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24-Stunden-Rennen von Le Mans 1973

24-Stunden-Rennen
Ferrari 312PB
Porsche 911 Carrera RSR 3.0
Werks-BMW 3.0 CSL, hier mit Chris Amon am Steuer am Nürburgring. Derselbe Wagen wurde mit Amon und Hans-Joachim Stuck in Le Mans eingesetzt, fiel aber nach 160 Runden durch Motorschaden aus.

Das 41. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 41e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 9. bis 10. Juni 1973 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Inhaltsverzeichnis

Vor dem RennenBearbeiten

1973 feierte der Automobile Club de l’Ouest, der Veranstalter des 24-Stunden-Rennens, 50 Jahre Le Mans. 1923 hatte das Langstreckenrennen zum ersten Mal stattgefunden, und die Renngemeinde feierte dieses Jubiläum mit einer Parade historischer Rennfahrzeuge.

Die Nennliste des „richtigen“ 24-Stunden-Rennens umfasste Rennfahrzeuge von Matra, Ferrari, Porsche, Alfa Romeo, BMW und Ford. Mit Sigma Automotive war zum ersten Mal ein Hersteller aus Japan an der Sarthe am Start.

Neben dem Vorjahressieger-Team Matra war Ferrari der erklärte Favorit auf den Gesamtsieg. Die Scuderia hatte im Vorjahr auf eine Teilnahme verzichtet, weil man es den Ferrari 312PB nicht zutraute, die gesamte Renndistanz durchzuhalten. Die drei Werkswagen wurden von den Fahrerpaarungen Jacky Ickx/Brian Redman, Arturo Merzario/Carlos Pace und Tim Schenken/Carlos Reutemann gesteuert. Die Matra-Mannschaft brachte vier Werkswagen nach Le Mans. Auch die Werksmannschaft von Porsche kehrte nach einem Jahr Pause mit zwei Porsche 911 Carrera RSR 3.0 wieder nach Le Mans zurück.

Nach dem Rückzug der Alfa-Werksmannschaft war nur ein privat gemeldeter Tipo 33 am Start. Ligier hatte einen neuen Prototypen entwickelt, den JS2, von denen drei in Le Mans gemeldet waren. John Wyer und seine Techniker hatten ebenfalls einen neuen Sportwagen gebaut, den Mirage M6. Zwei Wagen wurden in Le Mans eingesetzt.

In der GT-Klasse waren neun Ferrari 365 GTB/4 und drei Chevrolet Corvette gemeldet.

In der Tourenwagenklasse standen sich wie in der Tourenwagen-Europameisterschaft die Werksmannschaften von BMW und Ford gegenüber.

Das RennenBearbeiten

Vom Start weg entwickelte sich das Rennen zu einem dramatischen Zweikampf zwischen Matra und Ferrari. Die ersten beiden Rennstunden führte der Merzario/Pace-312PB, dessen ursprüngliche Aufgabe es war, als Tempomacher zu fungieren. Nach der zweiten Serie der Boxenstopps übernahmen die Matras die Führung. Aber sowohl der Beltoise/Cevert-Wagen als auch der Depailler/Wollek-MS670B, fielen in Führung liegend mit technischem Defekt aus.

Nach sechs Stunden führten Tim Schenken und Carlos Reutemann im zweiten Werks-Ferrari, stoppten aber um Mitternacht mit einem Motorschaden vor der Mulsanne. Das Rennen wurde erst in der letzten Rennstunde entschieden, als auch der Motor des führenden 312PB von Jacky Ickx und Brian Redman streikte und die Scuderia den ersten Le-Mans-Gesamtsieg seit 1965 eine halbe Stunde vor Rennende verlor.

Henri Pescarolo, mit neuem Teampartner Gérard Larrousse, konnte seinen Vorjahrssieg wiederholen und siegte sicher vor dem Merzario/Pace-312PB, der schon sechs Runden Rückstand hatte. Dritte der Gesamtwertung wurden Jean-Pierre Jaussaud und Jean-Pierre Jabouille, die den vierten Werks-Matra pilotierten.

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich  50 Franzosen Schweiz  15 Schweizer Vereinigtes Konigreich  13 Briten Deutschland  11 Deutsche Vereinigte Staaten  7 US-Amerikaner
Italien  4 Italiener Spanien 1945  4 Spanier Argentinien  3 Argentinier Belgien  3 Belgier Australien  2 Australier
Ecuador  2 Ecuadorianer Japan  2 Japaner Neuseeland  2 Neuseeländer Niederlande  2 Niederländer Osterreich  2 Österreicher
Brasilien 1968  1 Brasilianer Marokko  1 Marokkaner Schweden  1 Schwede

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 3.0 11 Frankreich  Equipe Matra-Simca Shell Frankreich  Henri Pescarolo
Frankreich  Gérard Larrousse
Matra-Simca MS670B Matra 3.0L V12 G 355
2 S 3.0 16 Italien  SpA Ferrari SEFAC Italien  Arturo Merzario
Brasilien 1968  Carlos Pace
Ferrari 312PB Ferrari 3.0L Flat-12 G 349
3 S 3.0 12 Frankreich  Equipe Matra-Simca Shell Frankreich  Jean-Pierre Jaussaud
Frankreich  Jean-Pierre Jabouille
Matra-Simca MS670B Matra 3.0L V12 G 331
4 S 3.0 46 Deutschland  Martini Racing Team Schweiz  Herbert Müller
Niederlande  Gijs van Lennep
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6 D 328
5 S 3.0 3 Spanien 1945  Escuderia Montjuich – Tergal Schweiz  Bernard Chenevière
Spanien 1945  Juan Fernández
Spanien 1945  Francisco Torredemer
Porsche 908/3 Porsche 3.0L Flat-8 G 319
6 GT 5.0 39 Frankreich  Automobiles Charles Pozzi Frankreich  Claude Ballot-Léna
Vereinigtes Konigreich  Vic Elford
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 316
7 S 3.0 4 Ecuador  Guillermo Ortega – Ecuador Marlboro Ecuador  Guillermo Ortega
Ecuador  Fausto Merello
Porsche 908/1 Porsche 3.0L Flat-8 G 316
8 GT 3.0 45 Deutschland  Porsche Kremer Racing Team Schweiz  Paul Keller
Deutschland  Erwin Kremer
Deutschland  Clemens Schickentanz
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.8L Flat-6 D 316
9 GT 5.0 40 Frankreich  Automobiles Charles Pozzi Frankreich  Alain Serpaggi
Frankreich  José Dolhem
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 315
10 GT 3.0 63 Deutschland  Gelo Racing Team Deutschland  Georg Loos
Deutschland  Jürgen Barth
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.8L Flat-6 311
11 T 5.0 51 Deutschland  BMW Motorsport Niederlande  Toine Hezemans
Osterreich  Dieter Quester
BMW 3.0CSL BMW 3.3L I6 D 307
12 GT +5.0 30 Frankreich  Greder Racing Team Frankreich  Henri Greder
Frankreich  Marie-Claude Charmasson
Chevrolet Corvette Chevrolet 7.0L V8 M 303
13 GT 5.0 38 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Frankreich  François Migault
Vereinigte Staaten  Luigi Chinetti jr.
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 G 299
14 GT 3.0 48 Frankreich  Porsche Sonauto BP Racing Vereinigte Staaten  Peter Gregg
Frankreich  Guy Chasseuil
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.8L Flat-6 G 298
15 S 3.0 60 Italien  Scuderia Brescia Corse Italien  Carlo Facetti
Italien  Marsilio Pasotti
Italien  Teodoro Zeccoli
Alfa Romeo Tipo 33TT3 Alfa Romeo 3.0L V8 G 298
16 GT 3.0 41 Schweiz  Schiller Racing Team Schweiz  Jean Selz
Schweiz  Florian Vetsch
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.7L Flat-6 297
17 GT 3.0 42 Frankreich  René Mazzia Frankreich  Pierre Mauroy
Frankreich  Marcel Mignot
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.8L Flat-6 D 290
18 GT 5.0 69 Frankreich  Écurie Léopard Frankreich  Jean-Claude Aubriet
Frankreich  Jean-Claude Depince
Chevrolet Corvette Chevrolet 7.0L V8 282
19 S 3.0 18 Frankreich  Claude Laurent Frankreich  Claude Laurent
Frankreich  Martial Delalande
Frankreich  Jacques Marché
Ligier JS2 Maserati 2.9L V6 270
20 GT 5.0 34 Belgien  Ecurie Francorchamps Frankreich  Jean-Claude Andruet
Vereinigtes Konigreich  Richard Bond
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 G 270
21 S 3.0 52 Schweiz  André Wicky Racing Team Schweiz  André Wicky
Marokko  Max Cohen-Olivar
Schweiz  Philippe Carron
Porsche 908/2 Porsche 3.0L Flat-8 270
Ausgefallen
22 S 3.0 15 Italien  SpA Ferrari SEFAC Belgien  Jacky Ickx
Vereinigtes Konigreich  Brian Redman
Ferrari 312PB Ferrari 3.0L Flat-12 G 332
23 GT 5.0 6 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigte Staaten  Sam Posey
Vereinigte Staaten  Milt Minter
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 G 254
24 T 3.0 55 Deutschland  Ford Motorwerke Deutschland  Dieter Glemser
Vereinigtes Konigreich  John Fitzpatrick
Deutschland  Hans Heyer
Ford Capri RS Ford 3.0L V6 D 239
25 S 2.0 25 Schweiz  Michel Dupont Schweiz  Michel Dupont
Schweiz  Paul Blancpain
Chevron B23 Cosworth FVC 1.8L I4 229
26 GT 5.0 37 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Argentinien  Rubén Luis di Palma
Argentinien  Nestor Garcia-Veiga
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 G 211
27 GT 5.0 36 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Frankreich  Lucien Guitteny
Vereinigte Staaten  Bob Grossman
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 G 192
28 S 3.0 17 Italien  SpA Ferrari SEFAC Australien  Tim Schenken
Argentinien  Carlos Reutemann
Ferrari 312PB Ferrari 3.0L Flat-12 G 182
29 GT 5.0 56 Frankreich  Shark Racing Team Frankreich  Jean-Claude Guérie
Frankreich  Cyril Grandet
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 174
30 S 3.0 19 Frankreich  Automobiles Ligier Frankreich  Jean-Pierre Paoli
Frankreich  Alain Couderc
Ligier JS2 Maserati 3.0L V6 M 174
31 S 3.0 7 Frankreich  Équipe Gitanes Cigarettes France Frankreich  Jean-Louis Lafosse
Schweden  Reine Wisell
Belgien  Hughes de Fierlant
Lola T282 Cosworth DFV 3.0L V8 G 164
32 GT 5.0 33 Vereinigtes Konigreich  J.C. Bamford Excavators Ltd. Vereinigtes Konigreich  Neil Corner
Vereinigtes Konigreich  Willie Green
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 163
33 S 3.0 8 Vereinigtes Konigreich  Gulf Research Racing Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Neuseeland  Howden Ganley
Mirage M6 Cosworth DFV 3.0L V8 F 163
34 T 5.0 50 Deutschland  BMW Motorsport Neuseeland  Chris Amon
Deutschland  Hans-Joachim Stuck
BMW 3.0CSL BMW 3.3L I6 D 160
35 S 3.0 10 Frankreich  Équipe Matra-Simca Shell Frankreich  François Cevert
Frankreich  Jean-Pierre Beltoise
Matra-Simca MS670B Matra 3.0L V12 G 157
36 T 3.0 53 Deutschland  Ford Motorwerke Frankreich  Jean Vinatier
Osterreich  Helmut Koinigg
Vereinigtes Konigreich  Gerry Birrell
Ford Capri RS Ford 3.0L V6 D 152
37 S 2.0 22 Frankreich  Raymond Touroul Frankreich  Raymond Touroul
Frankreich  Jean-Pierre Rouget
Porsche 910 Porsche 2.0L Flat-6 D 142
38 GT 3.0 49 Frankreich  Jean Égreteaud Frankreich  Jean Égreteaud
Frankreich  Jean-Claude Lagniez
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.8L Flat-6 139
39 S 3.0 9 Vereinigtes Konigreich  Gulf Research Racing Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood
Vereinigtes Konigreich  John Watson
Australien  Vern Schuppan
Mirage M6 Cosworth DFV 3.0L V8 F 112
40 GT 3.0 44 Schweiz  Porsche Club Romand Frankreich  Jean-François Piot
Schweiz  Peter Zbinden
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.8L Flat-6 D 110
41 GT 3.0 43 Deutschland  Max Moritz Racing Team Deutschland  Gerd Quist
Deutschland  Manfred Laub
Deutschland  Jürgen Zink
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.8L Flat-6 G 103
42 GT 3.0 78 Frankreich  Jean Sage Frankreich  Hervé Bayard
Frankreich  René Ligonnet
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 2.8L Flat-6 95
43 S 2.0 21 Frankreich  Pierre Maublanc Frankreich  Pierre Maublanc
Frankreich  Robert Mieusset
Chevron B23 BMW 2.0L I4 90
44 S 3.0 14 Frankreich  Equipe Matra-Simca Shell Frankreich  Patrick Depailler
Frankreich  Bob Wollek
Matra-Simca MS670B Matra 3.0L V12 G 84
45 S 2.0 28 Frankreich  Jacques Henry Frankreich  Jacques Henry
Frankreich  Fred Stalder
Frankreich  Gernard Grobot
Lola T292 Cosworth FVC 1.9L I4 G 84
46 S 3.0 5 Vereinigtes Konigreich  Duckhams Oil Vereinigtes Konigreich  Alain de Cadenet
Vereinigtes Konigreich  Chris Craft
Duckhams LM Cosworth DFV 3.0L V8 D 81
47 S 2.5 26 Japan  Sigma Automotive Japan  Tetsu Ikuzawa
Japan  Hiroshi Fushida
Frankreich  Patrick Dal Bo
Sigma MC73 Mazda 12A 2.3L 2-Rotor B 79
48 S 3.0 47 Deutschland  Martini Racing Team Deutschland  Reinhold Joest
Schweiz  Claude Haldi
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6 D 54
49 S 2.0 27 Spanien 1945  Escuderia Montjuich Spanien 1945  José Juncadella
Spanien 1945  Jorge de Bagration
Chevron B23 Cosworth FVC 1.9L I4 52
50 S 3.0 61 Frankreich  Daniel Rouveyran Frankreich  Daniel Rouveyran
Frankreich  Christian Mons
Frankreich  Christian Ethuin
Lola T280/82 Cosworth DFV 3.0L V8 38
51 GT +5.0 29 Vereinigte Staaten  John Greenwood Vereinigte Staaten  John Greenwood
Vereinigte Staaten  Bob Johnson
Chevrolet Corvette Chevrolet 7.0L V8 BF 37
52 S 3.0 62 Frankreich  Automobiles Ligier Frankreich  Guy Ligier
Frankreich  Jacques Laffite
Ligier JS2 Maserati 3.0L V6 M 24
53 S 2.0 2 Schweiz  Blancpain Total Dinitrol Frankreich  Roger Dubos
Belgien  Christine Beckers
Frankreich  Pierre Pagani
Chevron B21/23 Coswort FVC 1.8L I4 9
54 T 3.0 54 Deutschland  Ford Motorwerke Vereinigtes Konigreich  Gerry Birrell
Deutschland  Hans Heyer
Ford Capri Ford 3.0L V6 D 4
55 T 5.0 58 Schweiz  André Wicky Racing Team Schweiz  Walter Brun
Schweiz  Cox Kocher
Schweiz  Jean-Pierre Aeschlimann
BMW 3.0CSL BMW 3.3L I6 F 1
Nicht qualifiziert
56 S 2.0 66 Vereinigtes Konigreich  Promoto Racing Services Vereinigtes Konigreich  Brian Robinson
Portugal  José Uriarte
Frankreich  Hervé Le Guellec
Chevron B21 Corworth FVC 3.0L V8 1
57 GTS 75 Schweiz  Porsche Club Romand Schweiz  Pierre Greub
Frankreich  Philippe Farjon
Schweiz  Paul Keller
Porsche 911 Carrera RSS Porsche 2.8L Flat-6 2
58 GTS 68 Vereinigte Staaten  John Greenwood Vereinigte Staaten  Ron Grable
Vereinigte Staaten  John Greendyke
Vereinigte Staaten  Don Yenko
Vereinigte Staaten  Robert Johnson
Vereinigte Staaten  John Greenwood
Chevrolet Corvette Chevrolet 7.0L V8 3
59 S 3.0 57 Frankreich  Christian Poirot Frankreich  Christian Poirot
Frankreich  Jean Rondeau
Deutschland  Jürgen Barth
Frankreich  Joel Bonnemaison
Porsche 908/02 Porsche 3.0L Flat-8 4
60 GTS 84 Frankreich  Louis Meznarie Frankreich  Jean-Claude Boucher
Frankreich  Jacques Guérin
Frankreich  Didier Jaunet
Porsche 911 Carrera RSS Porsche 2.8L Flat-6 5
61 S 2.0 65 Frankreich  Michel Elkoubi Italien  Massimo Martini
Frankreich  Yves Martin
Italien  Ugo Locatelli
ACE PB2 Ford 2.0L V8 6

1 nicht qualifiziert 2 nicht qualifiziert 3 nicht qualifiziert 4 nicht qualifiziert 5 nicht qualifiziert 6 nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
62 S 3.0 1 Italien  Scuderia Jolly Club Italien  Giorgio Schön
Schweiz  Jean Bernard de Canonico
Lola T282 Cosworth DFV 3.0L V8
63 S 3.0 2 Schweiz  Paul Blancpain Racing Deutschland  Reinhold Joest
Italien  Mario Casoni
Schweiz  Paul Blancpain
Frankreich  Roger Dubois
Belgien  Christine Beckers
Frankreich  Pierre Pagani
Porsche 908/03 Porsche 3.0L Flat-8
64 S 3.0 10 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Ferrari 312P Ferrari 3.0L Flat-12
65 S 2.0 20 Schweiz  Galia Autor Filipinetti Lola T292 Chevrolet 2.0L V8
66 S 3.0 23 Schweiz  Bonnier BIP Portugal  Mário de Araújo Cabral
Portugal  Carlos Santos
Lola T292 Cosworth DFV 3.0L V8
67 S 3.0 24 Schweiz  Bonnier BIP Portugal  Carlos Caspar
Frankreich  José Dolhem
Portugal  Jorge Pinhol
Lola T292 Cosworth DFV 3.0L V8
68 GTS 3.0 32 Schweiz  André Wicky Racing Team Schweiz  André Wicky
Frankreich  Pierre-François Rousselot
Frankreich  Gérard Foucault
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6
69 GTS 5.0 35 Frankreich  Motul Defence Mondial Frankreich  Max Jean
Frankreich  Christian Ethuin
Frankreich  Patrice Compain
Ferrari 365 GTB/4 Daytona Ferrari 4.4L V12
70 GTS + 5.0 44 Frankreich  Franco Britanic Auto Ltd. Frankreich  Jean Vinatier
Frankreich  Guy Chasseuil
De Tomaso Pantera Ford 5.0L V8
71 GTS + 5.0 45 Schweiz  André Wicky Racing Team Schweiz  André Wicky
Frankreich  Pierre-Francois Rousselot
De Tomaso Pantera Ford 5.0L V8
72 S 3.0 59 Vereinigtes Konigreich  Duckhams Oil Duckhams LM Cosworth DFV 3.0L V8
73 S 3.0 63 Deutschland  Gelo Racing Team Deutschland  Georg Loos
Deutschland  Jürgen Barth
Porsche 908 Porsche 3.0L Flat-8
74 GTS 3.0 64 Spanien 1945  Escuderia Montjuich Vereinigtes Konigreich  Roger Clark
Spanien 1945  José Juncadella
Vereinigtes Konigreich  Peter Hanson
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6
75 S 2.0 67 Frankreich  Usine GRAC Frankreich  Christian Mons
Frankreich  Francois Guerre-Berthelot
Grac MT16 Ford 2.0L I4
76 GTS + 5.0 70 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigte Staaten  Dave Heinz
Vereinigte Staaten  Bob Johnson
Chevrolet Corvette Chevrolet 7.0L V8
77 GRS + 5.0 71 Italien  Scuderia Jolly Club Italien  Cristiano Del Balzo
Italien  Marcello Gallo
De Tomaso Pantera Ford 5.0L V8
78 GTS + 5.0 72 Italien  Momo Racing Team Italien  Corrado Manfredini
Italien  Giancarlo Gagliardi
De Tomaso Pantera Ford 5.0L V8
79 GTS 5.0 74 Frankreich  Jean Mésange Frankreich  Jean Mésange Ferrari 365 GTB/4 Daytona Ferrari 4.4L V12
80 GTS 3.0 76 Schweiz  Claude Haldi Schweiz  Claude Haldi
Schweiz  Arthur Blank
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6
81 GTS 3.0 80 Frankreich  Claude Buchet Frankreich  Claude Buchet
Frankreich  Dominique Tiry
Frankreich  Jean-Paul Agére
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6
82 GTS 3.0 81 Italien  Ennio Bonomelli Italien  Ennio Bonomelli
Italien  Pino Pica
Italien  Giorgio Pianta
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6
83 GTS 3.0 82 Deutschland  Kauhsen Racing Team Deutschland  Willi Kauhsen
Deutschland  Clemens Schickentanz
Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.0L Flat-6
84 TS 5.0 86 Deutschland  BMW Motorsport Deutschland  Harald Menzel
Italien  Vittorio Brambilla
BMW 3.0CSL BMW 3.3L I6
85 GTS 5.0 Frankreich  Ets. Thepenier Maserati Bora
86 GTS 5.0 Frankreich  Ets. Thepenier Maserati Bora
87 S 3.0 Italien  Autodelta SpA Alfa Romeo T33 Alfa Romeo 3.0L V8
88 S 3.0 Italien  Autodelta SpA Alfa Romeo T33 Alfa Romeo 3.0L V8
89 S 3.0 Italien  Autodelta SpA
90 S 3.0 Frankreich  Archambaud Racing Frankreich  Gérard Larrousse
Frankreich  Hervé Bayard
Lola T292 Cosworth DFV 3.0L V8
91 GTS Schweiz  André Wicky Racing Team Schweiz  Philippe Carron Porsche 911S Porsche 2.8L Flat-6
92 GTS 3.0 Frankreich  Jean Sage Schweiz  Peter Zbinden
Frankreich  Jean Sage
Porsche 911S Porsche 2.8L Flat-6
93 S 3.0 Schweiz  Heinz Schulthess Schweiz  Heinz Schulthess Lola T292 Cosworth DFV 3.0L V8
94 TS 3.0 Frankreich  Jean-François Piot Frankreich  Jean-François Piot
Frankreich  Jacques Charles
Ford Capri 2600RS Ford 3.0L V6
95 Frankreich  Michel Lateste Frankreich  Michel Lateste Ford Capri 2600RS GRAC MT14S
96 S 3.0 4 Frankreich  Pierre Crapel Ylcara
97 S 2.0 25 Deutschland  Bernd Becker Deutschland  Bernd Becker
Deutschland  Elmar Clevar
Deutschland  Harald Link
Porsche 910 Porsche 2.0L Flat-6
98 S 2.0 27 Schweiz  André Wicky Racing Team Porsche 907 Porsche 2.0L Flat-6
99 S 2.0 28 Frankreich  Jacques Durant Frankreich  Jean-Louis Gama
Frankreich  Jacques Morel
Frankreich  Robini
Jidé
100 S 2.0 31 Frankreich  Media-Courses Frankreich  Yves Courage Lola T292 Cosworth FVC 1.8L I4
101 S 2.0 33 Vereinigtes Konigreich  Promoto Racing Services Frankreich  Emile Elias
Frankreich  Jean Bellec
Rawlson CR11
102 S 2.0 35 Vereinigtes Konigreich  Hine International Enterprises Vereinigtes Konigreich  Roger Clark
Spanien 1945  José Juncadella
Chevron B23 Cosworth FVC 1.8L I4
103 S 2.0 36 Schweiz  Galia Autor Filipinetti Lola T290 Cosworth FVC 1.8L I4
104 S 2.0 37 Spanien 1945  Francesco Torredemer Lola T290 Cosworth FVC 1.8L I4
105 GTS + 5.0 47 Italien  Momo Racing Team Italien  Giampiero Moretti De Tomaso Pantera Ford 5.0L V8
106 S 3.0 48 Deutschland  Porsche System Engineering Schweiz  Claude Haldi
Osterreich  Helmuth Koinegg
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6
107 GTS 5.0 56 Vereinigtes Konigreich  Maranello Concessionaires Ferrari 365 GTB/4 Daytona Ferrari 4.4L V12
108 GTS 3.0 60 Frankreich  Gérard Darton-Merlin Frankreich  Gérard Darton-Merlin Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.0L Flat-6
109 GTS 3.0 62 Deutschland  Boeri Racing Deutschland  Ernst Kraus Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.0L Flat-6
110 GTS 3.0 72 Italien  Scuderia Brescia Corse Italien  Enrico Pasolini
Italien  Vincenzo Cazzago
Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.0L Flat-6
111 GTS 5.0 73 Schweiz  Galia Autor Filipinetti Ferrari 365 GTB/4 Daytona Ferrari 4.4L V12
112 GTS 3.0 73 Luxemburg  Nicolas Koob Luxemburg  Nicolas Koob Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.0L Flat-6
113 GTS 3.0 77 Vereinigtes Konigreich  Crowne Racing Vereinigtes Konigreich  Chris Craft
Irland  Martin Birrane
Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.0L Flat-6
114 GTS 2.5 78 Vereinigtes Konigreich  Clive Baker Vereinigtes Konigreich  Clive Baker
Vereinigtes Konigreich  Hatton
Ferrari Dino 246GT Ferrari 2.5L V6
115 GTS 2.5 79 Vereinigtes Konigreich  Motor Race Consultants Vereinigtes Konigreich  Gordon Spice
Vereinigtes Konigreich  Guy Edwards
Vereinigtes Konigreich  Robert Grant
Datsun 240Z
116 TS 3.0 80 Frankreich  Shark Racing Team Frankreich  Cyril Grandet
Frankreich  Jean-Claude Guérie
Frankreich  Joel Bonnemaison
Ford Capri 2600RS Ford 3.0L V6
117 TS 5.0 87 Belgien  Marabant Racing Team Belgien  Willy Braillard
Belgien  Jean Xhenceval
BMW 3.0CSL BMW 3.3L I6
118 S 3.0 88 Frankreich  Daniel Rouveyran Lola T292 Cosworth DFV 3.0L V8
119 S 2.0 89 Vereinigtes Konigreich  Tony Goodwin Vereinigtes Konigreich  Tony Goodwin
Frankreich  Gilles Doncieux
Dulon LD10 Cosworth FVC 1.8L I4
120 S 2.0 91 Italien  Scuderia Jolly Club AMS 273 Cosworth FVC 1.8L I4
121 GTS + 5.0 93 Vereinigte Staaten  Tony DeLorenzo Chevrolet Corvette Chevrolet 7.0L V8

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Thermal Efficiency Schweiz  Paul Keller Deutschland  Erwin Kremer Deutschland  Clemens Schickentanz Porsche 911 Carrera RSR Rang 8
Sportwagen Frankreich  Henri Pescarolo Frankreich  Gérard Larrousse Matra MS670B Gesamtsieg
GTS über 5000 cm³ Frankreich  Henri Greder Frankreich  Marie-Claude Charmasson Chevrolet Corvette Rang 12
GTS bis 5000 cm³ Vereinigtes Konigreich  Vic Elford Frankreich  Claude Ballot-Léna Ferrari 365 GTB/4 Rang 6
Touring Spezial Niederlande  Toine Hezemans Osterreich  Dieter Quester BMW 3.0CSL Rang 11

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 121
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 21
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: Sylvain Floriat, Geschäftsführer von Matra
  • Wetter am Rennwochenende: warm und sonnig
  • Streckenlänge: 13,640 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 356
  • Distanz des Siegerteams: 4853,945 km
  • Siegerschnitt: 202,247 km/h
  • Pole Position: Arturo Merzario – Ferrari 312PB (#16) – 3:37,500 = 225,766 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Francois Cevert – Matra-Simca MS670B (#10) – 3:39,600 = 223,607 km/h
  • Rennserie: 8. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1973

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

WeblinksBearbeiten

Vorgängerrennen
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1973
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
1000-km-Rennen von Zeltweg 1973