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Großer Preis der Niederlande 1980

Formel-1-Rennen

Der Große Preis der Niederlande 1980 fand am 31. August in Zandvoort statt und war das elfte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1980.

Flag of the Netherlands.svg Großer Preis der Niederlande 1980
Renndaten
11. von 14 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1980
Streckenprofil
Name: XXVII Grote Prijs van Nederland
Datum: 31. August 1980
Ort: Zandvoort
Kurs: Circuit Park Zandvoort
Länge: 318,9 km in 75 Runden à 4,252 km

Wetter: windig und trocken
Zuschauer: ~ 43.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:17,44 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:19,35 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Dritter: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach einem wenig erfolgreichen Versuch im Vorjahr, die Strecke durch eine temporäre Schikane langsamer zu machen, wurde rechtzeitig zum Grand Prix 1980 im Ostteil des Circuit Zandvoort eine neue Kurvenkombination eingefügt, die sich deutlich besser in die Streckencharakteristik einfügte.

Da das Team Lotus weiterhin einen dritten Werkswagen für Nigel Mansell einsetzte, Ensign Racing den britischen Gelegenheitsfahrer Geoff Lees als zusätzlichen Fahrer engagierte und Vittorio Brambilla von Alfa Romeo als Nachfolger für den tödlich verunglückten Patrick Depailler unter Vertrag genommen wurde, traten erstmals seit dem Großen Preis von Belgien wieder 28 Fahrer und Fahrzeuge zum Training an. Das bedeutete im Umkehrschluss, dass vier Piloten an der Qualifikation für einen der 24 erlaubten Startplätze scheitern würden.

Jochen Mass nahm zwei Wochen nach seinem schweren Unfall in Österreich zwar zunächst am Training teil, stellte jedoch fest, dass dies zu starken Nackenschmerzen führte. Daraufhin ließ das Team Tyrrell seinen Testfahrer Mike Thackwell als Ersatz für Mass bei Arrows einspringen. Er gehörte jedoch zu den vier Piloten, die sich nicht qualifizierten. Ansonsten wäre er im Alter von 19 Jahren der damals jüngste Pilot gewesen, der an einem Grand Prix teilgenommen hätte.

McLaren meldete ein erstes Exemplar des neuen M30 für Alain Prost an.

TrainingBearbeiten

Während der Trainingseinheiten ereigneten sich mehrere Unfälle, unter anderem von Alan Jones, die jedoch allesamt keine schweren Verletzungen hervorriefen.

René Arnoux absolvierte erneut die schnellste Trainingsrunde und qualifizierte sich für die Pole-Position vor seinem Renault-Teamkollegen Jean-Pierre Jabouille. Die beiden Williams-Piloten Carlos Reutemann und Alan Jones bildeten die zweite Startreihe vor Nelson Piquet und Jacques Laffite. In der vierten Reihe folgten Gilles Villeneuve und Bruno Giacomelli.[1]

RennenBearbeiten

Alan Jones war nach einem guten Start in Führung gegangen, überfuhr jedoch in der zweiten Runde in ungünstigem Winkel einen Curb, wodurch das Handling seines Wagens beeinträchtigt wurde. Ein erforderlicher Reparaturstopp an den Boxen warf ihn ans Ende des Feldes zurück. Arnoux ging daraufhin in Führung vor Jabouille, Piquet, Villeneuve und Giacomelli.

Zu Beginn der dritten Runde fanden in der Tarzanbocht gleich drei Überholmanöver im vorderen Feld statt. Laffite übernahm die Führung von Arnoux, Jabouille überholte Reutemann und Villeneuve zog an Piquet vorbei. Im Mittelfeld kollidierten unterdessen Elio de Angelis und Didier Pironi. Beide mussten das Rennen aufgeben.

In der sechsten Runde übernahm Villeneuve den dritten Rang, da Jabouille einen Boxenstopp einlegte. Bis zur 13. Runde kämpfte sich Piquet an Villeneuve, Arnoux und Laffite vorbei an die Spitze und verteidigte diese Position für den Rest des Nachmittags. Wegen Reifenproblemen musste Villeneuve seinen vierten Platz an Giacomelli abgeben, der in Runde 16 Arnoux überholte und auf Laffite aufschloss. Als er versuchte, Laffite zu überholen, machte er jedoch einen Fehler, der ihn auf den siebten Rang zurückwarf.

In der 61. Runde wurde Derek Daly wie schon zwei Wochen vorher in Österreich unverschuldet in einen spektakulären Unfall verwickelt, als eine Bremsscheibe brach, was wiederum einen Reifenschaden zur Folge hatte. Der Wagen prallte heftig in die Streckenbegrenzung, flog durch die Luft und landete kopfüber auf einem der Reifenstapel, die zum Schutz vor den Leitplanken aufgereiht waren.

In der Schlussphase des Rennens nahm Arnoux nach einem Überholmanöver gegen Laffite den zweiten Platz ein. Carlos Reutemann, Jean-Pierre Jarier und Alain Prost belegten die weiteren Platzierungen in den Punkten.

Durch seinen Sieg festigte Nelson Piquet seinen zweiten Rang in der Fahrer-Weltmeisterschaft und kam bis auf zwei Punkte an den nach wie vor führenden Alan Jones heran, der durch den langen Boxenstopp zu Beginn des Rennens nur auf dem elften Platz mit drei Runden Rückstand das Ziel erreichte und punktelos blieb.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 1 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Ferrari 312T5 Ferrari 015 3.0 F12 M
2 Kanada  Gilles Villeneuve
Vereinigtes Konigreich  Candy Tyrrell Team 3 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Tyrrell 010 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 Irland  Derek Daly
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT49 G
6 Mexiko  Héctor Rebaque
Vereinigtes Konigreich  Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren M29B G
8 Frankreich  Alain Prost McLaren M30
Deutschland  Team ATS 9 Schweiz  Marc Surer ATS D4 G
Vereinigtes Konigreich  Team Essex Lotus 11 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Lotus 81 G
12 Italien  Elio de Angelis
43 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 81B
Vereinigtes Konigreich  Unipart Racing Team 14 Niederlande  Jan Lammers Ensign N180 G
41 Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Renault RE20 Renault EF1 1.5 V6t M
16 Frankreich  René Arnoux
Brasilien 1968  Skol Fittipaldi Team 20 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Fittipaldi F8 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
21 Finnland  Keke Rosberg
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Italien  Vittorio Brambilla Alfa Romeo 179 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 G
23 Italien  Bruno Giacomelli
Frankreich  Équipe Ligier Gitanes 25 Frankreich  Didier Pironi Ligier JS11/15 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
26 Frankreich  Jacques Laffite
Vereinigtes Konigreich  Albilad-Williams Racing Team 27 Australien  Alan Jones Williams FW07B G
28 Argentinien  Carlos Reutemann
Vereinigtes Konigreich  Warsteiner Arrows Racing Team 29 Italien  Riccardo Patrese Arrows A3 G
301 Deutschland  Jochen Mass
Neuseeland  Mike Thackwell
Italien  Osella Squadra Corse 31 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Osella FA1 G
Vereinigtes Konigreich  RAM/Penthouse Rizla Racing 50 Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Williams FW07B G

1 Mike Thackwell übernahm den Arrows A3 mit der Startnummer 30 während des Trainings von Jochen Mass.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 1:17,53 197,436 km/h 1:17,44 197,665 km/h 01
02 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Renault 1:17,74 196,902 km/h 1:18,31 195,469 km/h 02
03 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:17,81 196,725 km/h 1:18,28 195,544 km/h 03
04 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:17,82 196,700 km/h 1:18,31 195,469 km/h 04
05 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:17,85 196,624 km/h 1:18,14 195,895 km/h 05
06 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Ford 1:18,15 195,869 km/h 1:18,74 194,402 km/h 06
07 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 1:18,63 194,674 km/h 1:18,40 195,245 km/h 07
08 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 1:18,52 194,947 km/h 1:18,59 194,773 km/h 08
09 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:23,49 183,342 km/h 1:18,53 194,922 km/h 09
10 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:18,60 194,748 km/h 1:18,66 194,600 km/h 10
11 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:18,86 194,106 km/h 1:18,74 194,402 km/h 11
12 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Italien  Ferrari 1:18,87 194,081 km/h 1:19,22 193,224 km/h 12
13 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:19,63 192,229 km/h 1:18,89 194,032 km/h 13
14 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:19,95 191,460 km/h 1:18,90 194,008 km/h 14
15 Frankreich  Didier Pironi Frankreich  Ligier-Ford 1:18,94 193,909 km/h 1:18,99 193,787 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:20,76 189,539 km/h 1:18,97 193,836 km/h 16
17 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:18,98 193,811 km/h 1:19,51 192,519 km/h 17
18 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:19,07 193,590 km/h 1:19,68 192,108 km/h 18
19 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Osella-Ford 1:19,53 192,471 km/h 1:19,38 192,834 km/h 19
20 Schweiz  Marc Surer Deutschland  ATS-Ford 1:19,74 191,964 km/h 1:19,44 192,689 km/h 20
21 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:20,62 189,869 km/h 1:19,57 192,374 km/h 21
22 Italien  Vittorio Brambilla Italien  Alfa Romeo 1:20,17 190,934 km/h 1:19,60 192,302 km/h 22
23 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:19,71 192,036 km/h 1:19,68 192,108 km/h 23
24 Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:19,94 191,484 km/h 1:19,72 192,012 km/h 24
DNQ Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:20,32 190,578 km/h 1:19,96 191,436 km/h
DNQ Niederlande  Jan Lammers Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:20,21 190,839 km/h 1:20,11 191,077 km/h
DNQ Neuseeland  Mike Thackwell Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:22,80 184,870 km/h 1:20,22 190,815 km/h
DNQ Finnland  Keke Rosberg Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:20,53 190,081 km/h 1:20,75 189,563 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 72 0 1:38:13,83 05 1:20,13
02 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 72 0 + 12,93 01 1:19,35
03 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Ford 72 0 + 13,43 06 1:20,29
04 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 72 0 + 15,29 03 1:19,78
05 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 72 0 + 1:00,02 17 1:21,27
06 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 72 0 + 1:22,62 18 1:20,77
07 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 71 2 + 1 Runde 07 1:20,01
08 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 70 0 DNF 10 1:20,31 Kraftstoffmangel
09 Schweiz  Marc Surer Deutschland  ATS-Ford 70 1 + 2 Runden 20 1:21,41
10 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Italien  Ferrari 70 2 + 2 Runden 12 1:20,56
11 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 69 1 + 3 Runden 04 1:19,82
Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 60 0 DNF 23 1:21,68 gebrochene Bremsscheibe
Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 58 0 DNF 08 1:20,64 Dreher
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Osella-Ford 38 0 DNF 19 1:22,55 Motorschaden
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 29 0 DNF 14 1:22,32 Motorschaden
Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Renault 23 3 DNF 02 1:22,41 Getriebeschaden
Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 21 0 DNF 24 1:23,46 Kollision
Italien  Vittorio Brambilla Italien  Alfa Romeo 21 0 DNF 22 1:23,28 Kollision
Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 18 0 DNF 09 1:22,37 Motorschaden
Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 16 1 DNF 21 1:22,67 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 15 0 DNF 16 1:23,25 Bremsdefekt
Frankreich  Didier Pironi Frankreich  Ligier-Ford 02 0 DNF 15 1:21,32 Kollision
Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 02 0 DNF 11 1:23,67 Kollision
Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 01 0 DNF 13 1:53,27 Getriebeschaden

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Australien  Alan Jones Williams 47
02 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 45
03 Argentinien  Carlos Reutemann Williams 33
04 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 32
05 Frankreich  René Arnoux Renault 29
06 Frankreich  Didier Pironi Ligier 23
07 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Renault 9
08 Italien  Riccardo Patrese Arrows 7
09 Italien  Elio de Angelis Lotus 7
10 Irland  Derek Daly Tyrrell 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Tyrrell 6
12 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Fittipaldi 5
13 Frankreich  Alain Prost McLaren 5
14 Finnland  Keke Rosberg Fittipaldi 4
15 Italien  Bruno Giacomelli Alfa Romeo 4
16 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 4
17 Deutschland  Jochen Mass Arrows 4
18 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren 3
19 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Ferrari 2

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams 80
02 Frankreich  Ligier 55
03 Vereinigtes Konigreich  Brabham 45
04 Frankreich  Renault 38
05 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 12
06 Vereinigtes Konigreich  Arrows 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Brasilien 1968  Fittipaldi 9
08 Vereinigtes Konigreich  McLaren 8
09 Vereinigtes Konigreich  Lotus 7
10 Italien  Ferrari 6
11 Italien  Alfa Romeo 4

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 17. Mai 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 29. September 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 29. September 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 13. Dezember 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 29. September 2012)

WeblinksBearbeiten