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24-Stunden-Rennen von Le Mans 1937

24-Stunden-Rennen
Der Rennstart
Die drei Peugeot 302 Darl'Mat DS vor dem Start
Peugeot 302 Darl'Mat DS

Das 14. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 14e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch Les 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, fand vom 19. bis 20. Juni 1937 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

Nach einem Jahr Pause wurde 1937 wieder ein 24-Stunden-Rennen ausgetragen. Mit großem Interesse verfolgte die französische Motorsportpresse die Rückkehr von Bugatti als Werksmannschaft. Nach dem Erfolg beim Großen Preis von Frankreich 1936 in Montlhéry wurden zwei Bugatti Type 57G mit einer aerodynamischen Karosserie ausgestattet. Der Einsatz wurde von Rober Labric übernommen, der sich ein Fahrzeug mit Pierre Veyron teilte. Den zweiten Wagen pilotierten Jean-Pierre Wimille und Robert Benoist. Neben einigen privaten Bugattis kamen auch sieben Delahayes aus Frankreich. Zum letzten Mal sah man auch Chenard & Walcker in Le Mans. Der spätere Grand-Prix-Pilot Yves Giraud-Cabantous setzte zwei stromlinienförmige Fahrzeuge ein, die bereits 12 Jahre alt waren. Aus Großbritannien kamen Aston Martin, Riley, Singer und MG. Erstmals war ein Werksteam aus Deutschland am Start: Adler schickte seine Trumpf-Rennlimousinen an die Sarthe. Trotz der Werks-Bugattis galten die schon in die Jahre gekommenen Alfa Romeo 8C auch 1937 wieder als die Favoriten auf den Gesamtsieg; am Start war aber nur der Wagen von Raymond Sommer.

Wieder war es Raymond Sommer, der knapp nach dem Start dem Feld enteilte, als es nach einer Stunde Renndauer zu einem schweren Unfall kam.

Der zweite Maison-Blanche-UnfallBearbeiten

Schon einmal, nämlich 1927, war das schnelle Teilstück bei Maison Blanche Schauplatz einer Massenkarambolage gewesen. 1937 kam in der neunten Runde der Franzose René Kippeurt mit seinem Bugatti Type 44 bei 150 km/h von der Strecke ab. Der Bugatti rutschte seitlich weg und überschlug sich mehrmals. Kippeurt wurde aus dem Fahrzeug geschleudert. Mehrere Wagen fuhren auf: zuerst der Deutsche Fritz Roth, der das Wrack streifte und über eine Böschung auf ein Feld rutschte. Der nächste war Pat Farfield, der mit seinem BMW 328 das Wrack voll traf. Jean Trémoulet wurde mit seinem Delahaye in die Luft geschleudert, als er über Wrackteile fuhr. Auch Roger Caron und George Raphaël Béthenod de Montbressieux waren in den Unfall verwickelt. Im Gegensatz zu 1927 ging der Massenunfall diesmal nicht glimpflich aus. Kippeurt starb noch an der Unfallstelle, und der ins Krankenhaus gebrachte Pat Farfield erlag in der Nacht seinen schweren Verletzungen.

Im allgemeinen Chaos ging völlig unter, dass der führende Raymond Sommer mit Motorschaden aufgeben musste. Ab diesem Zeitpunkt fuhren Wimille und Benoist – eine Rekordrunde nach der anderen fahrend – einem ungefährdeten Sieg entgegen. Am Ende hatten sie alle existierenden Rekorde gebrochen und Bugatti den ersten Gesamtsieg in Le Mans beschert.

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Dritte Französische Republik  50 Franzosen Vereinigtes Konigreich  26 Briten Deutsches Reich NS  6 Deutsche Italien 1861  2 Italiener Vereinigte Staaten 48  1 US-Amerikaner
Argentinien  1 Argentinier Australien  1 Australier Erste Hellenische Republik  1 Grieche Kanada 1921  1 Kanadier Monaco  1 Monegasse
Niederlande  1 Niederländer Osterreich  1 Österreicher Spanien Zweite Republik  1 Spanier Schweiz  1 Schweizer

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 5.0 2 Dritte Französische Republik  Roger Labric Dritte Französische Republik  Jean-Pierre Wimille
Dritte Französische Republik  Robert Benoist
Bugatti Type 57G Tank Bugatti 3.3L I8 243
2 5.0 14 Dritte Französische Republik  Joseph Paul Dritte Französische Republik  Joseph Paul
Dritte Französische Republik  Marcel Mongin
Delahaye 135CS Delahaye 3.6L I6 236
3 5.0 10 Dritte Französische Republik  Ecurie Bleue Dritte Französische Republik  René Dreyfus
Dritte Französische Republik  Henri Stoffel
Delahaye 135CS Delahaye 3.6L I6 231
4 3.0 19 Dritte Französische Republik  Société R.V. Dritte Französische Republik  Jacques de Valence
Dritte Französische Republik  Louis Gérard
Delage D6-70 Delage 3.0L I6 215
5 1.5 37 Vereinigtes Konigreich  John Melville Skeffington Vereinigtes Konigreich  John Melville Skeffington
Vereinigtes Konigreich  Robert Charles Murton-Neale
Aston Martin 1½ Ulster Aston Martin 1.5L I4 205
6 2.0 33 Deutsches Reich NS  Adlerwerke Osterreich  Peter Graf Orssich
Deutsches Reich NS  Rudolf Sauerwein
Adler Super Trumpf Rennlimousine Adler 1.7L I4 205
7 2.0 26 Dritte Französische Republik  Emile Darl'Mat Dritte Französische Republik  Jean Pujol
Dritte Französische Republik  Marcel Contet
Peugeot 302 Darl'Mat DS Peugeot 2.0L I4 203
8 2.0 25 Dritte Französische Republik  Emile Darl'Mat Dritte Französische Republik  Charles de Cortanze
Dritte Französische Republik  Maurice Serre
Peugeot 203 Darl'Mat DS Peugeot 2.0L I4 203
9 2.0 34 Deutsches Reich NS  Adlerwerke Deutsches Reich NS  Otto Löhr
Deutsches Reich NS  Paul von Guilleaume
Adler Super Trumpf Rennlimousine Adler 1.7L I4 202
10 2.0 27 Dritte Französische Republik  Emile Darl'Mat Dritte Französische Republik  Daniel Porthault
Dritte Französische Republik  Louis Rigal
Peugeot 302 Darl'Mat DS Peugeot 2.0L I4 197
11 2.0 31 Vereinigtes Konigreich  C. T. Thomas Vereinigtes Konigreich  Mortimer Morris-Goodall
Vereinigtes Konigreich  Robert Hitchens
Aston Martin Speed Model Aston Martin 2.0L I4 193
12 1.1 48 Dritte Französische Republik  Just-Émile Vernet Dritte Französische Republik  Just-Émile Vernet
Dritte Französische Republik  Suzanne Largeot
Simca Type 5 Fiat 1.0L I4 171
13 1.5 36 Vereinigtes Konigreich  A. C. Scott Vereinigtes Konigreich  Archie Scott
Vereinigtes Konigreich  Ted Halford
HRG 1500 Le Mans Meadows 1.5L I4 163
14 1.1 42 Vereinigtes Konigreich  M. K. H. Bilney Vereinigtes Konigreich  M. K. H. Bilney
Australien  Joan Richmond
Ford Ten GB Ford 1.1L I4 161
15 1.1 49 Dritte Französische Republik  H. Lesbros Dritte Französische Republik  Dimitri Calaraseano
Dritte Französische Republik  Henri Lesbros
Adler Trumpf Junior Adler 1.0L I4 160
16 1.1 54 Vereinigtes Konigreich  Capt. G.E.T. Eyston Vereinigtes Konigreich  Dorothy Stanley-Turner
Vereinigtes Konigreich  Joan Riddell
MG PB Midget MG 0.9L I4 154
17 750 59 Dritte Französische Republik  Automobiles Gordini Dritte Französische Republik  Jean Viale
Dritte Französische Republik  Albert Alin
Simca Cinq Fiat 0.6L I4 145
Ausgefallen
18 5.0 11 Dritte Französische Republik  Ecurie Bleue Vereinigte Staaten 48  Larry Schell
Dritte Französische Republik  René Carriére
Delahaye 135CS Delahaye 3.6L I6 193
19 1.1 41 Dritte Französische Republik  Yves Giraud-Cabantous Dritte Französische Republik  Yves Giraud-Cabantous
Dritte Französische Republik  Charles Rigoulot
Chenard et Walcker Chenard et Walcker 1.1L I4 151
20 5.0 9 Dritte Französische Republik  Louis Villeneuve Dritte Französische Republik  Louis Villeneuve
Dritte Französische Republik  André Vagniez
Delahaye 135CS Delahaye 3.6L I6 147
21 1.1 46 Dritte Französische Republik  Automobiles Gordini Dritte Französische Republik  Amédée Gordini
Dritte Französische Republik  Philippe Maillard-Brune
Simca Huit Fiat 1.1L I4 137
22 2.0 32 Niederlande  Eddie Hertzberger Niederlande  Eddie Hertzberger
Dritte Französische Republik  Albert Debille
Aston Martin Speed Model Aston Martin 2.0L I4 136
23 5.0 1 Dritte Französische Republik  Roger Labric Dritte Französische Republik  Roger Labric
Dritte Französische Republik  Pierre Veyron
Bugatti Type 57G Tank Bugatti 3.3L I8 130
24 1.1 50 Vereinigtes Konigreich  R. H. Eccles Vereinigtes Konigreich  Marjorie Eccles
Vereinigtes Konigreich  Freddie de Clifford
Singer 9 Le Mans Replica Singer 1.0L I4 121
25 5.0 8 Dritte Französische Republik  André Parguel Dritte Französische Republik  André Parguel
Dritte Französische Republik  Robert Brunet
Delahaye 135CS Delahaye 3.6L I6 100
26 5.0 18 Dritte Französische Republik  Raymond de Saugé Destrez Dritte Französische Republik  Raymond de Saugé Destrez
Spanien Zweite Republik  Genaro Léoz Abad
Bugatti Type 57S Bugatti 3.3L I8 99
27 1.1 53 Dritte Französische Republik  Jacques Savoye Dritte Französische Republik  Jacques Savoye
Dritte Französische Republik  Pierre Pichard
Singer 9 Le Mans Replica Singer 1.0L I4 93
28 1.1 52 Vereinigtes Konigreich  Team Autosports Vereinigtes Konigreich  G. H. Boughton
Vereinigtes Konigreich  F. H. Lye
Singer 9 Le Mans Replica Singer 1.0L I4 91
29 750 58 Dritte Französische Republik  Automobiles Gordini Dritte Französische Republik  Adrien Alin
Dritte Französische Republik  Athos Querzola
Simca Cinq Fiat 0.6L I4 77
30 750 57 Vereinigtes Konigreich  Austin Motor Company Vereinigtes Konigreich  Charles Dodson
Vereinigtes Konigreich  Bert Hadley
Austin 7 Austin 0.7L I4 74
31 750 55 Vereinigtes Konigreich  R. Marsh Kanada 1921  Kay Petre
Vereinigtes Konigreich  George Mangan
Austin 7 Austin 0.7L I4 72
32 1.1 51 Vereinigtes Konigreich  Team Autosports Vereinigtes Konigreich  Norman Black
Vereinigtes Konigreich  John Donald Barnes
Singer 9 Le Mans Replica Singer 1.0L I4 72
33 1.1 45 Dritte Französische Republik  Automobiles Gordini Dritte Französische Republik  Jacques Blot
Dritte Französische Republik  Henri Ferrand
Simca Huit Fiat 1.1L I4 55
34 2.0 29 Vereinigtes Konigreich  Frazer Nash Vereinigtes Konigreich  Harold John Aldington
Vereinigtes Konigreich  A.F.P. Fane
BMW 328 BMW 2.0L I6 43
35 1.5 35 Dritte Französische Republik  Mme Anne-Cecile Rose-Itier Dritte Französische Republik  Anne-Cecile Rose-Itier
Deutsches Reich NS  Fritz Huschke von Hanstein
Adler Trumpf Rennlimousine Adler 1.5L I4 40
36 5.0 15 Dritte Französische Republik  Jacques Seylair Dritte Französische Republik  Jacques Seylair
Dritte Französische Republik  Paul Bénazet
Delahaye 135CS Delahaye 3.6L I6 36
37 750 56 Vereinigtes Konigreich  John Carr Vereinigtes Konigreich  Charles Goodacre
Vereinigtes Konigreich  Dennis Buckley
Austin 7 Austin 0.7L I4 32
38 2.0 40 Dritte Französische Republik  Yves Giraud-Cabantous Dritte Französische Republik  Marcel Contet
Dritte Französische Republik  Charles Roux
Chenard et Walcker Chenard et Walcker 1.8L I4 32
39 5.0 3 Vereinigtes Konigreich  Arthur W. Fox Vereinigtes Konigreich  Johnny Hindmarsh
Vereinigtes Konigreich  Charles Brackenbury
Lagonda LG45 Meadows 4.5L I6 30
40 1.5 39 Dritte Französische Republik  Ecurie Eudel Dritte Französische Republik  Jean Trévoux
Dritte Französische Republik  Guy Lapchin
Riley Sprite TT Riley 1.5L I4 11
41 5.0 4 Dritte Französische Republik  Raymond Sommer Dritte Französische Republik  Raymond Sommer
Italien 1861  Giovanni Battista Guidotti
Alfa Romeo 8C 2900A Spider Alfa Romeo 2.9L Supercharged I8 11
42 5.0 12 Dritte Französische Republik  Eugène Chaboud Dritte Französische Republik  Eugène Chaboud
Dritte Französische Republik  Jean Trémoulet
Delahaye 135CS Delahaye 3.6L I6 9
43 5.0 7 Erste Hellenische Republik  André M. Embiricos Erste Hellenische Republik  Nicholas S. Embiricos
Argentinien  George Raphaël Béthenod de Montbressieux
Talbot T150C Talbot 4.0L I6 9
44 1.5 38 Dritte Französische Republik  Ecurie Eudel Dritte Französische Republik  Raoul Forestier
Schweiz  Roger Caron
Riley Sprite TT Riley 1.5L I4 8
45 2.0 30 Deutsches Reich NS  BMW Deutsches Reich NS  Fritz Roth
Deutsches Reich NS  Uli Richter
BMW 328 BMW 2.0L I6 8
46 2.0 28 Vereinigtes Konigreich  David Murray Vereinigtes Konigreich  David Murray
Vereinigtes Konigreich  Pat Fairfield
BMW 328 BMW 2.0L I6 8
47 3.0 20 Dritte Französische Republik  René Kippeurt Dritte Französische Republik  René Kippeurt
Dritte Französische Republik  René Poulain
Bugatti Type 44 Bugatti 3.0L I8 8
48 5.0 21 Italien 1861  Luigi Chinetti Italien 1861  Luigi Chinetti
Monaco  Louis Chiron
Talbot T150C Talbot 4.0L I6 7
Nicht gestartet
49 1.1 44 Dritte Französische Republik  Automobiles Gordini Italien 1861  Angelo Molinari
Italien 1861  Marino Zanardi
Simca-Fiat 508S Balilla Fiat 0.9L I4 1

1 nicht gestartet

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
50 Vereinigtes Konigreich  Lycett Bentley
51 Vereinigtes Konigreich  Michael Collier Aston Martin
52 Italien 1861  Tazio Nuvolari
Italien 1861  Luigi Chinetti
Alfa Romeo 8C 2900
53 Vereinigtes Konigreich  J.M. Dixon Alfa Romeo
54 Dritte Französische Republik  René Poulain
Dritte Französische Republik  Raymond de Saugé Destrez
Bugatti
55 Italien 1861  Carlo Nazzaro
Dritte Französische Republik  Roland Robert
Simca
56 Dritte Französische Republik  Audeuax
Dritte Französische Republik  Jean Breillet
Rally
57 5 Dritte Französische Republik  Talbot Talbot T150C
58 6 Dritte Französische Republik  Talbot Monaco  Louis Chiron
Italien 1861  Luigi Chinetti
Talbot T150C
59 21 Alfa Romeo 6C 2300 Pescara
60 22 Alfa Romeo 6C 2300 Pescara
61 23 Alfa Romeo 6C 2300 Pescara
62 24 Alfa Romeo 6C 2300 Pescara

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance Dritte Französische Republik  Jean-Pierre Wimille Dritte Französische Republik  Robert Benoist Bugatti Typ 57G Tank Gesamtsieg
12. Biennial Cup Vereinigtes Konigreich  Mortimer Morris-Goodall Vereinigtes Konigreich  Robert Hitchens Aston Martin Speed Model Rang 11
3001–5000 cm³ Dritte Französische Republik  Jean-Pierre Wimille Dritte Französische Republik  Robert Benoist Bugatti Typ 57G Tank Gesamtsieg
2001–3000 cm³ Dritte Französische Republik  Jacques de Valence Dritte Französische Republik  Louis Gérard Delage D6-70 Rang 4
1501–2000 cm³ Osterreich  Peter Graff Orssich Deutsches Reich NS  Rudolf Sauerwein Adler Super Trumpf Rennlimousine Rang 6
1101–1500 cm³ Vereinigtes Konigreich  John Melville Skeffington Vereinigtes Konigreich  Robert Charles Murton-Neale Aston Martin 1 ½ Ulster Rang 5
751–1000 cm³ Dritte Französische Republik  Just-Emile Vernet Dritte Französische Republik  Suzanne Largeot Simca Type 5 Rang 12
bis 750 cm³ Dritte Französische Republik  Jean Viale Dritte Französische Republik  Albert Alin Simca Cinq Rang 17

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 62
  • Gestartet: 48
  • Gewertet: 17
  • Rennklassen: 8
  • Zuschauer: 50000
  • Ehrenstarter des Rennens: unbekannt
  • Wetter am Rennwochenende: warm, Regen am Samstagabend
  • Streckenlänge: 13,492 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 244
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 3287,938 km
  • Siegerschnitt: 136.997 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Jean-Pierre Wimille – Bugatti Type 57G Tank (#2) – 5:13,000 = 155,179 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.
  • R. M. Clarke: Le Mans. The Bentley & Alfa Years 1923–1939. Brooklands Books, Cobham 1998, ISBN 1-85520-465-7.

WeblinksBearbeiten

  Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1937 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien