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3-Stunden-Rennen von Monza 1963, 3. Rennen

Sportwagenrennen
Aston Martin DP214

Die 14. Coppa Inter-Europa, das 3-Stunden-Rennen von Monza für GT-Fahrzeuge über 2-Liter-Hubraum, auch XIV. Coppa Inter-Europa, 3 Hours, Monza, wurde am 8. September 1963 auf dem Autodromo Nazionale Monza ausgefahren und war der 20. Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

Das Rennen für GT-Fahrzeuge über 2-Liter-Hubraum war bereits das dritte Rennen über dieses Distanz in Monza, das 1963 ein Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft war. Im Juni hatte Romano Perdomi ein GT-Rennen auf einem Fiat-Abarth 1000 gewonnen. Am selben Tag fand zu diesem Rennen auch die Coppa Inter-Europa für GT-Fahrzeuge bis 2-Liter-Hubraum statt, das Tommy Spychiger auf einem Abarth-Simca 1300 Bialbero für sich entschied.

Die Veranstaltung der Hubraumstarken Sportwagen endete mit dem Triumph von Roy Salvadori im Aston Martin DP214.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GT + 3.0 46 Vereinigtes Konigreich  David Brown Aston Martin Lagonda Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Aston Martin DP214 101
2 GT 3.0 42 Vereinigtes Konigreich  Maranello Concessionaires Vereinigtes Konigreich  Mike Parkes Ferrari 250 GTO 101
3 GT + 3.0 45 Vereinigtes Konigreich  David Brown Aston Martin Lagonda Belgien  Lucien Bianchi Aston Martin DP214 98
4 GT 3.0 44 Vereinigtes Konigreich  David Piper Vereinigtes Konigreich  David Piper Ferrari 250 GTO 98
5 GT 3.0 38 Italien  Nando Pagliarini Italien  Nando Pagliarini Ferrari 250 GTO 94
6 GT 3.0 37 Italien  Scuderia San Marco Italien  Egidio Nicolosi Ferrari 250 GTO 94
7 GT 3.0 41 Schweden  Ulf Norinder Schweden  Ulf Norinder Ferrari 250 GTO 92
8 GT 3.0 39 Italien  Gianni Roghi Italien  Gianni Roghi Ferrari 250 GT SWB 82
9 GT + 3.0 49 Kanada 1957  Ed Zeller Kanada 1957  Ed Zeller Jaguar E-Type 82
10 GT 2.5 34 Italien  Leo Cella Lancia Flaminia Zagato 81
11 GT 2.5 33 Vereinigtes Konigreich  Neil Dangerfield Triumph TR4 78
12 GT + 3.0 48 Schweiz  Maurice Caillet Schweiz  Maurice Caillet Jaguar E-Type 77
13 GT 2.5 36 Italien  Giorgio Pianta Lancia Flaminia Zagato 75
14 GT 2.5 30 Italien  Giovanni Rota Lancia Flaminia Sport 75
Nicht klassiert
15 GT 2.5 31 Vereinigte Staaten  Carroll Smith Morgan Plus 4 45
Ausgefallen
16 GT 2.5 32 Vereinigtes Konigreich  Lawrence Tune Engineering Vereinigtes Konigreich  Chris Lawrence Morgan Plus 4 14
17 GT 3.0 15 Italien  Vincenzo Zanini Ferrari 250 GTO 4
Nicht gestartet
18 GT 2.5 35 Italien  Gilberto Bagnasacco Lancia Flaminia Sport 1

1 nicht gestartet

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
19 GT 3.0 40 Italien  Gianni Bulgari Ferrari 250 GTO
20 GT 3.0 43 Vereinigte Staaten  Tommy Hitchcock Ferrari 250 GTO

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
GT + 3.0 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Aston Martin DP214 Gesamtsieg
GT 3.0 Vereinigtes Konigreich  Mike Parkes Ferrari 250 GTO Rang 2
GT 2.5 Italien  Leo Cella Lancia Flaminia Zagato Rang 11

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 20
  • Gestartet: 17
  • Gewertet: 14
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 5,750 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 3:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 101
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 580,437 km
  • Siegerschnitt: 193,479 km/h
  • Pole Position: Mike Parkes – Ferrari 250 GTO (#42) – 1.49.400
  • Schnellste Rennrunde: Roy Salvadori – Aston Martin DP214 (#46) – 1:43,500 = 200,000 km/h
  • Rennserie: 20. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1963

WeblinksBearbeiten

Vorgängerrennen
Coppa-Inter-Europa, 1. Rennen
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
Tour de France für Automobile 1963