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Großer Preis von Italien 1981

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Italien 1981 fand am 13. September auf dem Autodromo Nazionale di Monza statt und war das 13. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981.

Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1981
Renndaten
13. von 15 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981
Streckenprofil
Name: LII Gran Premio d'Italia
Datum: 13. September 1981
Ort: Monza
Kurs: Autodromo Nazionale di Monza
Länge: 301,6 km in 52 Runden à 5,8 km

Wetter: bewölkt, zeitweise Regen
Zuschauer: ~ 85.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:33,467 min
Schnellste Runde
Fahrer: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:37,528 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault
Zweiter: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Dritter: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nelson Piquet und Carlos Reutemann traten als punktgleich Führende in der Weltmeisterschafts-Fahrerwertung zum 13. WM-Lauf an, der nach einem Jahr Unterbrechung, in dem der Große Preis von Italien in Imola stattgefunden hatte, wieder auf der traditionsreichen Strecke von Monza ausgetragen wurde. Alain Prost wurden ebenfalls noch realistische Chancen auf den WM-Titel eingeräumt.

Im Fahrerfeld gab es keinerlei Veränderungen seit dem Großen Preis der Niederlande zwei Wochen zuvor.

TrainingBearbeiten

René Arnoux bescherte seinem Team Renault die sechste Pole-Position in Folge. Für ihn selbst war es die vierte des Jahres. Dass nicht zum fünften Mal in Folge beide Renault-Piloten die erste Reihe belegten, verhinderte Carlos Reutemann, indem er Alain Prost auf den dritten Startplatz verdrängte. Dahinter folgten Jacques Laffite, Alan Jones und Nelson Piquet.

Brian Henton gelang es im zehnten Versuch als erstem Fahrer, sich mit einem Toleman für einen Grand Prix zu qualifizieren.[1]

RennenBearbeiten

Durch einen sensationellen Start erreichte Didier Pironi hinter Prost, Reutemann und Arnoux als Vierter die erste Schikane. Noch während der ersten Runde kämpfte er sich bis auf Rang zwei nach vorn, wurde jedoch in der fünften Runde von Arnoux wieder von dieser Position verdrängt und fiel kurz darauf hinter Laffite zurück, der zuvor Jones, Piquet und Reutemann überholt hatte. Gilles Villeneuve hatte unterdessen zur Spitzengruppe aufgeschlossen, schied jedoch mit einem Schaden am Turbolader in der siebten Runde aus. Durch einen Reifenschaden fiel Laffite zunächst zurück. Als es kurz darauf zu regnen begann, schied er ebenso aus, wie vier weitere Kontrahenten, die von dem einsetzenden Schauer überrascht wurden.

Die beiden Renault führten mit deutlichem Vorsprung vor den beiden Williams, als Arnoux in der Parabolica kurz von der Strecke abkam und Prost allein die Spitze überließ.

In der 20. Runde ereignete sich ein schwerer Unfall, als John Watson in den Lesmo-Kurven die Kontrolle über seinen McLaren MP4/1 verlor und derart heftig in die Leitplanken einschlug, dass der Motor aus dem Wagen herausgerissen wurde. Während Watson unverletzt entkam, verunfallte der drei Runden zurückliegende Tyrrell-Pilot Michele Alboreto beim Versuch, dem auf der Strecke liegenden Motor auszuweichen.

Der auf Rang drei liegende Bruno Giacomelli schied in der 16. Runde mit einem Getriebeschaden aus und musste Piquet die Podiumsplatzierung überlassen. In der letzten Runde versagte jedoch dessen Motor. Aufgrund seiner zurückgelegten Distanz wurde er als Sechster hinter Prost, Jones, Reutemann, de Angelis und Pironi gewertet. Reutemann verschaffte sich dadurch wieder drei Punkte Vorsprung in der WM-Tabelle.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  TAG Williams Team 1 Australien  Alan Jones Williams FW07C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 Argentinien  Carlos Reutemann
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Team 3 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Tyrrell 011 A
4 Italien  Michele Alboreto
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT49C G
6 Mexiko  Héctor Rebaque
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/1 M
8 Italien  Andrea de Cesaris
Deutschland  Team ATS 9 Schweden  Slim Borgudd ATS D5 A
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 87 G
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich  Ensign Racing 14 Chile  Eliseo Salazar Ensign N180B A
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Alain Prost Renault RE30 Renault EF1 1.5 V6t M
16 Frankreich  René Arnoux
Vereinigtes Konigreich  March Grand Prix Team 17 Irland  Derek Daly March 811 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
Brasilien 1968  Fittipaldi Automotive 20 Finnland  Keke Rosberg Fittipaldi F8C P
21 Brasilien 1968  Chico Serra
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Alfa Romeo 179D Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 Italien  Bruno Giacomelli Alfa Romeo 179C
Frankreich  Équipe Talbot Gitanes 25 Frankreich  Patrick Tambay Ligier JS17 Matra MS81 3.0 V12 M
26 Frankreich  Jacques Laffite
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 126CK Ferrari 021 1.5 V6t M
28 Frankreich  Didier Pironi
Vereinigtes Konigreich  Ragno Arrows Beta Racing Team 29 Italien  Riccardo Patrese Arrows A3B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 Italien  Siegfried Stohr
Italien  Osella Squadra Corse 31 Italien  Beppe Gabbiani Osella FA1B M
32 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Osella FA1C
Vereinigtes Konigreich  Theodore Racing Team 33 Schweiz  Marc Surer Theodore TY01 A
Vereinigtes Konigreich  Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Toleman TG181 Hart 415T 1.5 L4t P
36 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 1:34,042 222,028 km/h 1:33,467 223,394 km/h 01
02 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:35,153 219,436 km/h 1:34,140 221,797 km/h 02
03 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 1:34,492 220,971 km/h 1:34,374 221,247 km/h 03
04 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:36,529 216,308 km/h 1:35,062 219,646 km/h 04
05 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:35,983 217,539 km/h 1:35,358 218,964 km/h 05
06 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:35,449 218,756 km/h 1:35,484 218,675 km/h 06
07 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:35,795 217,965 km/h 1:35,557 218,508 km/h 07
08 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 1:35,977 217,552 km/h 1:35,596 218,419 km/h 08
09 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 1:35,627 218,348 km/h 1:55,012 181,546 km/h 09
10 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 1:38,617 211,728 km/h 1:35,946 217,622 km/h 10
11 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:36,158 217,143 km/h 1:36,309 216,802 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:38,100 212,844 km/h 1:36,210 217,025 km/h 12
13 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Alfa Romeo 1:37,166 214,890 km/h 1:36,296 216,831 km/h 13
14 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:37,131 214,967 km/h 1:36,472 216,436 km/h 14
15 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Ligier-Matra 1:36,515 216,339 km/h 1:36,545 216,272 km/h 15
16 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford keine Zeit 1:37,019 215,216 km/h 16
17 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:38,736 211,473 km/h 1:37,160 214,903 km/h 17
18 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 1:38,167 212,699 km/h 1:37,264 214,673 km/h 18
19 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:38,852 211,225 km/h 1:37,309 214,574 km/h 19
20 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:37,355 214,473 km/h 1:37,522 214,106 km/h 20
21 Schweden  Slim Borgudd Deutschland  ATS-Ford 1:39,106 210,684 km/h 1:37,807 213,482 km/h 21
22 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:38,411 212,171 km/h 1:37,912 213,253 km/h 22
23 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:41,369 205,980 km/h 1:38,012 213,035 km/h 23
24 Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:39,033 210,839 km/h 1:38,053 212,946 km/h 24
DNQ Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:38,778 211,383 km/h 1:38,114 212,814 km/h
DNQ Italien  Beppe Gabbiani Italien  Osella-Ford 1:40,930 206,876 km/h 1:38,474 212,036 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:39,936 208,934 km/h 1:39,279 210,316 km/h
DNQ Italien  Siegfried Stohr Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:39,713 209,401 km/h 1:39,776 209,269 km/h
DNQ Finnland  Keke Rosberg Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:42,229 204,247 km/h 1:40,345 208,082 km/h
DNQ Brasilien 1968  Chico Serra Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:41,185 206,355 km/h 1:40,437 207,892 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 52 0 1:26:33,90 03 1:37,702
02 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 52 0 + 22,18 05 1:37,536
03 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 52 0 + 50,59 02 1:37,528
04 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 52 0 + 1:32,90 11 1:38,496
05 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 52 0 + 1:34,52 08 1:39,652
06 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 51 0 DNF 06 1:37,590 Motorschaden
07 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 51 0 DNF 16 1:39,481 Reifenschaden
08 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 50 2 + 2 Runden 10 1:37,893
09 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 50 0 + 2 Runden 18 1:41,835
10 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 49 0 + 3 Runden 23 1:43,825
Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Alfa Romeo 41 0 DNF 13 1:39,585 Motorschaden
Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  March-Ford 37 0 DNF 19 1:39,139 Getriebeschaden
Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Ligier-Matra 22 0 DNF 15 1:38,575 Unfall
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 21 0 DNF 12 1:40,257 Aufhängungsschaden
Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 19 0 DNF 07 1:39,386 Unfall
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 19 0 DNF 20 1:40,045 Getriebeschaden
Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 16 0 DNF 22 1:40,628 Unfall
Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 13 0 DNF 24 1:40,131 Reifenschaden
Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 12 0 DNF 01 1:37,886 Unfall
Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 11 0 DNF 04 1:38,532 Unfall
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 11 0 DNF 17 1:40,165 Unfall
Schweden  Slim Borgudd Deutschland  ATS-Ford 10 0 DNF 21 1:41,117 Unfall
Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 06 0 DNF 09 1:39,814 Turboladerschaden
Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 00 0 DNF 14 4:28,329 defekte Zündung

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Argentinien  Carlos Reutemann Williams 49
02 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 46
03 Frankreich  Alain Prost Renault 37
04 Australien  Alan Jones Williams 37
05 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 34
06 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 21
07 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren 21
08 Italien  Elio de Angelis Lotus 13
09 Frankreich  René Arnoux Renault 11
10 Mexiko  Héctor Rebaque Brabham 11
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Tyrrell 10
12 Italien  Riccardo Patrese Arrows 10
13 Frankreich  Didier Pironi Ferrari 9
14 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 5
15 Schweiz  Marc Surer Ensign 4
16 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Alfa Romeo 3
17 Chile  Eliseo Salazar Ensign 1
18 Italien  Andrea de Cesaris McLaren 1
19 Schweden  Slim Borgudd ATS 1
20 Frankreich  Patrick Tambay Theodore 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams 86
02 Vereinigtes Konigreich  Brabham 57
03 Frankreich  Renault 48
04 Frankreich  Ligier 34
05 Italien  Ferrari 30
06 Vereinigtes Konigreich  McLaren 22
07 Vereinigtes Konigreich  Lotus 18
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich  Arrows 10
09 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 10
10 Vereinigtes Konigreich  Ensign 5
11 Italien  Alfa Romeo 3
12 Vereinigtes Konigreich  Theodore 1
13 Deutschland  ATS 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 5. November 2005 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. Oktober 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 23. Oktober 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 27. Dezember 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. Oktober 2012)

WeblinksBearbeiten