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Dominique Lacaud

Französischer Autorennfahrer

Dominique Lacaud (* 4. Februar 1952 in Issoudun) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer.

Karriere als RennfahrerBearbeiten

Dominique Lacaud war zwischen 1978 und 2002 als Sportwagen-Rennfahrer aktiv. Teilweise meldete er die eingesetzten Fahrzeuge über seinen eigenen Rennstall. 1978 gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Er meldete einen Lola T297, den er im Rennen gemeinsam mit Michel Lateste und Jean-François Auboiron fuhr. Mangels ausreichend zurückgelegter Distanz wurde das Trio nicht klassiert. 10 Mal war er beim 24-Stunden-Rennen in Westfrankreich am Start. 1980 fuhr er gemeinsam mit Hans-Joachim Stuck und Hans-Georg Bürger einen BMW M1 an die 15. Stelle der Gesamtwertung. 1987 wurde er Gesamtelfter und 1989 Gesamtzehnter.

1984 gewann er mit fünf Saisonsiegen die Gesamtwertung der französische Rundstrecken-Meisterschaft. Lacaud war viele Jahre als Bergrennfahrer aktiv und hatte seinen letzten Renneinsatz beim 500-km-Rennen von Dijon 2002[1].

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1978 Frankreich  Dominique Lacaud Lola T297 Frankreich  Michel Lateste Frankreich  Jean-François Auboiron nicht klassiert
1979 Frankreich  Kores Racing - France Chauffage Lola T297 Frankreich  Michel Lateste Ausfall Kupplungsschaden
1980 Frankreich  Dominique Lacaud BMW M1 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Deutschland  Hans-Georg Bürger Rang 15
1984 Italien  Scuderia Bellancauto Ferrari 512BB LM Italien  Roberto Marazzi Italien  Maurizio Micangeli Ausfall Getriebeschaden
1985 Frankreich  Roland Bassaler Sauber SHS C6 Frankreich  Roland Bassaler Frankreich  Yvon Tapy Rang 23
1986 Frankreich  Roland Bassaler Sauber SHS C6 Frankreich  Roland Bassaler Frankreich  Yvon Tapy nicht klassiert
1987 Frankreich  Automobiles Louis Descartes ALD 02 Frankreich  Louis Descartes Frankreich  Jacques Heuclin Rang 11
1988 Frankreich  Automobiles Louis Descartes ALD 02 Frankreich  Louis Descartes Frankreich  Jacques Heuclin Rang 22
1989 Schweiz  Brun Motorsport Porsche 962C Norwegen  Harald Huysman Deutschland  Uwe Schäfer Rang 10
1994 Vereinigtes Konigreich  Stealth Engineering ALD 06 Frankreich  Sylvain Boulay Frankreich  Bernard Robin Ausfall Motorschaden

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 500-km-Rennen von Dijon 2002