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Matteo Cairoli

italienischer Autorennfahrer

Karriere als RennfahrerBearbeiten

Wie bei so vielen Rennfahrern seiner Generation begann die Karriere von Matteo Cairoli im Kartsport. Zu dieser Form des Motorsports kam er durch die Vermittlung seines Freundes Michele Beretta, der Cairolis Vater von einem Engagements des Sohnes überzeugen konnte. Er wechselte jedoch sehr schnell in den Monopostosport und trat nach einem viertägigen Fahrerkurs 2012 in der italienischen Formel-Renault-2.0-Meisterschaft an. Diese Meisterschaft beendete er nach vier Einsätzen an der 13. Stelle der Gesamtwertung.[1] Im Jahr darauf wurde er Gesamtsiebter im Deutschen Formel-3-Cup (Meister Marvin Kirchhöfer) 2014 ging er neben fünf Einsätzen in der italienischen Formel-4-Meisterschaft auch im italienische Porsche Carrera Cup an den Start, wo er die Saison als Gesamtsieger abschloss.[2]

Dieser Erfolg brachte ihm einen Vertrag als Porsche-Nachwuchsfahrer ein. Als Werksfahrer nahm er unter anderem an Rennen des Porsche Carrera Cup Deutschland, der European Le Mans Series und der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft teil. 2017 gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Für Dempsey-Proton Racing steuerte er einen Porsche 911 RSR gemeinsam mit Christian Ried und Marvin Dienst an die 34. Stelle der Endwertung.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2017 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR Deutschland  Christian Ried Deutschland  Marvin Dienst Rang 34
2018 Deutschland  Dempsey Proton Racing Porsche 911 RSR Vereinigte Arabische Emirate  Khaled Al Qubaisi Italien  Giorgio Roda Ausfall Motorschaden
2019 Deutschland  Dempsey Proton Racing Porsche 911 RSR Japan  Satoshi Hoshino Italien  Giorgio Roda zurückgezogen

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Italienische Formel-Renault-2.0-Meisterschaft 2012
  2. Porsche Carrera Cup Italien 2014