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European Le Mans Series

Langstreckenrennserie
European Le Mans Series
European Le Mans Series Logo 2018.png
Fahrzeugtyp Le-Mans-Prototypen und Gran Turismos
Land oder Region Europa
Aktueller Name European Le Mans Series
Bisherige Namen Le Mans Endurance Series, Le Mans Series
Erste Saison 2004
Offizielle Website europeanlemansseries.com/
Logo der Le Mans Series

Die European Le Mans Series (ELMS) ist eine vom Automobile Club de l’Ouest organisierte Langstreckenrennserie, die seit 2004 nach den Regeln und Richtlinien der 24 Stunden von Le Mans angelehnt ist. Bis einschließlich 2005 firmierte die Meisterschaft unter dem Namen Le Mans Endurance Series (kurz auch LMES) und von 2006 bis 2011 als Le Mans Series (kurz auch LMS)

MeisterschaftBearbeiten

Die European Le Mans Series wurde zunächst als Meisterschaft über 1000-km-Läufe ausgetragen. Selten wurden auch Meisterschaftsläufe mit größeren Distanzen und Zeitabschnitten absolviert. So zum Beispiel 2007 die 1000 Meilen der Mil Milhas und 2010 acht Stunden auf dem Circuit Paul Ricard. Seit 2013 wurde die Renndistanz auf 3 Stunden begrenzt. Wie im Langstreckenbereich üblich fahren gleichzeitig mehrere Rennklassen in einem Rennen. Die Wertung der Rennen wird für jede Klasse separat vorgenommen und ist unabhängig von anderen Klassen. Jeweils die schnellsten drei Fahrerpaarungen einer Klasse nehmen nach den Rennen an einer Siegerehrung teil. Die Klasseneinteilungen der European Le Mans Serie basiert auf den 24 Stunden von Le Mans ist um eine Markenpokalklasse und der Gruppe GT3 ergänzt und verzichtet im Gegenzug auf die leistungsstärkere Prototypen-Kategorie LMP1.

  • LMP2 (Le-Mans-Prototypen 2): Sportwagen mit serienbasierenden Motoren
  • LMP3 (Le-Mans-Prototypen 3): Ersetzt die LMPC die 2013 abgeschafft wurde. Bis jetzt haben nur Ginetta, Onroak und Oreca ein LMP3 im Angebot für Privatteams und es wird einen einheitlichen Motor von Nissan geben. Ab 2015 im Rennbetrieb der ELMS und der Asian Le Mans Series.
  • GTE (Gran Turismo Endurance): serienbasierende Sportwagen mit mehr aerodynamischen Freiheiten und Einschränkungen bei der Fahrerwahl
  • GTC (Gran Turismo Challenge): serienbasierende Sportwagen mit weniger aerodynamischen Freiheiten und Einschränkungen bei der Fahrerwahl

Aufgrund der Rennlänge sind auf ein Fahrzeug mehrere Fahrer gemeldet, die sich während des Rennens regelmäßig abwechseln. Ein Fahrerwechsel ist nicht Pflicht, jedoch darf keine Person mehr als 1,5 Stunden im Fahrzeuge verbringen. Da ein Rennen üblicherweise drei Stunden andauert, ist ein Fahrerwechsel unumgänglich. In der Regel fahren pro Rennen zwei bis drei Fahrer ein Auto. Punkte werden an alle Fahrer vergeben. Neben der Fahrerwertung existiert noch eine Teamwertung, da Teams mit ein oder zwei Wagen antreten, werden die Punkte für jedes Fahrzeug einzeln gewertet.

GeschichteBearbeiten

 
Zwei Ferrari 550 während des 1000-km-Rennen in Spa 2005
 
Teameigner Henri Pescarolo während der Mil Milhas 2007

Ausgangspunkt der Serie ist das seit 1923 jährlich ausgetragene Langstreckenrennen von Le Mans. Als Teil der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft seit 1953 entwickelte sich das Rennen zum Höhepunkt der Saison. Mit dem Abgang der Weltmeisterschaft 1992 fehlte dem Rennen eine Begleitserie, die durch die Einführung der American Le Mans Series von Don Panoz nur teilweise ausgeglichen werden konnte. Nachdem sich die American Le Mans Series erfolgreich etablieren konnte, versuchte Don Panoz 2001, ein europäisches Pendant auf die Beine zu stellen. Die neu geschaffene European Le Mans Series scheiterte trotz Unterstützung der amerikanischen Schwesterserie, jedoch ist Don Panoz ELMS als direkten Vorläufer der European Le Mans Series des ACO.

Als 2003 ebenfalls die mit der ELMS konkurrierende FIA Sportscar Championship eingestellt wurde, entschied sich der französische Automobilclub ACO selbst eine Rennserie auf die Beine zu stellen. Um die für 2004 geplante Meisterschaft Rennteams und Fahrern schmackhaft zu machen, gewährte der ACO dem jeweiligen Meisterschaftsieger automatisch eine Einladung zum 24-Stunden-Rennen des darauffolgenden Jahres. Eine ähnlich Regelung fand bereits bei der amerikanischen Rennserie von Don Panoz Anwendung.

Das erste Rennen wurde im November 2003 auf dem Circuit Bugatti ausgetragen. Der 1000-km-Lauf war jedoch ein Einzelevent und nicht Teil der Meisterschaft. Im Jahr 2004 umfasste die erste Saison der Serie dann vier Wertungsläufe in Monza, Nürburgring, Silverstone und Spa-Francorchamps, die jeweils über eine Distanz von 1000 km ausgetragen wurden. Im darauffolgenden Jahr wurde ein zusätzlicher Lauf in den Rennkalender aufgenommen. Auf dem neuen Istanbul Park Circuit fand außerdem erstmals ein Rennen außerhalb des europäischen Kontinents statt.

Vor dem Beginn der Saison 2006 erfolgte die Umbenennung der Serie in Le Mans Series, des Weiteren wurde erstmals in Donington und Jarama gefahren. Im vierten Jahr der Meisterschaft nahmen zudem dieselbetriebene Fahrzeuge an den Rennen teil, außerdem fand nach 2005 wieder ein Rennen außerhalb Europas statt. Das Rennen in Brasilien am Ende der Saison wurde erst im Laufe des Jahres zum Rennkalender hinzugefügt.

Nachdem 2007 das Werksteam von Peugeot mehrere Wertungsläufe und den Titel gewann, folgte 2008 die Rückkehr von Audi und bot Zuschauern das Zusammentreffen der beiden Prototypen-Werksteams in einer Rennserie. Zudem durften ab 2008 nun serienbasierende GT-Motoren in Fahrzeugen der beiden LMP-Kategorien verbaut werden. Verwendung fand dieses Konzept bislang ausschließlich in einem von Lola entwickelten Prototyp, das 2009 zur Teilnahme des Aston-Martin-Werksteams führte und die Saison 2009 auch zugunsten des Teams entschied.

2010 und 2011 zählen ausgewählte Rennen zum Intercontinental Le Mans Cup. Infolge der international ausgetragenen Meisterschaft wanderten der Großteil der Werksteams in die neue Serie ab. So gewann mit ORECA wieder ein Privatteam die Teamwertung der leistungsstärkeren Prototypenkategorie LMP1. Außerdem wurde der bis dahin im Rahmenprogramm ausgetragene Formula Le Mans Cup als zusätzliche Prototypenklasse integriert. 2011 folgten weitere Umstrukturierungen am Klassenkonzept. So reagierte der ACO auf den Teilnehmerschwund in der bis dahin leistungsstärkeren Gran-Turismo-Klasse GT1. Die Organisatoren spalteten die GT2 in zwei Kategorien. GTE-Am für Amateure mit maximal einem professionellen Fahrer, deren Fahrzeuge mindestens ein Jahr alt sein müssen. Alle anderen Teilnehmer sind in der GTE-Pro startberechtigt. Aber auch die LMP-Wertungen wurden neu überdacht. So sind in der LMP2, nach dem Übergangsjahr 2011, ausschließlich serienbasierende Motoren zugelassen, während in der LMP1 speziell für das Reglement entwickelte Rennmotoren vorbehalten ist.

Nachdem der Intercontinental Le Mans Cup von der FIA zur Sportwagen-Weltmeisterschaft erhoben wurde, folgte eine größere Umstrukturierung der Serie. Organisator Patrick Peter versuchte nun wieder stärker Privatfahrer anzusprechen. Dementsprechend wurde die leistungsstärke LMP1 nicht erneut ausgeschrieben, dafür eine weitere kostengünstigere GT-Klasse eingeführt. Jedoch scheiterte das Konzept, lediglich 21 Fahrzeuge erschienen zum Saisonauftakt auf dem Circuit Paul Ricard. Davon kein einziges in der neuen GT-Klasse. Das eigentlich folgende Rennen in Zolder wurde abgesagt.[1] Die Teilnehmeranzahl für Donington konnte nicht gesteigert werden und sank stattdessen auf 13 Fahrzeuge. Die folgenden Meisterschaftsläufe wurden gestrichen und Stattdessen bekannt gegeben, dass Petit Le Mans gemeinsam mit der American Le Mans Series auszutragen.[2]

2013 folgte weiterführenden Änderungen. Zunächst wurden die Meisterschaftsläufe auf drei Stunden verkürzt und zum Großteil im Rahmenprogramm der World Series by Renault ausgetragen. Des Weiteren dürfen nun GT3-Fahrzeuge in der Kategorie GTC antreten.

MeisterBearbeiten

 
Mehrere LMPs beim 1000-km-Rennen von Silverstone 2008
 
Porsche 997 GT3 RSR von James Watt beim 1000-km-Rennen von Spa 2008
 
Sieger der Fahrerwertung 2011 Emmanuel Collard vor dem Sieger der Teamwertung Rebellion Racing beim 6-Stunden-Rennen von Castellet
Jahr LMP1 Teamwertung LMP2 Teamwertung GTS/GT1 Teamwertung GT/GT2 Teamwertung
LMP1 Fahrerwertung LMP2 Fahrerwertung GTS/GT1 Fahrerwertung GT/GT2 Fahrerwertung
2004 Vereinigtes Konigreich  Audi Sport UK Veloqx Frankreich  Courage Compétition Frankreich  Larbre Compétition Vereinigtes Konigreich  Sebah Automotive
Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Vereinigtes Konigreich  Jamie Davies
Schweiz  Alexander Frei
Vereinigtes Konigreich  Sam Hancock
Portugal  Pedro Lamy
Frankreich  Christophe Bouchut
Schweiz  Steve Zacchia
Russland  Roman Russinow
2005 Frankreich  Pescarolo Sport Vereinigtes Konigreich  Chamberlain-Synergy Italien  BMS Scuderia Italia Vereinigtes Konigreich  Sebah Automotive
Frankreich  Jean-Christophe Boullion
Frankreich  Emmanuel Collard
Vereinigtes Konigreich  Gareth Evans Italien  Michele Bartyan
Italien  Christian Pescatori
Schweiz  Toni Seiler
Frankreich  Xavier Pompidou
Deutschland  Marc Lieb
2006 Frankreich  Pescarolo Sport Frankreich  Barazi-Epsilon Frankreich  Aston Martin Team Larbre Italien  Autorlando Sport
Frankreich  Jean-Christophe Boullion
Frankreich  Emmanuel Collard
Danemark  Juan Barazi
Niederlande  Michael Vergers
Portugal  Pedro Lamy
Schweiz  Gabriele Gardel
Belgien  Vincent Vosse
Deutschland  Marc Lieb
Schweiz  Joël Camathias
2007 Frankreich  Team Peugeot Total Vereinigtes Konigreich  RML Frankreich  Team ORECA Vereinigtes Konigreich  Virgo Motorsport
Frankreich  Stéphane Sarrazin
Portugal  Pedro Lamy
Vereinigtes Konigreich  Mike Newton
Brasilien  Thomas Erdos
Frankreich  Soheil Ayari
Monaco  Stéphane Ortelli
Vereinigtes Konigreich  Robert Bell
2008 Deutschland  Audi Sport Team Joest Niederlande  Van Merksteijn Motorsport Frankreich  Luc Alphand Aventures Vereinigtes Konigreich  Virgo Motorsport
Frankreich  Alexandre Prémat
Deutschland  Mike Rockenfeller
Niederlande  Jos Verstappen Frankreich  Guillaume Moreau
Frankreich  Patrice Goueslard
Vereinigtes Konigreich  Robert Bell
2009 Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing Portugal  Quifel ASM Team Frankreich  Luc Alphand Aventures Deutschland  Team Felbermayr-Proton
Tschechien  Tomáš Enge
Tschechien  Jan Charouz
Deutschland  Stefan Mücke
Portugal  Miguel Amaral
Frankreich  Olivier Pla
Frankreich  Yann Clairay
Frankreich  Patrice Goueslard
Deutschland  Marc Lieb
Osterreich  Richard Lietz
2010 Frankreich  Team ORECA Matmut Vereinigtes Konigreich  RML Frankreich  Larbre Compétition Deutschland  Team Felbermayr-Proton
Frankreich  Stéphane Sarrazin Vereinigtes Konigreich  Mike Newton
Brasilien  Thomas Erdos
Schweiz  Gabriele Gardel
Frankreich  Patrice Goueslard
Deutschland  Marc Lieb
Osterreich  Richard Lietz
Jahr LMP1 Teamwertung LMP2 Teamwertung GTE-Pro Teamwertung GTE-Am Teamwertung
LMP1 Fahrerwertung LMP2 Fahrerwertung GTE-Pro Fahrerwertung GTE-Am Fahrerwertung
2011 Schweiz  Rebellion Racing Vereinigtes Konigreich  Greaves Motorsport Italien  AF Corse Frankreich  IMSA Performance Matmut
Frankreich  Emmanuel Collard
Frankreich  Julien Jousse
Saudi-Arabien  Karim Ojjeh
Vereinigtes Konigreich  Tom Kimber-Smith
Italien  Giancarlo Fisichella
Italien  Gianmaria Bruni
Frankreich  Nicolas Armindo
Frankreich  Raymond Narac
2012 nicht ausgeschrieben Frankreich  TDS Racing Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport Frankreich  IMSA Performance Matmut
nicht ausgeschrieben Frankreich  Pierre Thiriet
Schweiz  Mathias Beche
Vereinigtes Konigreich  Jonathan Cocker Frankreich  Nicolas Armindo
Frankreich  Raymond Narac
Frankreich  Anthony Pons
Jahr LMP2 Teamwertung LMPC Teamwertung GTE Teamwertung GTC Teamwertung
LMP2 Fahrerwertung LMPC Fahrerwertung GTE Fahrerwertung GTC Fahrerwertung
2013 Frankreich  Signatech Frankreich  ORECA Vereinigtes Konigreich  RAM Racing Russland  SMP Racing
Frankreich  Nelson Panciatici
Frankreich  Pierre Ragues
Schweiz  Gary Hirsch
Frankreich  Paul-Loup Chatin
Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem
Vereinigtes Konigreich  Matt Griffin
Italien  Fabio Babini
Russland  Kirill Ladygin
Russland  Victor Shaitar
2014 Frankreich  Signatech nicht ausgeschrieben Russland  SMP Racing Russland  SMP Racing
Frankreich  Nelson Panciatici
Frankreich  Paul-Loup Chatin
Vereinigtes Konigreich  Oliver Webb
nicht ausgeschrieben Italien  Andrea Bertolini
Russland  Sergey Zlobin
Russland  Victor Shaitar
Monaco  Olivier Beretta
Russland  Anton Ladygin
Russland  David Markozov
Jahr LMP2 Teamwertung LMP3 Teamwertung GTE Teamwertung GTC Teamwertung
LMP2 Fahrerwertung LMP3 Fahrerwertung GTE Fahrerwertung GTC Fahrerwertung
2015 Vereinigtes Konigreich  Greaves Motorsport Vereinigtes Konigreich  Team LNT Danemark  Formula Racing Frankreich  TDS Racing
Schweden  Björn Wirdheim
Schweiz  Gary Hirsch
Vereinigtes Konigreich  Jon Lancaster
Vereinigtes Konigreich  Charlie Robertson
Vereinigtes Konigreich  Chris Hoy
Italien  Andrea Rizzoli
Danemark  Johnny Laursen
Danemark  Mikkel Mac
Frankreich  Dino Lunardi
Frankreich  Eric Dermont
Frankreich  Franck Perera
2016 Russland  G-Drive Racing Vereinigte Staaten  United Autosports Vereinigtes Konigreich  Aston Martin Racing nicht ausgeschrieben
Niederlande  Giedo van der Garde
Vereinigtes Konigreich  Jake Dennis
Vereinigtes Konigreich  Simon Dolan
Vereinigtes Konigreich  Alex Brundle
Vereinigtes Konigreich  Christian England
Vereinigte Staaten  Mike Guasch
Vereinigtes Konigreich  Alex MacDowall
Vereinigtes Konigreich  Andrew Howard
Vereinigtes Konigreich  Darren Turner
nicht ausgeschrieben
2017 Russland  G-Drive Racing Vereinigte Staaten  United Autosports Vereinigtes Konigreich  JMW Motorsport nicht ausgeschrieben
Frankreich  Léo Roussel
Mexiko  Memo Rojas
Vereinigte Staaten  John Falb
Vereinigte Staaten  Sean Rayhall
Vereinigtes Konigreich  Jody Fannin
Vereinigtes Konigreich  Robert Smith
nicht ausgeschrieben
2018 Russland  G-Drive Racing Vereinigtes Konigreich  RLR MSport Deutschland  Proton Competition nicht ausgeschrieben
Frankreich  Andrea Pizzitola
Russland  Roman Rusinov
Niederlande  Job Van Uitert
Kanada  John Farano
Vereinigtes Konigreich  Robert Garofall
Italien  Gianluca Roda
Italien  Giorgio Roda
nicht ausgeschrieben
2019 Frankreich  Idec Sport Vereinigte Staaten  Eurointernational Schweiz  Luzich Racing nicht ausgeschrieben
Frankreich  Paul Lafargue
Frankreich  Paul-Loup Chatin
Mexiko  Memo Rojas
Danemark  Mikkel Jensen
Deutschland  Jens Petersen
Frankreich  Fabien Lavergne
Danemark  Nicklas Nielsen
Italien  Alessandro Pier Guidi
nicht ausgeschrieben

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.gt-eins.at/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=7176&Itemid=2
  2. http://www.speedweek.de/news/26930/Gemeinsames-Saisonfinale-von-ALMS-und-ELMS.html