühen Morgenstunden gab es eine seltene Situation bei Langstreckenrennen, Führungswechsel direkt auf der Straße. Der verbliebene Audi mit der Nummer 2 lieferte sich einen harten, aber fairen Kampf mit den Peugeots mit den Nummern 9 und 7. Um 8 Uhr am Sonntag kam es zu einem weiteren, diesmal folgenschwereren, Unfall. Vor der Ford-Schikane kollidierte Jan Magnussen im in der LMGE-Pro-Klasse führenden Chevrolet Corvette C6.R mit dem Porsche 997 GT3-RSR von Horst Felbermayr. Der Däne verlor ausgangs der Porsche-Kurven die Herrschaft über die Corvette. Das Heck brach aus, traf den Porsche voll und schob diesen in die Mauer. Beide Fahrzeuge fielen schwer beschädigt aus. Der Österreicher Felbermayr, ein vermögender Privatfahrer, der inzwischen 67-jährig schon in den 1970er-Jahren Sportwagenrennen fuhr, wurde dabei schwer verletzt. Er erlitt einen Beckenbruch und eine Lungenquetschung.

Nach dem Ende der folgenden Safety-Car-Phase führte Treluyer mit nur einer Sekunde Vorsprung auf den Peugeot von Simon Pagenaud. Durch die unterschiedlichen Boxenstoppstrategien änderte sich die Führung zwischen Audi und Peugeot mit jedem Stopp. Eine Vorentscheidung fiel am Sonntag um 9 Uhr 30, als Alexander Wurz im 908 mit der Nummer 7 einen Ausrutscher in der Indianapolis hatte, der 12 Minuten Zeitverlust durch die Reparatur der Schäden am Vorderwagen auslöste. Zu diesem Zeitpunkt lag der Wurz-Wagen knapp 25 Sekunden vor dem Schwesterwagen mit der Nummer 9.

Nach den letzten Boxenstopps, 40 Minuten vor Rennende, hatte André Lotterer im Audi sechs Sekunden Vorsprung auf Simon Pagenaud, der jetzt wieder den Peugeot pilotierte. Bis ins Ziel konnte der Deutsche den Vorsprung auf 13 Sekunden ausbauen und für Audi den zehnten Gesamtsieg einfahren. Das Rennen ging bis zur Zielflagge in vollem Tempo weiter und es gab erstmals wieder seit 1999 eine vollständige Auslauf- und Ehrenrunde.

Nach dem Rennen wurde bekannt, dass der siegreiche Audi R18 in der letzten Stunde einen schleichenden Plattfuß hatte und kaum mehr eine volle Runde über fast 14 Kilometer bei vollem Tempo geschafft hätte. Daher mussten bei dem letzten Tankstopp kurz vor Schluss zusätzlich auch noch die Reifen gewechselt werden.[7]

EinladungenBearbeiten

Automatische EinladungenBearbeiten

An die Teams, die in hochklassigen Sportwagenrennen und Sportwagenrennserien des Jahres 2010 vordere Platzierungen erreichten, wurden automatische Einladungen für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2011 vergeben. Zu den jeweils Ersten und Zweiten der LMP1-, LMP2- und GT2-Klasse des Vorjahresrennens und der Le Mans Series kamen die Sieger des Petit Le Mans, der American Le Mans Series, des Intercontinental Le Mans Cup sowie der Sieger der Michelin Green X Challenge innerhalb der LMS. Aus der FIA-GT-Meisterschaft bekam im Gegensatz zu den vergangenen Jahren kein Team eine automatische Einladung.

Eine automatische Einladung musste nicht angenommen werden.

Rennen/Rennserie LMP1 LMP2 LM GTE
1. beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Deutschland  Audi Sport North America Vereinigtes Konigreich  Strakka Racing Deutschland  Team Felbermayr-Proton
2. beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Deutschland  Audi Sport Team Joest Frankreich  OAK Racing Deutschland  Hankook Team Farnbacher
1. in der Le Mans Series Frankreich  Team Oreca Matmut Vereinigtes Konigreich  RML Deutschland  Team Felbermayr-Proton
2. in der Le Mans Series Frankreich  Signature Plus Vereinigtes Konigreich  Strakka Racing Italien  AF Corse
1. beim Petit Le Mans Frankreich  Team Peugeot Total Vereinigte Staaten  Patrón Highcroft Racing Vereinigte Staaten  Corvette Racing
1. in der American Le Mans Series kein Teilnehmer[# 1] Vereinigte Staaten  Patrón Highcroft Racing Vereinigte Staaten  BMW Rahal Letterman Racing
1. im Intercontinental Le Mans Cup Frankreich  Peugeot Sport Total Frankreich  OAK Racing Deutschland  Team Felbermayr-Proton
1. in der LMS Green X Challenge Frankreich  OAK Racing
  1. In der ALMS wurden 2010 die Klassen LMP1 und LMP2 zu einer Klasse zusammengefasst.

StartlisteBearbeiten

Am 9. Februar 2011 veröffentlichte der ACO eine erste vorläufige Startliste mit 56 Teilnehmern plus zehn Reserveteams.[8] Die Startliste erfuhr in der Folgezeit einige Änderungen.

Am 12. April zog Signatech Nissan seinen zweiten Oreca 03 zurück. Auf den Startplatz rückte der Norma M200P von Extrême Limite AM Paris nach.[9]

Am 16. Mai zog Highcroft Racing seinen HPD ARX-01e zurück. Der ehemalige Partner Honda hatte dem Team nicht mehr die nötigen finanziellen Mittel gegeben, um den Einsatz des Fahrzeugs vornehmen zu können. Den Startplatz erhielt daraufhin der Lola-Aston Martin B09/60 von Kronos Racing.[10]

Startliste[11]
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer Fahrer Fahrer
LMP1
1 Deutschland  Audi Sport Team Joest Audi R18 M Deutschland  Timo Bernhard Frankreich  Romain Dumas Deutschland  Mike Rockenfeller
2 Deutschland  Audi Sport Team Joest Audi R18 M Schweiz  Marcel Fässler Deutschland  André Lotterer Frankreich  Benoît Tréluyer
3 Deutschland  Audi Sport North America Audi R18 M Danemark  Tom Kristensen Italien  Rinaldo Capello Vereinigtes Konigreich  Allan McNish
5 Schweiz  Hope Racing Oreca Swiss HY Tech-Hybrid M Schweiz  Steve Zacchia Niederlande  Jan Lammers[12] Danemark  Casper Elgaard
7 Frankreich  Peugeot Sport Total Peugeot 908 M Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson Spanien  Marc Gené Osterreich  Alexander Wurz
8 Frankreich  Peugeot Sport Total Peugeot 908 M Frankreich  Stéphane Sarrazin Frankreich  Franck Montagny Frankreich  Nicolas Minassian
9 Frankreich  Team Peugeot Total Peugeot 908 M Frankreich  Sébastien Bourdais Frankreich  Simon Pagenaud Portugal  Pedro Lamy
10 Frankreich  Team Oreca Matmut Peugeot 908 HDi FAP M Frankreich  Nicolas Lapierre Frankreich  Loïc Duval Frankreich  Olivier Panis
12 Schweiz  Rebellion Racing Lola B10/60 M Frankreich  Nicolas Prost Schweiz  Neel Jani Niederlande  Jeroen Bleekemolen
13 Schweiz  Rebellion Racing Lola B10/60 M Italien  Andrea Belicchi Frankreich  Jean-Christophe Boullion Vereinigtes Konigreich  Guy Smith
15 Frankreich  OAK Racing Pescarolo 01 D Frankreich  Guillaume Moreau Frankreich  Pierre Ragues Portugal  Tiago Monteiro[13]
16 Frankreich  Pescarolo Team Pescarolo 01 M Frankreich  Emmanuel Collard Frankreich  Christophe Tinseau Frankreich  Julien Jousse
20 Portugal  Quifel-ASM Team Zytek 09SC D Portugal  Miguel Amaral Frankreich  Olivier Pla Vereinigtes Konigreich  Warren Hughes
22 Belgien  Kronos Racing Lola B09/60 M Belgien  Vanina Ickx Belgien  Maxime Martin Belgien  Bas Leinders
24 Frankreich  OAK Racing Pescarolo 01 D Monaco  Richard Hein Frankreich  Jacques Nicolet Frankreich  Jean-François Yvon
007 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin AMR-One M Deutschland  Stefan Mücke Vereinigtes Konigreich  Darren Turner Osterreich  Christian Klien[14]
009 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin AMR-One M Schweiz  Harold Primat Mexiko  Adrián Fernández Vereinigtes Konigreich  Andrew Meyrick
LMP2
26 Frankreich  Signatech Nissan Oreca 03 D Frankreich  Franck Mailleux Spanien  Lucas Ordoñez Frankreich  Soheil Ayari
33 Vereinigte Staaten  Level 5 Motorsports Lola B08/80 M Vereinigte Staaten  Scott Tucker Frankreich  Christophe Bouchut Portugal  João Barbosa
35 Frankreich  OAK Racing Pescarolo 01 D Belgien  Andrea Barlesi Frankreich  Frédéric Da Rocha Frankreich  Patrice Lafargue
36 Vereinigtes Konigreich  RML HPD ARX-01d D Vereinigtes Konigreich  Mike Newton Brasilien  Thomas Erdos Vereinigtes Konigreich  Ben Collins
39 Argentinien  Pecom Racing Lola B11/40 M Argentinien  Luís Pérez Companc Argentinien  Matías Russo Deutschland  Pierre Kaffer
40 Schweiz  Race Performance Oreca 03 D Schweiz  Michel Frey Schweiz  Ralph Meichtry Frankreich  Marc Rostan
41 Vereinigtes Konigreich  Greaves Motorsport Zytek Z11SN D Saudi-Arabien  Karim Ojjeh Vereinigtes Konigreich  Tom Kimber-Smith[15] Frankreich  Olivier Lombard
42 Vereinigtes Konigreich  Strakka Racing HPD ARX-01d M Vereinigtes Konigreich  Nick Leventis Vereinigtes Konigreich  Danny Watts Vereinigtes Konigreich  Jonny Kane
44 Frankreich  Extrême Limite AM Paris Norma M200P D Frankreich  Fabien Rosier Frankreich  Philippe Haezebrouck Frankreich  Jean-René de Fournoux
48 Frankreich  Team Oreca Matmut Oreca 03 M Frankreich  Alexandre Prémat Frankreich  David Hallyday Osterreich  Dominik Kraihamer[16]
49 Frankreich  OAK Racing Pescarolo 01 D Japan  Shinji Nakano[17] Belgien  Nicolas De Crem Tschechien  Jan Charouz
LM GTE Pro
51 Italien  AF Corse SRL Ferrari 458 Italia GTC M Italien  Giancarlo Fisichella Italien  Gianmaria Bruni Finnland  Toni Vilander
55 Deutschland  BMW Motorsport BMW M3 GT2 D Brasilien  Augusto Farfus Deutschland  Jörg Müller Deutschland  Dirk Werner
56 Deutschland  BMW Motorsport BMW M3 GT2 D Vereinigtes Konigreich  Andy Priaulx Deutschland  Dirk Müller Vereinigte Staaten  Joey Hand[18]
58 Frankreich  Luxury Racing Ferrari 458 Italia GTC M Frankreich  Anthony Beltoise Frankreich  Pierre Thiriet Frankreich  François Jakubowski
59 Frankreich  Luxury Racing Ferrari 458 Italia GTC M Monaco  Stéphane Ortelli Frankreich  Frédéric Makowiecki Brasilien  Jaime Melo
64 Osterreich  Lotus Jetalliance Lotus Evora GTE M Niederlande  Oskar Slingerland Vereinigtes Konigreich  Martin Rich Vereinigtes Konigreich  John Hartshorne
65 Osterreich  Lotus Jetalliance Lotus Evora GTE M Schweiz  Jonathan Hirschi Vereinigtes Konigreich  James Rossiter Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem
66 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Ferrari 458 Italia GTC D Vereinigtes Konigreich  Rob Bell Vereinigtes Konigreich  Tim Sugden Niederlande  Xavier Maassen
71 Italien  AF Corse Ferrari 458 Italia GTC M Vereinigte Staaten  Robert Kauffman Vereinigte Staaten  Michael Waltrip Portugal  Rui Águas[19]
73 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Chevrolet Corvette C6.R M Monaco  Olivier Beretta Vereinigte Staaten  Tommy Milner Spanien  Antonio García
74 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Chevrolet Corvette C6.R M Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin Danemark  Jan Magnussen Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook
75 Belgien  Prospeed Competition Porsche 997 GT3-RSR M Belgien  Marc Goossens Deutschland  Marco Holzer Niederlande  Jaap van Lagen
76 Frankreich  IMSA Performance Matmut Porsche 997 GT3-RSR M Frankreich  Raymond Narac Frankreich  Patrick Pilet Frankreich  Nicolas Armindo
77 Deutschland  Team Felbermayr-Proton Porsche 997 GT3-RSR M Deutschland  Marc Lieb Osterreich  Richard Lietz Deutschland  Wolf Henzler
79 Vereinigtes Konigreich  Jota Aston Martin V8 Vantage GT2 D Vereinigtes Konigreich  Sam Hancock Vereinigtes Konigreich  Simon Dolan Vereinigtes Konigreich  Chris Buncombe[20]
80 Vereinigte Staaten  Flying Lizard Motorsports Porsche 997 GT3-RSR M Deutschland  Jörg Bergmeister Vereinigte Staaten  Patrick Long[21] Deutschland  Lucas Luhr
88 Deutschland  Team Felbermayr-Proton Porsche 997 GT3-RSR M Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy Saudi-Arabien  Abdulaziz Al Faisal Vereinigte Staaten  Bryce Miller
89 Deutschland  Hankook Team Farnbacher Ferrari 458 Italia GTC H Deutschland  Dominik Farnbacher Danemark  Allan Simonsen Vereinigte Staaten  Leh Keen
LM GTE Am
50 Frankreich  Larbre Compétition Chevrolet Corvette C6.R M Frankreich  Patrick Bornhauser Frankreich  Julien Canal Schweiz  Gabriele Gardel
57 Vereinigte Staaten  Krohn Racing Ferrari F430 GTE D Vereinigte Staaten  Tracy Krohn Schweden  Niclas Jönsson Italien  Michele Rugolo
60 Vereinigte Arabische Emirate  Gulf AMR Middle East Aston Martin V8 Vantage GT2 D Frankreich  Fabien Giroix Vereinigtes Konigreich  Mike Wainwright[22] Deutschland  Roald Goethe
61 Italien  AF Corse SRL Ferrari F430 GTE M Italien  Piergiuseppe Perazzini Italien  Marco Cioci Irland  Seán Paul Breslin
62 Vereinigtes Konigreich  CRS Racing Ferrari F430 GTE M Deutschland  Pierre Ehret Neuseeland  Roger Wills Vereinigtes Konigreich  Shaun Lynn
63 Deutschland  Proton Competition Porsche 997 GT3-RSR M Osterreich  Horst Felbermayr junior Osterreich  Horst Felbermayr senior Deutschland  Christian Ried
68 Vereinigte Staaten  Robertson Racing LLC Ford GT-R Mk. VIII M Vereinigte Staaten  David Robertson Vereinigte Staaten  Andrea Robertson Vereinigte Staaten  David Murry
70 Frankreich  Larbre Compétition Porsche 997 GT3-RSR M Frankreich  Christophe Bourret Frankreich  Pascal Gibon Frankreich  Jean-Philippe Belloc
81 Vereinigte Staaten  Flying Lizard Motorsports Porsche 997 GT3-RSR M Vereinigte Staaten  Seth Neiman Vereinigte Staaten  Darren Law Vereinigte Staaten  Spencer Pumpelly[23]
83 Monaco  JMB Racing Ferrari F430 GTE D Frankreich  Manuel Rodrigues Frankreich  Jean-Marc Menahem Frankreich  Nicolas Marroc[24]

Folgende Nennungen, die ursprünglich einen Startplatz erhalten hatten, wurden zurückgezogen:

Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer
LMP1
19 Vereinigte Staaten  Highcroft Racing[10] HPD ARX-01e Australien  David Brabham
LMP2
27 Frankreich  Signatech Nissan[9] Oreca 03 Portugal  Tiago Monteiro

ReservefahrzeugeBearbeiten

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. Jeweils fünf LMP- und GT-Teams wurden auf die Liste gesetzt und bekamen die Möglichkeit, jene Teams zu ersetzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen am Rennen nicht teilnehmen konnten. Dabei durften die LMP-Reservisten nur Fahrzeuge der LMP1- und LMP2-Klasse ersetzen, so wie die GT-Reservisten nur GT-Fahrzeuge ersetzen durften. Die Nachrückung erfolgte in der Reihenfolge der Nominierung.

Zwei Nennungen von der Reserveliste erhielten noch einen Startplatz. Inzwischen ist keine Reserveliste mehr vorhanden.

Folgende Nennungen, die ursprünglich auf der Reserveliste standen, rückten in die Startliste auf:

Reihenfolge Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer
LMP
1 LMP2 44 Frankreich  Extrême Limite AM Paris[9] Norma M200P Frankreich  Fabien Rosier
2 LMP1 22 Belgien  Kronos Racing[10] Lola B09/60 Belgien  Vanina Ickx

Folgende Nennungen, die ursprünglich auf der Reserveliste standen, wurden zurückgezogen oder erhielten keinen Startplatz:

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer
LMP
LMP1 21 Italien  Rangoni Motorsport Zytek 09H Hybrid Italien  Ferdinando Geri
LMP2 45 Belgien  Boutsen Energy Racing Oreca 03 Osterreich  Dominik Kraihamer[25]
LMP2 38 Frankreich  Pegasus Racing Courage LC75 Frankreich  Julien Schell
LM GTE
Pro 69 Vereinigte Staaten  Robertson Racing Ford GT-R Mk. VII Vereinigte Staaten  David Murry
Am 85 Belgien  Prospeed Competition Porsche 997 GT3-RSR Niederlande  Paul van Splunteren
Am 84 Vereinigte Arabische Emirate  Tolimit Arabia Porsche 997 GT3-RSR Deutschland  Sascha Maassen
Pro 86 Deutschland  Young Driver AMR Aston Martin V8 Vantage GT2 Tschechien  Tomáš Enge
Pro 87 Italien  BMS Scuderia Italia Porsche 997 GT3-RSR Frankreich  Romain Grosjean

TrainingszeitenBearbeiten

QualifikationBearbeiten

Pos. Nr. Team Klasse Zeit Rückstand Start
1 2 Audi Sport Team Joest LMP1 3:25,738 1
2 1 Audi Sport Team Joest LMP1 3:25,799 +0,061 2
3 9 Team Peugeot Total LMP1 3:26,010 +0,272 3
4 8 Peugeot Sport Total LMP1 3:26,156 +0,418 4
5 3 Audi Sport North America LMP1 3:26,165 +0,427 5
6 7 Peugeot Sport Total LMP1 3:26,272 +0,534 6
7 10 Team Oreca Matmut LMP1 3:30,084 +4,346 7
8 12 Rebellion Racing LMP1 3:32,883 +7,145 8
9 16 Pescarolo Team LMP1 3:33,066 +7,328 9
10 13 Rebellion Racing LMP1 3:34,573 +8,835 10
11 15 OAK Racing LMP1 3:34,933 +9,195 11
12 22 Kronos Racing LMP1 3:36,551 +10,813 12
13 20 Quifel-ASM Team LMP1 3:37,393 +11,655 13
14 26 Signatech Nissan LMP2 3:41,458 +15,720 14
15 24 OAK Racing LMP1 3:41,908 +16,170 15
16 42 Strakka Racing LMP2 3:42,615 +16,877 16
17 48 Team Oreca Matmut LMP2 3:43,098 +17,360 17
18 39 Pecom Racing LMP2 3:43,223 +17,485 18
19 49 OAK Racing LMP2 3:43,479 +17,741 19
20 41 Greaves Motorsport LMP2 3:43,802 +18,064 20
21 40 Race Performance LMP2 3:44,294 +18,556 21
22 007 Aston Martin Racing LMP1 3:45,918 +20,180 22
23 36 RML LMP2 3:47,308 +21,570 23
24 5 Hope Racing LMP1 3:47,691 +21,953 24
25 009 Aston Martin Racing LMP1 3:48,355 +22,617 25
26 44 Extrême Limite AM Paris LMP2 3:48,420 +22,682 26
27 35 OAK Racing LMP2 3:48,665 +22,927 27
28 33 Level 5 Motorsports LMP2 3:48,863 +23,125 28
29 55 BMW Motorsport LM GTE Pro 3:57,592 +31,854 29
30 51 AF Corse SRL LM GTE Pro 3:58,040 +32,302 30
31 56 BMW Motorsport LM GTE Pro 3:58,426 +32,688 31
32 74 Corvette Racing LM GTE Pro 3:59,519 +33,781 32
33 89 Hankook Team Farnbacher LM GTE Pro 3:59,519 +33,781 33
34 73 Corvette Racing LM GTE Pro 3:59,633 +33,895 34
35 77 Team Felbermayr-Proton LM GTE Pro 3:59,662 +33,924 35
36 59 Luxury Racing LM GTE Pro 3:59,901 +34,163 36
37 75 Prospeed Competition LM GTE Pro 3:59,962 +34,224 37
38 79 Jota LM GTE Pro 4:00,747 +35,009 38
39 66 JMW Motorsport LM GTE Pro 4:00,890 +35,152 39
40 80 Flying Lizard Motorsports LM GTE Pro 4:01,024 +35,286 40
41 58 Luxury Racing LM GTE Pro 4:01,176 +35,438 41
42 61 AF Corse SRL LM GTE Am 4:01,282 +35,544 42
43 88 Team Felbermayr-Proton LM GTE Pro 4:01,752 +36,014 43
44 71 AF Corse LM GTE Pro 4:02,216 +36,478 44
45 76 IMSA Performance Matmut LM GTE Pro 4:02,548 +36,810 45
46 63 Proton Competition LM GTE Am 4:03,532 +37,794 46
47 81 Flying Lizard Motorsports LM GTE Am 4:03,648 +37,910 47
48 70 Larbre Compétition LM GTE Am 4:03,918 +38,180 48
49 83 JMB Racing LM GTE Am 4:04,640 +38,902 49
50 60 Gulf AMR Middle East LM GTE Am 4:04,825 +39,087 50
51 57 Krohn Racing LM GTE Am 4:05,211 +39,473 51
52 50 Larbre Compétition LM GTE Am 4:05,955 +40,217 52
53 62 CRS Racing LM GTE Am 4:07,236 +41,498 53
54 65 Lotus Jetalliance LM GTE Pro 4:07,465 +41,727 54
55 68 Robertson Racing LLC LM GTE Am 4:08,208 +42,470 55
56 64 Lotus Jetalliance LM GTE Pro 4:12,569 +46,831 56

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich  48 Franzosen Vereinigtes Konigreich  27 Briten Deutschland  17 Deutsche Vereinigte Staaten  15 US-Amerikaner Schweiz  8 Schweizer
Italien  7 Italiener Belgien  6 Belgier Osterreich  6 Österreicher Niederlande  5 Niederländer Portugal  5 Portugiesen
Danemark  4 Dänen Brasilien  3 Brasilianer Monaco  3 Monegassen Spanien  3 Spanier Argentinien  2 Argentinier
Saudi-Arabien  2 Saudis Finnland  1 Finne Irland  1 Ire Japan  1 Japaner Mexiko  1 Mexikaner
Neuseeland  1 Neuseeländer Schweden  1 Schwede Tschechien  1 Tscheche

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 2 Deutschland  Audi Sport Team Joest[26] Schweiz  Marcel Fässler
Deutschland  André Lotterer
Frankreich  Benoît Tréluyer
Audi R18 Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 355
2 LMP1 9 Frankreich  Team Peugeot Total Frankreich  Sébastien Bourdais
Frankreich  Simon Pagenaud
Portugal  Pedro Lamy
Peugeot 908 Peugeot HDi 3.7L Turbo V8 M 355
3 LMP1 8 Frankreich  Peugeot Sport Total Frankreich  Stéphane Sarrazin
Frankreich  Franck Montagny
Frankreich  Nicolas Minassian
Peugeot 908 Peugeot HDi 3.7L Turbo V8 M 353
4 LMP1 7 Frankreich  Peugeot Sport Total Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson
Osterreich  Alexander Wurz
Spanien  Marc Gené
Peugeot 908 Peugeot HDi 3.7L Turbo V8 M 351
5 LMP1 10 Frankreich  Team Oreca Matmut Frankreich  Nicolas Lapierre
Frankreich  Loïc Duval
Frankreich  Olivier Panis
Peugeot 908 HDi FAP Peugeot HDi 5.5L Turbo V12 M 339
6 LMP1 12 Schweiz  Rebellion Racing Frankreich  Nicolas Prost
Schweiz  Neel Jani
Niederlande  Jeroen Bleekemolen
Lola B10/60 Toyota RV8KLM 3.4L V8 M 338
7 LMP1 22 Belgien  Kronos Racing Belgien  Vanina Ickx
Belgien  Bas Leinders
Belgien  Maxime Martin
Lola B09/60 Aston Martin 6.0L V12 M 328
8 LMP2 41 Vereinigtes Konigreich  Greaves Motorsport Saudi-Arabien  Karim Ojjeh
Frankreich  Olivier Lombard
Vereinigtes Konigreich  Tom Kimber-Smith
Zytek Z11SN Nissan VK45DE 4.5L V8 D 326
9 LMP2 26 Frankreich  Signatech Nissan Frankreich  Soheil Ayari
Frankreich  Franck Mailleux
Spanien  Lucas Ordoñez
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 320
10 LMP2 33 Vereinigte Staaten  Level 5 Motorsports Vereinigte Staaten  Scott Tucker
Frankreich  Christophe Bouchut
Portugal  João Barbosa
Lola B08/80 HPD HR28TT 2.8L Turbo V6 M 319
11 LMGTE Pro 73 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Monaco  Olivier Beretta
Vereinigte Staaten  Tommy Milner
Spanien  Antonio García
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 314
12 LMP2 36 Vereinigtes Konigreich  RML Vereinigtes Konigreich  Mike Newton
Vereinigtes Konigreich  Ben Collins
Brasilien  Thomas Erdos
HPD ARX-01d HPD HR28TT 2.8L Turbo V6 D 314
13 LMGTE Pro 51 Italien  AF Corse SRL Italien  Giancarlo Fisichella
Italien  Gianmaria Bruni
Finnland  Toni Vilander
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 314
14 LMP2 49 Frankreich  OAK Racing Japan  Shinji Nakano
Belgien  Nicolas De Crem
Tschechien  Jan Charouz
Pescarolo 01 BMW HK 3.6L V8 D 313
15 LMGTE Pro 56 Deutschland  BMW Motorsport Vereinigtes Konigreich  Andy Priaulx
Deutschland  Dirk Müller
Vereinigte Staaten  Joey Hand
BMW M3 GT2 BMW 4.0L V8 D 313
16 LMGTE Pro 77 Deutschland  Team Felbermayr-Proton Deutschland  Marc Lieb
Deutschland  Wolf Henzler
Osterreich  Richard Lietz
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 312
17 LMGTE Pro 76 Frankreich  IMSA Performance Matmut Frankreich  Raymond Narac
Frankreich  Patrick Pilet
Frankreich  Nicolas Armindo
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 311
18 LMGTE Pro 80 Vereinigte Staaten  Flying Lizard Motorsports Deutschland  Jörg Bergmeister
Deutschland  Lucas Luhr
Vereinigte Staaten  Patrick Long
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 310
19 LMP2 40 Schweiz  Race Performance Schweiz  Michel Frey
Schweiz  Ralph Meichtry
Frankreich  Marc Rostan
Oreca 03 BMW HK 3.6L V8 D 304
20 LMGTE Am 50 Frankreich  Larbre Compétition Frankreich  Patrick Bornhauser
Frankreich  Julien Canal
Schweiz  Gabriele Gardel
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 302
21 LMGTE Am 70 Frankreich  Larbre Compétition Frankreich  Christophe Bourret
Frankreich  Pascal Gibon
Frankreich  Jean-Philippe Belloc
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 301
22 LMGTE Pro 65 Osterreich  Jetalliance Racing Schweiz  Jonathan Hirschi
Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem
Vereinigtes Konigreich  James Rossiter
Lotus Evora GTE Cosworth 4.0L V6 M 295
23 LMGTE Pro 75 Belgien  Prospeed Competition Belgien  Marc Goossens
Deutschland  Marco Holzer
Niederlande  Jaap van Lagen
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 293
24 LMGTE Pro 66 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Vereinigtes Konigreich  Rob Bell
Vereinigtes Konigreich  Tim Sugden
Niederlande  Xavier Maassen
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 D 290
25 LMP2 35 Frankreich  OAK Racing Frankreich  Frédéric Da Rocha
Frankreich  Patrice Lafargue
Belgien  Andrea Barlesi
Pescarolo 01 BMW HK 3.6L V8 D 288
26 LMGTE Am 68 Vereinigte Staaten  Robertson Racing LLC Vereinigte Staaten  David Robertson
Vereinigte Staaten  Andrea Robertson
Vereinigte Staaten  David Murry
Ford GT-R Mk.VII Ford 5.0L V8 M 285
27 LMGTE Am 83 Monaco  JMB Racing Frankreich  Manuel Rodrigues
Frankreich  Jean-Marc Menehem
Frankreich  Nicolas Marroc
Ferrari F430 GTE Ferrari 4.0L V8 D 272
Nicht klassiert
28 LMP2 44 Frankreich  Extrême Limite AM Paris Frankreich  Fabien Rosier
Frankreich  Philippe Haezebrouck
Frankreich  Jean-René de Fournoux
Norma M200P BMW HK 3.6L V8 D 247
Ausgefallen
29 LMP1 16 Frankreich  Pescarolo Team Frankreich  Emmanuel Collard
Frankreich  Christophe Tinseau
Frankreich  Julien Jousse
Pescarolo 01 Judd GV5 S2 5.0L V10 M 305
30 LMGTE Pro 55 Deutschland  BMW Motorsport Brasilien  Augusto Farfus
Deutschland  Jörg Müller
Deutschland  Dirk Werner
BMW M3 GT2 BMW 4.0L V8 D 276
31 LMGTE Pro 74 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin
Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook
Danemark  Jan Magnussen
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 211
32 LMGTE Am 81 Vereinigte Staaten  Flying Lizard Motorsports Vereinigte Staaten  Seth Neiman
Vereinigte Staaten  Darren Law
Vereinigte Staaten  Spencer Pumpelly
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 211
33 LMP2 48 Frankreich  Team Oreca Matmut Frankreich  Alexandre Prémat
Frankreich  David Hallyday
Osterreich  Dominik Kraihamer
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 200
34 LMGTE Am 63 Deutschland  Proton Competition Osterreich  Horst Felbermayr junior
Osterreich  Horst Felbermayr senior
Deutschland  Christian Ried
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 199
35 LMP1 13 Schweiz  Rebellion Racing Italien  Andrea Belicchi
Frankreich  Jean-Christophe Boullion
Vereinigtes Konigreich  Guy Smith
Lola B10/60 Toyota RV8KLM 3.4L V8 M 190
36 LMGTE Am 61 Italien  AF Corse SRL Italien  Piergiuseppe Perazzini
Italien  Marco Cioci
Irland  Seán Paul Breslin
Ferrari F430 GTE Ferrari 4.0L V8 M 188
37 LMGTE Pro 59 Frankreich  Luxury Racing Monaco  Stéphane Ortelli
Frankreich  Frédéric Makowiecki
Brasilien  Jaime Melo
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 183
38 LMGTE Pro 71 Vereinigte Staaten  AF Corse Vereinigte Staaten  Robert Kauffman
Vereinigte Staaten  Michael Waltrip
Portugal  Rui Águas
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 178
39 LMGTE Pro 88 Deutschland  Team Felbermayr-Proton Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy
Saudi-Arabien  Abdulaziz Al Faisal
Vereinigte Staaten  Bryce Miller
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 169
40 LMP2 42 Vereinigtes Konigreich  Strakka Racing Vereinigtes Konigreich  Nick Leventis
Vereinigtes Konigreich  Danny Watts
Vereinigtes Konigreich  Jonny Kane
HPD ARX-01d HPD HR28TT 2.8L Turbo V6 M 144
41 LMGTE Am 60 Vereinigte Arabische Emirate  AMR Middle East Frankreich  Fabien Giroix
Deutschland  Roald Goethe
Vereinigtes Konigreich  Mike Wainwright
Aston Martin V8 Vantage GT2 Aston Martin 4.5L V8 D 141
42 LMP2 39 Argentinien  PeCom Racing Argentinien  Luís Pérez Companc
Argentinien  Matías Russo
Deutschland  Pierre Kaffer
Lola B11/40 BMW HK 3.6L V8 M 139
43 LMGTE Pro 89 Deutschland  Hankook-Team Farnbacher Deutschland  Dominik Farnbacher
Danemark  Allan Simonsen
Vereinigte Staaten  Leh Keen
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 H 137
44 LMGTE Pro 58 Frankreich  Luxury Racing Frankreich  Anthony Beltoise
Frankreich  François Jakubowski
Frankreich  Pierre Thiriet
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 136
45 LMGTE Pro 64 Osterreich  Jetalliance Racing Niederlande  Oskar Slingerland
Vereinigtes Konigreich  Martin Rich
Vereinigtes Konigreich  John Hartshorne
Lotus Evora GTE Cosworth 4.0L V6 M 126
46 LMGTE Am 57 Vereinigte Staaten  Krohn Racing Vereinigte Staaten  Tracy Krohn
Schweden  Niclas Jönnson
Italien  Michele Rugolo
Ferrari F430 GTE Ferrari 4.0L V8 D 123
47 LMP1 24 Frankreich  OAK Racing Monaco  Richard Hein
Frankreich  Jacques Nicolet
Frankreich  Jean-François Yvon
Pescarolo 01 Judd DB 3.4L V8 D 119
48 LMP1 1 Deutschland  Audi Sport Team Joest Deutschland  Timo Bernhard
Frankreich  Romain Dumas
Deutschland  Mike Rockenfeller
Audi R18 Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 116
49 LMP1 5 Schweiz  Hope Racing Schweiz  Steve Zacchia
Niederlande  Jan Lammers
Danemark  Casper Elgaard
Oreca 01 Swiss HyTech 2.0L Hybrid Turbo I4 M 115
50 LMGTE Am 62 Vereinigtes Konigreich  CRS Racing Deutschland  Pierre Ehret
Vereinigtes Konigreich  Shaun Lynn
Neuseeland  Roger Willis
Ferrari F430 GTE Ferrari 4.0L V8 M 84
51 LMP1 15 Frankreich  OAK Racing Frankreich  Guillaume Moreau
Frankreich  Pierre Ragues
Portugal  Tiago Monteiro
Pescarolo 01 Judd DB 3.4L V8 D 80
52 LMGTE Pro 79 Vereinigtes Konigreich  Jota Vereinigtes Konigreich  Sam Hancock
Vereinigtes Konigreich  Simon Dolan
Vereinigtes Konigreich  Chris Buncombe
Aston Martin Vantage GT2 Aston Martin 4.5L V8 D 74
53 LMP1 20 Portugal  Quifel-ASM Team Portugal  Miguel Amaral
Frankreich  Olivier Pla
Vereinigtes Konigreich  Warren Hughes
Zytek 09SC Zytek ZG348 3.4L V8 D 48
54 LMP1 3 Vereinigte Staaten  Audi Sport North America Danemark  Tom Kristensen
Italien  Rinaldo Capello
Vereinigtes Konigreich  Allan McNish
Audi R18 Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 14
55 LMP1 007 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Deutschland  Stefan Mücke
Vereinigtes Konigreich  Darren Turner
Osterreich  Christian Klien
Aston Martin AMR-One Aston Martin 2.0L Turbo I6 M 4
56 LMP1 009 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Schweiz  Harold Primat
Mexiko  Adrián Fernández
Vereinigtes Konigreich  Andrew Meyrick
Aston Martin AMR-One Aston Martin 2.0L Turbo I6 M 2

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 Deutschland  André Lotterer Frankreich  Benoît Tréluyer Schweiz  Marcel Fässler Audi R18 Gesamtsieg
LMP2 Saudi-Arabien  Karim Ojjeh Frankreich  Olivier Lombard Vereinigtes Konigreich  Tom Kimber-Smith Zytek Z11SN Rang 8
LMGTE Pro Monaco  Olivier Beretta Vereinigte Staaten  Tommy Milner Spanien  Antonio García Chevrolet Corvette C6.R Rang 11
LMGTE Am Frankreich  Patrick Bornhauser Frankreich  Julien Canal Schweiz  Gabriele Gardel Chevrolet Corvette C6.R Rang 20

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 66
  • Gestartet: 56
  • Gewertet: 28
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 249500
  • Ehrenstarter des Rennens: Jean Todt, Präsident der FIA
  • Wetter am Rennwochenende: warm, leichter Regen am Sonntag
  • Streckenlänge: 13,629 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:02:21.525 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 355
  • Distanz des Siegerteams: 4838,295 km[27]
  • Siegerschnitt: 201,266 km/h[27]
  • Pole Position: Benoît Tréluyer - Audi R18 (#2) - 3:25,738 - 238,480 km/h
  • Schnellste Rennrunde: André Lotterer - Audi R18 (#2) - 3:25,289 - 239,002 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zum Intercontinental Le Mans Cup 2011

WeblinksBearbeiten

  Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2011 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Neue ACO-Regeln: F-Schacht verboten (Motorsport-Total.com am 22. Dezember 2010)
  2. Le-Mans-Reglement: Gute Ideen, aber... (Motorsport-Total.com am 15. Juni 2010)
  3. Le Mans: Einige Neuerungen für 2011 (Motorsport-Total.com am 10. Juni 2010)
  4. Peugeot dank Sarrazin schon auf Pole? (Motorsport-Total.com am 9. Juni 2011)
  5. Audi vs. Peugeot: Was für eine Schlacht! (Motorsport-Total.com am 9. Juni 2011)
  6. Le Mans: Qualifying-Krimi beendet! (Motorsport-Total.com am 10. Juni 2011)
  7. Ultra-Krimi: Einer kam durch. In: Auto-News, 14. Juni 2011. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
  8. Le Mans 2011: Das sind die 56 Starter (Motorsport-Total.com am 9. Februar 2011)
  9. a b c Signatech zieht Wagen mit der Nummer 27 zurück; Limite-AM-Paris-Norma rückt nach
  10. a b c Highcroft: Ehe mit Honda ist beendet! (Motorsport-Total.com am 17. Mai 2011)
  11. Offizielle Teilnehmerliste (Memento vom 4. März 2011 im Internet Archive) (PDF; 174 kB)
  12. 22. Start von Jan Lammers in Le Mans
  13. Tiago Monteiro ersetzt Lahaye (Memento vom 27. Mai 2011 im Internet Archive)
  14. Christian Klien bei Aston Martin
  15. Fahrertausch bei Greaves Motorsport
  16. David Hallyday und Domink Kraihamer bei ORECA
  17. Nicolas De Crem und Shinji Nakano bei OAK Racing
  18. BMW gibt die weiteren vier Fahrer bekannt
  19. Max: Vorschau: 24h von Le Mans, Teil III – Die GTE-Pro – Racingblog. In: racingblog.de. 30. August 2012, abgerufen am 8. Januar 2019.
  20. Chris Buncombe RJN Motorsport. Abgerufen am 8. Januar 2019.
  21. Lucas Luhr und Patrick Long im Porsche 997 mit der Nummer 80
  22. Gulf-AMR-Team komplett
  23. Darren Law und Spencer Pumpelly im Porsche 997 mit der Nummer 81
  24. Menaham und Marroc komplettieren JMB Racing
  25. Kraihamer wechselt zu ORECA; ein Ersatzfahrer für ihn wurde noch nicht gemeldet
  26. 24 HEURES DU MANS. ILMC. Race. Final Classification. (PDF; 1,1 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) Automobile Club de l'Ouest, Intercontinental Le Mans Cup, 12. Juni 2011, archiviert vom Original am 26. Juni 2011; abgerufen am 2. August 2013.
  27. a b Fakten zum zehnten Le-Mans-Sieg von Audi. In: audi-mediacenter.com. 1. September 2017, abgerufen am 8. Januar 2019.