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24-Stunden-Rennen von Le Mans 1963

24-Stunden-Rennen
Aston Martin DP215. Gefahren von Phil Hill und Lucien Bianchi, fiel der Wagen schon nach 29 Runden durch Getriebeschaden aus.
Ferrari 330LMB. Der bestplatzierte 330LMB war der Maranello-Concessionaires-Wagen von Jack Sears und Mike Salmon auf Gesamtrang fünf.

Das 31. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 31e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 15. bis 16. Juni 1963 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das RennenBearbeiten

Nach nur einem Jahr verzichtete der Automobile Club de l’Ouest auf die Experimental-Klassen und führte die Kategorisierung der Prototypen wieder ein. Klare Favoriten auf den Sieg waren die Ferrari und dabei vor allem das Werksteam selbst. In Maranello bereitete man drei neue Sportwagen, die 250P, auf den Einsatz an der Sarthe vor. Stärkste Gegner um den Gesamtsieg waren der von Maserati France gemeldete Maserati Tipo 151 und die neuen Werks-Aston Martin. Erstmals war in Le Mans auch ein Gasturbinen-Fahrzeug am Start. Schon seit 1950 experimentierte Rover mit dieser Technologie. Nach Le Mans brachte man einen Rennwagen, dessen Chassis vom britischen Formel-1-Rennstall B.R.M. entwickelt und gebaut wurde. Als Fahrer kamen die beiden Formel-1-Piloten Graham Hill und Richie Ginther zum Einsatz. Der Wagen erhielt die Doppelnull als Startnummer und musste außer Konkurrenz starten. Der Tank des Fahrzeugs war so groß, dass der Wagen nicht ins Reglement passte. Ohne Probleme schafften die beiden Grand-Prix-Piloten aber die vom ACO ausgesetzte Prämie von 25.000 Francs. Diese wurde fällig wenn der Wagen die 3600 km Gesamtdistanz erreichte. Der Rover schaffte 573 km mehr und wäre im Schlussklassement an der siebten Stelle gelegen.

AC setzte seine neuen Cobras ein, wobei am Wagen mit der Startnummer 3, den Peter Bolten und der Le-Mans-Sieger von 1956 Ninian Sanderson fuhren, Stirling Moss als Teammanager arbeitete.

Der Lola GT kam viel zu spät zur technischen Abnahme und entsprach dann nicht ganz dem Reglement. Unter den kritischen Augen der ACO-Offiziellen musste der Rennwagen umgebaut werden, sodass David Hobbs und Richard Attwood doch noch ins Rennen gehen konnten. Die drei Werks-Ferrari führten eine Schaufel und Holzplatten am Beifahrersitz im Rennen mit, da alle drei Wagen im Training in der gefürchteten Sandbank der Mulsanne stecken blieben.

Schwere UnfälleBearbeiten

Nach der ersten Runde führte der Mexikaner Pedro Rodríguez, der aus der Pole-Position ins Rennen gegangen war. Aber schon in der zweiten Runde setzte sich der Le-Mans-Veteran André Simon im Maserati an die Spitze und behielt diese bis zum Ausfall nach zwei Rennstunden. Daraufhin übernahm der Surtees/Mairesse-Ferrari die Führung.

Knapp vor 21 Uhr platzte am Aston Martin DP214 von Bruce McLaren auf der Les Hunaudières der Motor und überschwemmte die Straße mit Öl. Dies löste eine Folge von schweren Unfällen aus. Jean Kerguen, Roy Salvadori und Jean-Pierre Manzon verloren die Herrschaft über ihre Fahrzeuge. Während Kerguen seinen Aston Martin nur leicht beschädigte und an die Boxen zurückfahren konnte, wurden die beiden anderen Wagen völlig zerstört. Den schlimmsten Unfall hatte der Brasilianer Christian „Bino“ Heins, der im Wrack seines Alpine M63 eingeklemmt wurde und hilflos verbrannte. In der Nacht verunfallten Fernand Tavano und Joakim Bonnier knapp hintereinander, blieben aber unverletzt.

Bon Olthoff wurde bei einem weiteren Unfall in Maison Blanche schwer verletzt. Der letzte Unfall ereignete sich am Sonntag um 10 Uhr. Der überlegen führende Willy Mairesse kam gerade vom Tankstopp aus der Box, als er in der Indianapolis in eine Barriere krachte. Da zu viel Sprit im Tank war, schwappte dieser über, und der Ferrari ging in Flammen auf. Der Belgier kam mit Verbrennungen an den Händen davon.

Am Ende siegte dennoch Ferrari zum siebten Mal. Es war der erste Sieg für einen Heckmotor-Rennwagen in Le Mans, und zum ersten Mal gewannen zwei Italiener für die Scuderia. Die Ehre Frankreichs rettete einmal mehr René Bonnet mit dem Sieg im Index für Thermal Efficiency.

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Vereinigtes Konigreich  26 Briten Frankreich  26 Franzosen Vereinigte Staaten  15 US-Amerikaner Italien  9 Italiener Belgien  7 Belgier
Deutschland  3 Deutsche Schweiz  3 Schweizer Niederlande  2 Niederländer Sudafrika 1961  2 Südafrikaner Australien  1 Australier
Brasilien 1960  1 Brasilianer Irland  1 Ire Mexiko 1934  1 Mexikaner Neuseeland  1 Neuseeländer Schweden  1 Schwede

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 P 3.0 21 Italien  SpA Ferrari SEFAC Italien  Lorenzo Bandini
Italien  Ludovico Scarfiotti
Ferrari 250P Ferrari 3.0L V12 D 339
2 GT 3.0 24 Belgien  Equipe Nationale Belge Belgien  Jean Blaton
Belgien  Gérard Langlois van Ophem
Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12 323
3 P 3.0 22 Italien  SpA Ferrari SEFAC Vereinigtes Konigreich  Mike Parkes
Italien  Umberto Maglioli
Ferrari 250P Ferrari 3.0L V12 D 323
4 GT 3.0 25 Frankreich  Fernand Tavano Frankreich  Pierre Dumay
Belgien  Léon Dernier
Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12 322
5 P + 3.0 12 Vereinigtes Konigreich  Maranello Concessionaires Ltd. Vereinigtes Konigreich  Jack Sears
Vereinigtes Konigreich  Mike Salmon
Ferrari 330LMB Ferrari 4.0L V12 314
6 GT 3.0 26 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigte Staaten  Masten Gregory
Vereinigtes Konigreich  David Piper
Ferrari 250 GTO LMB Ferrari 3.0L V12 312
7 GT + 3.0 3 Vereinigtes Konigreich  AC Cars Ltd Vereinigtes Konigreich  Peter Bolton
Vereinigtes Konigreich  Ninian Sanderson
AC Cobra 289 Coupé Ford 4.7L V8 310
8 P 3.0 28 Deutschland  Porsche System Engineering Deutschland  Herbert Linge
Deutschland  Edgar Barth
Porsche 718/8 WRS Spyder Porsche 2.0L Flat-8 300
9 GT + 3.0 15 Vereinigte Staaten  Briggs Cunningham Vereinigte Staaten  Briggs Cunningham
Vereinigte Staaten  Bob Grossman
Jaguar E-Type Lightweight Jaguar 3.8L I6 283
10 GT 1.3 39 Vereinigtes Konigreich  Team Elite Vereinigtes Konigreich  John Wagstaff
Vereinigtes Konigreich  Pat Ferguson
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 270
11 P 3.0 53 Frankreich  Automobiles René Bonnet Frankreich  Jean-Pierre Beltoise
Frankreich  Claude Bobrowski
René Bonnet Aérodjet LM6 Renault-Gordini 1.1L I4 269
12 GT 2.0 31 Vereinigte Staaten  Alan Hutcherson Vereinigte Staaten  Alan Hutcherson
Irland  Paddy Hopkirk
MG MGB Hardtop MG 1.8L I4 264
Nicht klassiert
13 00 Vereinigtes Konigreich  Owen Racing Organisation Vereinigtes Konigreich  Graham Hill
Vereinigte Staaten  Richie Ginther
Rover-B.R.M. Rover 2.0L Gasturbine 310
14 P 3.0 41 Frankreich  Automobiles René Bonnet Frankreich  Bruno Basini
Frankreich  Robert Bouharde
René Bonnet Aérodjet Renault-Gordini 1.1L I4 211
Disqualifiziert
15 GT + 3.0 4 Vereinigte Staaten  Ed Hugus Vereinigte Staaten  Ed Hugus
Vereinigtes Konigreich  Peter Jopp
AC Cobra Coupe Ford 4.7L V8 127
16 P 3.0 44 Vereinigtes Konigreich  Lawrence Tune Engineering Vereinigtes Konigreich  Chris Lawrence
Vereinigtes Konigreich  Chris Spender
Deep Sanderson 301 BMC 1.0L I4 110
17 P 3.0 58 Frankreich  Jean-Georges Branche Frankreich  Jean-Georges Branche
Belgien  Claude Dubois
Fiat-Abarth 850TC Fiat 0.8L I4 96
18 GT 1.6 35 Italien  Scuderia St. Ambroeus Italien  Giampiero Biscaldi
Italien  Sergio Pedretti
Alfa Romeo Giulietta SZ Alfa Romeo 1.6L I4 70
Ausgefallen
19 P 3.0 23 Italien  SpA Ferrari SEFAC Vereinigtes Konigreich  John Surtees
Belgien  Willy Mairesse
Ferrari 250P Ferrari 3.0L V12 D 252
20 P 3.0 50 Frankreich  Société des Automobiles Alpine Frankreich  Bernard Boyer
Frankreich  Guy Verrier
Alpine M63 Renault-Gordini 1.0L I4 227
21 GT 1.6 32 Vereinigtes Konigreich  Sunbeam Talbot Vereinigtes Konigreich  Jackie Lewis
Vereinigtes Konigreich  Keith Ballisat
Sunbeam Alpine Sunbeam 1.6L I4 200
22 GT 1.3 38 Vereinigtes Konigreich  Team Elite Australien  Frank Gardner
Vereinigtes Konigreich  John Coundley
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 167
23 GT 1.6 34 Italien  Scuderia St. Ambroeus Italien  Giancarlo Sala
Italien  Romolo Rossi
Alfa Romeo Giulietta SZ Alfa Romeo 1.6L I4 165
24 P + 3.0 6 Vereinigtes Konigreich  Lola Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich  Richard Attwood
Vereinigtes Konigreich  David Hobbs
Lola Mk6 GT Ford 4.6L V8 151
25 P 3.0 7 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Lagonda Ltd. Vereinigte Staaten  William Kimberly
Frankreich  Jo Schlesser
Aston Martin DP214 Aston Martin 3.7L I6 139
26 P + 3.0 11 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Vereinigte Staaten  Dan Gurney
Vereinigte Staaten  Jim Hall
Ferrari 330LMB Ferrari 4.0L V12 126
27 GT 2.0 30 Deutschland  Porsche System Engineering Schweiz  Heinz Schiller
Niederlande  Ben Pon
Porsche 356B 2000GS GT Porsche 2.0L Flat-4 115
28 P + 3.0 10 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Mexiko 1934  Pedro Rodríguez
Vereinigte Staaten  Roger Penske
Ferrari 330TRI LM Ferrari 4.0L V12 113
29 P 3.0 27 Deutschland  Porsche System Engineering Schweden  Joakim Bonnier
Sudafrika 1961  Tony Maggs
Porsche 718/8 GTR Coupe Porsche 2.0L Flat-8 109
30 GT 3.0 20 Italien  SpA Ferrari SEFAC Frankreich  Fernand Tavano
Italien  Carlo-Maria Abate
Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12 105
31 P 3.0 42 Vereinigtes Konigreich  Donald Healey Motor Company Vereinigtes Konigreich  Sir John Whitmore
Sudafrika 1961  Bob Olthoff
Austin-Healey Sprite 1100 BMC 1.1L I4 94
32 GT 2.0 29 Deutschland  Porsche System Engineering Deutschland  Gerhard Koch
Niederlande  Carel Godin de Beaufort
Porsche 356B 2000GS GT Porsche 2.0L Flat-4 94
33 GT 1.6 33 Vereinigtes Konigreich  Sunbeam Talbot Vereinigtes Konigreich  Peter Harper
Vereinigtes Konigreich  Peter Procter
Sunbeam Alpine Sunbeam 1.6L I4 93
34 P + 3.0 9 Belgien  Pierre Noblet Belgien  Pierre Noblet
Frankreich  Jean Guichet
Ferrari 330LMB Ferrari 4.0L V12 75
35 GT + 3.0 19 Frankreich  Jean Kerguen Frankreich  Jean Kerguen
Frankreich  Jacques Dewez
Aston Martin DB4 GT Zagato Aston Martin 3.8L I6 69
36 P 3.0 49 Frankreich  Société des Automobiles Alpine Frankreich  René Richard
Italien  Piero Frescobaldi
Alpine M63 Renault-Gordini 1.0L I4 63
37 GT + 3.0 8 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Lagonda Ltd. Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland
Neuseeland  Bruce McLaren
Aston Martin DP214 Aston Martin 3.7L I6 59
38 P 3.0 48 Frankreich  Société des Automobiles Alpine Frankreich  José Rosinski
Brasilien 1960  Christian Heins
Alpine M63 Renault-Gordini 1.0L I4 50
39 P 3.0 52 Frankreich  Urbain Fabre Frankreich  Jean-Pierre Manzon
Frankreich  Jean Rolland
René Bonnet Aérodjet LM6 Renault-Gordini 1.0L I4 47
40 P + 3.0 2 Frankreich  Maserati France Johnny Simone Frankreich  André Simon
Vereinigte Staaten  Lloyd Casner
Maserati Tipo 151/3 Maserati 4.9L V8 40
41 GT + 3.0 16 Vereinigte Staaten  Briggs Cunningham Vereinigte Staaten  Paul Richards
Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori
Jaguar E-Type Lightweight Jaguar 3.8L I6 40
42 P + 3.0 17 Vereinigtes Konigreich  Peter J. Sargent Vereinigtes Konigreich  Peter Sargent
Vereinigtes Konigreich  Peter Lumsden
Lister Coupe Jaguar 3.8L I6 29
43 P + 3.0 18 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Lagonda Ltd. Vereinigte Staaten  Phil Hill
Belgien  Lucien Bianchi
Aston Martin DP215 Aston Martin 4.0L I6 29
44 P 3.0 54 Frankreich  Automobiles René Bonnet Frankreich  Gérard Laureau
Frankreich  Jean Vinatier
René Bonnet RB5 Renault 0.7L I4 25
45 GT + 3.0 14 Vereinigte Staaten  Briggs Cunningham Vereinigte Staaten  Walt Hansgen
Vereinigte Staaten  Augie Pabst
Jaguar E-Type Lightweight Jaguar 3.8L I6 8
46 GT 1.6 36 Schweiz  Scuderia Filipinetti Schweiz  Karl Foitek
Schweiz  Armand Schäfer
Alfa Romeo Giulietta GZ Alfa Romeo 1.6L I4 7
47 P 3.0 51 Frankreich  Automobiles René Bonnet Frankreich  Roger Masson
Frankreich  Pierre Monneret
René Bonnet Aérodjet LM6 Renault-Gordini 1.0L I4 4
48 P 3.0 55 Frankreich  "Sarayac" Frankreich  Guy Flayac
Frankreich  Lucien Barthe
Fiat-Abarth 1000SP Fiat 1.0L I4 3
49 P3.0 56 Deutschland  Auto Union GmbH Frankreich  Alain Bertaut
Frankreich  André Guilhaudin
CD 3 DKW-Manztel 0.7L I3 1

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
50 GT + 3.0 1 Vereinigte Staaten  Grady Davis Chevrolet Corvette Chevrolet 5.4L V8
51 GT + 3.0 1 Vereinigte Staaten  Alan Green Vereinigte Staaten  Jerry Grant
Vereinigte Staaten  Don Campbell
Chevrolet Corvette Chevrolet 5.4L V8
52 GT + 3.0 2 Vereinigte Staaten  Mickey Thompson Vereinigte Staaten  Dick Thompson
Vereinigte Staaten  Bill Krause
Chevrolet Corvette Chevrolet 5.4L V8
53 P + 3.0 4 Vereinigte Staaten  Chaparral Cars Vereinigte Staaten  Jim Hall
Vereinigte Staaten  Hap Sharp
Chaparral 2A Chevrolet 5.0L V8
54 P + 3.0 5 Vereinigte Staaten  Chaparral Cars Vereinigte Staaten  Bob Donner
Vereinigte Staaten  Ronnie Hissom
Chaparral 2A Chevrolet 5.0L V8
55 P + 3.0 5 Vereinigtes Konigreich  Broadley Lola Cars Rhodesien und Njassaland  John Love
Sudafrika 1961  Tony Maggs
Lola Mk6 GT Ford 4.6L V8
56 GT + 3.0 9 Vereinigte Staaten  Shelby American Shelby Cobra Ford 4.8L V8
57 P + 3.0 15 Vereinigtes Konigreich  David Brown Neuseeland  Bruce McLaren
Frankreich  Jo Schlesser
Belgien  Lucien Bianchi
Vereinigte Staaten  William Kimberly
Aston Martin DP214 Aston Martin 3.7L I6
58 P 3.0 23 Italien  SpA Ferrari SEFAC Ferrari 250P Ferrari 3.0L V12
59 GT 3.0 25 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Mexiko 1934  Pedro Rodríguez Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12
60 GT 3.0 26 Vereinigte Staaten  North American Racing Team Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12
61 P 3.0 27 Vereinigtes Konigreich  Donald Healey Motor Company Austin-Healey 3000 BMC 3.0L L6
62 P 3.0 37 Italien  OSCA Automobili OSCA 1600GT O.S.C.A. 1.6L I4
63 GT 1.3 38 Italien  Abarth Corse & Cie Italien  Herbert Demetz Abarth-Simca 1300 Bialbero Simca 1.3L I4
64 GT 1.3 38 Italien  Abarth Corse & Cie Deutschland  Hans Herrmann
Belgien  Mauro Bianchi
Abarth-Simca 1300 Bialbero Simca 1.3L I4
65 GT 1.3 40 Belgien  Equipe Nationale Belge Belgien  Claude Dubois
Belgien  George Harris
Lotus Elite Coventry Climax 1.2L I4
66 P 3.0 43 Schweiz  Scuderia Filipinetti Schweiz  Herbert Müller
Schweiz  Jean-Jacques Thuner
ASA 1100
67 P 3.0 45 Schweiz  Equipe Lausannoise Frankreich  Bernard Collomb Deep Sanderson 301 BMC 1.0L I4
68 P 3.0 46 Italien  Scuderia A.S. Elmo D'Argento Frankreich  Paul Condrillier
Frankreich  Jean Vinatier
ASA Mile
69 P 3.0 47 Italien  Scuderia A.S. Elmo D'Argento Italien  Giorgio Bassi
Italien  Carlo Facetti
ASA Mile
70 P 3.0 50 Italien  Abarth Italien  Gianni Balzarini Fiat-Abarth 1000 Fiat 1.0L L4
71 P 3.0 53 Frankreich  Automobiles René Bonnet René Bonnet Djet Renault-Gordini 1.0L I4
72 P 3.0 Tojeiro Mk.II Buick 3.0L V8
73 P 3.0 Vereinigtes Konigreich  Falcon Falcon 515 Ford 3.0L V8
74 Lancia
75 GT + 3.0 Shelby Cobra Ford 4.7L V8
76 GT + 3.0 Chevrolet Corvette Chevrolet 5.4L V8
77 P 3.0 Vereinigtes Konigreich  Falcon Falcon 515 Ford 3.0L V8
78 P 3.0 Marcos Mini GT
79 GT 3.0 Frankreich  Jo Schlesser Frankreich  Jo Schlesser Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12
80 GT + 2.0 TVR Grantura
81 P 3.0 Vereinigtes Konigreich  Falcon Falcon 515 Ford 3.0L V8
82 P 3.0 Auto Union 1000S

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance Italien  Ludovico Scarfiotti Italien  Lorenzo Bandini Ferrari 250P Gesamtsieg
Index of Thermal Efficiency Frankreich  Jean-Pierre Beltoise Frankreich  Claude Bobrowski René Bonnet Aerodjet LM6 Rang 11
Special A.C.O Award Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  Richie Ginther Rover-B.R.M. außer Konkurrenz am Start
Prototyp 2001–3000 cm³ Italien  Ludovico Scarfiotti Italien  Lorenzo Bandini Ferrari 250P Gesamtsieg
Prototyp 1601–2000 cm³ Deutschland  Herbert Linge Deutschland  Edgar Barth Porsche 718/8 WRS Spyder Rang 8
Prototyp 1001–1150 cm³ Frankreich  Jean-Pierre Beltoise Frankreich  Claude Bobrowski René Bonnet Aerodjet LM6 Rang 11
GT 4001–5000 cm³ Vereinigtes Konigreich  Peter Bolton Vereinigtes Konigreich  Ninian Sanderson AC Cobra 289 Coupé Rang 7
GT 3001–4000 cm³ Vereinigtes Konigreich  Jack Sears Vereinigtes Konigreich  Mike Salmon Ferrari 330LMB Rang 5
GT-Wagen 2001–3000 cm³ Belgien  Jean Blaton Belgien  Gérard Langlois van Ophem Ferrari 250 GTO Rang 2
GT-Wagen 1601–2000 cm³ Irland  Paddy Hopkirk Vereinigtes Konigreich  Alan Hutcherson Morgan MBG Hardtop Rang 12
GT-Wagen 1151–1300 cm³ Vereinigtes Konigreich  John Wagstaff Australien  Pat Ferguson Lotus Elite MK14 Rang 10

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 82
  • Gestartet: 49
  • Gewertet: 12
  • Rennklassen: 11
  • Zuschauer: 300000
  • Ehrenstarter des Rennens: Comte Hadelin de Liedereke-Beaufort, Präsident des Automobile Club de France
  • Wetter am Rennwochenende: warm und sonnig
  • Streckenlänge: 13,461 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 339
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4561,710 km
  • Siegerschnitt: 190,071 km/h
  • Pole Position: Pedro Rodríguez – Ferrari 330 TRI LM (#10) – 3:50,090 = 209,873 km/h
  • Schnellste Rennrunde: John Surtees – Ferrari 250P (#23) – 3:53,300 = 207,714 km/h
  • Rennserie: 10. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1963

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

WeblinksBearbeiten

  Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1963 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Vorgängerrennen
Bergrennen Rossfeld 1963
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
3-Stunden-Rennen von Monza 1963, 1. Rennen