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Großer Preis von Großbritannien 1982

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Großbritannien 1982 fand am 18. Juli auf dem Brands Hatch Circuit statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1982.

Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1982
Renndaten
10. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1982
Streckenprofil
Name: XXXV British Grand Prix
Datum: 18. Juli 1982
Ort: Fawkham
Kurs: Brands Hatch Circuit
Länge: 319,732 km in 76 Runden à 4,207 km

Wetter: sonnig und heiß
Zuschauer: ~ 120.000
Pole-Position
Fahrer: FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:09,540 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Zeit: 1:13,028 min
Podium
Erster: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zweiter: FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari
Dritter: FrankreichFrankreich Patrick Tambay ItalienItalien Ferrari

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Das Team March gab den Einsatz eines dritten Werkswagens auf, wodurch die Formel-1-Karriere von Emilio de Villota endete. Nigel Mansell kehrte nach auskurierter Verletzung anstelle des Testfahrers Roberto Moreno, der ihn beim Großen Preis der Niederlande zwei Wochen zuvor vertreten hatte, wieder ins Lotus-Cockpit zurück.

John Watson führte zu diesem Zeitpunkt die WM-Wertung mit einem Punkt Vorsprung vor Didier Pironi an.

TrainingBearbeiten

Mit Keke Rosberg qualifizierte sich erst zum zweiten Mal in der laufenden Saison ein Fahrer für den ersten Startplatz, der nicht mit einem Turbomotor ausgestattet war. Für den Finnen war dies zudem die erste Pole-Position seiner Grand-Prix-Karriere. Mit den Brabham-Piloten Riccardo Patrese und Nelson Piquet sowie Ferrari-Pilot Didier Pironi folgten gleich drei turbomotorisierte Fahrzeuge vor Niki Lauda und René Arnoux.[1]

Bis auf Eddie Cheever erreichten sämtliche Piloten in beiden Qualifikationstrainings ihre jeweiligen Bestzeiten mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h.

RennenBearbeiten

Im Vorfeld des Rennens wurden mit Spannung die Vorbereitungen des Brabham-Teams beobachtet. Es wurde eine Betankungsanlage bereitgestellt und offenbar plante man, das Rennen mit nur zur Hälfte gefülltem Tank und weichen Reifen zu beginnen. Diese Vorgehensweise machte etwa zur Hälfte des Rennens einen von vornherein einkalkulierten Boxenstopp inklusive Nachtanken erforderlich, was zum damaligen Zeitpunkt noch völlig ungewöhnlich war, sich jedoch im Laufe der folgenden Jahre zum Standard in der Formel 1 entwickelte.

Als das Feld zur Vorstartrunde startete, blieb der Wagen des Pole-Setters Rosberg stehen, sodass Patrese beim eigentlichen Rennstart die Pole-Position innehatte. Dieser kam jedoch ebenfalls nicht von der Stelle, sodass Piquet in Führung ging und Pironi nur knapp dem vor ihm stehenden Brabham ausweichen konnte. Arnoux gelang dies nicht und er prallte in das Heck des stehenden Wagens. John Watson musste aufgrund dessen auf den Rasen neben der Strecke ausweichen. Teo Fabi kollidierte mit einem abgerissenen Rad und schied dadurch aus.

Rosberg, der das Rennen vom letzten Platz aus aufnehmen musste, überholte bereits während der ersten Runde acht Kontrahenten. Während der folgenden Runden gelangte er bis auf den sechsten Rang nach vorn. Unterdessen führte Piquet vor Lauda und Pironi.

In der dritten Runde ereignete sich eine Kollision zwischen Chico Serra und Jean-Pierre Jarier, wobei sich der Brasilianer überschlug. Beim Versuch, den beiden Verunfallten auszuweichen, drehte sich Watson ins Aus.

Als Piquet in der zehnten Runde aufgrund eines Problems mit der Kraftstoffzufuhr ausschied, übernahm Lauda die Führung vor Pironi sowie Derek Daly und Derek Warwick, der in der zwölften Runde Elio de Angelis überholte. Durch Überholmanöver gegen Daly in Runde 18 und gegen Pironi in Runde 25 gelangte Warwick sogar auf den zweiten Rang, bevor er in der 41. Runde aufgrund eines technischen Defektes ausschied. Dadurch nahm Pironi wieder den zweiten Rang hinter Lauda ein.

Aufgrund technischer Schwierigkeiten verlor de Angelis den dritten Rang in der letzten Runde an Patrick Tambay und wurde somit vor Derek Daly und Alain Prost Vierter.[2]

Brian Henton absolvierte zum ersten und einzigen Mal die schnellste Rennrunde eines Grand Prix.

Da beide Brabham-Piloten nach nur wenigen Runden ausgeschieden waren, fand die neue Boxenstoppstrategie des Teams in diesem Rennen noch keine Anwendung.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 1 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT50 BMW M12/13 1,5 L4t G
2 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Team Tyrrell 3 Italien  Michele Alboreto Tyrrell 011 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton
Vereinigtes Konigreich  TAG Williams Team 5 Irland  Derek Daly Williams FW08 G
6 Finnland  Keke Rosberg
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/1B M
8 Osterreich  Niki Lauda
Deutschland  Team ATS 9 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS D5 G
10 Chile  Eliseo Salazar
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 91 G
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich  Ensign Racing 14 Kolumbien  Roberto Guerrero Ensign N181 P
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Alain Prost Renault RE30B Renault EF1 1.5 V6t M
16 Frankreich  René Arnoux
Vereinigtes Konigreich  Rothmans March Grand Prix Team 17 Deutschland  Jochen Mass March 821 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
18 Brasilien 1968  Raul Boesel
Brasilien 1968  Fittipaldi Automotive 20 Brasilien 1968  Chico Serra Fittipaldi F8D P
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Italien  Andrea de Cesaris Alfa Romeo 182 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 Italien  Bruno Giacomelli
Frankreich  Équipe Talbot Gitanes 25 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Ligier JS17B Matra MS81 3.0 V12 M
26 Frankreich  Jacques Laffite Ligier JS19
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Frankreich  Patrick Tambay Ferrari 126C2 Ferrari 021 1.5 V6t G
28 Frankreich  Didier Pironi
Vereinigtes Konigreich  Arrows Racing Team 29 Schweiz  Marc Surer Arrows A4 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 Italien  Mauro Baldi
Italien  Osella Squadra Corse 31 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Osella FA1C P
Vereinigtes Konigreich  Theodore Racing Team 33 Niederlande  Jan Lammers Theodore TY02 G
Vereinigtes Konigreich  Toleman Group Motorsport 35 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Toleman TG181C Hart 415T 1.5 L4t P
36 Italien  Teo Fabi

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:09,540 217,791 km/h 1:10,663 214,330 km/h 01
02 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:10,980 213,373 km/h 1:09,627 217,519 km/h 02
03 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:10,418 215,076 km/h 1:10,060 216,175 km/h 03
04 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 1:10,066 216,156 km/h 1:10,386 215,173 km/h 04
05 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:11,303 212,406 km/h 1:10,638 214,406 km/h 05
06 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 1:12,371 209,272 km/h 1:10,641 214,397 km/h 06
07 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:10,650 214,369 km/h 1:10,735 214,112 km/h 07
08 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 1:11,333 212,317 km/h 1:10,728 214,133 km/h 08
09 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:11,904 210,631 km/h 1:10,892 213,638 km/h 09
10 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:10,980 213,373 km/h 1:11,197 212,722 km/h 10
11 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Alfa Romeo 1:11,347 212,275 km/h 1:12,309 209,451 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:11,556 211,655 km/h 1:11,418 212,064 km/h 12
13 Frankreich  Patrick Tambay Italien  Ferrari 1:11,750 211,083 km/h 1:11,430 212,029 km/h 13
14 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 1:11,502 211,815 km/h 1:15,549 200,469 km/h 14
15 Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:12,979 207,528 km/h 1:11,728 211,148 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:12,236 209,663 km/h 1:11,761 211,051 km/h 16
17 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:12,952 207,605 km/h 1:12,080 210,117 km/h 17
18 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 1:13,109 207,159 km/h 1:12,436 209,084 km/h 18
19 Kolumbien  Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:14,877 202,268 km/h 1:12,668 208,416 km/h 19
20 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:13,402 206,332 km/h 1:12,695 208,339 km/h 20
21 Brasilien 1968  Chico Serra Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:13,255 206,746 km/h 1:13,096 207,196 km/h 21
22 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:13,181 206,955 km/h 1:13,701 205,495 km/h 22
23 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:13,545 205,931 km/h 1:13,212 206,868 km/h 23
24 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Frankreich  Ligier-Matra 1:15,977 199,339 km/h 1:13,301 206,617 km/h 24
25 Deutschland  Jochen Mass Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:14,657 202,864 km/h 1:13,622 205,716 km/h 25
26 Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:15,246 201,276 km/h 1:13,721 205,439 km/h 26
DNQ Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-Ford 1:13,741 205,384 km/h 1:15,548 200,471 km/h
DNQ Niederlande  Jan Lammers Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:13,815 205,178 km/h 1:14,303 203,830 km/h
DNQ Chile  Eliseo Salazar Deutschland  ATS-Ford 1:15,330 201,051 km/h 1:13,866 205,036 km/h
DNQ Brasilien 1968  Raul Boesel Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:15,724 200,005 km/h 1:13,968 204,753 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 76 0 1:35:33,812 05 1:13,639
02 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 76 0 + 25,726 04 1:14,134
03 Frankreich  Patrick Tambay Italien  Ferrari 76 0 + 38,436 13 1:14,190
04 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 76 0 + 41,242 07 1:14,198
05 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 76 1 + 41,430 10 1:13,179
06 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 76 0 + 41,636 08 1:13,264
07 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 75 0 + 1 Runde 14 1:14,817
08 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 75 1 + 1 Runde 17 1:13,028
09 Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 74 0 + 2 Runden 26 1:15,826
10 Deutschland  Jochen Mass Vereinigtes Konigreich  March-Ford 73 1 + 3 Runden 25 1:16,287
Italien  Andrea de Cesaris Italien  Alfa Romeo 66 0 DNF 11 1:15,138 Elektrikschaden
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Frankreich  Ligier-Matra 60 0 DNF 24 1:14,977 Motorschaden
Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 59 1 DNF 22 1:15,702 Motorschaden
Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 50 3 DNF 01 1:14,222 defekte Kraftstoffpumpe
Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 44 4 DNF 09 1:14,787 Aufgabe
Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 42 0 DNF 20 1:14,904 Getriebeschaden
Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 41 0 DNF 16 1:14,063 gebrochene Antriebswelle
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 30 1 DNF 23 1:16,163 Aufgabe
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 09 0 DNF 03 1:13,688 defekte Kraftstoffzufuhr
Kolumbien  Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 03 0 DNF 19 1:23,148 Motorschaden
Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 02 0 DNF 18 1:22,025 Kollision
Brasilien 1968  Chico Serra Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 02 0 DNF 21 1:21,241 Kollision
Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 02 0 DNF 12 1:21,712 Kollision
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 00 0 DNF 02 Kollision
Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 00 0 DNF 06 Kollision
Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 00 0 DNF 15 Kollision

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Didier Pironi Ferrari 35
02 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren 30
03 Osterreich  Niki Lauda McLaren 24
04 Finnland  Keke Rosberg Williams 21
05 Frankreich  Alain Prost Renault 19
06 Italien  Riccardo Patrese Brabham 19
07 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 17
08 Vereinigtes Konigreich  Elio de Angelis Lotus 13
09 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Ligier 10
10 Italien  Michele Alboreto Tyrrell 10
11 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 7
12 Irland  Derek Daly Williams 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 6
14 Argentinien  Carlos Reutemann Williams 6
15 Italien  Andrea de Cesaris Alfa Romeo 5
16 Frankreich  Patrick Tambay Ferrari 4
17 Frankreich  René Arnoux Renault 4
18 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Osella 3
19 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS 2
20 Chile  Eliseo Salazar ATS 2
21 Schweiz  Marc Surer Arrows 2
22 Brasilien 1968  Chico Serra Fittipaldi 1
23 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 1
24 Italien  Mauro Baldi Arrows 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren 54
02 Italien  Ferrari 45
03 Vereinigtes Konigreich  Brabham 36
04 Vereinigtes Konigreich  Williams 34
05 Frankreich  Renault 23
06 Vereinigtes Konigreich  Lotus 20
07 Frankreich  Ligier 11
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 10
09 Italien  Alfa Romeo 5
10 Deutschland  ATS 4
11 Italien  Osella 3
12 Vereinigtes Konigreich  Arrows 3
13 Brasilien 1968  Fittipaldi 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 3. März 2006 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 15. November 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 15. November 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 3. März 2006 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 15. November 2012)

WeblinksBearbeiten