Hauptmenü öffnen

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1987

24-Stunden-Rennen
Porsche 962C mit der Startnummer 17; Siegerwagen von Hans-Joachim Stuck, Derek Bell und Al Holbert
Der Kremer-Racing-962C der im Rennen an der vierten Stelle der Gesamtwertung ins Ziel kam. Am Steuer George Fouché, Franz Konrad und Wayne Taylor

Das 55. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 54e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 13. bis 14. Juni 1987 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1987 sollte der letzte Werkseinsatz von Porsche in der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1987 werden. Nach diesem Rennen trat das Werksteam bis zum endgültigen Rückzug Ende 1998 fast nurmehr beim 24-Stunden-Rennen in Westfrankreich an. Offiziell bekanntgegeben wurde der Rückzug im Vorfeld des 200-Meilen-Rennens von Nürnberg, das zwei Wochen nach Le Mans stattfand. Als Begründung wurde der 1988 geplante Einstieg in die nordamerikanische CART-Serie angegeben und die volle Konzentration der Porsche-Ingenieure auf die Entwicklung des Porsche 2708 CART. Das die Überlegenheit der Jaguar XJR-8, mit denen Jaguar die ersten Weltmeisterschaftsläufe der Saison in Jarama, Jerez, Monza und Silverstone gewann mit die Entscheidung beeinflusste, wurde von der Porsche-Teamleitung nicht bestritten.

Nach Le Mans brachte Porsche zwei 962C mit 3-Liter-6-Zylinder-Flachmotor. Aus den bisherigen Zweierteams wurden Drei-Fahrer-Mannschaften. Zu Hans-Joachim Stuck und Derek Bell kam der US-Amerikaner Al Holbert in den Wagen mit der Startnummer 17. Damit war die Siegermannschaft aus dem Vorjahr wieder vereint. Den zweiten Werkswagen fuhren Bob Wollek, Jochen Mass und Vern Schuppan. Ein dritter Werkswagen wurde in der GTX-Klasse gemeldet. Den Porsche 961 mit der Startnummer 203 fuhren René Metge, Claude Haldi und Kees Nierop. Weitere 962C wurden vom Team von Yves Courage, Kremer Racing, Brun Motorsport, Joest Racing und Richard Lloyd gemeldet.

Favoriten auf den Gesamtsieg waren die Jaguar-Werkswagen. Die XJR-8 mit 7-Liter-V12-Motor wurden von Eddie Cheever/Raul Boesel, Martin Brundle/John Nielsen sowie John Watson/Win Percy/Jan Lammers gefahren. Sauber Motorsport meldete zwei Sauber C9, die von Mike Thackwell, Henri Pescarolo, Hideki Okada, Chip Ganassi und Johnny Dumfries gefahren wurden. TOM's, das Einsatzteam von Toyota brachte mit dem 87C-L einen neuen Prototypen nach Le Mans. Die beiden Wagen mit 2,1-Liter-4-Zylinder-Turbomotor waren prominent besetzt. Im Fahrzeug mit der Nummer 36 saßen der ehemalige Formel-1-Weltmeister Alan Jones, Geoff Lees und Eje Elgh. Den Boliden mit der Nummer 37 pilotierten Tiff Needell, Masanori Sekiya und Kaoru Hoshino. Auch Nissan Motorsports International – mit dem Nissan R87E – und Mazdaspeed – mit dem 757 – brachten Prototypen nach Le Mans.

In der C2-Klasse wurde ein harter Kampf zwischen Spice Engineering und der Curie Ecosse erwartet. Fermín Vélez und Gordon Spice hatten auf einem Spice SE86C bei den drei ersten Saisonrennen jeweils ihre Klasse gewonnen. Beim Letzten Rennen vor Le Mans, dem 1000-km-Rennen von Silverstone, waren jedoch Ray Mallock und David Leslie auf einem Ecosse C286 siegreich geblieben.

Als im Rennen schon nach wenigen Runden die ersten Porsche ausfielen – der Werkswagen von Wollek, Mass und Schuppen – hatte schon nach 16 Runden einen Motorschaden – und die drei Jaguar sicher in Führung lagen, schienen sich die Befürchtungen von Porsche zu bestätigen, das Jaguar auch in Le Mans nicht zu schlagen sei. Aber das britische Team bekam in der Nacht Probleme. Erst schied der Percy/Watson/Lammers-Wagen nach einem Unfall aus, während Win Percy am Steuer saß. Nach einem Reifenschaden auf der Ligne Droite des Hunaudières bei über 300 km/h zerschlugen wegfliegende Reifenteile hintere Karosserieteile des Jaguar die daraufhin wegflogen. Als Folge verlor der Wagen die Bodenhaftung und hob ab, dreht sich in der Luft um die eigene Achse und überschlug sich nach dem Aufprall auf der Straße mehrmals. 600 Meter nach dem Beginn des Unfalls kam das Wrack zum stehen. Bis auf die Fahrerzelle, ohne Türen und Fenster, war der Wagen völlig zerstört. Bis auf ein paar Kratzer auf dem Helm, entstieg Percy diesem Trümmerhaufen ohne Verletzungen und Schaden[1]. Jan Lammers wechselte daraufhin in den Wagen von Cheever und Boesel. Der lange in Führung liegende Wagen von Martin Brundle und John Nielsen musste nach 231 gefahrenen Runden wegen komplett überhitzen Zylinder abgestellt werden. Da auch der dritte Jaguar unter heißlaufenden Zylindern litt feierte Porsche einen überraschenden Doppelsieg mit dem Werkswagen von Stuck, Bell und Holpert vor dem Courage-962C, der von Jürgen Lässig, Pierre Yver und Bernard de Dryver gefahren wurde. Dritte wurden Pierre-Henri Raphanel, Yves Courage und Hervé Regout im Courage-Eigenbau Cougar C20. In der C2-Klasse kam es zu erwarten Duell zwischen Spice Engineering und der Ecurie Ecosse, das die Spice-Mannschaft für sich entschied.

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich  42 Franzosen Vereinigtes Konigreich  31 Briten Japan  13 Japaner Vereinigte Staaten  12 US-Amerikaner Deutschland  8 Deutsche
Belgien  6 Belgier Australien  4 Australier Sudafrika 1961  4 Südafrikaner Danemark  3 Dänen Kanada  3 Kanadier
Schweden  3 Schweden Schweiz  3 Schweizer Irland  2 Iren Niederlande  2 Niederländer Spanien  2 Spanier
Argentinien  1 Argentinier Brasilien 1968  1 Brasilianer Griechenland  1 Grieche Italien  1 Italiener Marokko  1 Marokkaner
Neuseeland  1 Neuseeländer Norwegen  1 Norweger Osterreich  1 Österreicher

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 C1 17 Deutschland  Rothmans Porsche AG Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Vereinigte Staaten  Al Holbert
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 355
2 C1 72 Frankreich  Primagaz Competition Deutschland  Jürgen Lässig
Frankreich  Pierre Yver
Belgien  Bernard de Dryver
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 335
3 C1 13 Frankreich  Primagaz Competition Frankreich  Pierre-Henri Raphanel
Frankreich  Yves Courage
Belgien  Hervé Regout
Cougar C20 Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 M 332
4 C1 11 Deutschland  Porsche Kremer Racing Sudafrika 1961  George Fouché
Deutschland  Franz Konrad
Sudafrika 1961  Wayne Taylor
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 Y 327
5 C1 4 Vereinigtes Konigreich  Silk Cut Jaguar Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Brasilien 1968  Raul Boesel
Niederlande  Jan Lammers
Jaguar XJR-8LM Jaguar 6.9L V12 D 325
6 C2 111 Vereinigtes Konigreich  Spice Engineering Vereinigtes Konigreich  Gordon Spice
Spanien  Fermín Velez
Frankreich  Philippe de Henning
Spice SE86C Cosworth DFL 3.3L V8 A 321
7 GTP 202 Japan  Mazdaspeed Co. Ltd. Irland  Dave Kennedy
Irland  Mark Galvin
Belgien  Pierre Dieudonné
Mazda 757 Mazda 13G 2.0L 3-Rotor D 319
8 C2 102 Vereinigtes Konigreich  Ecurie Ecosse Vereinigtes Konigreich  David Leslie
Vereinigtes Konigreich  Ray Mallock
Belgien  Marc Duez
Ecosse C286 Cosworth DFL 3.3L V8 Y 308
9 C2 121 Vereinigtes Konigreich  Cosmik GP Motorsport Vereinigtes Konigreich  Dudley Wood
Griechenland  Costas Los
Vereinigte Staaten  Tom Hessert
Tiga GC287 Cosworth DFL 3.3L V8 G 275
10 C2 114 Danemark  Tiga Race Cars Danemark  Thorkild Thyrring
Vereinigtes Konigreich  John Sheldon
Vereinigtes Konigreich  Ian Harrower
Tiga GC287 Cosworth DBT-E 2.3L Turbo I4 A 272
11 C2 177 Frankreich  Automobiles Louis Descartes Frankreich  Jacques Heuclin
Frankreich  Dominique Lacaud
Frankreich  Louis Descartes
ALD 03 BMW M88 3.5L I6 A 270
12 C1 40 Frankreich  Graff Racing Frankreich  Jean-Philippe Grand
Belgien  Gaston Rahier
Frankreich  Jacques Terrien
Rondeau M482 Cosworth DFL 3.3L V8 G 260
Nicht klassiert
13 C2 127 Vereinigtes Konigreich  Chamberlain Engineering Vereinigtes Konigreich  Nick Adams
Sudafrika 1961  Graham Duxbury
Vereinigtes Konigreich  Richard Jones
Spice SE86C Hart 418T 1.8L Turbo I4 A 240
14 C2 178 Frankreich  Automobiles Louis Descartes Frankreich  Michel Lateste
Frankreich  Gérard Tremblay
Frankreich  Sylvain Boulay
ALD 02 BMW M88 3.5L I6 A 236
Ausgefallen
15 C2 181 Vereinigtes Konigreich  Dune Motorsport Australien  Neil Crang
Schweiz  Jean Krucker
Vereinigtes Konigreich  Duncan Bain
Tiga GC287 Rover V64V 3.0L V6 A 260
16 C2 108 Frankreich  Roland Bassaler Frankreich  Jean-François Yvon
Frankreich  Yves Hervalet
Frankreich  Hervé Bourjade
Sauber SHS C6 BMW M88 3.5L I6 A 257
17 C1 6 Vereinigtes Konigreich  Silk Cut Jaguar Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle
Danemark  John Nielsen
Jaguar XJR-8LM Jaguar 6.9L V12 D 231
18 C2 123 Vereinigtes Konigreich  Charles Ivey Racing Vereinigtes Konigreich  John Cooper
Vereinigtes Konigreich  Tom Dodd-Noble
Marokko  Max Cohen-Olivar
Tiga GC287 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 G 224
19 C2 116 Italien  Luigi Taverna Technoracing Italien  Luigi Taverna
Vereinigtes Konigreich  Evan Clements
Frankreich  Patrick Trucco
Alba AR3 Cosworth DFL 3.3L V8 A 219
20 GTX 203 Deutschland  Rothmans Porsche AG Frankreich  René Metge
Schweiz  Claude Haldi
Kanada  Kees Nierop
Porsche 961 Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 D 199
21 C1 23 Japan  Nissan Motorsport Japan  Kazuyoshi Hoshino
Japan  Kenji Takahashi
Japan  Keiji Matsumoto
Nissan R87E Nissan VEJ30 3.0L Turbo V8 B 181
22 C2 103 Vereinigtes Konigreich  John Bartlett Racing Vereinigtes Konigreich  Tim Lee-Davey
Vereinigtes Konigreich  Robin Donovan
Frankreich  Raymond Boutinaud
Bardon DB1/2 Cosworth DFL 3.0L V8 A 172
23 C2 125 Frankreich  Vetir Racing Team Frankreich  Jean-Claude Justice
Frankreich  Patrick Oudet
Frankreich  Bruno Sotty
Tiga GC85 Cosworth DFL 3.3L V8 A 164
24 C1 5 Vereinigtes Konigreich  Silk Cut Jaguar Cars Niederlande  Jan Lammers
Vereinigtes Konigreich  John Watson
Vereinigtes Konigreich  Win Percy
Jaguar XJR-8LM Jaguar 6.9L V12 D 158
25 C2 198 Vereinigtes Konigreich  Roy Baker Racing Vereinigtes Konigreich  David Andrews
Vereinigtes Konigreich  Mark Peters
Vereinigte Staaten  Mike Allison
Tiga GC286 Cosworth DFL 3.3L V8 A 139
26 C2 101 Vereinigtes Konigreich  Ecurie Ecosse Vereinigtes Konigreich  Mike Wilds
Vereinigte Staaten  Les Delano
Vereinigte Staaten  Andy Petery
Ecosse C286 Cosworth DFL 3.3L V8 Y 135
27 C1 61 Schweiz  Kouros Racing Neuseeland  Mike Thackwell
Frankreich  Henri Pescarolo
Japan  Hideki Okada
Sauber C9 Mercedes-Benz M117 5.0L Turbo V8 M 123
28 C1 3 Schweiz  Brun Motorsport Kanada  Bill Adam
Kanada  Richard Spénard
Kanada  Scott Goodyear
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 M 120
29 C1 32 Japan  Nissan Motorsport Japan  Masahiro Hasemi
Japan  Takao Wada
Japan  Aguri Suzuki
Nissan 87E Nissan VEJ30 3.0L Turbo V8 D 117
30 C1 15 Vereinigtes Konigreich  Richard Lloyd Racing Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer
Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Vereinigte Staaten  Price Cobb
Porsche 962C GTi Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 112
31 C1 1 Schweiz  Brun Motorsport Frankreich  Michel Trollé
Frankreich  Paul Belmondo
Frankreich  Pierre de Thoisy
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 M 88
32 C1 29 Japan  Italya Sports Schweden  Anders Olofsson
Frankreich  Alain Ferté
Frankreich  Patrick Gonin
Nissan R86V Nissan VG30ET 3.0L Turbo V6 Y 86
33 C1 2 Schweiz  Brun Motorsport Argentinien  Oscar Larrauri
Spanien  Jesús Pareja-Mayo
Deutschland  Uwe Schäfer
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 M 40
34 C1 37 Japan  Toyota Team Tom's Vereinigtes Konigreich  Tiff Needell
Japan  Masanori Sekiya
Japan  Kaoru Hoshino
Toyota 87C-L Toyota 3S-GTM 2.1L Turbo I4 B 39
35 C1 62 Schweiz  Kouros Racing Vereinigte Staaten  Chip Ganassi
Vereinigtes Konigreich  Johnny Dumfries
Neuseeland  Mike Thackwell
Sauber C9 Mercedes-Benz M117 5.0L Turbo V8 M 37
36 GTP 201 Japan  Mazdaspeed Co. Ltd. Japan  Yoshimi Katayama
Japan  Yōjirō Terada
Japan  Takashi Yorino
Mazda 757 Mazda 13G 2.0L 3-Rotor D 34
37 C1 36 Japan  Toyota Team Tom's Australien  Alan Jones
Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees
Schweden  Eje Elgh
Toyota 87C-L Toyota 3S-GTM 2.1L Turbo I4 B 19
38 C2 113 Frankreich  José Thibault Frankreich  José Thibault
Frankreich  André Heinrich
Chevron B36 Talbot PRV 3.0L V6 A 18
39 C1 18 Deutschland  Rothmans Porsche AG Frankreich  Bob Wollek
Deutschland  Jochen Mass
Australien  Vern Schuppan
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 16
40 C1 51 Frankreich  WM Secateva Frankreich  Jean-Daniel Raulet
Frankreich  François Migault
Frankreich  Pascal Pessiot
WM P86 Peugeot PRV 2.8L Turbo V6 M 14
41 C1 52 Frankreich  WM Secateva Frankreich  Roger Dorchy
Frankreich  Philippe Gache
Frankreich  Dominique Delestre
WM P87 Peugeot PRV 2.8L Turbo V6 M 13
42 C2 118 Frankreich  Olindo Iaccobelli Frankreich  Olindo Iaccobelli
Frankreich  Jean-Louis Ricci
Frankreich  Georges Tessier
Royale RP40 Cosworth DFL 3.3L V8 M 13
43 C2 200 Belgien  Dahm Cars Racing Team Deutschland  Peter Fritsch
Belgien  Teddy Pilette
Belgien  Jean-Paul Libert
Argo JM19 Porsche Type-930 3.2L Turbo Flat-6 G 12
44 C1 8 Deutschland  Joest Racing Deutschland  Frank Jelinski
Schweden  Stanley Dickens
Vereinigte Staaten  Hurley Haywood
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 7
45 C1 10 Deutschland  Porsche Kremer Racing Danemark  Kris Nissen
Deutschland  Volker Weidler
Japan  Kunimitsu Takahashi
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 Y 6
46 C2 117 Norwegen  Team Lucky Strike Schanche Norwegen  Martin Schanche
Vereinigtes Konigreich  Will Hoy
Vereinigtes Konigreich  Robin Smith
Argo JM19B Zakspeed 1.8L Turbo I4 G 5
47 C1 7 Deutschland  Joest Racing Sudafrika 1961  Sarel van der Merwe
Vereinigtes Konigreich  David Hobbs
Vereinigte Staaten  Chip Robinson
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 4
48 C1 42 Frankreich  Noël del Bello Schweiz  Pierre-Alain Lombardi
Frankreich  Gilles Lempereur
Frankreich  Jacques Guillot
Sauber C8 Mercedes-Benz M117 5.0L Turbo V8 G 4
Nicht gestartet
49 C1 19 Deutschland  Rothmans Porsche AG Kanada  Kees Nierop
Vereinigte Staaten  Price Cobb
Australien  Vern Schuppan
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 1
Nicht qualifiziert
50 C2 171 Schweden  CEE Sport Racing Schweden  Slim Borgudd
Schweden  Tryggve Gronvall
Vereinigtes Konigreich  Andrew Ratcliffe
Tiga GC286 Volvo 2.3L Turbo I4 A 2

1 Ersatzwagen 2 nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
51 IMSA GTP 201T Japan  Mazdaspeed Co. Ltd. Mazda 757 Mazda 13G 2.0L 3-Rotor
52 GTO Vereinigte Staaten  North American Racing Team Ferrari
53 C2 Vereinigtes Konigreich  Chamberlain Engineering Frankreich  Jean-Louis Ricci
Frankreich  Georges Tessier
Frankreich  Philippe Dagoreau
Spice SE86C Cosworth DFL 3.3L V8
54 C1 9 Deutschland  Joest Racing Schweden  Stanley Dickens
Deutschland  Louis Krages
Vereinigtes Konigreich  David Hobbs
Sudafrika 1961  Sarel van der Merwe
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6
55 C1 20 Vereinigtes Konigreich  Tiga Team Brasilien 1968  Chico Serra
Vereinigtes Konigreich  Tim Lee-Davey
Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Tiga GC87 Cosworth DFL 3.3L V8
56 C1 22 Vereinigtes Konigreich  Portman Lamborghini Italien  Mauro Baldi
Vereinigtes Konigreich  Tiff Needell
Lamborghini Countach QVX
57 C1 41 Frankreich  Christian Bussi Frankreich  Christian Bussi Rondeau M482 Cosworth DFL 3.3L V8
58 C2 109 Italien  Giulio Argenziano Italien  Pasquale Barberio
Griechenland  Costas Los
Tiga GC85
59 C2 110 Italien  Carma F.F. Schweiz  Angelo Pallavicini
Schweiz  Marco Vanoli
Kanada  Uli Bieri
Alba AR2
60 C2 115 Vereinigtes Konigreich  ADA Engineering Vereinigtes Konigreich  Ian Harrower
Vereinigtes Konigreich  Evan Clements
ADA 02 Cosworth DFL 3.3L V8
61 C2 130 Italien  Carma F.F. Italien  Martino Finotto Alba AR6
62 C2 199 Vereinigtes Konigreich  Roy Baker Racing Vereinigtes Konigreich  David Andrews
Vereinigtes Konigreich  Michael Hall
Tiga GC86 Cosworth DFL 3.3L V8
63 IMSA GTP 204 Vereinigtes Konigreich  Richard Cleare Racing Vereinigtes Konigreich  Richard Cleare March 85G

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Gruppe C1 Vereinigtes Konigreich  Derek Bell Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigte Staaten  Al Holbert Porsche 962C Gesamtsieg
Gruppe C2 Vereinigtes Konigreich  Gordon Spice Spanien  Fermín Vélez Frankreich  Philippe de Henning Spice SE86C Rang 6
IMSA GTP Irland  Dave Kennedy Belgien  Pierre Dieudonné Irland  Marc Galvin Mazda 757 Rang 7

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 63
  • Gestartet: 48
  • Gewertet: 12
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: unbekannt
  • Wetter am Rennwochenende: warm, mit leichten Regenschauern
  • Streckenlänge: 13,535 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 355
  • Distanz des Siegerteams: 4991,700 km
  • Siegerschnitt: 199,661 km/h
  • Pole Position: Bob Wollek – Porsche 962C (#18) – 3.21.090 = 242,309 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Johnny Dumfries – Sauber C9 (#62) – 3.25.400 = 237,224 km/h
  • Rennserie: 5. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1987

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Informationen über Win Percy und zum Unfall in Le Mans 1987 (Memento des Originals vom 2. Januar 2002 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gearwheelsmag.co.uk


Vorgängerrennen
1000-km-Rennen von Silverstone 1987
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
200-Meilen-Rennen von Nürnberg 1987