24-Stunden-Rennen von Le Mans 2020

24-Stunden-Rennen

Das 88. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 88e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, sollte ursprünglich am 13. und 14. Juni 2020 auf dem Circuit des 24 Heures stattfinden. Wegen der weltweiten COVID-19-Pandemie wurde das Rennen auf den 19. und 20. September 2020 verschoben.[1] Am 10. August gab der ACO bekannt, dass das ausgearbeitete Zuschauerkonzept verworfen und das Rennen ohne Publikum vor Ort durchgeführt wird.[2]

Leere Tribünen beim Training zum 24-Stunden-Rennen
In der ersten Runde, knapp nach dem Rennstart
Der in der LMP2-Klasse siegreiche United Autosport-Oreca 07 von Filipe Albuquerque, Philip Hanson und Paul di Resta
Aston Martin Vantage AMR, LMGTE-Am-Siegerwagen von Jonny Adam, Charlie Eastwood und Salih Yoluç

Das RennenBearbeiten

TrainingBearbeiten

Das Qualifikationstraining erhielt 2020 ein neues Format. Statt der wie bisher üblichen drei Qualifikationstrainings, gab es am Donnerstag vor dem Rennen nur eine 45 Minuten Einheit, in der sich die besten sechs Fahrzeuge pro Rennklasse für die sogenannte Hyper-Pole qualifizierten. Diese finale Entscheidung fand am Freitagvormittag statt und dauerte nur 30 Minuten. Trainingsschnellster war Kamui Kobayashi im Toyota TS050 Hybrid mit der Startnummer 7, der eine Zeit von 3:15,267 Minuten fuhr und dabei den von ihm selbst gehaltenen Streckenrekord nur knapp verpasste. Auf seiner letzten Runde war Kobayashi auf dem Weg zu einer neuen Bestmarke und war nach 2 Sektoren 0,8 Sekunden schneller als bei seiner späteren Pole-Zeit. Da er dabei aber einmal das Track-Limit überfuhr, wurde ihm die Runde noch während der Fahrt gestrichen und Kobayashi ging vor der Start-und-Ziel-Linie vom Gas. Zweiter war überraschend Gustavo Menezes im Rebellion R13, der mit einer Zeit von 3:15,822 Minuten den zweiten Toyota mit Kazuki Nakajima am Steuer an die dritte Stelle verdrängte. Menezes erzielte bei seiner Fahrt die schnellste Zeit die jemals mit einem LMP1-Auto ohne Hybridantrieb in Le Mans gefahren wurde.[3]

Der RennverlaufBearbeiten

Zum letzten Mal traten in Le Mans die Hybridfahrzeuge der LMP1-Klasse an. Die beiden Toyota TS050 Hybrid mit ihrem komplexen Antriebssystem zählten zu besten Rennwagen, die jemals auf Rundstrecken gefahren wurden. Vor der Saison wurde der Toyota noch einmal überarbeitet. Die Karossiere erhielt einen breiteren Vorderteil und nach hinten verschobene Kotflügel. Der 2,4-Liter-Sechszylinder-Turbomotor leistete 368 kW (500 PS). Dazu kam dieselbe Leistung aus dem Elektromotor. Die vom ACO verhängten Einschränkungen beim Spritverbrauch, das erhöhte Gewicht und Beschränkungen bei den Hochleistungskondensatoren verhinderten die volle Leistungsentfaltung des TS050 Hybrid. Mit den Eingriffen wollte der ACO das Leistungsdefizit der LMP1-Wagen ohne Hybridantrieb gegenüber den beiden Toyota verringern.[4]

Die Reglementierungen verhinderten den dritten Toyota-Gesamtsieg in Folge nicht. Erneut war es der Toyota mit der Nummer 8 der am Ende siegreich war. Auch für Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima war es der dritte Le-Mans-Sieg in Folge. Der für Fernando Alonso ins Team gekommene Brendon Hartley gewann nach seinem Erfolg im Porsche 919 Hybrid (mit Timo Bernhard und Earl Bamber) 2017 das Rennen zum zweiten Mal. Erneut vom Pech verfolgt war der Toyota mit der Nummer 7, gefahren von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López. Kobayashi kam zur Halbzeit des Rennens einem defekten Auspuffkrümmer an die Box. Dadurch funktionierte der Turbolader nicht mehr richtig. 30 Minuten kostete die Reparatur der glutheißen Teile der Abgasanlage und den möglichen Sieg. Auch das Rennen der Nummer 8 verlief nicht ganz problemlos. In der frühen Rennphase bekam der Wagen Bremsprobleme, nachdem Gummistücke die Bremsbelüftung verlegt und durch die dort herrschende Hitze auch noch Feuer gefangen hatten. Beim Tausch der Belüftung verlor die Nummer 8 während einer Safety-Car-Phase eine Runde. Am Tag nach dem Rennen entschuldigte sich Toyota-Eigentümer Akio Toyoda bei den Fahrern der Nummer 7 für die technischen Probleme.[5]

Die einzige nennenswerte Konkurrenz für Toyota kam von den beiden Rebellion R13, die an der zweite und vierten Position ins Ziel kamen und im Rennen teilweise sehr schnell war. Bruno Senna gelang im Wagen mit der Nummer 1 die schnellste Rennrunde. Bis eine Stunde vor Rennschluss lag der Rebellion mit der Nummer 3, zu diesem Zeitpunkt gefahren vom Debütanten Louis Delétraz, an der dritten Stelle, knapp hinter dem zweiten R13. Ein Kupplungsproblem kostete eine Runde und den dritten Platz. Der fünfte LMP1, der ByKolles-Enso kam nicht ins Ziel. Am Samstagabend verunfallte Bruno Spengler, nachdem sich der Heckflügel des Fahrzeugs gelöst hatte. Spengler brachte das Fahrzeug zwar zurück an die Box, da die Techniker um Colin Kolles den Grund für den Heckflügelbruch nicht finden konnten, wurde er Enzo zurückgezogen.

In der LMP2-Klasse gelang United Autosports ein zweifacher Erfolg. Der Oreca 07 mit der Nummer 22 und den Fahrern Filipe Albuquerque, Philip Hanson und Paul di Resta holte nicht nur den ersten Le-Mans-Sieg für das Team und alle drei Fahrer, sondern auch den Meistertitel in der LMP2-Kategorie der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019/20, zu denen die 24 Stunden von Le Mans zählen. United Autosports gewann ein Rennen das von fielen Ausfallen geprägt war. Besonders auffallend war Elektronikprobleme bei den Oreca-07-Fahrgestellen, die das Gros der Teilnehmer stellten. Zu den prominentesten Opfern gehörten der Jackie-Chan-DC-Oreca mit der Nummer 37 und der G-Drive-Aurus mit der Nummer 26. Aber auch zahlreiche weitere LMP2-Fahrzeuge wurden von dem mysteriösen Defekt heimgesucht, der die Fahrzeuge auf offener Strecke einfach lahmlegte. Oft waren mehrere Resets nötig, bevor die Box erreicht wurde. Der Oreca von Gabriel Aubry, Will Stevens und Ho-Pin Tung wurde noch während des Rennes wegen fremder Hilfe disqualifiziert, nachdem ein Mechaniker ein Ersatzteil zu dem am Streckenrand parkenden Wagen brachte. Eine Safety-Car-Phase knapp vor Rennschluss brachte noch einmal Spannung in diese Rennklasse, als plötzlich Anthony Davidson im Jota-Oreca in Schlagsdistanz zum führenden Wagen kam und die United-Autosport-Boxenmannschaft in Aufregung versetzte. Nach seinem letzten Tankstopp lag Philip Hansen nur mehr drei Sekunden vor Davidson, der allerdings ebenfalls noch einmal tanken musste, wodurch das Rennen entschieden war.

Ein besondere Leistung vollbrachten die Mechaniker von IDEC Sport. Im freien Training am Donnerstag wurden beide Chassis durch Unfälle schwer beschädigt und mussten neu aufgebaut werden. Beim Wagen mit der Nummer 17 musste dabei das komplette Chassis getauscht werden. Den Mechanikern gelang es nicht nur die Wagen bis zum Samstagvormittag wieder rennbereit zu machen, die beiden Orecas erhielten auch wieder ihre Originalbeklebung. Seine fahrerische Klasse bewies Patrick Pilet. Der Porsche-Werksfahrer erhielt am Freitag die Anfrage, ob er für Dwight Merriman einspringen könne, der von den Ärzten nach dem Unfall keine Starterlaubnis erhielt. Ohne nennenswerte Fahrpraxis in einem LMP2-Wagen und ohne angepassten Fahrersitz, fuhr Pilet von Beginn weg schnelle Rundenzeiten. Beide IDEC-Sport-Wagen, die auf Grund der fehlenden Qualifikationszeiten mit einer Runde Rückstand aus der Boxengasse starten mussten, erreichten das Ziel.

Virtuelles 24-Stunden-RennenBearbeiten

Am ursprünglichen Renntermin am 13. und 14. Juni organisierte der ACO, der Veranstalter des realen Rennens, in Zusammenarbeit mit Motorsport Network, das virtuelle 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Es traten Fahrzeuge der LMP2- und der LMGT-Pro-Klasse an. Ein Fahrzeug wurde jeweils von vier Rennfahrern pilotiert, die sich innerhalb von einem Zeitraum von 24 Stunden dabei abwechselten. Unter den 200 Rennfahrern, die für 50 Teams in den zwei Kategorien antraten, befinden sich, neben professionellen Sim-Racern, viele berühmte Fahrer aus der Formel 1 und anderen Rennserien, u. a. Fernando Alonso, Jenson Button, Felipe Massa, Rubens Barrichello, Juan Pablo Montoya, André Lotterer und Charles Leclerc.[6] Gefahren wurde auf der Rennsimulation rFactor 2.[7]

Das LMP2-Fahrzeug #4, gefahren von Tom Dillmann, Esteban Guerrieri, Jernej Simončič und Jesper Pedersen, vom Team ByKolles qualifizierte sich mit einer Rundenzeit von 3:23,380 Minuten auf der Pole-Position. Das schnellste Auto der GT-Klasse im Qualifying war der Porsche 911 RSR vom Werksteam mit der Nummer #93, gefahren von Nick Tandy, Ayhancan Güven, Joshua Rogers und Tommy Østgaard.[8]

Das Rennen endete mit dem Gesamtsieg von Louis Deletraz und Raffaele Marciello mit den beiden Sim-Racern Nikodem Wisniewski und Kuba Brzezinski für Rebellion Racing. Die GT-Kategorie gewann der Porsche 911 RSR mit der Nummer #93 vom Werksteam, der von Nick Tandy, Ayhancan Güven, Joshua Rogers und Tommy Østgaard gefahren wurde.[9]

EinladungenBearbeiten

Wie in den vielen Jahren davor wurde acht Monate vor dem Rennen die erste Einladungsliste zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans veröffentlicht. Automatisch startberechtigt waren die Klassensieger aus dem Vorjahr: Toyota Gazoo Racing für die LMP1-Klasse, Signatech Alpine Matmut als Sieger in der LMP2-Klasse und die Gewinner der beiden GT-Klassen, AF Corse und Team Project 1. Weitere Einladungen gab es für den Gesamtsieger und die Zweitplatzierten der European Le Mans Series (LMP2 und LMGTE), der Asian Le Mans Series (LMP2 und GT) und die Sieger des Michelin Le Mans Cup. Da der Michelin Le Mans Cup mit GT3-Fahrzeugen gefahren wird, die in Le Mans nicht startberechtigt sind, darf Kessel Racing in die LMGTE-Klasse wechseln. Die zwei letzten Einladungen gingen an die IMSA WeatherTech SportsCar Championship.[10]

StartlisteBearbeiten

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMP1
1 Schweiz  Rebellion Racing Rebellion R13 M Vereinigte Staaten  Gustavo Menezes Frankreich  Norman Nato Brasilien  Bruno Senna
3 Schweiz  Rebellion Racing Rebellion R13 M Frankreich  Nathanaël Berthon Schweiz  Louis Delétraz Frankreich  Romain Dumas
4 Osterreich  ByKolles Racing Team[11] ENSO CLM P1/01 M Frankreich  Tom Dillmann Kanada  Bruno Spengler[12] Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb
5 Vereinigtes Konigreich  Team LNT[13] Ginetta G60-LT-P1 M Vereinigtes Konigreich  Charlie Robertson
6 Vereinigtes Konigreich  Team LNT[14] Ginetta G60-LT-P1 M Vereinigtes Konigreich  Mike Simpson Vereinigtes Konigreich  Chris Dyson Vereinigtes Konigreich  Guy Smith
7 Japan  Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Japan  Kamui Kobayashi Argentinien  José María López
8 Japan  Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Schweiz  Sébastien Buemi Neuseeland  Brendon Hartley Japan  Kazuki Nakajima
LMP2
11 Vereinigte Staaten  EuroInternational Ligier JS P217 M Frankreich  Adrien Tambay Frankreich  Érik Maris Belgien  Christophe d’Ansembourg
12 Vereinigte Staaten  Rick Ware Racing[15] Riley-Multimatic MkXXX M Vereinigte Staaten  Cody Ware
16 Russland  G-Drive Racing with Algarve[16] Oreca 07 G Irland  Ryan Cullen Vereinigtes Konigreich  Oliver Jarvis Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy
17 Frankreich  IDEC Sport[17][18][19] Oreca 07 M Vereinigtes Konigreich  Jonathan Kennard Frankreich  Patrick Pilet[20] Vereinigtes Konigreich  Kyle Tilley
20 Danemark  High Class Racing[21][22] Oreca 07 M Danemark  Jan Magnussen
21 Vereinigte Staaten  DragonSpeed USA Oreca 07 M Frankreich  Timothé Buret Kolumbien  Juan Pablo Montoya Mexiko  Memo Rojas
22 Vereinigte Staaten  United Autosports Oreca 07 M Portugal  Filipe Albuquerque Vereinigtes Konigreich  Philip Hanson Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta
24 Vereinigtes Konigreich  Nielsen Racing Oreca 07 M Kanada  Garett Grist Vereinigtes Konigreich  Alex Kapadia Vereinigtes Konigreich  Anthony Wells
25 Portugal  Algarve Pro Racing Oreca 07 G Vereinigte Staaten  John Falb Schweiz  Simon Trummer Vereinigte Staaten  Matt McMurry
26 Russland  G-Drive Racing Aurus 01 M Russland  Roman Rusinov Frankreich  Jean-Éric Vergne Danemark  Mikkel Jensen
27 Vereinigte Staaten  DragonSpeed USA[23] Oreca 07 M Vereinigtes Konigreich  Ben Hanley Schweden  Henrik Hedman Niederlande  Renger van der Zande
28 Frankreich  IDEC Sport Oreca 07 M Vereinigtes Konigreich  Richard Bradley Frankreich  Paul-Loup Chatin Frankreich  Paul Lafargue
29 Niederlande  Racing Team Nederland Oreca 07 M Niederlande  Frits van Eerd Niederlande  Giedo van der Garde Niederlande  Nyck de Vries
30 Frankreich  Duqueine Engineering Oreca 07 M Frankreich  Tristan Gommendy Schweiz  Jonathan Hirschi Russland  Konstantin Tereschtschenko
31 Frankreich  Panis Racing Oreca 07 G Frankreich  Julien Canal Frankreich  Nico Jamin Frankreich  Matthieu Vaxivière
32 Vereinigtes Konigreich  United Autosports Oreca 07 M Vereinigtes Konigreich  Alex Brundle Vereinigte Staaten  Will Owen Niederlande  Job van Uitert
33 Danemark  High Class Racing Oreca 07 M Danemark  Anders Fjordbach Vereinigte Staaten  Mark Patterson Japan  Kenta Yamashita
34 Polen  Inter Europol Competition Ligier JS P217 M Osterreich  René Binder Polen  Jakub Śmiechowski Russland  Matewos Issaakjan
35 Philippinen  Eurasia Motorsport Ligier JS P217 M Australien  Nick Foster Spanien  Roberto Merhi Japan  Nobuya Yamanaka
36 Frankreich  Signatech Alpine Elf Alpine A470 M Frankreich  Thomas Laurent Brasilien  André Negrão Frankreich  Pierre Ragues
37 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing Oreca 07 G Frankreich  Gabriel Aubry Vereinigtes Konigreich  Will Stevens China Volksrepublik  Ho-Pin Tung
38 Vereinigtes Konigreich  Jota Racing Oreca 07 G Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson Mexiko  Roberto González
39 Frankreich  SO24-HAS By Graff Oreca 07 M Australien  James Allen Frankreich  Vincent Capillaire Frankreich  Charles Milesi
42 Schweiz  Cool Racing Oreca 07 M Schweiz  Antonin Borga Schweiz  Alexandre Coigny Frankreich  Nicolas Lapierre
45 Vereinigtes Konigreich  Thunderhead Carlin Racing[24] Dallara P217 G Vereinigtes Konigreich  Ben Barnicoat Vereinigtes Konigreich  Jack Manchester
47 Italien  Cetilar Racing Villorba Corse Dallara P217 M Italien  Andrea Belicchi Italien  Roberto Lacorte Italien  Giorgio Sernagiotto
48 Vereinigte Staaten  Performance Tech[25] Oreca 07 M Kanada  Cameron Cassels
50 Frankreich  Richard Mille Racing Team Oreca 07 M Kolumbien  Tatiana Calderón Deutschland  Sophia Flörsch Niederlande  Beitske Visser
LMGTE-Pro
51 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigtes Konigreich  James Calado Italien  Alessandro Pier Guidi Brasilien  Daniel Serra
63 Vereinigte Staaten  WeatherTech Racing Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil Vereinigte Staaten  Jeff Segal Finnland  Toni Vilander
63 Vereinigte Staaten  Corvette Racing[26] Chevrolet Corvette C8.R M Niederlande  Nicky Catsburg Spanien  Antonio García Vereinigte Staaten  Jordan Taylor
64 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Chevrolet Corvette C8.R M Schweiz  Marcel Fässler Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin Vereinigte Staaten  Tommy Milner
71 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Spanien  Miguel Molina Italien  Davide Rigon Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
81 Vereinigte Staaten  Gear Racing[27] Ferrari 488 GTE Evo M Danemark  Christina Nielsen
82 Vereinigte Staaten  Risi Competizione Ferrari 488 GTE Evo M Frankreich  Sébastien Bourdais Frankreich  Olivier Pla Frankreich  Jules Gounon
91 Deutschland  Porsche GT Team Porsche 911 RSR-19 M Italien  Gianmaria Bruni Osterreich  Richard Lietz Frankreich  Frédéric Makowiecki
92 Deutschland  Porsche GT Team Porsche 911 RSR-19 M Danemark  Michael Christensen Frankreich  Kévin Estre Belgien  Laurens Vanthoor
93 Vereinigte Staaten  Porsche GT Team[28] Porsche 911 RSR-19 M Neuseeland  Earl Bamber Australien  Matt Campbell Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy
94 Vereinigte Staaten  Porsche GT Team Porsche 911 RSR-19 M Frankreich  Julien Andlauer Frankreich  Mathieu Jaminet Frankreich  Patrick Pilet
95 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE M Danemark  Marco Sørensen Danemark  Nicki Thiim Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook
97 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE M Vereinigtes Konigreich  Alex Lynn Belgien  Maxime Martin Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell
LMGTE-Am
52 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Deutschland  Steffen Görig Schweiz  Christoph Ulrich Schweden  Alexander West
54 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Italien  Francesco Castellacci Italien  Giancarlo Fisichella Schweiz  Thomas Flohr
55 Schweiz  Spirit of Race[29] Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigtes Konigreich  Duncan Cameron Irland  Matt Griffin Vereinigtes Konigreich  Aaron Scott
56 Deutschland  Team Project 1 Porsche 911 RSR M Italien  Matteo Cairoli Norwegen  Egidio Perfetti Niederlande  Larry ten Voorde
57 Deutschland  Team Project 1 Porsche 911 RSR M Niederlande  Jeroen Bleekemolen Brasilien  Felipe Fraga Vereinigte Staaten  Ben Keating
60 Italien  Iron Lynx[30] Ferrari 488 GTE Evo M Italien  Sergio Pianezzola Italien  Paolo Ruberti Italien  Claudio Schiavoni
61 Schweiz  Luzich Racing Ferrari 488 GTE Evo M Puerto Rico  Francesco Piovanetti Frankreich  Côme Ledogar Brasilien  Oswaldo Negri
62 Vereinigtes Konigreich  Red River Sport Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigtes Konigreich  Bonamy Grimes Vereinigtes Konigreich  Charlie Hollings Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem
65 Vereinigte Staaten  WeatherTech Racing[31] Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil
66 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigte Staaten  Richard Heistand Danemark  Jan Magnussen Vereinigte Staaten  Maxwell Root
70 Japan  MR Racing Ferrari 488 GTE Evo M Japan  Takeshi Kimura Italien  Kei Cozzolino Frankreich  Vincent Abril
72 Taiwan  HubAuto Racing Ferrari 488 GTE Evo M Taiwan  Morris Chen Brasilien  Marcos Gomes Vereinigtes Konigreich  Tom Blomqvist
74 Schweiz  Kessel Racing[32] Ferrari 488 GTE Evo M Italien  Nicola Cadei
75 Italien  Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M Italien  Matteo Cressoni Italien  Rino Mastronardi Italien  Andrea Piccini
77 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR M Italien  Riccardo Pera Deutschland  Christian Ried Australien  Matt Campbell
78 Deutschland  Proton Competition[33] Porsche 911 RSR M Osterreich  Horst Felbermayr junior Italien  Michele Beretta Niederlande  Max van Splunteren
83 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Frankreich  Emmanuel Collard Danemark  Nicklas Nielsen Frankreich  François Perrodo
85 Italien  Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M Schweiz  Rahel Frey Danemark  Michelle Gatting Italien  Manuela Gostner
86 Vereinigtes Konigreich  Gulf Racing Porsche 911 RSR M Vereinigtes Konigreich  Ben Barker Vereinigtes Konigreich  Mike Wainwright Vereinigtes Konigreich  Andrew Watson
88 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR M Osterreich  Thomas Preining Vereinigte Staaten  Dominique Bastien Belgien  Adrien de Leener
89 Deutschland  Team Project 1[34] Porsche 911 RSR M Frankreich  Philippe Haezebrouck Frankreich  Julien Piguet[35] Griechenland  Andreas Laskaratos[36]
90 Vereinigtes Konigreich  TF Sport Aston Martin Vantage AMR M Vereinigtes Konigreich  Jonny Adam Vereinigtes Konigreich  Charlie Eastwood Turkei  Salih Yoluç
98 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage AMR M Kanada  Paul Dalla Lana Vereinigtes Konigreich  Ross Gunn Brasilien  Augusto Farfus
99 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR M Thailand  Vutthikorn Inthraphuvasak Schweiz  Lucas Légeret Frankreich  Julien Andlauer[37]
Innovation Box 60
84 Frankreich  Association SRT41 Graff Racing[38] Oreca 07 M Japan  Takuma Aoki Belgien  Nigel Bailly Frankreich  Snoussi Ben Moussa

ReservefahrzeugeBearbeiten

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. In der Liste von eins bis zehn nominiert, rücken die Fahrzeuge in dieser Reihenfolge für Ausfälle in der ursprünglichen Startliste nach.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer
LMP2 23 Polen  Inter Europol Competition[39] Ligier JS P217 Vereinigtes Konigreich  Nigel Moore
LMGTE Am 96 Japan  D'station Racing[40] Aston Martin Vantage AMR Japan  Tomonobu Fujii Japan  Satoshi Hoshino

TrainingszeitenBearbeiten

QualifikationBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Qualifikation Hyperpole Startplatz
1 LMP1 7 Toyota Gazoo Racing 3:17.089 3:15.267 1
2 LMP1 1 Rebellion Racing 3:21.598 3:15.822 2
3 LMP1 8 Toyota Gazoo Racing 3:17.336 3:16.649 3
4 LMP1 3 Rebellion Racing 3:24.632 3:18.330 4
5 LMP1 4 ByKolles Racing Team 3:24.468 3:23.043 4
6 LMP2 22 United Autosports 3:27.148 3:24.528 6
7 LMP2 26 G-Drive Racing 3:27.366 3:24.860 7
8 LMP2 29 Racing Team Nederland 3:26.648 3:25.062 8
9 LMP2 33 High Class Racing 3:27.611 3:25.426 9
10 LMP2 32 United Autosports 3:27.598 3:25.671 10
11 LMP2 37 Jackie Chan DC Racing 3:27.097 3:25.785 11
12 LMP2 38 Jota 3:27.728 12
13 LMP2 16 G-Drive Racing by Algarve 3:27.767 13
14 LMP2 31 Panis Racing 3:27.791 14
15 LMP2 36 Signatech Alpine Elf 3:27.794 15
16 LMP2 27 DragonSpeed USA 3:27.913 16
17 LMP2 42 Cool Racing 3:28.509 17
18 LMP2 39 SO24-Has by Graff 3:28.574 18
19 LMP2 30 Duqueine Team 3:29.091 19
20 LMP2 25 Algarve Pro Racing 3:29.402 20
21 LMP2 21 DragonSpeed USA 3:29.741 21
22 LMP2 47 Cetilar Racing 3:29.880 22
23 LMP2 35 Eurasia Motorsport 3:30.497 23
24 LMP2 24 Nielsen Racing 3:30.897 24
25 LMP2 50 Richard Mille Racing Team 3:31.020 25
26 LMP2 34 Inter Europol Competition 3:31.393 26
27 LMP2 11 EuroInternational 3:33.747 27
28 LMGTE Pro 91 Porsche GT Team 3:52.036 3:50.874 28
29 LMGTE Pro 51 AF Corse 3:51.244 3:51.115 29
30 LMGTE Pro 95 Aston Martin Racing 3:50.872 3:51.241 30
31 LMGTE Pro 97 Aston Martin Racing 3:50.925 3:51.324 31
32 LMGTE Pro 71 AF Corse 3:51.988 3:51.515 32
33 LMGTE Pro 92 Porsche GT Team 3:52.142 3:51.770 33
34 LMGTE Pro 63 WeatherTech Racing 3:52.508 34
35 LMGTE Am 61 Luzich Racing 3:53.292 3:51.266 36
36 LMGTE Am 77 Dempsey-Proton Racing 3:53.334 3:51.322 37
37 LMGTE Am 56 Team Project 1 3:53.598 3:51.647 38
38 LMGTE Am 98 Aston Martin Racing 3:52.778 3:52.105 39
39 LMGTE Am 90 TF Sport 3:52.961 3:52.299 40
40 LMGTE Am 86 Gulf Racing 3:52.970 3:52.346 41
41 LMGTE Am 83 AF Corse 3:53.621 42
42 LMGTE Am 99 Dempsey-Proton Racing 3:53.670 43
43 LMGTE Am 57 Team Project 1 3:53.838 44
44 LMGTE Am 54 AF Corse 3:54.144 45
45 LMGTE Am 88 Dempsey-Proton Racing 3:54.281 46
46 LMGTE Am 70 MR Racing 3:54.628 47
47 LMGTE Am 72 Hub Auto Racing 3:55.308 48
48 LMGTE Am 55 Spirit of Race 3:55.772 49
49 LMGTE Am 75 Iron Lynx 3:56.141 50
50 LMGTE Am 66 JMW Motorsport 3:56.383 51
51 LMGTE Am 78 Proton Competition 3:56.475 52
52 LMGTE Am 85 Iron Lynx 3:556.833 53
53 LMGTE Am 60 Iron Lynx 3:57.876 54
54 LMGTE Am 62 Red River Sport 4:00.084 55
55 LMGTE Am 89 Team Project 1 4:00.691 56
- LMGTE Pro 82 Risi Competizione No Time 35
- LMGTE Am 52 AF Corse No Time 57
- LMP2 17 IDEC Sport No Time PL1
- LMP2 28 IDEC Sport No Time PL1

1 Die beiden IDEC-Fahrzeuge erreichten nach Unfällen im freien Training keine Qualifikationszeiten. Beide Fahrzeuge mussten aus der Boxengasse starten und durften erst ins Rennen gehen, nachdem das gesamte Starterfeld die erste Rennrunde zurückgelegt hatte.

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich  34 Franzosen Vereinigtes Konigreich  31 Briten Italien  19 Italiener Vereinigte Staaten  15 US-Amerikaner Niederlande  10 Niederländer
Schweiz  9 Schweizer Danemark  8 Dänen Brasilien  6 Brasilianer Japan  5 Japaner Belgien  4 Belgier
Osterreich  4 Österreicher Australien  3 Australier Deutschland  3 Deutsche Kanada  3 Kanadier Russland  3 Russen
Kolumbien  2 Kolumbianer Irland  2 Iren Mexiko  2 Mexikaner Portugal  2 Portugiesen Schweden  2 Schweden
Spanien  2 Spanier Argentinien  1 Argentinier Finnland  1 Finne Griechenland  1 Grieche Neuseeland  1 Neuseeländer
Polen  1 Pole Taiwan  1 Taiwanese Thailand  1 Thailänder Turkei  1 Türke

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 8 Japan  Toyota Gazoo Racing Schweiz  Sébastien Buemi
Japan  Kazuki Nakajima
Neuseeland  Brendon Hartley
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 387
2 LMP1 1 Schweiz  Rebellion Racing Vereinigte Staaten  Gustavo Menezes
Frankreich  Norman Nato
Brasilien  Bruno Senna
Rebellion R13 Gibson GL458 4.5L V8 M 382
3 LMP1 7 Japan  Toyota Gazoo Racing Vereinigtes Konigreich  Mike Conway
Japan  Kamui Kobayashi
Argentinien  José María López
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 381
4 LMP1 3 Schweiz  Rebellion Racing Frankreich  Nathanaël Berthon
Schweiz  Louis Delétraz
Frankreich  Romain Dumas
Rebellion R13 Gibson GL458 4.5L V8 M 381
5 LMP2 22 Vereinigte Staaten  United Autosports Portugal  Filipe Albuquerque
Vereinigtes Konigreich  Philip Hanson
Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 370
6 LMP2 38 Vereinigtes Konigreich  Jota Racing Portugal  António Félix da Costa
Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson
Mexiko  Roberto González
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 G 370
7 LMP2 31 Frankreich  Panis Racing Frankreich  Julien Canal
Frankreich  Nico Jamin
Frankreich  Matthieu Vaxivière
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 G 368
8 LMP2 36 Frankreich  Signatech Alpine Elf Frankreich  Thomas Laurent
Brasilien  André Negrão
Frankreich  Pierre Ragues
Alpine A470 Gibson GK428 4.2L V8 M 367
9 LMP2 26 Russland  G-Drive Racing Danemark  Mikkel Jensen
Russland  Roman Rusinov
Frankreich  Jean-Éric Vergne
Aurus 01 Gibson GK428 4.2L V8 M 367
10 LMP2 28 Frankreich  IDEC Sport Vereinigtes Konigreich  Richard Bradley
Frankreich  Paul-Loup Chatin
Frankreich  Paul Lafargue
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 366
11 LMP2 42 Schweiz  Cool Racing Schweiz  Antonin Borga
Schweiz  Alexandre Coigny
Frankreich  Nicolas Lapierre
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 365
12 LMP2 25 Portugal  Algarve Pro Racing Vereinigte Staaten  John Falb
Vereinigte Staaten  Matt McMurry
Schweiz  Simon Trummer
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 G 365
13 LMP2 50 Frankreich  Richard Mille Racing Team Kolumbien  Tatiana Calderón
Deutschland  Sophia Flörsch
Niederlande  Beitske Visser
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 364
14 LMP2 47 Italien  Cetilar Racing Villorba Corse Italien  Andrea Belicchi
Italien  Roberto Lacorte
Italien  Giorgio Sernagiotto
Dallara P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 363
15 LMP2 17 Frankreich  IDEC Sport Vereinigtes Konigreich  Jonathan Kennard
Frankreich  Patrick Pilet
Vereinigtes Konigreich  Kyle Tilley
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 363
16 LMP2 27 Vereinigte Staaten  DragonSpeed USA Vereinigtes Konigreich  Ben Hanley
Schweden  Henrik Hedman
Niederlande  Renger van der Zande
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 361
17 LMP2 32 Vereinigte Staaten  United Autosports Vereinigtes Konigreich  Alex Brundle
Vereinigte Staaten  Will Owen
Niederlande  Job van Uitert
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 359
18 LMP2 35 Philippinen  Eurasia Motorsport Australien  Nick Foster
Spanien  Roberto Merhi
Japan  Nobuya Yamanaka
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 351
19 LMP2 29 Niederlande  Racing Team Nederland Niederlande  Frits van Eerd
Niederlande  Giedo van der Garde
Niederlande  Nyck de Vries
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 349
20 LMGTE-Pro 97 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Vereinigtes Konigreich  Alex Lynn
Belgien  Maxime Martin
Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L Turbo V8 M 346
21 LMGTE-Pro 51 Italien  AF Corse Vereinigtes Konigreich  James Calado
Italien  Alessandro Pier Guidi
Brasilien  Daniel Serra
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 346
22 LMGTE-Pro 95 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Danemark  Marco Sørensen
Danemark  Nicki Thiim
Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L Turbo V8 M 343
23 LMGTE-Pro 82 Vereinigte Staaten  Risi Competizione Frankreich  Sébastien Bourdais
Frankreich  Jules Gounon
Frankreich  Olivier Pla
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 339
24 LMGTE-Am 90 Vereinigtes Konigreich  TF Sport Vereinigtes Konigreich  Jonny Adam
Irland  Charlie Eastwood
Turkei  Salih Yoluç
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin 4.5L Turbo V8 M 339
25 LMGTE-Am 77 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Australien  Matt Campbell
Italien  Riccardo Pera
Deutschland  Christian Ried
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 339
26 LMGTE-Am 83 Italien  AF Corse Frankreich  Emmanuel Collard
Danemark  Nicklas Nielsen
Frankreich  François Perrodo
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 339
27 LMGTE-Am 56 Deutschland  Team Project 1 Italien  Matteo Carioli
Norwegen  Egidio Perfetti
Niederlande  Larry ten Voorde
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 339
28 LMP2 24 Vereinigtes Konigreich  Nielsen Racing Kanada  Garett Grist
Vereinigtes Konigreich  Alex Kapadia
Vereinigtes Konigreich  Anthony Wells
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 338
29 LMGTE-Am 86 Vereinigtes Konigreich  Gulf Racing Vereinigtes Konigreich  Ben Barker
Vereinigtes Konigreich  Mike Wainwright
Vereinigtes Konigreich  Andrew Watson
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 337
30 LMGTE-Am 66 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Vereinigte Staaten  Richard Heistand
Danemark  Jan Magnussen
Vereinigte Staaten  Maxwell Root
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 335
31 LMGTE-Pro 91 Deutschland  Porsche GT Team Italien  Gianmaria Bruni
Osterreich  Richard Lietz
Frankreich  Frédéric Makowiecki
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.2L Flat-6 M 335
32 LMGTE-Am 61 Schweiz  Luzich Racing Frankreich  Côme Ledogar
Brasilien  Oswaldo Negri
Puerto Rico  Francesco Piovanetti
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 335
33 LMGTE-Am 98 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Kanada  Paul Dalla Lana
Brasilien  Augusto Farfus
Vereinigtes Konigreich  Ross Gunn
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin 4.5L Turbo V8 M 333
34 LMGTE-Am 85 Italien  Iron Lynx Schweiz  Rahel Frey
Danemark  Michelle Gatting
Italien  Manuela Gostner
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 332
35 LMGTE-Pro 92 Deutschland  Porsche GT Team Danemark  Michael Christensen
Frankreich  Kévin Estre
Belgien  Laurens Vanthoor
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.2L Flat-6 M 331
36 LMGTE-Am 99 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Frankreich  Julien Andlauer
Thailand  Vutthikorn Inthraphuvasak
Schweiz  Lucas Légeret
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 331
37 LMGTE-Am 60 Italien  Iron Lynx Italien  Sergio Pianazzola
Italien  Paolo Ruberti
Italien  Claudio Schiavoni
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 331
38 LMGTE-Am 78 Deutschland  Proton Competition Italien  Michele Beretta
Osterreich  Horst Felbermayr junior
Niederlande  Max van Splunteren
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 330
39 LMGTE-Am 54 Italien  AF Corse Italien  Francesco Castellacci
Italien  Giancarlo Fisichella
Schweiz  Thomas Flohr
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 330
40 LMGTE-Am 57 Deutschland  Team Project 1 Niederlande  Jeroen Bleekemolen
Brasilien  Felipe Fraga
Vereinigte Staaten  Ben Keating
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 326
41 LMGTE-Am 62 Vereinigtes Konigreich  Red River Racing Vereinigtes Konigreich  Bonamy Grimes
Vereinigtes Konigreich  Charlie Hollings
Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 325
42 LMP2 34 Polen  Inter Europol Competition1 Osterreich  René Binder
Russland  Matevos Isaakyan
Polen  Jakub Śmiechowski
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 316
43 LMGTE-Am 89 Deutschland  Team Project 1 Frankreich  Philippe Haezebrouck
Griechenland  Andreas Laskaratos
Frankreich  Julien Piguet
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 313
Nicht klassiert
44 LMGTE-Pro 71 Italien  AF Corse Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
Spanien  Miguel Molina
Italien  Davide Rigon
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 340
45 LMGTE-Am 88 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Vereinigte Staaten  Dominique Bastien
Belgien  Adrien de Leener
Osterreich  Thomas Preining
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 238
Disqualifiziert
46 LMP2 37 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing Frankreich  Gabriel Aubry
Vereinigtes Konigreich  Will Stevens
Niederlande  Ho-Pin Tung
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 G 141
Ausgefallen
47 LMP2 39 Frankreich  SO24-Has by Graff Australien  James Allen
Frankreich  Vincent Capillaire
Frankreich  Charles Milesi
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 357
48 LMGTE-Am 72 Taiwan  Hub Auto Racing Vereinigtes Konigreich  Tom Blomqvist
Taiwan  Morris Chen
Brasilien  Marcos Gomes
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 273
49 LMGTE-Am 75 Italien  Iron Lynx Italien  Matteo Cressoni
Italien  Rino Mastronardi
Italien  Andrea Piccini
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 211
50 LMP2 21 Vereinigte Staaten  DragonSpeed USA Frankreich  Timothé Buret
Kolumbien  Juan Pablo Montoya
Mexiko  Memo Rojas
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 192
51 LMGTE-Pro 63 Vereinigte Staaten  WeatherTech Racing Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil
Vereinigte Staaten  Jeff Segal
Finnland  Toni Vilander
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 185
52 LMGTE-Am 70 Japan  MR Racing Frankreich  Vincent Abril
Italien  Kei Cozzolino
Japan  Takeshi Kimura
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 172
53 LMP2 16 Russland  G-Drive Racing by Algarve Irland  Ryan Cullen
Vereinigtes Konigreich  Oliver Jarvis
Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy
Aurus 01 Gibson GK428 4.2L V8 G 105
54 LMP2 30 Frankreich  Duqueine Team Frankreich  Tristan Gommendy
Schweiz  Jonathan Hirschi
Russland  Konstantin Tereschtschenko
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 100
55 LMP1 4 Osterreich  ByKolles Racing Team Frankreich  Tom Dillmann
Kanada  Bruno Spengler
Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb
ENSO CLM P1/01 Gibson GL458 4.5L V8 M 97
56 LMP2 33 Danemark  High Class Racing Danemark  Anders Fjordbach
Vereinigte Staaten  Mark Patterson
Japan  Kenta Yamashita
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 88
57 LMGTE-Am 52 Italien  AF Corse Deutschland  Steffen Görig
Schweiz  Christoph Ulrich
Schweden  Alexander West
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 80
58 LMGTE-Am 55 Schweiz  Spirit of Race Vereinigtes Konigreich  Duncan Cameron
Irland  Matt Griffin
Vereinigtes Konigreich  Aaron Scott
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 78
59 LMP2 11 Vereinigte Staaten  EuroInternational Belgien  Christophe d’Ansembourg
Frankreich  Érik Maris
Frankreich  Adrien Tambay
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 26

1 9 Runden Strafabzug, da René Binder die vorgeschriebene Mindestfahrzeit von sechs Stunden nicht erreichte

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 Schweiz  Sébastien Buemi Japan  Kazuki Nakajima Neuseeland  Brendon Hartley Toyota TS050 Hybrid Gesamtsieg
LMP2 Portugal  Filipe Albuquerque Vereinigtes Konigreich  Philip Hanson Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta Oreca 07 Rang 5
LMGTE-Pro Vereinigtes Konigreich  Alex Lynn Belgien  Maxime Martin Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell Aston Martin Vantage GTE Rang 20
LMGTE-Am Vereinigtes Konigreich  Jonny Adam Irland  Charlie Eastwood Turkei  Salih Yoluç Aston Martin Vantage AMR Rang 24

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 74
  • Gestartet: 59
  • Gewertet: 43
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: keine
  • Ehrenstarter des Rennens: Carlos Tavares, Vorstandsvorsitzender der Groupe PSA
  • Wetter am Rennwochenende: warm und wolkig
  • Streckenlänge: 13,626 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:01:45,305 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 387
  • Distanz des Siegerteams: 5273,262 km
  • Siegerschnitt:
  • Pole Position: Kamui Kobayashi – Toyota TS050 Hybrid (#7) – 3:15,267
  • Schnellste Rennrunde: Bruno Senna – Rebellion R13 (#1) – 3:19,264
  • Rennserie: 7. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019/20

WeblinksBearbeiten

Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2020 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und AnmerkungenBearbeiten

  1. Rennen auf September verschoben
  2. Le Mans ohne Zuschauer
  3. Trainingsbericht
  4. Toyota TS050 Hybrid 2020
  5. Akio Toyoda entschuldigte sich bei den Fahrern der Nummer 7
  6. Virtuelles 24-Stunden-Rennen
  7. Virtuelles 24-Stunden-Rennen
  8. Virtuelles 24-Stunden-Rennen
  9. Sieg für Rebellion Racing beim virtuellen 24-Stunden-Rennen
  10. Erste Le-Mans-Einladungsliste
  11. Nach dem Rückzug von Porsche GT Team nachgerückt
  12. Bruno Spengler gibt Le-Mans-Debüt
  13. LNT zieht Wagen mit der Nummer 5 zurück
  14. Rückzug des zweiten Ginettta knapp vor Rennstart
  15. Rückzug von Rick Ware Racing
  16. Trotz später Meldung in Startliste aufgenommen
  17. Nach dem Rückzug von Porsche GT Team nachgerückt
  18. IDEC gibt Fahrer bekannt; Patrice Lafargue verzichtet auf einen Start.
  19. John Dagys: Era Drivers Confirmed in IDEC Sport Oreca for 24H Le Mans. In: sportscar365. 15. Juli 2020, abgerufen am 25. Juli 2020 (englisch).
  20. Patrick Pilet ersetzt Dwight Merriman nach dessen Trainingsunfall
  21. Nach dem Rückzug von Corvette Racing nachgerückt
  22. High Class Racing zieht Fahrzeug zurück
  23. Nach dem Rückzug von LNT nachgerückt
  24. Fahrzeug zurückgezogen
  25. Rückzug von Performance Tech
  26. Startverzicht von Corvette Racing
  27. Meldung zurückgezogen
  28. Porsche halbiert Engagement
  29. Nach dem Verzicht von Graff Racing nachgerückt
  30. Nach dem Verzicht von Ware Racing nachgerückt
  31. startet mit Nummer 63 in der LMGT-Pro-Klasse
  32. Fahrzeug zurückgezogen
  33. Nach dem Rückzug von Corvette Racing nachgerückt
  34. Nachrücker für Gear Racing
  35. Ersatz für Benôit Frétin, der vom ACO keine Starterlaubnis erhielt
  36. Ersatz für Bruno Frétin, der vom ACO keine Starterlaubnis erhielt
  37. Ersatz für den ursprünglich gemeldeten Hugo de Sadeleer
  38. Graff Racing zieht Meldung zurück
  39. Meldung zurückgezogen
  40. Meldung zurückgezogen
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2020
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Bahrain 2020