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24-Stunden-Rennen von Le Mans 1997

24-Stunden-Rennen
Nissan R390 GT1 mit der Nummer 21; Ausfall durch Unfall
McLaren F1 GTR
Panoz Esperante GTR-1

Das 65. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 65e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 14. bis 15. Juni 1997 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

1997 herrschte unter den Fachleuten kein Zweifel, dass die Gesamtsieger des 24-Stunden-Rennens dieses Jahres ein GT1-Fahrzeug steuern würden. Porsche hatte den 911 GT1 überarbeitet. Die Werksmannschaft ging mit zwei Wagen an den Start. Im Fahrzeug mit der Nummer 25 saßen Hans-Joachim Stuck, Thierry Boutsen und Bob Wollek die schon im Jahr davor ein Team bildeten und das Rennen an der zweiten Stelle der Endwertung beendeten. Den Wagen mit der Nummer 26 fuhren Emmanuel Collard, Ralf Kelleners und Yannick Dalmas. Neben den beiden Werkswagen gingen sechs weitere GT1, die von privaten Teams gemeldet waren, ins Rennen. BMW trat mit Schnitzer Motorsport als offizielles Werksteam an. Man hatte zwar kein eigenes Chassis gebaut, der McLaren F1 GTR wurde aber von einem BMW-6-Liter-V12-Motor angetrieben. Die beiden Werksfahrzeuge wurden von Peter Kox, Roberto Ravaglia, Eric Hélary, JJ Lehto, Steve Soper und dem 3-fachen ehemaligen Formel-1-Weltmeister Nelson Piquet gefahren.

Ein weiteres Werksteam kam aus Japan. Tom Walkinshaw leitete den Einsatz bei Nissan Motorsports International. Deren neuer Nissan R390 GT1 konnte nur mit gutem Willen als GT1-Fahrzeug interpretiert werden. Bei der technischen Abnahme fielen die Wagen prompt durch. Die Techniker um Tony Southgate hatten den vorgeschriebenen Kofferraum - GT1-Fahrzeuge mussten eine Straßenversion vorweisen können um homologiert zu werden - als aufblasbaren Sack ausgelegt. Dagegen hatten die Offiziellen des Automobile Club de l’Ouest etwas einzuwenden. Über Nacht musste im Heck ein kleiner Raum geschaffen werden, der als Kofferraum akzeptiert wurde; dabei musste jedoch der Auspuff neu verlegt werden, ein Umstand der im Rennen zu Problemen führte. Lieblinge des Publikums waren die Frontmotor-Panoz Esperante GTR-1 und der Ferrari 333SP von Giampiero Moretti.

Außenseiterchancen rechnete sich Reinhold Joest mit dem Siegerwagen des Vorjahres, dem Le-Mans-Prototyp-TWR-Porsche WSC-95, aus, den 1997 Michele Alboreto, Stefan Johansson und Tom Kristensen pilotierten.

In der Anfangsphase setzten sich Alboreto im Joest-Porsche, Bob Wollek im Werks-GT1 und Riccardo Patrese im Nissan vom Feld ab. Bei Nissan traten an allen drei Autos Probleme mit der Kühlung des Getriebes auf, die einige Zeit kosteten und bei Auto Nummer 22 sogar zum Ausfall führten. Wenig später schied auch der schnellste Wagen, Nummer 21, nach einem Dreher aus. Der einzige Wagen der durchhielt, beendete das Rennen mit 67 Runden Rückstand auf Rang zwölf. Im Unterschied zum Vorjahr waren die GT1 diesmal schneller als die LMP-Wagen. Am Sonntag sah Porsche wie der sichere Sieger aus als der führende Bob Wollek bei einem Unfall in der Arnage den Wagen so stark beschädigte, dass das Team aufgeben musste. Wenige Stunden vor Rennende, lag nun der Porsche mit der Nummer 26 in der Gesamtwertung komfortabel in Führung. Ralf Kelleners saß am Steuer, als bei der Anfahrt zur Indianapolis der Porsche plötzlich Feuer fing. Heißes Öl war ausgelaufen und hatte Karosserieteile entzündet. Bald stand der ganze Hinterwagen in Flammen und Kelleners musste anhalten. Der Fahrer konnte sich zwar mit einem spektakulären Sprung in Sicherheit bringen, aber der Wagen war so schwer beschädigt, dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Damit siegte zum zweiten Mal in Folge der TWR-Porsche WSC-95.

Überschattet wurde das Rennwochenende vom tödlichen Unfall des Franzosen Sébastien Enjolras in einem WR LM97 im Training.

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich  37 Franzosen Vereinigtes Konigreich  20 Briten Vereinigte Staaten  15 US-Amerikaner Deutschland  11 Deutsche Italien  11 Italiener
Japan  8 Japaner Belgien  7 Belgier Niederlande  5 Niederländer Brasilien  4 Brasilianer Portugal  4 Portugiesen
Schweden  4 Schweden Schweiz  4 Schweizer Spanien  4 Spanier Finnland  3 Finnen Australien  2 Australier
Danemark  2 Dänen Monaco  2 Monegassen Osterreich  2 Österreicher Sudafrika  2 Südafrikaner Chile  1 Chilene

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP 7 Deutschland  Joest Racing Italien  Michele Alboreto
Schweden  Stefan Johansson
Danemark  Tom Kristensen
TWR-Porsche WSC-95 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 361
2 GT1 41 Vereinigtes Konigreich  Gulf Team Davidoff Frankreich  Jean-Marc Gounon
Frankreich  Pierre-Henri Raphanel
Schweden  Anders Olofsson
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12 M 360
3 GT1 43 Deutschland  BMW Team Schnitzer Niederlande  Peter Kox
Italien  Roberto Ravaglia
Frankreich  Eric Hélary
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12 M 358
4 LMP 13 Frankreich  Courage Compétition Frankreich  Didier Cottaz
Frankreich  Jérôme Policand
Belgien  Marc Goossens
Courage C41 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 M 336
5 GT1 33 Deutschland  Schübel Engineering Portugal  Pedro Lamy
Deutschland  Armin Hahne
Frankreich  Patrice Goueslard
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 M 331
6 LMP 3 Italien  Moretti Racing Inc. Italien  Giampiero Moretti
Belgien  Didier Theys
Italien  Massimiliano Papis
Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12 Y 321
7 LMP 8 Frankreich  La Filière Elf Frankreich  Henri Pescarolo
Frankreich  Jean-Philippe Belloc
Frankreich  Emmanuel Clérico
Courage C36 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 M 319
8 GT1 27 Italien  BMS Scuderia Italia Italien  Pierluigi Martini
Italien  Christian Pescatori
Brasilien  Antônio de Azevedo Hermann
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 P 317
9 GT2 78 Schweiz  Elf Haberthur Racing Belgien  Michel Neugarten
Frankreich  Guy Martinolle
Frankreich  Jean-Claude Lagniez
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 D 307
10 GT2 74 Deutschland  Roock Racing Deutschland  André Ahrlé
Vereinigte Staaten  Andy Pilgrim
Schweiz  Bruno Eichmann
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 M 306
11 GT2 73 Deutschland  Roock Racing Portugal  Manuel Mello-Breyner
Portugal  Thomaz Mello-Breyner
Portugal  Pedro Mello-Breyner
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 M 295
12 GT1 23 Japan  Nissan Motorsport Japan  Kazuyoshi Hoshino
Frankreich  Érik Comas
Japan  Masahiko Kageyama
Nissan R390 GT1 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V8 B 294
13 GT2 80 Schweiz  GT Racing Team AG Deutschland  Claudia Hürtgen
Vereinigtes Konigreich  John Robinson
Vereinigtes Konigreich  Hugh Price
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 P 280
14 GT2 63 Frankreich  Société Viper Team Oreca Vereinigtes Konigreich  Justin Bell
Frankreich  Pierre Yver
Vereinigte Staaten  John Morton
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 278
15 GT2 64 Vereinigtes Konigreich  Chamberlain Engineering Niederlande  Hans Hugenholtz Junior
Finnland  Jari Nurminen
Vereinigte Staaten  Chris Gleason
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 G 269
16 LMP 10 Frankreich  Courage Compétition Schweden  Fredrik Ekblom
Frankreich  Jean-Louis Ricci
Belgien  Jean-Paul Libert
Courage C36 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 M 265
17 LMP 15 Vereinigte Staaten  Team T.D.R. Japan  Yōjirō Terada
Vereinigte Staaten  Jim Downing
Frankreich  Franck Fréon
Kudzu DLM-4 Mazda R26B 2.6L 4-Wankel G 263
Ausgefallen
18 GT1 26 Deutschland  Porsche AG Frankreich  Emmanuel Collard
Deutschland  Ralf Kelleners
Frankreich  Yannick Dalmas
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 G 327
19 GT1 39 Vereinigtes Konigreich  Gulf Team Davidoff Vereinigtes Konigreich  Ray Bellm
Vereinigtes Konigreich  Andrew Gilbert-Scott
Japan  Masanori Sekiya
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12 M 326
20 GT2 61 Frankreich  Viper Team Oreca Frankreich  Philippe Gache
Monaco  Olivier Beretta
Frankreich  Dominique Dupuy
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 263
21 GT1 25 Deutschland  Porsche AG Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Belgien  Thierry Boutsen
Frankreich  Bob Wollek
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 G 238
22 GT1 42 Deutschland  BMW Team Schnitzer Finnland  JJ Lehto
Vereinigtes Konigreich  Steve Soper
Brasilien  Nelson Piquet
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12 M 236
23 GT1 29 Frankreich  JB Racing Deutschland  Jürgen von Gartzen
Frankreich  Olivier Thévenin
Frankreich  Alain Ferté
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 M 236
24 GT1 54 Vereinigtes Konigreich  David Price Racing Vereinigtes Konigreich  Andy Wallace
Vereinigtes Konigreich  James Weaver
Vereinigte Staaten  Butch Leitzinger
Panoz Esperante GTR-1 Ford Roush 6.0L V8 G 236
25 GT1 30 Deutschland  Kremer Racing Frankreich  Christophe Bouchut
Vereinigte Staaten  Andy Evans
Belgien  Bertrand Gachot
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 G 207
26 GT2 75 Frankreich  Larbre Compétition Frankreich  Patrick Bourdais
Vereinigte Staaten  Peter Kitchak
Brasilien  André Lara Resende
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 M 205
27 LMP 9 Frankreich  Courage Compétition Vereinigte Staaten  Mario Andretti
Vereinigte Staaten  Michael Andretti
Frankreich  Olivier Grouillard
Courage C36 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 M 197
28 GT1 52 Frankreich  DAMS Frankreich  Franck Lagorce
Frankreich  Éric Bernard
Frankreich  Jean-Christophe Boullion
Panoz Esperante GTR-1 Ford Roush 6.0L V8 M 149
29 GT1 55 Vereinigtes Konigreich  David Price Racing Australien  David Brabham
Vereinigtes Konigreich  Perry McCarthy
Vereinigte Staaten  Doc Bundy
Panoz Esperante GTR-1 Ford Roush 6.0L V8 G 145
30 GT1 21 Japan  Nissan Motorsport Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle
Deutschland  Jörg Müller
Sudafrika  Wayne Taylor
Nissan R390 GT1 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V8 B 139
31 GT1 28 Deutschland  Konrad Motorsport Deutschland  Franz Konrad
Italien  Mauro Baldi
Vereinigtes Konigreich  Robert Nearn
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 P 138
32 GT2 67 Vereinigte Staaten  Saleen-Allen Speedlab Vereinigte Staaten  Steve Saleen
Vereinigte Staaten  Price Cobb
Spanien  Carlos Palau
Saleen Mustang RRR Ford 5.9L V8 D 133
33 GT2 79 Deutschland  Konrad Motorsport Schweiz  Toni Seiler
Vereinigte Staaten  Larry Schumacher
Frankreich  Michel Ligonnet
Porsche 911 GT2 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 P 126
34 GT1 22 Japan  Nissan Motorsport Italien  Riccardo Patrese
Belgien  Eric van de Poele
Japan  Aguri Suzuki
Nissan R390 GT1 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V8 B 121
35 GT1 49 Vereinigtes Konigreich  GT1 Lotus Racing Niederlande  Jan Lammers
Niederlande  Mike Hezemans
Deutschland  Alexander Grau
Lotus Elise GT1 Chevrolet LT5 6.0L V8 M 121
36 LMP 5 Deutschland  Kremer Racing Spanien  Tomas Saldaña
Schweden  Carl Rosenblad
Deutschland  Jürgen Lässig
Kremer K8 Spyder Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 103
37 GT2 84 Schweiz  Stadler Motorsport Schweiz  Enzo Calderari
Schweiz  Lilian Bryner
Italien  Angelo Zadra
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 P 98
38 GT1 44 Japan  Team Lark McLaren Japan  Akihiko Nakaya
Japan  Keiichi Tsuchiya
Vereinigtes Konigreich  Gary Ayles
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12 M 88
39 GT2 77 Frankreich  Chereau Sports Frankreich  Jean-Luc Chéreau
Frankreich  Jack Leconte
Frankreich  Jean-Pierre Jarier
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6 M 77
40 GT1 46 Vereinigtes Konigreich  Newcastle United Lister Cars Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey
Brasilien  Thomas Erdos
Australien  Mark Skaife
Lister Storm GTL Jaguar 7.0L V12 D 77
41 GT2 62 Frankreich  Viper Team Oreca Vereinigte Staaten  Tommy Archer
Frankreich  Soheil Ayari
Belgien  Marc Duez
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 76
42 GT2 60 Vereinigtes Konigreich  Agusta Racing Team Ltd. Italien  Almo Coppelli
Italien  Riccardo Agusta
Frankreich  Éric Graham
Callaway Corvette LM-GT Chevrolet LT1 6.2L V8 D 45
43 GT2 66 Vereinigte Staaten  Saleen-Allen Speedlab Vereinigtes Konigreich  David Warnock
Vereinigtes Konigreich  Robert Schirle
Vereinigtes Konigreich  Allen Lloyd
Saleen Mustang RRR Ford 5.9L V8 D 28
44 GT1 45 Vereinigtes Konigreich  Newcastle United Lister Cars Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees
Vereinigtes Konigreich  Tiff Needell
Sudafrika  George Fouché
Lister Storm GTL Jaguar 7.0L V12 D 21
45 LMP 4 Frankreich  Pilot Racing Frankreich  Michel Ferté
Spanien  Adrián Campos
Vereinigte Staaten  Charlie Nearburg
Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12 D 18
46 GT2 70 Niederlande  Team Marcos Racing International Niederlande  Cor Euser
Japan  Takashi Suzuki
Deutschland  Harald Becker
Marcos Mantara LM600 Chevrolet 5.9L V8 D 15
47 GT1 32 Deutschland  Roock Racing Frankreich  Stéphane Ortelli
Vereinigtes Konigreich  Allan McNish
Osterreich  Karl Wendlinger
Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 M 8
48 LMP 14 Vereinigtes Konigreich  Pacific Racing Ltd. Finnland  Harri Toivonen
Chile  Eliseo Salazar
Spanien  Jesús Pareja
BRM P301 Nissan 3.0L Turbo V6 P 6
Nicht gestartet
49 GT1 40 Vereinigtes Konigreich  Gulf Team Davidoff McLaren Danemark  John Nielsen
Deutschland  Thomas Bscher
Vereinigtes Konigreich  Chris Goodwin
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12 M 1
Nicht qualifiziert
50 LMP 6 Deutschland  Kremer Racing Italien  Giovanni Lavaggi
Frankreich  Jean-Luc Maury-Laribière
Frankreich  Bernard Chauvin
Kremer K8 Spyder Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 2
51 GT1 50 Vereinigtes Konigreich  GT1 Lotus Racing Frankreich  Fabien Giroix
Schweiz  Jean-Denis Delétraz
Thailand  Ratanakul Prutirat
Lotus Elise GT1 Chevrolet LT5 6.0L V8 M 3
52 GT2 71 Vereinigtes Konigreich  Team Marcos Racing International Vereinigtes Konigreich  Dominic Chapell
Frankreich  François Migault
Schweiz  Henri-Louis Maunoir
Marcos Mantara LM600 Chevrolet 5.9L V8 D 4

1Wagenbrand im Training 2nicht qualifiziert 3nicht qualifiziert 4nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
53 LMP 2 Frankreich  Rachel Welter Frankreich  Sébastien Enjolras
Frankreich  Marc Rostan
WR LM97 Peugeot PRV 2.0L Turbo V6
54 LMP 12 Frankreich  Didier Bonnet Frankreich  David Dussau
Frankreich  Edouard Sezionale
Frankreich  François Jakubowski
Debora LMP297 Cosworth 2.0L Turbo I4
55 LMP 16 Vereinigte Staaten  Matrix Motor Co Ltd. Vereinigte Staaten  Tim Richardson
Belgien  Bernard de Dryver
Vereinigtes Konigreich  Robin Donovan
Matrix MPX-1 Nissan 3.0L Turbo V6
56 LMP 17 Frankreich  Alain le Brun Frankreich  Pierre Bruneau WR LM97 Peugeot PRV 2.0L Turbo V6
57 GT1 34 Japan  Team Menicon Sard Frankreich  Olivier Grouillard Sard MC8-R Toyota-Lexus 4.0L Turbo V8
58 GT1 35 Japan  Team Menicon Sard Frankreich  Olivier Grouillard
Frankreich  Cathy Muller
Spanien  Oriol Servià
Frankreich  Alexandre Debanne
Frankreich  Christophe Tinseau
Sard MC8-R Toyota-Lexus 4.0L Turbo V8
59 GT1 36 Frankreich  RJ Racing Frankreich  Patrick Gonin
Frankreich  Stéphane Daoudi
Frankreich  Benjamin Roy
Frankreich  Marc Sourd
Helem-Renault Spider Renault PRV 3.0L Turbo V6
60 GT1 37 Frankreich  RJ Racing Frankreich  Patrick Gonin
Frankreich  Stéphane Daoudi
Frankreich  Benjamin Roy
Frankreich  Marc Sourd
Helem-Renault Spider Renault PRV 3.0L Turbo V6
61 GT1 38 Frankreich  BBA Compétition Frankreich  Jean-Luc Maury-Laribiere
Frankreich  Alain Ferté
Frankreich  Marcel Tarrès
McLaren F1 GTR BMW S70 6.0L V12
62 GT1 51 Vereinigtes Konigreich  GT1 Team Lotus Thailand  Ratanakul Prutirat
Brasilien  Maurizio Sandro Sala
Thailand  Kasikam Suphot
Lotus Elise GT1 Chevrolet LT5 6.0L V8
63 GT1 53 Frankreich  Société DAMS Frankreich  David Velay
Frankreich  Jean-Christophe Boullion
Deutschland  Wolfgang Kaufmann
Panoz Esperante GTR-1 Ford Roush 6.0L V8
64 GT2 65 Vereinigtes Konigreich  Chamberlain Engineering Vereinigte Staaten  Jay Cochran
Vereinigte Staaten  Chris Gleason
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10
65 GT2 69 Frankreich  Eric van de Vyver Frankreich  Eric van de Vyver Gillet Vertigo V de V Cosworth 2.0L Turbo I4
66 GT2 76 Deutschland  Bruno Krauss Rennsporttechnik Deutschland  Bernhard Müller
Deutschland  Michael Trunk
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6
67 GT2 81 Schweiz  GT Racing Team AG Italien  Luca Drudi
Italien  Luigino Pagotto
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6
68 GT2 83 Vereinigtes Konigreich  Gerard McQuillan Vereinigtes Konigreich  Ben Collins
Vereinigtes Konigreich  Gerard McQuillan
Vereinigte Staaten  Scott Peeler
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6
69 GT2 85 Vereinigtes Konigreich  Steve O’Rourke Vereinigtes Konigreich  Steve O’Rourke
Vereinigtes Konigreich  Tim Sugden
Vereinigtes Konigreich  Win Percy
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6
70 TVR 12/7
71 GT1 Vereinigtes Konigreich  Newcastle United Lister Cars Lister Storm GTL Jaguar 7.0L V12
72 Vereinigtes Konigreich  Peter Allnutt Spectre R4 Ford
73 LMP Italien  Giampiero Moretti Ferrari 333SP Ferrari F310E 4.0L V12
74 LMP Niederlande  Jon Dellor Spice WSC D97 Cosworth
75 LMP Spice WSC D97 Cosworth
76 GT1 24 Italien  Ennea Srl Ferrari F40 GTE Evoluzione Ferrari F120B 3.5L Turbo V8
77 GT1 31 Frankreich  Société Larbre Competition Porsche 911 GT1 Porsche 3.2L Turbo Flat-6
78 GT1 47 Vereinigtes Konigreich  GBF Ltd. Italien  Andrea Boldrini
Vereinigtes Konigreich  Martin Stretton
Lotus Elise GT1 Chevrolet LT5 6.0L V8
79 GT1 48 Vereinigtes Konigreich  GBF Ltd. Italien  Domenico Schiattarella
Italien  Luca Badore
Lotus Elise GT1 Chevrolet LT5 6.0L V8
80 GT2 68 Vereinigte Staaten  Saleen-Allen Speedlab Vereinigtes Konigreich  James Kaye Saleen Mustang RRR Ford 5.9L V8
81 GT2 72 Vereinigtes Konigreich  Team Marcos Racing International Vereinigtes Konigreich  Chris Marsh
Frankreich  François Migault
Vereinigtes Konigreich  Andy Purvis
Marcos Mantara LM600 Chevrolet 5.9L V8
82 GT2 82 Vereinigtes Konigreich  Parr Motorsport Vereinigtes Konigreich  Hugh Price
Monaco  Stéphane Ortelli
Vereinigtes Konigreich  John Robinson
Porsche 911 GT2 Porsche 3.6L Turbo Flat-6

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP Italien  Michele Alboreto Schweden  Stefan Johansson Danemark  Tom Kristensen TWR-Porsche WSC-95 Gesamtsieg
GT1 Frankreich  Jean-Marc Gounon Frankreich  Pierre-Henri Raphanel Schweden  Anders Olofsson McLaren F1 GTR Rang 2
GT2 Belgien  Michel Neugarten Frankreich  Guy Martinolle Frankreich  Jean-Claude Lagniez Porsche 911 GT2 Rang 9

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 82
  • Gestartet: 48
  • Gewertet: 17
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: 170000
  • Ehrenstarter des Rennens: unbekannt
  • Wetter am Rennwochenende: warm und trocken
  • Streckenlänge: 13,605 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:02:40.875 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 361
  • Distanz des Siegerteams: 4909,600 km
  • Siegerschnitt: 204,186 km/h
  • Pole Position: Michele Alboreto – TWR-Porsche WSC-95 (#7) – 3.41.581 = 220,958 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Tom Kristensen – TWR-Porsche WSC-95 (#17) – 3:45.068 = 217,534 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre: Les 24 heures du Mans 1997. Éditions IHM, Brüssel 1997, ISBN 2-930120-15-0.

WeblinksBearbeiten

  Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1997 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien