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Großer Preis von Großbritannien 1972

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Großbritannien 1972 fand am 15. Juli in Brands Hatch statt und war das siebte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1972. Das Rennen hatte auch den FIA-Ehrentitel Großer Preis von Europa.

Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1972
Renndaten
7. von 12 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1972
Streckenprofil
Name: British Grand Prix
Europa Grand Prix
Datum: 15. Juli 1972
Ort: Fawkham
Kurs: Brands Hatch Circuit
Länge: 324,14 km in 76 Runden à 4,265 km

Wetter: sonnig und warm
Pole-Position
Fahrer: BelgienBelgien Jacky Ickx ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:22,2 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Zeit: 1:24,0 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Dritter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Revson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Zwei neue Formel-1-Wagen traten in Brands Hatch erstmals in Erscheinung. Darunter der erste unter der Regie von Frank Williams konstruierte Rennwagen, der die Bezeichnung Politoys FX3 trug und von Henri Pescarolo pilotiert wurde. Somit trat das Team Frank Williams Racing Cars erstmals nicht als reines Kundenteam an. Ein weiteres neues Fahrzeug im Feld war der von François Migault pilotierte Connew PC1, dessen erster Rennstart jedoch wegen eines Defektes verschoben werden musste.

Bei B.R.M. gab man das Vorhaben auf, bis zu fünf Werkswagen an den Start zu bringen. Nach dem endgültigen Ausscheiden von Helmut Marko wegen seiner zwei Wochen zuvor beim Großen Preis von Frankreich erlittenen Augenverletzung wurde Jackie Oliver als dritter Fahrer neben Jean-Pierre Beltoise und Peter Gethin für den britischen Grand Prix verpflichtet. Man beließ es an diesem Wochenende bei diesen drei Fahrzeugen.

Da Clay Regazzoni als zweiter Ferrari-Fahrer wegen eines gebrochenen Arms weiterhin ausfiel, Mario Andretti in den USA ein Rennen bestritt und Nanni Galli beim Frankreich-GP nicht konkurrenzfähig gewesen war, gab man dem bei Ferrari als Sportwagen-Pilot unter Vertrag stehenden Arturo Merzario die Chance auf sein Formel-1-Debüt an der Seite von Stammpilot Jacky Ickx. Galli nahm daraufhin wieder seinen Platz im Team Tecno ein.

TrainingBearbeiten

Jacky Ickx eroberte im Ferrari die Pole-Position und teilte sich mit dem in der Weltmeisterschaftswertung führenden Emerson Fittipaldi die erste Startreihe. Peter Revson und Jackie Stewart qualifizierten sich für die zweite Reihe. Mit Tim Schenken und Jean-Pierre Beltoise in der dritten Reihe ergab sich ein gemischtes Starterfeld mit sechs unterschiedlichen Wagen auf den ersten sechs Plätzen.[1]

RennenBearbeiten

Ickx nutzte seine Pole-Position, um vor Fittipaldi und dem aus der dritten Reihe gut gestarteten Beltoise in Führung zu geben. Es folgten Stewart, Revson, Schenken und Peterson, wobei Stewart sich innerhalb der ersten Runden deutlich nach vorn kämpfen konnte. In der 25. Runde übernahm er den zweiten Platz von Fittipaldi. In Runde 36 konnte dieser jedoch kontern. Dadurch, dass Ickx in Runde 49 wegen eines Problems mit dem Öldruck aufgeben musste, wurde aus dem bisherigen Duell um den zweiten Platz ein Kampf um die Spitze, bei dem sich Fittipaldi am Ende knapp gegenüber seinem Kontrahenten behaupten konnte.

Revson kam auf einem unangefochtenen dritten Platz ins Ziel. Alle weiteren Fahrer wurden von den drei Podestplatzierten mindestens einmal überrundet.

Nachdem Cevert in Runde 61 ausgeschieden war, lag Peterson lange auf einem scheinbar sicheren vierten Rang, bis in der vorletzten Runde im Bereich der "Paddock Hill"-Kurve sein Motor platzte. Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit den am Streckenrand abgestellten Fahrzeugen von Cevert und Graham Hill, die zuvor beide an dieser Stelle wegen eines Fahrfehlers ausgeschiedenen waren. Er wurde wegen seiner zurückgelegten Distanz von 75 Runden noch als Siebter gewertet. Chris Amon, der vom 17. Startplatz aus ins Rennen gegangen war, gelangte dadurch auf den vierten Rang vor Denis Hulme und Merzario, der somit bei seinem Formel-1-Debüt direkt einen WM-Punkt erhielt.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Elf Team Tyrrell 1 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell 0051 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Tyrrell 003
2 Frankreich  François Cevert Tyrrell 002
Vereinigtes Konigreich  STP March Racing Team 3 Schweden  Ronnie Peterson March 721G G
4 Osterreich  Niki Lauda
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 5 Belgien  Jacky Ickx Ferrari 312B2 Ferrari 001/1 3.0 F12 F
6 Italien  Arturo Merzario
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 8 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Lotus 72D Ford Cosworth DFV 3.0 V8 F
9 Australien  Dave Walker
Vereinigtes Konigreich  Marlboro B.R.M. 11 Frankreich  Jean-Pierre Beltoise BRM P160C BRM P142 3.0 V12 F
43 BRM P160B1
12 Vereinigtes Konigreich  Peter Gethin
14 Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver
Frankreich  Equipe Matra Sports 17 Neuseeland  Chris Amon Matra MS120C Matra MS72 3.0 V12 G
Matra MS120D1
Vereinigtes Konigreich  Yardley Team McLaren 18 Neuseeland  Denis Hulme McLaren M19C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
19 Vereinigte Staaten  Peter Revson McLaren M19A
Vereinigtes Konigreich  Brooke Bond Oxo Team Surtees 21 Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood Surtees TS9B F
Vereinigtes Konigreich  Flame Out Team Surtees 22 Australien  Tim Schenken
Vereinigtes Konigreich  Ceramica Pagnossin Team Surtees 23 Italien  Andrea de Adamich
Vereinigtes Konigreich  Team Williams Motul 24 Frankreich  Henri Pescarolo Politoys FX3 G
25 Brasilien 1968  Carlos Pace March 711
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 26 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Brabham BT37 G
27 Argentinien  Carlos Reutemann
28 Brasilien 1968  Wilson Fittipaldi Brabham BT34
Sudafrika 1961  Scribante Lucky Strike Racing 29 Sudafrika 1961  Dave Charlton Lotus 72D F
Italien  Martini Racing Team 30 Italien  Nanni Galli Tecno PA123/3 Tecno Series-P 3.0 F12 F
Vereinigtes Konigreich  Clarke-Mordaunt-Guthrie Racing 31 Vereinigtes Konigreich  Mike Beuttler March 721G Ford Cosworth DFV 3.0 V8 F
Deutschland  Team Eifelland Caravans 33 Deutschland  Rolf Stommelen Eifelland Typ 21 G
Vereinigtes Konigreich  Darnvall Connew Racing Team 34 Frankreich  François Migault Connew PC1 F

1 Jackie Stewart, Jean-Pierre Beltoise und Chris Amon hatten jeweils ein T-Car zur Verfügung, mit dem sie jedoch keine gezeiteten Trainingsrunden fuhren und auch nicht am Rennen teilnahmen.

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Belgien  Jacky Ickx Italien  Ferrari 1:22,2 186,788 km/h 01
02 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:22,6 185,884 km/h 02
03 Vereinigte Staaten  Peter Revson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:22,7 185,659 km/h 03
04 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:22,9 185,211 km/h 04
05 Australien  Tim Schenken Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:23,2 184,543 km/h 05
06 Frankreich  Jean-Pierre Beltoise Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:23,4 184,101 km/h 06
07 Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:23,5 183,880 km/h 07
08 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:23,7 183,441 km/h 08
09 Italien  Arturo Merzario Italien  Ferrari 1:23,7 183,441 km/h 09
10 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:23,8 183,222 km/h 10
11 Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:23,9 183,004 km/h 11
12 Frankreich  François Cevert Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:23,9 183,004 km/h 12
13 Brasilien 1968  Carlos Pace Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:24,0 182,786 km/h 13
14 Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:24,4 181,919 km/h 14
15 Australien  Dave Walker Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:24,4 181,919 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  Peter Gethin Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:24,5 181,704 km/h 16
17 Neuseeland  Chris Amon Frankreich  Matra 1:24,6 181,489 km/h 17
18 Italien  Nanni Galli Italien  Tecno 1:25,1 180,423 km/h 18
19 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:25,1 180,423 km/h 19
20 Italien  Andrea de Adamich Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:25,2 180,211 km/h 20
21 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:25,2 180,211 km/h 21
22 Brasilien 1968  Wilson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:25,5 179,579 km/h 22
23 Vereinigtes Konigreich  Mike Beuttler Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:25,6 179,369 km/h 23
24 Sudafrika 1961  Dave Charlton Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:25,6 179,369 km/h 24
25 Deutschland  Rolf Stommelen Deutschland  Eifelland-Ford 1:26,3 177,914 km/h 25
26 Frankreich  Henri Pescarolo Vereinigtes Konigreich  Politoys-Ford 1:27,4 175,675 km/h 26
27 Frankreich  François Migault Vereinigtes Konigreich  Connew-Ford 1:30,3 170,033 km/h DNS

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 76 0 1:47:50,2 02 1:24,1
02 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 76 0 + 4,1 04 1:24,0
03 Vereinigte Staaten  Peter Revson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 76 0 + 1:12,5 03 1:24,5
04 Neuseeland  Chris Amon Frankreich  Matra 75 0 + 1 Runde 17 1:25,0
05 Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 75 0 + 1 Runde 11 1:25,5
06 Italien  Arturo Merzario Italien  Ferrari 75 1 + 1 Runde 09 1:24,5
07 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  March-Ford 74 0 DNF 08 1:25,4 Unfall
08 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 73 0 + 3 Runden 10 1:25,1
09 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  March-Ford 73 0 + 3 Runden 19 1:26,5
10 Deutschland  Rolf Stommelen Deutschland  Eifelland-Ford 71 0 + 5 Runden 25 1:27,5
11 Frankreich  Jean-Pierre Beltoise Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 70 0 + 6 Runden 06 1:25,5
12 Brasilien 1968  Wilson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 69 0 DNF 22 1:26,7 Aufhängungsschaden
13 Vereinigtes Konigreich  Mike Beuttler Vereinigtes Konigreich  March-Ford 69 1 + 7 Runden 23 1:26,5
Australien  Tim Schenken Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 64 0 DNF 05 1.25,3 Aufhängungsschaden
Frankreich  François Cevert Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 60 0 DNF 12 1:25,1 Fahrfehler
Australien  Dave Walker Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 59 1 DNF 15 1:25,1 Aufhängungsschaden
Belgien  Jacky Ickx Italien  Ferrari 49 0 DNF 01 1:24,2 Öldruckverlust
Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 47 1 DNF 21 1:26,1 Fahrfehler
Brasilien 1968  Carlos Pace Vereinigtes Konigreich  March-Ford 39 0 DNF 13 1:25,6 Differentialschaden
Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 36 0 DNF 14 1:25,8 Aufhängungsschaden
Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 31 0 DNF 07 1:25,6 Getriebeschaden
Sudafrika 1961  Dave Charlton Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 21 0 DNF 24 1:27,3 Getriebeschaden
Italien  Nanni Galli Italien  Tecno 09 1 DNF 18 1:28,2 Fahrfehler
Frankreich  Henri Pescarolo Vereinigtes Konigreich  Politoys-Ford 07 0 DNF 26 1:29,2 Fahrfehler
Vereinigtes Konigreich  Peter Gethin Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 05 0 DNF 16 1:27,4 Motorschaden
Italien  Andrea de Adamich Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 03 0 DNF 20 1:28,1 Unfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Lotus 43
02 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Tyrrell 27
03 Neuseeland  Denis Hulme McLaren 21
04 Belgien  Jacky Ickx Ferrari 16
05 Vereinigte Staaten  Peter Revson McLaren 10
06 Neuseeland  Chris Amon Matra 9
07 Frankreich  Jean-Pierre Beltoise B.R.M. 9
08 Frankreich  François Cevert Tyrrell 9
09 Schweiz  Clay Regazzoni Ferrari 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Schweden  Ronnie Peterson March 5
11 Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood Surtees 4
12 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Ferrari 3
13 Italien  Andrea de Adamich Surtees 3
14 Brasilien 1968  Carlos Pace March 3
15 Vereinigtes Konigreich  Brian Redman McLaren 2
16 Australien  Tim Schenken Surtees 2
17 Italien  Arturo Merzario Ferrari 1
18 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Brabham 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lotus 43
02 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 33
03 Vereinigtes Konigreich  McLaren 27
04 Italien  Ferrari 20
05 Vereinigtes Konigreich  Surtees 9
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Frankreich  Matra 9
07 Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 9
08 Vereinigtes Konigreich  March 8
09 Vereinigtes Konigreich  Brabham 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 1. November 2005 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Juli 2011)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 12. Juli 2011)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 29. Oktober 2005 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Juli 2011)

WeblinksBearbeiten