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Großer Preis von Großbritannien 1981

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Großbritannien 1981 fand am 18. Juli in Silverstone statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981.

Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1981
Renndaten
9. von 15 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981
Streckenprofil
Name: XXXIV British Grand Prix
Datum: 18. Juli 1981
Ort: Silverstone
Kurs: Silverstone Circuit
Länge: 320,892 km in 68 Runden à 4,719 km

Wetter: trocken und warm
Zuschauer: ~ 88.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:11,000 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:15,067 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zweiter: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Dritter: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

 
Elio de Angelis im Lotus 87

Vor dem neunten WM-Lauf des Jahres wurde Jean-Pierre Jarier als zweiter Osella-Pilot engagiert. Das Team Lotus versuchte ein weiteres Mal, den umstrittenen, inzwischen weiterentwickelten Lotus 88B mit Doppelchassis für das Rennwochenende zu melden. Während des Trainings wurde der Wagen erneut als nicht regelkonform eingestuft und sämtliche damit erzielten Rundenzeiten wurden gestrichen.

Mehrere Teams wechselten ihre Reifenpartner. So trat Lotus mit Goodyear-Reifen an und Arrows wählte Pirelli anstelle von Michelin.

TrainingBearbeiten

Die beiden Renault-Piloten René Arnoux und Alain Prost qualifizierten sich für die erste Startreihe vor Nelson Piquet auf Brabham und Didier Pironi auf Ferrari. Die beiden McLaren-Stammfahrer John Watson und Andrea de Cesaris bildeten die dritte Startreihe vor dem amtierenden Weltmeister Alan Jones sowie Gilles Villeneuve.

Aufgrund der Aberkennung ihrer im ersten Qualifikationstraining am Freitag mit dem Lotus 88B erzielten Rundenzeiten, waren die beiden Fahrer Elio de Angelis und Nigel Mansell gezwungen, sich während des zweiten Durchgangs am Samstag mit dem Lotus 87 zu qualifizieren. Mansell gelang dies nicht. Da zudem auch die beiden Toleman-Piloten Brian Henton und Derek Warwick erneut an der Qualifikation scheiterten, war John Watson der einzige britische Teilnehmer, der in diesem Jahr seinen Heim-Grand-Prix bestreiten durfte.[1]

RennenBearbeiten

Prost beendete die erste Runde als Führender vor Pironi, Villeneuve, Arnoux und Piquet. Bis zur dritten Runde kämpfte sich Arnoux an beiden Ferrari-Piloten vorbei und stellte die ursprüngliche Renault-Doppelführung wieder her, die sich aus dem Training ergeben hatte.

Kurz nachdem er von Piquet überholt worden war, drehte sich Villeneuve in der Woodcote-Kurve. Beim Versuch, dem Ferrari auszuweichen, kollidierte Jones mit diesem sowie mit dem McLaren MP4/1 von de Cesaris, der infolgedessen heftig in die Streckenbegrenzung einschlug. Villeneuves Wagen erschien zunächst noch fahrtüchtig, doch bereits nach wenigen Metern musste der Kanadier das Rennen aufgeben.

In der fünften Runde wurde Pironi von Piquet überholt. Aufgrund eines Reifenschadens verunfallte dieser jedoch in der zwölften Runde.

Watson, der ebenfalls durch die Kollision zwischen de Cesaris und Jones behindert worden war, hatte sich unterdessen an Mario Andretti und Carlos Reutemann vorbei auf den vierten Rang nach vorn gearbeitet. Durch Pironis Ausfall in der 14. Runde gelangte er auf den dritten Platz hinter den beiden Renault.

Der zu dem Zeitpunkt auf Platz sechs liegende Lotus-Pilot Elio de Angelis wurde in Runde 25 wegen Ignorieren von gelben Flagge disqualifiziert.

Ein Motorschaden des Führenden Prost brachte Arnoux in der 18. Runde in Führung und Watson auf den zweiten Rang. Dahinter folgten Reutemann und Andretti sowie Riccardo Patrese und Héctor Rebaque.

Als ab der 50. Runde auch der zweite Renault-Motor Probleme bereitete, konnte Watson auf den Führenden aufschließen und ihn schließlich in Runde 60 überholen. Letztendlich erreichte John Watson seinen zweiten Grand-Prix-Sieg fast fünf Jahre nach seinem Erfolg beim Großen Preis von Österreich 1976 vor Carlos Reutemann, Jacques Laffite, Eddie Cheever, Héctor Rebaque und Slim Borgudd.[2]

Es handelte sich um den ersten Grand-Prix-Sieg eines Wagens mit aus Kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gefertigtem Monocoque.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  TAG Williams Team 1 Australien  Alan Jones Williams FW07C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 Argentinien  Carlos Reutemann
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Team 3 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Tyrrell 010 M
4 Italien  Michele Alboreto
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT49C G
6 Mexiko  Héctor Rebaque
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/1 M
8 Italien  Andrea de Cesaris
Deutschland  Team ATS 9 Schweden  Slim Borgudd ATS D5 A
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 87 G
Lotus 88B1
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 87
Lotus 88B1
Vereinigtes Konigreich  Ensign Racing 14 Chile  Eliseo Salazar Ensign N180B A
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Alain Prost Renault RE30 Renault EF1 1.5 V6t M
16 Frankreich  René Arnoux
Vereinigtes Konigreich  March Grand Prix Team 17 Irland  Derek Daly March 811 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
Brasilien 1968  Fittipaldi Automotive 20 Finnland  Keke Rosberg Fittipaldi F8C M
21 Brasilien 1968  Chico Serra
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Alfa Romeo 179D Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 Italien  Bruno Giacomelli
Frankreich  Équipe Talbot Gitanes 25 Frankreich  Patrick Tambay Ligier JS17 Matra MS81 3.0 V12 M
26 Frankreich  Jacques Laffite
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 126CK Ferrari 021 1.5 V6t M
28 Frankreich  Didier Pironi
Vereinigtes Konigreich  Ragno Arrows Beta Racing Team 29 Italien  Riccardo Patrese Arrows A3B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 Italien  Siegfried Stohr
Italien  Osella Squadra Corse 31 Italien  Beppe Gabbiani Osella FA1B M
32 Frankreich  Jean-Pierre Jarier
Vereinigtes Konigreich  Theodore Racing Team 33 Schweiz  Marc Surer Theodore TY01 A
Vereinigtes Konigreich  Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Toleman TG181 Hart 415T 1.5 L4t P
36 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick

1 Der Lotus 88B wurde von beiden Fahrern nur am ersten Trainingstag eingesetzt.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 1:12,158 235,433 km/h 1:11,000 239,273 km/h 01
02 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 1:12,237 235,176 km/h 1:11,046 239,118 km/h 02
03 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:12,328 234,880 km/h 1:11,952 236,107 km/h 03
04 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 1:14,070 229,356 km/h 1:12,644 233,858 km/h 04
05 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:13,370 231,544 km/h 1:12,712 233,640 km/h 05
06 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:13,976 229,647 km/h 1:12,728 233,588 km/h 06
07 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:12,998 232,724 km/h 1:13,250 231,924 km/h 07
08 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 1:14,182 229,010 km/h 1:13,311 231,731 km/h 08
09 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:13,467 231,239 km/h 1:13,371 231,541 km/h 09
10 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:15,217 225,859 km/h 1:13,762 230,314 km/h 10
11 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Alfa Romeo 1:14,440 228,216 km/h 1:13,928 229,797 km/h 11
12 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 1:14,119 229,204 km/h 1:14,442 228,210 km/h 12
13 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:14,594 227,745 km/h 1:14,542 227,904 km/h 13
14 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:15,313 225,571 km/h 1:14,798 227,124 km/h 14
15 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Ligier-Matra 1:15,656 224,548 km/h 1:14,976 226,585 km/h 15
16 Finnland  Keke Rosberg Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:16,695 221,506 km/h 1:15,165 226,015 km/h 16
17 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:15,189 225,943 km/h 1:15,303 225,601 km/h 17
18 Italien  Siegfried Stohr Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:17,229 219,974 km/h 1:15,304 225,598 km/h 18
19 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:16,446 222,227 km/h 1:15,850 223,974 km/h 19
20 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 1:15,943 223,699 km/h 1:15,898 223,832 km/h 20
21 Schweden  Slim Borgudd Deutschland  ATS-Ford 1:16,758 221,324 km/h 1:15,959 223,652 km/h 21
22 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford keine Zeit2 1:15,971 223,617 km/h 22
23 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:16,381 222,417 km/h 1:16,099 223,241 km/h 23
24 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:17,124 220,274 km/h 1:16,155 223,077 km/h 24
DNQ Brasilien 1968  Chico Serra Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:18,173 217,318 km/h 1:16,360 222,478 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:16,388 222,396 km/h 1:19,602 213,417 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford keine Zeit2 1:16,432 222,268 km/h
DNQ Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:17,053 220,477 km/h 1:16,694 221,509 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:17,998 217,806 km/h 1:16,891 220,941 km/h
DNQ Italien  Beppe Gabbiani Italien  Osella-Ford 1:20,377 211,359 km/h 1:17,784 218,405 km/h

2 Die Rundenzeiten aus dem ersten Qualifikationstraining wurden den beiden Lotus-Piloten aberkannt, da sie mit dem als nicht regelkonform eingestuften Lotus 88B erzielt worden waren.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 68 0 1:26:54,80 05 1:15,32
02 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 68 0 + 40,65 09 1:15,89
03 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 67 0 + 1 Runde 14 1:17,03
04 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 67 0 + 1 Runde 23 1:17,18
05 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 67 2 + 1 Runde 13 1:15,84
06 Schweden  Slim Borgudd Deutschland  ATS-Ford 67 0 + 1 Runde 21 1:17,44
07 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  March-Ford 66 1 + 2 Runden 17 1:16,51
08 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 65 1 + 3 Runden 20 1:17,64
09 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 64 0 DNF 01 1:15,067 Motorschaden
10 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 64 0 DNF 10 1:16,11 Motorschaden
11 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 61 0 DNF 24 1:17,07 Kraftstoffmangel
Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Alfa Romeo 59 0 DNF 11 1:17,16 defektes Gasgestänge
Finnland  Keke Rosberg Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 56 0 DNF 16 1:18,40 Aufhängungsschaden
Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 25 0 DSQ 22 1:17,12 disqualifiziert
Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 17 0 DNF 02 1:15,19 Motorschaden
Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Ligier-Matra 15 2 DNF 15 1:18,23 Kupplungsschaden
Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 13 0 DNF 04 1:17,44 Motorschaden
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 11 0 DNF 03 1:15,33 Unfall
Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 05 0 DNF 12 1:17,79 Getriebeschaden
Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 04 0 DNF 08 1:17,70 Kollisionsfolgeschaden
Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 03 0 DNF 07 1:17,20 Kollision
Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 03 0 DNF 06 1:16,88 Unfall
Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 01 0 DNF 19 2:49,45 Kupplungsschaden
Italien  Siegfried Stohr Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 00 0 DNF 18 Unfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Argentinien  Carlos Reutemann Williams 43
02 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 26
03 Australien  Alan Jones Williams 24
04 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 21
05 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 21
06 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren 19
07 Frankreich  Alain Prost Renault 13
08 Italien  Riccardo Patrese Arrows 10
09 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Tyrrell 8
10 Italien  Elio de Angelis Lotus 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Frankreich  Didier Pironi Ferrari 7
12 Frankreich  René Arnoux Renault 5
13 Mexiko  Héctor Rebaque Brabham 5
14 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 5
15 Schweiz  Marc Surer Ensign 4
16 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Alfa Romeo 3
17 Italien  Andrea de Cesaris McLaren 1
18 Schweden  Slim Borgudd ATS 1
19 Frankreich  Patrick Tambay Theodore 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams 67
02 Vereinigtes Konigreich  Brabham 31
03 Italien  Ferrari 28
04 Frankreich  Ligier 21
05 Vereinigtes Konigreich  McLaren 20
06 Frankreich  Renault 18
07 Vereinigtes Konigreich  Lotus 13
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich  Arrows 10
09 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 8
10 Vereinigtes Konigreich  Ensign 4
11 Italien  Alfa Romeo 3
12 Vereinigtes Konigreich  Theodore 1
13 Deutschland  ATS 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 4. August 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 14. Oktober 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 4. August 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)

WeblinksBearbeiten