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24-Stunden-Rennen von Le Mans 2018

Sportwagenrennen

Vor dem RennenBearbeiten

LMP1-KlasseBearbeiten

Nach dem Rückzug von Porsche mit dem LMP1-Hybrid-Werkswagen aus der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft mit dem Ablauf der Saison 2017 war es zunächst unklar, ob 2018 überhaupt LMP1-Hybrid-Wagen in Le Mans starten würden. Im Dezember 2017 gaben die Verantwortlichen von Toyota Motorsport bekannt, auch 2018 mit dem TS050 Hybrid antreten zu wollen.[1] Die Fahrerteams für die beiden Wagen wurden am 30. Januar 2018 bekanntgegeben. Unter anderem bestreitet der zweifache Formel-1-Weltmeister und aktuelle McLaren-Pilot Fernando Alonso neben Le Mans die gesamte Weltmeisterschaftssaison für Toyota.[2] Alonso ist seit mehr als zwei Jahrzehnten der erste Formel-1-Pilot, der neben seinem Engagement in der höchsten internationalen Monoposto-Rennformel eine komplette Saison in einer anderen Rennserie fährt. Er steuert neben Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima den Wagen mit der Nummer 8. Anthony Davidson verlor sein bisheriges Stammcockpit in diesem Wagen und wurde Ersatz- und Entwicklungsfahrer. Den Wagen mit der Nummer 7 fahren Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López.

Die Anzahl der LMP1-Fahrzeuge, die neben den beiden Toyotas antreten sollten, blieb eine Zeit lang unklar. Zwei Wochen vor dem Rennen waren zwölf LMP1-Wagen gemeldet. Rebellion Racing kehrte mit dem R13 in die höchste Prototypenklasse zurück. Änderungen zum Vorjahr gab es beim Fahrerkader, da André Lotterer und Neel Jani verpflichtet wurden.[3] Beim Team von Colin Kolles wurde der ENSO CLM P1/01 grundlegend überarbeitet und beim Saisoneröffnungsrennen, dem 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, von Oliver Webb, Dominik Kraihamer und Tom Dillmann an die vierte Stelle der Gesamtwertung gefahren. Das Trio war bei Kolles auch für das Rennen in Le Mans gemeldet.

SMP Racing, das Team des russischen Oligarchen Boris Rotenberg, meldete ebenfalls zwei LMP1-Wagen mit vier russischen Fahrern. Den Wagen mit der Nummer 11 fuhren Michail Aljoschin und der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Witali Petrow. Dritter Pilot war Jenson Button, der Formel-1-Weltmeister von 2009, der sein Le-Mans-Debüt gab. Den zweiten BR Engineering BR1 pilotierten die beiden Nachwuchsfahrer Matewos Issaakjan (* 1998) und Jegor Orudschew (* 1995) im Team mit Stéphane Sarrazin. Sarrazin, der das 24-Stunden bisher viermal an der zweiten Stelle der Gesamtwertung beendet hatte, verfügte über einen Toyota-Vertrag. Da er dort keine Möglichkeit hatte, am Rennen teilzunehmen, wurde der Vertrag im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Probleme im Vorfeld gab es für die drei restlichen LMP1-Wagen. Ersatzmann Pietro Fittipaldi hatte im Dallara BR1 von DragonSpeed einen schweren Unfall beim 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2018. Er brach sich dabei beide Beine, und das Fahrzeug wurde so schwer beschädigt, dass für Le Mans ein neues Chassis aufgebaut werden musste.[4] Nach Problemen mit dem chinesischen Sponsor verzichtete CEFC Manor TRSM Racing auf den Einsatz der beiden Ginetta G60-LT-P1 in Spa. Die Meldungen für Le Mans blieben aber aufrecht.[5]

LMP2-KlasseBearbeiten

Wie in den Jahren davor waren in der LMP2-Klasse mit die meisten Fahrzeuge gemeldet. 20 Wagen mit bekannten Fahrern gingen ins Rennen. Loïc Duval, der Gesamtsieger von 2013 (mit Tom Kristensen und Allan McNish im Audi R18 E-Tron Quattro RP3) fuhr einen Oreca 07 für TDS Racing. Die ehemaligen Formel-1-Piloten Paul di Resta, Pastor Maldonado und Juan Pablo Montoya gaben ihr Le-Mans-Debüt.

LMGT-ProBearbeiten

In der LMGT-Pro-Klasse traten sechs Hersteller über diverse Rennteams gegeneinander an. Das Porsche-Werksteam setzte vier neue Porsche 991 RSR GTE ein, in denen mit Nick Tandy (2015), Earl Bamber (2015 und 2017), Timo Bernhard (2010 und 2017) und Romain Dumas (2010 und 2016) vier ehemalige Gesamtsieger am Start waren. Zwei Wagen gingen im Retro-Design ins Rennen. Die Startnummer 91 war im Rothmans-Look der 1980er-Jahre lackiert. Die Startnummer 92 bekam – angelehnt an den Porsche 917/20 „Sau“ von 1971 – ebenfalls ein „Sau“-Design[6].

In einem der drei Ferrari 488 GTE von AF Corse gab Antonio Giovinazzi sein Debüt. Wie in den Jahren davor kam Chip Ganassi Racing mit vier Ford GT nach Le Mans. Neben den beiden Corvette C7.R kamen Aston Martin Racing und BMW mit neuen GT-Wagen an die Strecke. Im BMW M8 GTE ging unter anderen der ehemalige DTM-Meister Martin Tomczyk an den Start.

Der RennverlaufBearbeiten

Das Rennen endete mit dem ersten Gesamtsieg des japanischen Fahrzeugherstellers Toyota. Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso siegten im Toyota TS050 Hybrid mit der Startnummer 8.

EinladungenBearbeiten

Früher als in den vergangenen Jahren veröffentliche der Automobile Club de l’Ouest die Einladungen für das Rennen 2018 bereits am 22. November 2017. Eingeladen wurden neben den Gesamt- und den Klassensiegern des Vorjahres die jeweiligen Sieger der European und der Asian Le Mans Series. Dazu kamen zwei Rennteams, die von der International Motor Sports Association nominiert wurden. Außerdem erhielten alle für die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2017 eingeschriebenen Teams der vier Rennklassen ein automatisches Startrecht.[7] Dass Porsche, das Gesamtsiegerteam 2017, die Einladung nicht annehmen würde, war bereits seit Ende Juli 2017 bekannt, als der Firmenvorstand den Rückzug vom LMP1-Projekt bekanntgab.[8]

StartlisteBearbeiten

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMP1
1 Schweiz  Rebellion Racing[9] Rebellion R13 M Schweiz  Neel Jani Deutschland  André Lotterer Brasilien  Bruno Senna
3 Schweiz  Rebellion Racing Rebellion R13 M Vereinigte Staaten  Gustavo Menezes Schweiz  Mathias Beche Frankreich  Thomas Laurent
4 Osterreich  ByKolles Racing Team ENSO CLM P1/01 M Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb Osterreich  Dominik Kraihamer[10] Frankreich  Tom Dillmann
5 Vereinigtes Konigreich  CEFC Manor TRSM Racing Ginetta G60-LT-P1 M Vereinigtes Konigreich  Charles Robertson Vereinigtes Konigreich  Mike Simpson[11][12] Frankreich  Léo Roussel
6 Vereinigtes Konigreich  CEFC Manor TRSM Racing Ginetta G60-LT-P1 M Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Vereinigtes Konigreich  Alex Brundle[13] Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey[14]
7 Japan  Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Japan  Kamui Kobayashi Argentinien  José María López
8 Japan  Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Schweiz  Sébastien Buemi Japan  Kazuki Nakajima Spanien  Fernando Alonso[15]
10 Vereinigte Staaten  DragonSpeed Dallara BR1 M Vereinigtes Konigreich  Ben Hanley Schweden  Henrik Hedman Niederlande  Renger van der Zande
11 Russland  SMP Racing BR Engineering BR1 M Russland  Michail Aljoschin Russland  Witali Petrow Vereinigtes Konigreich  Jenson Button[16]
17 Russland  SMP Racing BR Engineering BR1 M Russland  Matewos Issaakjan[17] Russland  Jegor Orudschew Frankreich  Stéphane Sarrazin
LMP2
22 Vereinigte Staaten  United Autosports Ligier JS P217 D Vereinigtes Konigreich  Philip Hanson Portugal  Filipe Albuquerque[18] Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta[19]
23 Frankreich  Panis Barthez Competition Ligier JS P217 M Frankreich  Timothé Buret Frankreich  Julien Canal Vereinigtes Konigreich  Will Stevens[20]
25 Portugal  Algarve Pro Racing Ligier JS P217 D Vereinigte Staaten  Mark Patterson Niederlande  Ate de Jong Korea Sud  Tacksung Kim
26 Russland  G-Drive Racing Oreca 07 D Russland  Roman Russinow Frankreich  Jean-Éric Vergne Frankreich  Andrea Pizzitola
28 Frankreich  TDS Racing Oreca 07 D Frankreich  François Perrodo Frankreich  Matthieu Vaxivière Frankreich  Loïc Duval
29 Niederlande  Racing Team Nederland Dallara P217 M Niederlande  Frits van Eerd Niederlande  Giedo van der Garde Niederlande  Jan Lammers
31 Vereinigte Staaten  DragonSpeed Oreca 07 M Mexiko  Roberto González Venezuela  Pastor Maldonado[21] Frankreich  Nathanaël Berthon
32 Vereinigte Staaten  United Autosports Ligier JS P217 D Schweiz  Hugo de Sadeleer Vereinigte Staaten  Will Owen Kolumbien  Juan Pablo Montoya[22]
33 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing Ligier JS P217 D China Volksrepublik  David Cheng Vereinigte Staaten  Nicholas Boulle Frankreich  Pierre Nicolet
34 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing Ligier JS P217 D Vereinigte Staaten  Ricky Taylor Frankreich  Côme Ledogar Danemark  David Heinemeier Hansson
35 Russland  SMP Racing Dallara P217 D Russland  Wiktor Schaitar Vereinigtes Konigreich  Harrison Newey Frankreich  Norman Nato
36 Frankreich  Signatech Alpine Matmut Alpine A470 D Frankreich  Nicolas Lapierre Brasilien  André Negrão Frankreich  Pierre Thiriet
37 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing[23] Oreca 07 D Malaysia  Jazeman Jaafar Malaysia  Weiron Tan Malaysia  Nabil Jeffri
38 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing Oreca 07 D China Volksrepublik  Ho-Pin Tung Monaco  Stéphane Richelmi Frankreich  Gabriel Aubry[24]
39 Frankreich  Graff SO24 Oreca 07 D Frankreich  Vincent Capillaire Schweiz  Jonathan Hirschi Frankreich  Tristan Gommendy
40 Russland  G-Drive Racing Oreca 07 D Australien  James Allen Frankreich  Enzo Guibbert Mexiko  Jose Gutiérrez
44 Philippinen  Eurasia Motorsport[25] Ligier JS P217 D Italien  Andrea Bertolini Schweden  Niclas Jönsson Vereinigte Staaten  Tracy Krohn
47 Italien  Cetilar Villorba Corse Dallara P217 D Italien  Roberto Lacorte Brasilien  Felipe Nasr[26] Italien  Giorgio Sernagiotto
48 Frankreich  IDEC Sport Ligier JS P217 M Frankreich  Paul Lafargue Frankreich  Paul-Loup Chatin[27] Mexiko  Memo Rojas
50 Frankreich  Larbre Compétition Ligier JS P217 M Frankreich  Thomas Dagoneau Frankreich  Erwin Creed Frankreich  Romano Ricci
LMGT-Pro
51 Italien  AF Corse[28] Ferrari 488 GTE M Vereinigtes Konigreich  James Calado Italien  Alessandro Pier Guidi Brasilien  Daniel Serra
52 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE M Finnland  Toni Vilander Brasilien  Luís Felipe Derani Italien  Antonio Giovinazzi
63 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Corvette C7.R M Danemark  Jan Magnussen Spanien  Antonio García Deutschland  Mike Rockenfeller[29]
64 Vereinigte Staaten  Corvette Racing Corvette C7.R M Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin Vereinigte Staaten  Tommy Milner Schweiz  Marcel Fässler[30]
66 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Racing[31] Ford GT M Deutschland  Stefan Mücke Frankreich  Olivier Pla Vereinigte Staaten  Billy Johnson
67 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Racing Ford GT M Vereinigtes Konigreich  Andy Priaulx Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell Brasilien  Tony Kanaan
68 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Racing Ford GT M Deutschland  Dirk Müller Vereinigte Staaten  Joey Hand Frankreich  Sébastien Bourdais
69 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Racing Ford GT M Australien  Ryan Briscoe Neuseeland  Scott Dixon Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook
71 Italien  AF Corse Ferrari 488 GTE M Italien  Davide Rigon Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Spanien  Miguel Molina
81 Deutschland  BMW Team MTEK BMW M8 GTE M Deutschland  Martin Tomczyk Niederlande  Nicky Catsburg Osterreich  Philipp Eng
82 Deutschland  BMW Team MTEK BMW M8 GTE M Brasilien  Augusto Farfus Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Alexander Sims
91 Deutschland  Porsche GT Team[32] Porsche 991 RSR GTE M Osterreich  Richard Lietz Italien  Gianmaria Bruni Frankreich  Frédéric Makowiecki
92 Deutschland  Porsche GT Team Porsche 991 RSR GTE M Danemark  Michael Christensen Frankreich  Kévin Estre Belgien  Laurens Vanthoor
93 Deutschland  Porsche GT Team Porsche 991 RSR GTE M Frankreich  Patrick Pilet Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy Neuseeland  Earl Bamber
94 Deutschland  Porsche GT Team Porsche 991 RSR GTE M Deutschland  Timo Bernhard Frankreich  Romain Dumas Deutschland  Sven Müller
95 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing[33] Aston Martin Vantage GTE M Danemark  Nicki Thiim Danemark  Marco Sørensen Vereinigtes Konigreich  Darren Turner
96 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE M Vereinigtes Konigreich  Alex Lynn Belgien  Maxime Martin[34] Vereinigtes Konigreich  Jonny Adam
LMGT-Am
54 Schweiz  Spirit of Race Ferrari 488 GTE M Italien  Giancarlo Fisichella[35] Schweiz  Thomas Flohr Italien  Francesco Castellacci
56 Deutschland  Project 1[36] Porsche 911 RSR M Deutschland  Jörg Bergmeister Vereinigte Staaten  Patrick Lindsey Norwegen  Egidio Perfetti
61 Singapur  Clearwater Racing Ferrari 488 GTE M Malaysia  Weng Sun Mok Japan  Keita Sawa Irland  Matt Griffin
70 Japan  MR Racing Ferrari 488 GTE M Japan  Motoaki Ishikawa Monaco  Olivier Beretta Italien  Eddie Cheever III
77 Deutschland  Dempsey Proton Racing Porsche 911 RSR M Australien  Matt Campbell Frankreich  Julien Andlauer Deutschland  Christian Ried
80 Italien  Ebimotors Porsche 911 RSR M Italien  Fabio Babini Danemark  Christina Nielsen[37] Frankreich  Érik Maris
84 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Ferrari 488 GTE M Vereinigtes Konigreich  Liam Griffin Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil Vereinigte Staaten  Jeff Segal
85 Vereinigte Staaten  Keating Motorsports Ferrari 488 GTE M Vereinigte Staaten  Ben Keating Niederlande  Jeroen Bleekemolen Deutschland  Luca Stolz[38]
86 Vereinigtes Konigreich  Gulf Racing Porsche 911 RSR M Vereinigtes Konigreich  Mike Wainwright Vereinigtes Konigreich  Ben Barker[39] Australien  Alex Davison
88 Deutschland  Dempsey Proton Racing Porsche 911 RSR M Italien  Matteo Cairoli Vereinigte Arabische Emirate  Khaled Al Qubaisi Italien  Giorgio Roda
90 Vereinigtes Konigreich  TF Sport Aston Martin Vantage V8 M Turkei  Salih Yoluç Vereinigtes Konigreich  Euan Hankey Vereinigtes Konigreich  Charlie Eastwood
98 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Aston Martin Vantage V8 M Kanada  Paul Dalla Lana Portugal  Pedro Lamy Osterreich  Mathias Lauda
99 Deutschland  Proton Competition Porsche 911 RSR M Vereinigte Staaten  Patrick Long Vereinigte Staaten  Tim Pappas Vereinigte Staaten  Spencer Pumpelly

ReservefahrzeugeBearbeiten

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. In der Liste von eins bis neun nominiert rücken die Fahrzeuge in dieser Reihenfolge für Ausfälle in der ursprünglichen Startliste nach.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer
LMP2 41 China Volksrepublik  APM Monaco Team KCMG Dallara P217 Frankreich  Louis Prette
LMGT-Am 55 Schweiz  Spirit of Race Ferrari 488 GTE Vereinigtes Konigreich  Duncan Cameron Vereinigtes Konigreich  Aaron Scott
LMP2 49 Danemark  High Class Racing Dallara P217 Danemark  Anders Fjordbach Danemark  Dennis Andersen
LMP2 24 Spanien  Repsol Racing Engineering Oreca 07 Frankreich  Norman Nato
LMGT-Am 62 Vereinigte Staaten  Scuderia Corsa Ferrari 488 GTE Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil
LMGT-Am 83 Vereinigte Staaten  Krohn Racing Ferrari 488 GTE Vereinigte Staaten  Tracy Krohn Schweden  Niclas Jönsson Italien  Andrea Bertolini
LMP2 27 Frankreich  IDEC Sport[40] Ligier JS P217 Frankreich  Patrice Lafargue
LMP2 43 Slowakei  ARC Bratislava[41] Ligier JS P217 Slowakei  Miroslav Konopka Lettland  Konstantīns Calko
LMP2 42 Vereinigte Staaten  Brian Alder Riley MK.30 Vereinigte Staaten  Mark Kvamme

TrainingszeitenBearbeiten

QualifikationBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Qualifikation 1 (min) Qualifikation 2 (min) Qualifikation 3 (min) Rückstand (s) Startplatz
1 LMP1 8 Toyota Gazoo Racing 3:17,270 3:18,021 3:15,377 1
2 LMP1 7 Toyota Gazoo Racing 3:17,377 3:19,860 3:17,523 +2,000 2
3 LMP1 1 Rebellion Racing 3:19,662 3:23,261 3:19,449 +4,072 3
4 LMP1 17 SMP Racing 3:19,483 3:27,288 3:22,121 +4,106 4
5 LMP1 3 Rebellion Racing 3:19,945 3:22,000 3:24,156 +4,568 5
6 LMP1 10 DragonSpeed 3:21,110 4:05,947 3:23,413 +5,733 6
7 LMP1 11 SMP Racing 3:21,408 3:22,548 +6,031 7
8 LMP1 4 ByKolles Racing Team 3:22,505 3:25,330 3:42,221 +7,128 8
9 LMP1 6 Manor CEFC TRSM Racing 3:30,339 3:24,343 3:23,757 +8,380 9
10 LMP2 48 IDEC Sport 3:24,956 3:29,270 3:24,842 +9,465 10
11 LMP2 31 DragonSpeed 3:26,508 3:30,168 3:24,883 +9,506 11
12 LMP2 26 G-Drive Racing 3:26,447 3:27,975 3:25,160 +9,780 12
13 LMP2 28 TDS Racing 3:25,240 3:25,291 3:38,752 +9,863 13
14 LMP1 5 Manor CEFC TRSM Racing 3:30,481 3:25,268 3:32,100 +9,891 14
15 LMP2 23 Panis-Barthez Competition 3:29,421 3:28,008 3:25,376 +9,999 15
16 LMP2 36 Signatech Alpine Matmut 3:26,681 3:28,069 3:27,297 +11,304 16
17 LMP2 39 Graff-SO24 3:29,860 3:26,701 3:29,696 +11,324 17
18 LMP2 22 United Autosports 3:26,772 3:32,989 3:27,646 +11,395 18
19 LMP2 38 Jackie Chan DC Racing 3:27,999 3:31,581 3:27,120 +11,743 19
20 LMP2 37 Jackie Chan DC Racing 3:27,468 3:40,074 3:27,226 +11,849 20
21 LMP2 40 G-Drive Racing 3:31,291 3:27,280 3:27,503 +11,903 21
22 LMP2 47 Cetilar Villorba Corse 3:27,993 3:28,292 +12,616 22
23 LMP2 29 Racing Team Nederland 3:28,556 3:32,343 3:28,111 +12,734 23
24 LMP2 32 United Autosports 3:30,347 3:28,159 3:29,299 +12,782 24
25 LMP2 35 SMP Racing 3:28,629 3:32,178 3:32,432 +13,252 25
26 LMP2 34 Jackie Chan DC Racing 3:33,755 3:36,004 3:29,474 +14,097 26
27 LMP2 44 Eurasia Motorsport 3:35,385 3:39,949 3:33,585 +18,208 27
28 LMP2 33 Jackie Chan DC Racing 3:35,237 3:36,604 3:36,517 +19,860 28
29 LMP2 50 Larbre Compétition 3:38,206 3:39,569 3:39,401 +22,829 29
30 LMP2 25 Algarve Pro Racing 3:44,177 3:46,772 3:39,518 +24,141 30
31 LMGTE Pro 91 Porsche GT Team 3:47,504 3:51,150 3:50,141 +32,127 31
32 LMGTE Pro 92 Porsche GT Team 3:49,097 3:51,101 3:51,631 +33,720 32
33 LMGTE Pro 66 Ford Chip Ganassi Racing 3:49,181 3:52,849 3:50,166 +33,804 33
34 LMGTE Pro 51 AF Corse 3:49,854 3:53,032 3:49,494 +34,117 34
35 LMGTE Pro 68 Ford Chip Ganassi Racing 3:49,582 3:53,352 3:50,706 +34,205 35
36 LMGTE Pro 93 Porsche GT Team 3:50,261 3:49,621 3:49,589 +34,212 36
37 LMGTE Pro 69 Ford Chip Ganassi Racing 3:50,593 3:52,298 3:49,761 +34,384 37
38 LMGTE Pro 94 Porsche GT Team 3:50,089 +34,712 38
39 LMGTE Pro 63 Corvette Racing - GM 3:50,789 3:52,994 3:50,242 +34,865 39
40 LMGTE Pro 71 AF Corse 3:50,669 3:53,998 3:50,246 +34,869 40
41 LMGTE Pro 67 Ford Chip Ganassi Racing 3:50,429 3:53,883 3:52,292 +35,052 41
42 LMGTE Pro 82 BMW Team MTEK 3:50,579 3:53,999 3:52,123 +35,202 42
43 LMGTE Pro 81 BMW Team MTEK 3:50,596 3:55,150 3:53,078 +35,219 43
44 LMGTE Am 88 Dempsey-Proton Racing 3:50,728 4:09,946 3:56,232 +35,351 44
45 LMGTE Pro 64 Corvette Racing - GM 3:50,952 3:52,923 3:51,124 +35,575 45
46 LMGTE Pro 52 AF Corse 3:52,112 3:52,572 3:50,957 +35,580 46
47 LMGTE Am 86 Gulf Racing UK 3:52,517 4:03,603 3:51,391 +36,014 47
48 LMGTE Am 77 Dempsey-Proton Racing 3:51,930 4:09,835 +36,553 48
49 LMGTE Am 54 Spirit of Race 3:52,756 3:51,956 3:56,496 +36,579 49
50 LMGTE Pro 97 Aston Martin Racing 3:52,486 3:55,424 3:53,534 +37,109 50
51 LMGTE Am 56 Team Project 1 3:52,985 3:58,235 3:54,406 +37,608 51
52 LMGTE Am 90 TF Sport 3:55,661 4:01,710 3:53,070 +37,693 52
53 LMGTE Am 80 Ebimotors 3:55,569 3:58,072 3:53,402 +38,025 53
54 LMGTE Am 61 Clearwater Racing 3:55,076 3:55,727 3:53,409 +38,032 54
55 LMGTE Am 84 JMW Motorsport 3:54,384 3:53,439 3:58,615 +38,062 55
56 LMGTE Pro 95 Aston Martin Racing 3:54,780 3:56,630 3:53,523 +38,146 56
57 LMGTE Am 98 Aston Martin Racing 3:54,307 3:58,707 3:53,817 +38,440 57
58 LMGTE Am 85 Keating Motorsport 3:54,000 3:58,661 3:54,668 +38,623 58
59 LMGTE Am 99 Proton Competition 4:03,107 3:54,720 3:54,953 +39,343 59
60 LMGTE Am 70 MR Racing 3:54,951 4:02,540 3:55,343 +39,574 60

ErgebnisseBearbeiten

Piloten nach NationenBearbeiten

Frankreich  34 Franzosen Vereinigtes Konigreich  28 Briten Vereinigte Staaten  16 US-Amerikaner Italien  13 Italiener Deutschland  10 Deutsche
Brasilien  7 Brasilianer Niederlande  7 Niederländer Schweiz  7 Schweizer Danemark  6 Dänen Russland  6 Russen
Australien  4 Australier Japan  4 Japaner Malaysia  4 Malayen Osterreich  4 Österreicher Mexiko  3 Mexikaner
Portugal  3 Portugiesen Spanien  3 Spanier Belgien  2 Belgier China Volksrepublik  2 Chinesen Irland  2 Iren
Monaco  2 Monegassen Neuseeland  2 Neuseeländer Schweden  2 Schweden Argentinien  1 Argentinier Finnland  1 Finne
Vereinigte Arabische Emirate  1 Emirati Kanada  1 Kanadier Kolumbien  1 Kolumbianer Norwegen  1 Norweger Korea Sud  1 Südkoreaner
Turkei  1 Türke Venezuela  1 Venezolaner

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 8 Japan  Toyota Gazoo Racing Schweiz  Sébastien Buemi
Japan  Kazuki Nakajima
Spanien  Fernando Alonso
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 388
2 LMP1 7 Japan  Toyota Gazoo Racing Vereinigtes Konigreich  Mike Conway
Japan  Kamui Kobayashi
Argentinien  José María López
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 386
3 LMP1 3 Schweiz  Rebellion Racing Vereinigte Staaten  Gustavo Menezes
Schweiz  Mathias Beche
Frankreich  Thomas Laurent
Rebellion R13 Gibson GK458 4.5L V8 M 376
4 LMP1 1 Schweiz  Rebellion Racing Brasilien  Bruno Senna
Deutschland  André Lotterer
Schweiz  Neel Jani
Rebellion R13 Gibson GL458 4.5L V8 M 375
5 LMP2 36 Frankreich  Signatech Alpine Matmut Frankreich  Nicolas Lapierre
Frankreich  Pierre Thiriet
Brasilien  André Negrão
Alpine A470 Gibson GK428 4.2L V8 D 367
6 LMP2 39 Frankreich  Graff-SO24 Frankreich  Vincent Capillaire
Schweiz  Jonathan Hirschi
Frankreich  Tristan Gommendy
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 D 366
7 LMP2 32 Vereinigte Staaten  United Autosports Schweiz  Hugo de Sadeleer
Vereinigte Staaten  Will Owen
Kolumbien  Juan Pablo Montoya
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 D 365
8 LMP2 37 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing Malaysia  Jazeman Jaafar
Malaysia  Nabil Jeffri
Malaysia  Weiron Tan
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 D 361
9 LMP2 31 Vereinigte Staaten  DragonSpeed Mexiko  Roberto González
Venezuela  Pastor Maldonado
Frankreich  Nathanaël Berthon
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 360
10 LMP2 38 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing China Volksrepublik  Ho-Pin Tung
Frankreich  Gabriel Aubry
Monaco  Stéphane Richelmi
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 D 356
11 LMP2 29 Niederlande  Racing Team Nederland Niederlande  Giedo van der Garde
Niederlande  Jan Lammers
Niederlande  Frits van Eerd
Dallara P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 356
12 LMP2 33 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing China Volksrepublik  David Cheng
Vereinigte Staaten  Nicholas Boulle
Frankreich  Pierre Nicolet
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 D 355
13 LMP2 23 Frankreich  Panis Barthez Competition Frankreich  Julien Canal
Frankreich  Timothé Buret
Vereinigtes Konigreich  Will Stevens
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 352
14 LMP2 35 Russland  SMP Racing Russland  Wiktor Schaitar
Vereinigtes Konigreich  Harrison Newey
Frankreich  Norman Nato
Dallara P217 Gibson GK428 4.2L V8 D 345
15 LMGTE Pro 92 Deutschland  Porsche GT Team Danemark  Michael Christensen
Frankreich  Kévin Estre
Belgien  Laurens Vanthoor
Porsche 991 RSR GTE Porsche 4.0L Flat-6 M 344
16 LMGTE Pro 91 Deutschland  Porsche GT Team Osterreich  Richard Lietz
Italien  Gianmaria Bruni
Frankreich  Frédéric Makowiecki
Porsche 991 RSR GTE Porsche 4.0L Flat-6 M 343
17 LMGTE Pro 68 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Racing Vereinigte Staaten  Joey Hand
Deutschland  Dirk Müller
Frankreich  Sébastien Bourdais
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 343
18 LMGTE Pro 63 Vereinigte Staaten  Corvette Racing - GM Danemark  Jan Magnussen
Spanien  Antonio García
Deutschland  Mike Rockenfeller
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet 5.5L V8 M 342
19 LMP2 47 Italien  Cetilar Villorba Corse Italien  Roberto Lacorte
Italien  Giorgio Sernagiotto
Brasilien  Felipe Nasr
Dallara P217 Gibson GK428 4.2L V8 D 342
20 LMGTE Pro 52 Italien  AF Corse Finnland  Toni Vilander
Brasilien  Luís Felipe Derani
Italien  Antonio Giovinazzi
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 341
21 LMGTE Pro 66 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Racing Deutschland  Stefan Mücke
Frankreich  Olivier Pla
Vereinigte Staaten  Billy Johnson
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 340
22 LMGTE Pro 51 Italien  AF Corse Vereinigtes Konigreich  James Calado
Italien  Alessandro Pier Guidi
Brasilien  Daniel Serra
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 339
23 LMGTE Pro 95 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Danemark  Nicki Thiim
Danemark  Marco Sørensen
Vereinigtes Konigreich  Darren Turner
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.0;L Turbo V8 M 339
24 LMGTE Pro 71 Italien  AF Corse Italien  Davide Rigon
Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
Spanien  Miguel Molina
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 338
25 LMGTE Am 77 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Australien  Matt Campbell
Deutschland  Christian Ried
Frankreich  Julien Andlauer
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 335
26 LMGTE Am 54 Schweiz  Spirit of Race Schweiz  Thomas Flohr
Italien  Francesco Castellacci
Italien  Giancarlo Fisichella
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 335
27 LMGTE Pro 93 Deutschland  Porsche GT Team Frankreich  Patrick Pilet
Vereinigtes Konigreich  Nick Tandy
Neuseeland  Earl Bamber
Porsche 991 RSR GTE Porsche 4.0L Flat-6 M 334
28 LMGTE Am 85 Vereinigte Staaten  Keating Motorsports Vereinigte Staaten  Ben Keating
Niederlande  Jeroen Bleekemolen
Deutschland  Luca Stolz
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 334
29 LMGTE Am 99 Deutschland  Proton Competition Vereinigte Staaten  Patrick Long
Vereinigte Staaten  Tim Pappas
Vereinigte Staaten  Spencer Pumpelly
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 334
30 LMGTE Pro 67 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Racing[42] Vereinigtes Konigreich  Harry Tincknell
Vereinigtes Konigreich  Andy Priaulx
Brasilien  Tony Kanaan
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 332
31 LMGTE Am 84 Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Vereinigtes Konigreich  Liam Griffin
Vereinigte Staaten  Cooper MacNeil
Vereinigte Staaten  Jeff Segal
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 332
32 LMGTE Am 80 Italien  Ebimotors Italien  Fabio Babini
Danemark  Christina Nielsen
Frankreich  Érik Maris
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 332
33 LMP2 50 Frankreich  Larbre Compétition Frankreich  Erwin Creed
Frankreich  Romano Ricci
Frankreich  Thomas Dagoneau
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 332
34 LMGTE Pro 81 Deutschland  BMW Team MTEK Niederlande  Nicky Catsburg
Deutschland  Martin Tomczyk
Osterreich  Philipp Eng
BMW M8 GTE BMW S63 4.0L Turbo V8 M 332
35 LMGTE Am 56 Deutschland  Project 1 Deutschland  Jörg Bergmeister
Vereinigte Staaten  Patrick Lindsey
Norwegen  Egidio Perfetti
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 332
36 LMGTE Am 61 Singapur  Clearwater Racing Irland  Matt Griffin
Malaysia  Weng Sun Mok
Japan  Keita Sawa
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 332
37 LMGTE Pro 97 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Vereinigtes Konigreich  Alex Lynn
Vereinigtes Konigreich  Jonny Adam
Belgien  Maxime Martin
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.0L Turbo V8 M 327
38 LMGTE Am 70 Japan  MR Racing Monaco  Olivier Beretta
Italien  Eddie Cheever III
Japan  Motoaki Ishikawa
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 324
39 LMGTE Pro 69 Vereinigte Staaten  Ford Chip Ganassi Racing Australien  Ryan Briscoe
Vereinigtes Konigreich  Richard Westbrook
Neuseeland  Scott Dixon
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 309
40 LMGTE Am 86 Vereinigtes Konigreich  Gulf Racing Vereinigtes Konigreich  Mike Wainwright
Vereinigtes Konigreich  Ben Barker
Australien  Alex Davison
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 283
41 LMP1 5 Vereinigtes Konigreich  CEFC Manor TRSM Racing Vereinigtes Konigreich  Charles Robertson
Vereinigtes Konigreich  Mike Simpson
Frankreich  Léo Roussel
Ginetta G60-LT-P1 Mecachrome V634P1 3.4L Turbo V6 M 283
Disqualifiziert
42 LMP2 26 Russland  G-Drive Racing[43] Russland  Roman Russinow
Frankreich  Andrea Pizzitola
Frankreich  Jean-Éric Vergne
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 D 369
43 LMP2 28 Frankreich  TDS Racing Frankreich  François Perrodo
Frankreich  Loïc Duval
Frankreich  Matthieu Vaxivière
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 D 366
Nicht klassiert
44 LMP2 44 Philippinen  Eurasia Motorsport Italien  Andrea Bertolini
Schweden  Niclas Jönsson
Vereinigte Staaten  Tracy Krohn
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 D 334
Ausgefallen
45 LMP1 11 Russland  SMP Racing Russland  Michail Aljoschin
Russland  Witali Petrow
Vereinigtes Konigreich  Jenson Button
BR Engineering BR1 AER P60B 2.4L Turbo V6 M 315
46 LMP2 48 Frankreich  IDEC Sport Frankreich  Paul Lafargue
Frankreich  Paul-Loup Chatin
Mexiko  Memo Rojas
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 312
47 LMGTE Am 90 Vereinigtes Konigreich  TF Sport Vereinigtes Konigreich  Euan Hankey
Irland  Charlie Eastwood
Turkei  Salih Yoluç
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 M 304
48 LMP2 22 Vereinigte Staaten  United Autosports Vereinigtes Konigreich  Philip Hanson
Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta
Portugal  Filipe Albuquerque
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 D 288
49 LMGTE Pro 64 Vereinigte Staaten  Corvette Racing - GM Vereinigtes Konigreich  Oliver Gavin
Vereinigte Staaten  Tommy Milner
Schweiz  Marcel Fässler
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet 5.5L V8 M 259
50 LMP1 10 Vereinigte Staaten  DragonSpeed Vereinigtes Konigreich  Ben Hanley
Schweden  Henrik Hedman
Niederlande  Renger van der Zande
Dallara BR1 Gibson GL458 4.5L V8 M 244
51 LMP2 25 Portugal  Algarve Pro Racing Vereinigte Staaten  Mark Patterson
Niederlande  Ate de Jong
Korea Sud  Tacksung Kim
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 D 237
52 LMGTE Am 88 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Vereinigte Arabische Emirate  Khaled Al Qubaisi
Italien  Matteo Cairoli
Italien  Giorgio Roda
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 225
53 LMGTE Pro 82 Deutschland  BMW Team MTEK Portugal  António Félix da Costa
Vereinigtes Konigreich  Alexander Sims
Brasilien  Augusto Farfus
BMW M8 GTE BMW S63 4.0L Turbo V8 M 223
54 LMP2 40 Russland  G-Drive Racing Australien  James Allen
Mexiko  Jose Gutiérrez
Frankreich  Enzo Guibbert
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 D 197
55 LMP2 34 China Volksrepublik  Jackie Chan DC Racing Vereinigte Staaten  Ricky Taylor
Frankreich  Côme Ledogar
Danemark  David Heinemeier Hansson
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 D 195
56 LMP1 6 Vereinigtes Konigreich  CEFC Manor TRSM Racing Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland
Vereinigtes Konigreich  Alex Brundle
Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey
Ginetta G60-LT-P1 Mecachrome V634P1 3.4L Turbo V6 M 137
57 LMP1 17 Russland  SMP Racing Frankreich  Stéphane Sarrazin
Russland  Matewos Issaakjan
Russland  Jegor Orudschew
BR Engineering BR1 AER P60B 2.4L Turbo V6 M 123
58 LMGTE Pro 94 Deutschland  Porsche GT Team Frankreich  Romain Dumas
Deutschland  Timo Bernhard
Deutschland  Sven Müller
Porsche 991 RSR GTE Porsche 4.0L Flat-6 M 92
59 LMGTE Am 98 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Kanada  Paul Dalla Lana
Osterreich  Mathias Lauda
Portugal  Pedro Lamy
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 M 92
60 LMP1 4 Osterreich  ByKolles Racing Team Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb
Frankreich  Tom Dillmann
Osterreich  Dominik Kraihamer
ENSO CLM P1/01 Nismo VRX30A 3.0L Turbo V6 M 65

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 Schweiz  Sébastien Buemi Japan  Kazuki Nakajima Spanien  Fernando Alonso Toyota TS050 Hybrid Gesamtsieg
LMP2 Frankreich  Nicolas Lapierre Frankreich  Pierre Thiriet Brasilien  André Negrão Alpine A470 Rang 5
LMGTE Pro Danemark  Michael Christensen Frankreich  Kévin Estre Belgien  Laurens Vanthoor Porsche 991 RSR GTE Rang 15
LMGTE Am Australien  Matt Campbell Deutschland  Christian Ried Frankreich  Julien Andlauer Porsche 911 RSR Rang 25

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 69
  • Gestartet: 60
  • Gewertet: 41
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 269500
  • Ehrenstarter des Rennens: Rafael Nadal, spanischer Tennisspieler
  • Wetter am Rennwochenende: warm und wolkig
  • Streckenlänge: 13,626 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00.52,247 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 388
  • Distanz des Siegerteams: 5288,052 km
  • Siegerschnitt:
  • Pole Position: Kazuki Nakajima – Toyota TS050 Hybrid (#8) – 3:15,377 = 251,100 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Sébastien Buemi – Toyota TS050 Hybrid (#8) – 3:17,658 = 248,200 km/h
  • Rennserie: 2. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2018/19

WeblinksBearbeiten

  Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2018 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Toyota nimmt am 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2018 teil
  2. Alonso für Toyota in Le Mans
  3. Rebellion Racing kehrt in die LMP1-Klasse zurück
  4. Der Unfall von Pietro Fittipaldi und die Folgen
  5. Keine Manor-LMP1 in Spa am Sport
  6. Porsche im Retro-Design
  7. Erste Einladungen für das Rennen 2018
  8. Porsche beendet LMP1-Engagement
  9. Rebellion bestätigt die Zusammenstellung der Fahrer für die beiden Fahrzeuge
  10. ByKolles-Fahrer-Trio komplett
  11. Stoneman und Roussel im Manor mit der Nummer 5
  12. Mike Simpson ersetzt Dean Stoneman
  13. Alex Brundle im Manor mit der Nummer 6
  14. Oliver Turvey dritter Fahrer bei Manor
  15. Fernando Alonso startet für Toyota beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans
  16. Jenson Button gibt Debüt in Le Mans für SMP Racing
  17. Nominierungen im SMP-Fahrerkader (Memento des Originals vom 6. April 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.racer.com
  18. Felipe Albuquerque als zweiter Pilot bei United Autosports Nummer 22 bestätigt
  19. Paul die Resta gibt Le-Mans-Debüt
  20. Julien Canal und Will Stevens bei Panis-Barthez
  21. Pastor Maldonado startet für Dragonspeed
  22. Juan Pablo Montoya nimmt für United Autosports am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil
  23. Malaysische Fahrertrio in der Nummer 37
  24. Jackie Chan Team komplett
  25. Krohn Racing geht Partnerschaft mit Eurasia ein
  26. Felipe Nasr ersetzt den verletzten Andrea Belicchi
  27. Paul-Loup Cahatin als zweiter Fahrer verpflichtet
  28. AF Corse gibt Fahrerkader bekannt
  29. Mike Rockenfeller geht für Corvette Racing an den Start
  30. Marcel Fässler geht für Corvette Racing an den Start
  31. Ford gibt die 12 Fahrer für vier Einsatzwagen bekannt
  32. Porsche bestätigt vier GT-Werkswagen für Le Mans 2018
  33. Aston Martin Racing Fahrerpaarungen komplett
  34. Maxime Martin wird Werksfahrer bei Aston Martin Racing
  35. Giancarlo Fisichella fährt für Spirit of Race in Le Mans und in der WEC
  36. Bergmeister, Lindsey und Perfetti starten für Project 1
  37. Christina Nielsen fährt für Ebimootors in Le Mans
  38. Luc Stolz fährt 24-Stunden-Rennen von Le Mans
  39. Ben Barker und Alex Davison für Gulf Racing
  40. IDEC Sport zieht Nennung des Reservewagens zurück
  41. ARC Bratislava zieht die Nennung für das Rennen zurück
  42. 11 Runden Abzug wegen eines Verstoßes gegen die Mindestfahrzeit
  43. G-Drive verliert Klassensieg
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2018
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Silverstone 2018